PwC

Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      First impressions of London & PwC UK

      mvoelkl

      London_Primrose-Hill
      Frohe Ostern aus London! Nachdem nun knapp drei Wochen seit meiner Ankunft in England vergangen sind, habe ich einiges über meine Anfangszeit im Stairway-Praktikum zu berichten :-)

      Meine Anreise verlief – dank der “Rundum-Versorgung” durch PwC – genauso unproblematisch wie die Vorbereitungen in Deutschland. Direkt nach Ankunft erhielt ich meine Wohnungsschlüssel und wurde mit meinem Apartment vertraut gemacht: Größe, Ausstattung und die Nähe zur PwC Niederlassung sind einfach nur der Hammer! Mein Eigenaufwand ist dermaßen begrenzt, dass es mir fast schon peinlich ist…

      London_Apartment    London_apartment2

      Der 01.04.2014 war mein erster Arbeitstag bei PwC UK. Einige der englischen Kollegen waren mit meiner Ankunft vertraut und wiesen mich inkl. Führung durchs Office ein. Dort verbrachte ich die ersten zwei Wochen meiner Arbeitszeit: Zunächst ging’s los mit einigen Schulungen (Assurance / PwC Culture), doch in der zweiten Woche startete ich bereits im Prüfungsteam mit der Arbeit für Mandanten von PwC UK. Meine Aufgabengebiete sind vielfältig und ich kann keinesfalls behaupten, nicht gefordert zu sein. Jeder wird hier entsprechend seiner Fähigkeiten eingesetzt, was mir bislang durchweg interessante und z. T. komplexe Prüfungsaufgaben einbrachte. Mit meinen Kollegen hatte ich bisher nur positive Erfahrungen und mich beigeistert immer wieder die kulturelle Vielfalt und Offenheit, die mein tägliches Arbeitsumfeld prägt. Ich selbst fühle mich darin sehr willkommen und gut aufgehoben.

      London_Thames      London_Hydepark

      An den Wochenenden bleibt mir schließlich genügend Zeit, um die Stadt zu erkunden: Westminster, Buckingham Palace und der Tower of London standen natürlich an erster Stelle. Am meisten faszinieren mich jedoch die weitläufigen Parks, die Central London prägen. So genoss ich bereits einige erholsame Stunden in Hyde Park, St. James Park, Regents Park (inkl. Primrose Hill) und auch in den Kensington Gardens. Wettermäßig hatte ich – zumindest bis gestern ;) – sehr viel Glück, es war warm und oft genug zeigte sich die Sonne, so dass sich meine Freizeit gut im Freien verbringen ließ. Kultur darf natürlich nicht zu kurz kommen, daher besuchte ich das Tate Modern an der Themse sowie das Museum of London mit seiner sagenhaften Ausstellung zur Geschichte Londons seit dem prähistorischen Zeitalter. Zum Shoppen findet sich jede Gelegenheit in der Oxford Street, rund um Covent Garden und natürlich bei Harrods ;-) In Soho stieß ich auf eine sehr vielfältige Pubkultur und die Straßen der Brick Lane (Shoreditch) erwiesen sich als belebtes Künstler- und Szeneviertel, günstiger als die gewöhnlichen Touri-Ecken ;-)

      London_Westminster

      Bis demnächst & Viele Grüße aus der Stadt an der Themse!
      Max

      Die Zeit rast…

      mjeworrek

      Es ist kaum zu glauben, doch der Großteil meines Praktikums in Shanghai ist schon vorbei. In den letzten Wochen habe ich die Stadt besser kennen gelernt und habe mich hier recht gut eingelebt. Bald muss ich schon wieder an die Heimreise denken! Aber mir bleiben noch drei Wochen nach meinem Praktikum, in denen ich herumreisen und mehr von China sehen kann.

      In der Arbeit in der German Business Group habe ich mich gut eingearbeitet. Viele meiner Aufgaben sind wiederkehrende Tätigkeiten. Einmal die Woche stelle ich einen Newsletter zusammen, ich helfe bei der Datenbankpflege, recherchiere für Artikel oder ähnliches, übersetze Dokumente und vieles andere. Es gibt immer genug zu tun und so vergehen die Arbeitstage sehr schnell. Außerdem besuche ich ab und zu Veranstaltungen der deutschen oder europäischen Handelskammer, bei denen ich das in China äußerst wichtige Networking beobachten kann. Dadurch habe ich viele Praktikanten anderer Unternehmen kennen gelernt. Auch mit den chinesischen Kollegen verstehe ich mich mittlerweile besser, da ich langsam einen besseren Einblick in ihre Kultur habe (wobei es in dieser Hinsicht immer noch sehr viel zu lernen gibt). Es ist zum Beispiel üblich, sich schon einige Tage im Voraus mit Kollegen zum lunch zu verabreden. Fragt man erst am selben Tag, wird daraus meistens nichts. Auch die stark ausgeprägte Hierarchie muss man beachten.

