PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Endlich ist das Werk vollbracht !!

      Aylin

      Hallo ihr Lieben,

      nach drei Monaten Literaturrecherche, Nachschichten, Formulierungen und Formatierungen habe ich nun endlich meine Bachelorarbeit fertiggestellt und vor allem ABGEGEBEN!!
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      Ich habe gelernt, dass es völlig normal ist auch manchmal an seinem Werk zu zweifeln, insbesondere wenn es auf das Ende zugeht und man sich immer mehr in das Thema reingefunden hat. Dennoch ist es ein super Gefühl, dieses Ergebnis harter und intensiver Arbeit, schön gebunden und vollständig in seinen Händen zu halten.

      Mit Abgabe der Arbeit, am 31.03.2014, hat für mich gleichzeitig das 6. Semester begonnen. Ich kann es kaum fassen, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist und ich schon vor dem Ende meines Studiums stehe. Noch habe ich allerdings ein gutes halbes Jahr, die letzten Klausuren und meinen letzten Praxiseinsatz bei PwC vor mir. Damit beginnt für mich natürlich auch Suche nach einer entsprechenden Stelle ab Oktober. Doch dazu werde ich Euch mehr in meinem nächsten Beitrag erzählen :)

      Also bis denne,

      Eure Aylin

      Die Zeit verfliegt

      Anna Lena

      Hallo meine Lieben,
      ich melde mich auch mal wieder. Nun bin ich schon fast sieben Monate bei PwC und die Zeit verfliegt im Schnelltempo.

      In diesem Beitrag erzähle ich euch von meinen bisherigen Abteilungseinsätzen bei PwC. In meinen ersten Einsatz im Personalmarketing & Recruiting, habe ich mich in erster Linie mit den Maßnahmen, wie der Hochschulförderung, Messeveranstaltungen sowie verschiedene Marketinginitiativen beschäftigt, die das Ziel verfolgen, PwC als Arbeitgeber bei Schülern und Studenten bekannter zu machen. Vor allem war ich aber auf den Recruiting-Bereich gespannt, denn das war so das Erste, was ich mit meiner Ausbildung in Verbindung gebracht habe.

      Nach einer Einarbeitungsphase durfte ich tatkräftig beim “Screenen”, d.h. bei der Vorauswahl, geeigneter Auszubildenden, Duale Studenten und Praktikanten unterstützen.  Hierbei lernte ich nicht nur worauf bei Bewerbungen zu achten ist, sondern wie wichtig es auch dabei ist, ein stimmiges Bild ab zugegeben. Daher kann ich euch nur raten: Gebt euch Mühe! Es lohnt sich, denn man merkt schnell, wer sich vorher informiert und etwas Zeit investiert hat.

      Mein zweiter Einsatz führte mich zur Payroll, der Gehaltsabrechnungsabteilung von PwC. Hier sitzen die Spezialisten, die sich deutschlandweit um die Gehaltsabrechnung aller PwC-Mitarbeiter kümmern und bei Fragen dazu, zur Stelle stehen. Sie verwalten alle Daten und Dokumente, die dafür notwendig sind.

      Am Anfang war ich auch ziemlich gespannt darauf, wie ich die ganze Thematik finden würde. Denn seien wir mal ehrlich, im ersten Moment denk jeder, dass es spannendere Themen gibt, als die Gehaltsabrechnung. Doch ich kann euch sagen, es ist eine tolle Abteilung und es ist wirklich spannend und interessant. Gerade zu Beginn ist es ein komplexes Thema, aber man wächst  hinein. Und ich finde es ziemlich nützlich meine eigene Gehaltsabrechnung zu verstehen und z.B. zu wissen woraus sich der Nettolohn und die Sozialversicherungsbeiträge zusammensetzen. Die nächste Woche ist meine letzte, danach komme ich zu Transaction, dort werden die ganzen Verträge geschrieben. Darauf freue ich mich schon, aber das Schöne dabei ist, dass ich ganz in der Nähe meiner alten Abteilung sein werde.

      Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und bis bald!

