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PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Experteninterviews und der ganz normale Alltag

      Ann-Christin

      10543676_1047972458600321_2140533316_nNun melde auch ich mich im neuen Jahr wieder zurück! Mittlerweile haben wir schon Ende Januar und die Zeit vergeht wie im Flug. Das bedeutet gleichzeitig, dass auch die Abgabe meiner Bachelorarbeit irgendwie immer näher rückt. Obwohl diese erst Anfang April ansteht, befinde ich mich aktuell in der heißen Phase. Freitag habe ich mein erstes Experteninterview und bin schon gespannt, was genau mich erwartet. Hierfür habe ich gesonderte Leitfäden entwickelt und werde diese als Unterstützung mit in das Gespräch nehmen. Insgesamt folgen in den kommenden beiden Wochen noch acht weitere Gespräche, sodass ich letztendlich neun Experten interviewen werde. Anschließend kommt dann die Schreibarbeit, denn im Anschluss an die Gespräche müssen die zugehörigen Audiodateien transkribiert werden. Daran anknüpfend kann ich dann mit der Auswertung beginnen. Zwischendurch genehmige ich mir jedoch noch eine Woche Urlaub auf den Kanaren. Vielleicht ist es auch mal ganz gut etwas Abwechslung und vor allem Abstand von der eigenen Bachelorarbeit zu bekommen, um anschließend mit frischem Wind das Ganze nochmal zu überarbeiten. Ich werde Euch ganz sicher berichten wie es voranschreitet!

      Aktuell stehen ansonsten auch in der Abteilung einige spannende Projekte an. Im Juni dieses Jahres findet die PwC Europe Innovation Challenge statt, für die bereits jetzt einiges vorbereitet werden muss. Im Rahmen der Innovation Challenge werden die besten Innovationen der Mitarbeiter europaweit gekürt. Eingereicht werden können die Ideen über ein intranetbasiertes Tool namens „mindscape“. Da meine Bachelorarbeit genau an dieser Stelle des Innovationsprozesses anknüpft, finde ich das Thema besonders interessant. Ihr seht, hier wird es insgesamt nie langweilig.

      Bis dahin und auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Eine Spende, der Prüfungsstress und was ihr wissen möchtet

      Daniel

      Servus liebe Leserinnen und Leser,

      das ist jetzt mein erster Post im neuen Jahr und ich hoffe, ihr habt euch auch schon gut „eingelebt“.  Immer wieder schreibe ich auf diverse Dokumente noch „2015“, aber das ist glaube ich normal, oder? Vor knapp einer Woche habe ich sogar 2012 geschrieben… Wie ich darauf gekommen bin? Ich weiß es auch nicht.

      In den letzten 3 Monaten ist ziemlich viel passiert und ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll und was ich euch so erzähle.

      Nach meinem dritten Umzug innerhalb Münchens und einem Wochenendtrip nach Oslo, folgte Mitte Dezember quasi das Highlight des 4. Quartals: die PwC Weihnachtsfeier. Es ist Wahnsinn was PwC dort alles auf die Beine stellt. Dieses Jahr waren wir 800 Kollegen in einer super schönen Location in München. Wie jedes Jahr findet dort eine Tombola statt. Dabei wurden Lose für insgesamt 7.910,50 Euro verkauft. Die Münchner Partner haben sich ein weiteres Mal dazu bereit erklärt, den Erlös aus dem Losverkauf zu verdoppeln. Die Gesamtspende geht jeweils zur Hälfte an die Lichtblick Seniorenhilfe e. V. und die Antenne Bayern Stiftung. Das gesamte Spendenvolumen in 2015 beläuft sich zusammen mit der Münchner Weihnachtswunschbaumaktion auf 18.421 Euro. Wahnsinn!

      Der Jahreswechsel im Büro war für mich dieses Jahr etwas entspannter, da ich Urlaub hatte und durch die Uni noch bei einigen Vorlesungen/Probeklausuren war. Seit dem 18. Januar ist Prüfungszeit und Unternehmensorganisation- und prozesse sowie Wirtschaftsmathematik habe ich bereits hinter mich gebracht. Jetzt folgen noch drei Prüfungen. Die Ergebnisse gibt es Mitte Februar. In der Prüfungszeit sollten wir (dualen Studenten) uns ziemlich gut organisieren. Denn neben den Prüfungen in der Uni, haben wir auch noch Klausuren in der Berufsschule und wir müssen zusammen einmal die Woche ins Büro kommen (es sei denn wir nehmen Urlaub). Aber bisher passt alles gut zusammen. Ich weiß nicht wie es euch beim Lernen geht, aber ich brauche immer Abwechslung. Mal lerne ich Zuhause, mal im Büro (da habe ich immer einen super Ausblick) und am häufigsten lerne ich in der Bayerischen Staatsbibliothek oder in der Rathausbibliothek am Marienplatz (absoluter Favorit). Dort sieht es aus als wäre man in Hogwarts. Wo lernt ihr denn immer? Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps?

