PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Tschüss…

      Julia

      Hallo,

      ich melde mich noch einmal wieder – seit mittlerweile ziemlich langer Zeit.

      IMG_4640Für diesen Blog habe ich ein Bild aus Stockholm ausgewählt, wo ich vor kurzem ein verlängertes Wochenende verbracht habe. Das Bild steht für meinen momentanen Alltag: der Weg ist interessant, aber noch lang und schmal. Zwischenzeitlich muss ich mich immer wieder einmal neu orientieren – In Stockholm im Stadtplan und im Alltag mit Hilfe von Büchern und Gesetzen :) .
      Ich stecke mittlerweile in den letzten Zügen des Studiums. Gerade schreibe ich nebenbei die Masterthesis. Wie vieles in diesem Studium arbeiten wir auch wieder in einer Gruppe, was die Sache nicht immer einfacher macht. Nächstes Jahr im Frühjahr wird dann das Kapitel „Masterstudium“ abgeschlossen sein. Das freut und erleichtert mich sehr, da drei Jahre für den Master „gefühlt“ eine lange Zeit ist. Am Ende ist man einfach nur noch froh, wenn das vorbei ist :) .
      Zusätzlich hat die Vorbereitung auf das Steuerberater-Examen angefangen, welches ich nächstes Jahr im Herbst schreiben werde. Zur Vorbereitung habe ich mich für Samstagskurse in Verbindung mit Lehrbriefen entschieden. Auch das nimmt wieder einige Zeit in Anspruch. Daher melde ich mich heute auch schon zum letzten Mal. Ich schaffe es zeitlich leider nicht mehr, euch regelmäßig zu meinem Studium auf dem Laufenden zu halten. Abschließend möchte ich mich für euer Interesse bedanken.

      Für Fragen stehe ich natürlich weiterhin gerne zur Verfügung.

      Alles Gute und viele Grüße Julia :)

      Klausurphase und Urlaubsplanung

      Michael

      Liebe Leserinnen und Leser,

      während ich euch in meinem letzten Beitrag noch über die Ergebnisse der letzten Klausurphase berichten konnte, ist es nun schon wieder an der Zeit für die Klausuren des Sommersemesters 2014. Mittlerweile bin ich im vierten Semester meines Studiums und es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht.

      Am Ende des Semesters kann ich sozusagen schon Bergfest feiern, dann nämlich werde ich die Hälfte meines Studiums absolviert haben (wenn man die Annahme zugrunde legt, dass ich die Regelstudienzeit von acht Semestern einhalte).

      Dieses Semester geht es an Klausuren in Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsstatistik, Körperschaftsteuer und internes Rechnungswesen. Hört sich nach hartem Stoff an? Zum Teil ist es das auch… Jedoch kann das Lernen trotz des damit verbundenen Stresses deutlich mehr Freude bereiten als erwartet.

      Durch rege Diskussionen in Lern- und Arbeitsgruppen lassen sich Sachverhalte häufig von völlig unterschiedlichen Blickpunkten betrachten. Da ich bisher immer der Ansicht war, dass es effektiver sei, alleine zu lernen (zumindest was meine Person angeht), hat es mich umso mehr erstaunt, wie produktiv und zielführend die Arbeit mit mehreren Kommilitonen sein kann. Natürlich sollte man sich hierzu auch entsprechend zielstrebige Kommilitonen suchen ;)

      Ob die Arbeit in den Lerngruppen Früchte tragen wird, wird sich wohl erst in ein paar Wochen/Monaten herausstellen, wenn die Klausurnoten bekanntgegeben werden.

      Zwischen der Absolvierung der Klausuren und der Notenbekanntgabe wird jedoch erstmal etwas im Urlaub entspannt. Die Zeit um Juli/August ist bekanntlich prädestiniert dazu, seinen Sommerurlaub in Angriff zu nehmen. Und genau das werde ich tun! Nach der stressigen Klausurphase ist es an der Zeit alle Viere von sich zu strecken und einige Tage abzuschalten. Dank der Flexibilität seitens PwC ist es meistens kein Problem, seine Urlaubswünsche zu verwirklichen.