      Neben der Arbeit bleibt mir noch genug Zeit die Stadt und die nähere Umgebung anzuschauen. Die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten Shanghais wie den Bund, die Wolkenkratzer und den Yu Garden hatte ich ziemlich schnell abgeklappert. Dort und auch in den Bars und Clubs merkt man erst einmal, wie international Shanghai ist und wie viele Nichtasiaten sich hier herumtreiben.

      Von Shanghai aus kann man auch super Tagesausflüge machen. Es gibt einige größere und kleinere Kanalstädte, die alle in ein bis zwei Stunden zu erreichen sind. Zuerst dachte ich, ich könnte auf diese Weise ein bisschen raus aus der Großstadt, aber diese Vorstellung musste ich schnell begraben. Suzhou ist beispielsweise viel kleiner als Shanghai, hat aber soweit ich weiß trotzdem noch 8 Mio. Einwohner. Die Verhältnisse sind hier eben einfach anders als in Deutschland. Ziemlich am Anfang meines Praktikums bin ich mit drei anderen Praktikanten für ein Wochenende nach Qingdao. Der Flug dorthin hat sich wirklich gelohnt. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es in China so schöne Strände gibt! Die Taxifahrer dort konnten sogar etwas englisch, was mir in Shanghai bisher noch nie begegnet ist. Allerdings hatte ich dort auch meine ersten schlechten Erfahrungen mit Taxifahrern, die sich einfach geweigert haben und dorthin zu bringen wo wir wollten.  

      Ich könnte noch eine ganze Weile weiter schreiben. Ich habe in den letzten Wochen so viel erlebt und freue mich sehr auf die letzten Wochen in dieser aufregenden Stadt.

      Goodbye Warsaw

      ccontini

      Die letzten Tage in Warschau sind nun vergangen und es heißt “Abschied nehmen”. Nach drei Monaten Praktikum geht eine aufregende und zugleich sehr lehrreiche Zeit leider vorbei…

      Die Busy Season neigte sich dem Ende zu und somit waren die letzten Wochen im Gegensatz zur Anfangszeit etwas entspannter. Ich hatte dadurch umso mehr Zeit Warschau zu erkunden und habe (wie in meinem vorherigen Blogeintrag versprochen!) die Lazieki Krolewskie besucht. Es handelt sich hierbei um eine 76 ha – Gartenanlage mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten (Palais, Orangerie, Myslewicki-Schloss, Amphitheater, Chopin-Denkmal, usw.).  Der Spaziergang durch die Gärten bei 20 Grad, Sonnenschein und einem Zwischenstopp für “Goffre” mit Sahne war ein ganz besonderes Vergnügen. Eine -zur Abwechslung- “lebendige” Sehenswürdigkeit sind die frei herumlaufenden Pfaue beim Palais auf der Insel.  Ich empfehle jedem wärmstens einen Besuch :) 

      Schlussendlich habe ich durch meinem Stairway-Praktikum viele neue Erfahrungen sammeln können und freue mich die Chance bekommen zu haben an diesem Programm teilnehmen zu dürfen.

      Zum Abschluss noch ein Bild mit dem Ausblick von meinem Schreibtisch:
      Warszawa.pwc
      Es war eine tolle Zeit in WaWa ;-)


      Abreise nach London

      mvoelkl

      Guten Abend aus Berlin!

      Morgen ist nun bereits der Tag meiner Abreise nach London gekommen. Dank Stairway werde ich für drei Monate die Möglichkeit haben, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs und die dortige LoS Assurance von PwC kennenzulernen. Ich bin sehr aufgeregt, nicht nur weil dies mein erster Besuch in England ist: Die Vorbereitung in den letzten Wochen verlief so unkompliziert, dass ich kaum glauben kann, für alles bereits “bestens gewappnet” zu sein; dem ist aber so. :-)