      Karneval und Klausuren

      Michael

      Liebe Leserinnen und Leser,
      ab heute ist wieder Fasten angesagt für diejenigen, die gute Vorsätze haben und diese umsetzen wollen, und für die, die sich selber beweisen wollen, dass sie 40 Tage einer bestimmte Sache entsagen können, auf die sie sonst ungern verzichten.
      Aber vor der Fastenzeit kommt bekanntlich die Karnevalszeit! Gerade hier im Rheinland wird diese Zeit ausgiebig gefeiert und begossen. Auch bei PwC wird in Düsseldorf üblicherweise Rosenmontag kein Stift in die Hand genommen und auf Altweiber kann es schonmal vorkommen, dass einem im Büro der ein oder andere Jecke über den Weg läuft. So habe auch ich mit meiner Abteilung Altweiber in der Düsseldorfer Altstadt gefeiert, nachdem im Büro das beste Kostüm gekürt und der ein oder andere Berliner sowie das dazugehörige Kaltgetränk mit Krone konsumiert wurde. Alles in allem also eine sehr karnevalsfreundliche Umgebung…
      IMAG0505_1…Wenn da nicht noch einige Klausuren gewesen wären, deren Noten bis vor Karneval noch nicht bekannt waren.
      Ende Januar/Anfang Februar ist die Klausurphase zum Wintersemester und ärgerlicherweise haben es die Professoren geschafft, 3 der 4 Klausuren, welche ich dieses Semester geschrieben habe, am Karnevalswochenende fertig zu korrigieren und hochzuladen, sodass die Studenten die Noten sehen können.
      Dieses Semester hieß es die Klausuren in Umsatzsteuer, Abgabenordnung, Investition/Controlling und Wirtschaftsethik zu bestehen/bezwingen.
      Obwohl meine Ansprüche eigentlich über das reine Bestehen hinausgehen, musste ich dieses Semester meine Ansprüche wohl zurückschrauben. Über die Gründe hierfür lässt sich bekanntlich immer streiten. Bezwungen habe ich trotzdem alle Klausuren und für das nächste Semester wird sich wieder in die Hände gespuckt und der Karren aus dem Dreck gezogen.
      Jetzt reicht es auch mit den blöden Sprüchen!
      Ihr hört von mir!

      Lust auf was Neues

      Matthias

      Ei guuude wie aus Frankfurt
       
      Ich habe eben den Ausbildungsblog nachverfolgt und musste leider feststellen, dass bisher noch keiner von der PwC-Weihnachtsfeier berichtet hat – sie war richtig geil! Trotzdem schreibe ich Ende Februar nicht über die Weihnachtsfeier von Ende Dezember. Vielmehr möchte ich Euch von einem Thema berichten, dass mich aktuell sehr beschäftigt. Der Standortwechsel nach der Ausbildung!
       
      Ich hole mal richtig aus und fange von vorn an. Zum Beginn meiner Ausbildung war es mir wichtig, dass ein Unternehmen nicht nur ausbildet sondern auch die Chance zur Übernahme bietet. Die meisten machen die Ausbildung um eine Grundlage zu schaffen auf der sie weiter aufbauen, sprich studieren. Ich als einer der sich mit dem Lernen doch recht schwer tut, möchte nach der Ausbildung Geld verdienen. Wie gewohnt, geht die Ausbildung 3 Jahre. Verkürzungen auf 2,5 bzw. 2 Jahre sind möglich. Um ein ganzes Jahr vorzuziehen, muss man meiner Meinung nach zu viel vorarbeiten. Ich schlage den Weg mit 2,5 Jahren ein und habe mich knapp 11 Monate vor dem voraussichtlichen Ende meiner Ausbildung dazu entschieden, im Januar 2015 nach München zu wechseln.
      Diesen Wunsch habe ich so meiner Ausbildungsleiterin geäußert. Die Antwort hat mir bis jetzt gut gefallen. Grundsätzlich ist ein Wechsel zu anderen Standorten möglich. Cool! Leider bin ich mit dem Wunsch noch zu früh dran und es ist nicht ersichtlich, ob es im Januar freie Stellen geben wird.
      Leider muss ich mich da noch gedulden. Aber zugleich ist mein Ziel, Dir weiterzugeben, dass Du dich bei PwC nicht an einer Stelle festsetzt. Und seinen wir mal ehrlich: Wer PwC in seinem Lebenslauf vorzeigen kann, hat gute Chancen in der freien Wirtschaft.
       
      Grüße aus Frankfurt und genießt das langsam besserwerdende Wetter

      Mein erster Blogeintrag!

      Anna Lena

      Hallo zusammen,

      wenn Ihr es bis hier geschafft habt, lest ihr gerade meinen ersten Blog-Beitrag. Ich freue mich sehr darüber!

