PwC

PwC Ausbildung

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    Für alle, die auf eine erstklassige Ausbildung setzen

      Mein erster Blogeintrag!

      Ann-Christin

      Hallo liebe Leser,

      wie ihr bestimmt bereits gelesen habt, nehme ich ab sofort Aylins Stelle hier im Blog ein. Damit ist es nun soweit, ihr lest meinen ersten Blogeintrag für PwC!

      Mein Name ist Ann-Christin Feyh, ich bin zarte 19 Jahre alt und, ebenso wie Aylin es war, duale Studentin im Studiengang Dienstleistungsmarketing an unserem Standort in Frankfurt. Ich bin bereits seit Oktober letzten Jahres im Kreise der dualen Studenten von PwC und fühle mich in dieser Rolle sehr wohl. Durch die sich abwechselnden Phasen zwischen Theorie und Praxis kann man sich immer voll auf das Studium bzw. den Arbeitsalltag bei PwC konzentrieren. Gerade deshalb und weil das Studium so abwechslungsreich und spannend ist, vergeht die Zeit wie im Flug.

      Ich komme gerade aus meiner Theoriephase an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim und bin seit zwei Wochen wieder im Unternehmen. Die letzte Theoriephase kennzeichnete sich vor allem durch die zahlreichen Klausuren und das hohe Lernpensum, da es mit Blick auf die gesamten sechs Semester die Phase mit den meisten Klausuren war. Das bedeutet für mich konkret der Lernstress der letzten Wochen liegt mir derzeit noch auf den Schultern. Aktuell kann ich aber die Beine ein wenig hochlegen, weil ich jetzt erst einmal zwei Wochen Urlaub habe. Ab Samstag geht es dann für mich gemeinsam mit meinem Freund für eine Woche in den verdienten Strandurlaub auf die griechische Insel Kos. Ich hoffe, dass das Wetter einigermaßen mitspielt. Drückt mir die Daumen!

      Bis bald,
      Eure Ann-Christin

      Erleichterung pur !!!!

      Aylin

      Hallo ihr Lieben,

      10251927_850656781614030_3436310160542913514_nnach der angekündigten mündlichen Prüfung, habe ich nun die letzten Tage meines dualen Studiums hinter mich gebracht und darf mich nun offiziell Bachelor schreien. Die offizielle Übergabe meines Bachelorzeugnisses erfolgt allerdings erst im Dezember, bei der “Nights of the Graduates” in Mannheim – eine Veranstaltung für alle Absolventen der dualen Hochschule Mannheim. Ein Blick zurück zeigt mir, dass ich nicht nur theoretisch und fachlich wirklich viel lernen konnte und vor allem gelernt habe, sondern mit diesem Studium mich auch charakterlich stark weiterentwickeln konnte. Ich habe in verschiedenen Bereichen, mit unterschiedlichen Teams und Menschen zusammen gearbeitet und dadurch einen recht umfassenden Überblick über PwC erhalten und neben meinen Potenzialen und Interessen auch meine Grenzen kennengelernt. Gesehen habe ich trotzdem noch lange nicht alles!!!

      PicsArt_1408291315457Mit dem dualen Studium bei PwC habe ich mir eine wirklich super Grundlage geschaffen, auf welche ich in Zukunft weiter aufbauen möchte. In diesem Zusammenhang stellte sich mir natürlich auch die Frage nach einem Master. Ich habe mich allerdings zunächst dazu entschlossen ein wenig Berufserfahrung zu sammeln und dann zu einem passenden Zeitpunkt einen entsprechenden Master dranzuhängen. Daher habe ich die Möglichkeit bei PwC bleiben zu können, gerne und dankend angenommen. Irgendwie möchte man ja auch die gereiften Lorbeeren der letzten drei Jahre einmal abernten, Verantwortung übernehmen und vor allem seine Kenntnisse stabilisieren und vertiefen. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf und bin natürlich auch gespannt, welche Stationen meine berufliche Zukunft noch für mich vorsieht.

      Es waren auf jeden Fall drei sehr spannende Jahre, mit Höhen und natürlich auch Tiefen. Doch alles in allem gelungen und ich würde diese Art des Studiums auf jeden Fall weiterempfehlen!

