PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Auf geht’s ins letzte halbe Jahr!

      Sanna

      Liebe Leserinnen und Leser,

      wie ihr bei Benny sicherlich schon mitbekommen habt, verkürzt er seine Ausbildung um ein halbes Jahr – dem schließe ich mich nun an, denn auch ich werde verkürzen.

      Verkürzungsantrag

      Vielleicht fragen sich manche von euch, wie man überhaupt auf die Idee kommt zu verkürzen und was der Mehrwert hierbei ist, denn schließlich bedeutet es mehr Lernstoff in einer kürzeren Zeit durchzunehmen – was natürlich mehr Arbeit ist – und einen gesicherten Arbeitsplatz früher aufzugeben.

      Ich für meinen Teil kann sagen, dass mir die Arbeit hier im Unternehmen sehr viel Spaß macht. Seit ich bei PwC angefangen habe war mir klar, dass ich nach meiner Ausbildung unbedingt im Unternehmen bleiben möchte. Die Schule hingegen macht mir persönlich im Vergleich zu den Praxiseinsätzen weniger Spaß und schon nach meinem Abitur hätte ich am liebsten sofort angefangen zu arbeiten – ohne Schule.

      Weil das aber nicht geht, da man ja erstmal eine Grundlage braucht und einen Beruf lernen muss, um im Arbeitsleben Fuß fassen zu können, musste ich die Schule eben „in Kauf nehmen“.

      Im Laufe meiner Ausbildung ist dann mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen: Mir wurde bereits ein Vertrag angeboten und nach bestandener Abschlussprüfung bin ich dann festangestellt (yeeeeah).

      In meinem Fall ist das Verkürzen eine super Sache, weil ich so die Schule schneller loswerde und mein Ziel früher erreichen kann!

      Ich denke jeder der sich für oder gegen das Verkürzen entscheidet hat seine eigenen Beweggründe und natürlich spielen hier viele Faktoren eine entscheidende Rolle, nicht zuletzt der Faktor Zukunft.

      Für Eure Zukunft wünsche ich Euch alles Gute!

      Bis zum nächsten Beitrag,

      Sanna

      Outdoor-Seminar: Horse Dream Campus

      Ann-Christin

      Nächstes Etappenziel erledigt! Meine Projektarbeit ist endlich abgeben und die Theoriephase hat wieder begonnen. Anfang September steht jetzt noch die Präsentation der Projektarbeit an, die mit in die Bewertung fließt, und knapp zwei Wochen später beginnt erneut die Klausurenphase. Doch bis dahin ist es noch ein gutes Stück und es warten eine Menge interessanter Studien-inhalte auf mich. Diese Woche stand im Rahmen der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (Soft Skills) erneut, wie bereits im zweiten Semester, ein Outdoor-Seminar an. Nachdem wir im letzten Jahr in den Bäumen geklettert sind und Übungseinheiten im Freien hatten, folgte dieses Jahr eine ganz andere Art des Coachings. „Horse Dream Campus“ nannte sich diese Moduleinheit und für alle unter uns die ein bisschen Englisch beherrschen, steht sofort fest, es muss etwas mit Pferden zu tun haben. Und so ist es auch! Genauer gesagt handelt es sich um pferdegestütztes Coaching – ganz nach dem Motto „Sprache der besonderen Art“.

      Dienstagfrüh begann unser Tag also abseits vom Trubel des Stadtlebens in Mannheim auf dem Land, nämlich in Oftersheim. Hier besuchten wir einen Reiterhof, wo wir im Laufe des Seminartages Führungskompetenzen mit den Pferden als „Trainer“ vermittelt bekommen sollten. Der sogenannte „Horse Dream Campus“ ist ein studentisches Juniorberater-Projekt der DHBW Mannheim, speziell des Studiengangs Dienstleistungsmarketing, und von Studenten ins Leben gerufen worden. Erstmals stand diese Trainingseinheit demnach für alle Studenten des Fachbereichs auf dem Stundenplan.

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      Der Tag gestaltete sich im Wechsel zwischen praktischen Übungseinheiten und theoretischen Inhalten sowie Reflektionsrunden, sodass das Seminar wie im Flug verging. Bei gleißenden Temperaturen war das Training natürlich nicht nur für uns, sondern auch für die Pferde anstrengend. Nichtsdestotrotz haben die Übungen mir riesige Freude bereitet und ich konnte viele Inhalte mitnehmen, die mir vor allem im beruflichen Alltag zugutekommen. Bereits im August folgt im Rahmen des Studiums ein Vertriebstraining, von dem ich euch natürlich berichten werde!

