Kategorie: Allgemein

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Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel für alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in über 130 Staaten für kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die Möglichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschlüssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung berücksichtigt alle bis zum 30. September 2016 veröffentlichten Standards und Interpretationen. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausführungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgeschäfte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

In Kürze ist es darüber hinaus auch als E-Book verfügbar.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des gebührenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage in Kürze wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin für den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung natürlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vorträge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich möchte ich für mich persönlich, bzw. für unsere tägliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer großen WP-Gesellschaft wie PwC einige Überlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine für Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zurückblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr für das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah würde man, wenn es denn ein deutscher Begriff wäre, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen können. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute überall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zurückziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuhörte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so hört man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Schönste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erwägungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was heißt das für die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr kämpfen für die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienmündigkeit gepflegt werden.

 

Was heißt das für PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Enttäuschungen folgen, zählt Datenqualität, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zunächst wertfrei auf ihren Nutzen zu prüfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Suchanfragen können die Qualität von Recherche-Systemen maßgeblich erhöhen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie können ebenso Mitarbeitern/innen lästige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gestoßen wäre.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit für die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualitätsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blauäugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Prüfung, nötigenfalls Justierung, Ergänzung, Prozessverständnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorität der Datenhygiene müssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Plädoyer für Verantwortungsübernahme in Sachen Digitalisierung.

Für die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr gehört werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

Übrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich nächstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch über Nutzer/innen-Feedback.

 

 

Am Anfang war das Wort

– wer aber hat heute das Sagen? Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten.

 

So lautet der Titel des diesjährigen DGI-Forums Wittenberg.

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V (DGI) lädt vom 7.- 9. September 2017 in die altehrwürdige Leucorea der Lutherstadt Wittenberg, um mit Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft die Rolle von Sprache als Medium der Kommunikation, der Information, aber auch der Beeinflussung und Indoktrination sowie die Anforderungen an heutige Informationskompetenz zu diskutieren.

Sprache sei, so die DGI-Ankündigung, auch Taktgeber und Gradmesser für neue Technologien in der Internet-Kommunikation sowie der Künstlichen Intelligenz. Im Sinne einer intellektuellen und individuellen Fähigkeit sei Sprache nicht nur bei der Recherche, im Diskurs oder als Instrument für Demagogie unhintergehbar, sondern im Umkehrschluss auch, um Unwahrheiten zu entlarven oder Meinungen von Fakten unterscheiden zu können.

Dass Sprachsensibilität in unserer sogenannten postfaktischen oder gar botfaktischen Zeit, wie die DGI schreibt, essentiell ist und dass gerade Menschen des öffentlichen Lebens in der Kommunikation eine besondere Verantwortung zukommt, liegt auf der Hand.

Vertreter/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden das Tagunsprogramm bestreiten. 

PwCs Digitalisierungskampagne und die resultierende Verantwortung für Technikfolgenabschätzung, Innovationsgeschwindigkeit und gesellschaftliche Auswirkungen wurden im weiteren Rahmen beim T20-Summit in Berlin u.a. durch unseren CDO Harald Kayser diskutiert.

Im diesjährigen DGI-Forum werde ich meine Sicht einer Spezialistin für Wissenstransfer bei PwC vortragen:

 

In meinem Beitrag am 8.9. um 16.45 h

„Sola Scriptura – Neue Medien – Fake News. (Was) Lässt sich von Luther lernen?“

 

zeige ich anhand von Beispielen, wie der Reformator seine Autorität als Theologe und Volksheld gezielt für seine Sache einsetzte. Obwohl er dabei Übertreibungen, Schmähungen, und Falschmeldungen nicht scheute, wirkt seine Eskalationsstrategie bis heute erfolgreicher als die Mäßigungspolitik seines Kontrahenten Albrecht von Brandenburg. Ob sich daraus Folgerungen für die Arbeit von Medienmenschen und Information Professionals im 21. Jahrhundert ziehen lassen, begann ich mich zu fragen, als mir bewusst wurde, dass mit dem Thema Digitalisierung genauso viel (überzogene?) Heilserwartung wie Dämonisierung verknüpft ist. Auch hierfür gibt es Praxisbeispiele.

Das gesamte Tagungsprogramm und alle weitern Details finden Sie auf der DGI-Website.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Kulturtipp:

Dass es zwischen Neuen Medien, Fake News und Martin Luther durchaus interessante Zusammenhänge gibt, habe ich erst bei der Arbeit an meinem historischen Roman „O Mensch, bedenck, das End!“ gelernt, den ich eigentlich in meiner Freizeit begann, um ein wenig Auszeit vom virtuellen Wahnsinn zu nehmen. Pünktlich zum Reformationsjubiläum ist er in 2. Auflage im Mai 2017 erschienen, und weil das DGI-Thema, der Tagungsort und die PwC-Beteiligung so gut passten, werde ich am  7.9. um 18 h zum Übergang ins gesellschaftliche Programm eine öffentlichen Lesung veranstalten (mehr dazu ebenfalls im Tagungsprogramm).

