Öffentlicher Sektor – Zukunft gestalten

E-Mobility und Versorgungswirtschaft

Am 1. März 2017 findet unser Business Breakfast zum Thema E-Mobility und Versorgungswirtschaft statt.

Im Rahmen unseres Business Breakfast möchten wir auf ausgewählte Sachverhalte eingehen und mit Ihnen zu folgenden Themen ins Gespräch kommen: Welche Rolle kann die Energiewirtschaft beim Markterfolg der Elektromobilität einnehmen? Welche Geschäftsmodelle bieten sich an? Was bedeutet der Erfolg der Elektromobilität für die Versorgungsinfrastruktur, das Investitionsverhalten und die Planungsgrundsätze?

Schauen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

E-Mobility und Versorgungswirtschaft

Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf Sicherheit und Verteidigung

Die Unternehmensberatung PwC Strategy& hat fünf globale Megatrends identifiziert, die sich mittel- bis langfristig als maßgebliche Treiber gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Veränderungen manifestieren. Diese bilden auch bei der strategischen Ausrichtung von Regierungsinstitutionen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen wichtige Leitplanken, deren Berücksichtigung zum Prüfstein erfolgreichen Managements wird.

Auch der Bereich Sicherheit und Verteidigung und seine privatwirtschaftlichen und insbesondere staatlichen Organe werden von diesen Megatrends maßgeblich beeinflusst, sowohl global als auch national. Im Ergebnis heißt das: Die Bedrohungen werden komplexer, damit steigen die Herausforderungen an Sicherheitssysteme hinsichtlich Effektivität und Agilität.

Neue Finanzierungsinstrumente im ÖPNV

Die Entwicklung des ÖPNV in den letzten Jahrzehnten kann mit steigenden Fahrgastzahlen und zunehmender Kostendeckung als Erfolgsstory bezeichnet werden. Ein hochwertiges ÖPNV-Angebot leistet einen wesentlichen Beitrag, um die Mobilität der Menschen in Städten und Regionen zu sichern, sowie die angestrebten Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. Um dieses Angebot aufrechtzuerhalten bzw. weiter auszubauen, bedarf es zukünftig neben klassischen auch neue Finanzierungsinstrumente, welche bereits diskutiert oder bereits im In- und Ausland umgesetzt sind. Dies macht demnach deutlich, dass als Ergänzung zu den klassischen Finanzierungsinstrumenten eine große Bandbreite an neuen und innovativen Finanzierungsmöglichkeiten besteht, die vor allem im Ausland zum Teil bereits dauerhaft oder temporär, insbesondere in urbanen Räumen, umgesetzt worden sind. Angesichts des Bedarfs an umfangreichen finanziellen Mitteln für die Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung des öffentlichen Verkehrsangebots sollten demnach künftig vermehrt neue Finanzierungsinstrumente eingesetzt werden.

PwC Kirchenleitungsdialog 2017

Demografischer Wandel, Haushaltskonsolidierung oder Pfarrermangel – wie können Kirchenverwaltungen diese und andere Herausforderungen politisch wie organisatorisch meistern? Wie kann es kirchlichen Entscheidungsträgern gelingen, notwendige Modernisierungsprozesse wie die Einführung der doppelten Buchführung effizient und transparent umzusetzen und dabei „die Kirche im Dorf zu lassen“? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des PwC Kirchenleitungsdialogs, der am 3.Juli in Stuttgart stattfinden wird. Impulsvorträge hochrangiger Kirchenvertreter und zahlreiche Möglichkeiten zur Begegnung bieten Führungskräften der deutschen Kirchen ein ideales Forum zum Erfahrungsaustausch.

Die STADTWERKE MALL und erstes Treffen der Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0

Am 14. Februar 2017 findet in Berlin das erste Treffen der Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0 statt.

Diese „Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0“ bietet Ihnen die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Hier kommen Nutzer und Kunden der STADTWERKE MALL offline und persönlich zusammen, um über aktuelle Marktentwicklungen, neue Geschäftsfelder, mögliche Produkte oder Aktivitäten und natürlich über die STADTWERKE MALL zu sprechen. Weitere Informationen erhalten Sie in der angehängten Einladungskarte.

Schauen Sie doch einfach bei einem der ersten Termine vorbei und diskutieren Sie mit!

Trendbarometer – Was treibt den ÖPNV aktuell und in Zukunft?

Der ÖPNV ist im Umbruch: Digitalisierung, Eigenwirtschaftlichkeit, Direktvergaben und einiges mehr beherrschen den ÖPNV und alle Marktteilnehmer.

