PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Update: Theoriephase

      Ann-Christin

      Wow, die Zeit vergeht wie im Flug! Wie auch Daniel in seinem letzten Blogeintrag berichtet hat, geht es mir da nicht anders. Das vierte Semester geht derzeit in die letzten Wochen und neigt sich schon wieder dem Ende zu. Es warten nur noch vereinzelt Vorlesungen auf uns und den Rest der Zeit können wir sinnvoll zur Vorbereitung für die Klausuren nutzen. Ab Oktober beginnt dann direkt im Anschluss an das vierte Semester die fünfte Theoriephase.

      Doch lasst uns gemeinsam Einlick in die nahe Vergangenheit nehmen: Nach dem Outdoor-Seminar auf dem Reiterhof, folgte Anfang August ein Reflexionstag mit Videoanalyse, der für alle wirklich noch einmal spannend war. In der gleichen Woche erwartete uns dann ein Vertriebstraining. Hier konnten wir in praktischen Übungen und Rollenspielen ein echtes Verkaufsgespräch sowie eine Verhandlungssituation simulieren und wichtige Inhalte für den Berufsalltag bei PwC erlernen. Ansonsten stand der normale Hochschulalltag auf dem Tagesplan. Neben den regulären Vorlesungen, stecke ich mitten in der Vorbereitung für die Klausurenphase, die in knapp vier Wochen beginnt. Auch die Präsentation der Projektarbeit nächste Woche steht immer noch aus. Nichtsdestotrotz blieb bei dem sonnigen und heißen Wetter in den vergangen Wochen auch Zeit im kühlen Nass zu entspannen. Aufgrund der Hitze in den vergangenen Wochen blieb jedoch nicht überall genügend Wasser in den Seen, weshalb auch das „Edersee-Atlantis“ zum Vorschein kam. Deshalb entschied ich mich gemeinsam mit meiner Familie und meinem Freund einen Ausflug dort hin zu unternehmen. Es war wirklich ein gelungener Trip, bei dem man den Hochschulalltag vergessen konnte.

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      Derzeit bereite ich mich vor allem auf die Präsentation nächste Woche vor. Sobald diese vom Tisch ist, werde ich mich wieder bei euch melden. Bis dahin noch eine schöne Sommerzeit!
      Eure Ann-Christin

      Bookkeeping and Accounting bei PwC!

      Sarah

      Bookkeeping? Accounting? Why do you want to tell us about it?

      Well in the second year of a Traineeship at PwC, you get the chance to become an insider. You get to meet people out of the bookkeeping and accounting departments and learn about what they do. Some may think that it’s boring to listen to people talk about well, math.

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      However, whilst in a traineeship, you can be faced with many difficult tasks. One of these tasks just happens to be booking Invoices. Of course there is a process and after a while you can do just about everything with your eyes closed, but sometimes it is nice to be able to take a peek behind the scenes and meet the people that you often trade E-Mails with.

      I was lucky enough to be able to fly to Frankfurt for three days to participate in the Bookkeeping Training with two not just colleagues but also friends. The three days were very informative and we also had the chance to discover Frankfurt.

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      The Training included

      • How to process incoming invoices
      • Creditor Management
      • Sales Tax

       

      It was a little difficult soaking all of the information up in only three days and I would have wished for a little more time, however the time was well spent!

      ’til next time,

      Sarah

      Wir begrüßen die neuen Azubis im Tower 185

      Bibi

      Herzlich willkommen an den neuen Jahrgang 2015! Seit letztem Montag laufen die Start-up Days für die neuen Auszubildenden hier am Standort Frankfurt. Alle Azubis aus allen deutschen Niederlassungen nehmen an dieser Veranstaltung teil, bei der es sowohl um das Kennenlernen untereinander als auch der Ausbilder bzw. des Unternehmens geht. Außerdem finden eine Reihe von Schulungen statt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man in dieser kurzen Zeit wirklich solide Kenntnisse für den ersten Einsatz erwirbt. Aber vor allem gewinnt man eine Menge an Sicherheit im Allgemeinen. Sei es der Umgang mit den Programmen hier bei PwC oder die Gewissheit, dass man nun schon einige bekannte Gesichter im Unternehmen hat, wenn man seinen ersten Arbeitstag antritt. Es heißt schließlich nicht ohne Grund „Start-up Days“ – man ist danach wirklich startklar, für die kommenden zwei Jahre Ausbildungszeit!

