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Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Seit einem Monat in New York!

      mhoelzer

      Hallo ihr Lieben,

      Inzwischen bin ich schon seit mehr als einem Monat am International Tax Desk in New York City. Dass ich erst jetzt einen Blog-Eintrag schreibe, zeigt, wie viel hier los ist! Die Stadt ist einfach super aufregend und es gibt jeden Tag und Abend viel zu tun. Ein kurzer Rückblick: Ich kam am 20. August sehr kurzfristig in New York an, um am 21. August direkt in mein Praktikum zu starten.
      Nach einer kurzen Einführung mit anderen New Joiners wurde ich von dem German Tax Desk sehr herzlich empfangen und mir wurden alle zukünftigen Kollegen, auch von z.B. dem French Tax Desk, UK Tax Desk etc. vorgestellt.
      Danach ging es auch direkt zum Lunch (kubanisches Sandwich – auch mal was Neues) in den nahe gelegenen Bryant Park. Dort haben wir bis Mitte September immer gegessen, weil das Wetter hier in New York wirklich sehr schön war. Als wir mit so vielen anderen Leuten in dem Park saßen und ich auf das Empire State Building und die ganzen anderen Hochhäuser schaute, konnte ich es noch gar nicht glauben!

      Spaziergang im Central Park untitled.png2
      Spaziergang im Central Park & Rooftop Bar des Standard Hotels, Chelsea

      Was ich immer noch nicht glauben kann, ist die tolle Wohnung, die PwC mir zur Verfügung gestellt hat. Ich wohne im 17. Stock direkt am Times Square – zentraler geht es wirklich nicht! Zu Fuß brauche ich circa 15 Minuten zu PwC an der Madison Avenue. Wenn ich abends zurück zu meiner Wohnung komme, sind die Straßen bis hin zu meiner Wohnung voll mit Theater- und Musicalbesuchern, Touristen und Straßenverkäufern. Der ganze Times Square leuchtet, die Stadt schläft hier wirklich nie.

      Seitdem ich hier angekommen bin, habe ich die verschiedensten Gegenden von New York erkundet und sehr viele Leute kennengelernt. Von Chelsea über Hell’s Kitchen bis Williamsburg, jede Gegend hier ist faszinierend und unterscheidet sich von der anderen. Ich glaube, hier wird man nie alles gesehen haben!

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      Williamsburg & der Blick auf das Empire State Building vom Rockefeller Center

       

      Am German Tax Desk habe ich mich auch sehr gut eingelebt. Alle Kollegen sind sehr nett und sehr sehr hilfreich, wenn man mal eine Frage hat. Insgesamt ist die Atmosphäre am German Desk total freundlich und dadurch macht die Arbeit natürlich noch mehr Spaß.

      Bis bald und viele Grüße aus New York!

       

      Rückblick auf einen aufregenden Sommer

      lschulz

      Mittlerweile bin ich schon seit guten zwei Wochen wieder zu Hause und hatte ein bisschen Zeit die vielen neuen Eindrücke aus meinem Summer Internship zu verarbeiten. Ich kann nur immer wieder sagen, dass es eine grandiose Erfahrung war, die ich jeder Zeit gerne wieder machen würde.

      The Pierre Hotel über Central Park

      The Pierre Hotel über Central Park

      Ich habe in den 10 Wochen, die ich bei der amerikanischen Firma verbringen durfte viele tolle Leute innerhalb und außerhalb der Arbeitszeiten kennen gelernt. Dabei hatte ich natürlich auch das Glück, dass ich während meiner ganzen Zeit auf einem Projekt direkt in New York arbeiten durfte. So konnte ich nämlich nicht nur tiefer in die Zusammenhänge eintauchen und den Kunden besser kennen lernen, sondern habe auch einen viel stärkeren Zusammenhalt im Team miterleben dürfen. Auch wenn das Projekt noch lange nicht abgeschlossen war als ich wieder zurück geflogen bin, ist es spannend zu erleben, wie schnell sich ein Projekt in der kurzen Zeit entwickeln kann und wie stark die Vernetzungen zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen sind.

