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17. Expertenforum Rechnungslegung

Über „Trends und Perspektiven der Rechnungslegung“ informiert Sie das 17. Expertenforum.

Auf unserer zweitägigen Fachkonferenz bieten wir Ihnen vom 26.-27. September 2017 in Frankfurt am Main interessante Vorträge und Einblicke aus der Praxis zu brandaktuellen Rechnungslegungsthemen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre individuellen Rechnungslegungsfragen mit unseren Fachleuten zu besprechen.

Aus der Agenda:

  •  IFRS 9, IFRS 15, IFRS 16: Auch als Coctail bekömmlich?
  • Segmentberichterstattung – Praxisfragen und Anwendungsbeispiele
  • CSR-Berichtspflicht und Prüfung durch den Aufsichtsrat

Anhangangaben zu IFRS 15 – eine Bestandsaufnahme

„Der neue IFRS 15 – Zeit für ein erstes Fazit“, hatte der Brennpunkt unserer Accounting Fachleute im Juli 2015 getitelt.

Zitat Christoph Gruss, Partner Capital Markets & Accounting Advisory Services:

Die neue Ertragsrealisierung durch IFRS 15 kommt – Zeit also für die Unternehmen, ihr Geschäftsmodell und die zugehörigen Systeme und Prozesse zu analysieren und notwendige Anpassungen vorzubereiten.

Insurance App mit Recht und Steuern

Die Insurance App ist um die Themen „Recht“ und „Steuern“ erweitert worden.

Aus den Beiträgen:

  • Der neue „Beipackzettel“ für Nichtleben-Versicherungsprodukte
  • IDD mit Praxistipps
  • Informations- und Beratungspflichten für Online-Versicherungsvermittler..
  • Update zur US-Steuerreform

Neugierig geworden?

Dann klicken Sie einfach auf die App unter „Aktuelles“ oder „Steuern & Recht“.

Sie haben die App noch nicht?

Sie ist in allen deutschsprachigen AppStores zu finden. Hier geht’s zum kostenfreien Download.

 

Rechnungslegung digital

In den letzten Wochen verabschiedete der IASB zwei neue Entwürfe mit Änderungsvorschlägen für IFRS 8, IFRS 9 und IAS 34 sowie im Rahmen der Disclosure-Initiative das Diskussionspapier „Principles of Disclosure“. Die vorgeschlagenen Änderungen sowie den Inhalt des Diskussionspapiers stellen wir Ihnen […] vor. Darüber hinaus finden Sie Ausführungen zu aktuellen Agenda-Entscheidungen des IFRS IC, die dieses im Rahmen seiner März-Sitzung final oder vorläufig gefällt hat.

 

Roboter im Maschinenraum von Banken?

Das klingt für manche Ohren schlimmer als Mäuse in der Küche. Dabei sind die Kleinen wirklich drollig. Und man kann ihnen kaum böse sein, selbst. wenn man besorgen sollte, dass sie einem den Arbeitsplatz wegnehmen – oder nicht?

Damit es gar nicht erst zu solchen Missverständnissen kommt, raten unsere Fachleute für Robotic Process Automation, kurz RPA, die Mitarbeiter/innen rechtzeitig ins Boot zu holen und von den Vorteilen der neuen Technologie zu überzeugen. Denn vereinfachte Prozesse und Befreiung von Routine-Tätigkeiten verschafft ihnen neue Freiräume, die sie für andere Tätigkeiten nutzen können.  

Academy oder Saloon? Regulatory meint: beides!

Nicht nur ein babylonisches Sprachengewirr, auch ein innovativer Mix aus Veranstaltungsformaten erwartet die Fachwelt 2017:

Unsere Regulatory-Spezialisten/innen haben sich wieder einiges einfallen lassen, um die hochkomplexe Materie der Bankenregulierung spannend und griffig an die Zielgruppe zu bringen:

   
  • Beim Regulatory BBQ werden von Mai bis Juni in den Saloons von Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München sowie weiteren urbanen Hochburgen Filmklassiker auf die PwC-Bühne gebracht. Natürlich in gewohnt fachlicher Qualität. Vom Silbersee Data Analytics über die wilde IRBA bis zum Lied von TRIM

Die Metamorphose der Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung erlebt derzeit einen so starken Wandel, dass man von einer Metamorphose sprechen kann.

Nicht nur neue regulatorische Anforderungen, auch die zunehmende Verfügbarkeit von Massendaten, die vom Prüfer zu analysieren sind, fordert heraus.

Dabei wurde Wirtschaftsprüfung bisher nicht mit neuen Technologien in Verbindung gebracht. Das Bild des Prüfers (selten der Prüferin) entstammt dem Beginn des letzten Jahrhunderts, ist verknüpft mit Ärmelschonern, Archivstaub und einer gewissen Öffentlichkeitsferne.

Altersvorsorge managen?

Die meisten Deutschen vertrauen beim Thema Altersvorsorge nur sich selbst. Das hat eine PwC-Onlineumfrage kürzlich ergeben. So ließe sich auch erklären, weshalb Asset Managment Leader Springseil hüpfen, um sich fit zu halten.


Interessant ist: In diesem Selbstvertrauen würden sich 80 % der Deutschen gerne durch ein Tool helfen lassen, das ihnen ihren persönlichen Vorsorgestatus ermittelt und anzeigt. Denn:

Einen Gesamtüberblick über die eigenen Rentenansprüche zu erhalten, ist ein mühsamer und langwieriger Prozess. Digitale Lösungen wie die eines „Vorsorge-Managers“ könnten für mehr Transparenz sorgen.

Asset Management: in kleinen Sprüngen digital

Die Asset & Wealth Management-Branche ist topfit! Zumindest meint man das, wenn man deren PwC Leader hüpfen sieht. Und hört! 2,5 Minuten Skipping bei ungebremstem Redefluss, fast ohne zu Schnaufen, das ist tatsächlich ein Hammer.

Genauer ist es PwC Asset Management Leader Markus Hammer, der auf diese kurzweilige Weise die Ergebnisse der 20. CEO Survey Asset Management zusammenfasst.

Wem das nicht ausreicht, der sei auf den Abspann verwiesen. Oder klicke direkt hier: http://www.pwc.com/gx/en/ceo-survey/

Frauen im Job benachteiligt?

Zumindest empfinden das viele so. Fast ein Drittel der weiblichen Millenials glaubt laut einer aktuellen PwC-Umfrage, im Job Männern gegenüber benachteiligt zu sein. Vor gut fünf Jahren waren es dagegen nur halb so viele Frauen, die die Männer im Vorteil sahen.

Noch überraschender: Gerade in den westlichen Ländern überwiegt das weibliche Diskriminierungsempfinden.

Die Umfrage sollte viele Unternehmen alarmieren. Schließlich sind Firmen heute stärker denn je darauf angewiesen, die besten weiblichen Talente für sich zu gewinnen,

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