PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      PwC Weihnachtsfeier Frankfurt

      Ann-Christin

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      überall leuchten bunte Lichter, Lebkuchenduft liegt in der Luft und man hört leise Weihnachtsmusik spielen.  All das lässt uns bewusst werden, dass es nicht mehr weit ist, bis das Weihnachtsfest vor der Tür steht. Auch bei PwC ist mittlerweile Weihnachtsstimmung eingekehrt. Bereits seit dem ersten Adventswochenende steht ein riesiger Weihnachtsbaum auf der Plaza vor dem Tower in Frankfurt.WP_20141218_013
      Und gestern war es dann endlich soweit: Die lang ersehnte jährliche Weihnachtsfeier fand statt. Ab 17:00 Uhr gab es eine offizielle Begrüßung und der Kinder-Chor der Evangelischen Hoffnungsgemeindesang sang wunderbare Weihnachtslieder. Anschließend gab es eine große Auswahl an Leckereien bei uns im Casino (Kantine), in der Caféteria und an den Ständen, die bei uns auf der Plaza aufgebaut wurden wie ein kleiner Weihnachtsmarkt. Eine Bar aus Eisblöcken (siehe Bild) fand man in einem Zelt, ebenfalls auf der Plaza. Ab 19:30 Uhr wurde dann bei uns im Auditorium die „Kristall Bar“ eröffnet und DJ Raphael Raccoon legte auf. Die Stimmung insgesamt war ausgelassen und gut. Wie jedes Jahr, gab es dieses Mal auch wieder eine Tombola-Verlosung, deren Erlös gespendet wird. Zu gewinnen gab es jede Menge tolle Preise. Ich ging trotz zehn Losen jedoch nur mit Nieten aus. Nichtsdestotrotz war die Weihnachtsfeier auch in diesem Jahr wieder gelungen und bildet für mich den Abschluss meiner derzeitigen Praxisphase. Heute ist mein letzter Arbeitstag, da ich über die Feiertage Urlaub habe. Ab Anfang Januar startet dann für mich wieder die Theoriephase in Mannheim. Sobald es soweit ist, werde ich berichten. Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

      Auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Die ersten Klausuren sind geschafft !!!

      Bibi

      Liebe Leserinnen und Leser,

      vor dem PwC Tower ragt nun ein riesengroßer, schöner Weihnachtsbaum empor, der für die entsprechende vorweihnachtliche Stimmung sorgt. Ich sende euch allen weihnachtliche Grüße und hoffe es geht euch gut :)  An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass PwC seit mehreren Jahren eine Spendenaktion betreibt, die Gemeinden und Schulen in der Frankfurter Umgebung zu Gute kommt. Auf diese Weise kann jeder PwC Mitarbeiter (also auch wir Azubis) Familien und ihren Kindern eine schöne Freude zur Weihnachtszeit bereiten. Es läuft so ab, dass PwC auf seiner internen Seite einen Wunschzettel freigibt und man sich dort eine von 400 Kugeln, also einen Wunsch, raussuchen kann. Alles wurde bereits super von Kolleginnen und Kollegen im Voraus organisiert, sodass man wirklich nur klicken, das Geschenk besorgen, Name und Wunsch-Nummer darauf vermerken, und bei den Kollegen abgeben muss. Ich selbst habe mir auch einen rausgesucht, weil ich diese Aktion eine super Sache finde! Also liebe Azubi-Kolleginnen und Kollegen, wer auch vor Weihnachten noch einen Good Deed erweisen möchte, hat noch bis zum 15. Dezember Zeit ;)