      Sonnige Grüße und auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Jetzt ist es offiziell

      Benjamin

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      Yeah, nun ist es soweit – ich werde meine Ausbildung um 1/2 Jahr verkürzen!

      Ich wollte diesen Beitrag auch dazu nutzen, um euch ein paar Daten über die Ausbildung zum Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration zu geben:

      • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
      • Abschluss: Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration
      • Berufsschule: Werner-von-Siemens Schule in Frankfurt am Main
      • Theoriephase in Schulblöcken

       

      Ich habe mich nun dazu entschieden meine Ausbildung auf 2 1/2 anstatt 3 Jahre zu verkürzen, um schon früher meine ersten Berufserfahrungen sammeln zu können. Ich sehe die Verkürzung auch als persönliche Herausforderung an und freue mich diese nun angehen zu dürfen.

      Damit ich verkürzen kann muss ich folgende Bedingungen erfüllen:

      • Überdurchschnittliche Leistungen in der Berufsschule (Gesamtnote „gut“ = bis 2,49)
      • Zustimmung des Betriebs und eine Betriebliche Beurteilung
      • Muss bei der IHK beantragt werden

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      Meine nächste Hausaufgabe wird nun sein, ein passendes Abschlussprojekt zu finden.

       

      Bis bald,

      euer Benny

       

      J. P. Morgan Corporate Challenge durch die Frankfurter Innenstadt

      Bibi

      Gestern fand der J. P. Morgan Lauf im Frankfurter Bankenviertel statt. Natürlich hat PwC hier nicht gefehlt, als es hieß ″J. P. Morgan Corporate Challenge – Lauf für Teamgeist, Kollegialität, Fairness, Kommunikation und Gesundheit″!

      Schon Wochen vorher wurde intern alles für den Firmenlauf vorbereitet, sodass all die Vorbereitungen am gestrigen Abend belohnt wurden. Insgesamt nahmen 852 PwC-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Lauf teil. Zwei Mitauszubildende und ich haben bei den letzten Vorbereitungen diese Woche noch mitgeholfen und konnten so hautnah an der zunehmenden Euphorie teilhaben. Die Stimmung war auf jeden Fall super und man hat gemerkt, dass sich alle auf die Corporate Challenge mit anschließender After Work Party im Tower gefreut haben. Start war um 19:30 Uhr. Aus meiner Klasse waren wir insgesamt zu viert. Kurz vorm Ziel haben wir uns zwar nochmal getrennt, um einen Endspurt hinzulegen…aber den größten Teil der Strecke haben wir zu viert bestritten. Ich bin privat schon einmal einen Staffelmarathon gelaufen, jedoch war dies mein erster Firmenlauf. Und hey, es hat echt mega Spaß gemacht! Die Atmosphäre war einfach toll und für unser leibliches Wohl war auch gesorgt – was will man mehr?! Das Wetter hat gepasst, ein DJ war am Start und allgemein war nur gute Laune angesagt.

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      In diesem Sinne: Nach der Challenge ist vor der Challenge! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

      Sportliche Grüße,

      Eure Bibi

      Exkurs: Praktikum bei PwC

      Ann-Christin

      Bei nicht mehr ganz so sonnigem Wetter, aber dennoch angenehmen Temperaturen, melde ich mich bei euch zurück. Mein Praxiseinsatz in der Marktkommunikation neigt sich langsam dem Ende zu und auch die Abgabe der Projektarbeit rückt immer näher. Nichtsdestotrotz würde ich euch gerne Helen und Vivien vorstellen. Die beiden haben die letzten vier Monate ein Praktikum bei PwC in der Marktkommunikation absolviert, wo ich beide auch kennengelernt habe. In einem gemeinsamen Gespräch haben Helen und Vivien über ihre Erfahrungen bei PwC und die Eindrücke des Praktikums berichtet.

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      Könnt ihr beiden euch bitte kurz vorstellen?

      Helen: Ich bin 24, komme aus Kaiserslautern und studiere Management an der Universität Mannheim. Um herauszufinden in welche berufliche Richtung es für mich nach dem Studienabschluss gehen soll, habe ich ein Praxissemester eingelegt.
      Vivien: Ich bin 23 Jahre alt und studiere International Business mit Schwerpunkt Marketing an der accadis Hochschule in Bad Homburg. Ich war bereits letztes Jahr sechs Monate als Werkstudentin in der Abteilung International Markets tätig und absolviere seit Februar 2015 mein Projektstudium in Form eines Praktikums in der Marktkommunikation bei PwC.