Wie die Trends eingeschätzt werden sowie was den Markt am meisten bewegt, gehen wir mit unserem Trendbarometer nach. Im Rahmen der diesjährigen Roadshow ÖPNV in den Monaten November und Dezember haben wir insgesamt 159 Teilnehmer schriftlich und anonym nach ihrer Einschätzung zur gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung aktueller Trends im ÖPNV befragt. Die Ergebnisse haben keinen Anspruch auf Repräsentativität, sondern sollen lediglich ein aktuelles Meinungsbild wiedergeben. Zusammenfassend ist dabei festzustellen, dass die Umfrageteilnehmer eine Vielzahl an Trends sehen, welche die ÖPNV-Branche bereits heute und in der Zukunft bedeutend beeinflussen. Eine hervorgehobene Rolle spielen gemäß den Einschätzungen die Themen Digitalisierung und alternative Antriebsformen, denen sowohl gegenwärtig als auch für die Zukunft eine hohe Bedeutsamkeit zugemessen wird.

Querverbund 2.0 – 2 Teil

Buswerbung als eigene Sparte

Der steuerliche Querverbund ist die bedeutsamste Besonderheit bei der Besteuerung von kommunalen Unternehmen. Seit seiner erstmaligen ausführlichen Verankerung im Körperschaftsteuergesetz Ende 2008 haben sich in diesem Themenbereich die Kontroversen mit der Finanzverwaltung vermehrt. Vertreter der Finanzverwaltung sind oftmals bereit, die neuen gesetzlichen Regelungen als Anlass dafür zu nutzen, den steuerlichen Querverbund gegenüber der bisherigen Praxis einzuschränken.

Roadshow ÖPNV 2016: Eigenwirtschaftlichkeit als Top-Thema

Das Top-Thema Eigenwirtschaftlichkeit war das Schwerpunktthema der diesjährigen Roadshow ÖPNV unter dem Titel „Der Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im PBefG – wie ein gesetzliches Instrument die ÖPNV-Landschaft verändert“.

Die Gastreferenten, welche die unterschiedlichen Akteure aus der ÖPNV-Branche repräsentierten (kommunale und private Verkehrsunternehmen, Gesellschafter, Aufgabenträger, Behörden und Verbände) zeigten durch ihre Vorträge und Statements sowie in der anschließenden Diskussion die vielen Facetten und Kontroversen des Themas Eigenwirtschaftlichkeit auf. Ein Konsens herrschte bei allen Beteiligten in Bezug auf das für den ÖPNV in Zukunft relevante Tarifvertragsniveau. Alle Veranstaltungsteilnehmer waren sich einig, dass die Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV nicht zu Lasten der Angestellten im ÖPNV gehen darf und die Schaffung von klaren Tarifvorgaben ein dringend zu konkretisierendes Erfordernis darstellt.

Urban Eco-Mobility – Mobilität in der integrierten Stadt

Der Verkehrssektor ist in Deutschland für rund 25% der CO2-Emissionen der EU verantwortlich, und noch weit von den Zielen der Energiewende entfernt. Zur Erfüllung der Klimaschutzziele und Vereinbarungen von Paris sind gerade im Verkehrssektor massive Anstrengungen erforderlich. Der Verkehrsbereich muss einen Beitrag zur Umsetzung der Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung leisten („Verkehrswende“). Eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Erreichen der energie- und klimaschutzpolitischen Ziele der Bundesregierung ist die Umstellung der Energiebasis des Verkehrs auf alternative Energieträger in Verbindung mit innovativen Antriebstechnologien.

Aktuelles zur Umsatzsteuer

Eine umsatzsteuerliche Organschaft unterliegt einigen allgemeinen Voraussetzungen. Nach § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UStG liegt eine umsatzsteuerliche Organschaft dann vor, wenn eine juristische Person nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in das Unternehmen einer anderen juristischen oder natürlichen Person (Organträger) eingegliedert ist. Eine weitere – in der Praxis weit verbreitete – Möglichkeit zur Herbeiführung der organisatorischen Eingliederung ist der Abschluss eines Beherrschungsvertrages nach §§ 319, 320 AktG zwischen Organträger und Organgesellschaft. Liegen alle Voraussetzungen für eine umsatzsteuerliche Organschaft vor, gilt sie für umsatzsteuerliche Zwecke als unselbstständiger Teil des Unternehmens des Organträgers. Der Bundesfinanzhof (BFH) und die deutsche Finanzverwaltung hatten in den letzten Jahren, insbesondere im Hinblick auf die „organisatorische Eingliederung“, zunehmend höhere Hürden für die Anerkennung einer umsatzsteuerlichen Organschaft aufgebaut.