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Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Rückblick auf Shanghai


      Es ist kaum zu glauben, aber die Zeit hier in Shanghai verging leider wie im Flug!

      Ich war drei Monate im Bereich Assurance tätig und habe einen umfassenden Einblick in die Geschäftswelt Chinas bekommen, da ich einen bunten Mix an Aufgaben hatte! Die Betreuung von PwC hier vor Ort ist hervorragend und bietet vielseitige Möglichkeiten sich einzubringen! Ich arbeitete in verschiedenen Teams vor Ort beim Mandanten, war auf Geschäftsreise in Hangzhou und nahm an Veranstaltungen der hier vertretenden Handelskammern teil. Es wurden viele interessante und vor allem aktuelle Themen diskutiert, Shanghai ist wirklich eine ‚Vibrant City’ in jeder Hinsicht!

      Meine Freizeit nutzte ich, um die ganze Stadt zu erkunden: Jedes Wochenende stand neben dem Nachtleben auch Kultur auf dem Programm! Wenn man ein bisschen Recherche in den Internetforen, wie SmartShanghai oder Timeout SH betreibt, findet man zum Beispiel so manch eine kleine verstecke Galerie der Modernen Kunst, einen Organic Foodmarket oder einen Park, in dem ältere Herrschaften tanzen, Brettspiele spielen oder auf sich auf ‚Fitness- Geräten’ in Form halten! Ballettaufführungen, Konzerte internationaler Musiker und Museen aller Art hat Shanghai ebenfalls zu bieten! Also langweilig wird es garantiert nie!

      Es hat auch für einen Ausflug nach Beijing gereicht mit einer Fahrt zu einem nicht touristisch erschlossenen Teil der Chinesischen Mauer – Atemberaubend der Ausblick von dort!

      Insgesamt kann ich wirklich jedem empfehlen China einmal zu erleben und Shanghai ist dafür der richtige Ort als Einstieg. Denn hier kommt man fast ohne chinesisch Kenntnisse zurecht, da die Stadt auch von westlicher und internationaler Kultur geprägt ist und man hat aber auch die Möglichkeit Ausflüge zu machen, um das alte und traditionelle China zu entdecken!

       

      Washington D.C.

      cortmanns

      Hallo Zusammen,

      mit Stairway ging es für mich am 4. Januar in die Hauptstadt der USA: Washington DC.

      Jetzt bin ich schon etwa drei Wochen hier. PwC hat mir ein tolles Apartment im 13. Stock organisiert. Ich habe hier alles, was das Herz begehrt, sogar ein Fitnessstudio und einen Billardraum. Meine Studentenwohnung würde hier etwa dreimal hinein passen.

      In der ersten Woche habe ich gemeinsam mit den anderen amerikanischen Praktikanten an einer Schulung im PwC-Office teilgenommen. Hier wurden uns die Grundlagen der Prüfungsdokumentation und das amerikanische Prüfungsvorgehen beigebracht.

      In der zweiten Woche ging es dann schon zum Mandanten. Ich wurde super nett von meinen PwC-Kollegen, aber auch von der Mandantenseite aufgenommen. Die Arbeit macht mir viel Spaß und ich lerne sehr viel Neues über unterschiedliche Prüffelder dazu. Ich habe einiges zu tun und so wird mir auch nie langweilig. Meine Kollegen sind super nett und helfen mir, wenn ich nicht weiter komme.

      Die Wochenenden verbringe ich damit, mir Washington und Umgebung anzuschauen. Die Stadt gefällt mir sehr gut. An meinem ersten freien Wochenende habe ich die typischen Sehenswürdigkeiten Washingtons, wie das Weiße Haus, das Lincoln Memorial oder das Washington Monument besichtigt. Außerdem war ich im Stadtteil Georgetown, in dem es viele kleine Geschäfte und Restaurants gibt.

      Am zweiten Wochenende bin ich nach Chicago geflogen. Dies ist eine super schöne Stadt, die mich ein bisschen an New York, wo ich mein Auslandssemester verbracht habe, erinnerte.

      Ich freue mich auf weitere schöne und spannende Wochen!

