Öffentlicher Sektor – Zukunft gestalten

Key findings from the government & public services industry 20th CEO Survey

Each year, PwC’s Annual Global CEO Survey captures the issues at the top of the agenda for the world’s business community. Comparing and contrasting the views of business and government enables a better understanding of the policy and delivery responses today, and how public sector organisations themselves can get ready for tomorrow’s challenges.

Inclusive, good growth: the new agenda

Over the past 20 years CEOs have seen much change due to globalisation and technological change. Geopolitical uncertainty is seen as a top 5 threat to growth while 58% of the CEOs surveyed think it’s becoming harder to compete on the world stage due to more closed national policies. There are no silver bullets but policy action can help if directed to support the top drivers for growth, identified by the CEOs surveyed as innovation, technology and human capital.

Globalisation, technology & skills

People worry that globalisation will take away their jobs, and they’re even more nervous about the impact of technology. Yet CEOs are still hiring – and looking most for skills that can’t be replicated by machines, such as creativity & innovation (77%), leadership (75%) and emotional intelligence (64%). CEOs are searching more widely for talent. For many public bodies facing pay restraint and job cuts, it is therefore even more important for public leaders to invest in their people and offer attractive careers.

Trust: the currency of the digital age

Trust has been climbing steadily up the CEO agenda, and technology has exacerbated the challenge. In a more digitised world, CEOs say it’s harder to gain and keep trust in areas like data privacy and ethics, IT disruptions and artificial intelligence. Trust is really the currency of the digital age and those CEOs with government backing appear to appreciate this most acutely.

Closing the gap between rich and poor?

The vast majority of CEOs (90%+) think globalisation has helped to facilitate trade, connectivity and a skilled workforce. But sizeable percentages of CEOs don’t believe globalisation has helped at all to: close gap between rich and poor (44%); enhance the fairness and integrity of global tax systems (35%); and avert climate change and resource scarcity (28%). Government action is needed but on its own is not enough: business has an important role too. CEOs believe that collaboration between business and government is needed to drive the kind of systemic change which can result in the proceeds of globalisation and new technology being distributed in a way that can help to close the gap between rich and poor.

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Contact Person:
Alfred Höhn
Tel.: +49 30 2636 1270
E-Mail: alfred.hoehn@de.pwc.com

Studie „Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst“ erscheint am 07. März

Am 07. März veröffentlichen wir unsere Studie „Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst – Prognosen und Handlungsstrategien bis 2030“. Die Studie wird unter www.pwc.de/Fachkraeftemangelstudie2017 abrufbar sein. Hier möchte ich allen Interessierten einen ersten Ausblick geben.

Bereits im vergangenen Sommer konnten wir in unserer gemeinsam mit dem WifOR durchgeführten Studie zeigen, dass der öffentliche Sektor im Jahr 2030 die am stärksten vom Fachkräftemangel betroffene Branche sein wird (http://www.pwc.de/de/human-resources/in-deutschland-werden-die-arbeitskraefte-rar.html). Rechnerisch kann demnach 2030 jede 9. Stelle dauerhaft nicht besetzt werden – Tendenz steigend. In einer vertieften Detailanalyse haben wir nun herausgearbeitet, wo konkret der öffentliche Sektor betroffen sein wird und welche Handlungsstrategien geeignet sind, den Herausforderungen zu begegnen. Zwei sehr unterschiedliche Formen des Mangels sind dabei deutlich geworden: In absoluten Zahlen werden die meisten Fachkräfte in typischen Berufen des öffentlichen Sektors fehlen, beispielsweise Lehrer oder Verwaltungsfachkräfte. Der relative Mangel, also der Anteil an systematisch nicht besetzten Stellen, ist jedoch dort am höchsten, wo der öffentliche Sektor als Arbeitgeber im direkten Wettbewerb mit der Privatwirtschaft steht. Dabei handelt es sich häufig um Berufe, die Schlüsselpositionen in Verwaltungen einnehmen und daher eine zentrale Rolle für die Funktions- und Steuerungsfähigkeit der Verwaltung spielen.