      In diesem Sinne: Einen schönen Start in den Sommer!

      Ihr hört von mir!

      Die erste Projektarbeit

      Marina

      Liebe Blogleser,

      seit meinem letzten Blogeintrag ist nun eine Weile vergangen. Alle Klausuren des zweiten Semesters sind geschrieben und die Praxisphase hat wieder begonnen. Doch ganz lässt mich die Uni in dieser Zeit nicht los, denn es steht die erste Projektarbeit an.

      Als wir in der Theoriephase eröffnet bekommen haben, was da alles auf uns zukommt, wusste ich zuerst überhaupt nicht wo ich anfangen sollte. Es stellen sich Fragen wie: Welches Thema soll ich nehmen? Wie finde ich am besten Literatur? Füllt mein Thema die geforderten Seiten? Fragen über Fragen…

      Nachdem man sich im Internet und bei höheren Semestern etwas schlau gemacht hat und auch nochmal ein paar Vorlesungsthemen überdacht hat, findet man recht schnell ein Thema, mit dem man sich gerne intensiv beschäftigen möchte. Ganz auf sich alleingestellt ist man natürlich nicht. Es stehen jedem Studenten mehrere Dozenten der Universität als Betreuer zur Auswahl. Jeder von ihnen hat seine Fachgebiete und hilft auch gerne bei der Themenauswahl. Hat man diese erste Hürde der Themen- und Betreuerfindung geschafft, geht es nun an die Recherche. Im Idealfall hat man noch in der Uniphase Zeit gefunden sich Literatur aus der Bibliothek auszuleihen oder Kopien aus Büchern zu machen. Aber auch wenn es sich nicht ergeben hat, ist das kein Beinbruch. Die meisten PwC Standorte besitzen eine gut sortierte Bibliothek. Nicht nur aktuelle Fachbücher zu den unterschiedlichsten Themen werden geführt, sondern auch online Zugänge zu Fachzeitschriften und Wirtschaftsportalen stehen zur Verfügung.

      In meinem Fall war das Thema recht speziell und ich habe mir mit der Recherche schwer getan. Also habe ich mir die zu meinem Thema passende Abteilung in der Niederlassung Frankfurt am Main herausgesucht und einfach die Sekretärin kontaktiert. Jede Abteilung besitzt nochmals eine kleine eigene Bibliothek mit sehr fachbezogener Literatur. Ich durfte mir ein paar Bücher passend zu meiner Projektarbeit ausleihen und ein Mitarbeiter der Abteilung hat mir mehrere Bücher für mein Thema empfohlen. Man findet also nicht nur in der Universität, sondern auch im Unternehmen Unterstützung.

      Bereits im ersten Semester wird man auf das Schreiben der Projektarbeit vorbereitet. Es finden beispielsweise Vorlesungen zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten” statt. Beim Schreiben sind genaue Vorgaben bezüglich der Seitenränder, Schriftgröße, Schriftart, etc. einzuhalten. Auch das Zitieren und die Angabe der Literaturnachweise sind genauestens geregelt. Kleinere Tipps und Tricks, sowie ein Buch mit dem Wichtigsten, werden einem zum Schluss der Vorlesung mit auf den Weg gegeben.

      Sobald das Projektarbeitsthema bei der Universität eingereicht ist, heißt es schreiben, schreiben, schreiben… Natürlich kann man sich jeder Zeit an seinen Betreuer für Rückfragen wenden.

      Abschließend kann ich sagen, dass ich mich sehr darauf freue meine erste Projektarbeit zu schreiben und sehr gespannt darauf bin, ob es schwer werden wird die geforderte Seitenanzahl zu erreichen oder ob es mir leicht von der Hand gehen wird.

      Auf ganz bald.