      Aber nun möchte ich mich kurz vorstellen; mein Name ist Anna Lena Fuchs und ich bin 23 Jahre alt. Ich habe letztes Jahr im August meine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau mit der IHK-Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin in Frankfurt begonnen. Ich weiß, es ist eine ziemlich lange Bezeichnung, daher benutze ich auch meistens die Abkürzung Pdk/Fsk.  Diese lässt sich auch leichter merken :-)
      In den folgenden Blogbeiträgen werde ich Euch über meine erste Zeit und die verschiedenen Abteilungseinsätzen berichten.

      In diesem Eintrag, möchte ich Euch, von meinem bisher schönsten Erlebnis erzählen. Alle zwei Jahre organisiert eine Lehrerin meiner Berufsschule eine Sprachreise nach Malta und PwC unterstützt diese Reise.Daher hieß es für meine Mitazubine Selina und mich am 26. Januar mit gepackten Koffern am Frankfurter Flughafen aufzutauchen und den Flieger Richtung Malta zu nehmen.Dort besuchten wir jeden Nachmittag eine Sprachschule in Sliema, während wir in der restlichen Zeit die Insel erkundeten.

      Es lohnt sich auf alle Fälle eine Hafenrundfahrt zu machen, welche die verschiedenen Buchten der Inselhauptstadt Valletta anfährt. Dabei bekommt man einen guten Überblick und erfährt viel über die spannende Geschichte Maltas.  Aber auch die Altstadt Mdinas lohnt sich, vor allem bei Dunkelheit.
      Nicht umsonst nennt man sie „Silent City“, da manche Malteser immer noch glauben dort spuckt es. Uns ist leider kein Gespenst begegnet…

      Das Tolle war natürlich auch das schöne Wetter mit strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen, während unsere Kollegen im kalten und nassen Deutschland aushaaren mussten ;-)

      So das war erst mal von mir, weitere Beiträge folgen natürlich . Ich hoffe er hat euch gefallen.

      Bis bald und noch ein schönes Wochnenende!


       
      Unser schöner Ausblick aus unserem Speisesaal.

      Unser schöner Ausblick aus unserem Speisesaal.





       
       




      Zuspätkommen gibt es nicht bei flexibler Arbeitszeit

      Michael

      Liebe Leserinnen und Leser,
      heute ist es endlich soweit. Mein erster Blogeintrag für PwC.
      Ich habe schon im Jahr 2012 bei PwC angefangen und mich nun dazu entschlossen, mich der Blogger-Szene anzuschließen.
      Und nun bin ich (nicht zu spät) hier! Mein Name ist Michael Brand und ich bin dualer Student im Standort Düsseldorf. Wobei dieser Begriff wohl etwas zu weit gefasst ist, wie ich erfahren habe. Denn es werden etliche unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, wie man seinen Werdegang bei PwC gestalten kann. „Mein“ duales Studium sieht folgendermaßen aus:
      Parallel zu meinem Studium an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, mache ich die Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Dabei bin ich einen Tag pro Woche in der Berufsschule und einen Tag in der Hochschule, die restlichen Tage der Woche arbeite ich dann im Betrieb. Ab dem nächsten Jahr fällt der Berufsschultag weg, da ich dann die Ausbildung abgeschlossen habe und mich (hoffentlich) Steuerfachangestellter nennen darf. Von dem Zeitpunkt an studiere ich zwei Tage pro Woche an der Hochschule, bis ich im Jahr 2016 auch mein Studium abgeschlossen habe.
      Über Vor- und Nachteile des Studiums werde ich euch bald unterrichten! So viel sei schon jetzt gesagt: Langweilig wird es sehr selten!

      Ihr hört von mir!

      Es ist Zeit für das Ausbildungsende

      Kathleen

      Hallo liebe Leser,

      ich melde mich ein letztes Mal auf diesem Blog zu Wort. Wie bereits in meinem letzten Post angekündigt, habe ich nun meine Ausbildung abgeschlossen. Am Montag musste ich zu meiner letzten Prüfung, in der ich mündlich meine Kenntnisse unter Beweis stellen sollte. Dass meine Kenntnisse sich detailgenau mit den Sozialbeiträgen befassen, war mir in meiner Vorbereitung nicht bewusst. Allerdings kann ich sagen, dass ich alles gegeben habe und mein Ergebnis super geworden ist.