Im scharfen Wettbewerb mit dem Privatsektor

Wir stellen in der Studie die Liste der Top 10 der im schärfsten Wettbewerb stehenden Berufsgruppen im Jahr 2030 vor. Die Anführer dieser Liste überraschen uns wenig: Fachkräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie, andere MINT-Fachkräfte wie Ingenieure sowie Arbeitnehmer der Gesundheitsbranche, deren Gewinnung schon heute für den öffentlichen Sektor ein Problem darstellt, fallen deutlich ins Gewicht. Interessant ist jedoch, dass auch Führungskräfte sowie allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte zu den besonders umkämpften Berufsgruppen zählen werden. Allein bei Letzteren prognostizieren wir einen absoluten Mangel von 30 000 Arbeitnehmern im Jahr 2030.

Mangelnde Attraktivität und geringere Vergütungen

Der öffentliche Sektor hat in diesem direktem Wettbewerb um Spezialisten vor allem zwei Nachteile: Mangelnde Attraktivität und eine vergleichsweise geringere Vergütung. Beide Nachteile analysieren wir in der Studie genau und kommen dadurch zu differenzierten und somit zu spezifischen Empfehlungen. Wir zeigen dabei, dass der öffentliche Dienst in seiner Breite weder ein grundsätzliches Imageproblem, noch ein grundsätzliches Vergütungsproblem hat. Vielmehr bedarf es an wenigen Stellen gezielter Nachbesserungen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten und wünsche allen Interessierten eine spannende Lektüre.

Ansprechpartner:

Alfred Höhn
Leiter Öffentlicher Sektor
Tel.: +49 30 2636-1270
E-Mail: alfred.hoehn@de.pwc.com

Öl- und Gasbranche im Fokus – Investitionen in Zeiten niedriger Preise und schwacher Nachfrage

Die Öl- und Gasbranche befindet sich weltweit unter Druck. Seit nunmehr zwei Jahren leidet die Branche unter dem starken Rückgang der Preise. Zahlreiche Erdöl produzierende Länder durchleben wirtschaftliche Krisen, große Ölunternehmen wie u. a. BP und Royal Dutch Shell verzeichnen Gewinnrückgänge und kündigen die Streichung tausender Jobs an. Ob die Talsohle dieser Entwicklung bereits erreicht ist, kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden. Bei genauerer Betrachtung wird gleichwohl deutlich, dass gerade vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen Ausrüstungsinvestitionen im Öl- und Gassektor erforderlich und ein entscheidender Faktor für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sind.

Temporäre Preisausreiser sehen wir angesichts des derzeitigen Ölpreises nicht, da dieser über Jahre hinweg auf einem ähnlichen Niveau lag. Von Januar 2011 bis Juli 2014 erreichte der Ölpreis durchschnittlich 110 US Dollar, sank allerdings seitdem kontinuierlich und hat sich derzeit bei einem Preis von etwa 40-50 US Dollar eingependelt. Die Gründe für diesen starken Rückgang ist eine Kombination aus angebots- und nachfrageseitigen Effekten. Im Jahr 2014 und zu Beginn des Jahres 2015 war ein Überangebot an Öl, das den Preis fallen ließ. Seit der zweiten Jahreshälfte 2015 addieren sich Nachfrageeffekte hinzu: schwache lokale Nachfrage in den Erdöl exportierenden Ländern, schwächer als erwartete Erholung in der Eurozone und das schwächste Wachstum seit 25 Jahren in China.

Wie stark die Erdöl exportierenden Länder vom niedrigen Ölpreis betroffen sind, hängt maßgeblich von den Ölförderkosten und damit der Profitabilität des Sektors ab. Der technische Fortschritt im Bereich der Fracking-Förderung macht die Produktion in vielen Ländern heute jedoch flexibler und günstiger, wodurch zahlreiche Unternehmen auch bei den jetzigen Preisen noch profitabel wirtschaften können. Dies gilt dauerhaft auch für Länder wie dem Iran, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder auch dem Irak. Mit Förderkosten um die 10 US Dollar je Barrel ist dort auch bei niedrigen Absatzpreisen eine profitable Förderung möglich.

