PwC

Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Von Snowzilla und anderen Abenteuern…

      njuerges

      Vor genau vier Wochen bin ich im Morgengrauen am JFK Airport gelandet und da es mein erstes Mal in New York ist, war es ein unvergessliches Erlebnis, am Horizont die Skyline von Manhattan zu erblicken. Mein Apartment ist modern eingerichtet und liegt im Herzen von Manhattan zwischen Central Park und Times Square. Innerhalb weniger Minuten lassen sich durch die optimale Lage zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen.

          

      In der Einführungswoche bekamen wir unsere Laptops und eine erste Einweisung hinsichtlich der Prüfungssoftware. Zudem absolvierten wir Online-Trainings um uns mit den Compliance-Richtlinien vertraut zu machen. Mit mir begannen etwa 250 Praktikanten zeitgleich ihr Praktikum, sodass man schnell Anschluss finden und neue Leute kennenlernen konnte.

      In der zweiten Woche ging es dann direkt zum Mandanten nach New Jersey. Das PwC Prüfungsteam besteht aus 11 Leuten und ist wirklich super. Meine Coaches beantworten jedwede Frage sehr ausführlich und sind darauf bedacht, auch die Hintergründe der Prüfungshandlungen zu erläutern. So vergehen dann auch die längeren Arbeitszeiten in der „busy season“ wie im Flug und zwischendurch gibt es immer wieder erheiternde und witzige Momente.

      Vorige Woche setzte schließlich ein munteres Schneetreiben ein, doch trotz der ca. 60 cm Neuschnee innerhalb von weniger als 24 Stunden war „Snowzilla“, wie der Wintersturm / Blizzard von US-Medien auch genannt wurde (scheinbar wird so auch ein gigantischer Schneemann genannt, welcher alljährlich in der Vorweihnachtszeit in einem Ort in Alaska aufgetürmt wird), letztlich halb so wild. Da jedoch der State of Emergency ausgerufen wurde, durften keine Autos durch die Straße Manhattans fahren, was einen Hauch von Endzeitstimmung verbreitete; „The Day After Tomorrow“ lässt grüßen. Die Einwohner New Yorks nutzten den vielen Schnee und bauten fleißig Schneemänner im Central Park.

        

      An den Wochenenden bleibt immer mal wieder Zeit, um die Stadt kennenzulernen und etwas zu unternehmen. In den bisherigen Wochen hatte ich unter anderem die Gelegenheit, den Ground Zero und das American Museum of Natural History zu besuchen, ein Basketballspiel der Brooklyn Nets gegen die Portland Trail Blazers zu verfolgen und in der Jazz-Bar „Bill’s Place“, in der Billie Holiday von ihrem späteren Manager entdeckt wurde, ein großartiges Jazz-Konzert in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre zu erleben.

           

      Zwei Monate liegen jetzt noch vor mir und ich bin gespannt, welche Überraschungen New York noch zu bieten hat…

      Sonnige Grüße aus Singapur:)

      haydogdu

      Anfang des Jahres hieß es für mich Koffer packen, und ich stieg in den Flieger Richtung Singapur. Bereits in der Vorbereitung für mein Praktikum, konnte ich feststellen, dass in Singapur alles schneller und effizienter abläuft. Für Formalitäten im voraus musste ich nicht sehr viel Zeit veranschlagen, da ich mein Visum, in meinem Fall den „Work Holiday Pass“, ganz unkompliziert via E-Mail beantragen konnte, und die Ausstellung dann vor Ort erfolgte. In Singapur angekommen war ich schon bereits auf der Fahrt vom Flughafen zu meiner neuen Wohnung begeistert von diesem modernen Land und konnte es kaum erwarten alles in den nächsten Monaten zu erkunden!

