Kategorie: Internationale Institutionen

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Argentinien und Brasilien – die zwei größten Volkswirtschaften Südamerikas im Vergleich

Als Teil der BRIC-Staaten und neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt, stand Brasilien im globalen Augenmerk bis Anfang dieses Jahrzehnts für hohes Wachstums- und Investitionspotential. Brasilien ist zudem seit Jahrzehnten wichtigstes Zielland deutscher Exporteure und Investoren in Südamerika. Bis vor wenigen Jahren prosperierte die brasilianische Wirtschaft angesichts der hohen Rohstoffpreise – die Arbeitslosigkeit sank, die Löhne stiegen, der Zugang zu Kapitalmärkten wurde erleichtert und schließlich wurde auch ein hohes Niveau an ausländischen Direktinvestitionen verzeichnet. Doch spätestens als 2014 der Abwärtstrend der Rohstoffpreisentwicklung einsetzte sowie zudem die niedrige Produktivität und steigende Verschuldung des Privatsektors hervortraten, ging der Wirtschaftsboom zu Ende. Seither befindet sich das Land in einer Rezession und das Vertrauen der Investoren, Unternehmen und Konsumenten in die Politik sowie die Wirtschaft steht auf wackeligen Beinen.

3. Bayerischer Energiedialog

Wir laden Sie am 31.03.2017 gemeinsam mit unserem Programmpartner, der VKU-Landesgruppe Bayern, herzlich zum 3. Bayerischen Energiedialog ein, bei dem die Rolle kommunaler und regionaler Energieversorger sowie von Kommunen beim Thema Elektromobilität im Mittelpunkt steht.

Neben einer allgemeinen Diskussion zu Mobilitätskonzepten und zur Bedeutung von Elektromobilität im Energiesystem der Zukunft stehen dabei konkrete Fragestellungen im Vordergrund:

Key findings from the government & public services industry 20th CEO Survey

Each year, PwC’s Annual Global CEO Survey captures the issues at the top of the agenda for the world’s business community. Comparing and contrasting the views of business and government enables a better understanding of the policy and delivery responses today, and how public sector organisations themselves can get ready for tomorrow’s challenges.

Inclusive, good growth: the new agenda

Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) – Organisationssicherheit und Effizienz für Energie und Wasserversorger

Das Technische Sicherheitsmanagement (kurz: TSM) ist ein Managementsystem für Strom-, Erdgas-, Trinkwasser- und Fernwärmeversorger. Diese Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, die technischen Regeln der Verbände VDE, DVGW und AGFW einzuhalten und ein TSM zu implementieren. Darüber hinaus ist auf freiwilliger Basis eine Überprüfung (Zertifizierung) des TSM durch die Verbände möglich.

Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf Sicherheit und Verteidigung

Die Unternehmensberatung PwC Strategy& hat fünf globale Megatrends identifiziert, die sich mittel- bis langfristig als maßgebliche Treiber gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Veränderungen manifestieren. Diese bilden auch bei der strategischen Ausrichtung von Regierungsinstitutionen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen wichtige Leitplanken, deren Berücksichtigung zum Prüfstein erfolgreichen Managements wird.

Auch der Bereich Sicherheit und Verteidigung und seine privatwirtschaftlichen und insbesondere staatlichen Organe werden von diesen Megatrends maßgeblich beeinflusst, sowohl global als auch national. Im Ergebnis heißt das: Die Bedrohungen werden komplexer, damit steigen die Herausforderungen an Sicherheitssysteme hinsichtlich Effektivität und Agilität.

Satzungsgestaltung und Steuerrecht

Eine Satzungsgestaltung bietet erhebliche steuerliche Gestaltungsspielräume, die im Zweifel genutzt werden sollten. Umgekehrt stellen sich bei jeder Unternehmung und Satzungsgestaltung steuerliche Risiken dar, die durch die richtigen Klauseln minimiert werden können. Sollen also kommunalwirtschaftliche Tätigkeiten in einer bestimmten Organisationsform ausgeübt werden, sehen einige Gesetze zwingend die Notwendigkeit einer Satzung für diese vor.