PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Was in der Schule galt, gilt heute wieder für die Berufsschule

      Bibi

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      ich melde mich mit ein paar neuen Eindrücke aus der ersten Schulphase zurück :) . Bestimmt kennt ihr diesen Moment, in dem ein Thema zum zwanzigtausendsten Mal behandelt wird, ihr aber das erste Mal euren persönlichen Aha-Moment habt, oder? Genauso diesen Moment, in dem man sich fragt, warum manche Stunden einfach nicht vorbeigehen wollen und andere wiederum nahezu verfliegen?! Ich kann euch sagen, was damals in der Schule der Fall war, trifft auch jetzt wieder zu.  Ich habe mal bei meinen Mit-Azubis gehorcht, um euch nicht nur meine eigene Meinung mitzuteilen, sondern euch wirklich einen repräsentativen Eindruck über die Berufsschulzeit geben zu können. Wobei wir uns hier als Klasse größtenteils einig sind: Es gibt Lehrer, die den Unterricht interaktiv gestalten und wo eine Doppelstunde dann auch im Nu rum ist. Und dann gibt es diejenigen, bei denen wir einfach nur zuhören und nebenbei schon mit den Hausaufgaben anfangen oder etwas für ein anderes Fach machen –  wie früher eben ;) .

      Aber einmal von der Tatsache abgesehen, dass sich gewisse Dinge wohl nie ändern werden^^, ist das “Nervigste” an der Schulphase wohl die tägliche Challenge: Schulweg. Die Berufsschule ist im Stadtteil Höchst, sodass man mit dem Auto über die A66 oder mit den Öffentlichen bis zum Höchst Hbf und dann von dort aus mit dem Bus weiter zur Schule fahren muss. Um den Block finden sich genügend Parkmöglichkeiten, das ist gut, jedoch muss man mit dem Auto wirklich zeitig losfahren, weil es auf der Strecke jeden Tag enormen Stau gibt. Ich komme aus diesen Gründen mit der Bahn. Mein Weg ist zwar auch viel länger als der Weg zum Betrieb, aber sofern nicht gestreikt wird, kommt man ganz gut zurecht. Und auch wenn man sich nach den 5 Minuten gequetschter Busfahrt dann ca. 10 Jahre älter fühlt, kommen wir täglich an!

      Highlight der Schulzeit ist für die meisten die freie und lockere Garderobe. Und auch ich muss zugeben, obwohl ich mich persönlich in den paar Monaten im Betrieb bereits super mit dem Business Dresscode angefreundet habe, genieße ich es ebenfalls, in meiner Kleiderwahl spontan zu sein. Und natürlich ist es auch mal schön – wie in alten Schulzeiten – den Luxus eines kurzen Schultages zu haben :D . (Habe euch mal ein Foto von unserem Stundenplan gemacht, damit ihr einen Überblick bekommt.)

      Ihr seht, die meisten Fächer laufen bei uns unter BLB, also dem beruflichen Lernbereich. Wir haben insgesamt vier verschiedene Lernfelder, die wir in den zwei Jahren behandeln und dann noch die Fächer Englisch, Politik, Ethik und Sport. Wie schon angedeutet, es gibt Fächer, die mir persönlich besser liegen und dementsprechend auch mehr Spaß machen, und dann die etwas trockenen Unterrichtsthemen, aber auch das gehört ja dazu, nicht wahr :P ?!  Dienstags haben wir im Anschluss noch dreieinhalb Stunden Unterricht in der Sprachschule und donnerstags eine interne Prüfungsvorbereitung im Tower. – Der Coach ist wirklich super, ehrlich! Diese zusätzliche Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung wird über die gesamte Dauer unserer Ausbildung fortlaufen. Natürlich sehr zu unserer Freude, denn so können wir fitter und fitter werden.

      Lasst mich euch also sagen: Es wird nicht langweilig! So wie sich viele von uns anfänglich auf die Abwechslung zum Betrieb gefreut haben, freut sich jetzt schon wieder die Mehrheit auf den regelmäßigen Unterricht im Tower – so schnell kann es gehen. Und sollte es doch mal ein Lehrer schaffen, so schafft es spätestens der Nächste, euch wieder so stark zu fordern, dass ihr euch dann auch mal sonntags an eine Übersetzung setzt und auf die Prime Time verzichtet… just saying^^. Gerade das Niveau in der Sprachschule ist hoch, sodass ihr ohne regelmäßiges Hausaufgabenmachen nicht vorankommt. Man hat echt genug zu tun, aber das ist auch gut so! Immer am Ball bleiben lautet die Devise ;) .