      In diesem Rahmen hat sich PwC auch dieses Jahr etwas ganz Besonderes für das Samstagsevent einfallen lassen. Mein Jahrgang, also die Frankfurter Azubis, die letztes Jahr ihre Ausbildung begonnen haben, ist zusammen mit dem neuen Jahrgang Klettern gewesen. Das ist immer eine sehr schöne Gelegenheit, um auch außerhalb des Towers einen Bezug aufzubauen, Stichwort „Team Buildung“. Nach dem Klettern waren wir in Alt-Bornheim essen. Das Restaurant war extra für uns reserviert und so konnten wir in privater Runde gemütlich Mittagessen und anschließend einige Gruppenspiele machen, um uns auch so alle noch etwas besser kennenzulernen.

      Oben ein paar Eindrücke für euch (von links nach rechts): Azubi-Jahrgang 2014, Azubi-Jahrgang 2015, Herr Dr. Riester (Partner bei HC), Herr Brandner (Senior Manager bei HC), Frau Alheit (Ausbilderin für Duale Studiengänge) und unser direkter Ansprechpartner Mathias Aksoy (Ausbilder für IHK-Ausbildungsberufe).

      Habt alle einen tollen Tag und an alle neuen Kolleginnen und Kollegen, noch viel Spaß bei den Start-up Days und einen sensationellen Start nächste Woche!

       

      „Die Zeit, die Zeit“ – erstes von viereinhalb Jahren geschafft

      Daniel

      Kaum zu glauben, dass 365 Tage schon wieder um sind. Wenn ich jetzt an meinen Start bei PwC denke, kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen. Und mit dem Sommerferienstart habe ich bereits das erste Jahr von der zweieinhalbjährigen Ausbildung zum Steuerfachangestellten geschafft. Am 16. Juli habe ich die Zwischenprüfung geschrieben und es war gar nicht so schlimm wie gedacht. Wer genug lernt und sich nicht all zu verrückt macht, schafft das wirklich mit links. Es war schon eine coole Atmosphäre mit knapp 200 anderen Auszubildenden in einem riesigen Saal die Prüfung zu schreiben (ein Bild dazu findet ihr weiter unten). Diese war in drei Teile unterteilt: 60 Minuten Steuern (Umsatzsteuer und Einkommensteuer), 60 Minuten Rechnungswesen und 30 Minuten allgemeine Wirtschaftslehre und Sozialkunde. Die Ergebnisse werden Anfang September in meinem Briefkasten liegen. Über die Ferien bin ich täglich im Büro und bin schon wirklich gespannt, wie voll mein Schreibtisch sein wird, da über die Sommermonate ja vermehrt Urlaub genommen wird. Dementsprechend gibt es auch jede Menge zu vertreten. Allerdings haben wir diesen Monat das Glück, sechs neue Kollegen (zwei Azubis, zwei Praktikanten, einen Werkstudenten und eine Festeinstellung) in unserem Team begrüßen zu dürfen.

      Aber ab Oktober wird es dann noch spannender! Zu der Ausbildung kommt nun endlich das Studium hinzu, welches ab Oktober noch dreieinhalb Jahre dauern wird. Bisher war ich immer montags, mittwochs und freitags im Büro und dienstags sowie donnerstags in der Berufsschule. Um die Ausbildung und das Studium in Zukunft unter einen Hut zu bringen, werde ich künftig einmal die Woche im Büro, einmal in der Berufsschule und dreimal in der Uni sein. An welchen Tagen ich wo bin, hängt ganz davon ab, wie ich die Vorlesungen an der Uni gelegt bekomme – werde euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden halten.