      Neben der Arbeit ist natürlich auch die Stadt einfach unvergleichlich und wenn man wieder zu Hause ist merkt man erst, wie dringend man Sonntagsnachmittags einkaufen muss und wie ruhig es hier doch sein kann. New York ist eindeutig eine Stadt mit unglaublich viel Energie, auch wenn das manchmal hektisch rüber kommt. Aber hat man sich erst daran gewöhnt ein zweites “gutes” Paar Schuhe neben den Laufschuhen für den Weg von und zur Subway mitzunehmen und den perfekten kleinen Supermarkt um die Ecke gefunden lebt es sich dort ganz hervorragend.

      Daumen hoch für Brooklyn Bridge

      Damit ihr euch noch ein lebhafteres Bild von den verschiedenen Facetten New York und der Umgebung machen könnt habe ich noch ein paar Video-Grüße für euch aufgenommen. Ich würde jeder Zeit sofort wieder gehen und drücke allen Interessierten die Daumen, dass ihr auch diese unglaubliche Erfahrung machen könnt. Ich bin für die Zeit sehr dankbar!

       

      Unser Start in ein halbes Jahr London

      jlamparth

      Hallo zusammen,

      über zwei Wochen ist es nun her, dass wir drei (Saheda, Fabienne und ich) in London gelandet sind und unser jeweiliges Appartment in Chelsea bezogen haben. Chelsea gehört zu den schönsten Vierteln hier in London. Neben einigen Museen, gibt es hier auch zahlreiche Restaurants, Bars und Pubs in denen man sich den Abend vertreiben kann.

      Gleich am ersten Tag nach unserer Ankunft hat es uns in die Innenstadt von London verschlagen und wir haben eine der berühmten Sightseeing-Bustouren gemacht um die Stadt, in der wir nun für 6 Monate leben und arbeiten werden, näher kennen zu lernen. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt (Tower Bridge, Tower, Big Ben, London Eye,…) machten wir sowohl eine kurze Fahrt auf der Themse, als auch eine „Jack the Ripper“- Tour durch einige Gassen in der Nähe des Towers.

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      Während unserer Sightseeing-Tour machten wir auch einen kurzen Abstecher zu unserem zukünftigen Arbeitsplatz, dem More Office, welches nur wenige hundert Meter von der Tower Bridge entfernt liegt. Doch nicht nur die Aussicht auf die Tower Bridge ist beeindruckend sondern auch das Gebäude an sich.

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      Doch an unserem ersten Arbeitstag ging es für uns erst einmal zu einem Welcome Event in ein Hotel, indem wir zusammen mit 600 weiteren New Joinern begrüßt wurden und erste Kontakte knüpfen konnten. Nachdem wir am darauffolgenden Tag auch im Bereich I&IM (Insurance und Investment Management) herzlich willkommen geheißen wurden, folgten die restliche Woche zahlreiche Schulungen und Einführungsveranstaltungen zusammen mit allen Teilnehmern des Graduate Programms (dessen Ziel: ACA) des Bereichs. Dabei wurden wir herzlich von allen aufgenommen und in jegliche Aktivitäten integriert, wie einem gemeinsamem Besuch im Pub nach der Arbeit oder in die Vorstellungspräsentationen innerhalb der sozialen Gruppen (organisieren gemeinsame Aktivitäten, Events und Sportgruppen für die PwC Mitarbeiter), denen wir zugeteilt wurden. Ziel der Vorstellungspräsentationen war es in kleinen Gruppen die Gruppenmitglieder auf unterhaltsame Art und Weise allen vorzustellen, zum Beispiel durch ein Quiz oder einen umgeschriebenes Lied mit Tanzeinlage. Doch nicht nur in soziale Aktivitäten wurden wir integriert sondern auch in die sozialen Strukturen. Jeder von uns hat, wie auch jeder Teilnehmer des Graduate Programm, zwei Ansprechpartner innerhalb des Bereichs zugeteilt bekommen, die bei jeglichen Fragen und Problemen kontaktiert werden können.

      Wie es für uns nach unserer ersten Woche in London weiter geht erfahrt ihr in den nächsten Blogeinträgen.

       

      Viele Grüße
      Saheda, Fabienne und Jasmin

       

      PS: In unserer ersten Woche konnten wir glücklicherweise gleich ein richtiges Highlight miterleben. Die Tower Bridge wurde für die Durchfahrt eines Schiffes geöffnet. :)

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      Meine letzte Woche in New York

      lschulz

      Seit meinem letzten Eintrag ist die Zeit wie im Flug vergangen und so ist auch schon meine letzte Woche hier angebrochen. Durch die spannende Projektarbeit und die aufregende Zeit in New York kommt es mir allerdings so vor, als wäre ich erst ein paar Tage hier und am liebsten würde ich noch Monate bleiben.

