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Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Nihao Shanghai!

      dgehl

      Hallo Zusammen,

      nach den ersten knapp 3 Wochen in meiner neuen Heimat wollte ich mich bei euch melden und von meinen ersten Eindrücken hier aus Shanghai berichten.

      PwC ist in Shanghai an insgesamt drei Standorten vertreten.  Die Trainings- und Schulungsräume befinden sich im DBS Building in Lujiazui, in dem man den on-boarding Tag (größtenteils auf Englisch) verbringt. Der befindet sich in Laufweite des Oriental Pearl Towers, von dem ich Abends ein schönes Bild machen konnte. 226

      Der Assurance Bereich, in dem auch ich tätig bin, liegt in Xintiandi und befinden sich somit mitten in einem Szeneviertel Shanghais mit tollen internationalen Restaurants und Bars, sodass man seine Mittagspause je nach Lust und Laune in bspw. einem Japanischen, Taiwanesischen und natürlich auch einem Chinesischen Restaurant verbringen kann.

      Zurzeit kann ich mich echt glücklich schätzen, denn hier hat der Frühling bereits begonnen und die sonnigen Tage ermöglichen einem an den Wochenenden die Stadt weitestgehend frei von Smog zu erkunden und tolle Fotos von all den Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten, wie dem Bund, dem Yuyuan Garden, der East Najing Lu und Tianzifang, zu machen.

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      Weitere Blogs und Bilder von mir aus Shanghai folgen in Kürze.

      Bis dahin liebe Grüße und bis bald,

       

      Dennis

       

       

       

      Goodbye London!

      samini

      Hallo ihr Lieben,

      es ist unfassbar, wie schnell ein halbes Jahr vergehen kann. Seit einer Woche sind wir wieder zurück in Deutschland und es ist an der Zeit, ein Fazit zu ziehen.

      Der letzte Monat war deutlich arbeitsintensiver als die Monate davor und wir konnten die Busy Season in vollem Gange miterleben. So anstrengend dieser Monat auch war, kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Gerade an den letzten Wochenenden waren wir viel unterwegs. So waren wir beispielsweise bei Cirque du Soleil in der Royal Albert Hall, haben Oxford besichtigt, waren im Londoner Zoo, etc.

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      Zusammenfassend kann ich festhalten, dass die letzten sechs Monate eine Bereicherung für meine fachliche aber auch persönliche Entwicklung waren. Ich war auf verschiedenen Mandaten gebucht (sowohl im Bereich Asset Management als auch im Bereich Insurance) und konnte dabei zahlreiche Erfahrungen sammeln sowie wundervolle Menschen kennenlernen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an das gesamte PwC Stairway Team, das uns die letzten sechs Monate so gut betreut hat und uns diese einzigartige Erfahrung ermöglicht hat. Viel Erfolg an die Stairway Bewerber beim bevorstehenden Auswahlverfahren!

      Liebe Grüße,

      Saheda

      Neues aus dem Land der aufgehenden Sonne

      srichter

      Hallo zusammen! みんなさん、こんにちは!

      Ich möchte euch wieder Neues von meinem Praktikum in Tokio berichten. Die Zeit vergeht hier wie im Flug und ich bin mittlerweile schon 2 Monate hier obwohl es mir nicht so vorkommt.

      Meine Aufgaben die letzten Wochen waren sehr abwechslungsreich. Ich konnte die Kollegen in der Prüfung, der Steuerabteilung und des Sustainability Teams unterstützen. Die Busy Season in der Wirtschaftsprüfung und hier in Japan auch in der Steuerberatung ist in vollem Gange. Zum Anlass der Halbzeit der Busy Season gab es für das Tax Office eine Yakiniku-Grillparty. Die Stimmung konnte man wohl nur als hervorragend bezeichnen!

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      An den Wochenenden war ich immer viel unterwegs, sowohl in Tokio und Japan (Fukuoka und Hiroshima) als auch ein Wochenende in der Südkoreanischen Hauptstadt Seoul! In Tokio stand ein Besuch im Disney Sea Park an, was sehr zauberhaft war :)

      Allen die sich in dieser Runde beworben haben wünsche ich viel Erfolg!

      Beste Grüße aus Tokio,

      Sophie

      Tsukiji Fischmarkt

      Tsukiji Fischmarkt

      Miyajima

      Miyajima

      Ausblick auf Shinjuku

      Ausblick auf Shinjuku

      La vie est belle à Paris

      tfischer

      Liebe Stairway-Interessierte,

      seit meinem letzten Blogeintrag ist eine lange Zeit vergangen. Mittlerweile bin ich schon seit fünf Monaten in Paris. Die Zeit vergeht wie im Flug und nur ungern kehre ich in einem Monat wieder nach Deutschland zurück.