      Für euch und weil das heute mein letzter Post sein wird, habe ich mal ein paar Tipps bzw. Statements meiner Kommilitonen bei PwC gesammelt. Vielleicht helfen diese euch ja, euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen:

      Patrick: „Ich empfehle das duale Studium weiter, weil mich vor allem die Phasen bei PwC persönlich und fachlich vorangebracht haben.”

      Ina: „Mein Fazit: Es waren drei anstrengende, lehrreiche und spannende Jahre. Meine Empfehlung an alle neuen Studenten: Viel mitschreiben, weder Prüfungsvorbereitung noch Projektarbeiten o.Ä. aufschieben (das rächt sich meistens!), sich mit anderen zusammen tun und sich wirklich ab und zu mal eine Auszeit von Arbeit und Uni gönnen. Die Zeit verging wie im Flug und ich würde das duale Studium auf jeden Fall nochmal machen.“

      Ich kann mich den beiden nur anschließen. PwC bietet viele verschiedene Möglichkeiten sich individuell beruflich zu Verwirklichen. Wichtig ist dabei natürlich, wie bei allem anderen auch, einfach mal einen Schritt mehr zu gehen und dabei den Mut zu haben, auch mal aus seiner Komfortzone rauszugehen. Die Wechsel zwischen Theorie und Praxis, sind teilweise schon recht anstrengend. Doch grundsätzlich sollte man sich einfach nicht zusätzlich stressen. Mit klarem Verstand und Ruhe, ist das alles wirklich sehr gut zu meistern. Und jammern tun wir doch alle mal :P

      So, jetzt ist es langsam an der Zeit sich zu verabschieden. Ich hoffe, ihr hatte Spaß daran meine Blog-Posts zu lesen und sie haben euch bei der ein oder anderen Entscheidung unterstützt. Ann-Christin wird ab jetzt hier im Blog meinen Platz einnehmen, sodass der Studiengang Dienstleistungsmarketing auch weiterhin vertreten bleibt. Ich wünsche euch daher weiterhin viel Spaß beim lesen und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja bald mal im Tower in Frankfurt :)

      Bis bald,

      Eure Aylin

      Ein frischer Blick – Praktikantin Martina erzählt von Ihrem ersten Monat bei PwC

      Stefan

      Liebe Leser,

      heute gebe ich Euch mal einen ganz anderen Einblick von der Arbeit bei PwC und wie man zur Wirtschaftsprüfung kommt aus einer ganz frischen Sicht. Martina ist Praktikantin in meinem Team und wir arbeiten seit ein paar Wochen zusammen auf Jahresabschlussprüfungsmandate zusammen. Martina studiert an der Uni Augsburg und ist nicht den Weg eines dualen Studenten gegangen. Ich denke, es ist Interessant zu hören auf welchen Wegen man noch in die Wirtschaftsprüfung kommt und wie man als neuer PwCler die Arbeitsatmosphäre sowie die Tätigkeit empfindet. So, nun übergebe ich das Wort an Martina und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des Artikels.

      Viele Grüße

      Stefan

       

      Hallo zusammen,

      mein Name ist Martina, ich bin 23 Jahre alt und studiere Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg. Nachdem ich demnächst mein 5. Bachelorsemester beginne bin ich sozusagen in der letzten Kurve vor der Zielgerade zu meinem Abschluss. Das Grundstudium liegt hinter mir und ab jetzt komme ich endlich in den hochgelobten Genuss der „akademischen Freiheit“ – ich kann mir aussuchen welche Kurse ich belegen will. Doch auch hier gilt das Sprichwort „wer die Wahl hat – hat die Qual“. Nachdem ich vor meinem Studentenleben eine Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht habe, liegt es für mich nahe Finance-Kurse zu belegen aber in diesem Cluster finde ich auch einige Vertiefungsfächer zu Themengebieten wie Steuern und Wirtschaftsprüfung. Um den Pool an Möglichkeiten zu sondieren besucht man Info-Events und auf solchen wird uns „Wirtschaftsjuristen“ immer wärmstens empfohlen sich auf das Thema Wirtschaftsprüfung zu spezialisieren, weil gerade diesem Bereich Leute gesucht werden. Das Paket klingt ziemlich ansprechend, aber mich auf etwas festzulegen ohne zu wissen wie das Leben als Wirtschaftsprüfer wäre, dass wollte ich nicht und habe mich deshalb auf die Suche nach einer Praktikumsmöglichkeit gemacht. Für diesen Schritt war PwC München meine erste Wahl, nachdem ich sowohl PwC in Frankfurt als auch in München schon bei Recruiting Events vorab Mal besuchen durfte.