      Vorhin habe ich per Telefon die morgige Schlüsselübergabe mit der Verwaltungsbeauftragten für mein Apartment vereinbart. Informationen rund um das Apartment (inkl. Lage, Ausstattung usw.) bekam ich bereits vor drei Wochen per Email zugesandt. Die Organisation erfolgte komplett von PwC und auf jede Frage hin bekam ich innerhalb kürzester Zeit eine hilfreiche Antwort – auch von dem Apartment Provider, der von PwC beauftragt wurde. Nun bin ich darauf gespannt, morgen meine Bleibe für die nächsten drei Monate beziehen zu dürfen. Unterkunft: check. ;-)

      Mit noch viel größerer Spannung blicke ich jedoch meinem ersten Tag bei PwC UK entgegen (= übermorgen). Auch die Organisation meiner Tätigkeit verlief absolut unproblematisch: Regelmäßig erhielt ich Emails von PwC aus beiden Ländern zum aktuellen Stand meiner Stairway-Vorbereitung sowie zu den Schritten, die meinerseits erforderlich waren. Der Aufwand für mich blieb dabei auf ein Minimum begrenzt. Lediglich die Eröffnung meines englischen Bankkontos bedurfte einer Postsendung, alles andere ging papierlos & schnell per Email. Schließlich hatte ich noch die Gelegenheit, bei einem freundlichen Telefonat mit der zuständigen Mitarbeiterin von PwC UK meine Fragen rund um mein Stairway-Praktikum loszuwerden. Die Flugbuchung durfte ich letzlich selbst vornehmen, wodurch ich in meiner persönlichen Anreiseplanung sehr flexibel war.

      Alle weiteren Vorbereitungen (z. B. zu kulturellen Unterschieden oder zu London selbst) konnte ich ebenfalls gut und reibungslos treffen – zum Großteil mit der Unterstüzung von PwC. So konnte ich mich durch interkulturelle Trainings auf das Zusammentreffen mit den englischen Kollegen “einstimmen”, und beim zugehörigen PwC Stairway Workshop in Frankfurt bekamen wir obendrein einen Reiseführer für unsere Zielstädte geschenkt. Damit konnte ich mir in punkto Kultur & Sehenswürdigkeiten schonmal einiges vornehmen und bald werde ich berichten können, welche Eindrücke ich in der Anfangszeit sammeln konnte. :-)

      An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam in Frankfurt (insb. an Henriette Jansen! :-) ) und natürlich an die englischen Kollegen, die meine Ankunft in London vorbereitet haben.
      Bis demnächst & viel Erfolg an alle weiteren Stairway-Teilnehmer bzw. -Bewerber!

      Max

      My Last Days in New York

      jgeyerklingeberg

      Eine ebenso anstrengende wie auch unglaublich lehrreiche Zeit in den USA neigt sich nach knapp drei Monaten allmählich dem Ende zu. Ich befinde mich inmitten meiner letzten Woche bei PwC in New York.

      Zeit um ein Fazit zu ziehen.

      In den vergangenen Monaten konnte ich mich sowohl fachlich auch als persönlich stark weiterentwickeln. Das Praktikum in New York hat viel von mir abverlangt: Einsatzwille, Arbeitsstunden, Verantwortung und Professionalität. Jedoch gerade diese Herausforderungen haben mich rückblickend weiter gebracht und ich bin stolz die Zeit gut gemeistert zu haben. So anstrengend diese auch bisweilen gewesen ist, kam der Spaß nie zu kurz. Ich habe unheimlich viele wertvolle Erfahrungen sammeln können und lernte zahlreiche faszinierende Menschen kennen. Ich bin äußerst froh die Chance bekommen zu haben an diesem einzigartigen Programm teilnehmen zu dürfen.

      Ich bin inzwischen allgmein von den USA un der Arbeitsweise derartig angezogen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte einen Teil meines Berufswegs hier zu bestreiten. Wer nach New York kommt, sollte sich der Herausforderung bewusst sein – es ist jedoch eine sehr bereichernde.

      Nach Ende des Praktikums werde noch knapp drei Wochen in den USA bleiben, um weitere Eindrücke zu sammeln und die Zeit bis zum Schluss auszukosten.

      Da Bilder meist mehr als tausend Worte sagen auch noch ein paar Schnappschüsse, die meine Zeit im Big Apple gut zusammenfassen.

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      Neuigkeiten aus Istanbul

      dposlawski

      Nachdem nun einige Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen ist, möchte ich euch auf den aktuellen Stand bringen.

      Auch in der Türkei ist die Prüfung im vollen Gange, sodass die Arbeitstage lang sind. Da ich bei internationalen Mandanten eingesetzt werde, kann ich die jeweiligen Prüfungsteams gut unterstützen. Gleichwohl ist der Umfang der möglichen Aufgaben, im Vergleich zu Deutschland, eingeschränkt, da ein Großteil der Unterlagen auf türkisch ist.