      In der Schule ist es ähnlich, alle freuen sich allmählich auf die Weihnachtsferien. Natürlich haben wir nicht wie früher automatisch Ferien, aber alle haben sich über Weihnachten zwei oder sogar drei Wochen Urlaub genommen.
      Letzte Woche haben wir unsere ersten Klausuren geschrieben… Natürlich geht man da mit einer gewissen Aufregung rein, schließlich weiß man ja nicht genau, wie die Lehrer die Klausuren gestalten werden. Aber, ich kann euch beruhigen: Es ist alles halb so schlimm. Es ist genauso, wie man das Klausurenschreiben noch aus der Schule kennt. In Englisch hat uns die Lehrerin explizit einen Text genannt, den wir im Unterricht gelesen und ausführlich besprochen hatten und ebenfalls noch einen Grammatikteil angekündigt. In Politik kam alles dran, was wir bis zum Klausurtermin gemacht hatten, wobei auch das überschaubar war, da wir bis dahin nur gerade einmal vier Wochen Unterricht gehabt hatten. Diese Woche schreiben wir noch eine Klausur in Ethik und dann war’s das bis Weihnachten. Im Januar stehen dann nochmal drei Stück an. Übrigens ist in der letzen Schulwoche auch die Weihnachtsfeier bei PwC, worauf wir alle schon sehr gespannt sind!

      Ich wünsche euch allen eine schöne Woche. Und wenn ihr Zeit habt, geht mal auf den Weihnachtsmarkt am Römer (gerade diejenigen, die noch nie dort waren, weil sie ganz frisch nach Frankfurt gezogen sind) – es wird höchstwahrscheinlich rappelvoll sein, aber es lohnt sich ;) Auch ich habe dort am Wochenende mit meinem Freund das erste “Baumstriezel” gegessen…leeecker! Entweder war ich all die letzten Jahre einfach nur blind oder die Auswahl wird schlichtweg immer größer oder BEIDES :D

      Habt alle eine frohe Weihnachtszeit und kommt gut ins neue Jahr.

      Bis dann – hakuna matata!

      Eure Bibi

      Zurück im Geschäft

      Matthias Paul

      Guten Tag liebe Leser,

      zunächst muss ich mich entschuldigen. Das versprochene Interview mit meinen Professoren ist leider nicht zustande gekommen. Ich hoffe, dass ich das irgendwann nachholen kann.

      Was ist bei mir also in letzter Zeit passiert? Nun, ich habe glücklicherweise alle Prüfungen im letzten Semester bestanden und stecke nun wieder voll in der Busy Season. Das ist schon jedes Mal eine Umstellung plötzlich wieder mehr Anzug als Jogginghose zu tragen :D.

      Mein persönliches Highlight war jedoch der Besuch eines Beatsteaks-Konzertes in Leipzig, verbunden mit einem Besuch eines Kumpels in Dresden. Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese Stadt mal anzugucken. Und selbstverständlich gibt es auch dort PwC.

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      Sobald es wieder was interessantes zu berichten gibt, melde ich mich wieder. Bei Fragen zum WP-Master kann sich natürlich jeder gerne an mich wenden. Die Erfahrung zeigt, dass Interessenten immer viele Fragen zu dem Thema haben.

      Beste Grüße,

      Matthias

      Quick Step: The World of Business

      Ann-Christin

      Dear Readers,

      After a weekend which was no real one and an interesting working week, I call back to you. You certainly surprised, why I write to you in English. The reason is that I have visited a weekend course in business English together with my fellow student Meike.

      Letzten Freitag, direkt im Anschluss an den letzten Arbeitstag der Woche, habe ich mich gemeinsam mit meiner Studienfreundin Meike auf den Weg nach Mannheim gemacht. Meike ist ebenfalls duale Studentin im Bereich Dienstleistungsmarketing bei PwC. Zuvor hat sie jedoch bereits eine Ausbildung zur Bürokauffrau mit Fremdsprachenkorrespondenz in Englisch bei PwC absolviert. Für sie also ein klarer Vorteil in Bezug auf unseren Englischkurs. Ich selbst hatte im Abitur zwar Englisch als Leistungskurs, aber nichtsdestotrotz sind meine Sprachkenntnisse noch weit ausbaufähig. Auch Meikes Ausbildung liegt bereits wieder über ein Jahr hinter ihr, sodass wir uns entschieden haben unser Englisch etwas aufzufrischen.