      Meine von PwC organisierte Unterkunft liegt relativ zentrumsnah in Oxley. In der Nachbarschaft befinden sich weitere Condos, die hauptsächlich von Expats bewohnt werden. Hier ein kleiner Einblick in mein nicht ganz so studentisches neues zuhause:)

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      Da ich meinen Sonntag Jetlag bedingt zuhause verbracht habe, beschloss ich am Montag in die Arbeit zu laufen, da das PwC Office in der Downtown Area etwa 30 Minuten zu Fuß von meinem zu Hause entfernt ist und ich so die Gelegenheit hatte etwas mehr von der Stadt zu sehen. Zunächst ein mal wurde ich, nach dem winterlichen Wetter in Deutschland, von der Hitze und insbesondere der tropischen Luftfeuchtigkeit regelrecht erschlagen. So wurde mir relativ schnell klar, warum Singapurer eigentlich nie laufen sondern immer nur mit dem Taxi oder der MRT, Singapurs sehr gut ausgebautes Metro-Netz, fahren. Das Klischee über die „fine city“ hat sich auch relativ schnell bestätigt, tatsächlich bekommt man viele Verbotsschilder zu sehen, was sich jedoch in einem wirklich sehr sauberen Stadtbild widerspiegelt. Mein Weg führte mich dann am Singapore River vorbei zu den zahlreichen Hochhäusern im Zentrum.

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      Nach einer kurzen Einweisung in die IT lernte ich meinen Supervisor kennen, ein Singapurer, der zuvor für PwC Deutschland gearbeitet hat, und somit auch deutsche Mandanten betreut. Anschließend lernte ich auch den Partner der German Business Group kennen, der mich auch sehr herzlich willkommen geheißen hat. Während üblicherweise Praktikanten ihre ersten Tage mit Trainings verbringen, bekam ich an meinem ersten Tag mein erstes Engagement zugeteilt und wurde bereits an meinem zweiten Tag bei einem deutschen Mandanten vor Ort eingesetzt. Ich absolviere mein Praktikum im Bereich Assurance und unterstütze meine Kolleginnen, zwei Malaysierinnen und zwei Singapurerinnen, bei der Prüfungsarbeit. Von asiatischer Reserviertheit bekam ich nichts zu spüren. Meine Kollegen nahmen mich sehr herzlich in das Team auf und waren sehr hilfsbereit und neugierig und stellten sehr viele Fragen über mein Leben in Deutschland.

      DSC_0051_5In meiner zweiten Woche wurde dann das Training nachgeholt, und somit hatte ich auch die Gelegenheit die anderen Praktikanten im Aussurance kennenzulernen, welche alle ausschließlich in Singapur studieren. Auch hier wurde ich sehr herzlich aufgenommen!

       

      Wie das Arbeitsumfeld hier als „Ang mo“ ist, wie Singapurer Leute aus dem Westen nennen, und mehr Impressionen aus dieser wunderschönen Stadt folgen bald!

      Muchos saludos de Barcelona!

      amueller

      So schnell vergeht die Zeit und ich bin schon mehr als drei Wochen in dem wunderschönen Barcelona.

      Am Samstag, den 02. Januar ging mein Flieger Richtung Süden und ich konnte direkt ohne Probleme meine schöne, voll ausgestattete Wohnung in dem urban geprägten Stadtteil Gracia beziehen. Gracia ist ein im Norden Barcelonas gelegener Stadtteil mit den für Spanien so typischen kleinen, engen Gassen, vielen Bars und kleinen Restaurants, sodass immer etwas los ist und es immer etwas zu entdecken gibt. Am meisten gefallen mir hier die in jeder Straße vorhandenen Orangen- und Zitronenbäume, da sie einem direkt ein Gefühl von “Süden” vermitteln.