      CAM03066Für mich ist das kein trauriges Ende. Ich bleibe im Unternehmen, auf derselben Etage und auch dem Team als Ganzes erhalten. Dennoch verändert sich genug, um mir das Gefühl eines Neuanfangs zu geben. Ich betreue nun andere Kollegen, was den Vorteil hat, dass sie mich als Sekretärin sehen und nicht mehr als die Auszubildende, die ich bis gestern noch war.

      Wie viel in der Zwischenzeit passiert ist und wie ich mich auch verändert habe! Bei Gedanken wie ”es kam mir vor, als hätte ich erst gestern meinen ersten Tag gehabt” fühle ich mich gleich ganz alt, auch wenn es mir wirklich so vorkommt. :-D Aber so ist das, wenn man erwachsen wird. Es war nicht immer angenehm, aber doch meistens und so soll es auch sein. Man kann sich schließlich über Erfolge noch mehr freuen, wenn man für diese auch etwas geleistet hat.

      Trotzdem ist das ein großer Schritt, den ich geschafft habe. Da hat es sich mein Team nicht nehmen lassen, mich noch einmal so richtig zu feiern. Ich habe gebacken und es gab ein paar Geschenke. Da ich nicht mit diesen Aufmerksamkeiten gerechnet habe, habe ich mich natürlich umso mehr gefreut. Das Foto, dass ich diesem Post beigefügt habe, zeigt die Uhr, die ich bekommen habe. Sie ist nicht nur von symbolischem Wert für mich, sondern ab sofort ein steter Begleiter.
       

      Ich bedanke mich an dieser Stelle für die Erfahrungen, die ich in den letzten 2,5 Jahren machen konnte und freue mich auf alles, was die Zukunft noch bringt.

      Bis dahin
      Kathleen

      Interview mit Katja de la Vina Partnerin im Bereich Wirtschaftsprüfung – Versicherung am Standort München

      Stefan

      Liebe Leser, liebe Interessenten des PwC-Ausbildungsblogs, liebe bald PwCler,

      die Busy Season ist in vollem Gange. Die Wirtschaftsprüfer bei PwC prüfen fleißig die Jahresabschlüsse der Mandanten. Trotz der arbeitsintensivsten Phase des Jahres hat sich Katja de la Vina, Partnerin am Standort München im Bereich Wirtschaftsprüfung von Versicherungsunternehmen, Zeit für ein Interview zum Thema duales Studium bei PwC speziell im Bereich Versicherungen genommen und hat mir Fragen  von “welche Skills muss ein Bewerber mitbringen” bis zu “warum man genau im Bereich Prüfung von Versicherungsunternehmen seine Karriere starten sollte” beantwortet. Ich will nicht zu viel vorwegnehmen, lest selbst!


      Stefan: “Liebe Frau de la Vina, herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben.
      Unsere Leser befinden sich gerade noch in der schulischen bzw. beruflichen Ausbildung. Viele von ihnen interessieren
       sich für ein duales Studium bei PwC. Aber welche Skills sollte der Bewerberg mitbringen?  Welche Erwartungen haben
      Sie als Partner an einen dualen Studenten?”


      KdlVKatja de la Vina: “Ein Abschlussprüfer sollte über umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen Rechnungslegung, Controlling, Steuern und Unternehmensbewertung verfügen. Es ist aber auch noch kein Meister vom Himmel gefallen.
      Diese Fachthemen erlernt man im Laufe seines Studiums sowie „on the job“. Auf menschlicher Ebene sollte man emotionale Intelligenz und Menschenkenntnis mitbringen, aber auch Leidenschaft für fachliche Themen ist sehr wichtig. Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten sind darüber hinaus eine  unerlässliche Voraussetzung für eine  gute Zusammenarbeit im Team und mit den Mandanten. Wir legen sehr viel Wert auf das gemeinsame Miteinander, nur im Team kann das beste Ergebnis erzielt werden. Der Bewerber sollte deshalb kein Typ mit „Ellenbogen-Mentalität“ sein. Da PwC international ausgerichtet ist, sind Englischkenntnisse unabdingbar. „Spaß an Herausforderungen“ und „Flexibilität“ sind auch wesentliche Erfolgsfaktoren, denn Prüfer müssen Sie sich schnell auf neue Mandanten und unterschiedliche Problemstellungen einlassen können – und auch mal unter Zeitdruck kreative Lösungen finden.”
                                                                                                                                                                                                                                              
      Stefan: ”Wenn Sie an die Zeit kurz nach Ihrem Einstieg in die Wirtschaftsprüfung zurückdenken: Was war Ihre Motivation Wirtschaftsprüfer zu werden?”