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      Im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mannheim haben wir als Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim die Möglichkeit einen beliebigen Kurs pro Semester kostenfrei zu besuchen. Das Angebot geht über Rhetorik- und Sprachkurse bis hin zu Seminaren über Gebärdensprache, die jeweils wöchentlich oder als Quick-Step-Kurse am Wochenende angeboten werden. Da wir uns aktuell in der Praxisphase in Frankfurt befinden, bot sich für uns natürlich ein Wochenendkurs an.

      „Quick Step: The World of Business (B2 – C1)” lautete der Kurstitel. Auch die Beschreibung klang vielversprechend: “Do you already use English with confidence, but need a little help in perfecting it in order to successfully do a job in English? You will learn how to write emails, use the phone, conduct meetings and give presentations.” Motiviert sowie ausgestattet mit Stift und Papier erreichten wir beide Samstagmorgen das Mannheimer Schloss. Nach einer Vorstellungsrunde im Kurs, bestehend aus 12 Personen, legten wir auch sofort los. Nach anfänglichen Unsicherheiten kamen wir beide schnell wieder in den gewohnten Sprachgebrauch und konnten uns daher sehr gut zurechtfinden. Der Dozent gab uns jede Menge Tipps, die uns sicherlich auch im Berufsalltag weiterhelfen.
      Am Sonntag folgte ein Rollenspiel, bei dem wir im Kurs eine wichtige Personalentscheidung treffen mussten – natürlich nur fiktiv. Da ich während meiner aktuellen Praxisphase bei HC Berufsausbildung (bei PwC für Human Capital, also unsere Personalabteilung mit dem Fokus Ausbildung) eingesetzt bin, war das Rollenspiel für mich sehr spannend und nah am Berufsalltag. Insgesamt kann ich den Englischkurs als sehr gelungen beschreiben und auch Meikes Fazit fällt positiv aus: „Der Wochenendkurs ist sehr kurzweilig und bietet für Fortgeschrittene eine gute Wiederholung und für Einsteiger einen super Einblick in ‚the world of business‘.”

      Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und bis bald,
      Eure Ann-Christin

      Goodbye and welcome Tanja

      Stefan

      Liebe Leser,

      nach meiner fast 3-Jährigen Zeit als Blogger verlasse ich das Redaktionsteam und übergebe den Staffelstab an meine Nachfolgerin. Sie wird Euch rund um das Thema duales Studium und dem Financial Services Bereich in München mit Infos versorgen. Vorgestellt hat sich Tanja bei Euch bereits ja in meinem vorangegangenen Post.

      Ein kurzer Rückblick: Meinen ersten Blogeintrag habe ich am 15.Mai 2012 geschrieben. Mein Ziel war es damals Euch Einblicke über das duale Studium mit PwC an der DHBW Mannheim zu geben. Ich habe von meiner ersten Projektarbeit, meinem Auslandssemester, meinen Theoriephasen in Mannheim, meinen Praxisphasen in München, meiner Bachelorarbeit und weiteren Erfahrungen berichtet. Vielleicht konnte ich dem einen oder anderen von Euch bei der Entscheidung helfen, welchen Weg des Studierens er/sie einschlägt bzw. schon eingeschlagen hat.

      Ich orientiere mich gerade in Kooperation mit PwC in Richtung Master an der Mannheim Business School und beschreite den Weg weiter Richtung Wirtschaftsprüferexamen.

      Vielen lieben Dank an das Redaktionsteam, insbesondere an Aylin und Kathleen, die die Zügel immer in der Hand haben!