      Marina

      Goodbye Florida – Hallo PwC Berlin

      Sarah

      Hallo liebe Leser,

      mein Name ist Sarah ­Dally und ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei ­PwC in Berlin. Ich arbeite bei ­­PwC seit fast einem Jahr und bin immer noch sehr begeistert und zufrieden mit meiner Entscheidung die Ausbildung bei ­­PwC zu machen. Jetzt bin ich auch total überrascht, dass ich gefragt worden bin hier einen Blog zu führen aber auch total aufgeregt, zu sehen, was mich erwartet!

      Und nun zu mir. Ich bin 21 Jahre alt und bin in Berlin geboren, lebte 13 Jahre in den USA, Florida genauer gesagt. Meine ganze Schulzeit, 12 Jahren, habe ich in den USA verbracht und habe einen High School Abschluss. Ich bin im November 2011 zurück nach Berlin gezogen und habe für ein Jahr einen Deutschkurs besucht bis ich mich entschieden habe eine Ausbildung zu machen.

      Ridgewood High SchoolMein Deutsch ist gut aber nicht 100 % deswegen ist in Planung, dass ich weiterhin neben der Ausbildung einen Deutschkurs besuche. Deswegen ist mir auch wichtig, dass erstens, Ihr wisst, wenn da ein oder zwei Fehler in meinen Blogs sind, bitte verständnisvoll sein und zweitens­, Ich werde abwechselnd meine Blogs manchmal in Englisch schreiben. Englisch ist halt quasi meiner Muttersprache, obwohl ich bis zum 6. Lebensjahr Deutsch gesprochen habe. Wenn man nicht tagtäglich eine Sprache spricht, vergisst man die halt. Nachdem ich in Amerika mit der Schule angefangen hatte, hatte auch mein Deutsch immer mehr nachgelassen, verstehen konnte ich alles aber sprechen war schwierig.

      Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, dass PwC mich als Auszubildende aufgenommen hat. Ich werde nie vergessen wie glücklich ich war als meine Ausbilderin mich angerufen hatte und mir die Zusage für die Ausbildung bei PwC mitteilte. Es war ein so tolles Gefühl, die Chance zu bekommen, bei so einer berühmten Firma zu arbeiten.

      Ich freue mich auf mein weiterführendes Journey bei PwC und hoffe, dass es weiterhin aufregend und anspruchsvoll sein wird.

      Bis zum nächsten Mal, wo ich Euch über meinen Bewerbungsprozess erzählen werde, vielleicht auch in Englisch.

      Liebe Grüße,

      Sarah

      Start Duales Studium FS Insurance München – Willkommen Tanja

      Stefan

      Liebe Leser, liebe bald PwCler,

      bald ist es wieder soweit! Der neue Studienstart steht bevor. In einer Beitragsreihe begleite ich als Blogger Tanja bei ihrem Einstieg in unserer Münchener Niederlassung. Tanja fängt in München das duale Studium zum Bachelor of Arts mit dem Schwerpunkt Versicherung in unserem Insurance Team an. Wir wollen Tanja auf ihrem Weg, von der Bewerbung bis zum Einstieg dieses Jahr im Oktober, begleiten.

      Stefan: “Liebe Tanja, Du fängst diesen Oktober Dein duales Studium in der Wirtschaftsprüfung mit dem Schwerpunkt Versicherungen an.‎ Magst Du Dich kurz unseren Lesern vorstellen?”

      Tanja: “Nach meiner mittleren Reife habe ich 2008 eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bei einer großen Rückversicherung begonnen. Als ich diese 2010 erfolgreich abgeschlossen hatte, konnte ich mich als Claims Handler und Außenstellenkoordinatorin für Paris einarbeiten. Während dieser Zeit nahm ich die Möglichkeit wahr, die allgemeine Hochschulreife berufsbegleitend am Städtischen Abendgymnasium für Berufstätige zu erwerben.”

