Kategorie: Publikationen

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Advanced analytics für die Versicherungsbranche

 Der PwC Global FinTech Report 2017 hat gezeigt, dass die Versicherungsbranche den wichtigsten Trend der  Zukunft in der zunehmenden Verfeinerung von Datenmodellen und Datenanalyse zur Risiko-Identifikation und –  quantifizierung erkennt.

 Die jüngste Ausgabe des Actuarial Services Newsletters (Nr. 6) greift dieses Thema auf und zeigt drei  Anwendungsbeispiele für den erfolgreichen Einsatz von Massendatenanalyse in Versicherungunternehmen.

 Beschrieben wird nicht nur, welche Algorithmen und Techniken zum Einsatz kamen, sondern auch der jeweilige  Erkenntniswert und zusätzliche Nutzen, den diese Techniken für die betreffenden Unternehmen gebracht haben.

Die Beispiele:

  1. Data driven KYC: Know Your Customer and transaction monitoring for financial institutions
  2. Machine learning and text mining: Enabling text data for use in models and software development
  3. Smart Price Architecture: How insurers can modernize the structure of their market prices to enhance their profitability.

 

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Sherlock Health – So halten Sie sich auf dem Laufenden

Wie künstliche Intelligenz das Gesundheitssystem revolutioniert, zeigt die englischsprachige PwC-Studie 

Sherlock in Health. How artificial intelligence may improve quality and effiziency, whilst reducing healthcare costs in Europe.

 

Das Fazit laut Presseinformation

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin könnte helfen, schwere Krankheiten früher zu erkennen, Millionen von Menschen besser zu therapieren – und allein in Europa die prognostizierten Gesundheits- und Folgekosten binnen zehn Jahren um eine dreistellige Milliardensumme zu senken.

 

Welche Voraussetzung dazu erfüllt sein müssen, welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die schöne neue Welt aussehen könnte, lesen Sie in unserer Studie, die es hier zum Download gibt:

 

Aber nicht nur künstliche Intelligenz ist ein Thema, das die Gesundheitsbranche umtreibt. Es geht auch um Kosteneffizienz in Krankenhäusern, Pharma & Lifescience, neueste Entwicklungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung und last but not least das Thema Diversity.

 

Sie möchten sich über alle diese Branchenthemen auf dem Laufenden halten?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

 

Frauen entfesselt. Oder: „Weck die Unternehmerin in Dir!“

Die Analyse von rund 450.000 Crowdfunding Kampagnen weltweit hat Erstaunliches ergeben: Die von Frauen während der letzten zwei Jahre geführten Kampagnen waren zu 32 % erfolgreicher als die ihrer männlichen Kollegen. Dies über alle Branchen, Länder und Kulturen hinweg. Zudem erzielten weiblich geführte Projekte höhere Gebersummen als deren männliche Pendants: Während Frauen durchschnittlich 87 USD von einem Gebenden erhalten, bekommen Männer nur 83 USD. 

Das ist ein starker Kontrast zu den etablierten Finanzierungsmechanismen besonders in der Startup-Szene, in der Frauen immer noch Schwierigkeiten haben, die benötigten Mittel zu bekommen. Berücksichtigt man das Wachstum  und die globale Reichweite des Crowdfunding, tun sich hier neue Möglichkeiten mit sozialem und wirtschaftlichem Potenzial auf:

  1. Die Akzeptanz von Crowdfunding als allgemein anerkanntem Verfahren, durch das insbesondere Frauen profitieren, kann international mehr verbreitet werden.
  2. Die Analyse-Ergebnisse sind eine Herausforderung für etablierte unternehmerische Normen, indem sie ernsthaft fragen, ob es nicht tief verwurzelte Barrieren gibt, die Frauen den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten erschweren.

Unternehmerinnen leiden unter diesen Barrieren, und sie zu adressieren, kann positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Es ist eine Frage des Anstands, dass die betreffenden Entscheider hier umdenken und den Unternehmerinnen Unterstützung bieten.

Das UN HeForShe Programm, das das Zustandekommen der Analyse mit beeinflusste, betont, dass Ungleichheit der Geschlechter ein Problem für uns alle ist, nicht nur eines der Frauen.

Mehr Informationen finden Sie hier

Die Studie direkt zum Downlaod gibt es hier:

Upates zum Thema „Diversity“ in der Wirtschaft und Ansprechpartnerinnen bei PwC Deutschland lesen Sie fortlaufend in PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

Immobilien-Einsichten

Wussten Sie, dass Sie bei der Kernsanierung einer Immobilie die Grundsteuer mindern können?

Auch wenn derzeit generell über eine Reformierung der Bewertungsregeln nachgedacht wird, lohnt es sich, diese Möglichkeit auszuloten.