      Im Frühjahr habe ich dann meine Bewerbung losgeschickt und mich sehr gefreut dass eine Woche später schon die Einladung zum Bewerbungsgespräch kam und kurz darauf dann auch die Praktikumszusage für den Bereich „Financial Services“ – Assurance – Banking. Mein netter Chef hat sich sogar noch darum gekümmert, dass ich mein juristisches Pflichtpratikum ebenfalls bei PwC machen darf und zwar im Bereich „Public Services“ – Tax & Legal – Kartellrecht.

      Von diesen 3 Monaten sind nun 2 schon vorbei. Die Zeit bei PwC vergeht wahnsinnig schnell und man lernt innerhalb kürzester Zeit sehr viel. Aktuell bin ich im Assurance Bereich eingesetzt und darf im Team Financial Services Insurance mitarbeiten. Wir beleuchten ganz verschiedene Unternehmenskonstrukte und prüfen detailliert die Jahresabschlüsse der einzelnen Gesellschaften. Auf diese Weise bekommt man einen sehr tiefen Einblick, wie die einzelnen Bilanzposten des zu prüfenden Unternehmens aufgestellt sind und z.B. mit welchen Mitteln ein Jahresüberschuss generiert wird oder auch wie die Kostenstruktur des Unternehmens gesteuert wird. Ich hatte schon einige „Aha-Momente“, die vor allem meinen netten Teamkollegen geschuldet sind. Als Praktikant bei PwC werde ich gefordert, aber auch sehr gefördert, meine lieben Kollegen nehmen sich immer Zeit um mir etwas erklären.

      Neben dem beruflichen Leben bei PwC kann ich wirklich auch jedem den Praktikantenstammtisch empfehlen, man lernt einen ganzen Haufen netter Leute aus den verschiedensten Ecken von Deutschland kennen, die alle in ganz verschiedenen Bereichen ihr Praktikum machen und so kann man sich erstens super austauschen und witzige Abende sind garantiert.

      Ich freu mich auf mein letztes Drittel bei PwC und inzwischen weiß ich auch welchen Schwerpunkt ich nehme! ;-)

      Viele Grüße Martina

      Interviewing with confidence!

      Sarah

      Good Morning lovely readers,

      Today I will be telling you about my interview process and as promised in my last blog, in English!

      Interviewing for an Ausbildung was one of the most frustrating yet fulfilling things I have done. It taught me my strengths and weaknesses and that optimism is one of the best qualities to have. It’s true that my German isn’t 100 percent correct all the time. However, I have learned that, in interviews, if you are confident and prepared you can come very far.

      Now I must have sent out about a 150 applications and out of those 150 about 35 got back to me, 20 of which told me that they weren’t interested. Which left 15 and one of those 15 happened to be PwC, my current employer. I had many interviews and PwC was my last one, the one where I walked into the building and thought, “yes, this is where is where I want to work”. I walked in, was greeted by a very nice lobby assistant and was so nervous that I forgot to tell her my name. After that embarrassing moment, I was greeted by Ms. Anne Kinder (my Ausbilderin) and by the second person I had met at PwC, I was even more nervous because of the fact that I already felt so at home and wanted PwC to be my future workplace. As we got into the interview, I basically told myself, it’s either now or never, a chance like this comes once in a lifetime.

      During the interview I was asked many questions about me and my American background but also many questions about PwC and what I knew about the company and what they (we) did. Before I accepted the interview I did a lot of research, so I had a lot of facts swimming around in the back of my mind, which I believe helped me in the interview. After the obligatory interview part, I had to take a test which showed my strengths and weaknesses on paper, concrete and with no help. I was pleasantly surprised at the fact that the PwC test was more focused on the Job I was applying for. At many of the other placed I had interviewed the tests were focused on things that weren’t generalized and only professionals could answer. In that type of situation the companies are basically setting you up for failure. However, taking a test with a little math, English, German grammer and general knowledge never hurt anybody.

      After I was finished with the test, Ms. Kinder came and got me and escorted me to the exit, thanked me for my time and told me that I would be hearing from her. At soon as I walked out of the rotating doors I thought to myself, I don’t think I am good enough to get a job at such a prestige Company, one of the big four, an international company, like I had always wanted. Turns out, I am good enough and also good enough to have over stood the probationary period and still be working here. It just goes to show that with a little confidence, know-how and most importantly never giving up, you can get many of the things you want.

