PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      “Elf PwC’ler müsst ihr sein!” – Das PwC-Fußballcamp 2013

      Oliver

      Hallo liebe Leser,

      ein ganzes Jahr ist seit dem letzten Fußballcamp nun schon vergangen. Die Karten wurden neu gemischt und ich freue mich, euch heute vom PwC-Fußballcamp 2013 zu berichten!

      Camp13(2)Diesmal gelang es mir Clemens, einen weiteren Azubi vom Standort Frankfurt, für das Camp zu motivieren. Wir bildeten eine Fahrgemeinschaft und machten uns am Freitag, den 10. Mai, gegen 16 Uhr auf den Weg nach Leverkusen. Nach einer etwa zweistündigen Fahrt kamen wir am Lindner Hotel BayArena an und ich sah schon beim Einchecken einige bekannte Gesichter aus dem letzten Jahr.

      Nachdem die Zimmer bezogen waren, trafen wir uns in der Lobby und brachen erneut auf, um zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant “Haus am Park” in Leverkusen einzukehren. Bei angenehmer Atmosphäre und gutem Essen begann das erste Networking zwischen den knapp 40 angereisten PwC Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Standorte. Diese Gelegenheit wurde von den Verantwortlichen genutzt, um einige Grußworte zu sprechen und Funktionäre sowie das Coaching-Team des Camps vorzustellen – letzteres hatte dieses Jahr noch eine kleine Überraschung für uns parat, wie sich später herausstellen sollte.

      Wieder im Hotel angekommen, stand die Ausgabe der PwC-Trikots als nächster Programmpunkt auf der Liste. Jeder Mitarbeiter erhielt sein persönliches Trikot, Hose und Stutzen. Im Anschluss fanden wir uns noch einmal an der Bar ein und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Im VIP-Bereich der Lobby, nur wenige Meter neben der Hotelbar, fand währenddessen die Jubiläumsfeier der Leverkusener Europapokalsieger des Jahres 1988 statt, bei der neben der gesamten Mannschaft auch ehemalige Profis wie Rudi Völler und Reiner Calmund anwesend waren. Zu diesem Anlass wurde auf sämtlichen Flachbildschirmen die Aufzeichnung des damaligen Finales gezeigt, welche wir PwC’ler uns natürlich nicht entgehen ließen.

      Blog#2kAm nächsten Morgen sollte es endlich mit dem eigentlichen Teil des Fußballcamps losgehen. Noch vor dem Frühstück liefen wir geschlossen zum Trainingsgelände von Bayer 04 Leverkusen, um uns dort mit verschiedenen Übungen im Bereich Koordination warm zu machen. Nach diesem “Activating” und einem gehaltvollen Frühstück starteten wir bei der zweiten Trainingseinheit durch – diesmal auch mit Ball am Fuß!

      Mannschaftsfoto(k)Die Mädels trainierten separat auf dem Nebenplatz, die Männer auf dem Hauptplatz – stets unter der Leitung von Ralf Minge und seinem Trainerstab. Dieser war ohnehin bereits professionell aufgestellt, umso größer war die Überraschung, dass man dieses Jahr auch noch den ehemaligen Profifußballer Carsten Ramelow mit ins Boot holte, den man noch aus Bundesliga-Zeiten kennt. Wir teilten uns auf verschiedene Stationen auf, an denen Passspiel, Torschuss und Spielformen trainiert wurden. Der Ablauf des Trainings war wie gewohnt auf hohem Niveau und die Übungen gut auf einander abgestimmt.

      Camp13Nach einer kurzen Stärkung beim Mittagessen im Hotel ging es in die BayArena zum Bundesligaspiel Bayer 04 Leverkusen gegen Hannover 96. Bei vier Toren, gutem Wetter und gelungener Stadionatmosphäre versuchten wir uns noch den ein oder anderen Spielzug abzuschauen. In der Umsetzung gelang uns dies dann zwar nicht ganz so gut wie den Profis, trotzdem kamen bei der zweiten Trainingseinheit, bei der wir abwechselnd 11 gegen 11 spielten, einige durchaus sehenswerte Spielzüge zustande.

      Das Samstags-Programm hatte es in sich, denn unmittelbar nach dem Training ging es per Bustransfer nach Köln zum Kultlokal “Gilden im Zims”. Hier stießen wir mit einem Kölsch gemeinsam zum Abendessen an und ließen den Tag noch einmal Revue passieren. Nach zwei Tagen voller Abwechslung wurden einigen Kollegen beim Abschlusstraining am nächsten Morgen in den Bereichen Life Kinetik und Koordination noch einmal ihre Grenzen aufgezeigt. Dann war es endlich soweit – wir fanden uns alle zusammen und waren gespannt auf die “ersten Elf”, die beim diesjährigen Vier-Länder-Turnier in Düsseldorf das deutsche PwC-Nationalteam vertreten werden. Carsten Ramelow stellte das Team vor – als dabei mein Name fiel, war die Freude natürlich riesig!

