Kategorie: IFRS

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Modifikation finanzieller Verbindlichkeiten – IASB bestätigt seine Auffassung

Der IASB hat in seiner Sitzung im Juli 2017 seine bisher vertretene Auffassung zur Bilanzierung modifizierter finanzieller Verbindlichkeiten bestätigt. Das IASB beschloss, eine diesbezügliche Klarstellung in die Basis for Conclusions zu IFRS 9 aufzunehmen.

Führt die Modifikation einer finanziellen Verbindlichkeit nicht zur Ausbuchung der Verbindlichkeit (sog. nicht-substanzielle Modifikation), sind nach Auffassung des IASB die Vorschriften des IFRS 9.B5.4.6 über Schätzungsänderungen von Cashflows von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten anzuwenden. Demnach sind zum Zeitpunkt der Modifikation die fortgeführten Anschaffungskosten der Verbindlichkeit als Barwert der angepassten Cashflows der modifizierten Verbindlichkeit unter Anwendung des ursprünglichen Effektivzinssatzes zu ermitteln. Die Differenz zu den bisherigen fortgeführten Anschaffungskosten ist als Gewinn oder Verlust zu erfassen. Unternehmen, die nach IAS 39 eine hiervon abweichende Bilanzierungsmethode anwenden, müssen ihre Bilanzierungsrichtlinie zum Erstanwendungszeitpunkt von IFRS 9 (1. Januar 2018) retrospektiv umstellen. Der Umstellungseffekt kann in Übereinstimmung mit den Übergangsvorschriften zu IFRS 9 in den Gewinnrücklagen erfasst werden. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen ist nicht erforderlich.

Diese Auffassung entspricht der zuletzt vom IFRS IC nach seiner Sitzung im Juni 2017 veröffentlichten vorläufigen Agenda-Entscheidung. Die Anpassung der Basis for Conclusions zu IFRS 9 soll im Zuge der anstehenden Änderung des IFRS 9 (“Prepayment Features with Negative Compensation”) und voraussichtlich im Oktober 2017 veröffentlicht werden.

Bereits im April 2017 hatte das IASB beschlossen, den nächsten Annual Improvements Cycle zu nutzen, um klarzustellen, dass in den 10%-Test zur Feststellung, ob eine finanzielle Verbindlichkeit infolge ihrer Modifikation auszubuchen ist, nur zwischen den Vertragsparteien oder für ihre Rechnung gezahlte Gebühren einzubeziehen sind.

IDW-Entwurf zur Modifikation finanzieller Vermögenswerte

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) vertritt in seinem am 20. Juni 2017 veröffentlichten Entwurf die Auffassung, dass im Rahmen der Abgangsbeurteilung infolge einer Modifikation finanzieller Vermögenswerte, ein Rückgriff auf die Vorschriften des IFRS 9 für Modifikationen finanzieller Verbindlichkeiten sachgerecht ist.

Hierbei ist aus Sicht des IDW grundsätzlich eine Gesamtbeurteilung aller qualitativen und quantitativen Faktoren notwendig. Die im IDW-Entwurf dargestellte bilanzielle Beurteilung von Modifikationen finanzieller Vermögenswerte entspricht unserer aktuell publizierten Sichtweise.

Der aktuelle Entwurf steht auf der Homepage des IDW als Download zur Verfügung und kann bis zum 11. Dezember 2017 kommentiert werden.

IFRS 17 Insurance Contracts: Finaler Standard heute veröffentlicht

Der IASB hat heute den finalen Standard IFRS 17 „Insurance Contracts“ veröffentlicht und damit eine über lange Zeit bestehende „faktische Regelungslücke“ geschlossen (siehe Pressemitteilung des IASB).

Die Regelungen des IFRS 17 ersetzen den in 2004 veröffentlichten Übergangsstandard IFRS 4. Dieser enthielt keine eigenständigen Regelungen zur bilanziellen Abbildung von Versicherungsverträgen, sondern gestattete stattdessen die Anwendung nationaler Rechnungslegungsvorschriften im IFRS-Abschluss. In der Konsequenz kommt somit weltweit eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze zur bilanziellen Abbildung von Versicherungsverträgen in IFRS-Abschlüssen zur Anwendung, die nicht notwendigerweise mit den allgemeinen Grundsätzen der IFRS im Einklang stehen. Dies schränkt die Nutzbarkeit der Rechnungslegungsinformationen für den Bilanzleser gegenwärtig erheblich ein.

IFRS 17 schreibt nunmehr einheitliche Regelungen für die bilanzielle Abbildung von Versicherungsverträgen vor. Künftig erfolgt damit eine konsistente bilanzielle Abbildung von Versicherungsverträgen in allen IFRS-Abschlüssen, die zudem im Einklang mit den allgemeinen Grundsätzen der IFRS steht.