      Und jetzt seid ihr dran! Ich würde gerne auf eure Fragen eingehen. Gibt es irgendetwas, dass ihr noch wissen möchtet (sei es über meine Aufgaben, unsere Abteilung, das (duale) Studium, etc.)? Schreibt gerne ein Kommentar und mein nächster Post wird diese Fragen dann beantworten.

      Ich wünsch euch was! Kommt gut durch den Januar und bis bald!

      Viele Grüße

      Daniel

      Viktoria (ebenfalls duale Studentin) und ich auf der Weihnachtsfeier

      Viktoria (ebenfalls duale Studentin) und ich auf der Weihnachtsfeier

       

       

      Macht es gut – Tschüss – Ciao – Goodbye

      Sanna

      Es ist soweit meine Lieben,

      ich habe noch vor Weihnachten alle meine Prüfungen erfolgreich hinter mich gebracht !

      Am 18.12.2015 war meine mündliche Prüfung (die Letzte). Zeitlich lag sie etwas ungünstig da einen Tag vorher die Weihnachtsfeier hier im Tower stattgefunden hat, aber das hat der Prüfung nicht geschadet.

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      Vor der Prüfung war ich wirklich aufgeregt, ich weiß auch nicht warum. Ich hatte sogar mehr „Angst“ als beim Abi, vielleicht weil ich wusste das ich danach wirklich einen Beruf habe.

      Die Prüfung ist sehr gut gelaufen und so konnte ich Weihnachten total genießen.

      Nun bin ich frisch erholt wieder im Tower 185, allerdings nicht mehr als Auszubildende ;).

      Für das Bloggen wird es auf jeden Fall eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für mich geben und damit natürlich auch für die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste.

      Ich hoffe ihr lest noch viele spannende Beiträge auf diesem Blog, es hat mir wirklich Spaß gemacht Euch einen Einblick in meine Ausbildungszeit zu geben.

      Ich wünsche Euch alles, alles Gute!

      Eure Sanna

      Back to work!

      Ann-Christin

      Zurück im Berufsalltag! Nach fünfmonatiger Theoriephase habe ich nun Anfang Dezember wieder in die Praxisphase gewechselt. Dennoch lässt mich die Hochschule nicht ganz los, denn aktuell steht die Bachelorarbeit auf der Tagesordnung. Da ich in meiner aktuellen Phase (auf Wunsch) bei Business Development & Innovation eingesetzt bin, lautet mein Thema: „Der Mitarbeiter als kritischer Erfolgsfaktor im Innovationsprozess“.

      Doch was macht die Abteilung denn überhaupt? In der Abteilung Business Development & Innovation laufen alle zentralen Innovationsprozesse zusammen. Dies geschieht bei PwC einmal top-down, d.h. von der Unternehmensleitung nach unten ausgerichtet, sowie bottom-up, durch ein betriebliches Vorschlagswesen, in dem sich die Mitarbeiter aktiv beteiligen können. Und genau an dieser Stelle setzt meine Bachelorarbeit an. Durch eine theoretische Bearbeitung des Themas sowie mit Hilfe von Expertengespräche möchte ich mich dem Ganzen nähern und dann Handlungsempfehlungen auf diesem Gebiet aussprechen. Hierfür studiere ich aktuell intensiv Literatur, um „Spezialist“ in Sachen Innovation und Innovationsbereitschaft zu werden. Weil die Bachelorarbeit parallel zum beruflichen Alltag angefertigt wird, müssen wir hier unseren Urlaub in Anspruch nehmen. Nichtsdestotrotz habe ich mir über die Weihnachtsfeiertage auch einmal Zeit für mich und vor allem Zeit für und mit der Familie gegönnt. Ich hoffe, dass auch ihr die Feiertage genießen konntet! Silvester werde ich dieses Jahr gemütlich mit Freunden feiern und freue ich besonders auf ein tolles Feuerwerk!

      Ich wünsche euch allen einen guten Start in das neue Jahr!
      Sobald ich nach meinem Urlaub wieder zurück bin, erhaltet ihr Rückmeldung wie es mit der Bachelorarbeit vorangeht.