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      Nach einer Einführungswoche, in der wir unter anderem auch andere Praktikanten aus Spanien kennenlernen konnten, bin ich nun seit zwei Wochen und noch für die nächsten drei Wochen bei einem Mandaten etwas außerhalb von Barcelona eingesetzt. Dies ist aber kein Problem, da Fahrgemeinschaften gebildet werden und man so ganz entspannt zum Mandaten und wieder nach Hause kommt. Mein Team ist wirklich super nett und hilfsbereit, nicht nur wenn es um die Arbeit geht. Eine Kollegin hat mir gleich in der ersten Woche eine Liste mit ihren Lieblingsrestaurants und Bars in Barcelona gegeben.

      Eine schöne Tradition hier ist ein gemeinsames Frühstück am Freitag. Eine Person bringt ein paar Kleinigkeiten, wie z.B. Schokocroissants, mit und diese werden dann gemeinsam gegessen.

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      An den Wochenenden hatte ich bisher viel Zeit, ein paar typische Orte zu besuchen. So war ich bisher bei strahlendem Wetter in der Sagrada Familia, im Parc Güell, Im Barrio Gothik und am wunderschönen kilometerlangen Strand von Barcelona.

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      Viele Grüße aus Brüssel!

      Anna

      Am 03.01.16 hat mein kleines Abenteuer in der „Hauptstadt Europas“ begonnen!

      Nach einer entspannten Autofahrt und einer eher weniger entspannten Auto-Ausräum-Aktion konnte ich mein kleines Appartement in der Nähe der PwC-Niederlassung beziehen.

      Die ersten drei Arbeitstage bestanden aus einer Willkommensveranstaltung und einem Audit-Crash-Kurs. Das war sehr hilfreich, da alle wichtigen Audit-Themen noch einmal durchgesprochen wurden und ich auch einen kleinen Einblick in die Belgische Buchführung und den „Belgisch Rekeningenstelsel“, also den Belgischen Kontenplan, bekommen habe.

      Da mit mir noch weitere – belgische – Praktikanten angefangen haben, konnte ich außerdem gleich zu Beginn meines Aufenthaltes neue Bekanntschaften machen und einige Insidertipps zu Belgien ergattern.

      Auf den angenehmen Start in der Niederlassung folgte dann mein erster Tag beim Mandanten. Das vierköpfige Team, das ich dort die vergangenen Tage unterstützt habe, hat mich sofort freundlich aufgenommen und gefordert. Mir waren bereits einige Prüffelder zugeteilt, die ich eigenständig bearbeiten durfte.

      Meine Kollegen sprechen alle Niederländisch bzw. Flämisch oder Französisch miteinander, geben mir Arbeitsanweisungen aber auf Englisch. Auch beim Mittagessen achten sie darauf, Englisch zu sprechen, sodass ich immer eingebunden bin.

      Nach den aufregenden ersten Tagen habe ich dann das Wochenende genutzt, um Brüssel ein wenig zu erkunden.Schild

      Ganz klassisch ohne GPS (leider gab mein Handy den Geist auf) und nur mit Reiseführer bewaffnet, habe ich mir zunächst einmal die Touristen-Hotspots angesehen.

      Der „Grand’ Place“ bzw. der „Grote Markt“ ist der zentrale Platz der Innenstadt und hat mir mit seiner wunderschönen Fassadenfront besonders gut gefallen.

      Natürlich musste ich mir auch das Wahrzeichen der belgischen Hauptstadt, den „Manneken Pis“,  ansehen, von dem ich trotz des großen Touristen-Ansturms ein Foto schießen konnte.

      Manneken Pis

      Die charmante Innenstadt mit ihren kleinen belebten Gassen hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen, nicht zuletzt weil es sich bei fast jedem zweiten Laden um eine Chocolaterie handelt. Da bei diesem Anblick natürlich jeder hungrig wird, habe ich zwar bei Pralinen, dafür aber bei einer belgischen Waffel nicht ‚Nein’ sagen können…

      Waffel

      Ab morgen bin ich nun bei einem anderen Mandanten eingesetzt und schon sehr gespannt, welche Aufgaben mich dort erwarten!

