Kategorie: Publikationen

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Menschen sind das Herz der digitalen Transformation

Dass hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen veränderungsbereite und agile Mitarbeiter/innen stehen und dass dies in der Vergangenheit allzu häufig außer Acht gelassen wurde, folgern Schweizer PwC-Expertinnen u.a. aus den Umfrageergebnissen der „20th Annual Global CEO Survey“ von PwC.


In einem Fach-Aufsatz, der im St. Galler Trendmonitor erschienen ist, monieren sie, dass insbesondere im Rahmen von Robotic Process Automation (RPA) oder Artificial Intelligence (AI) die Technologie in den Vordergrund gestellt und das Nachziehen der Organisation ignoriert werde.

Wenn die Transformationspotenziale ausgeschöpft, Kosten reduziert und die Arbeitsinhalte aufgewertet werden sollten, so schreiben sie, müssten allerdings die entsprechenden Veränderungen auch auf der Ebene des Geschäftsmodells, der Organisation, der Kultur und der einzelnen Mitarbeitenden frühzeitig eingeleitet werden, Zitat:

Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung mit einer starken Stimme die Vision, Strategie und das Geschäftsmodell des Unternehmens aufzuzeigen, damit die Automatisierungsbestrebungen nachvollzogen werden können und greifbar wird, was diese Bestrebungen konkret für das Unternehmen sowie jeden Einzelnen bedeuten.

Der vollständige Beitrag von Milena Danielsen und Juliane Welz mit dem Titel „Hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen stehen veränderungsaffine und agile Mitarbeiter„, erschienen im St. Galler Trendmonitor 2/2017, ist für PwCPlus-Abonnenten/innen unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

Mehr Robotics?

Finden Sie fortlaufend recherchierbar unter www.pwcplus.de oder auf unserer Microsite pwc.de/reimagine-robotics.

Quantensprünge für Förderbanken

Nicht ganz selbsterklärend, der Titel – aber interessant! Tatsächlich geht es um die nötige Neupositionierung der Förderbanken, hin zum digitalen Institut. Wie das gehen soll, erläutern unsere Fachleute in dem Beitrag

„Förderbanken – ein Quantensprung muss her“.

Fakt ist, die Digitalisierungswelle stellt die 19 deutschen Förderbanken vor elementare Herausforderungen:

  • Technologische Innovationen im klassischen Bankgeschäft,
  • erhöhte Anforderungen von Hausbanken und Endkunden sowie
  • der verstärkte Markteintritt von FinTechs erfordern weitreichende Anpassungen im Fördersektor.

Die Förderbanken sollten stärker digital Flagge zeigen,

fordert Experte Hartmut Liehr.

Was damit gemeint ist, woher die Fachleute ihre Kenntnisse beziehen (inklusive Studie zum Download) und wie der Sprung in die digitale Zukunft gelingt, lesen Sie auf Reimagine-FS:

Übrigens: Unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul „Cross Financial Services“ fortlaufende Updates zum Thema.

Mehr Informationen und wie Sie sich kostenfrei anmelden, lesen Sie hier.

Insurance Banana Skins: Die Top Risiken 2017

Welches sind aktuell die größten Risiken für Versicherungsunternehmen? Diese Frage stellt und beantwortet alle zwei Jahre die „Insurance Banana Skins“ Survey, die von PwC und dem CSFI (Centre for the Study of Financial Innovation) herausgegeben wird.

Die 3 Top Risiken 2017?

  1. Change Management
  2. Cyber Security
  3. Technology.

Dazu der Direktor des CSFI, Andrew Hilton, im Vorwort:

 
Clearly, the big story of this year’s survey is the significant rise in concerns about what we have called “operating risks”
– a cluster of risks that includes, in particular, advances in technology that are challenging the industry’s traditional
way of doing things. Management is having to adapt to rapid change and to new threats – particularly cyber threats.

Weitere Informationen, die Studie sowie eine Ergebnis-Auswahl nach beteiligten Ländern finden Sie auf unserer interaktiven Website:

Mehr Insurance?

Besonders zu den Themen Aufsichtsrecht, Rechnungslegung, Risiko Management, Recht und Steuern finden Sie in der Knowledgebase von PwCPlus oder „to go“ in unserer Insurance App.

Anhangangaben zu IFRS 15 – eine Bestandsaufnahme

„Der neue IFRS 15 – Zeit für ein erstes Fazit“, hatte der Brennpunkt unserer Accounting Fachleute im Juli 2015 getitelt.

Zitat Christoph Gruss, Partner Capital Markets & Accounting Advisory Services:

Die neue Ertragsrealisierung durch IFRS 15 kommt – Zeit also für die Unternehmen, ihr Geschäftsmodell und die zugehörigen Systeme und Prozesse zu analysieren und notwendige Anpassungen vorzubereiten.

