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Stairway

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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Neues aus NYC

      mhoelzer

      Hallo ihr Lieben,

      hiermit melde ich mich mal wieder mit einem kleinen Update aus New York.

      Inzwischen ist hier der Herbst (und manchmal auch gefühlt Winter) ausgebrochen. Leider kein Mittagessen mehr im Bryant Park – da wird momentan schon die Ice Rink und ein „Weihnachtsmarkt“ aufgebaut.

      Das Arbeiten am German Tax Desk macht immer noch sehr viel Spaß und ich lerne jeden Tag viel dazu. Ivan, der andere Stairway-Praktikant, ist nun seit circa 10 Tagen wieder zurück in Mannheim und ich bin gerade die einzige Praktikantin am German Desk. Der Desk vermisst Ivan sehr – aber ich habe jetzt seinen tollen ehemaligen Platz am Fenster eingenommen und schaue jeden Tag auf das MetLife Building und Grand Central ;-) .

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      Im Moment an jeder Ecke – Halloween kommt!                                             Muss auch mal sein

      Dabei neigt sich meine Zeit hier auch schon so langsam dem Ende zu – ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich schon in 3 Wochen wieder zurück in Köln sein werde! Daher mache ich aber noch das meiste aus den letzten Wochen(-enden) hier. Am nächsten Wochenende fahre ich nach Boston und Harvard und werde hoffentlich ein bisschen von dem “Indian Summer” mitbekommen.
      Im PwC-Office wird einem aber auch einiges geboten. Letzte Woche besuchte ich ein Screening des Films “Girl Rising” hier im Auditorium des New York Offices. Der sehr beeindruckende und äußerst empfehlenswerte Film erzählt die Geschichten von verschiedenen Mädchen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, und deren Zugang (oder eben den Mangel daran) zur Bildung und Schule. Danach gab es Dinner, Drinks und eine Diskussionsrunde mit PwC-Kollegen. Ein sehr toller und interessanter Abend! Der New Yorker Standort ist für sowas wirklich toll. Zu den After-Work Sport-Angeboten habe ich es aber trotzdem immer noch nicht geschafft… :-D

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                    Blick auf Manhattan aus Brooklyn

      Außerdem ist ganz New York auch schon im Halloween-Fieber. Auf einmal gibt es überall Kostümläden, und bei der Haus- und Vorgartendekoration geht es auch schon heiß her. Ich bin sehr gespannt auf mein erstes Halloween in New York City!

       

      Ich halt euch auf dem Laufenden,

      Martina

       

      Goeie dag, Usuku oluhle!

      tschubert

      Goeie dag, Usuku oluhle,
      wie man “Guten Tag” hier auf Afrikaans und Zulu sagt und somit in nur zweien der elf Amtssprachen Südafrikas.
      Mittlerweile sind wir, Andreas und Theresa, schon seit knapp drei Wochen im schönen Südafrika, oder genauer in Sunninghill – nördlich vom Zentrum von Johannesburg.

      Nach einer fast problemlosen Anreise, mit nur 20 Stunden Verspätung für Andreas, konnten wir am 1. Oktober in unser Praktikum starten. Aufgrund der gleichen Zeitzone, blieb uns auch der Kampf mit dem Jetlag erspart. Die ersten zwei Tage verbrachten wir zusammen mit allen Einsteigern – von Senior Manager bis Praktikanten – beim PwC On boarding. Seitdem ist jeder in seinem Bereich tätig – Andreas in Assurance bei TICE (Television, Information, Communications & Entertainment) und ich in Advisory bei Power & Utilities . Wir wurden hier herzlich aufgenommen. Alle sind sehr interessiert, freundlich und hilfsbereit. So hat Andreas schon etwa zehnmal, mit besonders interessierten vor allem männlichen Kollegen, die gleiche Unterhaltung über die Bundesliga geführt.

