Kategorie: Accounting

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Webcast: Disclosure Initiative – Principle of Disclosures

In diesem Webcast zur Disclosure Initiative – Principle of Disclosures gibt Gary Kabureck, ein Mitglied des IASB, und weitere Mitglieder des IASB eine Einführung in das Discussion Paper Disclosure Initiative—Principles of Disclosure und diskutieren dieses.Das Discussion Paper wurde vom IASB im März 2017 veröffentlicht. Der Zeitraum für die Kommentierung endet am 2. Oktober 2017. Anbei finden Sie den Link auf das Discussion Paper. In dem Discussion Paper werden Problempunkte im Kontext der IFRS-Anforderungen für Anhangangaben thematisiert und erörtert, inwiefern neue bzw. verbesserte Prinzipien im IFRS-Regelwerk diese Probleme adressieren können. Die in dem Discussion Paper dargestellten Verbesserungsvorschläge sollen

  • eine Hilfestellung für Abschlussersteller bei der Anwendung der IFRS-Vorgaben bewirken,
  • die Effektivität der Anhangangaben für den Abschlussadressaten im Allgemeinen verbessern sowie
  • den IASB unterstützen, Verbesserungen hinsichtlich der Vorgaben für Anhangangaben im IFRS-Regelwerk umzusetzen.

Einen Snapshot, welcher einen Überblick über das Discussion Paper gibt, finden Sie unter folgendem Link.

Der Webcast umfasst im Wesentlichen die folgenden Themen:

  • den Hintergrund und Ziel des Principles of Disclosures-Projektes;
  • Fragen der Offenlegung, welche vom IASB identifiziert wurden;
  • mögliche Ansatzpunkte, um diese Fragen der Offenlegung zu lösen, wobei die vorläufigen Stellungnahmen des IASB hierbei berücksichtigt werden; und
  • die Fragen, zu welchen das IASB um Rückmeldungen bittet.

Um den Webcast anzusehen, klicken Sie bitte auf folgenden Link.

 

Webcast-Serie des IASB zur Implementierung von IFRS 16

Das IASB wird im März im Rahmen seiner Webcast-Serie zur Implementierung von IFRS 16 die nächste Episode zum Thema „Modifikationen für Leasingnehmer“ veröffentlichen. Der Webcast kann auf der IASB Projektseite zu IFRS 16 abgerufen werden.

Auf der Projektseite können Sie auch die bereits verfügbaren Webcasts u.a. zu „Ausnahmen“ und „Bewertung beim Leasingnehmer“ sowie weitere ergänzende Unterlagen, wie z.B. eine Effect Analysis, abrufen.

Bilanzierung von Investmentanteilen im Konzernabschluss eines Investors

Die Regelungen des IFRS 9 zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten und deren Auswirkungen auf die Bilanzierung von Investmentvermögen beim Investor führen in der Bilanzierungspraxis regelmäßig zu großem Erstaunen. Insbesondere die Frage, ob es sich bei Anteilen an Investmentvermögen bei Anwendung des IFRS 9 um Eigenkapitalinstrumente oder doch eher um Fremdkapitalinstrumente handelt, wird hoch emotional diskutiert. Dieser Frage geht der im aktuellen Heft der IRZ erschienene Artikel „Bilanzierung von Investmentanteilen im Konzernabschluss eines Investors“ nach (Heft 1, Januar 2017, http://rsw.beck.de/rsw/upload/IRZ/irz_2017_01_5.pdf).

Warum ist das Thema so interessant für Asset Management Gesellschaften?

Hintergrund der Befürchtungen bzw. Diskussionen ist dabei, dass Anteile an Investmentvermögen, die der langfristigen Vermögensanlage dienen, aufgrund ihrer verpflichtenden Klassifizierung als at fair value through profit or loss zu kurzfristigen Bewertungsänderungen und damit zu einer erhöhten Volatilität in der Gewinn- und Verlustrechnung des Investors führen könnten. Befürchtet wird auch ein negativer Effekt auf die Attraktivität von Investmentvermögen im Vergleich zur Direktanlage bzw. auf die Asset Management-Industrie insgesamt.