      In den vergangenen zwei Monaten habe ich so viel wie nur eben möglich von der Stadt erkundet und auch ein paar unglaublich schöne Flecke von New York entdeckt. Mein absoluter Lieblingsort ist dabei eindeutig die High Line, die an der Westseite Manhattens entlang läuft. Auch wenn sie mittlerweile (verdientermaßen) in jedem Reiseführer als einer der ersten Punkte aufgelistet wird, sind auch viele New York dort während der Mittagspause oder nach der Arbeit anzutreffen und am Wochenende kann man hier hervorragend laufen gehen!

      Die Highline Nördliches Ende der High Line

      Um ein bisschen mehr von Land und Leuten kennenzulernen habe ich auch an ein paar Meet-Ups teilgenommen. Dabei verabreden sich Leute mit gleichen Interessen zu gemeinsamen Aktivitäten und es gibt natürlich auch unzählige Gruppen für Leute, die neu in New York sind. Meiner Erfahrung nach ist es der Sprung über den  eigenen Schatten eindeutig wert, denn ich habe eine Menge neue, aufregende Leute kennengelernt und hatte die Gelegenheit an einem Hike in einem der nahe gelegen State Parks teilzunehmen. Hier zeigte sich dann auch, dass selbst die Rehe in New York sehr aufgeschlossen sind.

      Hudson River Rehe im Bear Mountain State Park

      Bisher habe ich es leider nur ein Mal aus dem Staat geschafft um mir Washington für ein Wochenende anzusehen. Im Gegenatz zu New York kommt einem diese Stadt sehr ruhig und übersichtlich vor. Besonders durch die vielen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten hat man ein bisschen den Eindruck die ganze Zeit durch einen riesigen Park zu laufen. Gleichzeitig ist es dadurch aber auch etwas entspannter und weniger gehetzt als in New York, wobei es auch hier eindeutig nicht langweilig wird!

      Capitol bei Tag Capitol bei Nacht

      Als bisheriges Fazit kann ich also eindeutig sagen, dass New York eine großartige Stadt ist, auch um hier zu leben und zu arbeiten! Die Arbeit mit den Kollegen von PwC IT Strategy and Enterprise Architecture hat mir eine Menge darüber gezeigt, wie es im Consulting und in der Projektarbeit zu geht. Auch wenn manche Tage etwas länger und mit dem Fortschritt des Projektes die kurzen Tage immer weniger werden war es eine tolle Erfahrung und ich würde jeder Zeit wieder herkommen!

      In diesem Sinne: Amerikanische Grüße und auf bald in der Heimat!

      Washington Monument

      Stairway Vlog – Aleksandar in Shanghai (Part 1)

      hjansen

      Im Rahmen des Stairway Blogs drehen unsere Kandidaten ab sofort auch Videos, um einen noch besseren Eindruck vom Leben in einer internationalen Umgebung zu schildern.

      Aleksandar, der bereits fleißig gebloggt hat, zeigt euch hier die ersten Eindrücke seines Stairway Praktikums in Shanghai.

      Youtube Teaser

      Wir danken Aleksandar für seinen Beitrag und wünschen euch viel Spaß beim Anschauen (dazu einfach auf obiges Bild klicken).

      Euer Stairway Team

       

      Zurück in Deutschland – London im Rückblick

      mvoelkl

      …vor wenigen Tagen kam ich aus London zurück nach Deutschland. Zeit, die vergangenen drei Monate zu reflektieren und euch einen Gesamteindruck zu vermitteln:

      Es war eine unvergleichbare Erfahrung für mich, das Berufsleben in der britischen Weltmetropole mitzuerleben. Da ich im Bereich Assurance tätig war, bekam ich nicht nur Einblicke in die Arbeit bei PwC: Während meines Praktikums war ich an der Prüfung von zehn verschiedenen Unternehmen / Konzernen beteiligt. Oft waren wir im Team beim Mandanten vor Ort, damit konnte ich die englische Berufspraxis hautnah miterleben und spannende Eindrücke sammeln. Natürlich gab es dabei auch Herausforderungen zu bewältigen: Komplexe Prüfungsgebiete, schwierige Fragestellungen und die branchenabhängige Fachsprache standen regelmäßig auf dem Programm; das britische Englisch sowie unsere geliebten Deadlines machten es natürlich nicht einfacher ;-) Sehr bereichernd empfand ich die Erfahrung, mit Teamkollegen aus aller Welt zusammenzuarbeiten: Deren Herkunftsländer waren u. a. Indien, USA, Kanada, Ghana, Zypern, Griechenland, Armenien, Lettland, Südafrika und Brasilien.

      In punkto Freizeit habe ich ja schon einiges berichtet. London bietet sehr viele Möglichkeiten, die Zeit mit Kultur, Erholung, Sport, Veranstaltungen, Shopping etc. zu verbringen. Allerdings tat ich mir anfangs etwas schwer, dieses Freizeitangebot voll auszunutzen – abgesehen von Sightseeing und Museumsbesuchen macht vieles weniger Spaß, wenn man allein & neu in der Stadt ist. Ich lernte dann jedoch mit der Zeit einige Leute kennen, mit denen ich am Wochenende etwas gemeinsam unternehmen konnte. Insgesamt hatte ich eine durchweg interessante Zeit mit spannenden & bereichernden Erfahrungen. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten London-Besuch :-)

      Bleibt mir nur noch, mich bei allen beteiligten PwC Kollegen – auch in UK – für die tolle Zeit zu bedanken. Ein ganz herzlicher Dank geht an das Stairway-Team (Ramona, Melanie, Henriette), die Betreuung war großartig und alles perfekt organisiert :-)

      Danke auch an alle Leser! Die Interessierten unter euch kann ich nur ausdrücklich zur Bewerbung ermutigen, es lohnt sich auf jeden Fall. Ich wünsche euch dabei viel Erfolg!

      Beste Grüße

      Max

      Meine erste Woche in New York!

      lschulz

      Vor ziemlich genau einer Woche bin ich nach langer Vorfreude endlich in New York angekommen und bin seitdem nur noch begeistert!

      Vom Flughafen ging es mit einem berühmten Yellow Cabs zu meinem Apartment, das nicht nur alles hat, was das Praktikantenherz begehrt, sondern auch in direkter Nähe zum Hudson River liegt, so dass ich aus meinem Fenster das Wasser und vorbeifahrenden Schiffe sehen kann. Das allerbeste an meiner neuen Wohnung, ist allerdings, dass ich zum New York Office von PwC laufen kann, welches nur gute sechs Blocks entfernt liegt.

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      Nach einer kurzen Nacht habe ich mich also zu Fuß zu meinem ersten Tag als International Intern aufgemacht. So kann der Tag schon gar nicht schlecht starten, denn auf meinem Weg laufe ich direkt auf das Chrysler Building zu. Den Blick direkt vor der Niederlassung wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

      Aussicht vor der New Yorker Niederlassung

      Und dann ging es endlich los! Da ich durch eine Verzögerung meines Visums leider die Einführungswoche mit den anderen Praktikanten verpasst hatte, wurde mir am ersten Tag erstmal alles notwendige zur Verfügung gestellt und ich wurde sehr herzlich im Empfang genommen. Am nächsten Tag ging es dann auch schon direkt zum Klienten, der mitten in Szeneviertel TriBeCa sein Büro hat. So konnte ich dann auch erste Erfahrungen mit dem New Yorker Subway-System sammeln und muss sagen: Die New Yorker sind viel hilfbereiter und offener als ihr Ruf!

      In meiner freien Zeit und besonders jetzt am Wochenende versuche ich so viel von dieser grandiosen und vielseitigen Stadt zu sehen, wie nur möglich. So war ich unteranderem am Samstagmorgen im Central Park spazieren und habe mein Wochenende mit einem wunderschönen Nachmittag auf Coney Island ausklingen lassen.

      "The Lake" im Central Park

      “The Lake” im Central Park

      Coney Island

      Coney Island

      Mein Fazit nach dieser ersten Woche: Daumen hoch für New York und einen besonderen Daumen hoch für Coney Island! Diese Stadt ist wirklich wie die Amerikaner sagen: “awesome”!

