PwC

Big Sail Adventures

      07.Törn: Sardinien

      Team: Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen & -mathematik

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    3 Tage, die deinen Horizont erweitern

      Seid ihr schon oder noch wach?!


      Die feuchtfröhliche Abschiedsparty am gestrigen Abend war der krönende Abschluss einer spannenden und erlebnisreichen Segelfahrt rund um Sardinien.

      Engagement und Kreativität kannten beim Törn Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen und -mathematik keine Grenzen. Nachdem bereits superlustige Geschichten und Abwandlungen von Asterix, Obelix und PwCerix erzählt wurden, konnten die Teams immer noch überzeugende Seemannsgarn-Geschichten zum Besten geben.

      Wir möchten uns bei dem gesamten Team für die tolle Zusammenarbeit und den sehr guten Team Spirit bedanken!

      Auf dem Weg zum kleinsten Königreich der Welt…


      … machten wir uns am letzten Tag unseres Big Sail Adventures. Doch zuerst waren wir ganz gespannt auf die erarbeiteten Ergebnispräsentationen der Case Study. Diese glänzten auch durch jeweils andere Darstellungsformen und Aufbereitungen. Nach den ganzen fachlichen Ausführungen (ja, es gab auch eine kleine Musterlösung), haben wir uns auf den Weg ins kleinste Königreich der Welt gemacht. Nach Felsenkletterei, Schwimmen und etwas Naturkunde “oh guck mal, ein Oktopus”, ging es dann zur mittlerweile berühmt-berüchtigten Challenge am Strand – Königsburgen nachbauen. Auch die PwCler waren Feuer und Flamme und haben gleich mit angepackt…

      Der letzte Tag verflog wie im Sturm und alle schauen mit einem lachenden und weinenden Auge der Abschlussparty entgegen.

      Zwischen Case Study und Sailtraining


      “Ausgeschlafen” (zumindest im Vergleich zur vergangenen Nacht) geht’s heute gleich richtig los. Während der eine Teil der Gruppe unser Schiff aus der Bucht bugsiert, stellt sich der andere den fachlichen Herausforderungen der Case Study. Diese spiegelt einen aktuellen Fall  aus dem Alltag der Telekommunikation sowie dessen prozessual-systemischen Herausforderungen wieder. Insbesondere die Kombination aus wirtschaftlichen und technischen Studienkenntnissen  konnten während des Lösens der Case Study zu einigen Erfolgserlebnissen und “Aha” – Effekten beitragen. Ausgiebig gestärkt wurde dem kleinen Mittagstief dann entweder durch einen herzhaften Sprung ins kalte Nass oder einem kleinen Ausflug nach LaMadalena  begegnet, sodass die Aufgaben des  Nachmittags wieder voller Tatendrang angegangen werden können…

      Knoten knoten, Segel hissen, Wendemanöver- passt nicht zu Wirtschaftsingenieuren, -informatikern und -mathematikern? Falsch gedacht! Nach dem Landgang ging es dann wieder weiter: während jetzt die eine Hälfte über den Herausforderungen des Berateralltags grübelt, konnte die andere sich untereinander im Knoten knoten challengen. Großer Denksport war auch beim Quiz gefragt - wir sind gespannt auf die zum Teil kreativen Ideen…

      Benvenuto a bella Sardinia …


      … und Schiff ahoi für das letzte PwC Big Sail Adventure in diesem Jahr!

      Nach einem sehr frühen Beginn, stand der heutige Tag ganz unter dem Thema “Was macht man als Wirtschaftsinformatiker, -ingenieur oder -mathematiker überhaupt in einer WP-Gesellschaft?”. Themen rund um Prüfung, Beratung, IT-und Prozessoptimierung wurden dabei genauso unter die Lupe genommen wie grundsätzliche Fragen rund um PwC. Nachdem wir den Hafen von Olbia verlassen haben, musste auch schon kräftig mit angepackt werden. Besonders selten und schön anzusehen, war der weltweit einzige 5Master, der in einer Bucht bei Olbia vor Anker lag – das war auch einen Blick durchs Fernglas Wert (leider konnte man trotzdem nicht erkennen, welche hochrangige Persönlichkeit sich an Board befindet).

      Gefühlt hatte das Schiff zeitweise einen Neigungswinkel von 45 Grad, wobei die Segler unter uns dies nur als leichte Brise bezeichneten :-)

      Nachdem sich dann auch die Nichtsegler an den Wellengang gewöhnt hatten, konnten wir unter Deck die Bereichsvorstellungen erarbeiten und vor dem Plenum besprechen.