      Beim Mittagessen im Hotel tauschten sich Spieler und Trainer noch einmal aus, verabschiedeten sich von einander und traten die Heimreise an.

      An dieser Stelle bedanke ich mich neben allen Funktionären besonders bei Alexander Scholz, der im Auftrag unseres Blogger-Teams über das Wochenende als Fotograf fungierte.

      Mein Fazit: Das PwC-Fußballcamp verlief für alle Beteiligten wieder einmal sehr erfolgreich, nicht nur aus sportlicher, sondern besonders auch aus menschlicher Sicht, da man jedes Jahr wieder die Chance geboten bekommt neue Kollegen kennenzulernen und so sein persönliches Netzwerk über die verschiedensten PwC-Standorte in Deutschland zu erweitern.

      Ich freue mich, euch Ende Juni vom Vier-Länder-Turnier in Düsseldorf zu berichten und hoffe den ein oder anderen von euch beim nächsten Fußballcamp in Leverkusen anzutreffen. Ansonsten besucht doch einfach weiterhin meinen Blog, so bleibt ihr stets auf dem Laufenden. Gerne könnt ihr mir nachfolgend auch einen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich über jede Art von Feedback und stehe euch bei Fragen zum Thema Fußballcamp jederzeit gerne Rede und Antwort.

      Bleibt sportlich! ;-)

      Gruß Oli

      4 Stunden Rechnen, Schreiben und Ankreuzen – Die Abschlussprüfung zum Kaufmann für Bürokommunikation

      Alexander

      IMG_3858Letzten Dienstag stand unsere Abschlussprüfung zum Kaufmann für Bürokommunikation auf dem Plan. Diese fand, wie auch die Zwischenprüfung, für den Großteil der PwC Azubis im Ardek Center in Hofheim am Taunus statt. Für zwei Azubis von uns ging es jedoch aus Kapazitätsgründen nach Bergen-Enkheim zur Prüfung.

      Wie auch bei der Abschlussprüfung zum Fremdsprachenkorrespondenten haben wir einige Wochen vorher eine Prüfungseinladung bekommen. Auf dieser sind alle wichtigen Informationen zum Zeitpunkt, Ort und den erlaubten Hilfsmitteln notiert. Gleichzeitig dient die Einladung als Identiätsnachweis am Prüfungsort. Während der Prüfung vergleicht ein Mitglied der IHK-Aufsicht den Personalausweis und die Prüfungseinladung.

      Um 08:30 Uhr ging es dann los. Nach kurzem Warten sind wir mit hunderten anderen Prüflingen in die Messehalle des Ardek Center eingelassen worden. Man muss sich den Prüfungsort folgendermaßen vorstellen: Eine riesige Messehalle, voll mit Stühlen und Tischen aufgeteilt in Blocks und Reihen. Mein Platz war in Block P, Reihe 15. An diesem Platz war man von der Prüfungsleitung sehr weit entfernt, weshalb alle Ansagen  durch eine Lautsprecheranlage gemacht wurden. Grundsätzlich gab es jedoch nicht viel von der Prüfungsleitung zu sagen. Durch die Teilnahme am außerbetrieblichen Unterricht beim Frankfurter Ausbildungsring sowie in der Berufsschule, war uns der Ablauf der Prüfung bereits sehr gut bewusst.

      Nach den Hinweisen der Prüfungsleitung bezüglich Täuschungsversuchen und erlaubten Hilfsmitteln, durften wir den auf unserem Tisch liegenden DIN A3 Umschlag öffnen. Darin befinden sich alle drei Prüfungsteile – Bürowirtschaft, Wirtschaft und Soziales sowie Betriebslehre. Wichtig ist, dass man den Ansagen der Prüfungsleitung folgt und nur den Prüfungsteil aus dem Umschlag holt, mit dem begonnen wird. Sollte man einen anderen Teil zuerst bearbeiten, gilt die Prüfung als nicht bestanden. In unserem Fall ging es zunächst mit  Betriebslehre los und wir bekamen eine Prüfungszeit von 90 Minuten für 31 Aufgaben.

      Betriebslehre befasste sich dieses Jahr bei den Buchungssätzen mit dem Verkauf, Einkauf, der Abschreibung sowie Preisnachlässen. Dazu kamen Aufgaben zu den Themen Umsatzsteuerkorrektur, Lohn, Sozialversicherung, Personalbedarf sowie zu verschiedenen Gesetzen. 