      Viele Grüße aus Washington

      Christina

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      Johannes in Johannesburg


      Hallo allerseits,

      nachdem bereits drei Wochen seit meiner Ankunft in Johannesburg vergangen sind, möchte ich euch nun meine ersten Eindrücke schildern. Ich werde bis Anfang April als Praktikant im Bereich Assurance tätig sein und bis dahin werde ich versuchen, euch über meine Erlebnisse in Südafrika auf dem Laufenden zu halten.

      Das Highlight meines ersten Tages war sicherlich die Ankunft in meinem tollen Apartment. Passend zum sonnigen Wetter ist es mit einem schönen Außenbereich inklusive Pool ausgestattet. Ein weiterer Pluspunkt ist die Lage in einer sicheren Wohngegend und die Nähe zum Büro. Bei normalem Verkehr benötigt man 3 min mit dem Auto, was aber in den ersten Tagen aufgrund des Linksverkehrs und besonderen südafrikanischen Verkehrsregeln durchaus länger dauerte – dazu in den nächsten Wochen mehr :)

      Pool   Sofa   Außenbereich

      In der Assurance Line bin ich im Bereich CIPS (Consumer Industrial Products & Services) tätig. Die Arbeit bereitet mir sehr große Freude aufgrund des tollen Teams und abwechslungsreicher Aufgaben. So durfte ich bereits in meiner zweiten Woche beim Mandanten vor Ort mitarbeiten.

      Dieses Wochenende besuchte ich mit meinen Kollegen einen der zahlreichen Markets in Joburg. Leckeres Essen und eine tolle Atmosphäre. Aber seht am besten selber:

      Market 2  Market 1  Market 3

      Mehr von den Sehenswürdigkeiten rund um Johannesburg in den nächsten Wochen :)

      Bis dahin und beste groete!!

      Johannes

      Wake up in that city that doesn’t sleep

      mherttrich

      Hallo ihr Lieben,

      seit dem Auswahlworkshop ist eine lange Zeit vergangen, aber vor meinem Flug nach New York ging am Ende alles sehr schnell. Am 29. Dezember war ich auf dem Konsulat und habe dann gezittert, dass mein Visum noch rechtzeitig in meinem Briefkasten ist. Und am 5. Januar war es dann soweit und ich konnte am 6. Januar fliegen. Der Flug war sehr entspannt, da ich beim Boarding noch ein Upgrade in die Business Class bekommen habe. Das war wirklich ein ganz anderes Fluggefühl und ein entspanntes Ankommen in New York.

      Als ich dann auch noch mein Apartment gesehen habe, war ich sprachlos. Das One Bedroom Apartment liegt so zentral gleich neben dem Rockefeller Center und ist super schön, so dass ich mich gleich richtig wohl fühle.

      Christmas Tree    Apartment

      Am nächsten Morgen wurde ich durch kreischende, jubelnde Menschen unten auf der Straße geweckt, die ich zuerst für Touristen hielt. Nach einem Blick nach unten war alles klar, direkt vor dem Apartment wird täglich die Today Show gedreht. Zu dieser kommt jeden morgen ein anderer Star. Jeden Morgen schaue ich jetzt zuerst auf Twitter welcher Star heute vor Ort ist und frühstücke je nachdem oben vor der Today Show auf dem Fernseher oder unten auf der Straße direkt in der Show.

      Mein erster Arbeitstag begann mit einer Einführung für alle Neueinsteiger bei PwC, wobei auffällig war, dass viele unterschiedliche Nationalitäten bei PwC in dem Großraum New York arbeiten. Nach ein paar allgemeinen Worten zu PwC, wurden wir in kleinen Gruppen durch das Gebäude geführt. Danach wurde ich von meinem Buddy abgeholt und es ging zum gemeinsamen Mittagessen mit dem gesamten German Tax Desk. Den Praktikantenplatz direkt am Fenster hatten bereits auch Ivan und Martina. Die Aussicht gefällt mir wirklich gut. Die beiden vorherigen Stairway Praktikanten sind hier in sehr guter Erinnerung. Die Kollegen sind super und haben auch so viele Tipps für NY.