      Die ersten Tage in Madrid

      Verena

      Seit meiner Ankunft in Madrid vor fast zwei Wochen, habe ich mich hier mittlerweile schon gut eingelebt.

      Das Apartment, in dem ich wohne, liegt nur 10 Minuten von der PwC Niederlassung entfernt. Es ist modern aber dennoch gemütlich eingerichtet und beinhaltet von Bügeleisen über Mikrowelle bis hin zur Waschmaschine alles Notwendige. Mit der Metro komme ich von meinem Apartment aus schnell und unkompliziert in die Innenstadt.

      Mein Apartment

      Mein Praktikum absolviere ich im Bereich Audit. Meine Kollegen sind mir gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen, so dass ich mich schon super ins Team integriert fühle. Auch sind alle sehr an Deutschland interessiert. Einige waren bereits dort und sind von den typisch deutschen Würstchen begeistert; andere fragen nach dem Oktoberfest und dem Kölner Karneval. Die ersten Arbeitstage habe ich in der PwC Niederlassung, dem Torre PwC, verbracht. Dieser Wolkenkratzer ist übrigens einer der höchsten in Europa. In den nächsten Tagen werden mein Team und ich dann aber vor Ort beim Kunden sein.

      Torre PwC

      Torre PwC

      Da ich zuvor noch nie in Madrid gewesen bin, begann ich direkt an meinem ersten Tag damit, die Stadt zu erkunden. Madrid ist eine wunderschöne Stadt mit tollen Gebäuden, Gassen und Plätzen. Es gibt nicht nur unzählige Restaurants und Bars, sondern auch eine Vielzahl an Modegeschäften. In den vier Monaten, die ich hier verbringen werde, werde ich davon aber wohl nur einen Bruchteil erkunden können.

      Gleich in meiner ersten Woche hier lernte ich eine wichtige Tradition der Spanier kennen. Der Dreikönigstag ist in Spanien ein sehr wichtiger Feiertag, den man mit seiner Familie verbringt und sich gegenseitig beschenkt. In manchen Familien ist es üblich, dass es an diesem Tag mehr Geschenke gibt als an Weihnachten. Nach dem Dreikönigstag beginnen die Geschäfte in Spanien traditionell mit ihren Rabattaktionen. So wie viele Madrileños, wie die Einwohner Madrids hier genannt werden, nutzte auch ich diese Gelegenheit, neue Kleidung zu kaufen.

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      New Year’s Eve in London

      mdietrich

      Hallo zusammen,

      wie in meinem ersten Beitrag versprochen, möchte ich noch etwas über die bereits vergangene Weihnachtszeit, aber auch den folgenden Jahreswechsel in London berichten. Die Adventszeit kam hier etwas bunter und beleuchteter daher als in Deutschland. Überall konnte man blinkende und flackernde Lichtspiele an Tannenbäumen, Gebäuden und Laternen sehen. Ähnlich war auch ‘Winter Wonderland’ im Hyde Park, eine Art Weihnachtsmarkt, den ich natürlich gesehen haben wollte. Überrascht war ich dabei sowohl von der Größe als auch den zahlreichen Fahrgeschäften inklusive Achterbahn und freiem Fall. Für meine persönliche Erheiterung sorgte jedoch ein Stand, an dem es augenscheinlich „Essen was schmeckt“ und „Trinken was gut ist“ aus Deutschland gab. Übrigens bei weitem nicht der einzige Stand der etwas mit deutschen Klischees spielte, sehr zu meiner Ermunterung.