      Katja de la Vina
      : Ein großer Vorteil an der Arbeit als Wirtschaftsprüfer war für mich die Möglichkeit, viele verschiedene Unternehmen kennenzulernen. Man gewinnt interessante Einblicke in die jeweiligen Strukturen eines Unternehmens. Die Tätigkeitsfelder sind abwechslungsreich und bieten auch schon in jungen Jahren einen Zugang zu den Chefetagen der verschiedensten Unternehmen. Der Beruf verlangt wesentlich mehr als simples Häkchen machen und Zahlen abtippen. Man ist ständig in einem Lernprozess und deshalb investieren die WP-Gesellschaften viel in die persönliche und fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Bewährt man sich bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellscahft-Gesellschaft, so bekommt man schnell ein hohes Maß an Verantwortung übertragen. Dies bietet bereits in frühen Jahren eine gute Gelegenheit, seine Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung und  -motivation zu schulen.”


      Stefan
      : “Sie sind Partner im Bereich Assurance Versicherung. Das Kerngeschäft von Assurance ist die Prüfung von Jahresabschlüssen. Einen Jahresabschluss zu prüfen und diesen durch ein Testat zu bestätigen bedeutet den Anteilseignern einer Firma Sicherheit über die veröffentlichten Zahlen zu geben. Dies klingt sehr abstrakt, wie sieht die Arbeit in der Prüfung aus? Was sind dabei die Herausforderungen?”

      Katja de la Vina: “Als Wirtschaftsprüfer beurteilen wir, ob die Zahlen und Fakten, die die Mandanten veröffentlichen, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild abgeben und ob sie im Wesentlichen gesetzeskonform sind. Die Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer ist für mich so interessant, weil sie Abwechslung bietet. Einen wirklich typischen Tag gibt es nicht, sondern man begegnet immer wieder neuen Herausforderungen. Ein wesentlicher Baustein der täglichen Arbeit ist die Zusammenarbeit mit Menschen: Wirtschaftsprüfer beziehen ihre Informationen von ihren Mandanten, sie müssen Fragen stellen. Man führt viele Gespräche und trifft verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Abteilungen. Dabei beschäftigt man sich intensiv mit dem Aufbau und der Funktion interner Unternehmensprozesse und -vollzieht Geschäftsvorfälle sowie deren bilanzielle Abbildung  nach. Auch der Blick über den Tellerrand ist hierbei wichtig, weil der Mandant oftmals Lösungen benötigt, die über das reine Prüfen hinausgehen. Um dann eine optimale Lösung zu finden, muss das richtige Team mit Experten aus den verschiedensten Bereichen zusammengestellt werden.”


      Stefan: “Wo liegt der besondere Reiz für junge Menschen bei der Prüfung von Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen? Warum raten Sie angehenden dualen Studenten sich genau in diesem Bereich zu bewerben?”

      Katja de la Vina: “Der Markt der Finanzdienstleistungen unterliegt einem starken Wandel. Banken, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften und Vertreter der Immobilienwirtschaft sind alle als Finanzdienstleister national wie international starken strukturellen Veränderungen unterworfen und werden mit stetig wachsenden Anforderungen konfrontiert. Zunehmende Globalisierung, Digitalisierung, komplexe Anlage- und Finanzierungsfragen sowie steigende regulatorische und aufsichtsrechtliche Anforderungen stellen die Finanzdienstleistungsbranche vor neue Herausforderungen. Wir unterstützen die Unternehmen bei diesen spannenden Herausforderungen und benötigen dazu hochqualifizierte Nachwuchsfachkräfte. Ich kann für diesen Bereich nur werben, weil er spannende und vor allem immer wieder neue Herausforderungen bietet. Die Gefahr, dass der Job zur reinen Routine und somit langweilig werden kann, ist hier nicht gegeben. Das ist meine Erfahrung, die ich in den letzten 10 Jahren in der Wirtschaftsprüfung sowie auf diversen Beratungsprojekten gemacht habe.”


      Stefan: “Vielen Dank für das Interview!”