      Die Arbeitskollegen sind hier sehr freundlich und hilfsbereit. Zudem geben sie mir einen tieferen Einblick in die Kultur und das alltägliche Leben in der Türkei. In diesem Zusammenhang wurde ich auch schon von Kollegen zum Essen nachhause eingeladen. Sofern es die Zeit zulässt, nehme ich am wöchentlichen Fussballspiel einiger PwC Mitarbeiter teil, wobei die Spiele aufgrund der Busy Season oft erst nach 22 Uhr stattfinden. Gleichzeitig kann man dadurch Kollegen aus anderen Fachbereichen kennenlernen, die auch mitspielen.

      An den Wochenenden bleibt ausgiebig Zeit für Sightseeing und andere Freizeitaktivitäten. Neben den Touristenattraktionen, wie z.B. das Gebiet um Sultanahmet (Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapı-Palast etc.), hat die Stadt auch viele andere schöne Plätze zu bieten. Insbesondere entlang des Bosporus kann man am Wochenende herrlich entspannen und bei dem ein oder anderen Kaffee an einem der zahlreichen Cafés die wundervolle Aussicht auf den Bosporus genießen. Dabei ist besonders der Stadtteil Bebek zu empfehlen.

      Welcome to Shanghai

      asimoski

      Wunderschönen guten Morgen aus Shanghai!

      Ich bin am Samstag in China angekommen und genieße die erste Woche in der chinesischen Metropole. Der Flug und die gesamte Logistik verliefen absolut reibungslos und so konnte ich am Samstag Mittag das Apartement in der 18. Etage beziehen. Nachdem ich den Jetlag ‘ausgeschlafen’ habe, wurde ich von Magdalena mit der näheren Umgebung vertraut gemacht. Als schönes Welcome haben wir uns ein typisch chinesisches Essen gegönnt (fragt mich bitte nicht was wir gegessen haben, das wissen Europäer nie), es hat aber auf jeden Fall gut geschmeckt. :)
      Man muss auch hinzufügen, dass der ‘Kulturschock’ (im positiven Sinne) erstmal überwunden werden muss, d.h. überall und immer Stäbchen anstatt Besteck, unterschiedlichste Speisen, seeehr viele Menschen (inoffiziell zählt Shanghai 23 Mio. Einwohner) und viel Chaos… :) Wer sich aber inmitten von Wolkenkratzern, Multikulti und Diversität wohlfühlt sei herzlich Willkommen in Shanghai 上海.

      Ab Montag begann dann auch mein Praktikum im Bereich Assurance. PwC Shanghai organisierte einen halbtätigen Welcome-Day und so konnte man die ersten Kontakte zu dem lokalen Staff von PwC knüpfen. Alles in allem, eine sehr gelungene Veranstaltung, da die Kolleginnen und Kollegen aus dem HR bereits alle Voraussetzungen für das Praktikum getroffen hatten: u.a. IT, Karte, Unterlagen…Nun neigt sich die erste Arbeitswoche bereits dem Ende zu und ich muss sagen, dass die ersten Aufgaben am German Business Desk sehr interessant und abwechslungsreich waren.

      An dieser Stelle möchte ich mich auch von Tim Müller verabschieden, der gestern seinen Rückflug nach Deutschland angetreten hat. Als Abschiedsparty haben wir uns am Dienstag im Rahmen einer größeren Gruppe europäischer Studenten/Praktikanten ein sog. Teppanyaki-Abendessen gegönnt. Die Vielfalt der chinesischen Küche verlangt einfach nur die Aktivierung des ”probiere-ich-mal-Modus” und dann ist man schon viel schneller integriert als manch einer denkt :)

      Da bereits fast 6 Tage vorbei sind muss ich leider feststellen, dass die Zeit in Shanghai rasend vergeht…

      Liebe Grüße in die Heimat und bis demnächst!

      Zàijiàn

      Alex




      Ni Hao!

      mjeworrek

      Eine aufregende erste Woche in Shanghai geht zu Ende – eine Woche voller neuer Eindrücke, interessanter Begegnungen und Erfahrungen mit einer fremden Kultur.  Es ist schwierig für diese Stadt einen einzigen umschreibenden Begriff zu finden. Hier trifft arm auf reich, westliche auf östliche Kultur, groß auf klein und schön auf hässlich. Auf jeden Fall ist Shanghai sehr aufregend und ich bin sicher, dass Langeweile das letzte ist, dem ich hier begegnen werde!