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      Ein absolutes Highlight meiner Zeit in London, das kann ich jetzt bereits sagen, war der Silvesterabend. Gemeinsam mit Freunden entschied ich mich dafür, das „New Years Firework“ an der Themse anzusehen, für das man bereits weit im Voraus Karten kaufen musste. Dafür wurde man auch nicht enttäuscht. Bereits 23:00 Uhr hatten wir uns auf der Westminster Bridge eingefunden, mit besten Blick auf Westminster Abbey, das London Eye und all die anderen beleuchteten Sehenswürdigkeiten entlang der Themse. Um Punkt Mitternacht läutete Big Ben zwölf Mal, danach startete ein absolut spektakuläres Feuerwerk, welches auch die geposteten Fotos kaum wiedergeben können. Von Schiffen auf der Themse und dem London Eye stieg ca. 15 Minuten eine Rakete nach der anderen auf, genau choreographiert und abgestimmt auf die Hintergrundmusik. Und das alles vor der Kulisse Londons. Ein für mich wirklich ganz besonderes Erlebnis.

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      Auch beim meinen ersten Mandanteneinsatz im Januar schaute ich nicht schlecht, als ich in einem nahezu komplett gläsernen Fahrstuhl in den 35. Stock, mit besten Blick auf die Innenstadt, fuhr. Pech allerdings für einen meiner Kollegen, der sich an diesem Morgen mit mir im Fahrstuhl befand und etwas panisch schaute. Wie sich herausstellte litt er unter Höhenangst, stand die Woche jedoch tapfer durch.

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      Zum Abschluss noch zwei Bilder meiner Stadterkundungen: Zur Linken die St Andrew Church vor 30 St Mary Axe („the gherkin“) und zur Rechten meine Wenigkeit auf dem Piccadilly Circus.

      Bis bald,

      Max

      ¡Hola y bienvenidos a mi aventura en Barcelona!

      mgehlhoff

      Für mein Stairway-Praktikum verschlägt es mich bis Ende April in die architektonisch und modisch perfekt entfaltete Stadt Barcelona, der Hauptstadt von Katalonien – eine der 17 Regionen im Nord-Osten Españas.

      FullSizeRenderKein Jahr hat bisher so aufregend begonnen wie 2016. Nach einem gelungenen Silvesterrave in Hamburg und der ein oder anderen kleinen Abschiedsträne hier und da ging es bereits am 2. Januar morgens in den Flieger. Der monströsen Kaltfront, mit der sich nun alle meine lieben Hinterbliebenen in Deutschland beschäftigen dürfen, konnte ich so auch gleich netterweise entkommen. Mit Sack und Pack  ging es dann ca. 1.500 km Richtung Süden – je länger der Flug, umso besser – dachte ich mir zumindest, denn je südlicher, desto weniger Kälte und mehr Sonnenschein. Meine kleine These hat sich schon direkt beim Verlassen des Flugzeugs bestätigt, als die Sonnenstrahlen der Mittagssonne Barcelonas durch die verglaste Gangway auf mein Gesicht strahlten und mir ein kleines, wohlzufriedenes Lächeln zauberten.

       

       

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      Eine Besonderheit Barcelonas springt einem direkt ins Auge. Denn vor allem Straßenschilder und beschriftete Piktogramme sind nicht nur auf spanisch dargestellt, sondern auch auf katalanisch – neben spanisch eine weitere Amtssprache Kataloniens. Katalanisch erinnert an eine Mischung aus Spanisch und Französisch, klingt sehr interessant und recht männlich. Wahrscheinlich ist die PwC-Niederlassung Barcelonas eine der wenigen der Welt, in der neben selbstverständlich Englisch sowie Spanisch noch eine dritte Sprache gesprochen wird. IMG_2091

      Dank PwC konnte ich direkt nach meiner Ankunft im Viertel Gracia, ca. 2 km nördlich der Plaza de Cataluña gelegen, mein gemütliches und schön eingerichtetes Apartment beziehen und direkt die Stadt erkunden gehen. Auch die liebe Anne, meine Stairway-Kollegin, wohnt ein paar Stockwerke unter mir in dem selben Gebäude, sodass ja fast gar nichts mehr schief gehen kann.

      Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Möglichkeit eine völlig fremde Stadt zu erkunden, als einfach mit seiner Runtastic App drauf los zu joggen und schauen, wo man ankommt. Ein kurzer Blick auf die Karte verriet mir, dass die Sagrada Familia in der Nähe ist, ca. 5 km südlich davon der Strand Barceloneta und um die Ecke dann la Rambla, eine weltbekannte Straße, die den Hafen Barcelonas mit der Plaza de Cataluña verbindet. Dann mal los, wunderbarer Sonnenschein, frühlingshafte 15 Grad und fröhliche Spanier auf den Straßen, was möchte man mehr?

      FullSizeRender[4]Dank meiner kleinen Laufsession konnte ich mir nun einen ersten groben Überblick über die Stadt verschaffen, natürlich wird alles dann im Laufe der nächsten Monate detailreicher inspiziert. Besonders aufgefallen ist mir, dass Ampeln und Zebrastreifen überwiegend nur als Straßendekoration dienen. Hier also besondere Obacht geboten, ich habe das Gefühl, dass man schneller überfahren werden kann, als einem lieb ist. Barcelona scheint zudem eine äußerst sportliche Stadt zu sein, denn so viele Jogger, Pumper, Skater und Fahrradfahrer am Strand und an den Promenaden habe ich noch nie gesehen – und das sogar schon im Januar, während viele andere im Norden Europas eigentlich noch schlafen. Das lässt mein Sportlerherz höher schlagen und motiviert.

       

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      FullSizeRender[3]Die ersten Schritte in Barcelona sind gemacht. Aber nichts ist perfekt, wenn nicht die ein oder andere Startschwierigkeit mit von der Partie ist. Leider habe ich voller Vorfreude und Euphorie eine ab 2016 nicht mehr gültige Bankkarte eingesteckt und meine McFit Karte irgendwo in Hamburg liegen lassen, was mir leider erst aufgefallen ist, als ich das nagelneue, riesige Studio fast neben der PwC Niederlassung Barcelonas gesehen habe. Die Spanier sind aber klasse und hilfsbereit, erst einmal sagen, dass man „estudiante alemán“ ist und dann wird jedes Problem auf jeden Fall im Handumdrehen gelöst.

       

      Als nächstes steht dann unsere erste Woche bei PwC in Barcelona an. Wir werden gemeinsam mit anderen Praktikanten eine Einführung ins spanische Audit bekommen und mit unserem IT-Equipment ausgestattet werden. Wie genau die ersten Arbeitstage in Barcelona so vonstatten gehen werden, was es mit der für deutschen äußerst ungewöhnlichen Frühstückspause auf sich hat und wie das erste gesamte Wochenende in Barcelona verläuft, das verrate ich euch bald in meinem nächsten Eintrag!

       

       

      Weihnachtsgrüße aus Shanghai

      aleider

      Die Weihnachtszeit ist auch in Shanghai angekommen, auch wenn in China Weihnachten nicht gefeiert wird. Dennoch liegen Chinesen in der Menge an Weihnachtsdekoration klar vor Deutschland…Made in China eben :). Die Adventsstimmung lässt allerdings auf sich warten, was sicherlich auch am milden Wetter liegt.

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      Mein Praktikum ist nun bereits im letzten Monat angekommen. Im Büro fühle ich mich immer noch sehr wohl. Neben den sehr freundlichen deutschen Kollegen der German Business Group  gibt es auch chinesische Kollegen, die trotz ihrer anfänglichen Reserviertheit stets freundlich, interessiert und sehr hilfsbereit sind. Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Hinzu kommt das Arbeitsumfeld, welches sich zu jenem in Deutschland stark unterscheidet. Alles in allem macht dies das Praktikum so einzigartig und spannend.

      Vor kurzem durfte ich bei einem Mandanten die Prüfungsarbeit eines 6 köpfigen chinesischen Teams unterstützen.  In dieser Woche konnte ich einen noch tieferen Einblick in die chinesische Arbeitsweise bekommen, da wir die gesamte Woche beim Mandanten vor Ort waren und somit nicht nur die Arbeit, sondern auch unseren Feierabend gemeinsam verbringen konnten.