      Helen, was hast du vor deinem Praktikum bei PwC gemacht?

      Meinen Bachelor im Fach Wirtschaftswissenschaften habe ich an der Goethe-Universität Frankfurt und der Université Paris Dauphine gemacht. Danach bin ich zum Master-Studium nach Mannheim gezogen. Direkt vor meinem Praktikum habe ich ein Semester an der University of Exeter in Südengland verbracht und durfte dort den typisch englischen Studentenalltag kennenlernen.

      Vivien, wie bist du auf PwC gestoßen?

      Durch eine Empfehlung von Freunden bin ich bereits 2013 auf das Unternehmen aufmerksam geworden und habe mich darauf hin direkt bei PwC beworben.

      Rückblickend auf die letzten vier Monate bei PwC, speziell in der Marktkommunikation, aber auch bezogen auf das Arbeitsumfeld, Kollegen und die Atmosphäre: Wie würdet ihr die Zeit bei PwC beschreiben?

      Vivien: Die Zeit war unglaublich spannend und lehrreich, wir haben viele verschiedene und interessante Aufgaben bekommen. Dabei wurden wir von dem gesamten Team der Marktkommunikation sehr gut betreut. Auch wenn es mal sehr anstrengende Tage gab, war die Arbeitsatmosphäre in dem Team zu jeder Zeit wirklich toll.
      Helen: Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Ich habe mich schnell als vollwertiges Teammitglied gefühlt, was mir persönlich wichtig war. Zudem hatte ich die Chance erste Verantwortung zu übernehmen und selbstständig an Projekten zu arbeiten. So konnte ich einen guten Einblick in das Unternehmen gewinnen.

      Wie geht es für euch beide nach dem Praktikum bei PwC weiter?

      Helen: Für mich geht es zuallererst in den Urlaub. Danach werde ich mich wieder meinem Studium widmen und meine Masterarbeit in Angriff nehmen.
      Vivien: Bei mir stehen nun die letzten Monate in der Uni an, aktuell bereite ich mich auf meine Bachelor-Thesis vor. Danach habe ich einen Master geplant – wann und wo ich ihn absolvieren werde ist allerdings noch offen.

      Beschreibt mir kurz in einem Satz: Was nehmt ihr persönlich aus dem Praktikum bei PwC mit? Welches Gelernte wird euch weiterhin begleiten?

      Vivien: Meine Kommunikationsfähigkeiten, einschließlich der Kenntnisse der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit habe ich sehr gut ausbauen dürfen.
      Helen: Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass sich mein Interesse an Marketing und Kommunikation nun auch in der Praxis bestätigt hat und ich mir eine berufliche Zukunft in diesen Bereichen sehr gut vorstellen kann.

      Ich wünsche Helen und Vivien alles Gute für Ihre weitere Zukunft und bedanke mich für das gemeinsame Interview! Bei PwC gehört es zum alltäglichen Geschäft immer wieder neue Menschen kennenzulernen und sich in bestehende Teamstrukturen einzuarbeiten. Das macht die Arbeit bei PwC spannend und unvergleichbar!
      Heute Abend geht es für mich gemeinsam mit den beiden sowie einer neuen Praktikantin in Frankfurt auf das Fressgassfest. Darauf freue ich mich schon besonders! Drückt mir die Daumen, dass das Wetter hält!

      Auf bald,
      Eure Ann-Christin

      Studienfahrt nach Nürnberg

      Sanna

      Hallo ihr Lieben,

      nachdem unser ICE gestern eine Dreiviertelstunde Verspätung hatte bin ich doch wieder gut hier in Frankfurt angekommen. Zusammen mit den FaMI-Klassen unserer Berufsschule war ich nämlich von Mittwoch bis Freitag in Nürnberg, wo der 104. Bibliothekartag stattfand.

      Nach unserer Ankunft am Mittwoch liefen wir erstmal samt Gepäck den, dann doch relativ steilen, Berg zur Jugendherberge hinauf. Das kleine Workout hat sich aber wirklich gelohnt, der Blick aus den Zimmern und auch die Zimmer an sich waren wirklich sehr schön.

      Auch das Dokumentationszentrum auf dem Reichsparteitagsgelände haben wir an diesem Tag noch besichtigt und sind somit in einen sehr unschönen Teil der Geschichte Nürnbergs eingetaucht.