      Die Arbeit bereitet mir viel Freude – das Arbeitsleben ist auf Französisch einfach noch viel spannender als auf Deutsch :) Ich arbeite in vielen verschiedenden Teams, für große und kleine Mandate, in Paris und im Pariser Umland. Mein Praktikum ist auf jeden Fall abwechslungsreich!

      Paris ist eine Stadt voller Möglichkeiten, aber auch wenn ich schon seit fünf Monaten hier bin und zuvor bereits ein Auslandssemester hier verbracht habe, gibt es immer wieder so viel Neues zu entdecken.

      Und wenn ich dann abends von der Arbeit nach Hause komme und dabei am Tour Eiffel vorbeifahre, kann ich mein Glück kaum fassen!

       

      Liebe Stairway-Bewerber, ich wünsche Euch viel Erfolg  beim bevorstehenden Auswahlverfahren. Nutzt diese einmalige Möglichkeit, bereits als Student in einer Metropole wie Paris zu arbeiten.

       

      Viele Grüße

      Theresa

       

      vue sur Notre-Dame

      vue sur Notre-Dame

      Pont des Arts

      Le Pont des Arts

      La Tour Eiffel

      La Tour Eiffel

      Le Parc Monceau

      Le Parc Monceau

       

      Unterwegs in Johannesburg II

      jheidenreich

      Hallo allerseits,

      hier die ersten beiden Plätze meiner letztwöchigen Rangliste:

      Platz 2: Speed Bumps

      Speed Bumps sind sogenannte Bremsschwellen, die in Südafrika deutlich höher ausfallen als in Deutschland, was man spätestens dann bemerkt, falls man eine übersehen hat. Platz zwei, da man mit ihnen tagtäglich auf Parkplätzen oder in Wohngebieten konfrontiert ist.

      Platz 1: Tanken

      Der wohl angenehmste Unterschied und deswegen auf Platz eins: das Tanken! Da so gut wie alle Tankstellen einen Tankservice anbieten und man ein mobiles Kartenlesegerät ins Auto reingereicht bekommt, kann man beim Tanken getrost im Auto sitzen bleiben. Obwohl dies beim ersten Mal ein bisschen komisch wirkt, gewöhnt man sich doch recht schnell an diese Annehmlichkeit!

      In den nächsten Wochen mehr über meine Ausflüge rund um Johannesburg!

      Bis bald!!

      Johannes

      Über den Wolken von New York

      tdinger

      Hallo an alle Stairway Interessierten,

      Ich bin nun schon seit 6 Wochen in den USA und muss zu meinem Bedauern feststellen, dass die Zeit hier doch wie im Flug vergeht.

      Nach meiner Ankunft in New York am 02. Januar bezog ich zuerst einmal mein Apartment im 47. Stock mit Blick auf die Skyline von Manhattan. Wie auch die anderen Praktikanten zuvor konnte ich meinen Augen kaum glauben was uns während unserem Praktikum alles geboten wird. Von dort ist es nur wenige Gehminuten bis zum Times Square und dem Office.

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      Am 05. Januar war es dann so weit. Mein erster Tag als Praktikant startete mit einer großen Einführungsveranstaltung mit ungefähr 200 anderen Praktikanten aus Amerika in New York. Der Rest der Woche wurde mit einem Workshop gefüllt wo wir in Gruppen von je 30 Praktikanten die Grundlagen für unser kommendes Praktikum geschult bekamen. Gerade für mich war dies eine sehr lehrreiche Zeit, da dies mein erstes Audit Praktikum ist, sodass ich viel entspannter in meinen ersten Tag im Team gehen konnte. Die Abende verbrachten wir dann meist zusammen auf Networkveranstaltungen, wodurch man direkt sehr gut in die Firma integriert wurde.

      Nichtdestotrotz war meine Zeit in New York vorerst nur begrenzt, weil ich in meiner zweiten Woche nach Virginia zum Kunden fliegen durfte. Dort arbeiteten wir in einem Team von 6 Mitarbeitern für ein deutsches Unternehmen. Trotz langer Arbeitstage ist die Atmosphäre im Team sehr gut sowie auch die Menge und Intensität der Aufgaben. Ich habe stets etwas zu tun und kann mich sehr gut in das Team einbringen.

      Seit gut 2 Wochen bin ich nun wieder in New York und habe die Chance die Stadt etwas besser kennenzulernen. Es ist mein erstes Mal in New York, sodass die Eindrücke hier unvergesslich bleiben. Ein Vorteil ist, dass man als PwC Mitarbeiter freien Eintritt in viele Museen hat. Gerade während dieser kalten Tage ist es eine gute Alternative zu all den Aktivitäten draußen. Nichtsdestotrotz bleiben Central Park, High Line und Brooklyn Bridge ein Muss.

