Kategorie: Allgemein

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Basel IV-Channel – Episode 17 : TRIM – ECB’s answer to loss of confidence in internal models

The latest Basel IV-Channel focus on the internal models used by banks to calculate their risk-weighted assets.

Within the scope of finalizing Basel III discussions on whether internal models are used appropriately are started.

The aim of the ECB ’s targeted review of internal models (TRIM), is to assess whether the internal models currently used by banks comply with regulatory requirements, and whether they are reliable and comparable.

The Basel IV-Channel:

TRIM – ECB’s answer to loss of confidence in internal models

focus on the ECB’s work around reviewing internal models and how the future of the internal models will be influenced yb the TRIM activities of the ECB.

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017 !

EBA und EZB haben der Bankbranche auch in diesem Jahr mit den Bestrebungen zur Harmonisierung der Regulierung und damit einhergehend auch der aufsichtlichen Praxis viele Hausaufgaben aufgegeben. Zudem machen den Banken die Kapitalaufschläge der Säule I (Kapitalpuffer) und der Säule II (SREP Anforderungen und Empfehlungen) zu schaffen. Seit Anfang des Jahres 2016 verlangt eine weitere Behörde – das Single Resolution Board – Datenmaterial auf sehr granularer Ebene, um den Banken eine individuelle MREL Quote aufzugeben.

Die nationale Aufsicht BaFin setzt derweil unter anderem diverse EBA-Leitlinien (z.B. Forderungen gegenüber Schattenbanken oder auch Zinsänderungsrisiken im Bankbuch) um und treibt die Anpassungen der Institutsvergütungsverordnung voran. Für die MiFID 2/MiFIR-Umsetzung hat der nationale Gesetzgeber mit dem Zweiten FimanoG ein detailliertes Gesetzespaket auf den Weg gebracht.

Baseler Papier zur Überarbeitung der Regelungen für die Leverage Ratio

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) hat am 06. April 2016 ein Konsultationspapier zur Überarbeitung der Leverage Ratio (Revisions to the Basel III leverage ratio framework – consultative document (BCBS 365)) veröffentlicht. Die Konsultation endet am 06. Juli 2016. Neben dem bekannten Basel III-Monitoring ist eine weitere QIS-Studie auf Basis der Daten zum 31. Dezember 2015 vorgesehen, um die Auswirkungen aus diesem Konsultationspapier zu analysieren.

Die Änderungsvorschläge umfassen folgende Bereiche der bisherigen Vorgaben (Basel III leverage ratio framework and disclosure requirements – BCBS 270):

  • Behandlung von derivativen Engagements

  • Behandlung von marktüblichen Käufen und Verkäufen finanzieller Vermögenswerte

Basel IV Channel auf Youtube.com

Am 11. März 2016 haben wir unseren neuen Basel IV Channel in Form eines Webinars gestartet. Die hoheTeilnehmerzahl hat uns gezeigt, dass der Informationsbedarf sehr groß ist.

Sie haben den Basel IV Channel verpasst? Kein Problem!

Hier können Sie nachträglich die Aufzeichnung des Webinars auf Youtube.com ansehen: „Basel IV Channel – Eine Einführung„.

Alle kommenden Episoden werden eine Woche nach dem Webinar-Termin auf unserem Basel IV Youtube-Channel eingestellt.

Die nächsten Termine für den Basel IV Channel zum Vormerken:

8. April 2016: „Revisions to the Standardised Approach for Credit Risk – second consultative document“

Die finalen EBA Guidelines on sound remuneration policies and disclosures

Die Europäische Bankaufsichtsbehörde (EBA) hat am 21. Dezember 2015 ihre finalen Leitlinien zur Regulierung und Offenlegung von Vergütungssystemen (Guidelines on Sound Renumeration Policies under Article 74 (3) und 75 (2) of Directive 2013/36/EU and Disclosures under Article 450 of Regulation (EU) No. 575/2013 (EBA/GL/2015/22)) veröffentlicht.

Never ending story ? – Update zum Millionenkreditmeldewesen

Die Deutsche Bundesbank, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und das Bundesfinanzministerium (BMF) haben in einer gemeinsamen Mitteilung zu den zum 1. Januar 2017 geplanten Änderungen im Millionenkreditmeldewesen Stellung genommen.

