PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Final Step to be a Bachelorette

      Aylin

      Nach 3 Jahren, 6 Semestern, zahlreichen Klausuren und einer Bachelorarbeit, bin ich heute nur noch 8 Creditpoints von meinem Bachelortitel entfernt. Das einzige was ich hierfür noch tun muss – eine mündlichen Prüfung Ende September!

      Die bevorstehende mündliche Prüfung ist irgendwie schon vergleichbar mit dem mündlichen Abitur. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings darin, dass wir uns die Prüfungsfächer nicht auswählen dürfen. Stattdessen durchlaufen wir zwei Prüfungskomitees, bestehend aus etwa acht Dozenten. Diese sind uns in der Regel aus unserer gesamten Uni-Zeit bekannt und repräsentieren und prüfen bestimmte Studieninhalte, wie beispielsweise Controlling, Betriebswirtschaft oder Vertriebsmanagement.

      Auch müssen wir uns nicht alleine dem Prüfungskomitee stellen, sondern in Gruppen von zwei bis drei Studenten. In der letzten Theoriephase an der Uni wurde daher unser Kurs in Dreier- bzw. Zweiergruppen aufgeteilt. Die Prüfungskomitees haben dann jeweils 30 Minuten Zeit den jeweiligen Gruppen Fragen zu allen Themen des Studiums zu stellen.

      Ja, das habt ihr ganz richtig verstanden. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass auch der ganze Stoff der letzten 6 Semester abgefragt werden kann. Doch wenn man mal so darüber nachdenkt ist es eigentlich halb so wild. Denn die ersten Semester sind in der Regel Grundlagen, die in den Folgesemestern weiter vertieft werden. War man also nicht nur physisch sondern auch geistig in den Vorlesungen anwesend, hat man sich eigentlich immer wieder mit den Themen beschäftigt – spätestens im Rahmen der Klausurvorbereitung. Außerdem bleiben bei einer Gesamtprüfungszeit von einer Stunde auf drei Prüflinge ohnehin nur 20 Minuten pro Student :P

      Eingrenzung mündliche Prüfung

      Daher mein Fazit: lasst euch davon nicht abschrecken! Ich finde es ist machbar, vor allem mit der Motivation und Vorfreude, es dann endlich geschafft zu haben!!!!

      Also alle nochmal Daumen drücken und ich melde mich bei euch (hoffentlich mit guten Neuigkeiten) Ende September wieder.

      Habt ihr sonst noch Fragen zum Studienablauf, zur DHBW oder zu PwC? Dann schreibt mich einfach an. Ich freue mich auf eure Fragen!

      Rückblick

      Matthias

      Gude aus Frankfurt,

      ab geht’s in mein letztes Halbjahr. Nach einem weiteren Abteilungswechsel und einem längeren, erholsamen Urlaub melde ich mich wieder zurück bei PwC.

      Ich befinde mich jetzt in der letzten Abteilung meines Ausbildungsplans. Selfie PwC 1Angekommen im CET befasse ich mich jetzt knapp 6 Monate mit der Unternehmenssteuer. Ich will Euch heute nichts von dieser Steuer erzählen – sondern vielmehr welche Eindrücke ich insgesamt bei PwC gesammelt habe und was Euch hier erwarten könnte. Wenn ich auf die letzten 2 Jahre schaue muss ich sagen dass die Zeit echt schnell vergangen ist. Ich habe viele Leute kennengelernt die einen im Unternehmen unheimlich unterstützen. Man trifft sich gelegentlich zum Käffchen trinken oder um gemeinsam Mittag zu machen. Irgendwie bleibt man trotz den vielen Abteilungswechseln in Kontakt.

      Zur Auslastung als Azubi kann ich mich hier ebenfalls nicht beschweren. Oftmals kommt die Arbeit von ganz alleine und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, findet man Arbeit wenn man das möchte. Bis jetzt durfte ich die Erfahrung machen, dass jeweils die Ausbildungsbeauftragten aus den einzelnen Abteilungen nach dem Ausbildungsplan und dessen Inhalte fragen. Dieser wird dann größtenteils anhand von Aufgaben “durchgearbeitet”.