      Nach dem ersten Prüfungsteil gab es eine Pause von ca. 30 Minuten, welche wirklich die Konzentrationsfähigkeit für die kommenden Prüfungen aufrecht erhält. Die Pause ging jedoch schneller vorbei als gedacht und schon saßen wir wieder an unserem Platz, bereit für den zweiten Teil! Diesmal ging es um Bürowirtschaft mit 60 Minuten Zeit. Neben Fragen zum Thema Veranstaltung gab es Fragen zu Organisation, zur Registratur sowie zu Stellenanzeigen. Bürowirtschaft ist der einzige Teil, der schriftlich beantwortet werden muss. Bei den anderen Prüfungsteilen sind die meisten Fragen mit einer Auswahl an Antwortmöglichkeiten angegeben, aus welchen 1 oder 2 Antworten korrekt sind.

      Als Abschluss des Prüfungstages ging es zum dritten Teil der Prüfung. Auch hier gab es wieder eine vorangegangene Pause von 30 Minuten. Im Prüfungsteil Wirtschaft und Soziales – Prüfungszeit ebenfalls 60 Minuten –  ging es dieses mal um Rechtsgeschäfte, Wirtschaftskreisläufe, Unternehmensformen sowie einzelne Fragen zu Wirtschaftsbegriffen.

      So langsam hat dann doch die Konzentrationsfähigkeit nachgelassen und wir waren am Ende alle froh, dass wir die wichtigste Prüfung unserer Ausbildung hinter uns hatten. Dank der guten Vorbereitung in den letzten zwei Ausbildungsjahren, sollte man auf gute Ergebnisse hoffen dürfen! Ich kann auf jeden Fall sagen, dass die Organisation der Prüfungen absolut reibungslos von statten gegangen ist und die IHK Frankfurt saubere Arbeit geleistet hat. Am 4. Juni bekommen wir unsere schriftlichen Ergebnisse in einem Online-Tool angezeigt. Wir haben bereits unsere Einladung zur mündlichen Prüfung erhalten, sodass ihr auf jedenfall ab dem 12. Juni wieder etwas von mir zu den Prüfungen hören werdet. Seid gespannt!

      Bis zum nächsten Beitrag
      Euer Alex

      Das große Ziel der Ausbildung – Ein Interview mit Anne Kinder

      Kathleen

      anneNachdem wir Herrn Aksoy aus Frankfurt näher kennenlernen konnten, kommt hier die Fortsetzung unser Ausbilder-Vorstellungsreihe. Die Ausbildungskoordinatorin für Berlin ist Anne Kinder. Auch sie hat sich zu einem Interview bereit erklärt. Dabei hat sie hilfreiche Tipps rund um eine gelungene Bewerbung gegeben.  Lest selbst! 
       
      Seit wann sind Sie bei PwC und seit wann als Ausbilderin tätig?
       
      Ich arbeite seit Januar 2009 bei PwC und habe im selben Jahr die Funktion der Ausbilderin am Standort Berlin übernommen. Seit etwa zwei Jahren betreue ich neben den kaufmännischen Auszubildenden in Berlin auch bundesweit die Ausbildung der Steuerfach-angestellten und der Rechtsanwaltsfachangestellten  sowie das ausbildungsintegrierte Studium.
       


      Was hat Sie für die Stelle als Ausbilderin bei PwC motiviert?
       
      Junge Menschen dabei zu unterstützen, den für sie richtigen Beruf zu erlernen und sich stetig weiterzuentwickeln  und gleichzeitig dazu beizutragen, dass PwC die richtigen Leute an Bord hat und künftig der Bedarf an guten Mitarbeitern gedeckt ist, motiviert mich bei meiner Arbeit sehr.
       
      Sehen Sie einen Vorteil darin, dass Sie die Ausbilderposition in so einem jungen Alter innehaben?
       
      Ich habe den Eindruck, dass ich durch meine eigene duale Ausbildung und mein Alter einen guten Draht zu den Auszubildenden habe. Allerdings wird mit jedem Jahrgang der Altersunterschied größer. Man wird eben auch nicht jünger. :-)
       
      Gibt es für Sie Unterschiede in der Betreuung von Azubis mit unterschiedlichen Ausbildungsberufen?

      Es gibt selbstverständlich Unterschiede bei den Ausbildungsinhalten und zum Teil bei der Ausgestaltung und beim Ablauf der Ausbildung. Ich habe mit unterschiedlichen Berufsschulen und berufsständigen Kammern zu tun. Das gemeinsame Ziel jedoch ist: die besten Kandidaten für PwC gewinnen und ihnen eine sehr gute Ausbildung ermöglichen. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Ausbildungsberuf es sich handelt.

      Bilden Sie sich parallel zu Ihrem Arbeitsverhältnis weiter und planen Sie weitere Trainings zu absolvieren?

      Seit dem Abschluss meiner Ausbildung habe ich an verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen, immer mit dem Fokus auf personalwirtschaftliche Themen. Darauf aufbauend absolviere ich seit 2012 ein Masterstudium in Wirtschaftspsychologie.

