„Wanna Cry“ – Weltweite Cyber-Attacke

„Wanna Cry“ – eine Cyber-Attacke, die es in dieser Form noch nie gab. Die Angreifer verfolgen mit ihrer weltweiten Cyber-Attacke das Ziel, den Unternehmen den Zugriff auf ihre computergestützten Daten zu verwehren.

Mit einer sogenannten Ransomware werden Daten so verschlüsselt, dass ein Zugriff nicht mehr möglich ist. Um auf die Daten wieder zugreifen zu können, sollen die betroffenen Unternehmen ein Lösegeld zahlen, sonst droht der komplette Verlust der betroffenen Daten. Den Unternehmen wurde nur eine kurze Frist bis zur Lösegeldzahlung oder Löschung gesetzt, sodass nicht genügend Zeit für alternative Maßnahmen bleibt.

Die Nutzung von Ransomware entwickelt sich zunehmend zu erpresserischen Cyber-Attacken, die auf Betriebsunterbrechungen oder das Abgreifen sensibler Informationen bei Unternehmen gerichtet sind. Schwachstellen in Systemen oder menschliche Schwächen sind Anhaltspunkte für die Angreifer, die sich erst infolge einer unzureichenden Organisation der Cyber-Sicherheit in Unternehmen entfalten können.

Solche Cyber-Attacken können nie vermieden werden, dennoch gibt es eine Reihe von technischen und organisatorischen Maßnahmen, die Unternehmen präventiv nutzen können, um die Wahrscheinlichkeit des Eintritts derartiger Vorfälle zu verringern. Auf unserer CyberSec Seite haben wir für Sie die Maßnahmen übersichtlich dargestellt.

Unsere Experten stehen Ihnen bei Fragen, Informationen und im Notfall gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner:

Derk Fischer
Partner
Tel.: +49 211 981-2192
E-Mail: derk.fischer@de.pwc.com

Hans-Hermann Gröger
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