      Bis dahin und auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Präsentation meines Abschlussprojekts

      Benjamin

      Hallo liebe Leser und Leserinnen,

       

      nun geht es zum Ende meiner Ausbildung. Ich werde nun mein Abschlussprojekt im Januar der IHK präsentieren. Für mich geht es aber schon direkt weiter hier bei PwC, ich werde nun die IT verlassen und bei Assurance anfangen. Ich habe viele super nette Kollegen in meinen 2 1/2 Jahren kennengelernt und bin sehr dankbar für die ganze Unterstützung.

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      Ich freue mich schon mein Projekt präsentieren zu können und übe schon fleißig im Tower. Es ist sehr hilfreich vor den Kollegen zu präsentieren, um noch etwas sicherer zu werden.

      Ich hoffe ich konnte euch interessante Themen aus meiner Ausbildung zeigen und vielleicht seit ja Ihr schon die nächsten PwC Blogger.

       

      Liebe Grüße,

      Euer Benny

      Interview mit meiner Mitauszubildenden Sarah

      Sanna

      Halli-Hallo ihr lieben Leser,

      heute habe ich für Euch meine „Mitazubine“ Sarah ein wenig ausgefragt und wünsche nun viel Spaß beim Lesen des Interviews!

      Sarah, ich kenne dich zwar nach 2,5 Jahren bereits, die Leser hatten die Ehre aber leider noch nicht, stell Dich doch bitte kurz vor.

      Hi, mein Name ist Sarah und ich bin 20 Jahre alt. Momentan befinde ich mich noch im dritten Ausbildungsjahr zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mit Fachrichtung Information und Dokumentation. Ich verkürze meine Ausbildung, genau wie Sanna und befinde mich somit auf den letzten Stufen meiner Ausbildung. Zu meinen Hobbys zählen Backen und Kochen, aber auch das ein oder andere gute Buch findet den Weg in meine Hände. Außerdem bin ich ein absoluter Fan von Carolin Kebekus.

      Unsere Ausbildung neigt sich dem Ende zu, wenn Du an den Anfang zurückdenkst, was ist Dir am meisten in Erinnerung geblieben?

      Ich hatte das große Glück während meiner Ausbildung sehr viel Lernen und Erleben zu dürfen – von daher sind mir unglaublich viele Situationen und Menschen in Erinnerung geblieben. Besonders in Erinnerung geblieben sind aber meine eigenen Start-up Days, die Start-up Days unserer „Patenkinder“ aber auch das Deeskalationstraining mit zwei Frankfurter Polizisten und der Elternabend für die Eltern der Auszubildenden.

      Im Laufe meiner Ausbildung habe ich in jeder Abteilung sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen machen dürfen. Dabei überwogen jedoch die guten Erfahrungen, an die ich mich ebenfalls gerne erinnere.

      Bist Du froh diese Ausbildung bei PwC gemacht zu haben und wie empfandst Du die Zeit hier?

      Ja, ich bin sehr froh die Ausbildung bei PwC gemacht zu haben. Ich empfand sie als eine sehr leistungsstarke, informative aber auch angenehme Zeit.

      In Deiner Ausbildungszeit hast du verschiedene Abteilungen durchlaufen, welche waren das und was hast Du dort gemacht?

      In meiner Ausbildung bin ich insgesamt fünf Abteilungen durchlaufen: Advisory Knowledge Management, Assurance Knowledge Transfer, Bibliothek, ADValue Middle Office und Research Center.

      Meine Aufgaben waren von Abteilung zu Abteilung ziemlich unterschiedlich. Das Spektrum reichte von allgemeinen Datenbankaufgaben über das Abarbeiten von Rechercheaufträgen bis hin zur Ablage von Projekten, es war kreuz und quer gemischt :). Wir FaMI’s hatten dabei immer sehr viele abwechslungsreiche aber auch zum Teil sehr anspruchsvolle Aufgaben, die wir bewältigen mussten.

      Was verbindest Du mit „Berufsschule“?

      Mit Berufsschule verbinde ich kaltes Wasser, Staub und Kellerräume, aber auch super nette und liebe Lehrerinnen und Lehrer.

      Was wirst Du nach deiner Ausbildung machen?

      Ich habe das große Glück hier bei PwC arbeiten zu dürfen und werde ab Januar im Ressourcen-Management von Assurance RAS eingesetzt sein.

      Gibt es etwas was Du den Leserinnen und Lesern noch mitteilen möchtest, wenn ja was?