Die neuen Regelungen sind für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2021 beginnen, anzuwenden. Eine vorzeitige Anwendung ist möglich.

Um die Abschlussersteller bei den erwartungsgemäß umfangreichen Implementierungsarbeiten zu unterstützen, hat der IASB die Bildung einer Transition Resource Group beschlossen.

IASB entschärft Definition eines Geschäftsbetriebs – Screening-Test als Wahlrecht

Der IASB hatte mit ED/2016/1 Vorschläge für eine Konkretisierung der Definition eines Geschäftsbetriebs (business) gemäß IFRS 3 veröffentlicht. In diesem Vorschlag wurden die vom FASB für die US-GAAP bereits verabschiedeten Regelungen inhaltlich übernommen. Der Entwurf sieht für den Test, ob die Definition eines Geschäftsbetriebs erfüllt ist, folgendes zweistufiges Vorgehen vor.

In einem ersten Schritt – dem sogenannten Screening-Test – ist zu prüfen, ob sich der gesamte Fair Value der Bruttovermögenswerte in einem Vermögenswert oder einer Gruppe gleichartiger Vermögenswerte konzentriert. Wenn dies der Fall ist, liegt kein Geschäftsbetrieb vor und es erfolgt keine weitere Prüfung, bei der im zweiten Schritt das Vorliegen von ökonomischen Ressourcen (inputs) und mindestens eines substanziellen Prozesses (substantive process), die zusammen die Möglichkeit schaffen, Output zu generieren, zu prüfen ist.

Dieser deterministische Screening-Test im ersten Prüfungsschritt wurde 75 Mal kommentiert – bei insgesamt 81 eingereichten Kommentierungen. In seiner Sitzung vom 27. April 2017 wurden diese kontroversen Kommentierungen vom IASB diskutiert. Im Ergebnis haben sich neun von vierzehn Mitgliedern (bei drei Gegenstimmen und einer Enthaltung) des IASB dafür entschieden, die folgenden Änderungen an dem bisherigen Standardentwurf vorzunehmen:

  • Die Anwendung des Screening-Tests soll optional erfolgen, wobei das Wahlrecht für jede Transaktion neu in Anspruch genommen werden kann. Dieses fallweise anzuwendende Wahlrecht bedeutet eine Abweichung von den Regelungen der US-GAAP.
  • Es wird bestätigt, dass der Screening-Test deterministisch sein soll. Wenn im Ergebnis eine Konzentration des Fair Values in einem Vermögenswert oder einer Gruppe gleichartiger Vermögenswerte vorliegt, hat folglich keine weitere Prüfung mehr zu erfolgen. Es handelt sich dann nicht um den Erwerb eines Geschäftsbetriebs. Fraglich ist die Umsetzung im Zusammenspiel dieser Bestätigung mit dem Wahlrecht zur Anwendung des Tests. In der Praxis sind durchaus Fälle vorstellbar, in denen ein Screening-Test, für den die Informationen im Regelfall bereits aufgrund des Erwerbsvorgangs vorliegen und keiner besonderen Erhebung und Dokumentation bedürfen, nicht zu dem gewünschten Ergebnis des Erwerbs eines Geschäftsbetriebs führt. In diesen Fällen könnten Anwender umgehend in die Prüfung des zweiten Schrittes (Vorliegen mind. eines substanziellen Prozesses) einsteigen. Unklar bleibt an dieser Stelle, wie dann der Screening-Test noch als deterministisch bezeichnet werden kann.
  • In den Bruttovermögenswerten sind keine latenten Steuern zu berücksichtigen (weder ein Goodwill resultierend aus einer passiven latenten Steuer, noch aktive latente Steuern).
  • Es soll klargestellt werden, dass die Regelungen zur Feststellung, ob es sich um einen einzelnen Vermögenswert handelt, auch für ein Nutzungsrecht i.S.v. IFRS 16 gelten. Als Beispiel wird in diesem Zusammenhang ein Gebäude auf einem gepachteten Grundstück genannt. Nutzungsrecht und Gebäude stellen für den Screening-Test einen Vermögenswert dar.
  • Weiterhin soll klargestellt werden, dass bei der Einschätzung, ob gleichartige Vermögenswerte vorliegen, sowohl die Art jedes Vermögenswertes als auch die Risiken bei seinem Einsatz oder der Leistungserbringung mit diesem Vermögenswert zu berücksichtigen sind.
  • Die Regelungen, ob ein einzelner Vermögenswert oder eine Gruppe gleichartiger Vermögenswerte vorliegt, sollen keine Änderung der Anwendung des bereits verwendeten Begriffs der “Klassen” in IAS 16, IAS 38 und IFRS 7 bewirken.