      Mit der Unterkunft hat es uns auch sehr gut getroffen. Jeder wohnt in einer gut ausgestatteten Wohnung, mit Pool und idyllischem Garten. Diese befinden sich in einer gated community, unweit vom PwC Büro, welches mit unseren Autos in nur 5 Minuten zu erreichen ist. (Fotos von der Wohnung, vom Garten und vom PwC Gebäude seht ihr unten – die Gitter sind hier übrigens nicht unnormal an Fenstern und Türen). Wo wir auch schon beim Linksverkehr wären, der gerade anfangs einige Schwierigkeiten mit sich bringt. So sucht man beim gewohnten Einsteigen auf der linken Seite vergeblich das Lenkrad oder betätigt, anstatt den Blinker zu setzen, den Scheibenwischer und auch als Geisterfahrer ist man gelegentlich unterwegs. Bisher allerdings ohne weitere Folgen. In diesem Sinne – allzeit gute Fahrt. :)

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      Momentan ist hier Frühling. Dementsprechend sind die Temperaturen angenehm warm, die Sonne scheint den Großteil des Tages und alles blüht und duftet. Anders als in Deutschland sehnt man sich hier nach Regen. Da gerade die Trockenzeit zu Ende geht, dürfte der auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

      An den Wochenenden verbringen wir die Zeit damit die Stadt zu erkunden. Liebe Kollegen entpuppen sich dankenswerterweise als perfekte Stadtführer und zeigen uns die schönen Ecken von Johannesburg und Umgebung. Auf dem Neigbourgoods Market haben wir uns ins Getümmel gemischt und uns von der kulinarischen Vielfalt und dem Flair treiben lassen. Zahlreiche Rooftop Bars laden dazu ein, mit einen kühlen Drink und entspannter Musik, den Blick über die Stadt schweifen zu lassen.

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      Außerdem konnten wir das große Derby der Nationalsportart Rugby beim Public Viewing miterleben. In einem packenden Spiel haben die südafrikanischen Springboks die neuseeländischen All Blacks geschlagen, was natürlich im Anschluss gefeiert werden musste.
      Natürlich gehört auch ein bisschen Wildnis zu Südafrika. Im nahgelegenen Lion Park konnten wir in semi freier Wildbahn Zebras, Giraffen, Antilopen, Geparden, Wildhunde, Hyänen und Löwen aus nächster Nähe bestaunen und sogar Junglöwen streicheln. Nächstes Wochenende geht es dann mal ein Stück weiter weg in den Pilanesberg Nationalpark. Wir sind gespannt, welche Tiere wir dort zu sehen bekommen und werden euch beim nächsten Blogeintrag davon berichten.

      Viele Grüße aus Südafrika,

      Andreas und Theresa

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      Besuch im Löwenpark mit unserer Kollegin Ashlea

      Bienvenue à Paris!

      tfischer

      Salut,

      seit zwei Wochen bin ich jetzt schon im wunderschönen Paris. Nach dem Assessment-Center und der Zusage im April vergingen noch lange fünfeinhalb Monate, bis ich mein Praktikum bei der German Business Group von PwC Paris in der Wirtschaftsprüfung am 01.10 dann beginnen durfte.

      Ganz im Gegensatz zu meinem Auslandssemester in Paris verlief die Wohnungssuche vollkommen problemlos, denn PwC hatte die Wohnung gesucht und ich musste nur noch die Schlüsselübergabe organisieren. Vielen Dank dafür! Ich wohne im achten Arrondissement von Paris bei Saint-Philippe-du-Roule, unweit von den Champs Élysées und auch den Eiffelturm habe ich mit der métro schnell erreicht. Die Wohnung ist sehr gut ausgestattet, ich habe sogar eine Spül- und eine Waschmaschine.