      Stefan: “Du hast bereits während Deiner Ausbildung und Deiner Tätigkeit bei der Rückversicherung viel Erfahrung gesammelt. Was begeistert Dich an dieser Branche, vor allem, weil Du mit der Prüfung von Versicherungsunternehmen dem Finanzsektor in gewisserweise treu bleibst?”

      Tea29fe942_18974880,1_140x185anja: “Zu Beginn hat mich an dieser Branche vor allem das internationale Umfeld begeistert. Dadurch war es mir möglich meine Sprachkenntnisse  während Geschäftsreisen und Kundenreviews anzuwenden. Im Hinblick auf immer dynamischere Märkte wird es zunehmend wichtiger den Kunden individuelle Lösungsansätze anzubieten. Dies stellt einen Rückversicherer ebenso wie einen Wirtschaftsprüfer laufend vor neue Herausforderungen. Als Claims Handler konnte ich bereits bei der Weiterentwicklung von Standards und Richtlinien mitwirken und somit für den Kunden und dessen Bearbeitungsprozesse neue Impulse setzen. Gleichzeitig konnten Konzepte zur Risikomessung, -überwachung und –limitierung gemeinsam mit dem Kunden implementiert werden. Während dieser Zeit wurde mein Interesse an der Prüfung und Beratung bereits geweckt.”

      Stefan: “Wie lief die Bewerbung bei PwC ab? Wie hast Du den Ablauf empfunden?”

      Tanja: “Nachdem ich mich auf ein Duales Studium bei PwC beworben habe, wurde ich nach der Prüfung meiner Unterlagen zum Bewerbertag nach Frankfurt in den Tower 185 eingeladen. Der Tag war sehr gut organisiert, bei dem zum einen PwC als Unternehmen vorgestellt wurde und zum anderen sich die Personalabteilung ein genaues Bild über mich als Bewerber machen konnte. All meine Gesprächspartner waren interessiert, gut vorbereitet und haben keine Standardfragen gestellt.”

      Stefan: “Wie bist Du auf den Bereich Wirtschaftsprüfung sowie die Unternehmensberatung, die eine wichtige Rolle bei Wirtschaftsprüfern spielt, gekommen?”

      Tanja: “In fast sechs Jahren Berufserfahrung bei dem größten Rückversicherer bin ich bereits mehrmals mit Wirtschaftsprüfern und –beratern in Kontakt gekommen. Dabei habe ich festgestellt, dass das Consulting, Märkte gegenwärtig und vor allem mit Blick auf die Zukunft zu analysieren, immer wichtiger wird und dabei den Unternehmen behilflich sein kann Umstrukturierungsprozesse anzustoßen und somit Ressourcen in der Zukunft effektiver eingesetzt werden können. Ein weiterer Punkt, der mich sehr fasziniert, sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines Wirtschaftsprüfers, die über die reine Analyse von komplexen Bilanzen hinaus geht. Ich bin mir sicher, dass die Arbeit bei einer Wirtschaftsprüfung mir die Möglichkeit bietet mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und mich laufend vor neue Herausforderungen stellt, die ich gemeinsam im Team lösen kann.”

      Stefan: “Vielen lieben Dank für das Gespräch. Wir freuen uns schon, Dich ab Oktober in unserer Münchener Niederlassung als neues Teammitglied begrüßen zu dürfen.”

      Mit dem Interview habt Ihr neue Einblicke über den Bewerbungsprozess bei PwC bekommen und unsere neue Mitarbeiterin Tanja kennen gelernt.

      Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen zu dem Interview. Selbstverständlich könnt Ihr mich auch gerne mit Fragen löchern.
      Schickt mir einfach eine eMail an stefan.gut@de.pwc.com

      Viele Grüße aus München
      Stefan

      Audit Xcellence – In der Busy Season arbeiten, im Sommer studieren

      Matthias Paul

      Hallo liebe Leser,

      es ist wieder soweit. Nach einer anstrengenden Busy Season geht der Master in Auditing (MiAu) für mich bereits ins dritte Semester!

      Da dies mein erster Beitrag ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um euch das Ausbildungsprogramm näher zu bringen und mich kurz vorzustellen.