      Was waren Ihre persönlichen Highlights in Ihrer bisherigen Zeit als Ausbilderin?

      Es freut mich immer, wenn unsere Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung in eine Festanstellung übernommen werden und weiterhin für uns tätig sind. Das ist letztendlich das große Ziel der betrieblichen Ausbildung und zeigt mir, dass das Vorhaben für beide Seiten erfolgreich war.

      Auf was haben Sie beim Auswahlprozess der neuen Azubis besonderen Wert gelegt?

      Am Anfang des Bewerbungsprozesses steht die schriftliche Bewerbung. Die Unterlagen geben mir einen ersten Eindruck von dem Kandidaten und entscheiden darüber, ob er zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder nicht. Gute Noten sind wichtig, allerdings nicht alleinentscheidend. Das  Anschreiben sollte fehlerfrei sein und Informationen darüber enthalten, warum sich der Kandidat für diesen oder jenen Ausbildungsberuf und für PwC entschieden hat. Wenn der Lebenslauf nicht ganz geradlinig verläuft, wofür es gute Gründe geben kann, sollte das im Anschreiben nicht unerwähnt bleiben. Im Vorstellungsgespräch achte ich vor allem darauf, wie gut die Kandidaten vorbereitet sind und ob sie überzeugend ihre Berufswahl darlegen können.

      PwC steht für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Das heißt, eine Abwechslung zum häufig stressigen Arbeitsalltag zu finden. Was sorgt bei Ihnen für den nötigen Ausgleich?

      Ich versuche vor allem im Urlaub neue Energie zu tanken. Entlegene, warme Orte mit vielen Wellness-Möglichkeiten stehen hier an erster Stelle. Ansonsten suche ich den Ausgleich bei Spaziergängen oder bei Treffen mit Familie und Freunden.

      Was ist das Motto, das Sie täglich begleitet?

      “Positiv denken!” So gehe ich viele Dinge an und meistens trägt dieses Motto schon unheimlich viel zum Gelingen bei.

      Wo sehen Sie sich in 10 Jahren, sowohl privat als auch in Ihrer Karriere?

      Ich könnte mir vorstellen, auch noch in 10 Jahren im Personalbereich tätig zu sein, mit ähnlichen Aufgaben wie heute. Privat sehe ich mich glücklich verheiratet und in einer kleinen Familie.

      Was macht aus Ihrer Sicht eine/n gute/n Ausbilder/in aus?

      Ein guter Ausbilder unterstützt die Auszubildenden während der gesamten Ausbildung und fördert ihre persönliche Entwicklung. Dazu gehört auch, sie zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Handeln zu befähigen. Ein guter Ausbilder hat zudem ein gutes Gespür dafür, sowohl die Interessen der Auszubildenden als auch die des Unternehmens in Einklang zu bringen.   

      Gibt es etwas abenteuerliches, das Sie unbedingt noch machen wollen?

      Bei Abenteuer denke ich an Reisen in ferne Länder. Da gibt es einige, wie Indien oder China, die ich gerne noch bereisen möchte.

       

       

      biancaFür diesen Artikel habe ich mir tatkräftige Unterstützung von Bianca Jahn geholt. Bianca hat im Herbst 2011 ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei PwC hier in Berlin begonnen.  Ich hoffe, dass wir durch das Interview interessante Fragen auch aus Sicht der Steuerfachangestellten beantworten konnten. Vielen Dank an unsere erste Gastautorin!

      Liebe Grüße
      Bianca & Kathleen

       

       

         

      Weiter geht’s mit Löhnen und Gehältern

      Matthias

      Nach einiger Zeit melde ich mich wieder zum Eintrag und hoffe, euch ein paar interessante Einblicke in die Lohnbuchhaltung liefern zu können.
       
      matthiasblogSeit dem 1. Februar dieses Jahres bin ich in der zweiten Abteilung meiner Ausbildung angekommen und setze mich jetzt mit dem Thema der Lohn- und Gehaltsabrechnung auseinander. Das Team in Frankfurt besteht aus 18 Mitarbeitern, die auf den Lohnbereich und die Finanz-buchhaltung aufgeteilt sind. Wie Ihr Euch sicher denken könnt, erstellen wir nicht die Gehaltsabrechnungen von PwC, sondern die unserer Mandanten.
       
      Grundsätzlich ist dem Gesetz zu Folge jeder Arbeitgeber zu einer monatlichen Lohn- und Gehaltsabrechnung verpflichtet. Darin müssen die relevanten Informationen zum Abrechnungszeitpunkt und zur Zusammensetzung des Arbeitsentgeltes enthalten sein. 
       
      Da der Staat klar geregelte Gesetze zu einem reibungslosen Ablauf zwischen Firmen, Privatpersonen und dem Staat gibt und hierbei enge Fristen setzt, möchten viele Unternehmen dem Aufwand einer eigenen Lohnbuchhaltung ausweichen und verlegen diesen Bereich in die Hände des Steuerberaters/Buchhalters.
       