      Am Donnerstag waren wir dann auf dem eigentlichen Ziel unserer Reise, dem 104. Bibliothekartag. Dieser fand in den Messehallen statt und war sehr informativ. Wir haben verschiedene Vorträge angehört und an den Ständen Getränke, Kulis und Informationsmaterial abgestaubt (Manche erbeuteten sogar ein Massagegerät für den Rücken). Am besten hat mir persönlich die Vortragsreihe über Marketing in Bibliotheken gefallen, hier wurde besonders gut erklärt wie attraktiv das Sponsoring ist und was eine Bibliothek zu bieten hat was ein Mehrwert für den Sponsorer darstellt.

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      Am Nachmittag hatten wir dann Freizeit und konnten die Stadt ansehen. Nürnberg gefällt mir wirklich gut, das Wetter war zum Glück schön und wir konnten 4 Stunden in der Sonne am Tugendbrunnen vor der Lorenzkirche liegen und die Stadt auf uns wirken lassen. Natürlich habe ich mir zu Mittag „3 Nürnberger im Wecklá“ gegönnt – Das muss sein wenn ich schon in Nürnberg bin.

      Vor unserer Abreise am Freitag Mittag haben wir dann noch die Stadtbibliothek angeschaut. Sie war sehr modern und hatte einen automatischen Rückgabeautomaten der die Bücher per Fließband gleich sortiert hat.

      Insgesamt hat mir die Fahrt sehr gut gefallen, es war wirklich lustig und hat sich gelohnt. Am Montag ist dann wieder ganz normal Schule, aber bevor ich daran wirklich denke genieße ich erstmal das Wochenende.

      Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche und einen schönen Feiertag!

      Liebe Grüße

      Sanna

      Meine Zeit bei HC

      Bibi

      Wow! Also ich muss wirklich sagen, die Zeit von Februar bis jetzt (unsere längste Betriebsphase in der kompletten Ausbildung) ist im Nu vorbeigegangen.  Wie erwartet waren die Wochen bei HC (Human Capital) sehr spannend. In meinem letzten Post hatte ich ja schon erwähnt, dass ich mir diese Abteilungen gewünscimage3ht hatte und es erfreulicherweise auch umsetzbar war. Ich wollte unbedingt die Möglichkeit nutzen und hier bei PwC mitbekommen, wie die Personalabteilung in einem Unternehmen dieser Größe organisiert ist und ihre tägliche Arbeit strukturiert.
      Die erste Hälfte war ich im Bewerbermanagement eingesetzt, wo ich den Bewerbungsprozess unterstützt habe. Zur groben Struktur kann man sagen, dass es mehrere Recruiter je nach Geschäftsbereich gibt. Meine Aufgabe war es, Bewerbungen auf die jeweiligen Jobcodes zu prüfen und dann den Recruitern die Bewerbungsunterlagen weiterzuleiten oder eben eine Absage an den Bewerber zu versenden. Selbstverständlich arbeitet die Personalabteilung hier mit unterschiedlichen Datenbanken, in denen alle Bewerber erfasst sind und jederzeit Informationen hinzugefügt oder Unterlagen ergänzt werden können. Erfüllt der Bewerber oder die Bewerberin die Anforderungen, so gelangt die Bewerbung über den Recruiter zum Fachbereich und es wird entschieden, ob er oder sie zum Interview oder Bewerbertag eingeladen wird und es kommt bei positivem Feedback zum Vertragsangebot. Dies ist natürlich der ‚most rewarding moment‘ für alle Beteiligten.
      Die Bewerbertage bei PwC finden in regelmäßigen Abständen im Tower 185 in Frankfurt statt. Ich habe letzte Woche einen Bewerbertag für Business Consulting (Advisory) begleitet und kann sagen, dass es sehr interessant und nahezu schon ungewohnt war einmal „auf der anderen Seite“ zu sitzen. Natürlich werden die Interviews vertraulich behandelt, sodass auch ich hier nicht dabei sein durfte. Ansonsten konnte ich meinen Kollegen aber den ganzen Tag über die Schulter schauen und habe so viele Eindrücke über den Austausch im Team und die Bewertungskriterien gewinnen können. Die Beobachterkonferenz, also die jeweiligen Feedbacks zu den Bewerbern zwischen den entsprechenden Recruitern, war mein persönliches Highlight des Tages.