      In diesem Sinne sende ich euch viele Grüße aus der Berufsschule!

      Hakuna matata und bis bald.

      Eure Bibi

      Mein erster Blogeintrag!


      Hallo liebe Leser,

      Als erstes möchte ich mich kurz vorstellen; mein Name ist Benjamin Roos, ich bin 20 Jahre alt und mache meine Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration am Standort in Frankfurt. Ich bin bereits seit August letzten Jahres in der Ausbildung und fühlte mich von Anfang an sehr wohl bei PwC. Bevor ich meine Ausbildung bei PwC begonnen habe, habe ich mein Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informationstechnik erfolgreich abgeschlossen.

      Mit diesem Eintrag möchte ich euch einen kurzen Einblick über meine erste Erfahrung und Aufgaben bei PwC geben. Die Ausbildung ist vor allem durch die große Vielfalt sehr interessant und spannend.

      In meinem 1 Ausbildungsjahr bin ich für 3 Wochen nach Hamburg gefahren und habe mit den Azubis von dort in einer Programmierwoche ein Projekt durchgeführt. Das Ziel war es, ein Tool zu entwickeln, mit dem der Start von Programmen automatisiert wurde und den Mitarbeitern somit jede Menge Zeit erspart bleibt. Durch dieses Projekt, haben wir nicht nur Erfahrungen im Programmieren bekommen, sondern auch erste Eindrücke im Projektmanagement sammeln dürfen. Wir mussten das Projekt komplett alleine planen, durchführen und zum Schluss Präsentieren. Nach einer sehr erfolgreichen aber auch anstrengenden Woche, sind wir abends als Projektteam zusammen Feiern gegangen. In den restlichen 2 Wochen war ich noch am Service Desk in Hamburg eingeteilt.

      An den Wochenenden blieb auch genügend Zeit die wunderschöne Stadt Hamburg zu erkunden.

      So das war es erstmal von mir, weitere Beiträge folgen natürlich. Ich hoffe dieser Beitrag hat euch gefallen.

      Bis Bald

      Euer Benny

      Hey, ich bin auch neu :)

      Sanna

      Hallo zusammen,

      mein Name ist Sanna, ich bin nun frisch unter die “Blogger” getreten und wie ihr sehen könnt ist dies mein erster Beitrag.
      Ich bin Auszubildende als Fachangestellte für Medien und Informationsdienste im 2. Lehrjahr, 22 Jahre alt und dachte mir ich muss meinen Ausbildungsberuf hier mal würdig vertreten.
      Gerade sitze ich mit ziemlich viel Spaß in meiner momentanen Einsatzabteilung und freue mich die Kollegen unterstützen zu können. Generell finde ich es schön, dass man hier Teil eines so großen und tollen Teams ist und wirklich mitarbeiten kann.
      Vor Antritt meiner Ausbildung hatte ich Angst, dass sich typische Klicheevorstellungen bewahrheiten würden z.B, dass der Azubi die Arbeiten machen darf die kein Anderer machen möchte oder in den Genuss einer “Beschäftigungstherapie” kommt und ansonsten für das Kaffee holen verantwortlich ist. Ja, gut okay fürdas Kaffee holen bin ich schon verantwortlich, allerdings nur für das meines eigenen Kaffees ;) Nein, aber mal Spaß beiseite das ist hier garnicht so. Man macht hier Arbeit die alle Anderen auch machen und mit der man seinem Team auch wirklich hilft und das ist jeden Tag aufs Neue ein schönes Gefühl.
      Bald habe ich dann wieder Schule und so gehen die Wochen vorbei wie im Flug.
      Bis es aber soweit ist genieße ich weiterhin meine Arbeit und natürlich den Ausblick aus dem Tower.

      Ausblick Tower

      Ich freue mich, dass ihr mich nun bei meiner Ausbildung begleitet und wünsche Euch bis zum nächsten Beitrag alles Gute.

