PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Dem Alltag entflogen

      Daniel

      Servus Zam!

      Lang‘ ist’s her, darum melde ich mich nun bei euch zurück. Die Monate vergehen hier wie im Fluge und ich bin inzwischen schon knapp 9 Monate hier. Und alles ist beim Alten – nicht wirklich.

      Mit der Zeit lernt man allerhand dazu und das (Er)Arbeiten verschiedener Aufgaben fällt einem immer leichter. Während der Wintermonate war gut was zu tun. Vor allem Einkommensteuererklärungen waren tägliche Stammgäste auf meinem Schreibtisch und wollten gar nicht mehr weg. Allerdings ist der größte Teil nun geschafft und die letzten „Nachzügler“ werden noch bearbeitet und an die Finanzämter übermittelt. Gleichzeitig darf ich natürlich meine anderen Aufgaben wie die Finanzbuchhaltung und den Lohn nicht aus den Augen verlieren.

      In der Berufsschule sind jetzt auch die Klausuren, erfolgreich, geschrieben worden und die neue Themenwelle rückt an. Im Oktober kommt dann zu dem ganzen noch die Universität dazu. Aber bis dahin bleibt ja noch etwas Zeit.

      Die Kälte habe ich offiziell verabschiedet. Am Dienstag bin ich, zusammen mit meinem besten Freund, aus meinem 3 wöchigen Philippinen-Backpackingurlaub zurückgekehrt. Wir hatten eine unglaubliche Zeit und haben viel über das Land, die Leute und viele Strände gelernt. Das Motto der Filipinos „It’s more fun in the Philippines!“ haben wir auf jeden Fall umsetzen können! Dazu hatten wir noch eine gute Anzahl an Zwischenstopps in Amsterdam, Guangzhou, Xiamen und Beijing.

      Der Jetlag sitzt mir noch in den Knochen und das Aufstehen um 03:00 Uhr in der Früh hört auch hoffentlich bald auf. Da muss ich jetzt durch, die Arbeit ruft, mein Postfach ist voll – so soll das sein.

      Genießt die kommenden Frühlingssonnenstrahlen und bis bald.

      Daniel

      Strand

      Ein kompletter Strand für uns allein – das wird erstmal mit einem Nickerchen ausgenutzt.

      Strand

      So wie man es mag!

      JAV? Gewählt und nun?

      Sarah

      Erstmal, was ist überhaupt eine JAV?

      Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist die Interessenvertretung aller jugendlichen Arbeitnehmer unter 18 Jahren und aller Auszubildenden unter 25 Jahren in einem Betrieb.

      Ich wurde in November 2014 als 1 von 3 Vertretern der JAV in Berlin gewählt. In der Konstituierung wurde ich zur Vorsitzenden in Berlin ernannt.

      Einige hatten das Thema JAV in der Schule, aber viele können sich auch gar nichts darunter vorstellen.

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      Was wir in Berlin als JAV machen ist z. B.:

      • Wir überwachen die Einhaltung von Gesetzen (z.B. das Berufsbildungsgesetz oder das Jugendarbeitsschutzgesetz),
      • wir bemessen die Zufriedenheit unserer Zielgruppe im Unternehmen,
      • wir beantragen Maßnahmen beim Betriebsrat oder unserer Ausbildungskoordinatorin, z. B. rund um die Berufsausbildung und
      • wir sind Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme am Arbeits- und Ausbildungsplatz.

      Wir arbeiten ganz eng mit dem Betriebsrat zusammen und als Vorsitzende nehme ich jeden Monat an der Betriebsratssitzung teil. Es wird immer über ganz spannende Sachen diskutiert.

      Zusätzlich zu den Betriebsratssitzungen wurde mir und meinen JAV-Kollegen, eine Schulung zur Vertiefung des Betriebsverfassungsrechts angeboten. Das ist ein Basisseminar, wo ein Teil für die Jugend- und Auszubildendenvertretung aufgenommen wird.