      Nun zu den Ausbildungsinhalten in der Schule. In den ersten 2 Jahren war das Tempo recht hoch um gut voran zu kommen. Im dritten Ausbildungsjahr wird in der Schule viel wiederholt. Es gibt mittlerweile Unterrichtsstunden die uns auf die Prüfung vorbereiten sollen. Ich bin mal gespannt wie effektiv dies sein wird. Für Klausuren und die Abschlussprüfung sollte man sich jedoch Zeit zum Lernen nehmen. Auch wenn in der Schule aufgepasst wird, ist der Inhalt recht umfangreich und man braucht Zeit um das Gelernte wiederaufzuarbeiten.

      Ab jetzt bin ich selber gespannt wie es weitergeht. Da die Abschlussprüfung in 3 Monaten ansteht sollte ich langsam anfangen zu lernen.

      Als Info, ich glaube dass wir zum Ausbildungsbeginn 2014 noch eine Stelle zum/zur Steuerfachangestellten unbesetzt haben.

      In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

      Euer Matthias

      Auf Wiedersehen

      Sabrina

      Moraira

      So liebe Leser,

      nun ist es an mir mich zu verabschieden.

      Bereits nach zwei Jahren, die wie im Flug vergangen sind, habe ich erfolgreich meine Prüfung zur Steuerfachangestellten bestanden.
      Es war viel Arbeit, da ich mir einiges selbst beibringen musste, aber zum Glück war ich nicht alleine, sondern hatte drei Freunde an meiner Seite, die mit mir die Ausbildung verkürzt haben, sodass wir uns gemeinsam vorbereiten konnten und es ist vollbracht. Wenn ich die Wahl hätte würde ich wieder die Prüfung nach 2 Jahren machen, denn obwohl wir viel gelernt haben, hat sich daraus auch eine schöne Freundschaft entwickelt. Nach dem ganzen Stress haben wir uns erstmal ein wenig Urlaub gegönnt :). Einen Eindruck davon seht ihr auf dem Bild.

      Wie geht es jetzt weiter? Ich bleibe PwC treu und habe im August im Bereich HR Tax als Consultant angefangen. Natürlich durfte ich mir aussuchen, in welche Abteilung ich möchte, musste mich jedoch intern bewerben und bin daher jetzt umso glücklicher, dass ich in meiner Wunschabteilung genommen wurde.

      Ab jetzt heißt es durchstarten, weshalb ich mich jetzt auch verabschiede und wieder an die Arbeit mache.

      Machts gut

      Eure Sabrina

       

      Jetzt bin auch ich Patin!

      Anna Lena

      Hallo ihr Lieben,

      gestern haben wir die neuen Azubis im Tower 185 begrüßt. Das war wirklich toll, denn es waren alle Azubis von allen Ausbildungsstandorten anwesend.

      Das alles hat mich an meine Anfangstage bei PwC erinnert und es ist wirklich verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Denn vor einem Jahr war ich an deren Stelle und weiß noch wie aufgeregt man ist.

      PwC hat sich da auch was Tolles einfallen lassen, denn so sind die Azubis aus dem vorigen Jahr Pate und Ansprechpartner für die neuen Azubis. Und jetzt bin auch ich Patin (:

      Schließlich war ich auch mal an ihrer Stelle und kenne die Fragen und Sorgen, die man am Anfang der Ausbildung haben kann. Für viele ist das ein großer Schritt von der Schule ins Arbeitsleben und um die Eingewöhnung etwas zu erleichtern gibt es das Patensystem.

      Ich habe damals meiner Patin Löcher in den Bauch gefragt, weil ich so nervös war.

      Das ich immer fragen konnte gab mir ein gutes Gefühl und ich habe mich super betreut gefühlt. Nun hoffe ich, dass ich das genauso gut machen werde(;

      Bis bald!

      Eure Anna

      Bergfest an der Frankfurt School

      Matthias Paul

      Hallo liebe Leser,

      es ist vollbracht. Gestern haben wir unsere letzten Prüfungen abgeschlossen. Und zumindest was den Master angeht, kann nun Bergfest gefeiert werden.

      Dieses Jahr standen, über das gesamte Studium betrachtet, die meisten Prüfungen auf dem Plan:

      Es ging los mit Unternehmensbewertung, der vermeintlich leichtesten Klausur des Semesters – wie man sich doch täuschen kann!

      Darauf folgte die 4-stündige Klausur in BWL und Prüfung III. Dieses Fach umfasste Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS, Abschlussanalyse, Financial Instruments under IAS 39 und Economics. Die beiden letztgenannten wurden zudem mündlich geprüft. Leicht deprimierend ist dabei, dass am selben Tag der mündlichen Prüfung IFRS 9 veröffentlicht wurde – der IAS 39 vollständig ablösen wird.