 

 

 

 

Advanced analytics für die Versicherungsbranche

 Der PwC Global FinTech Report 2017 hat gezeigt, dass die Versicherungsbranche den wichtigsten Trend der  Zukunft in der zunehmenden Verfeinerung von Datenmodellen und Datenanalyse zur Risiko-Identifikation und –  quantifizierung erkennt.

 Die jüngste Ausgabe des Actuarial Services Newsletters (Nr. 6) greift dieses Thema auf und zeigt drei  Anwendungsbeispiele für den erfolgreichen Einsatz von Massendatenanalyse in Versicherungunternehmen.

 Beschrieben wird nicht nur, welche Algorithmen und Techniken zum Einsatz kamen, sondern auch der jeweilige  Erkenntniswert und zusätzliche Nutzen, den diese Techniken für die betreffenden Unternehmen gebracht haben.

Die Beispiele:

  1. Data driven KYC: Know Your Customer and transaction monitoring for financial institutions
  2. Machine learning and text mining: Enabling text data for use in models and software development
  3. Smart Price Architecture: How insurers can modernize the structure of their market prices to enhance their profitability.

 

Mehr Informationen?

Sherlock Health – So halten Sie sich auf dem Laufenden

Wie künstliche Intelligenz das Gesundheitssystem revolutioniert, zeigt die englischsprachige PwC-Studie 

Sherlock in Health. How artificial intelligence may improve quality and effiziency, whilst reducing healthcare costs in Europe.

 

Das Fazit laut Presseinformation

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin könnte helfen, schwere Krankheiten früher zu erkennen, Millionen von Menschen besser zu therapieren – und allein in Europa die prognostizierten Gesundheits- und Folgekosten binnen zehn Jahren um eine dreistellige Milliardensumme zu senken.

 

Welche Voraussetzung dazu erfüllt sein müssen, welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die schöne neue Welt aussehen könnte, lesen Sie in unserer Studie, die es hier zum Download gibt:

 

Aber nicht nur künstliche Intelligenz ist ein Thema, das die Gesundheitsbranche umtreibt. Es geht auch um Kosteneffizienz in Krankenhäusern, Pharma & Lifescience, neueste Entwicklungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung und last but not least das Thema Diversity.

 

Sie möchten sich über alle diese Branchenthemen auf dem Laufenden halten?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

 

Frauen entfesselt. Oder: „Weck die Unternehmerin in Dir!“

Die Analyse von rund 450.000 Crowdfunding Kampagnen weltweit hat Erstaunliches ergeben: Die von Frauen während der letzten zwei Jahre geführten Kampagnen waren zu 32 % erfolgreicher als die ihrer männlichen Kollegen. Dies über alle Branchen, Länder und Kulturen hinweg. Zudem erzielten weiblich geführte Projekte höhere Gebersummen als deren männliche Pendants: Während Frauen durchschnittlich 87 USD von einem Gebenden erhalten, bekommen Männer nur 83 USD. 

Das ist ein starker Kontrast zu den etablierten Finanzierungsmechanismen besonders in der Startup-Szene, in der Frauen immer noch Schwierigkeiten haben, die benötigten Mittel zu bekommen. Berücksichtigt man das Wachstum  und die globale Reichweite des Crowdfunding, tun sich hier neue Möglichkeiten mit sozialem und wirtschaftlichem Potenzial auf:

  1. Die Akzeptanz von Crowdfunding als allgemein anerkanntem Verfahren, durch das insbesondere Frauen profitieren, kann international mehr verbreitet werden.
  2. Die Analyse-Ergebnisse sind eine Herausforderung für etablierte unternehmerische Normen, indem sie ernsthaft fragen, ob es nicht tief verwurzelte Barrieren gibt, die Frauen den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten erschweren.

Unternehmerinnen leiden unter diesen Barrieren, und sie zu adressieren, kann positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Es ist eine Frage des Anstands, dass die betreffenden Entscheider hier umdenken und den Unternehmerinnen Unterstützung bieten.

Das UN HeForShe Programm, das das Zustandekommen der Analyse mit beeinflusste, betont, dass Ungleichheit der Geschlechter ein Problem für uns alle ist, nicht nur eines der Frauen.