      Obwohl der Job als JAV-Vorsitzende manchmal anstrengend ist, da ich das neben meinen Hauptaufgaben in meiner Abteilung mache, macht es auch ganz viel Spaß!

      Es ist schön zu wissen, dass man als Jugendliche oder Auszubildende im Betrieb ernst genommen wird und zusätzlich auch immer einen Ansprechpartner hat.

      Bis zum nächsten Mal,

      Sarah

      Busy Season vs. Vorbereitung Master-Thesis

      Matthias Paul

      Guten Morgen liebe Leser,

      nachdem ich leider aus gesundheitlichen Gründen für einige Zeit außer Gefecht gesetzt war, melde ich mich hiermit zurück.

      Obwohl ich dieses Jahr den hektischsten Teil der Busy Season im Bett verbracht habe, ist noch immer sehr viel zu tun bei uns: Letzte Prüfungshandlungen müssen gemacht werden, die Dokumentation der Prüfung muss wasserdicht erfolgen, die Berichte werden immer wieder überarbeitet und schlussendlich in den Druck gegeben… und Meetings. Unerwähnt bleiben dürfen selbstverständlich auch nicht die Mails mit Mandanten und Kollegen, deren Beantwortung zum Teil mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann. Damit bleibt noch immer einiges zu tun und die ein oder andere Überstunde fällt an. Glücklicherweise macht das alles Spaß!

      Im Mai geht dann auch (endlich) das Studium wieder los. Der Master geht damit in die letzte Runde. Das bedeutet aber auch, dass ich in Kürze ein 2-seitiges Exposé zu meiner Master-Thesis abzuliefern habe. Neben den Ausläufern der Busy Season nicht ganz einfach. Tatsächlich habe ich es jedoch vor zwei Wochen geschafft, die zwei Seiten zusammenzuschustern und meinem Professor zu schicken. Nur hat der so viele Änderungswünsche, dass ich wohl nochmal von vorne anfangen muss.

      Ganz nebenbei planen meine Verlobte und ich auch noch unsere Hochzeit, die am 15. August 2015 stattfinden wird, und versuchen ein passendes Haus zu finden. Im Moment ist also viel los. Allerdings kommt einem PwC hier mit der Arbeitszeitgestaltung sehr entgegen, sodass ich unproblematisch um 14:00 Uhr zu einer Hausbesichtigung fahren und im Anschluss im Home-Office weiterarbeiten kann.

      Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und beste Grüße :)

      Matthias

      Gastbeitrag von Nathalie: Mein Einsatz im Personalmarketing und Recruiting

      Bibi

      Liebe Leserinnen und Leser,

      es ist wieder einmal Zeit für einen Gastbeitrag! Nathalie ist ebenfalls seit einigen Wochen in der Personalabteilung eingesetzt und berichtet heute über ihren Einsatz im Employer Branding Team…

      Mein Name ist Nathalie, ich bin 22 Jahre alt, und bin im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in Frankfurt. Und heute bin ich sozusagen Gast-Bloggerin, um euch meine derzeitige Abteilung vorzustellen, und euch damit einen Blick hinter die Kulissen des Azubis-Blogs und die bunte Welt des Marketings zu ermöglichen :)