      First Day     Ausblick

      Hier gibt es soviel zu sehen und ich nutze jede freie Minute um die Top 50 Sehenswürdigkeiten in NY zu entdecken. Am Freitag Abend war ich auf einem Konzert im Madison Square Garden bei dem Jimmy Cullum als Vorband aufgetreten ist. Am Samstag Abend habe ich mich mit Tim, dem aktuellen Praktikanten in der Prüfung getroffen und wir waren im Metropolitain Museum. Mit der PwC Firmenkarte kommt man in die meisten Museen kostenlos, so auch in dieses.

      Es war eine schöne erste Woche und ich freue mich schon auf ein paar wärmere Tage.

      Ich drücke allen die Daumen, die sich für dieses Jahr bewerben!

      Viele Grüße aus New York

      Manuela

      Konnichiwa aus Tokio!

      srichter

      Hallo allerseits!

      Ich möchte gerne ein erstes Update aus der japanischen Hauptstadt Tokio geben. Nun bin ich mittlerweile 1 1/2 Wochen hier und es gefällt mir sehr gut! Bis Ende März werde ich ein Praktikum im Bereich Assurance bei der German Business Group absolvieren.

      Am Neujahrstag hab ich meine Koffer gepackt und mich auf den langen Weg nach Tokio gemacht. Seit den ersten Vorbereitungen, Bewerbung Anfang 2014, Auswahlworkshop im April 2014 und kurz darauf die Zusage, war doch schon einige Zeit vergangen und die Vorfreude dadurch umso größer. In allen organisatorischen Belangen haben mich die deutschen und japanischen PwC-Kollegen hervorragend unterstützt. Nach meiner Ankunft konnte ich gleich mein voll ausgestattetes Appartment im Stadtteil Shimbashi, dem Salarymen-Viertel von Tokio, beziehen. Von der Wohnung aus ist das PwC-Büro bequem zu Fuß zu erreichen. Dass sie zu Fuß auf Arbeit gehen können, können wohl die wenigsten hier von sich behaupten.

       

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      Blick aus der Cafeteria im 22. Stock des Office auf Hamarikyu Garden und Tokio Bay

       

      Am ersten Arbeitstag wurde ich herzlich von den deutschen und japanischen Kollegen in Empfang genommen. Eine Abendveranstaltung wurde für alle Neueinsteiger organisiert, um die neuen Kollegen kennenlernen zu können. Auch wenn ich in Deutschland mehrere Japanischsprachkurse besucht habe, konnte ich der Ansprache auf japanisch leider nur bruchstückhaft folgen. Mit Englisch kommt man aber im Allgemeinen gut zurecht aber ein paar Brocken japanisch helfen im Alltag schon sehr weiter und man zeigt damit seinen guten Willen. In der ersten Woche konnte ich bei einigen Jahresabschlussprüfungen dabei sein und die Kollegen unterstützen und dabei Einblicke in den Arbeitsalltag bei PwC in Japan gewinnen.

       

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      Am heutigen Feiertag, dem seijin no hi, oder auch “coming of age day”, haben sich alle jungen Japaner, die im vergangenen Jahr 20 Jahre alt geworden sind, also volljährig in Japan, im traditionellen Kimono bzw. Anzug gekleidet. Rund um den Meiji Schrein in Tokio konnte man viele junge Frauen in ihrer festlichen Kleidung bewundern.

       

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      Tokio ist ein super Startpunkt um andere Regionen Japans zu erkunden. Am Wochenende bin ich nach Nagano und zum nahegelegenen “snow monkey park” gefahren. Hier kann man Japanmakaken beobachten, deren Lieblingsbeschäftigung im Winter ist, in den heißen Quellen zu baden. Sie sind die am meisten nördlich lebenden Primaten der Welt wenn man vom Menschen absieht ;) Ein Besuch ist sehr empfehlenswert!