Unsere Immobilien-Fachleute tun dies in der neuesten Ausgabe von Real Estate Insights, dem dreimal jährlich erscheinenden Branchen-Newsletter für das operative Real Estate-Geschäft.

 

 

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe:

  • Bilanzierung von Immobilienobjektgesellschaften nach IFRS 9?
  • BFH: Vermietung eines Einkaufszentrums ist kein Gewerbebetrieb
  • Folgen der Gleichsetzung von Baulärm mit Kinderlärm im Mietrecht
  • Auswegmöglichkeiten für die Schweizer Hotellerie aus dem „Frankenschock“
  • Die Hintergründe des VfGH-Entscheids zum Verbot des Lagezuschlags in Gründerzeitvierteln. Quo vadis, Richtwert?
  • Der Immobilienmarkt in China 2016

 

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Sie möchten über alle Ausgaben recherchieren und weitere Updates zum Thema auf einen  Klick parat haben?

Dann finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul Cross-Financial-Services unter dem Schlagwort Real Estate genau das und noch mehr. Probieren Sie es einfach mal aus.

 

InsurTech wird Alltag

Dass „InsurTech“ bei Versicherungsunternehmen nicht nur einen Innovationsschub ausgelöst hat, sondern inzwischen beim Thema Innovation schon zum neuen „Normal“ gehört, zeigt der Global InsurTech Report – 2017 von PwC mit dem Titel

„Insurance’s new normal – Driving innovation with InsurTech“.

Auch die Einstellung zur Digitalisierung hat sich verändert: 

 

Mehr Informationen zur Studie, zum Beispiel, welche Rolle die Themen Blockchain, Data Analytics und Artificial Intelligence für Versicherer spielen, erhalten Sie auf unserer Microsite Reimagine FS.

Die Studie direkt zum Download gibt es hier:

 

Fortlaufende Updates zur Digitalisierung finden Sie auch in unserer Recherche-Applikation PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

Menschen sind das Herz der digitalen Transformation

Dass hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen veränderungsbereite und agile Mitarbeiter/innen stehen und dass dies in der Vergangenheit allzu häufig außer Acht gelassen wurde, folgern Schweizer PwC-Expertinnen u.a. aus den Umfrageergebnissen der „20th Annual Global CEO Survey“ von PwC.


In einem Fach-Aufsatz, der im St. Galler Trendmonitor erschienen ist, monieren sie, dass insbesondere im Rahmen von Robotic Process Automation (RPA) oder Artificial Intelligence (AI) die Technologie in den Vordergrund gestellt und das Nachziehen der Organisation ignoriert werde.

Wenn die Transformationspotenziale ausgeschöpft, Kosten reduziert und die Arbeitsinhalte aufgewertet werden sollten, so schreiben sie, müssten allerdings die entsprechenden Veränderungen auch auf der Ebene des Geschäftsmodells, der Organisation, der Kultur und der einzelnen Mitarbeitenden frühzeitig eingeleitet werden, Zitat:

Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung mit einer starken Stimme die Vision, Strategie und das Geschäftsmodell des Unternehmens aufzuzeigen, damit die Automatisierungsbestrebungen nachvollzogen werden können und greifbar wird, was diese Bestrebungen konkret für das Unternehmen sowie jeden Einzelnen bedeuten.

Der vollständige Beitrag von Milena Danielsen und Juliane Welz mit dem Titel „Hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen stehen veränderungsaffine und agile Mitarbeiter„, erschienen im St. Galler Trendmonitor 2/2017, ist für PwCPlus-Abonnenten/innen unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

Mehr Robotics?

Finden Sie fortlaufend recherchierbar unter www.pwcplus.de oder auf unserer Microsite pwc.de/reimagine-robotics.

Quantensprünge für Förderbanken

Nicht ganz selbsterklärend, der Titel – aber interessant! Tatsächlich geht es um die nötige Neupositionierung der Förderbanken, hin zum digitalen Institut. Wie das gehen soll, erläutern unsere Fachleute in dem Beitrag

„Förderbanken – ein Quantensprung muss her“.

Fakt ist, die Digitalisierungswelle stellt die 19 deutschen Förderbanken vor elementare Herausforderungen:

  • Technologische Innovationen im klassischen Bankgeschäft,
  • erhöhte Anforderungen von Hausbanken und Endkunden sowie
  • der verstärkte Markteintritt von FinTechs erfordern weitreichende Anpassungen im Fördersektor.

Die Förderbanken sollten stärker digital Flagge zeigen,

fordert Experte Hartmut Liehr.

Was damit gemeint ist, woher die Fachleute ihre Kenntnisse beziehen (inklusive Studie zum Download) und wie der Sprung in die digitale Zukunft gelingt, lesen Sie auf Reimagine-FS:

Übrigens: Unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul „Cross Financial Services“ fortlaufende Updates zum Thema.