      Ein paar freie Tage habe ich genutzt, um ins kalte Peking zu fahren. Peking ist kaum mit Shanghai zu vergleichen. Ich hatte das Gefühl Peking ist chinesischer und nicht so westlich geprägt wie Shanghai. In meinen Tagen vor Ort lag noch Schnee und der Smog machte die Besichtigungen nicht immer ganz so einfach. Dennoch war es ein wundervolles Erlebnis die Mauer mit Schnee zu sehen. An dem Tag hatte man sogar eine wundervolle, klare Sicht.

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      Letzten Freitag fand das jährliche Abschlussdinner unserer Abteilung statt. Mit etwa 400 Chinesen durfte ich an einem gemeinsamen Abendessen mit chinesischem Unterhaltungsprogramm  teilnehmen. Das Programm umfasste einige Tanz- und Gesangseinlagen der chinesischen PwC Kollegen sowie mehrere Verlosungen. In jedem Falle war es wundervoll mit den chinesischen Kollegen auch ausserhalb der Arbeit ins Gespräch zu kommen und einen schönen Abend zu verbringen.

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      Bis bald !

       

      Welcome to the United Kingdom!

      mdietrich

      Hallo zusammen,

      fast 2 Wochen sind bereits vergangen, seitdem ich am London-Heathrow Airport gelandet bin um mein 3-monatiges Praktikum in Großbritannien zu beginnen. Von dort war es auch nur eine kurze Fahrt, bis ich an meinem neuen Wohn- und Arbeitsort Uxbridge, im Londoner Westen gelegen, ankam. Sogleich konnte ich dann auch das von PwC gestellte Appartement beziehen, welches keinerlei Wünsche offen ließ. Direkt in der Fußgängerzone gelegen, benötige ich etwa 3 Minuten bis ins PwC Office und 2 Minuten bis zur Tube Station, von welcher man innerhalb kürzester Zeit in der Londoner Innenstadt ist. Die Ausstattung kann sich, wie auf dem Foto zuerkennen ist, ebenfalls sehen lassen.

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      Aber kommen wir zu den wichtigen Dingen, meinen ersten Wochen bei PwC UK. Am ersten Tag wurde ich gleich von meinem Buddy Daniela begrüßt und einigen Leuten vorgestellt, die mich in den nächsten Monaten noch begleiten werden. Im Office arbeiten etwa 400 Angestellte, von denen aber natürlich viele beim Mandanten arbeiten und daher nicht allzu häufig in ihrem Büro sind. Allerdings hatten die new joiners, also die Mitarbeiter die im vergangenen September hier ihre Karriere gestartet haben, gleich in meiner ersten Woche einen Team Development Day im Office, an dem ich teilnahm. Bei dieser Veranstaltung ging es hauptsächlich darum, dass die neuen Mitarbeiter sich untereinander ein Netzwerk bauen oder gemeinsam Fragen an einen betreuenden Partner/Director stellen können. Das war natürlich auch für mich eine ideale Gelegenheit Kontakt zu den Kollegen zu knüpfen, von denen ich auch sehr herzlich und mit großer Neugierde empfangen wurde. Eine weitere Möglichkeit alle Mitarbeiter vom Associate bis zum Partner kennenzulernen, bot dann diese Woche die Christmas Party, die im lockeren Rahmen in einer Bar unweit von Westminster Abbey und Buckingham Palace gefeiert wurde. Dabei entstanden auch zahlreiche unterhaltsame Schnappschüsse.