      Anhand der vom Staat gegebenen Gesetze und Vorschriften erstellen wir die Gehaltsabrechnungen und Lohnsteuer-bescheinigungen für die jeweiligen Unternehmen. Je nach Größe und Anzahl der Mitarbeiter kann die Erstellung durch DATEV viel Zeit in Anspruch nehmen, besonders bei Neulingen wie mir.
       
      Im Gegensatz zu meiner letzten Abteilung sind die Arbeitszeiten etwas früher. In der Regel fängt man um 08:00 Uhr an und geht um 16:30 Uhr. Überstunden fallen recht selten an, nur Manager, deren Aufgabengebiete weiter reichen, sind wie in vielen anderen Abteilungen außen vor. Die Lohnbuchhaltung ist für mich sehr interessant, weil die Abzüge vom Bruttogehalt einen direkt selber betreffen.
       
      In diesem Sinne bis zum nächsten Eintrag.
      Euer Matthias

      Rethink the old and reinvent the new – Mein Einsatz bei Business Development & Innovation

      Aylin


      „Innovation unterscheidet den Vorreiter von den Verfolgern“ (Steve Jobs)
      Inno

      Innovationen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und sichern Arbeitsplätze. Sie bergen somit auch für PwC zahlreiche Chancen und stellen einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. So unterstützt das Team Business Development & Innovation insbesondere die Entwicklung neuer Services – von der Idee bis zur Vermarktung. Zudem beschäftigen sich die Kollegen dort mit relevanten Trends und entwickeln in Zusammenarbeit mit Fachkollegen aus den verschiedensten Bereichen und mit externen Kontakten, wie Zukunftsunternehmen, Universitäten und Verbänden, Lösungen für aktuelle Herausforderungen, vor denen unsere Kunden stehen oder  stehenwerden.
       
      Klingt spannend?
       
      Das fand ich auch und verbrachte somit meinen letzten Praxiseinsatz im Bereich Business Development & Innovation. Mich erwartete ein rundum aufgeschlossenes und dynamisches Team von 6 Personen, das mich super integrierte und ein klares Ziel verfolgt: PwC als innovativen Dienstleister am Markt positionieren, indem aktuelle Markttrends frühzeitig aufgegriffen werden, um Mandanten kompetent bei allen Herausforderungen zu unterstützen. Meine Aufgaben im Rahmen dieses Einsatzes umfassten u. a. die Mitwirkung bei Marketingkonzepten und -ideen zur Stärkung der Innovationskultur sowie die Recherche und Aufbereitung von aktuellen Trends und Themen wie z.B. Digitalisierung oder Nachhaltigkeit. Für mich war es ein richtig interessanter Einsatz, bei dem ich viel lernen und Neues entdecken konnte.

      Liebe Grüße und bis bald,

      Aylin

      Erste Prüfung zum Fremdsprachenkorrespondenten geschafft!

      Alexander

      Gestern war es soweit, am 20.03.2013 war in Frankfurt am Main die schriftliche Prüfung zum Fremdsprachenkorrespondenten. Dies ist die Zusatzqualifikation, welche PwC zur Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation anbietet. In den letzten zwei Jahren hatten wir  wöchentlich fünf Stunden Vorbereitungsunterricht für die Prüfung. Dabei ging es grundsätzlich um vier Fächer, in  welchen auch geprüft wird:

      • Englisch-Deutsch Übersetzung
      • Deutsch-Englisch Übersetzung
      • Englischsprachige Korrespondenz (Geschäftsbriefe)
      • Anrufbeantworteraufnahme
      Der Vorbereitungsunterricht fand beiIMG_3007 Provadis im Industriepark Höchst statt, geprüft wurden wir jedoch in den Räumen der ehemaligen Börse in Frankfurt am Main. Dort ist die zuständige Industrie und Handelskammer ansässig. So gingen wir mit 70 anderen Prüflingen verschiedener Unternehmen am vergangenen Mittwoch um 08:30 Uhr in einen großen Saal und saßen uns an die persönlich zugeteilten Tische. Jeder Prüfling erhält nämlich ungefähr zwei Monate vor der Prüfung eine Einladung, in der er eine Prüflingsnummer genannt bekommt. Diese Prüflingsnummer ist gleichzeitig Namensersatz.  Das heißt, jedes Arbeitsblatt wird  statt mit dem eigenen Namen, nur mit  der eigenen Nummer versehen.  Zudem war bereits auf der Einladung der Tagesablauf der Prüfung genannt. Alle Fächer werden nacheinander mit jeweils 30 Minuten Pause geprüft.
       