      ’til next time,

      Sarah

      Final Step to be a Bachelorette

      Aylin

      Nach 3 Jahren, 6 Semestern, zahlreichen Klausuren und einer Bachelorarbeit, bin ich heute nur noch 8 Creditpoints von meinem Bachelortitel entfernt. Das einzige was ich hierfür noch tun muss – eine mündlichen Prüfung Ende September!

      Die bevorstehende mündliche Prüfung ist irgendwie schon vergleichbar mit dem mündlichen Abitur. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings darin, dass wir uns die Prüfungsfächer nicht auswählen dürfen. Stattdessen durchlaufen wir zwei Prüfungskomitees, bestehend aus etwa acht Dozenten. Diese sind uns in der Regel aus unserer gesamten Uni-Zeit bekannt und repräsentieren und prüfen bestimmte Studieninhalte, wie beispielsweise Controlling, Betriebswirtschaft oder Vertriebsmanagement.

      Auch müssen wir uns nicht alleine dem Prüfungskomitee stellen, sondern in Gruppen von zwei bis drei Studenten. In der letzten Theoriephase an der Uni wurde daher unser Kurs in Dreier- bzw. Zweiergruppen aufgeteilt. Die Prüfungskomitees haben dann jeweils 30 Minuten Zeit den jeweiligen Gruppen Fragen zu allen Themen des Studiums zu stellen.

      Ja, das habt ihr ganz richtig verstanden. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass auch der ganze Stoff der letzten 6 Semester abgefragt werden kann. Doch wenn man mal so darüber nachdenkt ist es eigentlich halb so wild. Denn die ersten Semester sind in der Regel Grundlagen, die in den Folgesemestern weiter vertieft werden. War man also nicht nur physisch sondern auch geistig in den Vorlesungen anwesend, hat man sich eigentlich immer wieder mit den Themen beschäftigt – spätestens im Rahmen der Klausurvorbereitung. Außerdem bleiben bei einer Gesamtprüfungszeit von einer Stunde auf drei Prüflinge ohnehin nur 20 Minuten pro Student :P

      Eingrenzung mündliche Prüfung

      Daher mein Fazit: lasst euch davon nicht abschrecken! Ich finde es ist machbar, vor allem mit der Motivation und Vorfreude, es dann endlich geschafft zu haben!!!!

      Also alle nochmal Daumen drücken und ich melde mich bei euch (hoffentlich mit guten Neuigkeiten) Ende September wieder.

      Habt ihr sonst noch Fragen zum Studienablauf, zur DHBW oder zu PwC? Dann schreibt mich einfach an. Ich freue mich auf eure Fragen!

      Rückblick

      Matthias

      Gude aus Frankfurt,

      ab geht’s in mein letztes Halbjahr. Nach einem weiteren Abteilungswechsel und einem längeren, erholsamen Urlaub melde ich mich wieder zurück bei PwC.

      Ich befinde mich jetzt in der letzten Abteilung meines Ausbildungsplans. Selfie PwC 1Angekommen im CET befasse ich mich jetzt knapp 6 Monate mit der Unternehmenssteuer. Ich will Euch heute nichts von dieser Steuer erzählen – sondern vielmehr welche Eindrücke ich insgesamt bei PwC gesammelt habe und was Euch hier erwarten könnte. Wenn ich auf die letzten 2 Jahre schaue muss ich sagen dass die Zeit echt schnell vergangen ist. Ich habe viele Leute kennengelernt die einen im Unternehmen unheimlich unterstützen. Man trifft sich gelegentlich zum Käffchen trinken oder um gemeinsam Mittag zu machen. Irgendwie bleibt man trotz den vielen Abteilungswechseln in Kontakt.

      Zur Auslastung als Azubi kann ich mich hier ebenfalls nicht beschweren. Oftmals kommt die Arbeit von ganz alleine und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, findet man Arbeit wenn man das möchte. Bis jetzt durfte ich die Erfahrung machen, dass jeweils die Ausbildungsbeauftragten aus den einzelnen Abteilungen nach dem Ausbildungsplan und dessen Inhalte fragen. Dieser wird dann größtenteils anhand von Aufgaben “durchgearbeitet”.