      Eure Sanna

      Meine ersten Eindrücke seit Ausbildungsstart im August

      Bibi

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      mein Name ist Bibi Mwajinga und ich bin seit August 2014 Auszubildende bei PwC im Tower 185 in Frankfurt :) Mit meinen 22 Jahren bin ich in meinem Ausbildungsjahrgang für den Beruf Büromanagement mit Fremdsprachenkorrespondenz in Englisch in der Mitte angesiedelt – unsere jüngste Azubine hier am Standort Frankfurt ist 18, unsere älteste ist 31 UND wir haben sogar einen Kerl! Ich weiß noch genau als wir kurz vor Beginn der Ausbildung Post bekamen mit Informationen zu unseren zehn “Start-up Days” im Tower – aufregend. Und genau so waren sie auch, die ersten beiden August Wochen!!! Alle Auszubildenden aus ganz Deutschland waren zwei Wochen lang zusammen und jeden Tag fand eine andere Schulung statt. Von verschieden EDV-Grundschulungen über Kommunikationstraining bishin zu Business-Knigge war alles dabei. Es war zwar eine Menge Input in dieser Zeit, aber es hat total viel Spaß gemacht. Außerdem war dieses Zusammenkommen eine wunderbare Gelegenheit, erste Gesichter des Unternehmens kennenzulernen. Während diesen zwei Wochen begleiteten uns die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr und allgemein war es eine sehr angenehme Atmosphäre, und all in all ein sanfter Start in die bevorstehenden zwei Jahre Ausbildungszeit ;)

      imageIm Moment befinde ich mich im ersten Abteilungseinsatz. Ich bin mit noch zwei Mädels im Zentraleinkauf eingesetzt, wo ich die erste Hälfte im Mobilfunk verbracht habe und jetzt gerade in der Rechnungsprüfung mithelfe. Das besondere an dieser Abteilung ist, dass keine typischen Sekretariatsaufgaben anfallen, sondern man vielmehr gerade da hilft, wo man gebraucht wird. In der Mobilfunkverwaltung habe ich z.B Mitarbeiteranfragen in der Hotline entgegengenommen und Warenkörbe bestellt. Und jetzt in der Rechnungsprüfung bearbeite ich verschiedene Email Ordner in der Mail-In Datenbank der Rechnungsprüfung, d.h. ich schicke größtenteils Emails an Kollegen mit der Bitte um Bestätigung eines Wareneingangs, um Freizeichnung einer Rechnung oder Ähnliches. In der Rechnungsprüfung wird sich im Team zugearbeitet, sodass letztlich jede Aufgabe Teil einer großen Arbeitskette ist, wohingegen im Mobilfunk jede Bestellung ein eigenständiger Prozess ist. ALLE Kollegen in dieser Abteilung sind suuuuper nett, hilfsbereit und überaus geduldig. Die Damen sind im Einkauf (wer hätte es gedacht^^) auf alle Fälle in der Überzahl :P Mittlerweile sind es nur noch eineinhalb Wochen bis es in die erste Schulphase geht…. Und ich muss wirklich sagen: Die drei Monate sind vorbeigegangen wie im Flug! Es ist unfassbar.

      In diesem Sinne ihr Lieben, sende ich euch herzliche Grüße aus dem Tower und freue mich, euch schon bald von meinem ersten Schulblock berichten zu können :D

      Bis dahin – hakuna matata!

      Eure Bibi

      Mein erster Blogeintrag!


      Hallo liebe Leser,

      wie ihr bestimmt bereits gelesen habt, nehme ich ab sofort Aylins Stelle hier im Blog ein. Damit ist es nun soweit, ihr lest meinen ersten Blogeintrag für PwC!

      Mein Name ist Ann-Christin Feyh, ich bin zarte 19 Jahre alt und, ebenso wie Aylin es war, duale Studentin im Studiengang Dienstleistungsmarketing an unserem Standort in Frankfurt. Ich bin bereits seit Oktober letzten Jahres im Kreise der dualen Studenten von PwC und fühle mich in dieser Rolle sehr wohl. Durch die sich abwechselnden Phasen zwischen Theorie und Praxis kann man sich immer voll auf das Studium bzw. den Arbeitsalltag bei PwC konzentrieren. Gerade deshalb und weil das Studium so abwechslungsreich und spannend ist, vergeht die Zeit wie im Flug.