      In der Mitte der Prüfungsphase galt es, eine Mammutaufgabe zu bewältigen. Die von allen gefürchtete Klausur in Einkommens-, Körperschafts- und Gewerbesteuerrecht über 3 Zeitstunden.

      Zuletzt war Wirtschaftsrecht dran. Dieses Semester mit den Themengebieten Corporate Governance, Konzernrecht und Umwandlungsrecht. Dieses Fach wurde ebenfalls sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft.

      Ich möchte an dieser Stelle jedem, der vor mündlichen Prüfungen und Präsentationen im Studium Angst hat, etwas mit auf den Weg geben: Seid freundlich zu den Prüfern und geht auf ihre Witze und Geschichten ein. Niemand würde es zugeben, aber eine mündliche Note hat viel mit Sympathie zu tun. Außerdem möchten die Professoren in aller Regel NICHT, dass ein Student durchfällt.

      Ein selbstgedrehtes Video der Frankfurt School zum Master in Auditing könnt ihr euch auf YouTube anschauen, wenn ihr dem Link folgt. Wer sich wirklich für diesen Weg entscheidet, wird dort auch schon zwei Dozenten sehen können. Die Professoren Hillebrand und Werner.

      Nun, nachdem nun ein Monat vorlesungsfreie Zeit vor mir liegt, stellt sich dem ein oder anderen bestimmt die Frage, was sich in dieser Zeit bei mir tun wird. Eins ist dabei klar: Ich werde nicht auf der faulen Haut liegen.

      Über die ersten drei Augustwochen sind drei interne PwC-Schulungen verteilt. In Düsseldorf, Hannover und Frankfurt. Zudem steht eine Seminararbeit an, die ich bis Mitte September fertiggestellt haben muss. Diese trägt das Thema “Signalisieren höhere Prüfungsgebühren höhere Prüfungsqualität? Eine ökonomische Analyse”.

      Ihr seht also: Langweilig wird mir im August nicht.

      Habt ihr Fragen oder Anmerkungen? Dann schreibt mir doch einfach. Ich antworte so schnell ich kann.

      Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

      Matthias Paul

      Tschüss…

      Julia

      Hallo,

      ich melde mich noch einmal wieder – seit mittlerweile ziemlich langer Zeit.

      IMG_4640Für diesen Blog habe ich ein Bild aus Stockholm ausgewählt, wo ich vor kurzem ein verlängertes Wochenende verbracht habe. Das Bild steht für meinen momentanen Alltag: der Weg ist interessant, aber noch lang und schmal. Zwischenzeitlich muss ich mich immer wieder einmal neu orientieren – In Stockholm im Stadtplan und im Alltag mit Hilfe von Büchern und Gesetzen :) .
      Ich stecke mittlerweile in den letzten Zügen des Studiums. Gerade schreibe ich nebenbei die Masterthesis. Wie vieles in diesem Studium arbeiten wir auch wieder in einer Gruppe, was die Sache nicht immer einfacher macht. Nächstes Jahr im Frühjahr wird dann das Kapitel „Masterstudium“ abgeschlossen sein. Das freut und erleichtert mich sehr, da drei Jahre für den Master „gefühlt“ eine lange Zeit ist. Am Ende ist man einfach nur noch froh, wenn das vorbei ist :) .
      Zusätzlich hat die Vorbereitung auf das Steuerberater-Examen angefangen, welches ich nächstes Jahr im Herbst schreiben werde. Zur Vorbereitung habe ich mich für Samstagskurse in Verbindung mit Lehrbriefen entschieden. Auch das nimmt wieder einige Zeit in Anspruch. Daher melde ich mich heute auch schon zum letzten Mal. Ich schaffe es zeitlich leider nicht mehr, euch regelmäßig zu meinem Studium auf dem Laufenden zu halten. Abschließend möchte ich mich für euer Interesse bedanken.

      Für Fragen stehe ich natürlich weiterhin gerne zur Verfügung.

      Alles Gute und viele Grüße Julia :)

      Klausurphase und Urlaubsplanung

      Michael

      Liebe Leserinnen und Leser,

      während ich euch in meinem letzten Beitrag noch über die Ergebnisse der letzten Klausurphase berichten konnte, ist es nun schon wieder an der Zeit für die Klausuren des Sommersemesters 2014. Mittlerweile bin ich im vierten Semester meines Studiums und es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht.