      Liebe Grüße

      Stefan

       

       

      Ostseewind vs. Alpenföhn

      Daniel

      Moin moin und Servus miteinand,

      Ostseewind vs. Alpenföhn in München. Mein Name ist Daniel, bin 20 Jahre alt und habe zum 01. August 2014 mein duales Studium (ausbildungsintegriert zum Steuerfachangestellten und Studium der Betriebswirtschaftslehre) am Standort München begonnen. Aber warum Ostseewind vs. Alpenföhn? Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Kiel und bin zum 01. Juni wegen des Studiums in den schönen Süden gezogen – und ich bereue nichts! Im Norden habe ich dieses Jahr erfolgreich mein Wirtschaftsabitur in die Tasche stecken können.

      Bevor ich aber mein duales Studium begonnen habe, war ich bereits das zweite Jahr in Folge für einen großen Jugendreiseveranstalter als Jugendreiseleiter in Spanien tätig. Aber nun bin ich hier und ich werde euch in den nächsten 4,5 Jahren sicherlich einiges zu erzählen haben- und darauf freue ich mich.

      Was bisher so passierte:

      In der ersten Woche ging es für mich und meine Kollegin Sarah (Auszubildende zur Steuerfachangestellten) für 5 Tage nach Frankfurt zur „Onboarding Week“, in welcher Neueinsteiger aus fast allen Niederlassungen Deutschlands viele wichtige Informationen, Tipps und Tricks über PwC erhielten. Gut vorbereitet starteten wir danach unsere Arbeit im Büro. Alles war natürlich neu, doch mir wurde alles gezeigt was ich wissen und lernen sollte. In wichtige Aufgaben und Projekte wurde ich schnell eingebunden und das fand ich wirklich super! Des Öfteren habe ich sogar das Glück, den schönen Sonnenaufgang zu genießen.

      Sonnenaufgang

      Der Sonnenaufgang (und rechts ein wenig der Alpen)

      Wenig später kam eine neue Kollegin dazu, die Viktoria. Sie macht genau das gleiche Studium wie ich und wir werden hier die nächsten Jahre durch dick und dünn gehen. Im September fing für uns dann die Berufsschule an und dort sind mehr Schüler als ich gedacht hätte. Es gibt die Klassen A bis (wait for it) K. Unglaublich, oder? Viktoria und ich sind in der „G“ gelandet. Die Schule fing rechtzeitig zur Wiesn an. Die Zeit, wo meine WG zum „Hotel Daniel“ wurde. Drei Wochen lang Dauerbesuch, keine Nacht Ruhe, keinen Tag alleine. Schön war es aber, Freunde aus ganz Deutschland hier zu haben. Leider musste mein Geldbeutel auch ordentlich bluten, denn günstig ist dort nichts. Aber es lohnt sich trotzdem.

      Ruhe kommt in die Wohnung trotzdem nicht wirklich. Denn Ende September bekam ich die Nachricht, dass sich unsere WG zum 31. Januar 2015 auflöst. Das bedeutete, dass ich wieder auf Wohnungssuche gehen musste (und das ist in München der absolute Horror!). Zusammen mit meiner besten Freundin habe ich vergangenes Wochenende eine Wohnung in Innenstadtnähe gefunden, zugesagt und den Mietvertrag bereits unterschrieben. Kaum zu glauben, dass wir von den knapp 200 Bewerbern die Zusage bekommen haben. Zum 15. Dezember ziehen wir dann endlich in unser neues Heim. Bis dahin wird erstmal das Novemberwetter in vollen Zügen genossen, die jetzt geschätzten Wochenenden werden ausgenutzt und natürlich wird gearbeitet und fleißig gelernt. Kommendes Wochenende geht es nach knapp 4 Monaten für ein Wochenende wieder in die Heimat. Darauf freue ich mich schon riesig!

      Das war’s bis dahin erstmal. Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt, könnt ihr sehr gerne ein Kommentar hinterlassen, ich werde so schnell ich kann antworten.