Unabhängig von den Förderkosten stehen die meisten Erdöl exportierenden Länder zurzeit vor dem gleichen Dilemma: Produktionsausweitung oder -senkung? Die im September 2016 getroffene Entscheidung der OPEC‑Staaten, die Fördermengen um 750.000 Barrel pro Tag zu reduzieren, zeigt, dass der Wunsch nach höheren Preisen dominiert. Die Märkte reagierten positiv auf die Meldung und ließen den Preis mit 53 US Dollar je Barrel auf den bis dahin höchsten Stand in 2016 steigen. Gleichwohl ist fraglich, inwieweit sich alle OPEC‑Staaten an den Beschluss halten und ob u. a. auch Russland, das ebenfalls eine Begrenzung der Produktionsmengen ins Spiel gebracht hatte, die Produktion tatsächlich zurückfährt. Angola, Nigeria und das vor der Staatspleite stehende Venezuela zum Beispiel erwirtschaften 90 % ihrer Exporterlöse durch die Ausfuhr von Öl. Aufgrund des niedrigen Ölpreises befinden sich diese Länder im wirtschaftlichen Niedergang und sind auf jedes exportierte Barrel Öl angewiesen. Der Iran, der nach der Lockerung der Sanktionen an den Weltmarkt zurückkehren möchte, könnte ebenfalls nicht ohne weiteres gewillt sein, die niedrigen Produktionsmengen einzuhalten und auf lukrative Ölgeschäfte zu verzichten.

Zumindest bis Ende 2017 werden nach Angaben des Institute of International Finance (IIF) keine signifikanten Veränderungen beim Ölpreis erwartet. Eine entscheidende Komponente wird sein, inwieweit sich die OPEC-Staaten an die Produktionsdrosselung halten und wie sich die weltweite Produktion entwickelt. Insgesamt werden moderate Produktionsausweitungen prognostiziert, die Hand in Hand mit der positiven Entwicklung der weltweiten Nachfrage gehen dürften. Ab 2018 erwartet IIF durch eine stärkere globale Nachfrage ein leichtes Anziehen des Preises. Ein Niveau von 60 US Dollar je Barrel könne sich bis 2020 einstellen. Andere Prognosen sehen aufgrund der Bemühungen um Energieeffizienz und der Entwicklung alternativer Energien sogar den Gipfel der Nachfrage bereits erreicht. Neben der Lage am Ölmarkt ist die Entwicklung im Gassektor ebenfalls herausfordernd. Nicht nur der Ölpreis ging in den vergangenen zwei Jahren drastisch zurück, auch der Gaspreis entwickelte sich mit gleichgerichteter Tendenz.

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Ansprechpartner:

Bernd Papenstein
Tel.: +49 40 8834 9500
E-Mail: bernd.papenstein@de.pwc.com

Michael Huber-Saffer
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E-Mail: michael.huber-saffer@de.pwc.com

Neues vom BFH zu Umsatzsteuerfragen

Zur Möglichkeit einer rückwirkenden Rechnungsberichtigung
In seinem Urteil vom 20. Oktober 2016, Az.: V R 26/15, hat der BFH − in Abänderung seiner bisherigen Rechtsprechung − entschieden, dass eine Rechnungsberichtigung nach § 31 Abs. 5 UStDV auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnungsausstellung zurückwirkt, wenn das zu berichtigende Dokument mindestens Angaben zum Rechnungsaussteller, zum Leistungsempfänger, zur Leistungsbeschreibung, zum Entgelt sowie zur gesondert ausgewiesenen Umsatzsteuer enthält, und dass die Rechnung ggf. noch bis zum Schluss der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht berichtigt werden kann. Wenngleich der BFH hier noch einmal klargestellt hat, dass zumindest ein „berichtigungsfähiges“ Rechnungsdokument mit einem gewissen Mindestinhalt vorliegen muss, also nicht jeder „komplett verunglückte“ Sachverhalt nachträglich noch rückwirkend heilbar ist, dürfte diese Entscheidung gleichwohl vielfach gute Ansatzpunkte bieten, um in einer steuerlichen Außenprüfung sonst drohenden Zinsbelastungen argumentativ entgegentreten zu können.