      Le Jardin du Luxembourg

      Le Jardin du Luxembourg

      Vue du toit du “Printemps”

      Nachdem ich bereits vor Beginn meines Praktikums zu einem pot de départ des (ehemaligen) Verantwortlichen der German Business Group bei PwC eingeladen war, war ich dann auch schon ab dem zweiten Tag bei Mandanten vor Ort. Nach meinen ersten drei Praktikumstagen nahm ich dann zunächst an einer viertägigen Schulung bei, lernte so noch einige weitere Kollegen kennen und wurde mit besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Praktikum ausgestattet.

      In die German Business Group wurde ich sehr herzlich aufgenommen, die Teams sind alle sehr freundlich. Schon jetzt nach so kurzer Zeit fühle ich mich hier sehr zuhause, auch an die französische Tastatur habe ich mich bereits gewöhnt, sodass das Verfassen des Blog-Eintrags mit meinem deutschen Computer doch beinahe schon umständlich ist.

      In Paris gibt es unglaublich viel zu entdecken. So nutze ich meine freie Zeit, um von den vielen Möglichkeiten, die die Stadt mir bietet, zu profitieren: Museen, Ausstellungen, Denkmäler, Spaziergänge und Parks. Ideal ist dabei natürlich meine zentrale Wohnlage als Ausgangspunkt.

      Anbei einige Impressionen meiner ersten Tage in Paris.

      Ich bin sehr glücklich über diese tolle Möglichkeit, die mir das Stairway-Programm bietet und freue mich auf sechs spannende Monate.

      La Tour Eiffel

      La Tour Eiffel

      La Tour Eiffel

      La Tour Eiffel

      À bientôt!

      Theresa

       

      Neues aus London!

      frittinghaus

      Westminster

      Westminster

      Hallo ihr Lieben,

      heute gibt es mal wieder ein paar Neuigkeiten aus London, der erst kürzlich (zurecht!) zur beliebtesten Arbeitsstadt der Welt gewählten Metropole (vor New York und Paris). Jetzt sind wir schon 1,5 Monate hier und die Zeit vergeht wie im Flug. Nach der Einführungswoche, von der euch Jasmin schon im ersten Beitrag berichtet hat, sind die darauffolgenden Wochen noch sehr ruhig verlaufen. Man bekommt zunächst kleinere Aufgaben, um sich an die Arbeitsweise und vor allem Aura (dieses Computer-Programm wird euch bei eurem Praktikum, Einstieg, etc… bei PwC immer begleiten) kennen zu lernen.

      Außerdem waren wir auf verschiedenen Schulungen, die hier vorausgesetzt werden, um mit der Arbeit beim Mandanten zu beginnen. Dabei ging es vor allem um die Grundsätze der Branchen Insurance und Asset Management bzw. den Arbeitsbeginn bei PwC. Das alles konnten wir wieder mit den anderen New Joinern vom PwC More London Office absolvieren, wodurch es hier nicht schwer fällt Kontakt zu anderen zu knüpfen.

       

      Social

      Gruppenbild

      Social

      Social in der Hay’s Galleria

      Auf den Bilder seht ihr ein paar Leute aus unserer Socialgroup (Goldeneye). Regelmäßig finden hier sogenannte “Socials” statt, wo man nach der Arbeit gemütlich in einer Bar den Abend ausklingen lässt (oder sich im Anschluss noch ins Londoner Nachtleben stürzt ;) ). Dadurch hat man immer guten Kontrakt zu vielen verschiedenen Menschen im Büro, die man vielleicht auf dem einen oder anderen Mandat wiedersieht.

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      Aussicht vom Greenwhich Royal Park

      Zu guter Letzt gibt es natürlich auch wieder Neuigkeiten von unseren Sightseeingtouren. Für einen wundervollen Ausblick lohnt sich die Reise nach Greenwhich (Achtung: das ‘Green’ spricht man eher wie ‘Gränn’ aus). Man sollte dabei nur beachten, dass man gutes Wetter braucht (wenn es trocken ist aber eine Dunstglocke über der Stadt hängt, wird von der tollen Aussicht wenig übrig bleiben). Für eine wunderbare Wochenendbeschäftigung laden die Vielzahl von kleineren Märken hier in London zum drüber schlendern ein und der Hydepark eignet sich hervorragend für Joggingstrecken jeglicher Länge. Da London nun aber nicht gerade für immer strahlenden Sonnenschein bekannt ist, mussten die Briten auch Beschäftigungen für weniger schöne Tage finden. Die Londoner Museen bieten hier eine Auswahl für jedermann und sind sogar größtenteils kostenlos.