      Bis bald, mata ne,

      Sophie

      Weihnachtszeit in London

      jlamparth

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      Hallo zusammen,

      es ist mal wieder Zeit für ein Update von uns aus London. Obwohl es uns alle über die Weihnachtsfeiertage und Silvester nach Hause in den Kreis der Familie verschlagen hat, konnten wir doch die Vorweihnachtsstimmung in London miterleben. Schön geschmückte Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck verwandelten London in eine wunderschöne Stadt, die Lust auf Weihnachten machte. Die Weihnachtsmärkte, die hier „German Christmas Markets“ heißen sind nur zum Teil mit einem typischen deutschen Weihnachtsmarkt vergleichbar. Obwohl die Idee der Weihnachtsmärkte aus Deutschland übernommen wurde und man hier viele deutsche Stände sieht, die auch typische deutsche Gerichte anbieten, wie Currywurst und Bratwurst, handelt es sich doch zum Teil eher um eine Kirmes als um einen Weihnachtsmarkt. Trotzdem ist ein Besuch des stadtbekannten Winterwonderlands im Hyde Park empfehlenswert. Hierbei handelt es sich um einen riesigen Weihnachtsmarkt mit vielen Fahrgeschäften wie auf einer Kirmes. Neben vielen deutschen Gerichten und Glühwein, bekommt man auch im bayrischen Zelt Bier wie auf dem Oktoberfest.

       

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      Doch nicht nur privat kam immer mehr Weihnachtsstimmung auf, sondern auch die Weihnachtsfeier des I&IM- Bereichs wurde über Wochen hinweg sehnsüchtig erwartet. Anfang Dezember war es dann auch soweit und die Weihnachtsfeier des Geschäftsbereichs stand an, welche unter dem Motto “James Bond and Diamonds” stand. Gefeiert wurde in einem großen Saal, der sowohl festlich als auch im Casino-Style geschmückt war. Alle hatten sich natürlich auch dem Motto entsprechend angezogen, so trugen die Männer einen Smoking und die Frauen elegante Kleider.

       

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      Nach einer kurzen Begrüßung folgte das Drei-Gänge Menü, das ein typisch britisches Hauptgericht enthielt (Truthahnbraten, ein Würstchen umhüllt von Speck, Stuffing, Kartoffeln, Bohnen und Karotten), welches wir bei dieser Gelegenheit auch einmal probieren konnte. Nach dem Essen gab es dann die Möglichkeit mit Spielgeld, das jeder an seinem Platz hatte, an Roulette Tischen zu spielen. Aber auch eine Tanzfläche und eine Fotobox wurden zur Unterhaltung zur Verfügung gestellt. Um 12 Uhr ging es dann weiter in einen Nachtclub wenige Minuten Fußweg entfernt, indem extra ein Bereich angemietet wurde für die Weihnachtsfeier. Diesem Angebot folgten nicht nur die jüngeren Mitarbeiter des Bereichs sondern auch Manager und Partner.

       

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      Eine Woche später folgte dann auch unsere zweite Weihnachtsfeier, die von unserer Social Group in einem indischen Restaurant veranstaltet wurde. Nach einem kurzen Quiz folgte das Essen, das zuvor ausgewählt werden konnte. Als Vorspeise gab es große, dünne Linsenfladen mit verschiedenen Dips und zur Hauptspeise verschiedene Arten von indischem Curry mit Naan-Brot und Reis. Nach dem Essen trafen sich alle Social Groups des Geschäftsbereichs im Picadilly Institute und ließen dort den Abend gemeinsam ausklingen.

      Doch neben unseren Freizeitaktivitäten konnten wir auch weitere Erfahrungen im beruflichen Sinne sammeln. Während noch die letzten Vorprüfungen abgeschlossen wurden, gab es auch schon vieles vorzubereiten für die kommende Busy Season, bevor sich alle in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub verabschieden konnten. So hatten wir auch weiterhin die Chance in verschiedenen Teams unterschiedlichster Zusammenstellung mitzuarbeiten und neues Dazuzulernen. Jetzt im Januar beginnt für uns alle die Busy Season in der es für uns gilt unsere Teams in den letzten zwei Monaten unseres Praktikums tatkräftig zu unterstützen und nocheinmal wichtige Erfahrungen zu sammeln.