In dem Beitrag werden zunächst die Regelungen des IFRS 9 zur Bilanzierung von Anteilen an Investmentvermögen beim Investor erläutert und den Regelungen des IAS 39 gegenübergestellt. Danach werden Zweifelsfragen der Bilanzierung konsolidierungspflichtiger Investmentvermögen nach IFRS 9 behandelt.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Artikel jedoch an dieser Stelle nicht zur Verfügung stellen.

 

 

IFRS 10 – Fragen und Antworten zur Anwendung des IFRS 10 im Asset Management

Die Anwendung des IFRS 10 „Konzernabschlüsse“ auf Investmentvermögen und Asset Manager ist nicht immer einfach. Die Publikation „IFRS 10 for asset managers and other related issues“ beantwortet einige der sich hierbei stellenden Fragen.

Inhaltsverzeichnis:

A. Power over the relevant activities
Defining relevant activities
Substantive or protective rights
B. Exposure to variable Returns
C. Ability to affect the Returns
Principal-agent analysis
De facto agent considerations
D. Silos                                                                                                             
E. Investment entities                                                                                     
F. Other related issues                                                                                        
Investments in associates and Joint arrangements
Subsidiaries held for sale

 

 

DPR-Prüfungsschwerpunkte 2017 – Anforderungen im Überblick

Die ESMA hat am 28. Oktober 2016 ihre Prüfungsschwerpunkte für 2017 veröffentlicht, die für alle europäischen Enforcer – und damit auch die DPR – gelten. Am 3. November 2016 hat dann die DPR ihrerseits noch zwei zusätzliche nationale Schwerpunkte veröffentlicht – damit ergeben sich für deutsche Unternehmen die folgenden 5 Prüfungsschwerpunkte für 2017:

  • Darstellung der finanziellen Performance (IAS 1)

Die ESMA setzt mit diesem Schwerpunkt einen Fokus auf die Darstellung zusätzlicher, nicht von den IFRS geforderter Informationen, wie z.B. zusätzliche finanzielle Kennzahlen. Die Aufnahme solcher Informationen darf nicht dazu führen, dass die tatsächliche Performance eines Unternehmens verschleiert wird.

Aus der Disclosure Initiative heraus sind Änderungen am IAS 1 für Geschäftsjahre mit Stichtag 31.12.16 erstmals verpflichtend anzuwenden. Daraus können sich z.B. zusätzlich angegebene Posten in der Bilanz bzw. Gesamtergebnisrechnung ergeben – hier hat das IASB klargestellt, dass eine klare und verständliche Darstellung erforderlich ist. Diesem Punkt wird sich die DPR damit auch widmen.

Darüber hinaus hat die ESMA unter dem Aspekt der Darstellung der finanziellen Performance auch ein Augenmerk auf Segmentangaben nach IFRS 8, die Darstellung der Veränderungen des sonstigen Ergebnisses (OCI) und Angaben zum Ergebnis je Aktie gelegt.

  • Unterscheidung von finanziellen Verbindlichkeiten und Eigenkapital (IAS 32)

Mit diesem Prüfungsschwerpunkt wird das Augenmerk auf die Klassifizierungsentscheidungen gelenkt, die nicht eindeutig in IAS 32 geregelt bzw. ermessensbehaftet sind. Die ESMA erwartet in diesem Zusammenhang insb. Angaben zur gewählten Bilanzierungsmethode und den getroffenen Ermessensentscheidungen.

  • Angabe der etwaigen Auswirkungen der neuen IFRS Standards (IFRS 9, IFRS 15 und IFRS 16) auf die Abschlüsse

IAS 8.30 f. fordert Angaben hinsichtlich Art der Änderung der neuen Regelung, des beabsichtigten Erstanwendungszeitpunkts sowie qualitativer und nach herrschender Meinung auch quantitativer erwarteter Umstellungseffekte. IAS 8.30 weist an dieser Stelle darauf hin, dass die Informationen bekannt bzw. einigermaßen zuverlässig schätzbar sein müssen.