      Beste Grüße und bis bald

      Daniel

      Was in der Schule galt, gilt heute wieder für die Berufsschule

      Bibi

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      ich melde mich mit ein paar neuen Eindrücke aus der ersten Schulphase zurück :) . Bestimmt kennt ihr diesen Moment, in dem ein Thema zum zwanzigtausendsten Mal behandelt wird, ihr aber das erste Mal euren persönlichen Aha-Moment habt, oder? Genauso diesen Moment, in dem man sich fragt, warum manche Stunden einfach nicht vorbeigehen wollen und andere wiederum nahezu verfliegen?! Ich kann euch sagen, was damals in der Schule der Fall war, trifft auch jetzt wieder zu.  Ich habe mal bei meinen Mit-Azubis gehorcht, um euch nicht nur meine eigene Meinung mitzuteilen, sondern euch wirklich einen repräsentativen Eindruck über die Berufsschulzeit geben zu können. Wobei wir uns hier als Klasse größtenteils einig sind: Es gibt Lehrer, die den Unterricht interaktiv gestalten und wo eine Doppelstunde dann auch im Nu rum ist. Und dann gibt es diejenigen, bei denen wir einfach nur zuhören und nebenbei schon mit den Hausaufgaben anfangen oder etwas für ein anderes Fach machen –  wie früher eben ;) .

      Aber einmal von der Tatsache abgesehen, dass sich gewisse Dinge wohl nie ändern werden^^, ist das “Nervigste” an der Schulphase wohl die tägliche Challenge: Schulweg. Die Berufsschule ist im Stadtteil Höchst, sodass man mit dem Auto über die A66 oder mit den Öffentlichen bis zum Höchst Hbf und dann von dort aus mit dem Bus weiter zur Schule fahren muss. Um den Block finden sich genügend Parkmöglichkeiten, das ist gut, jedoch muss man mit dem Auto wirklich zeitig losfahren, weil es auf der Strecke jeden Tag enormen Stau gibt. Ich komme aus diesen Gründen mit der Bahn. Mein Weg ist zwar auch viel länger als der Weg zum Betrieb, aber sofern nicht gestreikt wird, kommt man ganz gut zurecht. Und auch wenn man sich nach den 5 Minuten gequetschter Busfahrt dann ca. 10 Jahre älter fühlt, kommen wir täglich an!

      Highlight der Schulzeit ist für die meisten die freie und lockere Garderobe. Und auch ich muss zugeben, obwohl ich mich persönlich in den paar Monaten im Betrieb bereits super mit dem Business Dresscode angefreundet habe, genieße ich es ebenfalls, in meiner Kleiderwahl spontan zu sein. Und natürlich ist es auch mal schön – wie in alten Schulzeiten – den Luxus eines kurzen Schultages zu haben :D . (Habe euch mal ein Foto von unserem Stundenplan gemacht, damit ihr einen Überblick bekommt.)

      Ihr seht, die meisten Fächer laufen bei uns unter BLB, also dem beruflichen Lernbereich. Wir haben insgesamt vier verschiedene Lernfelder, die wir in den zwei Jahren behandeln und dann noch die Fächer Englisch, Politik, Ethik und Sport. Wie schon angedeutet, es gibt Fächer, die mir persönlich besser liegen und dementsprechend auch mehr Spaß machen, und dann die etwas trockenen Unterrichtsthemen, aber auch das gehört ja dazu, nicht wahr :P ?!  Dienstags haben wir im Anschluss noch dreieinhalb Stunden Unterricht in der Sprachschule und donnerstags eine interne Prüfungsvorbereitung im Tower. – Der Coach ist wirklich super, ehrlich! Diese zusätzliche Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung wird über die gesamte Dauer unserer Ausbildung fortlaufen. Natürlich sehr zu unserer Freude, denn so können wir fitter und fitter werden.