Die Änderung hin zu einem Wahlrecht zur Anwendung des Screening-Tests für jeden Erwerbsvorgang, bedeutet eine Entschärfung der geplanten Regelungen, weil sie den Anwender faktisch nicht mehr an das Ergebnis des Screening-Tests binden – trotz der Klarstellung, dass der Test deterministisch sein soll. Dadurch kann bzw. wird es in der Bilanzierungspraxis zu Unterschieden im Vergleich mit der Abbildung nach US-GAAP kommen.

In einer seiner kommenden Sitzungen wird sich der IASB dann den übrigen Kommentierungen zu ED/2016/1 widmen, die durchaus noch weitere interessante Bereiche betreffen. Innerhalb der nächsten drei Monate soll dann auch über das weitere Vorgehen im Projekt entschieden werden.

Änderung an IFRS 9: ED/2017/3 – Prepayment Features with Negative Compensation veröffentlicht

In unserem Beitrag vom 27. Januar 2017 haben wir über die vorläufige Entscheidung des IASB berichtet eine Änderung des IFRS 9 vorzuschlagen. Am 21. April 2017 wurde der erwartete Änderungsvorschlag ED/2017/3 – Prepayment Features with Negative Compensation veröffentlicht.

Ziel ist die Erweiterung der Regelungen zur Klassifizierung von finanziellen Vermögenswerten mit vorzeitigen Kündigungsmöglichkeiten des Emittenten und/oder des Investors. Mit der Änderung soll unter bestimmten Voraussetzungen eine Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten (amortised cost) bzw. GuV-neutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI) auch für solche finanziellen Vermögenswerte ermöglicht werden, bei denen im Falle einer vorzeitigen Kündigung eine Ausgleichszahlung an die kündigende Partei fällig werden kann. Unter den gegenwärtigen Regelungen des IFRS 9 führt eine solche Vereinbarung zu einer Verletzung des SPPI-Kriteriums und damit zu einer Bilanzierung at fair value through profit or loss. Es ist vorgesehen die Änderung zeitgleich mit Inkrafttreten des IFRS 9 zum 1. Januar 2018 anzuwenden.

Die Kommentierungsfrist für den Änderungsvorschlag endet am 24. Mai 2017.

Entwurf mit Änderungen an IFRS 8 und IAS 34 veröffentlicht

Der IASB hat gestern einen Entwurf mit Änderungen an IFRS 8 „Geschäftssegmente“ und IAS 34 „Zwischenberichterstattung“ (ED/2017/2) veröffentlicht.

Die vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 8 adressieren Kritikpunkte, die im Rahmen des Post-Implementation-Reviews des IFRS 8 geäußert wurden. Themenbereiche sind

  • Klarstellungen zur Identifikation des Hauptentscheidungsträgers sowie diesbezügliche Angabepflichten
  • Klarstellungen zur Aggregation von Geschäftssegmenten zu Berichtssegmenten
  • Anhangangaben bei abweichenden Segmentierungen zwischen Abschluss und weiteren Teilen der Unternehmensfinanzberichterstattung
  • Möglichkeit der Offenlegung von nicht an den Hauptentscheidungsträger berichteten Informationen
  • Angabepflichten zu Abstimmungsposten (reconciling items) im Rahmen der notwendigen Überleitungsrechnungen

In Bezug auf IAS 34 wird vorgeschlagen, festzuschreiben, dass der erste Zwischenbericht nach einer Änderung der Berichtssegmente angepasste Vergleichszahlen i.S.d. IAS 34.16A(g) für sämtliche vorangegangenen Zwischenberichte des Geschäftsjahres sowie alle Zwischenberichte der Vergleichsperioden enthalten muss, es sei denn, die entsprechenden Informationen sind nicht vorhanden und ihre Bereitstellung wäre nur zu unverhältnismäßig hohen Kosten möglich.

Dies hätte z. B. bei einer quartalsweisen Zwischenberichterstattung, bei der die Zusammensetzung der Berichtssegmente zum 1. Mai 2017 geändert wird, zur Folge, dass im ersten darauf folgenden Zwischenbericht (hier 30. Juni 2017) angepasste Vergleichszahlen grundsätzlich für alle vier Quartale 2016 sowie für das 1. Quartal 2017 zu geben wären.

Die Kommentierungsfrist endet am 31. Juli 2017.

IFRS 17: Veröffentlichung des finalen Standards für Mai 2017 avisiert

Die Finalisierung des neuen Standards IFRS 17 zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen steht unmittelbar bevor.