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      Letzte Woche habe ich mir dann auch einen kleinen Traum erfüllen können und zwar einmal mit einem Hubschrauber über New York zu fliegen. Aber auch sonst wird es in New York nie langweilig.

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      Ich wünsche allen Bewerbern viel Erfolg und hoffe, dass Ihr bald diese unvergessliche Reise machen könnt.

      Viele Grüße

      Tim Dinger

      Unterwegs in Johannesburg

      jheidenreich

      Hallo zusammen,

      ich bin nun schon über einen Monat in Südafrika und die Zeit verging wie im Flug. Neben interessanten Aufgaben bei schon vier unterschiedlichen Mandanten hatte ich an den Wochenenden Gelegenheit, Johannesburg zu erkunden. Bisher war ich dabei meistens mit dem Auto unterwegs und daher möchte ich an dieser Stelle über die Besonderheiten im südafrikanischen Straßenverkehr berichten. Hier meine persönliche Top 5:

      Platz 5: Minibus-Taxis

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      Da es in Johannesburg so gut wie keine Nahverkehrsmittel gibt, übernehmen diese Aufgabe private Kleinbusbesitzer, die ihre Fahrgäste am Straßenrand mitnehmen. Dies kann zu kuriosen Situationen führen, da die Minibus-Taxis mitunter abrupt stehen bleiben und das auch mal nach einer schwer einsehbaren Kurve. Es ist daher ratsam einen sicheren Abstand zu vorausfahrenden Taxis zu halten und immer auf eine Überraschung gefasst zu sein.

       

      Platz 4: „Der Pfeil blinkt!“

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      Anders als in Deutschland zeigt ein grün blinkender Pfeil an, dass man beim Abbiegen die Vorfahrt besitzt und ungehindert die Kreuzung überqueren darf. Besonderheiten gelten natürlich, wenn sich vor einem ein Minibus-Taxi befindet =)

       

      Platz 3: „Die Ampel blinkt!“

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      Falls die roten Lichter einer Ampel anfangen zu blinken, heißt das, dass alle an der Kreuzung ankommenden Fahrzeuge stoppen müssen und derjenige zuerst losfahren darf, der als Erster gehalten hatte. Da dies besonders in der Rush Hour eine Herausforderung darstellt, ist dies der dritte Platz meiner persönlichen Rangliste.

      Die Auflösung der ersten beiden Plätze dann nächste Woche =)

      Bis dahin!

      Euer Johannes

      Surprise me New York

      mherttrich

      Hallo ihr Lieben,

      die Zeit verfliegt und schon ist Halbzeit für mich in New York. Jeden Tag passieren andere Überraschungen und die Stadt zeigt sich von einer temperaturmäßig kalten, aber sehr schönen Seite.

      Der angekündigte, aber nie angekommene Blizzard (oder auch genannte Monster Storm) hatte die ganze Stadt gestoppt. Und die Stadt, die niemals schläft, war eingeschlafen. Dagegen ist sonst jeden Tag etwas anderes los mit dem man nicht rechnet, z.B. ein Squash Turnier im Grand Central.

       

       

      Blizzard           Squash

      Vergangene Woche war das Basketball Derby Nets vs. Knicks mit einem knappen und spannenden Ende, wodurch sogar ausnahmsweise die Amerikaner bis zum Ende geblieben sind. Auch den Superbowl mit den gesamten Commericals hier zu erleben, war eine tolle Erfahrung. Am Donnerstag war ich dann noch bei Late Show mit David Letterman und für günstige Musical Karten haben wir uns auch zwei Stunden bei Minusgraden angestellt (sog. Rush Tickets gibt es für ausgewählte Musicals am Tag der Vorstellung um 10 Uhr vor dem jeweiligen Theater vergünstigt).

      Nets          Les Miserables

      Ich genieße die Zeit in dieser Stadt, die jeden Tag aufs Neue überrascht.

      Viele Grüße

      Manuela

      Neuigkeiten aus Shanghai

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      Hallo zusammen!

      Nachdem Marlene vergangene Woche schon rückblickend ihre Eindrücke aus Shanghai geteilt hat, bin nun ich an der Reihe. So langsam spielt sich der Alltag ein, die allgegenwärtige Zweisprachigkeit dieser internationalen Stadt erleichtert es ungemein, sich zurechtzufinden und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Meine rudimentären Kenntnisse der chinesischen Sprache konnte ich demnach nur dort vereinzelt ausbauen, wo man darauf angewiesen ist: Zum Beispiel im Taxi oder beim kleinen Gemüsehändler an der Straßenecke. Im Falle des Letzteren durchaus sinnvoll, um angemessene Preise heraushandeln zu können.