      Ich empfand meine Ausbildung bei PwC als sehr schön und blicke schon sein Monaten immer wieder gerne zurück an den Anfang. Es war wirklich eine schöne Zeit und ich habe wertvolle Erfahrungen aus der Ausbildung mitnehmen können. Außerdem habe ich auch sehr nette Menschen kennengelernt – mit einigen habe ich sogar eine tiefgehende Freundschaft aufgebaut.

      Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick in den Lauf meiner Ausbildung geben.

      Ich wünsche Euch Lesern schon mal ein schönes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

       Sarah und Sanna

      Busy season im Advisory Head Office

      Bibi

      Seit letzter Woche sind wir alle zurück im Betrieb. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht! Es ist schon unser vorletzter Abteilungseinsatz! Da ich das erste Ausbildungsjahr im Personalbereich verbracht habe, möchte ich das zweite dafür nutzen, das „Geschäft“ im Tower kennenzulernen. Ich habe mir bewusst das Head Office von Advisory ausgesucht, da die „Überwachung“ des kompletten Bereichs von hier ausgeht. Es ist sehr spannend zu sehen, wie die einzelnen Teams vernetzt sind und die verschiedenen Bereiche strukturiert sind. Nach meiner Zeit im Sockelgebäude sitze ich nun zur Abwechslung mal im Tower – 38. Stock – und arbeite hauptsächlich für bzw. mit der Assistentin des deutschen Advisory Leaders zusammen. Dadurch dass er auch im Vorstand ist, ist sein Aufgabenbereich sehr weitläufig und ich gewinne vielerlei Eindrücke seiner und der Arbeit als Assistenz. Allein zu sehen, wie seine Arbeitswoche aufgebaut ist und welche Termine er wöchentlich wahrnimmt, ist äußerst spannend. Zum Beispiel fand diese Woche ein globales Meeting der Advisory Leaders hier im Frankfurter Tower statt, wo ich im Vorfeld bei der Organisation mithelfen und anschließend dran teilnehmen durfte. Das Team ist super nett und ich fühle mich wirklich sehr wohl in der Abteilung. Auch wenn während der „busy season“ viel zu tun ist, sind alle immer bei bester Laune und die Zeit verfliegt geradezu nur so. Ich bin gespannt, was ich noch alles erleben darf und werde euch selbstverständlich  auf dem Laufenden halten.

      Die Uni hat begonnen

      Daniel

      Hallo zusammen,

      seit 1,5 Monaten ist mein Wochenplaner voll. Endlich hat das Studium angefangen und das ausbildungsintegrierte Studium hat somit seinen „Höhepunkt“ für die nächsten eineinhalb Jahre erreicht. Jetzt heißt es Uni, Berufsschule und Arbeiten – gleichzeitig. Klingt viel, ist es auch, aber es macht verdammt Spaß! In der Uni besuche ich neben den „Grundlagen der BWL“ und „Unternehmensorganisation“, Veranstaltungen wie „Marketing“, „Bilanzierung und Jahresabschluss“ oder „Wirtschaftsmathematik“. Bei Studenten denkt man meist an viel schlafen, viel Freizeit und hohe Flexibilität. Dem stimme ich nur halb zu. Mein Montag beginnt zum Beispiel mit der ersten Vorlesung zwar erst um 10:00 Uhr in der Früh, endet allerdings um 20:45 Uhr. Ich seh’s positiv – der „härteste“ Tag ist somit gleich geschafft. Inzwischen habe ich einen guten Eindruck vom Studium und den Professoren bekommen. Es ist schon anders als in der Schule. Man muss viel eigenständiger Arbeiten, es wird einem nichts mehr auf den Tisch gelegt nach dem Motto: „Lern dies und lern das!“. Aber genau das ist doch super. Wir sind alt genug zu entscheiden, was wir wann lernen (wollen und sollten). Ab dieser Woche können wir uns auch schon für die Prüfungen für Ende Januar anmelden. Ja ja, das Semester geht dann doch schneller um, als man gucken kann.

      Was ich jetzt total spannend finde, ist die Verknüpfung mit der Arbeit und der Berufsschule. Denn auch hierfür muss nach wie vor gelernt werden – schließlich will man die Ausbildung ja auch mit einem „gut“ bis „sehr gut“ abschließen. Viele Themen aus der Berufsschule findet man im Studium wieder. Das ist gar nicht schlecht, wenn man so einiges schon einmal behandelt hat (da fällt einem das Lernen/Aufarbeiten gleich viel leichter). Aber nicht nur in der Uni, sondern auch in der Arbeit kann man sofort das Anwenden, was man in der Berufsschule gelernt hat. Was machen wir da eigentlich zur Zeit? In Einkommensteuer behandeln wir gerade das Thema „Sonderausgaben“ (§10 ff. EStG). Das sind bestimmte Ausgaben, die weder als Betriebsausgaben noch als Werbungskosten abzugsfähig (also i.d.R. privat veranlasst) sind, können aber aufgrund von Sondervorschriften (§§ 10 ff. EStG) von der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer abgezogen werden. Sie mindern dadurch also das zu versteuernde Einkommen. Es gibt viel zu beachtet, ist aber total spannend.