      Ich komme gerade aus meiner Theoriephase an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim und bin seit zwei Wochen wieder im Unternehmen. Die letzte Theoriephase kennzeichnete sich vor allem durch die zahlreichen Klausuren und das hohe Lernpensum, da es mit Blick auf die gesamten sechs Semester die Phase mit den meisten Klausuren war. Das bedeutet für mich konkret der Lernstress der letzten Wochen liegt mir derzeit noch auf den Schultern. Aktuell kann ich aber die Beine ein wenig hochlegen, weil ich jetzt erst einmal zwei Wochen Urlaub habe. Ab Samstag geht es dann für mich gemeinsam mit meinem Freund für eine Woche in den verdienten Strandurlaub auf die griechische Insel Kos. Ich hoffe, dass das Wetter einigermaßen mitspielt. Drückt mir die Daumen!

      Bis bald,
      Eure Ann-Christin

      Erleichterung pur !!!!

      Aylin

      Hallo ihr Lieben,

      10251927_850656781614030_3436310160542913514_nnach der angekündigten mündlichen Prüfung, habe ich nun die letzten Tage meines dualen Studiums hinter mich gebracht und darf mich nun offiziell Bachelor schreien. Die offizielle Übergabe meines Bachelorzeugnisses erfolgt allerdings erst im Dezember, bei der “Nights of the Graduates” in Mannheim – eine Veranstaltung für alle Absolventen der dualen Hochschule Mannheim. Ein Blick zurück zeigt mir, dass ich nicht nur theoretisch und fachlich wirklich viel lernen konnte und vor allem gelernt habe, sondern mit diesem Studium mich auch charakterlich stark weiterentwickeln konnte. Ich habe in verschiedenen Bereichen, mit unterschiedlichen Teams und Menschen zusammen gearbeitet und dadurch einen recht umfassenden Überblick über PwC erhalten und neben meinen Potenzialen und Interessen auch meine Grenzen kennengelernt. Gesehen habe ich trotzdem noch lange nicht alles!!!

      PicsArt_1408291315457Mit dem dualen Studium bei PwC habe ich mir eine wirklich super Grundlage geschaffen, auf welche ich in Zukunft weiter aufbauen möchte. In diesem Zusammenhang stellte sich mir natürlich auch die Frage nach einem Master. Ich habe mich allerdings zunächst dazu entschlossen ein wenig Berufserfahrung zu sammeln und dann zu einem passenden Zeitpunkt einen entsprechenden Master dranzuhängen. Daher habe ich die Möglichkeit bei PwC bleiben zu können, gerne und dankend angenommen. Irgendwie möchte man ja auch die gereiften Lorbeeren der letzten drei Jahre einmal abernten, Verantwortung übernehmen und vor allem seine Kenntnisse stabilisieren und vertiefen. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf und bin natürlich auch gespannt, welche Stationen meine berufliche Zukunft noch für mich vorsieht.

      Es waren auf jeden Fall drei sehr spannende Jahre, mit Höhen und natürlich auch Tiefen. Doch alles in allem gelungen und ich würde diese Art des Studiums auf jeden Fall weiterempfehlen!

      Für euch und weil das heute mein letzter Post sein wird, habe ich mal ein paar Tipps bzw. Statements meiner Kommilitonen bei PwC gesammelt. Vielleicht helfen diese euch ja, euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen:

      Patrick: „Ich empfehle das duale Studium weiter, weil mich vor allem die Phasen bei PwC persönlich und fachlich vorangebracht haben.”

      Ina: „Mein Fazit: Es waren drei anstrengende, lehrreiche und spannende Jahre. Meine Empfehlung an alle neuen Studenten: Viel mitschreiben, weder Prüfungsvorbereitung noch Projektarbeiten o.Ä. aufschieben (das rächt sich meistens!), sich mit anderen zusammen tun und sich wirklich ab und zu mal eine Auszeit von Arbeit und Uni gönnen. Die Zeit verging wie im Flug und ich würde das duale Studium auf jeden Fall nochmal machen.“

      Ich kann mich den beiden nur anschließen. PwC bietet viele verschiedene Möglichkeiten sich individuell beruflich zu Verwirklichen. Wichtig ist dabei natürlich, wie bei allem anderen auch, einfach mal einen Schritt mehr zu gehen und dabei den Mut zu haben, auch mal aus seiner Komfortzone rauszugehen. Die Wechsel zwischen Theorie und Praxis, sind teilweise schon recht anstrengend. Doch grundsätzlich sollte man sich einfach nicht zusätzlich stressen. Mit klarem Verstand und Ruhe, ist das alles wirklich sehr gut zu meistern. Und jammern tun wir doch alle mal :P