      Für die zweite Hälfte ging es ins Central Cluster. Hier habe ich überwiegend kleinere Aufträge für das komplette Team erledigt, sogar überwiegend auf Englisch. Das Team ist für die Learning & Development Programme im Central Cluster (also PwC Niederlassungen in Europa, Afrika und im Mittleren Osten) verantwortlich. Die Kolleginnen und Kollegen sind überall in diesen Ländern verteilt und arbeiten gemeinsam an verschiedenen Workshops, auf denen unterschiedliche Softskills und Technical Skills vermittelt und vertieft werden. Bei einigen Softskill-Workshops konnte ich bei den Vorbereitungen helfen. Diese Workshops richten sich an Fach- und Führungskräfte und der Schwerpunkt liegt primär auf der Führungsverantwortung gegenüber den Teamkolleginnen und -kollegen, der Unternehmenserwartung an die Führungskräfte und Partner, und natürlich dem Networking.

      Neben Urlaub in Dubai und Geburtstag, was ich beides super unter bekommen habe, plus zweimal Abteilungsabschied feiern, war dieser Einsatz wieder mal eine tolle Zeit im Tower!

      In diesem Sinne, genießt noch eure Woche. Bei mir fängt das Wochenende heute schon an, denn ich habe mir, wie viele Kollegen, am Freitag einen Brückentag genommen *grins*

      Hakuna matata – bis zum nächsten Mal!

      Eure Bibi

      Neuer Praxiseinsatz, neue Herausforderungen

      Ann-Christin

      Hallo liebe Leserinnen und Leser,

      obwohl der Morgen grau und leicht verregnet startet, blicke ich mit einem Lächeln auf die gerade begonnene Woche. Und ratet mal warum? – Freitag ist Feiertag und optimistisch hoffe ich darauf, dass das Wetter bis dahin wieder freundlicher ist.

      Doch lasst uns nicht zu viel über das Wetter sprechen. Ich bin mittlerweile bereits seit drei Wochen wieder im Unternehmen und verbringe die verbleibenden zwei Monate meines Praxiseinsatzes im Bereich Marktkommunikation. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in dieser Abteilung überführen wir relevante Themen in wirkungsvolle Kommunikations- und Marketingmaßnahmen. Darunter fällt unter anderem der Bereich Public Relations sowie Alumni Management. Hier sind wir auch schon beim passenden Stichwort gelandet. Im Rahmen des dualen Studiums steht im vierten Semester eine Projektarbeit an, die während der Praxisphase erarbeitet wird. Mein Thema hierfür lautet: „Alumni Management als vertriebsfördernde Marketingmaßnahme am Beispiel von PwC“. Doch was ist Alumni Management überhaupt? Der Begriff Alumni leitet sich vom lateinischen Wort „Alumnus“ ab und bedeutet zu Deutsch „Schüler“ oder „Zögling“. Alumni_Management_LiteraturSeit dem 19. Jahrhundert werden vor allem Absolventen von Hochschulen und Universitäten als Alumni bezeichnet. Doch im englisch- sowie deutschsprachigen Raum wird der Begriff „Alumni“ auch für ehemalige Mitarbeiter einer Institution bzw. eines Unternehmens verwendet. Alumni Netzwerke in Unternehmen haben dabei folgende Zwecke:

      • Arbeitgeberpositionierung im Wettbewerb, sprich Alumni Management als Teil des Talentmanagement oder besser gesagt „Positionierung im Wettkampf um die besten Köpfe“
      • Geschäftspotential hinsichtlich der Erzielung von Aufträgen
      • Wissens- und Ideenmanagement
      • Stärkung des Unternehmensimage, das bedeutet Alumni Management als Marketinginstrument zu nutzen

      Im Rahmen meiner Projektarbeit wird vor allem der Nutzen des „Geschäftspotentials“ genauer beleuchtet und mit PwC verknüpft. Ergebnis der Projektarbeit soll es sein, Handlungsempfehlungen auszusprechen bzw. Lernfelder für PwC aufzuzeigen. Das heißt konkret, dass ich mittlerweile mitten in der Literaturrecherche stecke und auch bei PwC kräftig am Recherchieren bin. Ihr seht: es warten neue Herausforderungen auf mich und ich hoffe, dass ich im Rahmen der Projektarbeit vieles dazu lernen kann. Doch am Freitag ist Feiertag, weshalb die Projektarbeit ebenfalls pausiert. Sollte das Wetter mitspielen, steht wie jedes Jahr am 1. Mai eine traditionelle Maiwanderung an.