      Jeden Tag sehen wir unzählige Plakate, wir kriegen Kugelschreiber mit Firmennamen darauf und an den ein oder anderen Werbeslogan kann sich sicher jeder von uns erinnern. Es gibt Marken, die sind uns von klein auf ein Begriff, denn mit Modelabels und Ähnlichem kommen wir tagtäglich in Kontakt. Anders ist es mit Marken, bzw. Unternehmen wie PwC. Wir verkaufen eine Dienstleistung, mit denen die meisten im Alltag nicht viel zu tun haben. Gerade deshalb ist die Arbeit meiner Abteilung, Personalmarketing und Recruiting, kurz PM&R, so wichtig. Genauer gesagt arbeite ich im Team des Employer Branding, das sich mit dem Marketing und dem Kontakt zu den Schülern und Studenten beschäftigt und einen Teil der Abteilung bildet. Mir war PwC auch kein Begriff, zumindest nicht bis das Ende der Schulzeit näher rückte und ich mich mit der Frage „Was dann?“ beschäftigte. Im Internet bin ich recht schnell auf die drei Buchstaben gestoßen und nach dem Lesen der kurzen Beschreibung war mein Interesse geweckt. Genau das ist das Ziel aller meiner Kollegen, die jeden Tag Berichte schreiben, Veranstaltungen organisieren und die Profile auf diversen Plattformen pflegen und regelmäßig aktualisieren. Denn so kann sich jeder immer über unsere Tätigkeiten und unser Ausbildungsangebot informieren und stolpert vielleicht auch über einen anstehenden interessanten Workshop.

      Mir gefallen die Arbeit der Abteilung und die Aufgaben, die ich übernehmen kann, sehr gut. Auf meiner To-do-Liste stehen überwiegend Aufgaben, die mit unserer Internetpräsenz zu tun haben, also zum Beispiel das Erstellen des Redaktionskalenders und Verfassen von kurzen Berichten und Auswählen von Fotos für unsere Facebook Karriereseite.

      Aber natürlich ist das nicht alles. Ich erstelle oder bearbeite immer wieder PowerPoint Präsentationen und durfte eigenständig Werbe- und Veranstaltungskonzepte erarbeiten. Der Einsatz macht unter anderem deshalb viel Spaß, weil ich tatsächlich auch inhaltlich viel mitmachen kann. Gerade weil es viel um den Kontakt mit Schülern und Studenten geht, kann ich, weil ich ja selbst vor gar nicht allzu langer Zeit in der Situation war, meine Meinung und meine Erfahrung einbringen und mich so im Team nützlich machen.

      Von den interessanten Inhalten mal abgesehen, ist der Einsatz auch wegen des tollen Teams weit vorne in meinem persönlichen Ranking. Meine Kollegen sind eine bunte Mischung aus Festangestellten, Praktikanten, Werkstudenten und Azubis wie mir. Dadurch ist immer viel los, ständig werden Messen, Give-away-Tüten und Workshops vorbereitet und fast täglich läuft jemand durch die Büros, um „Habt ihr noch Gummibärchen und Kugelschreiber?“ zu fragen. Insofern ist immer viel Leben auf den Gängen bei PM&R :D

      Meinen Kollegen ist es also zu verdanken, dass ich heute hier sitze, ihr den Blog lesen könnt und interessierte Schüler und Studenten an unseren Messeständen neben Informationen auch kleine Tütchen PwC „Bio-Bärchen“ und hoch dekorative Stressbälle mitnehmen können. Vielleicht entscheidest du dich ja auch für eine Ausbildung oder ein Studium bei PwC und entdeckst, wie viel Zeit auf das Verfassen von Facebook-Teasern verwendet werden kann und wie umfangreich die Organisation von Projekten wie „Stairway“ und den „Big Sail Adventures“ ist.

      Liebe Grüße aus Frankfurt,

      Nathalie

      Vom Hochschulalltag über den Studieninformationstag zurück zur Klausurvorbereitung