Im Rahmen der März-Sitzung des IASB informierte der Mitarbeiterstab darüber, dass die Arbeiten zur Finalisierung des Standards wie geplant voranschreiten und eine Veröffentlichung von IFRS 17 in der zweiten Maihälfte dieses Jahres erwartet wird.

IASB bestätigt Sichtweise zur Bilanzierung von Modifikationen finanzieller Verbindlichkeiten

Auf Basis der derzeit anzuwendenden Vorschriften des IAS 39 haben Unternehmen zum Teil Buchwertanpassungen aus einer Modifikation von finanziellen Verbindlichkeiten, die nicht zu einer Ausbuchung führen, über die Restlaufzeit der modifizierten finanziellen Verbindlichkeit verteilt. Entgegen dieser Vorgehensweise bestätigte der IASB nun in seiner Februar-Sitzung die zuvor bereits vom IFRS IC geäußerte Sichtweise, dass solche Differenzen nach IFRS 9 als Gewinn oder Verlust im Zeitpunkt der Modifikation oder des Austauschs zu erfassen sind. Somit müssen Bilanzersteller, die derartige Effekte bisher über die Restlaufzeit verteilt haben, ihre bisherige Bilanzierung modifizierter finanzieller Verbindlichkeiten mit der Erstanwendung des IFRS 9 ändern. Sollten zum Erstanwendungszeitpunkt noch wesentliche Modifizierungsgewinne oder –verluste erfasst sein, wären diese gegen die Gewinnrücklagen in der Eröffnungsbilanz anzupassen.

Auch wenn die Vorschriften des IAS 39 für diese Sachverhalte unverändert in den IFRS 9 übernommen wurden, erwarten wir nicht, dass sich durch die vom IASB geäußerte Sichtweise notwendigerweise Auswirkungen auf die aktuelle Bilanzierungspraxis nach IAS 39 ergeben.

Neuer Webcast zu Modifikationen nach IFRS 16 angekündigt

Im Rahmen seiner Aktivitäten rund um die Implementierung des neuen Leasingstandards IFRS 16 plant der IASB, im März 2017 einen Webcast zum Thema Modifikationen beim Leasingnehmer zu veröffentlichen. Mit diesem neuen Webcast reagiert der IASB auf Feedback und vermehrten Fragen von Stakeholdern und Anwendern zu diesem komplexen Themenbereich. In einem weiteren für Mai geplanten Webcast stehen die Angabepflichten für Leasingnehmer im Fokus.

Diese und weitere, bereits veröffentlichte Webcasts sowie alle übrigen Aktivitäten und Dokumente des IASB zur Implementierung von IFRS 16 sind auf nachfolgender Webseite erhältlich.

Änderung an IFRS 9 zu bestimmten Kündigungsoptionen vorgesehen

Das IASB hat in seiner Sitzung am 18. Januar 2017 vorläufig entschieden, eine Änderung des IFRS 9 vorzuschlagen. Die Änderung soll eine Bilanzierung von finanziellen Vermögenswerten mit bestimmten Kündigungsoptionen des Schuldners (sog. symmetric ‘make whole’ prepayment options) zu fortgeführten Anschaffungskosten (amortised cost) bzw. GuV-neutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI) ermöglichen.

Die Änderung soll zeitgleich mit Inkrafttreten des IFRS 9 zum 1. Januar 2018 anzuwenden sein. Die Veröffentlichung eines Exposure Drafts ist für Ende April 2017 geplant (siehe auch IASB Update Januar 2017 bzw. Staff Paper zu Agendapunkt 3 der Januar Sitzung des IASB).

Unter symmetric ‘make-whole’ prepayment options sind solche Optionen zu verstehen, die dem Schuldner ein Recht zur vorzeitigen Ablösung seiner Schuld gegen Zahlung eines Betrags in Höhe des Barwerts der noch ausstehenden vertraglichen Zahlungsströme gewähren, wobei zur Diskontierung ein im Ausübungszeitpunkt gültiger Marktzinssatzes heranzuziehen ist. In Abhängigkeit vom Marktzinsniveau kann der Betrag der vorzeitigen Rückzahlung somit sowohl über dem Nennbetrag (Marktzins im Kündigungszeitpunkt niedriger als vertraglicher Zinssatz), als auch unter dem Nennbetrag (Marktzins im Kündigungszeitpunkt höher als vertraglicher Zinssatz) des Schuldinstruments liegen, sodass eine symmetrische Verteilung des Zinsänderungsrisikos zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber vorliegt.

Unter den gegenwärtigen Regelungen des IFRS 9 führt die Vereinbarung von symmetric ‘make whole’ prepayment options dazu, dass für finanzielle Vermögenswerte – die ansonsten die SPPI-Kriterien erfüllen würden – eine Bilanzierung at fair value through profit or loss zu erfolgen hat.