      Nach einer dualen Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen mit dem dazugehörigen Bachelor in Versicherungswesen bin ich im September 2012 zu PwC gewechselt. Hier arbeite ich im Bereich Assurance, also in der Wirtschaftsprüfung. Meiner vorigen Ausbildung entsprechend, liegt mein Hauptaufgabengebiet natürlich im Bereich Versicherungen. Ende 2012 habe ich am PwC-internen Bewerbungsverfahren für das Programm Audit Xcellence teilgenommen. Daraufhin folgten Aufnahmeprüfungen an der Uni, die zwar im Wesentlichen geregelt sind, sich jedoch von Studienstandort zu Studienstandort stark unterscheiden. Mein Studium findet an der Frankfurt School of Finance and Management statt, da an meinem Standort (Düsseldorf) keine Plätze mehr frei waren.

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      Audit Xcellence (oder auch WP-Master) ist ein Programm, das die Big Four in Kooperation mit vier Studienstandorten anbieten. Das Programm sieht vor, dass man den Master in Auditing über sechs Semester ablegt. Die Studienschwerpunkte sind dabei die Bereiche Wirtschaftsprüfung, nationale und internationale Rechnungslegung, Steuerrecht, BWL/VWL und Jura. Hierfür wird man von PwC über dreieinhalb Jahre von Anfang Mai bis Ende Oktober freigestellt (Beispiel: 2013 bis 2016). In diesen sechs Monaten finden jeweils zwei Semester statt. Das erste in den Monaten Mai bis Juli, das zweite in den Monaten September und Oktober. Der August dient der Erholung, dem Schreiben von Hausarbeiten und dem Besuchen von PwC-Schulungen. Jedes Semester stehen etwa fünf Prüfungen an, wobei Fächer wie BWL und Jura nicht nur schriftlich, sondern auch mündlich geprüft werden. Im sechsten Semester wird das Studium mit der Master-Thesis abgeschlossen (Beispiel: 2015).


      Nun kommen wir zu dem ganz großen Vorteil dieser Ausbildung. Der Master ist gemäß §8a WPO akkreditiert und berechtigt dazu, das Wirtschaftsprüferexamen abzulegen. Zudem werden die Examina in BWL/VWL und Jura erlassen, sodass im Examen “nur” drei statt fünf Prüfungen zu schreiben sind. Für das Examen wird man im letzten Jahr wieder von Anfang Mai bis Ende Oktober freigestellt (Beispiel: 2016). Ab Anfang Mai diesen Jahres findet dann ein Repetitorium statt, indem man den Stoff des Studiums wiederholt und gezielt auf das Examen vorbereitet wird.


      Ich denke, dass diese Informationen für´s erste reichen und hoffe, dass ich diese verständlich dargestellt habe. Wer weitere Informationen möchte, kann mich gerne fragen oder sich auch auf der Homepage des Programms www.audit-xcellence.com informieren oder sich dieses Video ansehen. Natürlich erhaltet ihr auch in meinem nächsten Blog weitere Informationen und vor allem Einblicke in meinen Alltag.


      Beste Grüße,


      Matthias Paul

      P.S.: Wenn ihr eine Wohnung anmietet, solltet ihr vor eurer ersten Nacht in der Wohnung unbedingt testen, ob ihr Warmwasser habt.

      Endlich ist das Werk vollbracht !!

      Aylin

      Hallo ihr Lieben,

      nach drei Monaten Literaturrecherche, Nachschichten, Formulierungen und Formatierungen habe ich nun endlich meine Bachelorarbeit fertiggestellt und vor allem ABGEGEBEN!!
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      Ich habe gelernt, dass es völlig normal ist auch manchmal an seinem Werk zu zweifeln, insbesondere wenn es auf das Ende zugeht und man sich immer mehr in das Thema reingefunden hat. Dennoch ist es ein super Gefühl, dieses Ergebnis harter und intensiver Arbeit, schön gebunden und vollständig in seinen Händen zu halten.
      Mit Abgabe der Arbeit, am 31.03.2014, hat für mich gleichzeitig das 6. Semester begonnen. Ich kann es kaum fassen, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist und ich schon vor dem Ende meines Studiums stehe. Noch habe ich allerdings ein gutes halbes Jahr, die letzten Klausuren und meinen letzten Praxiseinsatz bei PwC vor mir. Damit beginnt für mich natürlich auch Suche nach einer entsprechenden Stelle ab Oktober. Doch dazu werde ich Euch mehr in meinem nächsten Beitrag erzählen :)