      Ann-Christin

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      nach dem Ende der Vorlesungszeit für das dritte Semester, melde ich mich bei euch zurück.
      Wie bereits im letzten Blogbeitrag berichtet, folgte auf das Knigge-Seminar im Februar, nun auch das Seminar „Sicheres Präsentieren“. Einen kompletten Tag haben wir uns dem Thema „Präsentation“ gewidmet und auch über Körpersprache sowie die optimale Vorbereitung gesprochen. In kleinen Gruppen hatten wir dann auch die Möglichkeit selbst eine kurze Präsentation zu halten. Adressaten waren Studieninteressierte der DHBW. Hierzu sollten wir bereits im Vorfeld eine kurze 5-Minuten-Präsentation mit einem Medium unserer Wahl vorbereiten. Ich entschied mich daher für das Thema „Corporate Campus Behavior“, das besonders für den Studiengang Dienstleistungsmarketing gilt. Aber keine Angst: zum „Corporate Campus Behavior“ zählen alltägliche Verhaltensnormen wie beispielsweise, dass alle Lehrbeteiligten zu einem optimalen Lernumfeld beitragen. Nach meiner Präsentation erhielt ich ein konstruktives Feedback von unserem Dozenten, dass mir sicherlich in Zukunft weiterhelfen wird.
      Infotag_07032015Passend zu den Präsentationsthemen, die sich an Studieninteressierte der DHBW richteten, folgte letztes Wochenende der Studieninformationstag an der DHBW in Mannheim. Für PwC war ich hier am Infostand vertreten und habe viele Studien-interessierte getroffen. Insgesamt war der Studien-informationstag gut besucht und es hat mir Spaß gemacht, mich mit euch zu unterhalten und Fragen rund um Themen wie duales Studium, Dienst-leistungsmarketing und vor allem PwC beantworten zu dürfen.
      Für alle, die am Studieninformationstag nicht teilnehmen konnten, anbei noch ein paar Facts zum dualen Studium, insbesondere Dienstleistungs-marketing, bei PwC:

      • Regelstudienzeit: 3 Jahre
      • Abschluss: Bachelor of Arts
      • Dozenten aus der Wirtschaft
      • kleine Kursgruppen bis max. 30 Studenten
      • abwechselnde Theorie- und Praxisphasen in jeweils Drei-Monats-Zyklen
      • Klausurphasen (ein-zwei Wochen) jeweils am Ende der Theoriephasen
      • Einsatzorte: Theoriephasen an der DHBW in Mannheim und Praxisphasen in unserer Niederlassung in Frankfurt/Main
      • Praxiseinsätze in unterschiedlichen Abteilungen mit Schwerpunkt Marketing
      • flexibles Arbeitszeitmodell
      • volles Mitglied in einem Team voller motivierter, junger Menschen – von Anfang an

      Wer sich darüber hinaus schlau machen möchte, hier gibt’s noch mehr rund um die Themen schulische Voraussetzungen und Bewerbung für euch zum Nachlesen https://jobs.pwc.de/index.php?ac=jobad&id=75

      Der Stichpunkt Klausurphase trifft derzeit bei mir den Nagel auf den Kopf. Nächste Woche steht uns noch zur Klausurvorbereitung zur Verfügung, bevor dann in der letzten Märzwoche die Klausuren anstehen.
      Ich hoffe, dass ich euch auch heute wieder einen kleinen Einblick in meinen Alltag als duale Studentin geben konnte. Jetzt werde ich mich aber wieder meiner Klausurvorbereitung widmen und mich dann aus der kommenden Praxisphase wieder bei euch zurückmelden.

       

      Drückt mir die Daumen!
      Eure Ann-Christin

       

      Zwischenstopp geschafft!

      Benjamin

      Hallo zusammen,

      ich will euch einen kleinen Einblick in den Ablauf meiner Zwischenprüfung geben, die ich letzte Woche hinter mich gebracht habe. Unsere Prüfung begann um 8 Uhr. Als ich angekommen bin und die anderen Mitschüler aus der Berufsschule getroffen habe, merkte man das alle etwas nervös waren. Um kurz vor 8 durften wir in einen großen Saal, wo jeder einen fest zugewiesenen Sitzplatz hatte. Es waren ungefähr 200 Leute in diesem Saal. Pünktlich um 8 Uhr durften wir mit der Zwischenprüfung beginnen. Die Prüfung bestand aus BWL, VWL, Allgemeine Informatik und Programmier Themen. Wir hatten für die Zwischenprüfung 120 Minuten Zeit.

