Öffentlicher Sektor – Zukunft gestalten

Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand

Der Städtetag Baden-Württemberg und PwC/WIBERA veranstalten gemeinsam eine Fachtagung zur Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand.

Die Veranstaltung findet am 12. Mai 2017 um 09:30 Uhr in den Räumlichkeiten von PwC Stuttgart statt.

Die Öffentliche Hand muss sich immer wieder mit verändernden steuerlichen Rahmenbedingungen auseinander setzten. Die Einführung des § 2b UStG wird das umsatzsteuerliche Besteuerungsregime für die öffentliche Hand maßgeblich reformieren. Auf Grund der überwiegenden Ausübung der Optionserklärung, wird die Anwendung des neuen Rechts erst mit dem 1. Januar 2021 vollzogen. Doch die Kommunen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um eine erfolgreiche Umsetzung in die Wege leiten zu können.

Künstliche Intelligenz und Robotik revolutionieren die Medizin

Der vermehrte Einsatz von technologischen Hilfsmitteln beeinflusst die Zukunft der Medizin. Die künstliche Intelligenz gewinnt unter dem Schlagwort „New Health“ immer mehr an Bedeutung in der Gesundheitsbranche. Zu diesem Trend gehören Apps, die die Gesundheitsvorsorge erleichtern. Aber auch Big-Data-Anwendungen ermöglichen neue, individuell zugeschnittene Behandlungsmethoden. Durch diesen technologischen Fortschritt stellt sich die Frage, ob Roboter eines Tages die besseren Ärzte sein werden und ob Patienten überhaupt bereit sind einer Maschine statt einem Menschen zu vertrauen. PwC hat dies in der Studie „What doctor? Why AI robotics will define New Health“ untersucht.

PERSICON@night

Am 19. April 2017 haben wir erfolgreich unsere zweite gemeinsame PERSICON@night-Veranstaltung in den Räumlichkeiten von PwC zum Thema „Countdown EU-Datenschutzgrundverordnung“ durchgeführt.

Es waren zahlreiche Teilnehmer aus wichtigen Organisationen der öffentlichen Verwaltungen wie das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie führende Unternehmen der Energie- und Gesundheitsbranche da, die sich angeregt mit den Referenten und den Mitarbeitern von PERSICON zum Thema „EU-Datenschutzgrundverordnungen“ ausgetauscht haben.

Open Data in der Landesverwaltung – mehr als die Summe der Einzelteile

Open Data schaffen Mehrwert für Bürger und Verwaltung

Open Data. Viele reden darüber, doch nur wenige wissen so recht, was sie sind. In den Daten öffentlicher Stellen steckt ungeahntes Wirtschaftspotenzial. Diese Daten, die ohnehin schon erhoben und verarbeitet werden, könnten der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um das Vertrauen in Regierungshandeln und Innovationsfähigkeit weiter zu stärken. Mit Open Data könnten die Bürger anhand einer App herausfinden, welcher Ort ihnen die höchste individuelle Lebensqualität bietet. Bereits Geo-, Erdbeobachtungs- sowie Umweltdaten werden für Geschäftsmodelle verwendet. Ziele von Open Data sind mehr Partizipation, Transparenz sowie Vertrauen im Zeitalter der Digitalisierung zu schaffen. Denn wo Vertrauen entsteht, wird auch zusammen gearbeitet.

IT-Sicherheitsgesetz: Schwellenwerte für das Gesundheitswesen absehbar

Nicht nur die jüngsten Hackerangriffe auf Krankenhäuser unterstreichen den Handlungsbedarf in Sachen IT-Sicherheit. Die Politik hat bereits 2015 das IT-Sicherheitsgesetz publiziert und konkretisiert nun die betroffenen Sektoren auf dem Verordnungswege.

Der Referentenentwurf der ersten Verordnung zur Änderung der BSI-Kritisverordnung liegt nun vor.

Nachdem am 3. Mai 2016 die erste Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-KritisV)[1] in Kraft getreten ist, enthält der Referentenentwurf der ersten Verordnung zur Änderung der BSI-Kritisverordnung – vom Februar 2017 – Schwellenwerte für den Sektor Gesundheit, außerdem für die Sektoren Transport und Verkehr, Finanz- und Versicherungswesen.

Countdown EU-Datenschutzgrundverordnung

Am 19. April 2017 findet um 18.00 Uhr die nächste PERSICON@night-Veranstaltung bei PwC in Berlin statt.
Thema der Veranstaltung ist „Countdown EU-Datenschutzgrundverordnung“.

Die neuen Datenschutzregelungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) treten ab dem 25. Mai 2018 in Kraft. Ziel der EU-DSGVO ist es, einen europaweit verbindlichen und einheitlichen Datenschutzstandard zu schaffen.

Urban Eco-Mobility – Mobilität in der integrierten Stadt

Der Verkehrssektor in Deutschland ist noch weit von den Zielen der Energiewende entfernt. Er ist für rund 25 % der CO2-Emissionen der EU verantwortlich. Um die Klimaschutzziele und Vereinbarungen von Paris zu erfüllen, sind massive Anstrengungen erforderlich. Die Umstellung der Energiebasis des Verkehrs auf alternative Energieträger in Verbindung mit innovativen Antriebstechnologien, ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele.

Energy M&A Outlook

Transaktionen und Kooperationen als strategische Antwort auf die Energiewende

Treiber für den Wandel in der Energiewirtschaft

Das Messstellenbetriebsgesetzt wurde unter dem Mantel des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende vom Bundestag verabschiedet. Schon dieses Jahr wird die Verpflichtung zum Einbau von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen beginnen. Die Einführung von Preisobergrenzen erhöht den Wettbewerb und bedeutet auch zugleich eine Abkehr von der bisherigen Praxis, indem die Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden.

Stärken stärken, an Schwächen arbeiten

Wie kann der öffentliche Dienst seine Attraktivität verbessern? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Handlungsempfehlung unserer neuen Studie „Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst“ (www.pwc.de/Fachkraeftemangelstudie2017).

Eines möchte ich gleich vorwegnehmen: Der öffentliche Dienst leidet nicht grundsätzlich an geringer Attraktivität. Dennoch haftet ihm von außen teilweise ein negatives Bild an, welches nicht immer gerechtfertigt ist. Darauf muss er in Zeiten des Fachkräftemangels jedoch dringend reagieren.