      Jetzt liegt das Schiff in einer wunderschönen Bucht vor Sardinien und wir freuen uns auf die Morgensonne, die das türkisfarbene Wasser erstrahlen lassen…

      Nächtliche Winde


      Donnerstag, 1.25 Uhr in der Früh, eine Bucht an der Nordküste Ibizas. Die Lichter gehen aus, nur die Lichter in der Bucht sind noch zu erkennen. Die Atlantis-Crew hisst die Segel und… wir haben Wind und Segeln. Wir brechen auf in Richtung Mallorca. Je weiter wir uns von der Küste entfernen, desto dunkeler wird es. Um uns herum: Wasser soweit das Auge reicht, unter Mondlicht segeln wir der mallorquinischen Küste entgegen. Belohnt für die Anstrengungen des Tages werden wir mit einem Sternenhimmel, wie es viele noch nicht gesehen haben. „Oh!“, „Wow“!“, „Ist das schön!“ waren die in der Dunkelheit auszumachenden Sätze.
      Nach einer kurzen Nacht wurden wir auf hoher See wach und konnten schon bald die ersten Küstenfelsen von Mallorca am Horizont ausmachen. Nächtes Ziel: Port de Soller auf Mallorca. Programm bis dahin: der Abschluss der Case Study und die letzte Möglichkeit, Team Südsee von der Spitze der Teamchallenge noch zu verdrängen. Dazu wird gebraucht: Einsatz, Geschicklichkeit und Kreativität.



      Mandantengespräch mal anders


      Geschichte wiederholt sich – Case Studies, Schwimmen im Mittelmeer und eine lockere Atmosphäre bestimmen den Tag auf der Atlantis!
      Die Case Study setzte heute die spannende Reise durch die Tätigkeiten bei PwC fort – so standen am Morgen vor allem „klassische“ Beratungsthemen im Vordergrund, während es am Nachmittag um eine weitere wichtige Fähigkeit eines PwClers geht: das Führen von Gesprächen mit unseren Mandaten. So wurde der Spieß umgedreht, die PwC-Kollegen spielten einen  kritischen, wenig kompromissbereiten Mandanten und die Segelabenteurer hatten die Aufgabe, eine wichtige Prüfungsfeststellung kurz vor Abschluss des Jahresabschlusses an den Mandanten zu kommunizieren. Interessante Einblicke in die Praxis anhand von den zahlreichen Erfahrungen der letzten Jahre, rundeten den Exkurs ab.

      Nachdem kurzzeitig der „Schwimmneid“ aufkam, konnten am Ende doch alle Neu-Segler sich im angenehm warmen Mittelmeer abkühlen und lassen nun den Tag bei einer milden Brise an Deck ausklingeln – bei Bier und Wein und interessanten Gesprächen zu Themen rund um PwC, aber auch den vielen spannende Geschichten und Erfahrungen, die die Teilnehmer mitgebracht haben.

      Segel setzen auf hoher See!


      Was es heißt, bei einem Dreimaster wie der Atlantis die Segel zu setzen, haben wir heute herausgefunden. Nach einer schaukeligen ersten Nacht an Bord, begann der Tag mit dem Setzen der Segel. Unter Anleitung der Crew wurde in Teamarbeit ein Segel nach dem anderen gesetzt. Selbst unter der erst aufsteigenden Sonne führte dies schon zu den ersten Schweißperlen. Für die Schwindelfreien unter uns ging es auf den Masten – um in 25 Meter Höhe die Segel auszuklappen. Auch für den Ernstfall wurde geprobt: alle Segler wurden in das Einmaleins der Knoten eingeführt.

      Darüber hinaus erfreuen wir uns weiterhin strahlendem Sonnenschein und sommerlicher Temperaturen. 

      Törn Accounting und Controlling – Der frühe Vogel…


      … fliegt nach Ibiza und startet in ein Segelabenteuer inmitten der Balearischen Inseln. Heute hieß es: Leinen los! Der Törn „Accounting & Controlling“ stach in See.

      Pünktlich um 6.25h ging es, noch leicht verschlafen und mit müden Augen nach einer kurzen Nacht, mit der ersten Maschine in Richtung Ibiza. Im Gepäck: Die Vorfreude auf vier spannende Tage an Bord der Atlantis. Dem frühherbstlichen Deutschland entflohen, wurden wir von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen empfangen. An Bord hieß es also als erstes: rein in die Shorts und Flip Flops!