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      Aussicht auf ‘The Shard’

      Natrual History Museum

      Natrual History Museum

      Liebe Grüße aus London,

      Saheda, Jasmin und Fabienne

      P.S. wer denkt er hat schon alles in der Rush-Hour miterlebt der wird doch hin und wieder überrascht…

      Rush-Hour Canary Wharf

      Seit einem Monat in New York!

      mhoelzer

      Hallo ihr Lieben,

      Inzwischen bin ich schon seit mehr als einem Monat am International Tax Desk in New York City. Dass ich erst jetzt einen Blog-Eintrag schreibe, zeigt, wie viel hier los ist! Die Stadt ist einfach super aufregend und es gibt jeden Tag und Abend viel zu tun. Ein kurzer Rückblick: Ich kam am 20. August sehr kurzfristig in New York an, um am 21. August direkt in mein Praktikum zu starten.
      Nach einer kurzen Einführung mit anderen New Joiners wurde ich von dem German Tax Desk sehr herzlich empfangen und mir wurden alle zukünftigen Kollegen, auch von z.B. dem French Tax Desk, UK Tax Desk etc. vorgestellt.
      Danach ging es auch direkt zum Lunch (kubanisches Sandwich – auch mal was Neues) in den nahe gelegenen Bryant Park. Dort haben wir bis Mitte September immer gegessen, weil das Wetter hier in New York wirklich sehr schön war. Als wir mit so vielen anderen Leuten in dem Park saßen und ich auf das Empire State Building und die ganzen anderen Hochhäuser schaute, konnte ich es noch gar nicht glauben!

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      Spaziergang im Central Park & Rooftop Bar des Standard Hotels, Chelsea

      Was ich immer noch nicht glauben kann, ist die tolle Wohnung, die PwC mir zur Verfügung gestellt hat. Ich wohne im 17. Stock direkt am Times Square – zentraler geht es wirklich nicht! Zu Fuß brauche ich circa 15 Minuten zu PwC an der Madison Avenue. Wenn ich abends zurück zu meiner Wohnung komme, sind die Straßen bis hin zu meiner Wohnung voll mit Theater- und Musicalbesuchern, Touristen und Straßenverkäufern. Der ganze Times Square leuchtet, die Stadt schläft hier wirklich nie.

      Seitdem ich hier angekommen bin, habe ich die verschiedensten Gegenden von New York erkundet und sehr viele Leute kennengelernt. Von Chelsea über Hell’s Kitchen bis Williamsburg, jede Gegend hier ist faszinierend und unterscheidet sich von der anderen. Ich glaube, hier wird man nie alles gesehen haben!

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      Williamsburg & der Blick auf das Empire State Building vom Rockefeller Center

       

      Am German Tax Desk habe ich mich auch sehr gut eingelebt. Alle Kollegen sind sehr nett und sehr sehr hilfreich, wenn man mal eine Frage hat. Insgesamt ist die Atmosphäre am German Desk total freundlich und dadurch macht die Arbeit natürlich noch mehr Spaß.

      Bis bald und viele Grüße aus New York!

       

      Rückblick auf einen aufregenden Sommer

      lschulz

      Mittlerweile bin ich schon seit guten zwei Wochen wieder zu Hause und hatte ein bisschen Zeit die vielen neuen Eindrücke aus meinem Summer Internship zu verarbeiten. Ich kann nur immer wieder sagen, dass es eine grandiose Erfahrung war, die ich jeder Zeit gerne wieder machen würde.