Heute, fast zwei Jahre später, haben die Experten/innen eine Bestandsaufnahme gemacht. Denn der neue Standard zur Ertragsrealisierung ist spätestens für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen. Gemäß IAS 8 sind Unternehmen verpflichtet, qualitative und quantitative Angaben über die Auswirkungen von neuen Standards zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob der jeweilige IFRS bereits von der EU endorsed ist. Auch die ESMA fordert in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 ausreichend Transparenz zu den erwarteten Auswirkungen durch den neuen Ertragsrealisierungsstandard.

Allerdings: Von dem, was die ESMA fordert, ist noch nicht allzu viel in den Geschäftsberichten 2016 zu sehen. Und viele Unternehmen befinden sich noch immer in der Analysephase. Die Fachleute empfehlen deshalb die Entwicklung einer Roadmap, um den Prozess zu unterstützen.

Die Ergebnisse der Untersuchung zum Stand der Anhangangaben zu IFRS 15 in deutschen Unternehmen können Sie hier herunterladen:

Mehr Accounting-Wissen?

Finden Sie

Roboter im Maschinenraum von Banken?

Das klingt für manche Ohren schlimmer als Mäuse in der Küche. Dabei sind die Kleinen wirklich drollig. Und man kann ihnen kaum böse sein, selbst. wenn man besorgen sollte, dass sie einem den Arbeitsplatz wegnehmen – oder nicht?

Damit es gar nicht erst zu solchen Missverständnissen kommt, raten unsere Fachleute für Robotic Process Automation, kurz RPA, die Mitarbeiter/innen rechtzeitig ins Boot zu holen und von den Vorteilen der neuen Technologie zu überzeugen. Denn vereinfachte Prozesse und Befreiung von Routine-Tätigkeiten verschafft ihnen neue Freiräume, die sie für andere Tätigkeiten nutzen können.  

Die Kernaussage der Experten lautet, dass RPA oder Robotics eine Grundvoraussetzung für die Etablierung digitaler Geschäftsmodelle gerade von Kreditinstituten ist, und dass nur auf Basis vollständig automatisierter Abwicklungsprozesse für den Regelbetrieb eine Echtzeitbearbeitung möglich wird, womit an den Einsatz von digitalen Leistungen im Frontoffice erst gedacht werden kann.

Für alle, die mehr wissen wollen, bietet der Beitrag „Robotic Process Automation (RPA): Roboter im Maschinenraum“ auf unserer Reimagine-FS-Seite einen guten Einstieg in die Materie – und einen ersten Kontakt für vertiefende Gespräche.

Wer die Entwicklung zunächst einmal virtuell verfolgen möchte, kann sich in PwCPlus auch über das Schlagwort „Digitalisierung“ regelmäßig über Neuigkeiten zum Thema informieren lassen.

Sie haben keinen PwCPlus-Zugang?

Mehr Informationen gibt es unter www.pwcplus.de.

 

 

Die Metamorphose der Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung erlebt derzeit einen so starken Wandel, dass man von einer Metamorphose sprechen kann.

Nicht nur neue regulatorische Anforderungen, auch die zunehmende Verfügbarkeit von Massendaten, die vom Prüfer zu analysieren sind, fordert heraus.

Dabei wurde Wirtschaftsprüfung bisher nicht mit neuen Technologien in Verbindung gebracht. Das Bild des Prüfers (selten der Prüferin) entstammt dem Beginn des letzten Jahrhunderts, ist verknüpft mit Ärmelschonern, Archivstaub und einer gewissen Öffentlichkeitsferne.

Dass Wirtschaftsprüfer mit Forschungsinstituten an Künstlicher Intelligenz arbeiten, die die Branche ins Experience Center der Zukunft katapultiert, ist bisher nur wenigen bekannt.

Aber die Zeiten ändern sich und die Erwartung steigt. Das beweisen die Ergebnisse unserer neuesten Umfrage Digitale Abschlussprüfung, in der wir leitende Verantwortliche aus dem Finanz- und Rechnungswesen von rund 100 Unternehmen zum Status und ihren Einschätzungen des Themas Technologie und Abschlussprüfung befragt haben.

Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass sich die Finanzbereiche allmählich für digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz öffnen,

summiert Petra Justenhoven, Mitglied der Geschäftsführung.

Weitere Ergebnisse und Ausblicke auf die Prüfung der Zukunft lesen Sie hier.

Oder direkt zum Download:

Mehr Rechnungslegung?

PwCPlus-Abonnenten/innen finden diese Informationen sowie alles rund um Rechnungslegung in unserem kostenfreien Modul Capital Markets & Accounting Advisory Services.

 

Altersvorsorge managen?

Die meisten Deutschen vertrauen beim Thema Altersvorsorge nur sich selbst. Das hat eine PwC-Onlineumfrage kürzlich ergeben. So ließe sich auch erklären, weshalb Asset Managment Leader Springseil hüpfen, um sich fit zu halten.