      Lasst mich euch also sagen: Es wird nicht langweilig! So wie sich viele von uns anfänglich auf die Abwechslung zum Betrieb gefreut haben, freut sich jetzt schon wieder die Mehrheit auf den regelmäßigen Unterricht im Tower – so schnell kann es gehen. Und sollte es doch mal ein Lehrer schaffen, so schafft es spätestens der Nächste, euch wieder so stark zu fordern, dass ihr euch dann auch mal sonntags an eine Übersetzung setzt und auf die Prime Time verzichtet… just saying^^. Gerade das Niveau in der Sprachschule ist hoch, sodass ihr ohne regelmäßiges Hausaufgabenmachen nicht vorankommt. Man hat echt genug zu tun, aber das ist auch gut so! Immer am Ball bleiben lautet die Devise ;) .

      In diesem Sinne sende ich euch viele Grüße aus der Berufsschule!

      Hakuna matata und bis bald.

      Eure Bibi

      Mein erster Blogeintrag!

      Benjamin

      Hallo liebe Leser,

      Als erstes möchte ich mich kurz vorstellen; mein Name ist Benjamin Roos, ich bin 20 Jahre alt und mache meine Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration am Standort in Frankfurt. Ich bin bereits seit August letzten Jahres in der Ausbildung und fühlte mich von Anfang an sehr wohl bei PwC. Bevor ich meine Ausbildung bei PwC begonnen habe, habe ich mein Fachabitur mit dem Schwerpunkt Informationstechnik erfolgreich abgeschlossen.

      Mit diesem Eintrag möchte ich euch einen kurzen Einblick über meine erste Erfahrung und Aufgaben bei PwC geben. Die Ausbildung ist vor allem durch die große Vielfalt sehr interessant und spannend.

      In meinem 1 Ausbildungsjahr bin ich für 3 Wochen nach Hamburg gefahren und habe mit den Azubis von dort in einer Programmierwoche ein Projekt durchgeführt. Das Ziel war es, ein Tool zu entwickeln, mit dem der Start von Programmen automatisiert wurde und den Mitarbeitern somit jede Menge Zeit erspart bleibt. Durch dieses Projekt, haben wir nicht nur Erfahrungen im Programmieren bekommen, sondern auch erste Eindrücke im Projektmanagement sammeln dürfen. Wir mussten das Projekt komplett alleine planen, durchführen und zum Schluss Präsentieren. Nach einer sehr erfolgreichen aber auch anstrengenden Woche, sind wir abends als Projektteam zusammen Feiern gegangen. In den restlichen 2 Wochen war ich noch am Service Desk in Hamburg eingeteilt.

      An den Wochenenden blieb auch genügend Zeit die wunderschöne Stadt Hamburg zu erkunden.

      So das war es erstmal von mir, weitere Beiträge folgen natürlich. Ich hoffe dieser Beitrag hat euch gefallen.

      Bis Bald

      Euer Benny

      Hey, ich bin auch neu :)

      Sanna

      Hallo zusammen,

      mein Name ist Sanna, ich bin nun frisch unter die “Blogger” getreten und wie ihr sehen könnt ist dies mein erster Beitrag.
      Ich bin Auszubildende als Fachangestellte für Medien und Informationsdienste im 2. Lehrjahr, 22 Jahre alt und dachte mir ich muss meinen Ausbildungsberuf hier mal würdig vertreten.
      Gerade sitze ich mit ziemlich viel Spaß in meiner momentanen Einsatzabteilung und freue mich die Kollegen unterstützen zu können. Generell finde ich es schön, dass man hier Teil eines so großen und tollen Teams ist und wirklich mitarbeiten kann.
      Vor Antritt meiner Ausbildung hatte ich Angst, dass sich typische Klicheevorstellungen bewahrheiten würden z.B, dass der Azubi die Arbeiten machen darf die kein Anderer machen möchte oder in den Genuss einer “Beschäftigungstherapie” kommt und ansonsten für das Kaffee holen verantwortlich ist. Ja, gut okay fürdas Kaffee holen bin ich schon verantwortlich, allerdings nur für das meines eigenen Kaffees ;) Nein, aber mal Spaß beiseite das ist hier garnicht so. Man macht hier Arbeit die alle Anderen auch machen und mit der man seinem Team auch wirklich hilft und das ist jeden Tag aufs Neue ein schönes Gefühl.
      Bald habe ich dann wieder Schule und so gehen die Wochen vorbei wie im Flug.
      Bis es aber soweit ist genieße ich weiterhin meine Arbeit und natürlich den Ausblick aus dem Tower.