      The Pierre Hotel über Central Park

      The Pierre Hotel über Central Park

      Ich habe in den 10 Wochen, die ich bei der amerikanischen Firma verbringen durfte viele tolle Leute innerhalb und außerhalb der Arbeitszeiten kennen gelernt. Dabei hatte ich natürlich auch das Glück, dass ich während meiner ganzen Zeit auf einem Projekt direkt in New York arbeiten durfte. So konnte ich nämlich nicht nur tiefer in die Zusammenhänge eintauchen und den Kunden besser kennen lernen, sondern habe auch einen viel stärkeren Zusammenhalt im Team miterleben dürfen. Auch wenn das Projekt noch lange nicht abgeschlossen war als ich wieder zurück geflogen bin, ist es spannend zu erleben, wie schnell sich ein Projekt in der kurzen Zeit entwickeln kann und wie stark die Vernetzungen zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen sind.

      Neben der Arbeit ist natürlich auch die Stadt einfach unvergleichlich und wenn man wieder zu Hause ist merkt man erst, wie dringend man Sonntagsnachmittags einkaufen muss und wie ruhig es hier doch sein kann. New York ist eindeutig eine Stadt mit unglaublich viel Energie, auch wenn das manchmal hektisch rüber kommt. Aber hat man sich erst daran gewöhnt ein zweites “gutes” Paar Schuhe neben den Laufschuhen für den Weg von und zur Subway mitzunehmen und den perfekten kleinen Supermarkt um die Ecke gefunden lebt es sich dort ganz hervorragend.

      Daumen hoch für Brooklyn Bridge

      Damit ihr euch noch ein lebhafteres Bild von den verschiedenen Facetten New York und der Umgebung machen könnt habe ich noch ein paar Video-Grüße für euch aufgenommen. Ich würde jeder Zeit sofort wieder gehen und drücke allen Interessierten die Daumen, dass ihr auch diese unglaubliche Erfahrung machen könnt. Ich bin für die Zeit sehr dankbar!

       

      Unser Start in ein halbes Jahr London

      jlamparth

      Hallo zusammen,

      über zwei Wochen ist es nun her, dass wir drei (Saheda, Fabienne und ich) in London gelandet sind und unser jeweiliges Appartment in Chelsea bezogen haben. Chelsea gehört zu den schönsten Vierteln hier in London. Neben einigen Museen, gibt es hier auch zahlreiche Restaurants, Bars und Pubs in denen man sich den Abend vertreiben kann.

      Gleich am ersten Tag nach unserer Ankunft hat es uns in die Innenstadt von London verschlagen und wir haben eine der berühmten Sightseeing-Bustouren gemacht um die Stadt, in der wir nun für 6 Monate leben und arbeiten werden, näher kennen zu lernen. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt (Tower Bridge, Tower, Big Ben, London Eye,…) machten wir sowohl eine kurze Fahrt auf der Themse, als auch eine „Jack the Ripper“- Tour durch einige Gassen in der Nähe des Towers.

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      Während unserer Sightseeing-Tour machten wir auch einen kurzen Abstecher zu unserem zukünftigen Arbeitsplatz, dem More Office, welches nur wenige hundert Meter von der Tower Bridge entfernt liegt. Doch nicht nur die Aussicht auf die Tower Bridge ist beeindruckend sondern auch das Gebäude an sich.