      Nun zu den Ausbildungsinhalten in der Schule. In den ersten 2 Jahren war das Tempo recht hoch um gut voran zu kommen. Im dritten Ausbildungsjahr wird in der Schule viel wiederholt. Es gibt mittlerweile Unterrichtsstunden die uns auf die Prüfung vorbereiten sollen. Ich bin mal gespannt wie effektiv dies sein wird. Für Klausuren und die Abschlussprüfung sollte man sich jedoch Zeit zum Lernen nehmen. Auch wenn in der Schule aufgepasst wird, ist der Inhalt recht umfangreich und man braucht Zeit um das Gelernte wiederaufzuarbeiten.

      Ab jetzt bin ich selber gespannt wie es weitergeht. Da die Abschlussprüfung in 3 Monaten ansteht sollte ich langsam anfangen zu lernen.

      Als Info, ich glaube dass wir zum Ausbildungsbeginn 2014 noch eine Stelle zum/zur Steuerfachangestellten unbesetzt haben.

      In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

      Euer Matthias

      Auf Wiedersehen

      Sabrina

      Moraira

      So liebe Leser,

      nun ist es an mir mich zu verabschieden.

      Bereits nach zwei Jahren, die wie im Flug vergangen sind, habe ich erfolgreich meine Prüfung zur Steuerfachangestellten bestanden.
      Es war viel Arbeit, da ich mir einiges selbst beibringen musste, aber zum Glück war ich nicht alleine, sondern hatte drei Freunde an meiner Seite, die mit mir die Ausbildung verkürzt haben, sodass wir uns gemeinsam vorbereiten konnten und es ist vollbracht. Wenn ich die Wahl hätte würde ich wieder die Prüfung nach 2 Jahren machen, denn obwohl wir viel gelernt haben, hat sich daraus auch eine schöne Freundschaft entwickelt. Nach dem ganzen Stress haben wir uns erstmal ein wenig Urlaub gegönnt :). Einen Eindruck davon seht ihr auf dem Bild.

      Wie geht es jetzt weiter? Ich bleibe PwC treu und habe im August im Bereich HR Tax als Consultant angefangen. Natürlich durfte ich mir aussuchen, in welche Abteilung ich möchte, musste mich jedoch intern bewerben und bin daher jetzt umso glücklicher, dass ich in meiner Wunschabteilung genommen wurde.

      Ab jetzt heißt es durchstarten, weshalb ich mich jetzt auch verabschiede und wieder an die Arbeit mache.

      Machts gut

      Eure Sabrina

       

      Jetzt bin auch ich Patin!

      Anna Lena

      Hallo ihr Lieben,

      gestern haben wir die neuen Azubis im Tower 185 begrüßt. Das war wirklich toll, denn es waren alle Azubis von allen Ausbildungsstandorten anwesend.

      Das alles hat mich an meine Anfangstage bei PwC erinnert und es ist wirklich verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Denn vor einem Jahr war ich an deren Stelle und weiß noch wie aufgeregt man ist.

      PwC hat sich da auch was Tolles einfallen lassen, denn so sind die Azubis aus dem vorigen Jahr Pate und Ansprechpartner für die neuen Azubis. Und jetzt bin auch ich Patin (:

      Schließlich war ich auch mal an ihrer Stelle und kenne die Fragen und Sorgen, die man am Anfang der Ausbildung haben kann. Für viele ist das ein großer Schritt von der Schule ins Arbeitsleben und um die Eingewöhnung etwas zu erleichtern gibt es das Patensystem.

      Ich habe damals meiner Patin Löcher in den Bauch gefragt, weil ich so nervös war.

      Das ich immer fragen konnte gab mir ein gutes Gefühl und ich habe mich super betreut gefühlt. Nun hoffe ich, dass ich das genauso gut machen werde(;

      Bis bald!

      Eure Anna

      Bergfest an der Frankfurt School

      Matthias Paul

      Hallo liebe Leser,

      es ist vollbracht. Gestern haben wir unsere letzten Prüfungen abgeschlossen. Und zumindest was den Master angeht, kann nun Bergfest gefeiert werden.

      Dieses Jahr standen, über das gesamte Studium betrachtet, die meisten Prüfungen auf dem Plan:

      Es ging los mit Unternehmensbewertung, der vermeintlich leichtesten Klausur des Semesters – wie man sich doch täuschen kann!