      Die Ankunft in Shanghai verlief reibungslos. Selbst die Fahrt mit der U-Bahn war relativ einfach. Nachdem ich im Hotel angekommen bin, hat mir der Vorgängerpraktikant Tim gleich die nähere Umgebung gezeigt. Das war sehr hilfreich, da eine so große Stadt doch erst einmal ziemlich verwirrend ist. Dabei habe ich außerdem festgestellt, dass man in Shanghai auf keinen Fall verhungern kann! Woran es hier am wenigsten mangelt sind Essensmöglichkeiten. Hinter ungefähr jeder dritten Tür befindet sich ein Restaurant und auch direkt auf der Straße gibt es jede Menge Snacks zu kaufen. Es lohnt sich, in dieser Hinsicht experimentierfreudig zu sein. Ich bin schon sehr gespannt darauf, was die chinesische Küche noch alles zu bieten hat.

      Auch die ersten Arbeitstage in der German Business Group verliefen gut. Tim hat mich in meine Aufgaben als Praktikant eingewiesen und ich denke, dass ich damit bald gut zurechtkommen werde. Gleich am Montagabend gab es außerdem ein Abschiedsessen für Tim und Willkommensessen für mich mit einigen Kollegen.

      Leute zu treffen ist in Shanghai entgegen meiner Befürchtung überhaupt kein Problem. Hier sind so viele internationale Studenten und Praktikanten aller möglicher Firmen, dass man recht leicht Anschluss findet. Über Tim habe ich in der ersten Woche schon einige Leute kennen gelernt. Etwas schwieriger gestaltet sich der Kontakt zu Chinesen, die teilweise doch etwas distanziert sind. Die Kollegen im Büro sind allerdings immer sehr freundlich und hilfsbereit und nehmen einen gerne mit zum lunch. Ich hoffe, dass ich die chinesische Kultur bald besser verstehen werde!

      Ich hatte einen wirklich guten Start in mein Praktikum und diese erste Woche verging wie im Flug. Ich freue mich sehr auf die weitere Zeit und bin gespannt darauf, was ich noch alles erleben werde.

      Living Warsaw

      ccontini

      Seit meinem letzten Blogeintrag ist nun ein Monat voller neuer und aufregender Erlebnisse vergangen !!!

      Die Prüfung läuft derzeit auf Hochtouren und es war reichlich zutun die letzten Wochen. Trotzdem war es mir möglich, mich von der Busy Season loszureißen und endlich ein ausgedehntes Sightseeing zu unternehmen, das Warschauer Nachtleben zu testen und sogar noch Krakau einen Besuch abzustatten.

      Meine erste Warschauer Sightseeing Tour begann beim “Palac Kultury i Nauki” (Kulturpalast) mittem im Zentrum Warschaus und ging weiter über die “Palme” (Tatsache! Eine künstliche Palme mitten im kalten Warschau) zur Allee “Nowy Swiat” (Neue Welt) auf der sich viele Cafés, Bars und Geschäfte aneinander reihen. Nach einer kleinen Pause bei Tee und “Faworki” (Kreple) nährten wir uns immer weiter dem Herz der Altstadt und besichtigten die Warschauer Universität, das Königsschloss und schlussendlich den Altmarkt (Rynek Starego Miasta) auf dem das Warchauer Wahrzeichen die Sirene steht.

      Nächste Station sind Lazienki Krolewskie- dazu nächstes Mal mehr :)

      Pozdrawiam!!

      Neues aus New York

      peberle

      Nachdem die letzten Wochen durch sehr viel Arbeit und lange Stunden beim Mandanten gepraegt waren, ist es seit dem Reporting am vergangenen Sonntag etwas ruhiger geworden und ich kann das schoene Wetter geniessen, das dieses Wochenende einen Vorgeschmack auf den Fruehling bietet. In den hektischen letzten Wochen habe ich enorm viel gelernt und obwohl es oft anstrengend wurde, war die Zusammenarbeit im Team super und wir haben das Projekt zu einem guten Abschluss gebracht.

      Jede freie Minute nutze ich jetzt um zu erkunden was New York zu bieten hat. Und das ist natuerlich eine ganze Menge: Neben dem MoMA und dem Museum of Natural History habe ich bei dem guten Wetter zuletzt den Brooklyn Bridge Park besucht. Ansonsten widme ich mich auch der kulinarischen Vielfalt die New Yorks und da bleibt aufjedenfall viel zu entdecken.

      Beste Gruesse aus Manhattan!