      So, jetzt ist es langsam an der Zeit sich zu verabschieden. Ich hoffe, ihr hatte Spaß daran meine Blog-Posts zu lesen und sie haben euch bei der ein oder anderen Entscheidung unterstützt. Ann-Christin wird ab jetzt hier im Blog meinen Platz einnehmen, sodass der Studiengang Dienstleistungsmarketing auch weiterhin vertreten bleibt. Ich wünsche euch daher weiterhin viel Spaß beim lesen und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja bald mal im Tower in Frankfurt :)

      Bis bald,

      Eure Aylin

      Ein frischer Blick – Praktikantin Martina erzählt von Ihrem ersten Monat bei PwC

      Stefan

      Liebe Leser,

      heute gebe ich Euch mal einen ganz anderen Einblick von der Arbeit bei PwC und wie man zur Wirtschaftsprüfung kommt aus einer ganz frischen Sicht. Martina ist Praktikantin in meinem Team und wir arbeiten seit ein paar Wochen zusammen auf Jahresabschlussprüfungsmandate zusammen. Martina studiert an der Uni Augsburg und ist nicht den Weg eines dualen Studenten gegangen. Ich denke, es ist Interessant zu hören auf welchen Wegen man noch in die Wirtschaftsprüfung kommt und wie man als neuer PwCler die Arbeitsatmosphäre sowie die Tätigkeit empfindet. So, nun übergebe ich das Wort an Martina und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des Artikels.

      Viele Grüße

      Stefan

       

      Hallo zusammen,

      mein Name ist Martina, ich bin 23 Jahre alt und studiere Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg. Nachdem ich demnächst mein 5. Bachelorsemester beginne bin ich sozusagen in der letzten Kurve vor der Zielgerade zu meinem Abschluss. Das Grundstudium liegt hinter mir und ab jetzt komme ich endlich in den hochgelobten Genuss der „akademischen Freiheit“ – ich kann mir aussuchen welche Kurse ich belegen will. Doch auch hier gilt das Sprichwort „wer die Wahl hat – hat die Qual“. Nachdem ich vor meinem Studentenleben eine Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht habe, liegt es für mich nahe Finance-Kurse zu belegen aber in diesem Cluster finde ich auch einige Vertiefungsfächer zu Themengebieten wie Steuern und Wirtschaftsprüfung. Um den Pool an Möglichkeiten zu sondieren besucht man Info-Events und auf solchen wird uns „Wirtschaftsjuristen“ immer wärmstens empfohlen sich auf das Thema Wirtschaftsprüfung zu spezialisieren, weil gerade diesem Bereich Leute gesucht werden. Das Paket klingt ziemlich ansprechend, aber mich auf etwas festzulegen ohne zu wissen wie das Leben als Wirtschaftsprüfer wäre, dass wollte ich nicht und habe mich deshalb auf die Suche nach einer Praktikumsmöglichkeit gemacht. Für diesen Schritt war PwC München meine erste Wahl, nachdem ich sowohl PwC in Frankfurt als auch in München schon bei Recruiting Events vorab Mal besuchen durfte.

      Im Frühjahr habe ich dann meine Bewerbung losgeschickt und mich sehr gefreut dass eine Woche später schon die Einladung zum Bewerbungsgespräch kam und kurz darauf dann auch die Praktikumszusage für den Bereich „Financial Services“ – Assurance – Banking. Mein netter Chef hat sich sogar noch darum gekümmert, dass ich mein juristisches Pflichtpratikum ebenfalls bei PwC machen darf und zwar im Bereich „Public Services“ – Tax & Legal – Kartellrecht.