      Am Ende des Semesters kann ich sozusagen schon Bergfest feiern, dann nämlich werde ich die Hälfte meines Studiums absolviert haben (wenn man die Annahme zugrunde legt, dass ich die Regelstudienzeit von acht Semestern einhalte).

      Dieses Semester geht es an Klausuren in Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsstatistik, Körperschaftsteuer und internes Rechnungswesen. Hört sich nach hartem Stoff an? Zum Teil ist es das auch… Jedoch kann das Lernen trotz des damit verbundenen Stresses deutlich mehr Freude bereiten als erwartet.

      Durch rege Diskussionen in Lern- und Arbeitsgruppen lassen sich Sachverhalte häufig von völlig unterschiedlichen Blickpunkten betrachten. Da ich bisher immer der Ansicht war, dass es effektiver sei, alleine zu lernen (zumindest was meine Person angeht), hat es mich umso mehr erstaunt, wie produktiv und zielführend die Arbeit mit mehreren Kommilitonen sein kann. Natürlich sollte man sich hierzu auch entsprechend zielstrebige Kommilitonen suchen ;)

      Ob die Arbeit in den Lerngruppen Früchte tragen wird, wird sich wohl erst in ein paar Wochen/Monaten herausstellen, wenn die Klausurnoten bekanntgegeben werden.

      Zwischen der Absolvierung der Klausuren und der Notenbekanntgabe wird jedoch erstmal etwas im Urlaub entspannt. Die Zeit um Juli/August ist bekanntlich prädestiniert dazu, seinen Sommerurlaub in Angriff zu nehmen. Und genau das werde ich tun! Nach der stressigen Klausurphase ist es an der Zeit alle Viere von sich zu strecken und einige Tage abzuschalten. Dank der Flexibilität seitens PwC ist es meistens kein Problem, seine Urlaubswünsche zu verwirklichen.

      In diesem Sinne: Einen schönen Start in den Sommer!

      Ihr hört von mir!

      Die erste Projektarbeit

      Marina

      Liebe Blogleser,

      seit meinem letzten Blogeintrag ist nun eine Weile vergangen. Alle Klausuren des zweiten Semesters sind geschrieben und die Praxisphase hat wieder begonnen. Doch ganz lässt mich die Uni in dieser Zeit nicht los, denn es steht die erste Projektarbeit an.

      Als wir in der Theoriephase eröffnet bekommen haben, was da alles auf uns zukommt, wusste ich zuerst überhaupt nicht wo ich anfangen sollte. Es stellen sich Fragen wie: Welches Thema soll ich nehmen? Wie finde ich am besten Literatur? Füllt mein Thema die geforderten Seiten? Fragen über Fragen…

      Nachdem man sich im Internet und bei höheren Semestern etwas schlau gemacht hat und auch nochmal ein paar Vorlesungsthemen überdacht hat, findet man recht schnell ein Thema, mit dem man sich gerne intensiv beschäftigen möchte. Ganz auf sich alleingestellt ist man natürlich nicht. Es stehen jedem Studenten mehrere Dozenten der Universität als Betreuer zur Auswahl. Jeder von ihnen hat seine Fachgebiete und hilft auch gerne bei der Themenauswahl. Hat man diese erste Hürde der Themen- und Betreuerfindung geschafft, geht es nun an die Recherche. Im Idealfall hat man noch in der Uniphase Zeit gefunden sich Literatur aus der Bibliothek auszuleihen oder Kopien aus Büchern zu machen. Aber auch wenn es sich nicht ergeben hat, ist das kein Beinbruch. Die meisten PwC Standorte besitzen eine gut sortierte Bibliothek. Nicht nur aktuelle Fachbücher zu den unterschiedlichsten Themen werden geführt, sondern auch online Zugänge zu Fachzeitschriften und Wirtschaftsportalen stehen zur Verfügung.

      In meinem Fall war das Thema recht speziell und ich habe mir mit der Recherche schwer getan. Also habe ich mir die zu meinem Thema passende Abteilung in der Niederlassung Frankfurt am Main herausgesucht und einfach die Sekretärin kontaktiert. Jede Abteilung besitzt nochmals eine kleine eigene Bibliothek mit sehr fachbezogener Literatur. Ich durfte mir ein paar Bücher passend zu meiner Projektarbeit ausleihen und ein Mitarbeiter der Abteilung hat mir mehrere Bücher für mein Thema empfohlen. Man findet also nicht nur in der Universität, sondern auch im Unternehmen Unterstützung.