Vorsteueraufteilungsschlüssel bei einem Strom und Wärme produzierenden Blockheizkraftwerk
Mit einem BMF-Schreiben vom 19. September 2014 (BStBl. 2014 I, S. 1287) hatte die Finanzverwaltung ihre Ausführungen im Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) zur umsatzsteuerrechtlichen Behandlung von Photovoltaik- und KWK-Anlagen grundlegend überarbeitet. In Bezug auf die in Blockheizkraftwerken (BHKW) erzeugten Strommengen sei dabei nach Verwaltungsauffassung − aufgrund der sog. „Hin- und Rücklieferfiktion“ − von einer vollständigen unternehmerischen Nutzung (und damit insoweit auch Vorsteuerabzugsberechtigung für Eingangsleistungen) auszugehen, hinsichtlich der zugleich erzeugten Wärme hingegen komme es auf deren Nutzung an; eine Verwendung für „nichtwirtschaftliche Zwecke i.e.S.“, z.B. hoheitliche Tätigkeiten, schließe den Vorsteuerabzug anteilig aus. In dem Urteil vom 16. November 2016, Az.: V R 11/15, ist der BFH dieser Auffassung in einem Fall entgegengetreten, der zwar formal die Verwendung der Wärme des BHKW in einem der Vorsteuerpauschalierung (§ 24 UStG) unterliegenden landwirtschaftlichen Betrieb betraf, jedoch durchaus auf solche Sachverhalte übertragbar sein dürfte, in denen die Wärmenutzung für vorsteuerschädliche hoheitliche Zwecke erfolgt.

Unberechtigter Steuerausweis in einem Gebührenbescheid eines Zweckverbands
Weist eine nichtunternehmerisch tätige jPdöR in ihren Gebührenbescheiden als Teil der Gebühr ein Nettoentgelt nebst darauf entfallendem Umsatzsteuerbetrag gesondert aus, stellt dies einen Fall des sog. unberechtigten Steuerausweises nach § 14c Abs. 2 UStG dar − mit der Folge, dass die ausgewiesene Umsatzsteuer bis zu einer sehr aufwändigen Korrektur der Vorgänge von der jPdöR geschuldet wird und u.U. auch erhebliche Nachforderungszinsen anfallen können. Nach Auffassung des BFH sind die Anforderungen an einen unberechtigten Steuerausweis i.S.d. § 14c Abs. 2 UStG schon dann erfüllt, wenn das schädliche Dokument − wie vorliegend − einen Rechnungsaussteller, einen (vermeintlichen) Leistungsempfänger, eine Leistungsbeschreibung sowie ein Entgelt und gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer enthält. Das Argument, bei ausdrücklich als solche gekennzeichneten Gebührenbescheiden einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung habe bei den Empfängern erst gar nicht der Eindruck aufkommen können, einen Vorsteuerabzug geltend machen zu dürfen, ließ der BFH nicht gelten.

Zur unternehmerischen Mindestnutzung nach § 15 Abs. 1 Satz 2 UStG („10 %-Grenze“)
Das Urteil des BFH vom 16. November 2016, Az.: XI R 15/13, setzt die vorab ergangene Entscheidung des EuGH vom 15. September 2016 (Rs. C-400/15, „Landkreis Potsdam-Mittelmark“) um. Erst durch eine ab dem 01. Januar 2016 geltende Änderung der europarechtlichen Entscheidungen und Durchführungsbeschlüsse zur Ermächtigung Deutschlands (und Österreichs) seien − so jedenfalls der BFH − die einschlägigen Bestimmungen dahingehend abgeändert worden, dass Deutschland ermächtigt worden sei, „abweichend von den Artikeln 168 und 168a der Richtlinie 2016/112/EG die anfallende Mehrwertsteuer auf Gegenstände und Dienstleistungen, die zu mehr als 90 % für private Zwecke des Steuerpflichtigen oder seines Personals oder allgemein für unternehmensfremde Zwecke oder nichtwirtschaftliche Tätigkeiten genutzt werden, vollständig vom Recht auf Vorsteuerabzug auszuschließen“ (Hervorhebung hinzugefügt). Zwischenzeitlich ist diese „Ermächtigungslücke“ offensichtlich geschlossen worden.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Ansprechpartner:

Stefan Maier
Tel.: +49 211 981 4761
E-Mail: stefan.maier@de.pwc.com

Thomas Übleiß
Tel.: +49 211 981-5859
E-Mail: thomas.uebleiss@de.pwc.com

Florian Zemke
Tel.: +49 211 981-2092
E-Mail: florian.zemke@de.pwc.com

Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) – Organisationssicherheit und Effizienz für Energie und Wasserversorger

Das Technische Sicherheitsmanagement (kurz: TSM) ist ein Managementsystem für Strom-, Erdgas-, Trinkwasser- und Fernwärmeversorger. Diese Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, die technischen Regeln der Verbände VDE, DVGW und AGFW einzuhalten und ein TSM zu implementieren. Darüber hinaus ist auf freiwilliger Basis eine Überprüfung (Zertifizierung) des TSM durch die Verbände möglich.

Das Gütesiegel „TSM-geprüft“ ist ein wertvoller Beitrag zum Unternehmensimage. Konzessionsbewerbungen oder Neugründungen von Stadtwerken sind heute ohne geprüftes TSM nicht mehr vorstellbar. Bei schwerwiegenden Störungen oder Unfällen kann mithilfe des geprüften TSM ein Organisationsverschulden durch die verantwortlichen Personen in der Regel ausgeschlossen werden, sodass eine Haftung des Unternehmens und/oder die strafrechtliche Verfolgung der Unternehmensleitung von vornherein vom Tisch sind.

Eine nachhaltig TSM-konforme Aufbau und Ablauforganisation ist heute der Benchmark für gute Unternehmensführung im Versorgungsunternehmen. Sie hält alle gesetzlichen Anforderungen ein und schafft gleichzeitig Transparenz über die Prozesse, welche eine Grundvoraussetzung für die wirksame Steuerung der Netzkosten und damit des Netzergebnisses ist.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier: Technisches_Sicherheitsmanagement

Ansprechpartner:

Henry Otto
Partner
Tel.: +49 211 981 2023
E-Mail: henry.otto@de.pwc.com

Dr.-Ing. Thomas Hiller
Manager
Tel.: +49 89 5790 5161
E-Mail: thomas.hiller@de.pwc.com

Spannende Beiträge zum Thema Energy finden Sie hier.

 

E-Mobility und Versorgungswirtschaft

Am 1. März 2017 findet unser Business Breakfast zum Thema E-Mobility und Versorgungswirtschaft statt.

Im Rahmen unseres Business Breakfast möchten wir auf ausgewählte Sachverhalte eingehen und mit Ihnen zu folgenden Themen ins Gespräch kommen: Welche Rolle kann die Energiewirtschaft beim Markterfolg der Elektromobilität einnehmen? Welche Geschäftsmodelle bieten sich an? Was bedeutet der Erfolg der Elektromobilität für die Versorgungsinfrastruktur, das Investitionsverhalten und die Planungsgrundsätze?

Schauen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

E-Mobility und Versorgungswirtschaft

Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf Sicherheit und Verteidigung

Die Unternehmensberatung PwC Strategy& hat fünf globale Megatrends identifiziert, die sich mittel- bis langfristig als maßgebliche Treiber gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Veränderungen manifestieren. Diese bilden auch bei der strategischen Ausrichtung von Regierungsinstitutionen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen wichtige Leitplanken, deren Berücksichtigung zum Prüfstein erfolgreichen Managements wird.