      Die Zwischenprüfung wird bei uns nicht mit in die Abschlussprüfung gezählt, sondern gibt uns „nur“ einen Überblick auf welchem Wissensstand wir im Moment sind. Es wird jetzt erst einmal eine Weile dauern bis wir die Ergebnisse bekommen, sodass jetzt die ganze Konzentration auf den Aufgaben in den neuen Abteilungen liegt.

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      Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, wie so eine Zwischenprüfung abläuft.

      Bis Bald,

      Euer Benny

       

      Unser Blogger-Workshop 2015

      Bibi

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      anlässlich der neuen Blogger in der Runde, fand am Freitagnachmittag ein Workshop im Tower185 in Frankfurt statt. Zum einen hatte das Treffen zum Ziel, dass wir uns alle einmal persönlich kennenlernen, da wir deutschlandweit an unterschiedlichen Standorten arbeiten, und zum anderen, dass wir uns intensiv austauschen können, um auch in Zukunft informative Beiträge für euch zu gestalten. Sooo und aus diesem Grund möchten wir euch auch nichts vorenthalten und gleich ein paar, der dabei aufgenommenen Fotos, mit euch teilen :)

      Es war ein wirklich lustiger Abend, auch wenn einige von uns es leider nicht geschafft hatten teilzunehmen. Zunächst haben wir uns unten im Konferenzbereich getroffen und haben einige FAQs besprochen – Sarah ist sogar extra aus Berlin mit dem Flugzeug angereist :D – und im Anschluss gab’s noch ein kurzes, entspanntes Get-together in kleiner Runde im Skyline Plaza.

      Herzliche Grüße im Namen des gesamten Blogger-Teams und eine schöne Woche!

      Eure Bibi

      Skifreizeit der Hans-Böckler-Schule

      Isabel

      Hallo liebe Leser,

      wie der Titel schon sagt, veranstaltet die Hans-Böckler-Schule, die wir Steuerazubis besuchen, jedes Jahr im Februar eine Skifreizeit in dem beschaulichen Örtchen Matrei in Osttirol. Das dortige Skigebiet ist das Groß Glockner Resort und bietet so ziemlich für jeden etwas an, von Anfänger bis Könner.

      Herr Donnermeyer, der Oberstudienrat der HBS und Organisator der Skifreizeit, bietet diese nun schon seit fast 20 Jahren sehr erfolgreich für relativ wenig Geld allen Schülern der Berufsschule an.

      Als unsre Berufsschulklasse von dieser Skifreizeit hörte, waren viele direkt begeistert (ich als leidenschaftliche Skifahrerin natürlich auch :D) und meldeten sich im Oktober prompt dafür an. Am 13. Februar sollte es abends mit dem Reisebus losgehen. Die 25-köpfige Gruppe bestand am Ende aus Steuerfachangestellten, alle aus der Berufsschulklasse, die ich besuche, Justizfachangestellten, Verwaltungsfachangestellten und Immobilenkaufleuten.

      Nun eine gekürzte Zusammenfassung der Woche, da ich einen halben Roman schreiben müsste, um alle Ereignisse im Detail wiederzugeben.

      Samstag war die Ankunft im Hotel. Die lange Busfahrt in der Nacht von Freitag auf Samstag steckte noch allen in den Knochen. Nach einem kleinen Frühstück fuhren wir mit dem örtlichen Skibus zum Sportgeschäft um Skier und die passende Ausrüstung zu leihen. Von dort aus fuhren wir zurück ins Hotel, wo uns ein kleines Mittagessen erwartete. Der Rest des Tages verlief unspektakulär: Auf dem Zimmer sitzen, zu Abend essen und schlafen.