      Um euch auch mal einen kleinen Einblick in meine Arbeit zu geben, möchte ich euch etwas zur Abwicklung des Lohns erzählen.

      Unser Mandant mit circa 300 Mitarbeitern sendet uns in der ersten Kalenderwoche des Monats die Lohndaten zu. Diese beinhalten z.B. Ein- oder Austritte, Gehaltsveränderungen, Boni, Reisekosten der Arbeitnehmer, Elternzeit, Krankheitstage oder auch Änderungen der vermögenswirksamen Leistungen. Diese Änderungen gebe ich in ein Programm für den jeweiligen Mitarbeiter ein. Wenn ich damit fertig bin, möchte ich meine Arbeit natürlich auch überprüfen. Dafür drucke ich die sogenannte Probeabrechnung aus. Das bedeutet, dass ich eine Testabrechnung von den Mitarbeitern aus dem Programm hole, bei denen ich etwas geändert habe. Auf dieser Probeabrechnug hake ich die Änderung(en) ab und lege sie dann dem Verantwortlichen auf den Tisch, der das Ganze dann erneut überprüft. Wenn alles passt, bekomme ich das „Ok“ um den Lohn dann endgültig an das Rechenzentrum zum Verarbeiten/Ausführen abschicken kann. Je nach Umfang kann das Ganze 2 Stunden, aber auch mal bis zu 5 Stunden in Anspruch nehmen.

      Solltet ihr weitere Fragen zu meiner Arbeit oder zum dualen Studium haben, freue ich mich jederzeit über Kommentare.

      Ich wünsche euch einen schönen Sommer und bis bald!

      Zwischenprüfung

      Hier haben wir unsere Zwischenprüfung geschrieben

      Tax in Action 2015


      Hallo liebe Leser,

      heute möchte ich euch von einem besonderen Event der Serviceline Tax & Legal berichten. Das Event trägt den Namen „Tax in Action“ und findet einmal im Jahr statt. Da ich am Standort Frankfurt beschäftigt bin und Frankfurt für seinen „Eppelwoi“ bekannt ist, stand das diesjährige „Tax in Action“ unter dem Motto „Best of Bembeltown – Eppelwoi, Comedy und Mussikkk“.

      Nach der Arbeit fuhren wir mit dem Shuttlebus zum Frankfurter Lohrberg, wo sich das „MainÄppelhaus“, ein Streuobstzentrum, befindet. Ned_LohrbergQuelle Bild: Frankfurt.de                                                                    Im Vorfeld konnte man sich für diverse Aktivitäten, wie z.B. die Herstellung von Apfelsenf, Gärtnern im Bembelbeet oder eine Apfelwein Olympiade anmelden. Ich entschied mich für den Workshop zur Herstellung von Kräuterseife. Dafür sammelten wir diverse Kräuter und Blumen. Wir haben Salbei, Rosen und Ringelblumen gewählt. Das wurde alles zerkleinert, vermischt und in die geraspelte Seife eingearbeitet. Dabei gab die Betreuerin der Gruppe Ratschläge und Tipps zu den einzelnen Kräutern. Am Ende erhielt man eine sehr individuelle Seife, die man mit nach Hause nehmen durfte. Nach den Aktivitäten gab es noch ein gemütliches Beisammensein in einer Apfelweinkelterei, die unweit des Lohrbergs liegt und die somit bequem zu Fuß zu erreichen war. Nach einem bekömmlichen Abendessen trat das Comedy Duo „Mundstuhl“ auf. Die beiden Herren begeisterten das Publikum und ernteten dicken Applaus. Nach diesem gelungenen Event freue ich mich schon auf das nächste „Tax in Action“ und bin gespannt auf das Motto.

      Bis zum nächsten Beitrag

      Isabel

      Auf geht’s ins letzte halbe Jahr!

      Sanna

      Liebe Leserinnen und Leser,

      wie ihr bei Benny sicherlich schon mitbekommen habt, verkürzt er seine Ausbildung um ein halbes Jahr – dem schließe ich mich nun an, denn auch ich werde verkürzen.