      Bereits im ersten Semester wird man auf das Schreiben der Projektarbeit vorbereitet. Es finden beispielsweise Vorlesungen zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten” statt. Beim Schreiben sind genaue Vorgaben bezüglich der Seitenränder, Schriftgröße, Schriftart, etc. einzuhalten. Auch das Zitieren und die Angabe der Literaturnachweise sind genauestens geregelt. Kleinere Tipps und Tricks, sowie ein Buch mit dem Wichtigsten, werden einem zum Schluss der Vorlesung mit auf den Weg gegeben.

      Sobald das Projektarbeitsthema bei der Universität eingereicht ist, heißt es schreiben, schreiben, schreiben… Natürlich kann man sich jeder Zeit an seinen Betreuer für Rückfragen wenden.

      Abschließend kann ich sagen, dass ich mich sehr darauf freue meine erste Projektarbeit zu schreiben und sehr gespannt darauf bin, ob es schwer werden wird die geforderte Seitenanzahl zu erreichen oder ob es mir leicht von der Hand gehen wird.

      Auf ganz bald.

      Marina

      Goodbye Florida – Hallo PwC Berlin

      Sarah

      Hallo liebe Leser,

      mein Name ist Sarah ­Dally und ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei ­PwC in Berlin. Ich arbeite bei ­­PwC seit fast einem Jahr und bin immer noch sehr begeistert und zufrieden mit meiner Entscheidung die Ausbildung bei ­­PwC zu machen. Jetzt bin ich auch total überrascht, dass ich gefragt worden bin hier einen Blog zu führen aber auch total aufgeregt, zu sehen, was mich erwartet!

      Und nun zu mir. Ich bin 21 Jahre alt und bin in Berlin geboren, lebte 13 Jahre in den USA, Florida genauer gesagt. Meine ganze Schulzeit, 12 Jahren, habe ich in den USA verbracht und habe einen High School Abschluss. Ich bin im November 2011 zurück nach Berlin gezogen und habe für ein Jahr einen Deutschkurs besucht bis ich mich entschieden habe eine Ausbildung zu machen.

      Ridgewood High SchoolMein Deutsch ist gut aber nicht 100 % deswegen ist in Planung, dass ich weiterhin neben der Ausbildung einen Deutschkurs besuche. Deswegen ist mir auch wichtig, dass erstens, Ihr wisst, wenn da ein oder zwei Fehler in meinen Blogs sind, bitte verständnisvoll sein und zweitens­, Ich werde abwechselnd meine Blogs manchmal in Englisch schreiben. Englisch ist halt quasi meiner Muttersprache, obwohl ich bis zum 6. Lebensjahr Deutsch gesprochen habe. Wenn man nicht tagtäglich eine Sprache spricht, vergisst man die halt. Nachdem ich in Amerika mit der Schule angefangen hatte, hatte auch mein Deutsch immer mehr nachgelassen, verstehen konnte ich alles aber sprechen war schwierig.

      Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, dass PwC mich als Auszubildende aufgenommen hat. Ich werde nie vergessen wie glücklich ich war als meine Ausbilderin mich angerufen hatte und mir die Zusage für die Ausbildung bei PwC mitteilte. Es war ein so tolles Gefühl, die Chance zu bekommen, bei so einer berühmten Firma zu arbeiten.

      Ich freue mich auf mein weiterführendes Journey bei PwC und hoffe, dass es weiterhin aufregend und anspruchsvoll sein wird.

      Bis zum nächsten Mal, wo ich Euch über meinen Bewerbungsprozess erzählen werde, vielleicht auch in Englisch.

      Liebe Grüße,

      Sarah

      Start Duales Studium FS Insurance München – Willkommen Tanja

      Stefan

      Liebe Leser, liebe bald PwCler,

      bald ist es wieder soweit! Der neue Studienstart steht bevor. In einer Beitragsreihe begleite ich als Blogger Tanja bei ihrem Einstieg in unserer Münchener Niederlassung. Tanja fängt in München das duale Studium zum Bachelor of Arts mit dem Schwerpunkt Versicherung in unserem Insurance Team an. Wir wollen Tanja auf ihrem Weg, von der Bewerbung bis zum Einstieg dieses Jahr im Oktober, begleiten.