      Nach dem Kennenlernen der Crew von PwC und der Atlantis wurden die Teams eingeteilt und die erste Teamaufgabe ließ auch nicht lange auf sich warten: Sandburgen bauen am wunderschönen Strand von Formentera. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen – inspiriert von Versailles und anderen Schlössern und Burgen konnten gleich drei Teams die volle Punktzahl erreichen. Sowohl das Design als auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber den aufkommenden Fluten überzeugten hier die Expertenjury, bestehend aus den PwC-Kollegen, vollends.
      Aber nicht nur die Sonne brachte die Teilnehmer zum Schwitzen: Auch der erste Teil der Case Study mit unterschiedlichen Fragestellungen zur Berechnung des Unternehmenswertes, Latenten Steuern und ausgewählten Bilanzierungsfragen brachten die Teams auf Temperatur. Wie gut, dass die Abkühlung so nah war – so klettert man einfach über die Reling, schnappt sich die Tarzanschaukel und gönnt sich die wohlverdiente Abkühlung des Mittelmeeres.
      Nach einem langen und erlebnisreichen Tag wurden alle für das frühe Aufstehen belohnt: der Sonnenuntergang an der Bar auf Deck der Atlantis war traumhaft schön. Ausklingen werden wir den Abend nun bei Informationen zu PwC und zu den Geschichten, die unsere Kollegen im Gepäck hatten.
      Auf eine schöne erste Nacht vor der Küste Formenteras!

      Zauberwürfel, Kompetenzgötter und ein spannendes Ende


      Der heutige Bericht kommt schon aus der Heimat, da es wie gehabt, einige Planänderungen gab.

      Der letzte Tag der Big Sail Adventures Schiff Consulting war gefüllt mit viel Action, Spaß und einem ausgelassenen Captains Dinner. Als die Studenten den letzten Teil der Fallstudie erfolgreich absolviert hatten, stand der erste Landgang auf dem Plan. Ziel war ein wunderschöner Sandstrand an der Küste Formenteras. Hier wurde nicht nur geschwommen und geschnorchelt, sondern auch tatkräftig angepackt, denn die Teamchallenge lautete: Sandburgen bauen!
      Nachdem die Sonne ausgiebig genossen wurde, ging es zurück an Bord. Dort wurde nach dem Mittagessen der PwC-Song für die Abschlussfeier eingeübt.
      Um auch einen kulturellen Beitrag auf dem Schiff zu erleben, wurde die gesamte Gruppe, nach dem die Insel Ibiza erreicht wurde, am Nachmittag an der Promenade von Ibiza Stadt abgesetzt, um die Altstadt zu erkunden.  Dies gelang leider nur einem kleineren Teil der Mannschaft, da sich eine andere Gruppe dank Orientierungsschwierigkeiten lieber in einem kleinen Lokal niederließ. :)

      Zum krönenden Abschluss servierte der Koch der Altanis ein delikates Festmahl und leitete damit die Party ein. Das Highlight des Abends war die Vorstellung der einstudierten PwC Songs. Diese werden allen noch lange in Erinnerung bleiben. In einem spannenden Finale ging das Team Nemo als Sieger der gesamten Teamchallenges hervor.

      In der Früh hieß es dann zeitig aufstehen, Koffer packen und mit dem Beiboot das Schiff verlassen.Bis zur letzten Minute blieb es spannend, ob die Gruppe das Flugzeug nach Frankfurt erwischt, aber zum Glück ging doch alles gut.
      Nun sind die Teilnehmer des Törn Mallorca 2013 wieder auf  dem Weg in ihre Heimat und werden an die letzten drei Tage hoffentlich noch sehr lange zurückdenken.

      Hey, we´re going to Ibiza!


      Der gestrige Tag verlief soweit ohne große Planänderungen – sehr zur Freude der PwC-Referentinnen.
      Der sonnige Morgen begann mit einem gemütlichen Frühstück an Deck, gefolgt vom zweiten Teil der Fallstudie „Meadownmann Group“. Nachdem zwei Stunden gearbeitet wurde, tauschte man die Segelklamotten gegen Badehosen. Neben fröhlichem Geplansche zeigten die Studenten ihr Talent im Synchronschwimmen. Wie die Fotos beweisen – mit großem Erfolg. :)
      Der Nachmittag brachte den Management Consulting-Teil der Fallstudie sowie ein Segeltraining mit der passenden Teamchallenge „Knoten knoten“.
      Viele Stunden später wurde die Nacht dann zum Tag gemacht und bis in die Morgenstunden ausgelassen mit Musik und einem Schweinebein gefeiert.

      Der heutige Tag wird demnach mit vielen kleinen und müden Augen betrachtet. Trotzdem freut sich die gesamte Mannschaft auf einen tollen letzten Tag mit fachlichen und kreativen Aufgaben sowie dem Landgang auf Ibiza. Zum Abschluss wird nach dem Abendessen der Sieger der Teamchallenges gekürt und leckeren Cocktails angestoßen.

      Welche Truppe gewinnt, was alles auf der Abschlussparty passiert. – Der Bericht folgt. :)