      Also bis denne,

      Eure Aylin

      Die Zeit verfliegt

      Anna Lena

      Hallo meine Lieben,
      ich melde mich auch mal wieder. Nun bin ich schon fast sieben Monate bei PwC und die Zeit verfliegt im Schnelltempo.
      In diesem Beitrag erzähle ich euch von meinen bisherigen Abteilungseinsätzen bei PwC. In meinen ersten Einsatz im Personalmarketing & Recruiting, habe ich mich in erster Linie mit den Maßnahmen, wie der Hochschulförderung, Messeveranstaltungen sowie verschiedene Marketinginitiativen beschäftigt, die das Ziel verfolgen, PwC als Arbeitgeber bei Schülern und Studenten bekannter zu machen. Vor allem war ich aber auf den Recruiting-Bereich gespannt, denn das war so das Erste, was ich mit meiner Ausbildung in Verbindung gebracht habe.
      Nach einer Einarbeitungsphase durfte ich tatkräftig beim “Screenen”, d.h. bei der Vorauswahl, geeigneter Auszubildenden, Duale Studenten und Praktikanten unterstützen.  Hierbei lernte ich nicht nur worauf bei Bewerbungen zu achten ist, sondern wie wichtig es auch dabei ist, ein stimmiges Bild ab zugegeben. Daher kann ich euch nur raten: Gebt euch Mühe! Es lohnt sich, denn man merkt schnell, wer sich vorher informiert und etwas Zeit investiert hat.
      Mein zweiter Einsatz führte mich zur Payroll, der Gehaltsabrechnungsabteilung von PwC. Hier sitzen die Spezialisten, die sich deutschlandweit um die Gehaltsabrechnung aller PwC-Mitarbeiter kümmern und bei Fragen dazu, zur Stelle stehen. Sie verwalten alle Daten und Dokumente, die dafür notwendig sind.
      Am Anfang war ich auch ziemlich gespannt darauf, wie ich die ganze Thematik finden würde. Denn seien wir mal ehrlich, im ersten Moment denk jeder, dass es spannendere Themen gibt, als die Gehaltsabrechnung. Doch ich kann euch sagen, es ist eine tolle Abteilung und es ist wirklich spannend und interessant. Gerade zu Beginn ist es ein komplexes Thema, aber man wächst  hinein. Und ich finde es ziemlich nützlich meine eigene Gehaltsabrechnung zu verstehen und z.B. zu wissen woraus sich der Nettolohn und die Sozialversicherungsbeiträge zusammensetzen. Die nächste Woche ist meine letzte, danach komme ich zu Transaction, dort werden die ganzen Verträge geschrieben. Darauf freue ich mich schon, aber das Schöne dabei ist, dass ich ganz in der Nähe meiner alten Abteilung sein werde.
      Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und bis bald!