  • Anteile an anderen Unternehmen (IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12, IAS 28, IAS 24)

Bei diesem nationalen Prüfungsschwerpunkt der DPR soll es insb. um sog. „atypische“ Fälle gehen – d.h. Angaben zu Unternehmen, die z.B. konsolidiert wurden, obwohl keine Stimmrechtsmehrheit vorliegt oder Beteiligungen, die nicht nach der Equity-Methode bewertet wurden, obwohl Indikatoren aus IAS 28 erfüllt sind.

Darüber hinaus sollen auch Änderungen in den Beherrschungsverhältnissen – insb. die Fair Value Bewertung zuvor gehaltener bzw. zurück behaltener Anteile – sowie die quantitative und qualitative Unwesentlich nicht konsolidierter Tochterunternehmen im Fokus stehen.

  • Werthaltigkeitstest von Sachanlagevermögen (IAS 36, IAS 1)

Die DPR hat im Zusammenhang mit Werthaltigkeitstests wiederholt Feststellungen in den Verfahren gehabt, sodass dieses Thema erneut zu einem nationalen Prüfungsschwerpunkt erklärt wurde. Dabei soll der Fokus insb. auf unterlassenen Wertminderungen trotz Vorliegens von Trigger Events, Plausibilität von Annahmen bei der Ermittlung des erzielbaren Betrags einer CGU oder der Berücksichtigung von Schulden bei der Ermittlung des Nutzungswerts (und der Ermittlung des Buchwerts) einer CGU liegen.

Über die europäischen Prüfungsschwerpunkte hinaus, hat die ESMA die Erwartung formuliert, dass Unternehmen, sofern sie vom Brexit betroffen sind, die Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeiten im Anhang darstellen.

Weitere Einzelheiten zu den Prüfungsschwerpunkten können Sie in der Ausgabe der International Accouting News vom November 2016 nachlesen.

IFRS 13 Survey für Immobilienunternehmen – Update 2016

Mit der Einführung des IFRS 13 in 2013 wurden die Angabepflichten insb. zu quantitativen und qualitativen Informationen über getroffene Annahmen und Methoden bei der Fair Value Ermittlung ausgeweitet. In 2014 hat PwC bereits einen Survey veröffentlicht, in dem ausgewertet wurde, wie eine Stichprobe von verschiedenen Immobilienunternehmen in Europa mit diesen neuen Angabepflichten für Investment Properties – insb. in Bezug auf quantitative Angaben zu wesentlichen nicht beobachtbaren Inputparametern und Sensitivitätsanalysen – umgegangen ist.

Jetzt in 2016 wurde der Survey erneut durchgeführt, um beurteilen zu können, wie sich die Angaben im Lauf der letzten zwei Jahre entwickelt haben. Dabei wurde eine Stichprobe von insgesamt 42 gelisteten Immobilienunternehmen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlanden, Schweden, Belgien und Italien zugrunde gelegt.

Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben – z.B. konnte in Bezug auf die Anzahl der angegebenen Inputs eine relativ große Spanne (1 bis 9 Parameter) identifiziert werden, wobei jedoch die meisten Unternehmen 2 Parameter (Zins (yield) und Ergebnis (income)) angegeben haben. Dieses Ergebnis deckt sich z.B. mit dem Ergebnis des Surveys aus 2014. In Bezug auf die Darstellung quantitativer Angaben zu Sensitivitäten konnte festgestellt werden, dass 67 % der untersuchten Unternehmen diese Angaben in den Abschluss aufgenommen haben. Dies ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den Ergebnissen des 2014er Surveys (62 %).

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann finden Sie den vollständigen Survey aus 2016 hier.

Year end Letter IFRS-Bilanzierung – Was sie wissen sollten!

Eine Zusammenfassung aller erstmals zum 31. Dezember 2016 anzuwendenden Standards enthält die aktuelle Publikation „December year-end accounting reminders – IFRS„.