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      Den Rest der Woche war Skifahren angesagt! Jeden Morgen um 8.30 Uhr nach dem Frühstück ging es auf die Piste. Ich war anfangs super aufgeregt, da ich zwei Jahre lang kein Ski mehr gefahren war und nun wieder auf den Skiern stand. Aller Anfang ist schwer, so auch der meinige. Nach mehreren Bekanntschaften mit dem Osttiroler Schnee verlor der Berg seine Steile und die Ski ihre Sperrigkeit. Nach 2 Tagen fuhren fast alle (auch die Anfänger, die bis dato nie auf Skiern gestanden hatten) ohne Probleme den Berg runter. Abends nach der Abfahrt gingen die meisten noch zum Après-Ski und feierten eine Weile. Mittag- und Abendessen bekamen wir auf der Piste und im Hotel. Hier galt wie allgemein bekannt: Zuhause schmeckt’s am besten ;)

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      Freitagvormittag hieß es Abschied nehmen, die Skifreizeit neigte sich ihrem Ende zu. Nach neun Stunden Busfahrt trennten sich unsre Wege schließlich am Frankfurter Hauptbahnhof.

      Abschließend kann ich nur sagen, dass es eine großartige Woche mit vielen tollen Highlights, neuen Erfahrungen und tollen Eindrücken war. Ich kann die angebotene Skifreizeit jedem (auch blutigen Anfängern) nur empfehlen. Für relativ wenig Geld haben wir eine einzigartige Woche geboten bekommen, die wir nicht so schnell vergessen werden :)

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      Bis bald :)

      Juhu – Zwischenprüfung…

      Sanna

      Ein freundliches Hallo an alle,

      ich melde mich direkt aus den Prüfungsvorbereitungen zu meiner Zwischenprüfung. Gerade habe ich einen 4-wöchigen Schulblock hinter mich gebracht und nun versuche ich ein bisschen Lernen und die tägliche Arbeit in der Abteilung unter einen Hut zu bringen.
      In der Schule wurden wir allerdings schon gut vorbereitet, wir haben viele alte Prüfungsaufgaben gemacht und alles immer wieder besprochen.
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      Ich bin jemand, der Prüfungen erst gar nicht haben will, und dann kommen sie mir nicht schnell genug näher, weil ich sie dann am besten SOFORT hinter mich bringen will. Ich wäre jetzt am liebsten schon an dem Punkt wo ich sagen kann: “Mehr kann ich nicht machen, jetzt wird sie einfach geschrieben”. Ich glaube aber, dass ich dort noch nicht angelangt bin. Momentan fällt mir immer wieder was ein, was ich meiner Meinung nach, noch nicht intensiv genug bearbeitet habe.
      Die Zwischenprüfung ist zwar nicht so wichtig wie die Abschlussprüfung, da es hier in erster Linie darum geht, zu sehen auf welchem Wissensstand der Azubi sich befindet, ist aber trotzdem wichtig. Es ist also auch eine gute Selbstkontrolle, aber trotzdem sollte man sie so gut wie möglich schreiben.
      Ich darf mich also durch Wirtschafts- und Sozialkundethemen durcharbeiten, durch Arbeitsorganisation und Organisationssysteme und andere spaßige Dinge.

      Damit werde ich nun auch weitermachen.

      Ich wünsche euch alles Gute und erzähl dann wie es war =)

