Kategorie: Allgemein

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Veranstaltung Persicon@Night bei PwC Berlin

Persicon bietet prozessuale, organisatorische sowie IT-rechtliche Beratung rund um die Themen Informationssicherheit, Datenschutz, Notfallwesen und Cyber Security an. Seit Herbst 2016 gehört das IT-Beratungsunternehmen zu PwC. Am 15. März fand die Veranstaltung Persicon@Night im Berliner PwC Büro statt, Thema des Abends war das „IT-Sicherheitsgesetz für Energieversorger“. Rund 40 Gäste folgten der Einladung, darunter Vertreter von EDIS, 50Hertz und grt gaz.

Nach der Novelle ist vor der Novelle: Weitere Anpassungen des KWKG 2016 und EEG 2017

Um die noch ausstehende beihilferechtliche Genehmigung des im letzten Dezember novellierten Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG 2016) zu erreichen, sind weitere Anpassungen an der aktuell geltenden Fassung des Gesetzes sowie am ebenso erst vor Kurzem beschlossenen Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017) absehbar. Auch wenn das offizielle Notifizierungsverfahren zum KWKG 2016 formal noch nicht abgeschlossen ist, dienen die im Folgenden dargestellten und mit der EU-Kommission abgestimmten Anpassungen der Schaffung eines beihilferechtskonformen Rechtsrahmens zur Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sowie des hierauf bezogenen refinanzierenden Umlagemechanismus.

PwC Global CEO Survey: Erfolgsfaktoren für die Energiewirtschaft

Zum 19. Mal befragte PwC im Global CEO Survey Vorstandschefs rund um den Globus nach ihren Einschätzungen für die Zukunft. An dem aktuellen CEO Survey mit dem Titel „Redefining business success in a changing world“ nahmen weltweit 1.409 Top-Entscheider der Wirtschaft teil.

Dazu gehörten auch die Vorstandschefs von 69 Energieversorgungsunternehmen in 32 Ländern. Die Vorstandschefs der Energiebranche stehen einem sehr dynamischen Wirtschaftsumfeld gegenüber, welches vor allem durch den Klimawandel und technologischen Fortschritt beeinflusst wird.

Veränderungen durch Energiewende und Digitalisierung

Launch der internationalen Zukunftsstudie Delphi Energy Future 2040

Die Energiewirtschaft wandelt sich von Grund auf. Strom wird in Zukunft vor allem aus regenerativen Quellen wie Wind oder Sonne erzeugt. Doch was passiert bis 2040? Werden erneuerbare Energien Öl und Gas vollständig verdrängt haben? Und wie bewältigen Unternehmen aus dem Energiesektor diesen Umbruch? Wir beschäftigen uns bei PwC eingehend mit dem Umbau des Energiesystems und den Folgen. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben wir die Studie „Delphi Energy Future2040“ initiiert. Dazu haben wir 350 renommierte Experten aus 40 Ländern befragt. Die Studie zeigt Visionen für die Energiewelt der Zukunft auf.

Mieterstrom – Stromverkauf aus dezentralen Erzeugungsanlagen in Mehrfamilienhäusern

Die Verbreitung dezentraler Erzeugungsanlagen steigt stetig. Die Kosten der Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen (PV) haben schon länger Netzparität erreicht. Blockheizkraftwerke (BHKW) werden u.a. aufgrund günstiger Primärenergiefaktoren in der Wohnungswirtschaft nachgefragt. Bei beiden Technologien bestehen in einer Vielzahl von Fällen wirtschaftliche Vorteile durch die Eigennutzung des erzeugten Stroms im Objekt im Vergleich zum herkömmlichen Strom für den Verbraucher. Daher sind individuelle und gleichzeitig effiziente Lösungen zur Lieferung von Strom aus dezentralen Erzeugungsanlagen, sogenannte Mieterstrommodelle, von Energieversorgern zunehmend gefragt.

Motivation der Wohnungswirtschaft für Mieterstrommodelle

Die wirtschaftlichen Vorteile bei der Nutzung des erzeugten Stroms im Objekt führen nach unserer Beobachtung dazu, dassinnerhalb der Wohnungswirtschaft das Interesse an Eigenversorgung zunimmt und konkrete Lösungen nachgefragt werden.

AGFW-Fernwärmepreisübersicht zum 1. Oktober 2015

Die von der WIBERA im Auftrag des AGFW erarbeitete Übersicht von Fernwärmepreisen zum Stichtag 1. Oktober 2015 (WIBERA-Kurzumfrage) enthält Angaben von insgesamt 166 Fernwärme-Versorgungsunternehmen (FVU) – 112 FVU aus den alten und 54 FVU aus den neuen Bundesländern. Der Trend durchschnittlich leicht sinkender Mischpreise setzt sich fort. Der bundesdurchschnittliche Mischpreis lag zum 1. Oktober bei 76,34 Euro/MWh.

Abgefragt werden die Nettopreise für die Fernwärmelieferung an ein Wohngebäude – und zwar an einen nachträglich wärmegedämmten Altbau – mit 30 Wohneinheiten und 2.000 m² Wohnfläche, das einen Anschlusswert von 160 kW und einen Wärmeverbrauch von 288 MWh je Jahr bei einer Ausnutzungsdauer von 1.800 Stunden p.a. aufweisen soll. Verglichen werden die auf den Jahreswärmeverbrauch bezogenen jährlichen Fernwärme-Heizkosten, wie sie sich jeweils ausschließlich aufgrund der vom FVU genannten Fernwärmepreise für Leistung, Arbeit und Messung/Abrechnung ergeben (Mischpreise).