      Verkürzungsantrag

      Vielleicht fragen sich manche von euch, wie man überhaupt auf die Idee kommt zu verkürzen und was der Mehrwert hierbei ist, denn schließlich bedeutet es mehr Lernstoff in einer kürzeren Zeit durchzunehmen – was natürlich mehr Arbeit ist – und einen gesicherten Arbeitsplatz früher aufzugeben.

      Ich für meinen Teil kann sagen, dass mir die Arbeit hier im Unternehmen sehr viel Spaß macht. Seit ich bei PwC angefangen habe war mir klar, dass ich nach meiner Ausbildung unbedingt im Unternehmen bleiben möchte. Die Schule hingegen macht mir persönlich im Vergleich zu den Praxiseinsätzen weniger Spaß und schon nach meinem Abitur hätte ich am liebsten sofort angefangen zu arbeiten – ohne Schule.

      Weil das aber nicht geht, da man ja erstmal eine Grundlage braucht und einen Beruf lernen muss, um im Arbeitsleben Fuß fassen zu können, musste ich die Schule eben „in Kauf nehmen“.

      Im Laufe meiner Ausbildung ist dann mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen: Mir wurde bereits ein Vertrag angeboten und nach bestandener Abschlussprüfung bin ich dann festangestellt (yeeeeah).

      In meinem Fall ist das Verkürzen eine super Sache, weil ich so die Schule schneller loswerde und mein Ziel früher erreichen kann!

      Ich denke jeder der sich für oder gegen das Verkürzen entscheidet hat seine eigenen Beweggründe und natürlich spielen hier viele Faktoren eine entscheidende Rolle, nicht zuletzt der Faktor Zukunft.

      Für Eure Zukunft wünsche ich Euch alles Gute!

      Bis zum nächsten Beitrag,

      Sanna

      Outdoor-Seminar: Horse Dream Campus

      Ann-Christin

      Nächstes Etappenziel erledigt! Meine Projektarbeit ist endlich abgeben und die Theoriephase hat wieder begonnen. Anfang September steht jetzt noch die Präsentation der Projektarbeit an, die mit in die Bewertung fließt, und knapp zwei Wochen später beginnt erneut die Klausurenphase. Doch bis dahin ist es noch ein gutes Stück und es warten eine Menge interessanter Studien-inhalte auf mich. Diese Woche stand im Rahmen der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (Soft Skills) erneut, wie bereits im zweiten Semester, ein Outdoor-Seminar an. Nachdem wir im letzten Jahr in den Bäumen geklettert sind und Übungseinheiten im Freien hatten, folgte dieses Jahr eine ganz andere Art des Coachings. „Horse Dream Campus“ nannte sich diese Moduleinheit und für alle unter uns die ein bisschen Englisch beherrschen, steht sofort fest, es muss etwas mit Pferden zu tun haben. Und so ist es auch! Genauer gesagt handelt es sich um pferdegestütztes Coaching – ganz nach dem Motto „Sprache der besonderen Art“.

      Dienstagfrüh begann unser Tag also abseits vom Trubel des Stadtlebens in Mannheim auf dem Land, nämlich in Oftersheim. Hier besuchten wir einen Reiterhof, wo wir im Laufe des Seminartages Führungskompetenzen mit den Pferden als „Trainer“ vermittelt bekommen sollten. Der sogenannte „Horse Dream Campus“ ist ein studentisches Juniorberater-Projekt der DHBW Mannheim, speziell des Studiengangs Dienstleistungsmarketing, und von Studenten ins Leben gerufen worden. Erstmals stand diese Trainingseinheit demnach für alle Studenten des Fachbereichs auf dem Stundenplan.

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      Der Tag gestaltete sich im Wechsel zwischen praktischen Übungseinheiten und theoretischen Inhalten sowie Reflektionsrunden, sodass das Seminar wie im Flug verging. Bei gleißenden Temperaturen war das Training natürlich nicht nur für uns, sondern auch für die Pferde anstrengend. Nichtsdestotrotz haben die Übungen mir riesige Freude bereitet und ich konnte viele Inhalte mitnehmen, die mir vor allem im beruflichen Alltag zugutekommen. Bereits im August folgt im Rahmen des Studiums ein Vertriebstraining, von dem ich euch natürlich berichten werde!