      Bis demnächst und einen guten Start ins neue Jahr!
      Viele Grüße
      Fabienne, Saheda und Jasmin

      Halbzeit in London

      samini

      Hallo allerseits,

      wir sind bereits drei Monate in London und es kommt uns vor als wären wir vor einer Woche angereist. Die Zeit vergeht leider viel zu schnell. Nachdem die ersten Wochen relativ ruhig verlaufen sind und mit vielen Social Events und Schulungen verbunden waren, durften wir in den letzten Wochen die englische Berufswelt intensiver kennenlernen. Die Busy Season beginnt hier zwar erst im Januar, allerdings sind wir doch ganz gut mit Vorprüfungen beschäftigt. In den letzten drei Monaten hat jeder von uns im Schnitt auf vier verschiedenen Mandaten gearbeitet, meistens im Team vor Ort bei den entsprechenden Kunden. Die Arbeit selbst ist sehr vielseitig und anspruchsvoll, wobei man immer auf die Hilfe der Kollegen zurückgreifen kann.

      Bemerkenswert ist auch die interkulturelle Vielfalt, die sich über PwC UK erstreckt. Das More London Office ist sehr international besetzt, was daran liegt, dass einige Mitarbeiter im Rahmen eines Secondments für zwei Jahre nach London entsandt wurden, um internationale Erfahrungen zu sammeln. Gerade wenn man in einem international aufgestellten Team arbeitet, ist es immer wieder interessant zu beobachten, wie unterschiedlich in verschiedenen Ländern gearbeitet wird.

      Neben der Arbeit bleibt natürlich auch noch Zeit, um London zu erkunden. So haben wir beispielsweise gar nicht so lange her, an einer sehr interessanten Street Art Tour teilgenommen, bei der wir zum einen mehr über den Osten Londons und zum anderen über einige (wenig) bekannte Straßenkünstler erfahren konnten. Sehenswert war auch das jährlich stattfindende Battersea Park Firework Event, was einen schon fast an Silvester erinnert hat. Bilder möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten ;-)

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      Außerdem sind wir an einem Wochenende in die englische Universitätsstadt Cambridge gefahren. Anders als in London ist es dort sehr viel ländlicher und ruhiger, wobei man um die Universitätsgebäuden herum dann doch sehr viele Touristen begegnet. Empfehlenswert ist die Punting Tour auf der Cam, bei der man sehr viel sowohl über die Stadt als auch über die einzelnen Colleges der Universität Cambridge erfährt. Im Großen und Ganzen sind die meisten Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Universitätscampus auffindbar, wie zum Beispiel die Seufzerbrücke oder die Mathematikerbrücke. Für den Botanischen Garten der Universität hat es zeitlich leider nicht mehr gereicht, aber vielleicht ergibt sich in den verbleibenden drei Monaten ein weiterer Tagesausflug nach Cambridge :-)

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      Bis dahin viele Grüße aus London,

      Fabienne, Jasmin und Saheda

      Neues aus Südafrika


      Hallo zusammen,

      es wird mal wieder Zeit für ein Update aus Südafrika. Wie versprochen wollen wir auch über Pilansberg berichten.  P1000382Dort haben wir ein aufregendes Wochenende in einer schönen Lodge verbracht. Nach einem tollen Mittagessen ging es zu auf zu unserer ersten Safari. In offenem Jeep und mit geschultem Ranger ging es auf in den Nationalpark, wo die Tiere auch nicht lange auf sich warten ließen. Los ging es direkt mit einem Nashorn. Auch den restlichen Nachmittag über haben wir etliche Tiere gesehen, so auch unsere ersten ElefantenIMG_5498. Nach Einbruch der Dunkelheit kamen auch die Löwen aus ihrem Versteck. IMG_1001Zum Abschluss des Tages genossen wir einen traditionellen Braai (BBQ) begleitet von afrikanischer Trommelmusik und Lagerfeuer. Am nächsten Morgen ging es bereits um Uhr zur Morgensafari.
      Bei aufgehender Sonne hatten wir das Glück neben weiteren Löwen einen Leoparden zu erspähen, was selbst für unseren Guide ein Ereignis war. Den Rest des Tages haben wir uns selbst als Ranger versucht und konnten dabei eine Elefantenherde beim Baden bewundern. Auf der Rückfahrt hielten uns Schilder, die vor High Crime Zoes und Hijacking Hotspots warnten, von einem Picknick ab.