      Awesome

       

      Time runs fast in London

      mvoelkl

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      Die Zeit vergeht hier leider viel zu schnell und meine Abreise aus London steht kurz bevor… allerdings waren gerade die letzten Wochen sehr schön, denn der englische Frühling zeigte sich von seiner besten (trockenen) Seite :-)
      Ich nutzte das warme Wetter an den Wochenenden, um vor allem die Gegenden zu besuchen, die ich bislang noch nicht kannte:

      So z. B. Canary Wharf, ein sehr imposanter Wolkenkratzer-Komplex in den Docklands. Zahlreiche Cafés und Restaurants befinden sich entlang der Docks und ihren Anlegestellen; hier einen entspannten Nachmittag in der Sonne zu genießen, lohnt sich bei der Aussicht allemal:

      London_Canary-Wharf

      In der Gegend um ‘The Strand’ entdeckte ich das Somerset House mit seiner weitläufigen Terrasse direkt am nördlichen Themseufer. Auch hier ließen sich die sommerähnlichen Temperaturen bestens aushalten ;-) Am Trafalger Square, an dem der ‘Strand’ beginnt, fand am 1. Juni der ‘Turkish Day in London’ statt. 50,000 Besucher füllten den Platz, auf dem sie mit Livemusik und kulinarischen Spezialitäten aus der Türkei versorgt wurden. Hier wurde ich mir wieder einmal bewusst, wie sehr sich London als Weltstadt etabliert und seine kulturelle Vielfalt aktiv fördert.

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      Natürlich waren gerade die letzten beiden Wochen überwiegend durch die Fußballweltmeisterschaft geprägt, nur leider ist es für England  nicht sonderlich  gut gelaufen. Dennoch war es ein tolles Gefühl, die Spiele der englischen Nationalmannschaft in den Pubs live & bei aufgeheizter Stimmung mitzuverfolgen.

      In meinem nächsten Beitrag werde ich ein Resümé ziehen und vor allem auch  wieder etwas mehr auf die Arbeit bei PwC eingehen :-)

      Viele Grüße aus London!
      Max

      London_Bishops-Gate      IMG_1388

      Spring in London

      mvoelkl

      London_Sunset_Tower-Bridge
      London am Wochenende bei 23 °C am Themseufer genießen – definitiv empfehlenswert ;-) Das Bild entstand gestern Abend, als ich mit ein paar Freunden in Southwark unterwegs war. ‘The Angel’-Pub lässt grüßen!

      Seit meinem letzten Blogeintrag sind nur wenige Wochen vergangen, doch ich kann schon wieder einiges aus der englischen Hauptstadt berichten: Zunächst erstmal über die Arbeit, danach über das Vergnügen ;)

      In der letzten Aprilwoche nahm ich in Central London an einer PwC Einstiegs-Schulung für den Bereich Assurance teil. Zugegen waren allesamt Newjoiner, die erst kürzlich bei verschiedenen PwC Offices in und um London herum angefangen hatten. Der Einstiegszeit in der LoS Assurance ist standardmäßig mit einem Studium zum A.C.A. (Associate Chartered Accountant) verbunden, so dass die Newjoiner regelmäßig Zeit an der Uni verbringen und sich dort auf ihre erforderlichen exams vorbereiten. Ich teile dieses Vergnügen nicht und bin dadurch zu 100% im praktischen Einsatz für die Londoner Audit-Mandanten ;-)
      Seit meiner Ankunft habe ich nun schon an insgesamt 5 verschiedenePrüfungen teilgenommen, meist im Team vor Ort beim jeweiligen Unternehmen. Die verschiedenen Geschäftsbereiche, die ich dabei kennenlerne, sind äußerst spannend und interessant zu durchleuchten. Allerdings kann es zum Teil etwas anstrengend sein, sich innerhalb kürzester Zeit mit englischen Großunternehmen und den dortigen Ansprechpartnern vertraut zu machen und gleichzeitig ein effizientes Prüfungsvorgehen an den Tag zu legen. Dies scheint aber nur eine Frage der Gewöhnung zu sein.