Erinnert wird in der Publikation auch an die Standards, die vom IASB bereits veröffentlicht wurden, deren Effective Date aber noch in der Zukunft liegt. Für diese Standards sind in den IFRS-Abschlüssen umfangreiche Anhangangaben erforderlich. Zu verweisen ist in diesem Zusammenhang auch auf die DPR– bzw. ESMA-Prüfungsschwerpunkte.

 

Folgende IFRS-Publikationen könnten Sie auch noch interessieren:

A. Guides on the application of IFRS 10

IFRS 10: Investment entities: Exception to consolidation for investment entities (December 2012): This publication applies to an ‘investment entity’. The amendment to IFRS 10 defines an investment entity and introduces an exception to consolidation. The amendments to IFRS 12 introduce disclosures that an investment entity needs to make.

IFRS 10: Investment entities amendment – Exception to consolidation for real estate (November 2014): This publication contains a number of questions and answers on the application of the investment entity amendment on the exception to consolidation and assists the management of real estate structures in assessing whether an entity or entities within those structures meet the criteria of an investment entity.  

IFRS 10: Consolidated financial statements – redefining control – A supplement to the practical guide for the asset management industry (June 2012): This publication sets out a framework for an asset manager to use when interpreting IFRS 10 to determine whether control exists − in particular, the assessment of principal versus agent. It also includes our analysis of the illustrative examples from IFRS 10, and other factors that we believe may be useful to consider in practice.  

IFRS 12: Disclosures for asset management (July 2014): The objective of IFRS 12 is to require an entity to disclose information that enables users of its financial statements to evaluate the nature of, and risks associated with, its interests in other entities and the effects of those interests on its financial position, financial performance and cash flows. To accomplish that objective, the standard requires disclosures about the entity’s interests in subsidiaries, joint arrangements, associates and unconsolidated structured entities and significant judgements made in determining the accounting for interests in other entities and the determination that the entity is an investment entity, if applicable.  

B. Guides on the IFRS accounting for financial instruments

IFRS 7 and IFRS 13: Disclosures for Investment Funds (February 2014): IFRS 7 is applicable to financial and non-financial institutions and therefore also applies to investment funds, private equity funds, real estate funds and investment managers. The extent of disclosure required depends on the fund’s use of financial instruments and its exposure to risk. Furthermore, some disclosure requirements previously included in IFRS 7 have been transferred to IFRS 13. 

IAS 32: A practical guide for Investment Funds on IAS 32 amendments (December 2013): This publication  addresses the questions that are arising in applying the amendment IAS 32 and IAS 1, ‚Puttable financial instruments and obligations arising in liquidation‘. Although the amendment also applies to certain instruments with obligations arising on liquidation, this practical guide focuses on puttable instruments. Investment funds that classify amounts attributable to unit holders as liabilities under the previous IAS 32 should look to the amendment in IAS 32 to evaluate whether the fund is required to reclassify such amounts in equity. The topics addressed are debt/equity classification of puttable instruments, debt/equity re-classification of puttable instruments, debt/equity classification in consolidated and combined financial statements and earnings per share.

C. Guides on other IFRS Issues

IFRS 8: A practical guide to IFRS 8 for investment funds (June 2009): As the scope of IFRS 8 is broader than the scope of the previous IAS 14 and minimum disclosures are required also for entities with only one reportable segment, investment funds that were not required to disclose segmental information in the past might be required to amend their financial statements to comply with the new requirements.  

IFRS 8: A practical guide to IFRS 8 for real estate entities (January 2010): A real estate fund discloses information that enables users of its financial statements to evaluate the nature and financial effects of the business activities in which it engages and the economic environment in which it operates. This publication addresses questions that arise when applying IFRS 8 to real estate entities. It should be read only in conjunction with the above guide for investment funds.

IAS 40: A practical guide to accounting for properties under construction (March 2010): This publication, originally released in August 2009, has been updated in March 2010 to address questions on how to account for properties (investment properties or inventories) rented out before sale. There are also questions and answers on investment properties under construction that come under IAS 40. 

IAS 40: A practical guide to accounting for property under the cost model (September 2010): This publication addresses the application of the principles in IAS 16 when applying the ‚component approach‘ (that is, accounting for ’significant parts of an item of property, plant and equipment’) for entities measuring their property, plant and equipment or investment properties at cost.