      Als erstes war die Übersetzungsprüfung Englisch-Deutsch dran. Für alle Prüfungsteile ist die Benutzung eines zweisprachigen Wörterbuchs erlaubt. Und dieses ist auch unentbehrlich! Trotz viel Übung und dem Übersetzen zahlreicher Texte, bringt doch jeder neue Text seine Eigenheiten mit. In der gestrigen Prüfung kam im Bereich Englisch-Deutsch ein Text mit dem Thema chinesischer Freizeitparks dran. Nach einer 30 minütigen Pause war die Übersetzungsprüfung Deutsch-Englisch an der Reihe. Dort ging es um die Marktanteile und Produktion einer neuen Biermarke. Obwohl noch 3 Prüfungen an diesem Vormittag kommen sollten, war die Freude bereits aufgeflammt, diesen Teil hinter sich zu haben.
       
      Nun stand das Verfassen der Geschäftsbriefe an. Zuerst sollte ein Brief geschrieben werden, indem man auf eine Anfrage eingeht. Ein Interessent hat uns (Vertrieb von Autowaschanlagen) angeschrieben und wollte Informationen über unsere Produkte und Zahlungs- sowie Lieferbedingungen. Bei Geschäftsbriefen ist es wichtig, bestimme Satzanfänge und Konstruktionen zu benutzen. Die Brieferstellung im Englischen folgt sehr strengen Regeln und fordert eine äußerst freundliche Wortwahl. Als letzte Prüfung im Bereich Brieferstellung musste eine Antwort auf einen Geschäftsbrief erstellt werden. Dabei hat ein fremdes Unternehmen uns gebeten, für ein anderes Unternehmen eine Referenz zu geben. Das heißt, wir sagen, ob das Unternehmen einen guten Ruf hat, zahlungsfähig ist, und wie es aufgebaut ist. Auch für diesen Brief gelten die strengen Regeln.
       
      Der Nachmittag hatte bereits angefangen und wir saßen im großen Saal der ehemaligen Börse voller Erwartung auf den letzten Teil – die Anrufbeantworteraufnahme. Ein Mitglied des Prüfungsausschusses hat über die Lautsprecheranlage des Saals die Tonbandaufnahme des Anrufbeantwortes deutlich vorgelesen. Währenddessen mussten wir sehr genau zuhören und alle Informationen notieren, denn die Aufnahme wird nur zwei Mal vorgelesen. Wer dann nicht alle nötigen Informationen für die anschließende Notiz zusammen hat, hat auch keine Chance mehr, diese zu bekommen.
       
      Um 15:00 Uhr hieß es dann – Abgeben! Letzter Teil der schriftlichen Prüfung geschafft. Auch den Prüflingen hat man angesehen, dass nun kaum mehr Reserven da sind. Fünf Prüfungen fordern auf jedenfall ein hohes Maß an Konzentration und Disziplin.
       
      Nun steht in der Zusatzqualifikation zum Fremdsprachenkorrespondenten für uns nur noch die mündliche Prüfung an. Für diese erhalten wir auch wöchentlich nach den Osterferien fünf Vorbereitungsstunden pro Woche. Über die mündliche Prüfung werde ich Euch selbstverständlich auch in einem Blogeintrag informieren. Achja – Man darf natürlich nicht vergessen, dass die Zusatzqualifikation direkt Hand in Hand mit der Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation geht. Das heißt, schon bald stehen für diesen Ausbildungsberuf ebenso die schriftlichen Prüfungen an.
       
      Trotz allem ist es nach der Vorbereitung und dem Lernen natürlich wichtig,  die absolvierte Prüfung gebührend zu feiern. In diesem Sinne, bin ich erstmal Weg! Bis demnächst!
       

      PwC ganz nah bei den Schülern

      Kathleen

      Global gesehen hat PwC einen hohen Bekanntheitsgrad, der sich auch im Interesse der deutschen Studenten im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich widerspiegelt. Dennoch sind die Ausbildungsberufe, die PwC neben den dualen Studiengängen anbietet, im Vergleich nicht so bekannt. Das liegt vor allem daran, dass die Dienstleistungen von PwC nur für Unternehmen relevant sind und weniger für unsere familiären Haushalte. Aus eigener Erfahrung kann ich dies bestätigen, denn vor meiner Ausbildungsrecherche war PwC auch mir nicht bekannt. 

      Allerdings beginnt hier in Berlin ein Projekt, das diesen Umstand ändern kann. Durch die Kooperation von PwC und dem Willi-Graf-Gymnasium in Berlin (http://wgg.be.schule.de/) sollen die Schüler besser auf den Arbeitsalltag vorbereitet werden. Dadurch wird es ihnen erleichtert, nach Abschluss der Schule den richtigen Bildungsweg einzuschlagen.