Mehr Informationen finden Sie hier

Die Studie direkt zum Downlaod gibt es hier:

Upates zum Thema „Diversity“ in der Wirtschaft und Ansprechpartnerinnen bei PwC Deutschland lesen Sie fortlaufend in PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

PwC Regulatory Roadshow-Team sagt danke

Die europaweiten Regulatory Roadshows gehen nun ins achte Jahr, haben mehr als 25 Städte gesehen und verzeichnen eine stetig wachsende Besuchszahl.

 

Ziel der Veranstaltungen ist es, unsere Kunden über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren, die von den internationalen und europäischen Aufsichtsämtern initiiert werden.

 

Fazit bisher: Es waren wieder überaus gelungene Events mit zahlreichen interessanten Gesprächen, und unsere Fachleute freuen sich auf weitere Termine in der kommenden zweiten Hälfte dieses Jahres.

 

Die frohe Botschaft außerdem:

We will be back in 2018!

Mehr dazu erfahren Sie hier im Video:

 

 

Über Folge-Termine und alles, was rund um Regulierung wichtig ist, informiert Sie außerdem das Risk & Regulatory Topic in PwCPlus.

Immobilien-Einsichten

Wussten Sie, dass Sie bei der Kernsanierung einer Immobilie die Grundsteuer mindern können?

Auch wenn derzeit generell über eine Reformierung der Bewertungsregeln nachgedacht wird, lohnt es sich, diese Möglichkeit auszuloten.

Unsere Immobilien-Fachleute tun dies in der neuesten Ausgabe von Real Estate Insights, dem dreimal jährlich erscheinenden Branchen-Newsletter für das operative Real Estate-Geschäft.

 

 

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe:

  • Bilanzierung von Immobilienobjektgesellschaften nach IFRS 9?
  • BFH: Vermietung eines Einkaufszentrums ist kein Gewerbebetrieb
  • Folgen der Gleichsetzung von Baulärm mit Kinderlärm im Mietrecht
  • Auswegmöglichkeiten für die Schweizer Hotellerie aus dem „Frankenschock“
  • Die Hintergründe des VfGH-Entscheids zum Verbot des Lagezuschlags in Gründerzeitvierteln. Quo vadis, Richtwert?
  • Der Immobilienmarkt in China 2016

 

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Sie möchten über alle Ausgaben recherchieren und weitere Updates zum Thema auf einen  Klick parat haben?

Dann finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul Cross-Financial-Services unter dem Schlagwort Real Estate genau das und noch mehr. Probieren Sie es einfach mal aus.

 

InsurTech wird Alltag

Dass „InsurTech“ bei Versicherungsunternehmen nicht nur einen Innovationsschub ausgelöst hat, sondern inzwischen beim Thema Innovation schon zum neuen „Normal“ gehört, zeigt der Global InsurTech Report – 2017 von PwC mit dem Titel

„Insurance’s new normal – Driving innovation with InsurTech“.

Auch die Einstellung zur Digitalisierung hat sich verändert: 

 

Mehr Informationen zur Studie, zum Beispiel, welche Rolle die Themen Blockchain, Data Analytics und Artificial Intelligence für Versicherer spielen, erhalten Sie auf unserer Microsite Reimagine FS.

Die Studie direkt zum Download gibt es hier:

 

Fortlaufende Updates zur Digitalisierung finden Sie auch in unserer Recherche-Applikation PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

AI Benchmarking – die neue Dimension

Wie künstliche Intelligenz die Marktchancen verbessert.

  • Benchmarking ist nötig.
  • Benchmarking ist sehr wichtig.
  • Benchmarking ist sogar überlebenswichtig. Für Unternehmen, damit sie im Markt bestehen, ihre Position bestimmen und mögliche Chancen wie Risiken rechtzeitig identifizieren können.

Aber eine neue Dimension? Mit AI – Artificial  Intelligence

Mit Big Data, ja, das klingt logisch: Je mehr Daten verfügbar sind, je besser sie ausgewertet werden können, umso genauer werden die Benchmarking-Ergebnisse.

Wie kann aber künstliche Intelligenz, KI, um beim deutschen Begriff zu bleiben, hier Verbesserungen bewirken?

Unsere Experten/innen haben, zusammen mit Fraunhofer-Wissenschaftlern, eine Antwort formuliert. In gut drei Minuten und im Video-Format. Die Schlüsselwörter sind für mich „Mustererkennung“, „Adaption“ und „Selbstlernen“.

Vielleicht hören Sie noch mehr heraus?

Das Video ist in englischer Sprache. Schauen Sie rein und melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben.

Für unsere PwCPlus-Nutzer/innen:

Alles rund um das Thema „Digitalisierung“ finden Sie unter dem gleichnamigen Schlagwort und fortlaufend aktualisiert in der Knowledgebase.

 

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