Mehr Informationen und wie Sie sich kostenfrei anmelden, lesen Sie hier.

Insurance Banana Skins: Die Top Risiken 2017

Welches sind aktuell die größten Risiken für Versicherungsunternehmen? Diese Frage stellt und beantwortet alle zwei Jahre die „Insurance Banana Skins“ Survey, die von PwC und dem CSFI (Centre for the Study of Financial Innovation) herausgegeben wird.

Die 3 Top Risiken 2017?

  1. Change Management
  2. Cyber Security
  3. Technology.

Dazu der Direktor des CSFI, Andrew Hilton, im Vorwort:

 
Clearly, the big story of this year’s survey is the significant rise in concerns about what we have called “operating risks”
– a cluster of risks that includes, in particular, advances in technology that are challenging the industry’s traditional
way of doing things. Management is having to adapt to rapid change and to new threats – particularly cyber threats.

Weitere Informationen, die Studie sowie eine Ergebnis-Auswahl nach beteiligten Ländern finden Sie auf unserer interaktiven Website:

Mehr Insurance?

Besonders zu den Themen Aufsichtsrecht, Rechnungslegung, Risiko Management, Recht und Steuern finden Sie in der Knowledgebase von PwCPlus oder „to go“ in unserer Insurance App.

Anhangangaben zu IFRS 15 – eine Bestandsaufnahme

„Der neue IFRS 15 – Zeit für ein erstes Fazit“, hatte der Brennpunkt unserer Accounting Fachleute im Juli 2015 getitelt.

Zitat Christoph Gruss, Partner Capital Markets & Accounting Advisory Services:

Die neue Ertragsrealisierung durch IFRS 15 kommt – Zeit also für die Unternehmen, ihr Geschäftsmodell und die zugehörigen Systeme und Prozesse zu analysieren und notwendige Anpassungen vorzubereiten.

Heute, fast zwei Jahre später, haben die Experten/innen eine Bestandsaufnahme gemacht. Denn der neue Standard zur Ertragsrealisierung ist spätestens für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen. Gemäß IAS 8 sind Unternehmen verpflichtet, qualitative und quantitative Angaben über die Auswirkungen von neuen Standards zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob der jeweilige IFRS bereits von der EU endorsed ist. Auch die ESMA fordert in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 ausreichend Transparenz zu den erwarteten Auswirkungen durch den neuen Ertragsrealisierungsstandard.

Allerdings: Von dem, was die ESMA fordert, ist noch nicht allzu viel in den Geschäftsberichten 2016 zu sehen. Und viele Unternehmen befinden sich noch immer in der Analysephase. Die Fachleute empfehlen deshalb die Entwicklung einer Roadmap, um den Prozess zu unterstützen.

Die Ergebnisse der Untersuchung zum Stand der Anhangangaben zu IFRS 15 in deutschen Unternehmen können Sie hier herunterladen:

Mehr Accounting-Wissen?

Finden Sie

Roboter im Maschinenraum von Banken?

Das klingt für manche Ohren schlimmer als Mäuse in der Küche. Dabei sind die Kleinen wirklich drollig. Und man kann ihnen kaum böse sein, selbst. wenn man besorgen sollte, dass sie einem den Arbeitsplatz wegnehmen – oder nicht?

Damit es gar nicht erst zu solchen Missverständnissen kommt, raten unsere Fachleute für Robotic Process Automation, kurz RPA, die Mitarbeiter/innen rechtzeitig ins Boot zu holen und von den Vorteilen der neuen Technologie zu überzeugen. Denn vereinfachte Prozesse und Befreiung von Routine-Tätigkeiten verschafft ihnen neue Freiräume, die sie für andere Tätigkeiten nutzen können.  

Die Kernaussage der Experten lautet, dass RPA oder Robotics eine Grundvoraussetzung für die Etablierung digitaler Geschäftsmodelle gerade von Kreditinstituten ist, und dass nur auf Basis vollständig automatisierter Abwicklungsprozesse für den Regelbetrieb eine Echtzeitbearbeitung möglich wird, womit an den Einsatz von digitalen Leistungen im Frontoffice erst gedacht werden kann.

Für alle, die mehr wissen wollen, bietet der Beitrag „Robotic Process Automation (RPA): Roboter im Maschinenraum“ auf unserer Reimagine-FS-Seite einen guten Einstieg in die Materie – und einen ersten Kontakt für vertiefende Gespräche.

Wer die Entwicklung zunächst einmal virtuell verfolgen möchte, kann sich in PwCPlus auch über das Schlagwort „Digitalisierung“ regelmäßig über Neuigkeiten zum Thema informieren lassen.

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Mehr Informationen gibt es unter www.pwcplus.de.

 

 

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