      Karneval und Klausuren

      Michael

      Liebe Leserinnen und Leser,

      ab heute ist wieder Fasten angesagt für diejenigen, die gute Vorsätze haben und diese umsetzen wollen, und für die, die sich selber beweisen wollen, dass sie 40 Tage einer bestimmte Sache entsagen können, auf die sie sonst ungern verzichten.
      Aber vor der Fastenzeit kommt bekanntlich die Karnevalszeit! Gerade hier im Rheinland wird diese Zeit ausgiebig gefeiert und begossen. Auch bei PwC wird in Düsseldorf üblicherweise Rosenmontag kein Stift in die Hand genommen und auf Altweiber kann es schonmal vorkommen, dass einem im Büro der ein oder andere Jecke über den Weg läuft. So habe auch ich mit meiner Abteilung Altweiber in der Düsseldorfer Altstadt gefeiert, nachdem im Büro das beste Kostüm gekürt und der ein oder andere Berliner sowie das dazugehörige Kaltgetränk mit Krone konsumiert wurde. Alles in allem also eine sehr karnevalsfreundliche Umgebung…
      IMAG0505_1…Wenn da nicht noch einige Klausuren gewesen wären, deren Noten bis vor Karneval noch nicht bekannt waren.
      Ende Januar/Anfang Februar ist die Klausurphase zum Wintersemester und ärgerlicherweise haben es die Professoren geschafft, 3 der 4 Klausuren, welche ich dieses Semester geschrieben habe, am Karnevalswochenende fertig zu korrigieren und hochzuladen, sodass die Studenten die Noten sehen können.
      Dieses Semester hieß es die Klausuren in Umsatzsteuer, Abgabenordnung, Investition/Controlling und Wirtschaftsethik zu bestehen/bezwingen.
      Obwohl meine Ansprüche eigentlich über das reine Bestehen hinausgehen, musste ich dieses Semester meine Ansprüche wohl zurückschrauben. Über die Gründe hierfür lässt sich bekanntlich immer streiten. Bezwungen habe ich trotzdem alle Klausuren und für das nächste Semester wird sich wieder in die Hände gespuckt und der Karren aus dem Dreck gezogen.
      Jetzt reicht es auch mit den blöden Sprüchen!
      Ihr hört von mir!

      Lust auf was Neues

      Matthias

      Ei guuude wie aus Frankfurt
       
      Ich habe eben den Ausbildungsblog nachverfolgt und musste leider feststellen, dass bisher noch keiner von der PwC-Weihnachtsfeier berichtet hat – sie war richtig geil! Trotzdem schreibe ich Ende Februar nicht über die Weihnachtsfeier von Ende Dezember. Vielmehr möchte ich Euch von einem Thema berichten, dass mich aktuell sehr beschäftigt. Der Standortwechsel nach der Ausbildung!
       
      Ich hole mal richtig aus und fange von vorn an. Zum Beginn meiner Ausbildung war es mir wichtig, dass ein Unternehmen nicht nur ausbildet sondern auch die Chance zur Übernahme bietet. Die meisten machen die Ausbildung um eine Grundlage zu schaffen auf der sie weiter aufbauen, sprich studieren. Ich als einer der sich mit dem Lernen doch recht schwer tut, möchte nach der Ausbildung Geld verdienen. Wie gewohnt, geht die Ausbildung 3 Jahre. Verkürzungen auf 2,5 bzw. 2 Jahre sind möglich. Um ein ganzes Jahr vorzuziehen, muss man meiner Meinung nach zu viel vorarbeiten. Ich schlage den Weg mit 2,5 Jahren ein und habe mich knapp 11 Monate vor dem voraussichtlichen Ende meiner Ausbildung dazu entschieden, im Januar 2015 nach München zu wechseln.
      Diesen Wunsch habe ich so meiner Ausbildungsleiterin geäußert. Die Antwort hat mir bis jetzt gut gefallen. Grundsätzlich ist ein Wechsel zu anderen Standorten möglich. Cool! Leider bin ich mit dem Wunsch noch zu früh dran und es ist nicht ersichtlich, ob es im Januar freie Stellen geben wird.
      Leider muss ich mich da noch gedulden. Aber zugleich ist mein Ziel, Dir weiterzugeben, dass Du dich bei PwC nicht an einer Stelle festsetzt. Und seinen wir mal ehrlich: Wer PwC in seinem Lebenslauf vorzeigen kann, hat gute Chancen in der freien Wirtschaft.
       
      Grüße aus Frankfurt und genießt das langsam besserwerdende Wetter