      Sonnige Grüße und auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Jetzt ist es offiziell

      Benjamin

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      Yeah, nun ist es soweit – ich werde meine Ausbildung um 1/2 Jahr verkürzen!

      Ich wollte diesen Beitrag auch dazu nutzen, um euch ein paar Daten über die Ausbildung zum Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration zu geben:

      • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
      • Abschluss: Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration
      • Berufsschule: Werner-von-Siemens Schule in Frankfurt am Main
      • Theoriephase in Schulblöcken

       

      Ich habe mich nun dazu entschieden meine Ausbildung auf 2 1/2 anstatt 3 Jahre zu verkürzen, um schon früher meine ersten Berufserfahrungen sammeln zu können. Ich sehe die Verkürzung auch als persönliche Herausforderung an und freue mich diese nun angehen zu dürfen.

      Damit ich verkürzen kann muss ich folgende Bedingungen erfüllen:

      • Überdurchschnittliche Leistungen in der Berufsschule (Gesamtnote „gut“ = bis 2,49)
      • Zustimmung des Betriebs und eine Betriebliche Beurteilung
      • Muss bei der IHK beantragt werden

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      Meine nächste Hausaufgabe wird nun sein, ein passendes Abschlussprojekt zu finden.

       

      Bis bald,

      euer Benny

       

      J. P. Morgan Corporate Challenge durch die Frankfurter Innenstadt

      Bibi

      Gestern fand der J. P. Morgan Lauf im Frankfurter Bankenviertel statt. Natürlich hat PwC hier nicht gefehlt, als es hieß ″J. P. Morgan Corporate Challenge – Lauf für Teamgeist, Kollegialität, Fairness, Kommunikation und Gesundheit″!

      Schon Wochen vorher wurde intern alles für den Firmenlauf vorbereitet, sodass all die Vorbereitungen am gestrigen Abend belohnt wurden. Insgesamt nahmen 852 PwC-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Lauf teil. Zwei Mitauszubildende und ich haben bei den letzten Vorbereitungen diese Woche noch mitgeholfen und konnten so hautnah an der zunehmenden Euphorie teilhaben. Die Stimmung war auf jeden Fall super und man hat gemerkt, dass sich alle auf die Corporate Challenge mit anschließender After Work Party im Tower gefreut haben. Start war um 19:30 Uhr. Aus meiner Klasse waren wir insgesamt zu viert. Kurz vorm Ziel haben wir uns zwar nochmal getrennt, um einen Endspurt hinzulegen…aber den größten Teil der Strecke haben wir zu viert bestritten. Ich bin privat schon einmal einen Staffelmarathon gelaufen, jedoch war dies mein erster Firmenlauf. Und hey, es hat echt mega Spaß gemacht! Die Atmosphäre war einfach toll und für unser leibliches Wohl war auch gesorgt – was will man mehr?! Das Wetter hat gepasst, ein DJ war am Start und allgemein war nur gute Laune angesagt.

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      In diesem Sinne: Nach der Challenge ist vor der Challenge! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

      Sportliche Grüße,

      Eure Bibi

      Exkurs: Praktikum bei PwC

      Ann-Christin

      Bei nicht mehr ganz so sonnigem Wetter, aber dennoch angenehmen Temperaturen, melde ich mich bei euch zurück. Mein Praxiseinsatz in der Marktkommunikation neigt sich langsam dem Ende zu und auch die Abgabe der Projektarbeit rückt immer näher. Nichtsdestotrotz würde ich euch gerne Helen und Vivien vorstellen. Die beiden haben die letzten vier Monate ein Praktikum bei PwC in der Marktkommunikation absolviert, wo ich beide auch kennengelernt habe. In einem gemeinsamen Gespräch haben Helen und Vivien über ihre Erfahrungen bei PwC und die Eindrücke des Praktikums berichtet.