      Bilanzierung, Steuerlehre und Knigge – neue Inhalte im Studium

      Ann-Christin

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      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      ich melde mich nach knapp zwei Monaten wieder bei euch zurück. In dieser Zeit hat sich viel getan! Nach gemütlichen Feiertagen und entspannten Urlaubstagen zwischen den Jahren, hat für mich Anfang Januar meine dritte Theoriephase begonnen. Auf dem Stundenplan stehen viele neue Fächer und vor allem zwei interessante Seminare.
      Doch lasst mich mit den Fächern beginnen: Neben Bilanzierung sowie Finanzierung & Investition folgten dieses Semester auch Steuerlehre, Dienstleistungscontrolling und Hypothesentests. Für mich absolutes Neuland, weshalb ich schon früh begonnen habe regelmäßig Studieninhalte zu wiederholen. Gerade im Hinblick auf die Modulklausur „Unternehmensrechnung“, die sich aus Bilanzierung, Finanzierung & Investition sowie Steuerlehre zusammensetzt, heißt es sich auf den Hosenboden zu setzen.
      Die ersten Wochen im Stundenplan sind zudem relativ voll, sodass wir immer bis nachmittags Hochschule haben. Dafür haben wir vor den Klausuren genügend Zeit, um uns in Ruhe darauf vorzubereiten. Daher lohnt sich der straffe Stundenplan zu Beginn garantiert! Neben „Unternehmensrechnung“ schreiben wir dieses Semester auch die Modulklausur „Sales & Customer Management“, die sich aus den Studienfächern Vertriebs- und Kundenmanagement sowie Instrumente des Kundenmanagement, insbesondere Direktmarketing und Beschwerdemanagement, zusammensetzt. Als letzte Klausur dieses Semester steht dann „Branding & Product-Management“ an, welche sich durch eine Vorlesung über die Semester eins bis drei erstreckt. Nichtsdestotrotz bleibt es aufgrund der sich abwechselnden Fächer und Dozenten spannend und interessant. Capture_gruop
      Doch nun zu den Seminaren: Beginnend mit einem Knigge-Seminar letztes Wochenende folgt im März das Seminar „Sicheres Präsentieren“. Das dient vor allem der Vorbereitung der Projektarbeit II, die für uns in der nächsten Praxisphase ansteht. Neben der Abgabe einer wissenschaftlichen Aus-arbeitung, müssen wir hier eine 20-minütige Präsentation an der Hochschule halten. Für die optimale Vorbereitung auf Theorie und Praxis stehen daher dieses Semester beide genannten Seminare auf dem Plan.
      Um die Kursgröße relativ gering zu halten, wurde unser Kurs in zwei Gruppen geteilt, wovon jede einmal freitags und einmal samstags an dem Seminar teilnimmt. Somit muss jeder nur einmal samstags ran! Letzten Samstag hieß es dann also für mich und eine Hälfte meines Kurses, inklusive Tanja und Meike (beide auch von PwC und auf dem Foto zu sehen), rein in das Business-Outfit und ab zum Knigge-Seminar. Das fand zu unserer Freude am Campus Neuostheim in Mannheim statt, wo das neue Gebäude der DHBW steht. Für uns Abwechslung pur, da wir normalerweise in der Außenstelle Käfertal untergebracht sind.Capture_me
      Das Knigge-Seminar wurde gemeinsam von einem Ehepaar gehalten, was für uns sehr vorteilhaft war, da einerseits die Frau wichtige Informationen rund um das Thema Dresscode an die Mädels weitergeben konnte und der Mann eben dasselbe nur für die Männerwelt. Neben wichtigen Informationen zum Thema Dresscode folgte eine Restaurantsituation, in der wir Tipps und Tricks rund um das Thema „Geschäftsessen“ erhalten haben. Beim Business Parkett wurden Situationen aus dem Berufsalltag thematisiert. Hier ging es vor allem um Themen wie „Wen begrüße ich zuerst?“ oder „Wer sitzt wo im Fahrzeug?“. Insgesamt war das Knigge-Seminar sehr interaktiv und kurzweilig, sodass der Samstag wie im Flug vorbeiging.
      Gestern ging es dann wieder zurück in den Hochschulalltag, doch ich freue mich bereits auf das Seminar „Sicheres Präsentieren“ im März. Außerdem werde ich am Samstag, den 07. März, für PwC am Studieninformationstag der DHBW Mannheim teilnehmen und euch Fragen rund um das Duale Studium bei PwC beantworten. Ich freue mich vielleicht einige von euch dort anzutreffen!

      Bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Faschingszeit,
      Eure Ann-Christin