      An den Wochenenden bietet London genügend Möglichkeiten, die Zeit für gute Erholung oder Freizeitaktivitäten zu nutzen.  Nach wie vor begeistert bin ich von den großflächigen Parks, die bei den derzeitigen Termperaturen ( > 20°) von besonders vielen Londonern aufgesucht werden. Aber auch die verschiedenen Märkte sind immer einen Besuch wert, so z. B. Borough Market, Church Street Market oder die kulinarischen Wochenendmärkte an der Brick Lane.

      London_Serpentine    London_Borough-Market

      Was das Nachtleben angeht, darf sich London sicherlich mit den meisten Metropolen der Welt messen. Reguläre Pubs schließen zwar früh (23:00 Uhr), viele Bars und Clubs sind jedoch länger geöffnet und bieten jedwede Möglichkeit zum feiern – und das sicherlich für jeden Geschmack. Ich persönlich bevorzuge die zahlreichen, urigen Pubs, die sich in jedem Teil der Stadt befinden und meist bestens besucht sind. An dieser Stelle einen Gruß an meinen Stairway-Kollegen Alex Simoski, der nach seinem Shanghai-Praktikum ein paar Tage in London verbrachte und mit mir einen Abend lang um die Häuser zog (‘Exit’ und ‘Be at One’ lassen grüßen!).

      London_Oxford-Street    London_Brick-Lane

      Was mich mit jeder Woche mehr fasziniert ist die scheinbar unerschöpfliche, interkulturelle Vielfalt die sich über ganz London erstreckt: Einflüsse aus aller Welt prägen Mode, Musik, Speisen und gesellschaftliches Beisammensein wie in kaum einer anderen europäischen Stadt (so weit ich das mit meiner Reiseerfahrung bis dato beurteilen kann ;-)). Es ist schön, beinahe täglich aus diesem Umfeld zu lernen und daraus neue Erfahrungen gewinnen zu können.

      Ich freue mich darauf, bald weitere Erfahrungen berichten zu können und sende allen Lesern viele Grüße aus London!
      Max

      Hallo Shanghai!

      sguendermann

      Nach langer Vorfreude ging es für mich letzte Woche nun endlich los – ab in den Flieger und auf in die Metropole Shanghai!

      Shanghai, eine Stadt mit unvorstellbaren Ausmaßen, Vielseitigkeit und Abenteuern wartet nun die nächsten 3 Monate auf mich und ich freue mich, neben der internationalen Zusammenarbeit in der German Business Group auch spannende neue Kontakte und Freunde kennen zu lernen!

      Zwar bin ich bis jetzt nur eine Woche in Shanghai, jedoch habe ich bereits vieles erleben können. Sonntag stand für mich der erste Ausflug an. Zusammen mit meiner Vorgängerin und auch Bloggerin Magdalena und ihrer Freundin ging es nach Hangzhou. Hangzhou ist eine etwas kleinere chinesische Stadt mit “lediglich” 6,6 Mio. Einwohnern. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, war der Besuch dank Hangzhous wunderschönem Sees absolut einen Besuch wert.

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      Am nächsten Tag hieß es dann für mich – auf zum ersten Arbeitstag! Nach einer halbtägigen OnBoarding-Veranstaltung (ähnlich der bei PwC Deutschland), konnte ich dann auch endlich meine chinesischen Kollegen sowie meine Kollegen von der German Business Group kennenlernen.  

      Die Stimmung im Shanghaier-Office ist super! Man kommt sehr schnell mit den Kollegen ins Gespräch, wodurch sich bereits jetzt schon Gelegenheiten für das ein oder andere gemeinsame Lunch, Abendessen und auch einer After-Work-Party am letzten Freitag ergeben haben.

      Die Zeit am Wochenende nutze ich, um Shanghai zu entdecken. Dabei hat sich mir gezeigt, dass es absolut unmöglich ist, Shanghai mit einem Wort zusammenzufassen, geschweige denn mit einem einzigen Bild festzuhalten: steigt man bei einer anderen Metrostation aus, eröffnet sich immer wieder ein völlig anderes Bild auf die Stadt!

       

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      Soweit von mir zu meiner ersten Woche. In ein paar Wochen werde ich Euch an dieser Stellen mit Neuigkeiten und – sofern das leider nicht immer zuverlässig funktionierende chinesische Internet dies zulässt – auch mit mehr Bildern versorgen.

      Bis dahin und viele Grüße aus Shanghai an die Heimat!

      Stefan