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      Könnt ihr beiden euch bitte kurz vorstellen?

      Helen: Ich bin 24, komme aus Kaiserslautern und studiere Management an der Universität Mannheim. Um herauszufinden in welche berufliche Richtung es für mich nach dem Studienabschluss gehen soll, habe ich ein Praxissemester eingelegt.
      Vivien: Ich bin 23 Jahre alt und studiere International Business mit Schwerpunkt Marketing an der accadis Hochschule in Bad Homburg. Ich war bereits letztes Jahr sechs Monate als Werkstudentin in der Abteilung International Markets tätig und absolviere seit Februar 2015 mein Projektstudium in Form eines Praktikums in der Marktkommunikation bei PwC.

      Helen, was hast du vor deinem Praktikum bei PwC gemacht?

      Meinen Bachelor im Fach Wirtschaftswissenschaften habe ich an der Goethe-Universität Frankfurt und der Université Paris Dauphine gemacht. Danach bin ich zum Master-Studium nach Mannheim gezogen. Direkt vor meinem Praktikum habe ich ein Semester an der University of Exeter in Südengland verbracht und durfte dort den typisch englischen Studentenalltag kennenlernen.

      Vivien, wie bist du auf PwC gestoßen?

      Durch eine Empfehlung von Freunden bin ich bereits 2013 auf das Unternehmen aufmerksam geworden und habe mich darauf hin direkt bei PwC beworben.

      Rückblickend auf die letzten vier Monate bei PwC, speziell in der Marktkommunikation, aber auch bezogen auf das Arbeitsumfeld, Kollegen und die Atmosphäre: Wie würdet ihr die Zeit bei PwC beschreiben?

      Vivien: Die Zeit war unglaublich spannend und lehrreich, wir haben viele verschiedene und interessante Aufgaben bekommen. Dabei wurden wir von dem gesamten Team der Marktkommunikation sehr gut betreut. Auch wenn es mal sehr anstrengende Tage gab, war die Arbeitsatmosphäre in dem Team zu jeder Zeit wirklich toll.
      Helen: Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Ich habe mich schnell als vollwertiges Teammitglied gefühlt, was mir persönlich wichtig war. Zudem hatte ich die Chance erste Verantwortung zu übernehmen und selbstständig an Projekten zu arbeiten. So konnte ich einen guten Einblick in das Unternehmen gewinnen.

      Wie geht es für euch beide nach dem Praktikum bei PwC weiter?

      Helen: Für mich geht es zuallererst in den Urlaub. Danach werde ich mich wieder meinem Studium widmen und meine Masterarbeit in Angriff nehmen.
      Vivien: Bei mir stehen nun die letzten Monate in der Uni an, aktuell bereite ich mich auf meine Bachelor-Thesis vor. Danach habe ich einen Master geplant – wann und wo ich ihn absolvieren werde ist allerdings noch offen.

      Beschreibt mir kurz in einem Satz: Was nehmt ihr persönlich aus dem Praktikum bei PwC mit? Welches Gelernte wird euch weiterhin begleiten?

      Vivien: Meine Kommunikationsfähigkeiten, einschließlich der Kenntnisse der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit habe ich sehr gut ausbauen dürfen.
      Helen: Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass sich mein Interesse an Marketing und Kommunikation nun auch in der Praxis bestätigt hat und ich mir eine berufliche Zukunft in diesen Bereichen sehr gut vorstellen kann.

      Ich wünsche Helen und Vivien alles Gute für Ihre weitere Zukunft und bedanke mich für das gemeinsame Interview! Bei PwC gehört es zum alltäglichen Geschäft immer wieder neue Menschen kennenzulernen und sich in bestehende Teamstrukturen einzuarbeiten. Das macht die Arbeit bei PwC spannend und unvergleichbar!
      Heute Abend geht es für mich gemeinsam mit den beiden sowie einer neuen Praktikantin in Frankfurt auf das Fressgassfest. Darauf freue ich mich schon besonders! Drückt mir die Daumen, dass das Wetter hält!

      Auf bald,
      Eure Ann-Christin