      Kooperation

      Abschluss der Kooperationsvereinbarung am 21.02.2013 (v. l. n. r.): Dorothee Feitsma (FIKO – Institut für Handlungskompetenz GmBH), Anne Kinder (PwC), Hanns-Carsten Schulz (Schulleiter vom Willi-Graf-Gymnasium), Miriam Camara (FIKO – Institut für Handlungskompetenz GmBH), Heike Hansen (Lehrerin vom Willi-Graf-Gymnasium)

      Von einer bilingualen Spanischklasse, einer Literaturklasse bis hin zu naturwissenschaftlich-mathematischen Klassen bietet das Willi-Graf-Gymnasium verschiedene Kurse an. Diese vermitteln den Schülern viel Theoretisches, doch zum Praktischen kommt es erst in dem Ergänzungskurs “Studium und Beruf”. Mit diesem Kurs zählt das Willi-Graf-Gymnasium zu den wenigen Schulen, die ihre Schüler aktiv auf das Leben vorbereiten.
       
      Im Rahmen von diversen Informationsveranstaltungen sollen die Schüler der Oberstufe PwC kennen lernen und in Trainings auf Bewerbungsgespräche vorbereitet werden. Die Studiengänge und Ausbildungsberufe von PwC sollen ebenfalls vorgestellt werden – wobei wir Azubis aus erster Hand von unseren Erfahrungen berichten können. ;-)
       
      Mindestens einmal im Halbjahr werden sich beide Parteien zusammensetzen und bewerten, wie gut es bisher lief, sodass diese Kooperation stetig verbessert und näher mit den Schülern gearbeitet werden kann. Wenn das so weiter geht, kommt PwC vielleicht auch bald an deine Schule!
       
      Bis dahin
      Kathleen

      Aktueller Unialltag

      Julia

      Im Vergleich zur „Onboardingphase“, über die ich bereits berichtet habe, hat sich der Unialltag inzwischen deutlich verändert. Näheres erfahrt ihr hier:

      Foto2_BlogWir haben jetzt nach jeder Woche in Mannheim eine Woche Selbststudium. So sollen wir Zeit bekommen, die Woche davor nachzubereiten bzw. die nächste Woche vorzubereiten. Tatsächlich blieb leider in der letzten Theoriephase nicht allzu viel Zeit für das Vor- und Nachbereiten, da wir für die Financial Accounting Vorlesung noch Case Studies in Kleingruppen zu bearbeiten hatten. Diese Kleingruppen werden MCT’s (Multi Competence Teams) genannt, in die wir bereits zu Studienbeginn eingeteilt wurden. Sie bestehen aus jeweils 5-6 Studenten mit den unterschiedlichsten Backgrounds (daher „multi-competence“).

      Die erste „freie“ Woche Selbststudium haben die meisten erst einmal damit verbracht, solche Dinge zu erledigen, die man neben der normalen Arbeit kaum schafft und sie deshalb schon länger vor sich her schiebt. Ich war beispielsweise beim Zahnarzt ;) . Das ist sicher nicht im eigentlichen Sinne des Erfinders, denn die Zeiten muss man eben abends dranhängen.

      Die Gruppenarbeit in den MCT’s hat uns vor die ersten geographischen Probleme gestellt. In den „freien“ Wochen Selbststudium waren die meisten von uns zuhause. In meinem MCT kommen die Leute beispielsweise aus Köln, Mainz, Stuttgart und Frankfurt. In unserem Kurs kommen aber auch einige aus München oder Hamburg. Eine Gruppenaufgabe über solch eine Distanz zu bearbeiten war nicht wirklich leicht und es hat auch seine Zeit gedauert, bis wir den „Dreh“ raus hatten, wie es am besten klappt.

      In der ersten Case Study stellte sich beispielsweise heraus, dass Skype nicht wirklich eine Hilfe war. Die Verbindung war sehr schlecht und die Skype-Konferenz hat weit über eine Stunde gedauert. Der Inhalt war geprägt von „… sorry, kannst du das bitte noch mal wiederholen, ich habe es akustisch nicht verstanden …“ und von „… bei dir rauscht irgendwas …“. Da es drei bzw. vier Case Studies zu bearbeiten gab hatten jedoch wir genug Versuche um den ganzen Ablauf zu optimieren.

      Foto_BLogBeim zweiten Mal haben wir uns für einen Tag in Mannheim getroffen, um die Aufgaben knapp zu besprechen und zu verteilen. Die Teilaufgaben wurden dann jeweils zu zweit bearbeitet und in englisch ausformuliert. Das hat sehr gut geklappt, weil alle ihre Teile zuvor zuhause ausgearbeitet hatten und somit gut vorbereitet waren. Alles in allem sind die Wochen Selbststudium wirklich gut und man kann sehr individuell den Stoff lernen und vorbereiten, den man selbst als sinnvoll ansieht.