      Mit dem Interview habt Ihr neue Einblicke in den Bereich Wirtschaftsprüfung aus Sicht eines Partners bekommen. Aber wer ist denn überhaupt ein Partner? Partner sind bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Anteilseigner der Firma und verantworten unter anderem viele Projekte, tragen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und wirken bei vielen strategischen Entscheidungen mit. Wenn Ihr bei PwC im Bereich der Wirtschaftsprüfung anfängt, werdet ihr einer Partnergruppe des Bereiches auf den Ihr Euch beworben habt zugeteilt.

      Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen zu dem Interview. Selbstverständlich könnt Ihr mich auch gerne mit Fragen löchern.
      Schickt mir einfach eine eMail an stefan.gut@de.pwc.com

      Viele Grüße aus München
      Stefan

      Konnichiha (今日は)

      Sabrina


      zeit1Hallo zusammen,

      nach meinem Studium der Japanologie habe ich mich entschieden, dass ich eher etwas in Richtung Wirtschaft und Recht machen möchte und bin über ein paar Umwege und glückliche Zufälle zu PwC Frankfurt gekommen und mache nun die Ausbildung zur Steuerfachangestellten.
      Aufgrund der drei Jahre Studium vorab, habe ich für mich beschlossen, dass ich meine Ausbildung auf ein Maximum verkürzen möchte, also auf 2 Jahre. Es ist jedoch das eine diesen Entschluss zu fassen und ihn dann in die Tat umzusetzen, denn so einfach wie es klingt ist es leider nicht. Wie alles in Deutschland ist es einfach mit mehr Bürokratie verbunden und natürlich ist Eigeninitiative gefordert. Da es ursprünglich von PwC nicht vorgesehen ist, dass die Ausbildung nach so kurzer Zeit schon abgeschlossen wird musste ich mir zunächst die Genehmigung meiner Ausbildungsverantwortlichen einholen, welche ich auch bekommen habe.

      Allerdings genügt das nicht, um verkürzen zu können, sondern ich brauche zudem noch eine Beglaubigung der Schule, dass meine Noten den Vorschriften der Steuerberaterkammer entsprechen. Ein weiteres „Hindernis“ war, dass ich aufgrund des Rotationsverfahrens nur 4 von 5 Abteilungen in Frankfurt durchlaufen könnte. Doch auch dies hat meine Ausbildungsverantwortliche bestens gelöst, in dem sie die Zeiträume in den einzelnen Abteilungen verringert hat, sodass ich dennoch die Möglichkeit habe alle Abteilungen kennen zu lernen. Soweit zur Theorie.
      Nachdem ich diese ganzen Schritte jetzt hinter mir habe, heißt es lernen. Da mir ein ganzes Schuljahr fehlt muss ich dementsprechend einiges vorlernen und mir selbst erarbeiten. Glücklicherweise bin ich nicht die einzige die ihre Ausbildung verkürzt, sodass wir uns gegenseitig ergänzen können beim lernen.

      Ich freue mich auf eure Fragen und werde mich jetzt ins lernen stürzen.  頑張ります(>ganbarimasu< = Ich werde mich anstrengen ^^)

      Bis zum nächsten Post,
      Eure Sabrina

      Schöne Weihnachten!

      Stefan

      Liebe Leser,

      der süße Geruch von Glühwein zieht durch die Straßen, die Bibliotheken füllen sich wieder mit lernenden Studenten vor den Klausuren und die Skisaison ist in vollem Gange. Ein ereignisreiches Jahr bei PwC geht vorüber. Ich war auf vielen interessanten Projekten eingesetzt. Meine Projektarbeit, Seminararbeit und zahlreiche Klausuren habe ich erfolgreich absolviert und bin schon wieder mittendrin im Schreiben meiner Bachelorarbeit. Das hört sich alles stressiger an als es ist; Freizeit, Freunde und meine Ämter im LEO Club konnte ich trotz allem ausfüllen.

      Die Bewerbungszeit ist bereits in vollem Gange. Wenn Ihr Fragen zu einem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsprüfung  (Assurance) habt, könnt Ihr mir gerne unter stefan.gut@de.pwc.com schreiben.  Ich teile mit Euch dann Erfahrungswerte, die ich mit meiner Bewerbung gemacht habe, gebe Euch  Insides was Eure Aufgaben im Bereich Wirtschaftsprüfung sind und beantworte Euch auch Fragen zum Thema studieren an der dualen Hochschule.

      Ich freu‘ mich von Euch zu hören! Ich wünsche Euch frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

      Bis zum nächsten Post in 2014!

      Viele Grüße

      Stefan