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      Wie euch sicherlich auf dem Foto aufgefallen sein dürfte, ist das PwC Team hier eine bunte Mischung verschiedenster Kulturen und Nationalitäten: Briten, Franzosen, Inder, Pakistanis, Griechen, Kanadier, Niederländer, Italiener und verschiedenste osteuropäische Nationen. Gerade die Mischung von typisch britischen Eigenarten und Traditionen mit verschiedensten Kulturen macht auch den besonderen Reiz Londons aus.

      Arbeitstechnisch war die Zeit bisher überwiegend geprägt Trainings- und eLearningkursen um ausreichend auf den Einsatz beim Mandanten vorbereitet zu sein und professionell arbeiten zu können. Dabei ist das rechtliche und technische Umfeld der Arbeit hier, ähnlich wie in den USA, von strengen regulatorischen und formellen Anforderungen geprägt, was sich insbesondere auf die Dokumentation der Prüfungshandlungen auswirkt.
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      Natürlich habe ich meine Zeit bisher auch genutzt um die Londoner City in der Vorweihnachtszeit zu erkunden, doch dazu soll zu späterer Zeit nochmal ein Beitrag folgen.

      Bis dahin, cheers!

      Neues aus Dubai!

      Melissa

      Die Zeit ist wie im Flug vergangen und mein letzter Beitrag liegt ein paar Tage zurück, sodass ich euch nun ein wenig von meinem Alltag berichten möchte.

      Unter der Woche lerne ich im Büro nicht nur fachlich sondern auch kulturell viel dazu, da die Diversität unter den Mitarbeitern in Bezug auf ihre Herkunft sehr hoch ist. Allein in meinem zwölf-köpfigen Team gibt es Mitarbeiter aus Spanien, Griechenland, Indien, Ägypten, Luxembourg und Deutschland und es wird insgesamt untereinander nicht nur Englisch sondern auch Französisch, Spanisch oder Arabisch gesprochen. Das Arbeitsklima ist trotz, oder aber gerade aufgrund dieser kulturellen Heterogenität super und wirklich alle Mitarbeiter sind zu jeder Zeit sehr aufgeschlossen und hilfsbereit.
      Durch die Struktur des Büros (Großraumbüro mit anschließenden Parnterbüros und Meetingräumen) ist die Lautstärke zwar grundsätzlich höher als im Frankfurter PwC Office, in dem jeder Mitarbeiter in einem eigenen kleinen Büro sitzt, allerdings sind die Kommunikationswege über die verschiedenen Teams hinweg hier wesentlich kürzer und es ist oft einfacher mit jemandem persönlich, als über das Telefon oder via Email zu kommunizieren. IMG_5969

      Neben dem normalen projektgeleiteten Arbeitsalltag finden hin und wieder Veranstaltungen im Office statt. So wurde u.a. zu Helloween dekoriert und die Kinder der Mitarbeiter wurden einen Nachmittag eingeladen, über alle Partnerbüros hinweg ‚Trick or Treat‘ Naschereien zu sammeln. Eine weitere Veranstaltung gab es in Bezug auf das indische Diwali Fest – Dieses ist ein hinduistisches Lichterfest welches den Sieg des Guten über das Böse bzw. des Lebens über den Tod feiert. Insbesondere wurde aber auch anlässlich des Nationalfeiertages Anfang Dezember dekoriert und es gab jede Menge Leckereien in den Nationalfarben.

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      Eines der Wochenenden habe ich genutzt, um mich im ‚alten Dubai‘ umzusehen. Entfernt von den riesigen Shopping Malls und der unglaublichen Skyline der Stadt ist es sehr zu empfehlen sich auch einmal auf dem Gold- oder Gewürzsouk umzusehen und sein Verhandlungsgeschick zu testen.
      Für den Rückweg bot es sich an, die Wasserfähre zu nutzen und dabei den Sonnenuntergang zu genießen.

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      Darüber hinaus habe ich ebenfalls den „Butterflygarden“ besucht und einen Tag in einem der Wasserparks der Stadt verbracht. Beides ist ebenfalls sehr zu empfehlen.

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      Bis Bald!