      Ah, eins möchte ich euch nicht vorenthalten: Den wunderschönen Sonnenuntergang vom letzten Sonntag, den ich beim Lernen genießen durfte!

      Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald.

      Daniel

      Sonnenuntergang von PwC aus

      Sonnenuntergang von PwC aus

      Hochschule München

      Die Hochschule München

       

      FaMI’s auf der Buchmesse in Frankfurt

      Sanna

      Hallo an Alle,

      mein hoffentlich letzter Schulblock ist nun zu Ende und damit habe ich ein bisschen was zu erzählen. Zuerst einmal war der letzte Block der anstrengendste von allen. Wir haben viel Stoff durchgenommen, der natürlich prüfungsrelevant ist. Zusätzlich haben wir dann noch an unserem Buchmesse-Projekt gearbeitet, denn die FaMI’s des 3. Lehrjahrs der Stauffenbergschule vertreten ihren Ausbildungsberuf jedes Jahr mit einem Stand auf der Frankfurter Buchmesse. Dazu haben wir verschiedene Teams gebildet, die die einzelnen Aufgaben organisiert haben.

      Buchmesse 3

      Unsere Gruppe hat dabei die Standgestaltung übernommen und den Stand, mit dem diesjährigen Motto „FaMI-Bären, suchen hier und dort und überall“ geplant. Dazu haben wir viele Bücher passend zum Motto eingebunden und in Zusammenarbeit mit der Sponsoring-Gruppe unzählige Sachpreise für unser Gewinnspiel verpackt. Nach dem Aufbau des Standes am Montag und Dienstag der Buchmessen-Woche ging es dann los und ich denke wir konnten den Messebesuchern einen schönen Stand mit den passenden Informationen zu unserem Beruf bieten. Bei unserem Gewinnspiel, bei dem die Anzahl von Gummibären in einem Glas geschätzt werden musste, hat jeder Tipp gewonnen und eine der Messebesucherinnen hat sogar die exakte Anzahl der Bären im Glas geschätzt, was mit einem Hauptpreis belohnt wurde.

      Buchmesse 2

      Insgesamt hat das Projekt viel Spaß gemacht und alle haben ihren Teil dazu beigetragen, sodass es eine erfolgreiche Buchmesse wurde. Ich persönlich fand es besonders interessant, zu sehen wie es hinter den Kulissen der Messe zugeht und welche organisatorischen Leistungen dort jedes Mal erbracht werden. Am Montag und Dienstag sahen die Hallen noch ziemlich chaotisch aus, es lag kein Boden und überall waren Handwerker unterwegs. Zu Beginn der Messe war dann alles perfekt. Bunte Stände, Teppichboden und viele Bücher und Menschen.

      Vielleicht war je einer von Euch ebenfalls unter den Messebesuchern?

      Ich wünsche Euch einen schönen Herbst und melde mich nach meinen Prüfungen wieder.

      Viele liebe Grüße

      Sanna

      PS: Auf den Bildern sieht man unseren Messestand und meine Freundin Sabrine & mich.

      Abschlussprojekt

      Benjamin

      Hallo Liebe Leser,

      jetzt ist es endlich soweit und ich bin in meinem letzten Ausbildungsabschnitt angekommen. Ich werde nun mein Abschlussprojekt in der Abteilung Forensik IMG_0431Technology Solution machen. Mein Projekt ist es eine Testumgebung für eine neue Version eines eDiscovery Tools aufzubauen und dieses mit verschiedenen Tests zu prüfen und neue Änderungen zu Dokumentieren. Ich freue mich auf diese Herausforderung und auf eine spannende Zeit. Die Kollegen sind alle super nett und unterstützen mich super bei meinem Projekt. An dieser Stelle möchte ich mich schon mal bei der ganzen Abteilung bedanken.

      Ich werde mich nun die nächsten Wochen für die Abschlussprüfung vorbereiten und mein Projekt durchführen. Sobald  ich mit meinem Projekt fertig bin werde ich mich wieder bei euch melden.

      Bis dahin,

      Euer Benny