      Vor den nur drei Klausuren (Internationale Unternehmensbesteuerung, Umsatzsteuer/ Erbschaftsteuer und Financial Accounting) am Semesterende hatten wir noch mal zwei Wochen vorlesungsfrei, um uns darauf vorzubereiten. Die Klausuren waren alle an einem Tag und haben zwischen einer Stunde und eineinhalb Stunden gedauert. Die Verschnaufpause zwischen den Klausuren war immerhin jeweils eine halbe Stunde.

      So, die nächste Phase beginnt am Montag und endet Ende April. Darauf bin ich schon gespannt. Vielleicht schaffe ich es dieses Mal, meinen üblichen Vorsatz umzusetzen: früher anfangen effektiv zu lernen.


      Beste Grüße,
      Julia :)

      Die Busy Season ist in vollem Gange

      Stefan

      Liebe Leser,
       
      mittlerweile ist es schon mehr als drei Monate her, dass ich beautiful Santa Barbara verlassen habe und wieder in München angekommen bin. Bevor es wieder richtig in der Arbeit losging, nutzte ich meine letzten freien Tage, um mich wieder zu akklimatisieren. Zum einen musste sich meine innere Uhr wieder umstellen, zum anderen waren es knapp 30 Grad Temperaturunterschied. Doch schon nach ein paar Tagen war ich wieder voll im Alltag integriert. Ich startete bei PwC auf einem für mich neuen Jahresabschlussprüfungsmandat.
       
      IMG_20130308_130224Die Busy Season war bereits schon voll im Gang. Als Busy Season wird die Zeit zwischen September und Mai bezeichnet, in der die meisten Jahresabschlussprüfungen durchgeführt werden müssen. Busy aus dem Grund, weil oft die Zeit eilt und man auf Hochtouren arbeitet, um rechtzeitig seinen Abschlussbericht fertigzustellen. In der Zeit von September bis Dezember erfolgt die Vorprüfung. In der Vorprüfung werden hauptsächlich Prozesse und vorab das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens geprüft. Nach dem Stichtag, dem 31.12., wird mit der Prüfung der vom Mandanten vorgelegten Zahlen begonnen. Alles in allem, hat man in dieser Zeit oft knifflige Sachverhalte zu lösen und muss in der Lage sein schnell ein Verständnis für das Umfeld eines Unternehmens herzustellen.
       
      Ich lerne in dieser Zeit viel über handelsrechtliche und internationale Bilanzierung. Schritt für Schritt baut man sich von Tag zu Tag ein immer größer werdendes Prüferwissen auf. Es macht auch Spaß dann immer komplexere Sachverhalte übertragen zu bekommen. Man muss diese erst im Detail verstehen, dafür ist das nötige Hintergrundwissen gefragt und die richtige Strategie. Oberste Priorität hat ausreichend Prüfungssicherheit zu gewinnen, um die Richtigkeit des geprüften Sachverhalts bestätigen zu können.
       
      Der Endspurt der Busy Season beginnt für mich. In knapp einem Monat bin ich schon wieder in Mannheim und absolviere dort mein viertes Theoriesemster. Bis dahin heißt es wieder eine Wohnung zu finden und noch an den letzten Sätzen meiner zweiten Projektarbeit für die Uni zu feilen.
       
      Viele Grüße aus München
      Stefan

      Mit den FaMIs geht es weiter…

      Dominik

      profile-image-displayHallo zusammen!
      Es freut mich, heute meinen ersten Beitrag in diesem Blog veröffentlichen zu können. Mein Name ist Dominik Müller und ich bin zur Zeit Auszubildender zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am Standort Frankfurt. Wie letzte Woche bereits von meiner Vorgängerin Tigisti angekündigt, werde ich in der gleichen Thematik weiter schreiben.
      Ich stehe momentan im zweiten und letzten Jahr meiner Ausbildung, im Mai findet die schriftliche Abschlussprüfung statt. Das ist insofern erwähnenswert, als dass ich der erste FaMI bin, der sich an der verkürzten, nur zwei Jahre dauernden Ausbildung versucht. In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre. Rückblickend betrachtet hatte ich bisher eine sehr arbeitsintensive, aber vor allem erfahrungsreiche und auch schöne Zeit bei PwC.
      Aktuell bin ich im Reserach Center eingesetzt, konnte jedoch auch schon Erfahrungen bei Assurance Knowledge Transfer sowie Advisory Knowledge Management sammeln.
      Nun könnte man sich fragen, über was ich noch schreiben kann, so kurz vor dem Ende. Klar ist, dass ich nicht mehr bei vielen großen Events dabei sein werde. Ich hoffe jedoch, dass ich Euch in den mir verbleibenden Monaten noch einen interessanten Einblick in die Arbeit eines FaMIs im Besonderen und die Ausbildung bei PwC im Allgemeinen geben kann. Der ein oder andere Tipp in Sachen Prüfungen, Weiterbildung und Stellensuche wird sicherlich auch darunter sein. ;-)
      Bis dahin viele Grüße,
      Dominik