Hintergrund

 Parallel zu der CRD IV-Umsetzung in 2014 haben sich auch im Millionenkreditmeldewesen wesentliche Neuerungen ergeben. Neben der bereits zum 1. Januar 2015 in Kraft getretenen reduzierten Millionenkreditgrenze von € 1 Mio sollen der maßgebliche Kreditbegriff erweitert bzw. bestimmte Ausnahmen vom Kreditbegriff abgeschafft und neue, detailliertere Meldeformate eingeführt werden. Diese ursprünglich für Anfang 2015 vorgesehenen Änderungen wurden durch das Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes jedoch auf den 1. Januar 2017 verschoben (siehe dazu Regulatoy Blog Beitrag: „Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes – Finanzmarktanpassungsgesetz“ vom 12. August 2014). Der Grund für die damalige Verschiebung war, dass ein erhöhter Aufwand für die Umstellungsarbeiten durch das zeitlich parallel von der EZB entwickelte Meldewesenkonzept „AnaCredit“ vermieden werden sollte.

Basel IV Channel: Online Einführung in Basel IV

Basel IV nimmt seit dem Erscheinen der Baseler Papiere zum neuen Standardansatz für Kreditrisiken (Revisions to the Standardised Approach for credit risk – second consultative document) und Marktrisiken (Minimum capital requirements for market risk) im Dezember 2015 und Januar 2016 Gestalt an und wird zu einem immer wichtigeren Thema für die Bankenwelt. Wir schätzen den Umfang der durch Basel IV auf die Banken zukommenden Neuerungen und Anpassungsbedarfe als weitaus größer ein als die aus Basel III resultierenden und teilweise noch in der Umsetzung befindlichen Anforderungen!

EBA-Leitlinie zur Begrenzung von Forderungen an Schattenbanken

Am 14. Dezember 2015 hat die EBA die finale Leitlinie zur Limitierung von Forderungen an Schattenbanken veröffentlicht. Als Schattenbanken werden in diesem Zusammenhang Unternehmen bezeichnet, die bankähnliche Geschäfte betreiben, jedoch keiner vergleichbaren Beaufsichtigung unterliegen. Die EBA sieht aufgrund der fehlenden Regulierung die Gefahr, dass ein Anreiz zur Verlagerung von regulierten Aktivitäten auf Schattenbanken geschaffen werden könnte. Für Schattenbanken werden daneben ein unzureichender Investorenschutz, exzessive Verschuldungsmöglichkeiten und ein fehlender Zugang zu Zentralbankliquidität im Krisenfall als besondere Risiken gesehen. Durch die potentiell starke Verknüpfung von Schattenbanken könnten sich in der Folge Ansteckungseffekte auf den regulierten Finanzsektor ergeben.

Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für 2016 !

Die regulatorische Agenda der letzten Jahre war bestimmt durch die Einführung des CRR/CRD IV-Pakets und die entsprechende Umsetzung in den nationalen Regelungen. Mit dem Beginn der Beaufsichtigung der Institute durch die Europäische Zentralbank im Rahmen des Single Supervisory Mechanism ist ein neues Kapital der Bankenaufsicht eingeläutet worden. Das Reformtempo hält weiter an: Zu Jahresbeginn wird der Single Resolution Mechanism (SRM) an den Start gehen, um parallel mit der laufenden Aufsicht im Rahmen des SSM jetzt auch die krisenbedingte Prävention und Abwicklung der Banken innerhalb der EU zu übernehmen. Die ergänzende einheitliche Einlagensicherung in der Bankunion wird zur Zeit intensiv diskutiert.

Europäische Regulierung – wichtige Daten

Die Regulierung für die Banken ist noch nicht abgeschlossen. Vielmehr erfordert die Harmonisierung der Vorschriften eine fortlaufende Umsetzung europäischer Richtlinien in deutsches Recht sowie eine Angleichung an die europäischen Standards.

Unterschiedliche Fristen und Übergangsregelungen auf europäischer und nationaler Ebene stellen eine weitere Herausforderung dar, wenn es darum geht einen Überblick über die aktuellen Maßnahmen zu erlangen. Die wichtigsten europäischen Vorhaben und Eckdaten haben wir für Sie als Übersicht zusammengestellt.

Weitere wichtige Konsultationen, Gesetzesänderungen und Veröffentlichungen finden Sie im Regulatorischen Kalender.

Europäische Regulierung - wichtige Daten

(zur Vergrößerung bitte anklicken)

Diesen Fahrplan zur europäischen und deutschen Regulierung finden Sie auch auf unseren FS-Branchenseiten unter www.pwc.de.