      Von diesen 3 Monaten sind nun 2 schon vorbei. Die Zeit bei PwC vergeht wahnsinnig schnell und man lernt innerhalb kürzester Zeit sehr viel. Aktuell bin ich im Assurance Bereich eingesetzt und darf im Team Financial Services Insurance mitarbeiten. Wir beleuchten ganz verschiedene Unternehmenskonstrukte und prüfen detailliert die Jahresabschlüsse der einzelnen Gesellschaften. Auf diese Weise bekommt man einen sehr tiefen Einblick, wie die einzelnen Bilanzposten des zu prüfenden Unternehmens aufgestellt sind und z.B. mit welchen Mitteln ein Jahresüberschuss generiert wird oder auch wie die Kostenstruktur des Unternehmens gesteuert wird. Ich hatte schon einige „Aha-Momente“, die vor allem meinen netten Teamkollegen geschuldet sind. Als Praktikant bei PwC werde ich gefordert, aber auch sehr gefördert, meine lieben Kollegen nehmen sich immer Zeit um mir etwas erklären.

      Neben dem beruflichen Leben bei PwC kann ich wirklich auch jedem den Praktikantenstammtisch empfehlen, man lernt einen ganzen Haufen netter Leute aus den verschiedensten Ecken von Deutschland kennen, die alle in ganz verschiedenen Bereichen ihr Praktikum machen und so kann man sich erstens super austauschen und witzige Abende sind garantiert.

      Ich freu mich auf mein letztes Drittel bei PwC und inzwischen weiß ich auch welchen Schwerpunkt ich nehme! ;-)

      Viele Grüße Martina

      Interviewing with confidence!

      Sarah

      Good Morning lovely readers,

      Today I will be telling you about my interview process and as promised in my last blog, in English!

      Interviewing for an Ausbildung was one of the most frustrating yet fulfilling things I have done. It taught me my strengths and weaknesses and that optimism is one of the best qualities to have. It’s true that my German isn’t 100 percent correct all the time. However, I have learned that, in interviews, if you are confident and prepared you can come very far.

      Now I must have sent out about a 150 applications and out of those 150 about 35 got back to me, 20 of which told me that they weren’t interested. Which left 15 and one of those 15 happened to be PwC, my current employer. I had many interviews and PwC was my last one, the one where I walked into the building and thought, “yes, this is where is where I want to work”. I walked in, was greeted by a very nice lobby assistant and was so nervous that I forgot to tell her my name. After that embarrassing moment, I was greeted by Ms. Anne Kinder (my Ausbilderin) and by the second person I had met at PwC, I was even more nervous because of the fact that I already felt so at home and wanted PwC to be my future workplace. As we got into the interview, I basically told myself, it’s either now or never, a chance like this comes once in a lifetime.

      During the interview I was asked many questions about me and my American background but also many questions about PwC and what I knew about the company and what they (we) did. Before I accepted the interview I did a lot of research, so I had a lot of facts swimming around in the back of my mind, which I believe helped me in the interview. After the obligatory interview part, I had to take a test which showed my strengths and weaknesses on paper, concrete and with no help. I was pleasantly surprised at the fact that the PwC test was more focused on the Job I was applying for. At many of the other placed I had interviewed the tests were focused on things that weren’t generalized and only professionals could answer. In that type of situation the companies are basically setting you up for failure. However, taking a test with a little math, English, German grammer and general knowledge never hurt anybody.

      After I was finished with the test, Ms. Kinder came and got me and escorted me to the exit, thanked me for my time and told me that I would be hearing from her. At soon as I walked out of the rotating doors I thought to myself, I don’t think I am good enough to get a job at such a prestige Company, one of the big four, an international company, like I had always wanted. Turns out, I am good enough and also good enough to have over stood the probationary period and still be working here. It just goes to show that with a little confidence, know-how and most importantly never giving up, you can get many of the things you want.

      ’til next time,

      Sarah

      Final Step to be a Bachelorette

      Aylin

      Nach 3 Jahren, 6 Semestern, zahlreichen Klausuren und einer Bachelorarbeit, bin ich heute nur noch 8 Creditpoints von meinem Bachelortitel entfernt. Das einzige was ich hierfür noch tun muss – eine mündlichen Prüfung Ende September!

      Die bevorstehende mündliche Prüfung ist irgendwie schon vergleichbar mit dem mündlichen Abitur. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings darin, dass wir uns die Prüfungsfächer nicht auswählen dürfen. Stattdessen durchlaufen wir zwei Prüfungskomitees, bestehend aus etwa acht Dozenten. Diese sind uns in der Regel aus unserer gesamten Uni-Zeit bekannt und repräsentieren und prüfen bestimmte Studieninhalte, wie beispielsweise Controlling, Betriebswirtschaft oder Vertriebsmanagement.