       

      Diese tollen Erlebnisse motivierten uns dazu am nächsten Wochenende wieder aufzubrechen. Diesmal zum Blyde River Canyon. Dort gibt es zwar keine Safaris dafür aber spektakuläre Landschaften, die wir aufgrund des Wetters leider nur beschränkt genießen konnten. Am Canyon entlang führt die sogenannte Panorama Route von der man aus an Wasserfälle und Aussichtspunkte gelangt. An jeder Ecke gibt es Pancake Restaurant wo man sich hervorragend verpflegen kann. Theresa hat die Gelegenheit genutzt an jedem Stopp Souvenirs zu kaufen ;-).

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      Auch in der näheren Umgebung gibt es interessante Aktivitäten. So haben wir in der Nähe einen schönen Hiking Park entdeckt, wo man drei verschieden Trails in verschiedenen Längen absolvieren kann. Diese sind schön an einem Fluss gelegen und werden durch kleine „Abenteuer“, wie einer manuell zu bedienen Seilbahn und wilde Tiere wie Zebras und Gnus aufgepeppt.

      Bei dem ganzen Reisen wird die Arbeit nicht vergessen. Bei verschiedenen Klienten konnte Andreas bereits sehr interessant Einblicke in die Arbeit eines Wirtschaftsprüfers erhalten. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und äußerst bemüht uns in die Arbeit mit einzubeziehen

      Nach der Arbeit wird natürlich auch gefeiert. Im Rahmen PwC Social Events ging es zum Johannesburger Bierfest. Ein kleines Oktoberfest mitten in Afrika. Mit deutscher Musik, deutschem Bier und natürliche Würsten und Sauerkraut. Wir haben die Gelegenheit genutzt unseren Kollegen den Tanz zum Fliegerlied beizubringen, was zu großer Belustigung führte. IMG_5376

       

       

      Neues aus NYC

      mhoelzer

      Hallo ihr Lieben,

      hiermit melde ich mich mal wieder mit einem kleinen Update aus New York.

      Inzwischen ist hier der Herbst (und manchmal auch gefühlt Winter) ausgebrochen. Leider kein Mittagessen mehr im Bryant Park – da wird momentan schon die Ice Rink und ein „Weihnachtsmarkt“ aufgebaut.

      Das Arbeiten am German Tax Desk macht immer noch sehr viel Spaß und ich lerne jeden Tag viel dazu. Ivan, der andere Stairway-Praktikant, ist nun seit circa 10 Tagen wieder zurück in Mannheim und ich bin gerade die einzige Praktikantin am German Desk. Der Desk vermisst Ivan sehr – aber ich habe jetzt seinen tollen ehemaligen Platz am Fenster eingenommen und schaue jeden Tag auf das MetLife Building und Grand Central ;-) .

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      Im Moment an jeder Ecke – Halloween kommt!                                             Muss auch mal sein

      Dabei neigt sich meine Zeit hier auch schon so langsam dem Ende zu – ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich schon in 3 Wochen wieder zurück in Köln sein werde! Daher mache ich aber noch das meiste aus den letzten Wochen(-enden) hier. Am nächsten Wochenende fahre ich nach Boston und Harvard und werde hoffentlich ein bisschen von dem “Indian Summer” mitbekommen.
      Im PwC-Office wird einem aber auch einiges geboten. Letzte Woche besuchte ich ein Screening des Films “Girl Rising” hier im Auditorium des New York Offices. Der sehr beeindruckende und äußerst empfehlenswerte Film erzählt die Geschichten von verschiedenen Mädchen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, und deren Zugang (oder eben den Mangel daran) zur Bildung und Schule. Danach gab es Dinner, Drinks und eine Diskussionsrunde mit PwC-Kollegen. Ein sehr toller und interessanter Abend! Der New Yorker Standort ist für sowas wirklich toll. Zu den After-Work Sport-Angeboten habe ich es aber trotzdem immer noch nicht geschafft… :-D

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                    Blick auf Manhattan aus Brooklyn

      Außerdem ist ganz New York auch schon im Halloween-Fieber. Auf einmal gibt es überall Kostümläden, und bei der Haus- und Vorgartendekoration geht es auch schon heiß her. Ich bin sehr gespannt auf mein erstes Halloween in New York City!