      Darauf folgte die 4-stündige Klausur in BWL und Prüfung III. Dieses Fach umfasste Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS, Abschlussanalyse, Financial Instruments under IAS 39 und Economics. Die beiden letztgenannten wurden zudem mündlich geprüft. Leicht deprimierend ist dabei, dass am selben Tag der mündlichen Prüfung IFRS 9 veröffentlicht wurde – der IAS 39 vollständig ablösen wird.

      In der Mitte der Prüfungsphase galt es, eine Mammutaufgabe zu bewältigen. Die von allen gefürchtete Klausur in Einkommens-, Körperschafts- und Gewerbesteuerrecht über 3 Zeitstunden.

      Zuletzt war Wirtschaftsrecht dran. Dieses Semester mit den Themengebieten Corporate Governance, Konzernrecht und Umwandlungsrecht. Dieses Fach wurde ebenfalls sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft.

      Ich möchte an dieser Stelle jedem, der vor mündlichen Prüfungen und Präsentationen im Studium Angst hat, etwas mit auf den Weg geben: Seid freundlich zu den Prüfern und geht auf ihre Witze und Geschichten ein. Niemand würde es zugeben, aber eine mündliche Note hat viel mit Sympathie zu tun. Außerdem möchten die Professoren in aller Regel NICHT, dass ein Student durchfällt.

      Ein selbstgedrehtes Video der Frankfurt School zum Master in Auditing könnt ihr euch auf YouTube anschauen, wenn ihr dem Link folgt. Wer sich wirklich für diesen Weg entscheidet, wird dort auch schon zwei Dozenten sehen können. Die Professoren Hillebrand und Werner.

      Nun, nachdem nun ein Monat vorlesungsfreie Zeit vor mir liegt, stellt sich dem ein oder anderen bestimmt die Frage, was sich in dieser Zeit bei mir tun wird. Eins ist dabei klar: Ich werde nicht auf der faulen Haut liegen.

      Über die ersten drei Augustwochen sind drei interne PwC-Schulungen verteilt. In Düsseldorf, Hannover und Frankfurt. Zudem steht eine Seminararbeit an, die ich bis Mitte September fertiggestellt haben muss. Diese trägt das Thema “Signalisieren höhere Prüfungsgebühren höhere Prüfungsqualität? Eine ökonomische Analyse”.

      Ihr seht also: Langweilig wird mir im August nicht.

      Habt ihr Fragen oder Anmerkungen? Dann schreibt mir doch einfach. Ich antworte so schnell ich kann.

      Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

      Matthias Paul

      Tschüss…

      Julia

      Hallo,

      ich melde mich noch einmal wieder – seit mittlerweile ziemlich langer Zeit.

      IMG_4640Für diesen Blog habe ich ein Bild aus Stockholm ausgewählt, wo ich vor kurzem ein verlängertes Wochenende verbracht habe. Das Bild steht für meinen momentanen Alltag: der Weg ist interessant, aber noch lang und schmal. Zwischenzeitlich muss ich mich immer wieder einmal neu orientieren – In Stockholm im Stadtplan und im Alltag mit Hilfe von Büchern und Gesetzen :) .
      Ich stecke mittlerweile in den letzten Zügen des Studiums. Gerade schreibe ich nebenbei die Masterthesis. Wie vieles in diesem Studium arbeiten wir auch wieder in einer Gruppe, was die Sache nicht immer einfacher macht. Nächstes Jahr im Frühjahr wird dann das Kapitel „Masterstudium“ abgeschlossen sein. Das freut und erleichtert mich sehr, da drei Jahre für den Master „gefühlt“ eine lange Zeit ist. Am Ende ist man einfach nur noch froh, wenn das vorbei ist :) .
      Zusätzlich hat die Vorbereitung auf das Steuerberater-Examen angefangen, welches ich nächstes Jahr im Herbst schreiben werde. Zur Vorbereitung habe ich mich für Samstagskurse in Verbindung mit Lehrbriefen entschieden. Auch das nimmt wieder einige Zeit in Anspruch. Daher melde ich mich heute auch schon zum letzten Mal. Ich schaffe es zeitlich leider nicht mehr, euch regelmäßig zu meinem Studium auf dem Laufenden zu halten. Abschließend möchte ich mich für euer Interesse bedanken.

      Für Fragen stehe ich natürlich weiterhin gerne zur Verfügung.

      Alles Gute und viele Grüße Julia :)