      Auch müssen wir uns nicht alleine dem Prüfungskomitee stellen, sondern in Gruppen von zwei bis drei Studenten. In der letzten Theoriephase an der Uni wurde daher unser Kurs in Dreier- bzw. Zweiergruppen aufgeteilt. Die Prüfungskomitees haben dann jeweils 30 Minuten Zeit den jeweiligen Gruppen Fragen zu allen Themen des Studiums zu stellen.

      Ja, das habt ihr ganz richtig verstanden. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass auch der ganze Stoff der letzten 6 Semester abgefragt werden kann. Doch wenn man mal so darüber nachdenkt ist es eigentlich halb so wild. Denn die ersten Semester sind in der Regel Grundlagen, die in den Folgesemestern weiter vertieft werden. War man also nicht nur physisch sondern auch geistig in den Vorlesungen anwesend, hat man sich eigentlich immer wieder mit den Themen beschäftigt – spätestens im Rahmen der Klausurvorbereitung. Außerdem bleiben bei einer Gesamtprüfungszeit von einer Stunde auf drei Prüflinge ohnehin nur 20 Minuten pro Student :P

      Eingrenzung mündliche Prüfung

      Daher mein Fazit: lasst euch davon nicht abschrecken! Ich finde es ist machbar, vor allem mit der Motivation und Vorfreude, es dann endlich geschafft zu haben!!!!

      Also alle nochmal Daumen drücken und ich melde mich bei euch (hoffentlich mit guten Neuigkeiten) Ende September wieder.

      Habt ihr sonst noch Fragen zum Studienablauf, zur DHBW oder zu PwC? Dann schreibt mich einfach an. Ich freue mich auf eure Fragen!

      Rückblick

      Matthias

      Gude aus Frankfurt,

      ab geht’s in mein letztes Halbjahr. Nach einem weiteren Abteilungswechsel und einem längeren, erholsamen Urlaub melde ich mich wieder zurück bei PwC.

      Ich befinde mich jetzt in der letzten Abteilung meines Ausbildungsplans. Selfie PwC 1Angekommen im CET befasse ich mich jetzt knapp 6 Monate mit der Unternehmenssteuer. Ich will Euch heute nichts von dieser Steuer erzählen – sondern vielmehr welche Eindrücke ich insgesamt bei PwC gesammelt habe und was Euch hier erwarten könnte. Wenn ich auf die letzten 2 Jahre schaue muss ich sagen dass die Zeit echt schnell vergangen ist. Ich habe viele Leute kennengelernt die einen im Unternehmen unheimlich unterstützen. Man trifft sich gelegentlich zum Käffchen trinken oder um gemeinsam Mittag zu machen. Irgendwie bleibt man trotz den vielen Abteilungswechseln in Kontakt.

      Zur Auslastung als Azubi kann ich mich hier ebenfalls nicht beschweren. Oftmals kommt die Arbeit von ganz alleine und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, findet man Arbeit wenn man das möchte. Bis jetzt durfte ich die Erfahrung machen, dass jeweils die Ausbildungsbeauftragten aus den einzelnen Abteilungen nach dem Ausbildungsplan und dessen Inhalte fragen. Dieser wird dann größtenteils anhand von Aufgaben “durchgearbeitet”.

      Nun zu den Ausbildungsinhalten in der Schule. In den ersten 2 Jahren war das Tempo recht hoch um gut voran zu kommen. Im dritten Ausbildungsjahr wird in der Schule viel wiederholt. Es gibt mittlerweile Unterrichtsstunden die uns auf die Prüfung vorbereiten sollen. Ich bin mal gespannt wie effektiv dies sein wird. Für Klausuren und die Abschlussprüfung sollte man sich jedoch Zeit zum Lernen nehmen. Auch wenn in der Schule aufgepasst wird, ist der Inhalt recht umfangreich und man braucht Zeit um das Gelernte wiederaufzuarbeiten.

      Ab jetzt bin ich selber gespannt wie es weitergeht. Da die Abschlussprüfung in 3 Monaten ansteht sollte ich langsam anfangen zu lernen.

      Als Info, ich glaube dass wir zum Ausbildungsbeginn 2014 noch eine Stelle zum/zur Steuerfachangestellten unbesetzt haben.

      In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

      Euer Matthias