Auch der Bereich Sicherheit und Verteidigung und seine privatwirtschaftlichen und insbesondere staatlichen Organe werden von diesen Megatrends maßgeblich beeinflusst, sowohl global als auch national. Im Ergebnis heißt das: Die Bedrohungen werden komplexer, damit steigen die Herausforderungen an Sicherheitssysteme hinsichtlich Effektivität und Agilität.

Weitere Informationen finden Sie hier: ES&T_02_2017_PwC_FINAL

Ansprechpartner:

Dr. Rainer Bernnat
Tel.: +49 69 97167-414
E-Mail: rainer.bernnat@strategyand.de.pwc.com

Dr. Germar Schröder
Tel.: +49 69 97167-426
E-Mail: germar.schroeder@strategyand.de.pwc.com

Dr. Jan Wille
Tel.: +49 40 6378-1989
E-Mail: jan.h.wille@strategyand.de.pwc.com

Neue Finanzierungsinstrumente im ÖPNV

Die Entwicklung des ÖPNV in den letzten Jahrzehnten kann mit steigenden Fahrgastzahlen und zunehmender Kostendeckung als Erfolgsstory bezeichnet werden. Ein hochwertiges ÖPNV-Angebot leistet einen wesentlichen Beitrag, um die Mobilität der Menschen in Städten und Regionen zu sichern, sowie die angestrebten Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. Um dieses Angebot aufrechtzuerhalten bzw. weiter auszubauen, bedarf es zukünftig neben klassischen auch neue Finanzierungsinstrumente, welche bereits diskutiert oder bereits im In- und Ausland umgesetzt sind. Dies macht demnach deutlich, dass als Ergänzung zu den klassischen Finanzierungsinstrumenten eine große Bandbreite an neuen und innovativen Finanzierungsmöglichkeiten besteht, die vor allem im Ausland zum Teil bereits dauerhaft oder temporär, insbesondere in urbanen Räumen, umgesetzt worden sind. Angesichts des Bedarfs an umfangreichen finanziellen Mitteln für die Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung des öffentlichen Verkehrsangebots sollten demnach künftig vermehrt neue Finanzierungsinstrumente eingesetzt werden.

Ansprechpartner:

Hansjörg Arnold
Partner
Tel.: +49 69 9585-5611
E-Mail: hansjoerg.arnold@de.pwc.com

Christiane Heinrich-Köhler
Senior Manager
Tel.: +49 211 981-4251
E-Mail: christiane.henrich-koehler@de.pwc.com

PwC Kirchenleitungsdialog 2017

Demografischer Wandel, Haushaltskonsolidierung oder Pfarrermangel – wie können Kirchenverwaltungen diese und andere Herausforderungen politisch wie organisatorisch meistern? Wie kann es kirchlichen Entscheidungsträgern gelingen, notwendige Modernisierungsprozesse wie die Einführung der doppelten Buchführung effizient und transparent umzusetzen und dabei „die Kirche im Dorf zu lassen“? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des PwC Kirchenleitungsdialogs, der am 3.Juli in Stuttgart stattfinden wird. Impulsvorträge hochrangiger Kirchenvertreter und zahlreiche Möglichkeiten zur Begegnung bieten Führungskräften der deutschen Kirchen ein ideales Forum zum Erfahrungsaustausch.

Bei Interesse an einer Teilnahme und weiteren Fragen steht Ihnen das Team der PwC-Kirchenberatung um Herrn Dr. Florian Kaufmann (florian.kristof.kaufmann@de.pwc.com) gerne zur Verfügung.

Die STADTWERKE MALL und erstes Treffen der Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0

Am 14. Februar 2017 findet in Berlin das erste Treffen der Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0 statt.

Diese „Arbeitsgemeinschaft Stadtwerke 4.0“ bietet Ihnen die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Hier kommen Nutzer und Kunden der STADTWERKE MALL offline und persönlich zusammen, um über aktuelle Marktentwicklungen, neue Geschäftsfelder, mögliche Produkte oder Aktivitäten und natürlich über die STADTWERKE MALL zu sprechen. Weitere Informationen erhalten Sie in der angehängten Einladungskarte.

Schauen Sie doch einfach bei einem der ersten Termine vorbei und diskutieren Sie mit!

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