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      Natürlich vergeht, wie bei allen anderen Stairway-Praktikanten auch, die Zeit unglaublich schnell. Die Woche ist mit den üblichen Arbeitszeiten, Sport und weiteren Events gut gefüllt. Am Wochenende hat es mich bis jetzt in die Städte Nanjing, Suzhou und Hangzhou verschlagen. Wirklich schöne und vor allem vollkommen unterschiedlich im Vergleich zu Shanghai. (Faszinierend modernes Zugsystem gibt es hier übrigens, kein Vergleich zu unserer Deutschen Bahn. Mit pünktlichen Zügen und Bahnhöfen, welche eher wie Flughafen wirken.) Selbstverständlich wird man außerhalb Shanghais auch häufiger interessiert von Einheimischen angeschaut. Das Highlight in dieser Hinsicht war wohl bis jetzt eine Traube von ca. 20 Menschen, die sich in Hangzhou am West Lake um mich zusammenfand. Ich war sonntags in die ‚English Corner’ der Stadt geraten und alle waren völlig begeistert jemanden Fremdes zu sehen, mit denen sie ihre Kenntnisse der englischen Sprache trainieren konnten. Eine schöne Situation.

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      Alte Tempel und traditionelle chinesische Gärten galt es in den Städten zu besichtigen, in Nanjing musste der Purple Mountain bestiegen werden. Schon alleine wegen eines Moments wirklicher Stille lohnenswert. Die drei Städte haben einiges an chinesischer Historie zu bieten, welche in Shanghai aufgrund der Dynamik und ständigen Veränderung etwas zu kurz kommt.

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      Den größten Teil der Woche nimmt aber natürlich das Praktikum ein. Viele nette Kollegen umgeben mich hier im Büro in Shanghai. Die Aufgaben sind so vielfältig, dass an Langeweile oder Eintönigkeit nicht zu denken ist. Jeden Tag stehen neue und interessante Tätigkeiten auf dem Programm. Auch die Welt des chinesischen Rechts bleibt mir nicht vorenthalten, was natürlich ein besonders spannender Einblick ist!

      Viele Grüße aus Shanghai und eine Ermunterung an noch unentschlossene Leser des Blogs: Bewerbt euch für das Stairway-Programm, ich kann es nur empfehlen!

      Jakob

      Endspurt in London

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      Hallo ihr Lieben,

      es fühlt sich wie gestern an, dass wir hier in London angekommen sind, aber unglaubliche 5 Monate sind schon vergangen, und jetzt es heißt Endspurt. Im Dezember wurden wir schon von unserem Resource Manager darauf hingewiesen, dass sich die Arbeitsstunden ab Januar ändern werden. Die Busy Season hat angefangen und gerade wenn man einen Kunden im Bereich Insurance betreut, muss man sich auf längere Arbeitszeiten gefasst machen. Das bedeutet aber nicht nur mehr Arbeit, sondern auch viel Zeit, die man in den jeweiligen Teams verbringt. Eine Busy Season schweißt auch zusammen und man kann viele Erfahrungen sammeln.

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      An den Wochenenden sollte man allerdings nie vergessen wie viel London zu bieten hat. Schnäppchen-Jäger aufgepasst: Für alle Shopaholics unter uns ist der Januar Sale in London ein Muss. Außerdem empfehle ich jedem sich auch einmal etwas weiter außerhalt der City of London umzusehen. Schon in Zone 3 des U-Bahnnetzes kann man London etwas anders erleben. Für eine Auszeit von der Stadt empfiehlt sich der Park in Richmond. Der ist so groß, dass man die Stadt ganz schnell vergisst. Nicht selten läuft einem auch mal ein Reh über den Weg.

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      Richmond Park

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      Indischer Temple

       

      Das London bekannt ist als eine multikulti Stadt weiß jeder. Hautnah kann man das zum Beispiel in dem BAPS Swaminarayan Sanstha, einem Indischen Hindu-Temple erleben (ebenfalls nur etwas weiter außerhalt mit der Tube zu erreichen).

       

      Für den das noch nicht genug Abwechslung ist, dem empfehle ich mal einen Trip nach Bath. Die schöne Stadt mit den historischen römischen Bädern gilt als Weltkulturerbe und ist auf jeden Fall eine Reise wert.

       

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      Wir werden alle nochmal am Ende unserer Zeit berichten. Bis dahin viele Grüße aus London

       

      Jasmin, Saheda und Fabienne

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