IAS 17: Letting fees – real estate hot topics (January 2010): This real estate hot topics looks at how initial direct costs are often incurred by lessors in negotiating and arranging a lease. The paper gives examples of how only incremental costs may be treated as initial direct costs. It also presents the principles of accounting for fees paid to external agents (letting fees) in different scenarios. 

D. Guides on new IFRS Standards applicable for financial years beginning on or after January 1, 2018

IFRS 15: Revenue from contracts with customers – Asset Management Supplement (September 2014): This publication summarises the application of the new revenue recognition model in accordance IFRS 15. 

IFRS 16: An industry focus on the impact of new IFRS – Real estate (April 2016): The new lease accounting standard will fundamentally change the accounting for lease transactions and is likely to have significant business implications. Almost all leases will be recognised on the balance sheet, with a right of use asset and financial liability. The amortisation of the right of use asset and the accretion of interest on the financial liability will likely result in recognising higher expenses in profit or loss during the earlier life of a lease. The impact on the real estate industry is summarised in this „In the Spotlight“.  

F. Illustrative IFRS Financial Statements 2016

Illustrative IFRS Financial Statements 2016 – Investment Funds

Illustrative IFRS Financial Statements 2016 – Real Estate/Investment Properties

Illustrative IFRS Financial Statements 2015 – Private Equity (an updated version of the Illustratives will be available in January 2017) 

G. Survey on the application of IFRS 13

IFRS 13 European real estate survey – a 2016 update (December 2016): IFRS 13 ‘Fair value measurement’, introduced in 2013, has significantly expanded the disclosure requirements to provide users of financial statements with detailed quantitative and qualitative information about assumptions made and processes used when measuring assets or liabilities at fair value. In 2014 we issued a publication, ‚IFRS 13 European real estate survey‘. This publication updates the survey for 2016.

 

 

 

 

IFRS 9 in EU-Recht übernommen

Die EU-Kommission hat heute die EU-Verordnung veröffentlicht, mit der der neue Standard zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten in das EU-Recht übernommen wurde. IFRS 9 ist erstmals anwendbar für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen [EFRAG-Endorsement Status (Stand 29. November 2016)]

Auch wenn nur sehr wenig Investmentfonds in Deutschland ihre Jahresabschlüsse unter Anwendung der IFRS aufstellen, ist die Asset Management Branche dennoch von den Regelungen nicht unberührt. Besonders kritisch diskutiert wird die Tatsache, dass Investmentfonds – unabhängig davon, ob diese über Rückgaberechte verfügen oder mit einer Laufzeit ausgestattet sind – grundsätzlich at fair value through profit or loss bewertet werden müssen. Damit scheidet eine Erfassung kurzfristiger Wertschwankungen in der Neubewertungsrücklage für diese – auch bei langfristiger Investmentstrategie – aus.

Das könnte Sie hierzu auch interessieren:

Ihre Teilnahme ist gefragt! – Kurzumfrage zu IFRS 16

PwC führt gegenwärtig eine internationale Kurzumfrage zum Thema IFRS 16 Leasing durch. Es handelt sich dabei um 10 kurze Fragen zum Stand der Umsetzung (max. 5 min Zeitaufwand). Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen, erhalten Sie nach Abschluss der Umfrage ein Benchmarking zugesendet und können dadurch ein Bild gewinnen, wie Ihr Unternehmen im Vergleich zu den anderen Teilnehmern steht.

An der Umfrage können Sie bis zum 10. Dezember 2016 teilnehmen. Hier geht es zur Umfrage.

 

Illustrative IFRS Financial Statements – Investment Properties 2016

Die Illustrative IFRS Financial Statements für Investment Properties wurden veröffentlicht. Sie basieren auf den Standards und Interpretationen, wie sie vom IASB veröffentlicht wurden und die für Geschäftsjahre anzuwenden sind, die am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnen. Die Illustrative IFRS Financial Statements konzentrieren sich auf die Standards, die für Immobilienunternehmen relevant sind.

Hier erhalten Sie die Publikation.