Interessant ist: In diesem Selbstvertrauen würden sich 80 % der Deutschen gerne durch ein Tool helfen lassen, das ihnen ihren persönlichen Vorsorgestatus ermittelt und anzeigt. Denn:

Einen Gesamtüberblick über die eigenen Rentenansprüche zu erhalten, ist ein mühsamer und langwieriger Prozess. Digitale Lösungen wie die eines „Vorsorge-Managers“ könnten für mehr Transparenz sorgen.

Warum es sich für Finanzdienstleister lohnen könnte, in diesem Feld First Mover zu sein und was die Verbraucher davon hätten, lesen Sie auf unserer Reimagine-FS-Seite im Beitrag:

Mangelnde Transparenz in der Altersvorsorge – wie können Banken und Versicherer helfen?

Übrigens: Diese und weitere Informationen zum Thema Digitalisierung der Finanzdienstleistungsbranche finden Sie auch in PwCPlus im Modul „Cross Financial Services„.

Mehr dazu und wie Sie sich kostenfrei anmelden können, gibt es hier.
  

 

 

Asset Management: in kleinen Sprüngen digital

Die Asset & Wealth Management-Branche ist topfit! Zumindest meint man das, wenn man deren PwC Leader hüpfen sieht. Und hört! 2,5 Minuten Skipping bei ungebremstem Redefluss, fast ohne zu Schnaufen, das ist tatsächlich ein Hammer.

Genauer ist es PwC Asset Management Leader Markus Hammer, der auf diese kurzweilige Weise die Ergebnisse der 20. CEO Survey Asset Management zusammenfasst.

Wem das nicht ausreicht, der sei auf den Abspann verwiesen. Oder klicke direkt hier: http://www.pwc.com/gx/en/ceo-survey/

Wer schauen will, wie sich fit & fun im Bewegbild vereinen, der wähle diese Ansicht.

 

Vorab sei verraten: Was die Fitness der Branche auf dem digitalen Feld betrifft, so kommt sie zwar allmählich in Fahrt, aber Beschleunigung tut Not…

Mehr Asset Management für PwCPlus-Abonnenten?

Gibt es unter dem gleichnamigen Schlagwort.

Wer erstmal 4 Wochen kostenfrei und unverbindlich testen will, findet hier alle Informationen dazu.

Frauen im Job benachteiligt?

Zumindest empfinden das viele so. Fast ein Drittel der weiblichen Millenials glaubt laut einer aktuellen PwC-Umfrage, im Job Männern gegenüber benachteiligt zu sein. Vor gut fünf Jahren waren es dagegen nur halb so viele Frauen, die die Männer im Vorteil sahen.

Noch überraschender: Gerade in den westlichen Ländern überwiegt das weibliche Diskriminierungsempfinden.

Die Umfrage sollte viele Unternehmen alarmieren. Schließlich sind Firmen heute stärker denn je darauf angewiesen, die besten weiblichen Talente für sich zu gewinnen,

findet Human Capital Leaderin Petra Raspels.

Während beinah die Hälfte der befragten Bewerberinnen den Einfluss von Geschlechtsstereotypen im Auswahlverfahren als Grund für erfahrene Absagen nannten, geben mehr als ein Drittel der Recruiting-Fachleute dafür mangelnde Qualifikationen an.

Weitere bemerkenswerte Ergebnisse der Umfrage sowie eine Empfehlung, was Unternehmen tun sollten, wenn sie die besten weiblichen Talente für sich gewinnen möchten, enthält die englischsprachige Studie

Winning the fight for female Talent.

How to gain the diversity edge through inclusive recruitment

Die Studie kann hier heruntergeladen werden:

Eine deutschsprachige Presseinformation finden Sie auf unserer Website.

Noch mehr Diversity?

In PwCPlus gibt es diese und weitere Informationen z.B. zu Branchenspezifika oder Berichtspflichten im Rahmen von Corporate Social Responsibility unter dem Schlagwort Diversity.

Quarks für Banken und Versicherungen?

Sie haben richtig gelesen. Genauer noch geht es um d.quarks. Und zwar als Wegweiser.

Wie das funktionieren soll?

Auch Finanzdienstleister müssen sich einer neuen, digitalen Welt stellen. Und unterwegs ergeben sich viele Fragen, z.B.: 

  • Wie sollte das Institut der Zukunft aussehen?
  • Wie gelingt der Sprung ins technologische Zeitalter?
  • In welche digitale Neuerung lohnt es sich, zu investieren?
  • Welche Prozesse und Strukturen müssen verändert werden, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu bleiben?
  • Welche Rolle spielt der Chief Digital Officer bei den Veränderungsprozessen?

Wie Banken und Versicherungen zu attraktiven Arbeitgebern für digitale Talente werden können, zeigt das Modell d.quarks der PwC-Kollegen Michael Pachmajer und Carsten Hentrich.

Mehr dazu gibt es unter Reimagine FS:

 

Alles auf einen Klick?

Für PwCPlus-Abonnenten/innen sind diese und weitere Updates auch im kostenfreien Cross-FS-Modul erhältlich. Details lesen Sie hier.

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