      Stefan: “Liebe Tanja, Du fängst diesen Oktober Dein duales Studium in der Wirtschaftsprüfung mit dem Schwerpunkt Versicherungen an.‎ Magst Du Dich kurz unseren Lesern vorstellen?”

      Tanja: “Nach meiner mittleren Reife habe ich 2008 eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bei einer großen Rückversicherung begonnen. Als ich diese 2010 erfolgreich abgeschlossen hatte, konnte ich mich als Claims Handler und Außenstellenkoordinatorin für Paris einarbeiten. Während dieser Zeit nahm ich die Möglichkeit wahr, die allgemeine Hochschulreife berufsbegleitend am Städtischen Abendgymnasium für Berufstätige zu erwerben.”

      Stefan: “Du hast bereits während Deiner Ausbildung und Deiner Tätigkeit bei der Rückversicherung viel Erfahrung gesammelt. Was begeistert Dich an dieser Branche, vor allem, weil Du mit der Prüfung von Versicherungsunternehmen dem Finanzsektor in gewisserweise treu bleibst?”

      Tea29fe942_18974880,1_140x185anja: “Zu Beginn hat mich an dieser Branche vor allem das internationale Umfeld begeistert. Dadurch war es mir möglich meine Sprachkenntnisse  während Geschäftsreisen und Kundenreviews anzuwenden. Im Hinblick auf immer dynamischere Märkte wird es zunehmend wichtiger den Kunden individuelle Lösungsansätze anzubieten. Dies stellt einen Rückversicherer ebenso wie einen Wirtschaftsprüfer laufend vor neue Herausforderungen. Als Claims Handler konnte ich bereits bei der Weiterentwicklung von Standards und Richtlinien mitwirken und somit für den Kunden und dessen Bearbeitungsprozesse neue Impulse setzen. Gleichzeitig konnten Konzepte zur Risikomessung, -überwachung und –limitierung gemeinsam mit dem Kunden implementiert werden. Während dieser Zeit wurde mein Interesse an der Prüfung und Beratung bereits geweckt.”

      Stefan: “Wie lief die Bewerbung bei PwC ab? Wie hast Du den Ablauf empfunden?”

      Tanja: “Nachdem ich mich auf ein Duales Studium bei PwC beworben habe, wurde ich nach der Prüfung meiner Unterlagen zum Bewerbertag nach Frankfurt in den Tower 185 eingeladen. Der Tag war sehr gut organisiert, bei dem zum einen PwC als Unternehmen vorgestellt wurde und zum anderen sich die Personalabteilung ein genaues Bild über mich als Bewerber machen konnte. All meine Gesprächspartner waren interessiert, gut vorbereitet und haben keine Standardfragen gestellt.”

      Stefan: “Wie bist Du auf den Bereich Wirtschaftsprüfung sowie die Unternehmensberatung, die eine wichtige Rolle bei Wirtschaftsprüfern spielt, gekommen?”

      Tanja: “In fast sechs Jahren Berufserfahrung bei dem größten Rückversicherer bin ich bereits mehrmals mit Wirtschaftsprüfern und –beratern in Kontakt gekommen. Dabei habe ich festgestellt, dass das Consulting, Märkte gegenwärtig und vor allem mit Blick auf die Zukunft zu analysieren, immer wichtiger wird und dabei den Unternehmen behilflich sein kann Umstrukturierungsprozesse anzustoßen und somit Ressourcen in der Zukunft effektiver eingesetzt werden können. Ein weiterer Punkt, der mich sehr fasziniert, sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines Wirtschaftsprüfers, die über die reine Analyse von komplexen Bilanzen hinaus geht. Ich bin mir sicher, dass die Arbeit bei einer Wirtschaftsprüfung mir die Möglichkeit bietet mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und mich laufend vor neue Herausforderungen stellt, die ich gemeinsam im Team lösen kann.”

      Stefan: “Vielen lieben Dank für das Gespräch. Wir freuen uns schon, Dich ab Oktober in unserer Münchener Niederlassung als neues Teammitglied begrüßen zu dürfen.”

      Mit dem Interview habt Ihr neue Einblicke über den Bewerbungsprozess bei PwC bekommen und unsere neue Mitarbeiterin Tanja kennen gelernt.

      Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen zu dem Interview. Selbstverständlich könnt Ihr mich auch gerne mit Fragen löchern.
      Schickt mir einfach eine eMail an stefan.gut@de.pwc.com

      Viele Grüße aus München
      Stefan