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      Doch an unserem ersten Arbeitstag ging es für uns erst einmal zu einem Welcome Event in ein Hotel, indem wir zusammen mit 600 weiteren New Joinern begrüßt wurden und erste Kontakte knüpfen konnten. Nachdem wir am darauffolgenden Tag auch im Bereich I&IM (Insurance und Investment Management) herzlich willkommen geheißen wurden, folgten die restliche Woche zahlreiche Schulungen und Einführungsveranstaltungen zusammen mit allen Teilnehmern des Graduate Programms (dessen Ziel: ACA) des Bereichs. Dabei wurden wir herzlich von allen aufgenommen und in jegliche Aktivitäten integriert, wie einem gemeinsamem Besuch im Pub nach der Arbeit oder in die Vorstellungspräsentationen innerhalb der sozialen Gruppen (organisieren gemeinsame Aktivitäten, Events und Sportgruppen für die PwC Mitarbeiter), denen wir zugeteilt wurden. Ziel der Vorstellungspräsentationen war es in kleinen Gruppen die Gruppenmitglieder auf unterhaltsame Art und Weise allen vorzustellen, zum Beispiel durch ein Quiz oder einen umgeschriebenes Lied mit Tanzeinlage. Doch nicht nur in soziale Aktivitäten wurden wir integriert sondern auch in die sozialen Strukturen. Jeder von uns hat, wie auch jeder Teilnehmer des Graduate Programm, zwei Ansprechpartner innerhalb des Bereichs zugeteilt bekommen, die bei jeglichen Fragen und Problemen kontaktiert werden können.

      Wie es für uns nach unserer ersten Woche in London weiter geht erfahrt ihr in den nächsten Blogeinträgen.

       

      Viele Grüße
      Saheda, Fabienne und Jasmin

       

      PS: In unserer ersten Woche konnten wir glücklicherweise gleich ein richtiges Highlight miterleben. Die Tower Bridge wurde für die Durchfahrt eines Schiffes geöffnet. :)

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      Meine letzte Woche in New York

      lschulz

      Seit meinem letzten Eintrag ist die Zeit wie im Flug vergangen und so ist auch schon meine letzte Woche hier angebrochen. Durch die spannende Projektarbeit und die aufregende Zeit in New York kommt es mir allerdings so vor, als wäre ich erst ein paar Tage hier und am liebsten würde ich noch Monate bleiben.

      In den vergangenen zwei Monaten habe ich so viel wie nur eben möglich von der Stadt erkundet und auch ein paar unglaublich schöne Flecke von New York entdeckt. Mein absoluter Lieblingsort ist dabei eindeutig die High Line, die an der Westseite Manhattens entlang läuft. Auch wenn sie mittlerweile (verdientermaßen) in jedem Reiseführer als einer der ersten Punkte aufgelistet wird, sind auch viele New York dort während der Mittagspause oder nach der Arbeit anzutreffen und am Wochenende kann man hier hervorragend laufen gehen!

      Die Highline Nördliches Ende der High Line

      Um ein bisschen mehr von Land und Leuten kennenzulernen habe ich auch an ein paar Meet-Ups teilgenommen. Dabei verabreden sich Leute mit gleichen Interessen zu gemeinsamen Aktivitäten und es gibt natürlich auch unzählige Gruppen für Leute, die neu in New York sind. Meiner Erfahrung nach ist es der Sprung über den  eigenen Schatten eindeutig wert, denn ich habe eine Menge neue, aufregende Leute kennengelernt und hatte die Gelegenheit an einem Hike in einem der nahe gelegen State Parks teilzunehmen. Hier zeigte sich dann auch, dass selbst die Rehe in New York sehr aufgeschlossen sind.

      Hudson River Rehe im Bear Mountain State Park

      Bisher habe ich es leider nur ein Mal aus dem Staat geschafft um mir Washington für ein Wochenende anzusehen. Im Gegenatz zu New York kommt einem diese Stadt sehr ruhig und übersichtlich vor. Besonders durch die vielen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten hat man ein bisschen den Eindruck die ganze Zeit durch einen riesigen Park zu laufen. Gleichzeitig ist es dadurch aber auch etwas entspannter und weniger gehetzt als in New York, wobei es auch hier eindeutig nicht langweilig wird!