      Ich wünsche euch eine schöne kurze Woche und einen hoffentlich sonnigen Feiertag!
      Auf bald, Eure Ann-Christin

      Dem Alltag entflogen

      Daniel

      Servus Zam!

      Lang‘ ist’s her, darum melde ich mich nun bei euch zurück. Die Monate vergehen hier wie im Fluge und ich bin inzwischen schon knapp 9 Monate hier. Und alles ist beim Alten – nicht wirklich.

      Mit der Zeit lernt man allerhand dazu und das (Er)Arbeiten verschiedener Aufgaben fällt einem immer leichter. Während der Wintermonate war gut was zu tun. Vor allem Einkommensteuererklärungen waren tägliche Stammgäste auf meinem Schreibtisch und wollten gar nicht mehr weg. Allerdings ist der größte Teil nun geschafft und die letzten „Nachzügler“ werden noch bearbeitet und an die Finanzämter übermittelt. Gleichzeitig darf ich natürlich meine anderen Aufgaben wie die Finanzbuchhaltung und den Lohn nicht aus den Augen verlieren.

      In der Berufsschule sind jetzt auch die Klausuren, erfolgreich, geschrieben worden und die neue Themenwelle rückt an. Im Oktober kommt dann zu dem ganzen noch die Universität dazu. Aber bis dahin bleibt ja noch etwas Zeit.

      Die Kälte habe ich offiziell verabschiedet. Am Dienstag bin ich, zusammen mit meinem besten Freund, aus meinem 3 wöchigen Philippinen-Backpackingurlaub zurückgekehrt. Wir hatten eine unglaubliche Zeit und haben viel über das Land, die Leute und viele Strände gelernt. Das Motto der Filipinos „It’s more fun in the Philippines!“ haben wir auf jeden Fall umsetzen können! Dazu hatten wir noch eine gute Anzahl an Zwischenstopps in Amsterdam, Guangzhou, Xiamen und Beijing.

      Der Jetlag sitzt mir noch in den Knochen und das Aufstehen um 03:00 Uhr in der Früh hört auch hoffentlich bald auf. Da muss ich jetzt durch, die Arbeit ruft, mein Postfach ist voll – so soll das sein.

      Genießt die kommenden Frühlingssonnenstrahlen und bis bald.

      Daniel

      Strand

      Ein kompletter Strand für uns allein – das wird erstmal mit einem Nickerchen ausgenutzt.

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      So wie man es mag!

      JAV? Gewählt und nun?

      Sarah

      Erstmal, was ist überhaupt eine JAV?

      Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist die Interessenvertretung aller jugendlichen Arbeitnehmer unter 18 Jahren und aller Auszubildenden unter 25 Jahren in einem Betrieb.

      Ich wurde in November 2014 als 1 von 3 Vertretern der JAV in Berlin gewählt. In der Konstituierung wurde ich zur Vorsitzenden in Berlin ernannt.

      Einige hatten das Thema JAV in der Schule, aber viele können sich auch gar nichts darunter vorstellen.

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      Was wir in Berlin als JAV machen ist z. B.:

      • Wir überwachen die Einhaltung von Gesetzen (z.B. das Berufsbildungsgesetz oder das Jugendarbeitsschutzgesetz),
      • wir bemessen die Zufriedenheit unserer Zielgruppe im Unternehmen,
      • wir beantragen Maßnahmen beim Betriebsrat oder unserer Ausbildungskoordinatorin, z. B. rund um die Berufsausbildung und
      • wir sind Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme am Arbeits- und Ausbildungsplatz.

      Wir arbeiten ganz eng mit dem Betriebsrat zusammen und als Vorsitzende nehme ich jeden Monat an der Betriebsratssitzung teil. Es wird immer über ganz spannende Sachen diskutiert.

      Zusätzlich zu den Betriebsratssitzungen wurde mir und meinen JAV-Kollegen, eine Schulung zur Vertiefung des Betriebsverfassungsrechts angeboten. Das ist ein Basisseminar, wo ein Teil für die Jugend- und Auszubildendenvertretung aufgenommen wird.

      Obwohl der Job als JAV-Vorsitzende manchmal anstrengend ist, da ich das neben meinen Hauptaufgaben in meiner Abteilung mache, macht es auch ganz viel Spaß!

      Es ist schön zu wissen, dass man als Jugendliche oder Auszubildende im Betrieb ernst genommen wird und zusätzlich auch immer einen Ansprechpartner hat.

      Bis zum nächsten Mal,

      Sarah