      Ausblick Tower

      Ich freue mich, dass ihr mich nun bei meiner Ausbildung begleitet und wünsche Euch bis zum nächsten Beitrag alles Gute.

      Eure Sanna

      Meine ersten Eindrücke seit Ausbildungsstart im August

      Bibi

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      mein Name ist Bibi Mwajinga und ich bin seit August 2014 Auszubildende bei PwC im Tower 185 in Frankfurt :) Mit meinen 22 Jahren bin ich in meinem Ausbildungsjahrgang für den Beruf Büromanagement mit Fremdsprachenkorrespondenz in Englisch in der Mitte angesiedelt – unsere jüngste Azubine hier am Standort Frankfurt ist 18, unsere älteste ist 31 UND wir haben sogar einen Kerl! Ich weiß noch genau als wir kurz vor Beginn der Ausbildung Post bekamen mit Informationen zu unseren zehn “Start-up Days” im Tower – aufregend. Und genau so waren sie auch, die ersten beiden August Wochen!!! Alle Auszubildenden aus ganz Deutschland waren zwei Wochen lang zusammen und jeden Tag fand eine andere Schulung statt. Von verschieden EDV-Grundschulungen über Kommunikationstraining bishin zu Business-Knigge war alles dabei. Es war zwar eine Menge Input in dieser Zeit, aber es hat total viel Spaß gemacht. Außerdem war dieses Zusammenkommen eine wunderbare Gelegenheit, erste Gesichter des Unternehmens kennenzulernen. Während diesen zwei Wochen begleiteten uns die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr und allgemein war es eine sehr angenehme Atmosphäre, und all in all ein sanfter Start in die bevorstehenden zwei Jahre Ausbildungszeit ;)

      imageIm Moment befinde ich mich im ersten Abteilungseinsatz. Ich bin mit noch zwei Mädels im Zentraleinkauf eingesetzt, wo ich die erste Hälfte im Mobilfunk verbracht habe und jetzt gerade in der Rechnungsprüfung mithelfe. Das besondere an dieser Abteilung ist, dass keine typischen Sekretariatsaufgaben anfallen, sondern man vielmehr gerade da hilft, wo man gebraucht wird. In der Mobilfunkverwaltung habe ich z.B Mitarbeiteranfragen in der Hotline entgegengenommen und Warenkörbe bestellt. Und jetzt in der Rechnungsprüfung bearbeite ich verschiedene Email Ordner in der Mail-In Datenbank der Rechnungsprüfung, d.h. ich schicke größtenteils Emails an Kollegen mit der Bitte um Bestätigung eines Wareneingangs, um Freizeichnung einer Rechnung oder Ähnliches. In der Rechnungsprüfung wird sich im Team zugearbeitet, sodass letztlich jede Aufgabe Teil einer großen Arbeitskette ist, wohingegen im Mobilfunk jede Bestellung ein eigenständiger Prozess ist. ALLE Kollegen in dieser Abteilung sind suuuuper nett, hilfsbereit und überaus geduldig. Die Damen sind im Einkauf (wer hätte es gedacht^^) auf alle Fälle in der Überzahl :P Mittlerweile sind es nur noch eineinhalb Wochen bis es in die erste Schulphase geht…. Und ich muss wirklich sagen: Die drei Monate sind vorbeigegangen wie im Flug! Es ist unfassbar.

      In diesem Sinne ihr Lieben, sende ich euch herzliche Grüße aus dem Tower und freue mich, euch schon bald von meinem ersten Schulblock berichten zu können :D

      Bis dahin – hakuna matata!

      Eure Bibi