       

      Ich halt euch auf dem Laufenden,

      Martina

       

      Goeie dag, Usuku oluhle!

      tschubert

      Goeie dag, Usuku oluhle,
      wie man “Guten Tag” hier auf Afrikaans und Zulu sagt und somit in nur zweien der elf Amtssprachen Südafrikas.
      Mittlerweile sind wir, Andreas und Theresa, schon seit knapp drei Wochen im schönen Südafrika, oder genauer in Sunninghill – nördlich vom Zentrum von Johannesburg.

      Nach einer fast problemlosen Anreise, mit nur 20 Stunden Verspätung für Andreas, konnten wir am 1. Oktober in unser Praktikum starten. Aufgrund der gleichen Zeitzone, blieb uns auch der Kampf mit dem Jetlag erspart. Die ersten zwei Tage verbrachten wir zusammen mit allen Einsteigern – von Senior Manager bis Praktikanten – beim PwC On boarding. Seitdem ist jeder in seinem Bereich tätig – Andreas in Assurance bei TICE (Television, Information, Communications & Entertainment) und ich in Advisory bei Power & Utilities . Wir wurden hier herzlich aufgenommen. Alle sind sehr interessiert, freundlich und hilfsbereit. So hat Andreas schon etwa zehnmal, mit besonders interessierten vor allem männlichen Kollegen, die gleiche Unterhaltung über die Bundesliga geführt.

      Mit der Unterkunft hat es uns auch sehr gut getroffen. Jeder wohnt in einer gut ausgestatteten Wohnung, mit Pool und idyllischem Garten. Diese befinden sich in einer gated community, unweit vom PwC Büro, welches mit unseren Autos in nur 5 Minuten zu erreichen ist. (Fotos von der Wohnung, vom Garten und vom PwC Gebäude seht ihr unten – die Gitter sind hier übrigens nicht unnormal an Fenstern und Türen). Wo wir auch schon beim Linksverkehr wären, der gerade anfangs einige Schwierigkeiten mit sich bringt. So sucht man beim gewohnten Einsteigen auf der linken Seite vergeblich das Lenkrad oder betätigt, anstatt den Blinker zu setzen, den Scheibenwischer und auch als Geisterfahrer ist man gelegentlich unterwegs. Bisher allerdings ohne weitere Folgen. In diesem Sinne – allzeit gute Fahrt. :)

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      Momentan ist hier Frühling. Dementsprechend sind die Temperaturen angenehm warm, die Sonne scheint den Großteil des Tages und alles blüht und duftet. Anders als in Deutschland sehnt man sich hier nach Regen. Da gerade die Trockenzeit zu Ende geht, dürfte der auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

      An den Wochenenden verbringen wir die Zeit damit die Stadt zu erkunden. Liebe Kollegen entpuppen sich dankenswerterweise als perfekte Stadtführer und zeigen uns die schönen Ecken von Johannesburg und Umgebung. Auf dem Neigbourgoods Market haben wir uns ins Getümmel gemischt und uns von der kulinarischen Vielfalt und dem Flair treiben lassen. Zahlreiche Rooftop Bars laden dazu ein, mit einen kühlen Drink und entspannter Musik, den Blick über die Stadt schweifen zu lassen.

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      Außerdem konnten wir das große Derby der Nationalsportart Rugby beim Public Viewing miterleben. In einem packenden Spiel haben die südafrikanischen Springboks die neuseeländischen All Blacks geschlagen, was natürlich im Anschluss gefeiert werden musste.
      Natürlich gehört auch ein bisschen Wildnis zu Südafrika. Im nahgelegenen Lion Park konnten wir in semi freier Wildbahn Zebras, Giraffen, Antilopen, Geparden, Wildhunde, Hyänen und Löwen aus nächster Nähe bestaunen und sogar Junglöwen streicheln. Nächstes Wochenende geht es dann mal ein Stück weiter weg in den Pilanesberg Nationalpark. Wir sind gespannt, welche Tiere wir dort zu sehen bekommen und werden euch beim nächsten Blogeintrag davon berichten.

      Viele Grüße aus Südafrika,

      Andreas und Theresa

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      Besuch im Löwenpark mit unserer Kollegin Ashlea