      Capitol bei Tag Capitol bei Nacht

      Als bisheriges Fazit kann ich also eindeutig sagen, dass New York eine großartige Stadt ist, auch um hier zu leben und zu arbeiten! Die Arbeit mit den Kollegen von PwC IT Strategy and Enterprise Architecture hat mir eine Menge darüber gezeigt, wie es im Consulting und in der Projektarbeit zu geht. Auch wenn manche Tage etwas länger und mit dem Fortschritt des Projektes die kurzen Tage immer weniger werden war es eine tolle Erfahrung und ich würde jeder Zeit wieder herkommen!

      In diesem Sinne: Amerikanische Grüße und auf bald in der Heimat!

      Washington Monument

      Stairway Vlog – Aleksandar in Shanghai (Part 1)

      hjansen

      Im Rahmen des Stairway Blogs drehen unsere Kandidaten ab sofort auch Videos, um einen noch besseren Eindruck vom Leben in einer internationalen Umgebung zu schildern.

      Aleksandar, der bereits fleißig gebloggt hat, zeigt euch hier die ersten Eindrücke seines Stairway Praktikums in Shanghai.

      Youtube Teaser

      Wir danken Aleksandar für seinen Beitrag und wünschen euch viel Spaß beim Anschauen (dazu einfach auf obiges Bild klicken).

      Euer Stairway Team

       

      Zurück in Deutschland – London im Rückblick

      mvoelkl

      …vor wenigen Tagen kam ich aus London zurück nach Deutschland. Zeit, die vergangenen drei Monate zu reflektieren und euch einen Gesamteindruck zu vermitteln:

      Es war eine unvergleichbare Erfahrung für mich, das Berufsleben in der britischen Weltmetropole mitzuerleben. Da ich im Bereich Assurance tätig war, bekam ich nicht nur Einblicke in die Arbeit bei PwC: Während meines Praktikums war ich an der Prüfung von zehn verschiedenen Unternehmen / Konzernen beteiligt. Oft waren wir im Team beim Mandanten vor Ort, damit konnte ich die englische Berufspraxis hautnah miterleben und spannende Eindrücke sammeln. Natürlich gab es dabei auch Herausforderungen zu bewältigen: Komplexe Prüfungsgebiete, schwierige Fragestellungen und die branchenabhängige Fachsprache standen regelmäßig auf dem Programm; das britische Englisch sowie unsere geliebten Deadlines machten es natürlich nicht einfacher ;-) Sehr bereichernd empfand ich die Erfahrung, mit Teamkollegen aus aller Welt zusammenzuarbeiten: Deren Herkunftsländer waren u. a. Indien, USA, Kanada, Ghana, Zypern, Griechenland, Armenien, Lettland, Südafrika und Brasilien.

      In punkto Freizeit habe ich ja schon einiges berichtet. London bietet sehr viele Möglichkeiten, die Zeit mit Kultur, Erholung, Sport, Veranstaltungen, Shopping etc. zu verbringen. Allerdings tat ich mir anfangs etwas schwer, dieses Freizeitangebot voll auszunutzen – abgesehen von Sightseeing und Museumsbesuchen macht vieles weniger Spaß, wenn man allein & neu in der Stadt ist. Ich lernte dann jedoch mit der Zeit einige Leute kennen, mit denen ich am Wochenende etwas gemeinsam unternehmen konnte. Insgesamt hatte ich eine durchweg interessante Zeit mit spannenden & bereichernden Erfahrungen. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten London-Besuch :-)

      Bleibt mir nur noch, mich bei allen beteiligten PwC Kollegen – auch in UK – für die tolle Zeit zu bedanken. Ein ganz herzlicher Dank geht an das Stairway-Team (Ramona, Melanie, Henriette), die Betreuung war großartig und alles perfekt organisiert :-)

      Danke auch an alle Leser! Die Interessierten unter euch kann ich nur ausdrücklich zur Bewerbung ermutigen, es lohnt sich auf jeden Fall. Ich wünsche euch dabei viel Erfolg!

      Beste Grüße

      Max