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    Unsere Stairway-Praktikanten berichten

      Meine letzte Woche in New York


      Seit meinem letzten Eintrag ist die Zeit wie im Flug vergangen und so ist auch schon meine letzte Woche hier angebrochen. Durch die spannende Projektarbeit und die aufregende Zeit in New York kommt es mir allerdings so vor, als wäre ich erst ein paar Tage hier und am liebsten würde ich noch Monate bleiben.

      In den vergangenen zwei Monaten habe ich so viel wie nur eben möglich von der Stadt erkundet und auch ein paar unglaublich schöne Flecke von New York entdeckt. Mein absoluter Lieblingsort ist dabei eindeutig die High Line, die an der Westseite Manhattens entlang läuft. Auch wenn sie mittlerweile (verdientermaßen) in jedem Reiseführer als einer der ersten Punkte aufgelistet wird, sind auch viele New York dort während der Mittagspause oder nach der Arbeit anzutreffen und am Wochenende kann man hier hervorragend laufen gehen!

      Die Highline Nördliches Ende der High Line

      Um ein bisschen mehr von Land und Leuten kennenzulernen habe ich auch an ein paar Meet-Ups teilgenommen. Dabei verabreden sich Leute mit gleichen Interessen zu gemeinsamen Aktivitäten und es gibt natürlich auch unzählige Gruppen für Leute, die neu in New York sind. Meiner Erfahrung nach ist es der Sprung über den  eigenen Schatten eindeutig wert, denn ich habe eine Menge neue, aufregende Leute kennengelernt und hatte die Gelegenheit an einem Hike in einem der nahe gelegen State Parks teilzunehmen. Hier zeigte sich dann auch, dass selbst die Rehe in New York sehr aufgeschlossen sind.

      Hudson River Rehe im Bear Mountain State Park

      Bisher habe ich es leider nur ein Mal aus dem Staat geschafft um mir Washington für ein Wochenende anzusehen. Im Gegenatz zu New York kommt einem diese Stadt sehr ruhig und übersichtlich vor. Besonders durch die vielen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten hat man ein bisschen den Eindruck die ganze Zeit durch einen riesigen Park zu laufen. Gleichzeitig ist es dadurch aber auch etwas entspannter und weniger gehetzt als in New York, wobei es auch hier eindeutig nicht langweilig wird!

      Capitol bei Tag Capitol bei Nacht

      Als bisheriges Fazit kann ich also eindeutig sagen, dass New York eine großartige Stadt ist, auch um hier zu leben und zu arbeiten! Die Arbeit mit den Kollegen von PwC IT Strategy and Enterprise Architecture hat mir eine Menge darüber gezeigt, wie es im Consulting und in der Projektarbeit zu geht. Auch wenn manche Tage etwas länger und mit dem Fortschritt des Projektes die kurzen Tage immer weniger werden war es eine tolle Erfahrung und ich würde jeder Zeit wieder herkommen!

      In diesem Sinne: Amerikanische Grüße und auf bald in der Heimat!

      Washington Monument

      Stairway Vlog – Aleksandar in Shanghai (Part 1)

      hjansen

      Im Rahmen des Stairway Blogs drehen unsere Kandidaten ab sofort auch Videos, um einen noch besseren Eindruck vom Leben in einer internationalen Umgebung zu schildern.

      Aleksandar, der bereits fleißig gebloggt hat, zeigt euch hier die ersten Eindrücke seines Stairway Praktikums in Shanghai.

      Youtube Teaser

      Wir danken Aleksandar für seinen Beitrag und wünschen euch viel Spaß beim Anschauen (dazu einfach auf obiges Bild klicken).

      Euer Stairway Team

       

      Zurück in Deutschland – London im Rückblick

      mvoelkl

      …vor wenigen Tagen kam ich aus London zurück nach Deutschland. Zeit, die vergangenen drei Monate zu reflektieren und euch einen Gesamteindruck zu vermitteln:

      Es war eine unvergleichbare Erfahrung für mich, das Berufsleben in der britischen Weltmetropole mitzuerleben. Da ich im Bereich Assurance tätig war, bekam ich nicht nur Einblicke in die Arbeit bei PwC: Während meines Praktikums war ich an der Prüfung von zehn verschiedenen Unternehmen / Konzernen beteiligt. Oft waren wir im Team beim Mandanten vor Ort, damit konnte ich die englische Berufspraxis hautnah miterleben und spannende Eindrücke sammeln. Natürlich gab es dabei auch Herausforderungen zu bewältigen: Komplexe Prüfungsgebiete, schwierige Fragestellungen und die branchenabhängige Fachsprache standen regelmäßig auf dem Programm; das britische Englisch sowie unsere geliebten Deadlines machten es natürlich nicht einfacher ;-) Sehr bereichernd empfand ich die Erfahrung, mit Teamkollegen aus aller Welt zusammenzuarbeiten: Deren Herkunftsländer waren u. a. Indien, USA, Kanada, Ghana, Zypern, Griechenland, Armenien, Lettland, Südafrika und Brasilien.

      In punkto Freizeit habe ich ja schon einiges berichtet. London bietet sehr viele Möglichkeiten, die Zeit mit Kultur, Erholung, Sport, Veranstaltungen, Shopping etc. zu verbringen. Allerdings tat ich mir anfangs etwas schwer, dieses Freizeitangebot voll auszunutzen – abgesehen von Sightseeing und Museumsbesuchen macht vieles weniger Spaß, wenn man allein & neu in der Stadt ist. Ich lernte dann jedoch mit der Zeit einige Leute kennen, mit denen ich am Wochenende etwas gemeinsam unternehmen konnte. Insgesamt hatte ich eine durchweg interessante Zeit mit spannenden & bereichernden Erfahrungen. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten London-Besuch :-)

      Bleibt mir nur noch, mich bei allen beteiligten PwC Kollegen – auch in UK – für die tolle Zeit zu bedanken. Ein ganz herzlicher Dank geht an das Stairway-Team (Ramona, Melanie, Henriette), die Betreuung war großartig und alles perfekt organisiert :-)

      Danke auch an alle Leser! Die Interessierten unter euch kann ich nur ausdrücklich zur Bewerbung ermutigen, es lohnt sich auf jeden Fall. Ich wünsche euch dabei viel Erfolg!

      Beste Grüße

      Max

      Meine erste Woche in New York!


      Vor ziemlich genau einer Woche bin ich nach langer Vorfreude endlich in New York angekommen und bin seitdem nur noch begeistert!

      Vom Flughafen ging es mit einem berühmten Yellow Cabs zu meinem Apartment, das nicht nur alles hat, was das Praktikantenherz begehrt, sondern auch in direkter Nähe zum Hudson River liegt, so dass ich aus meinem Fenster das Wasser und vorbeifahrenden Schiffe sehen kann. Das allerbeste an meiner neuen Wohnung, ist allerdings, dass ich zum New York Office von PwC laufen kann, welches nur gute sechs Blocks entfernt liegt.

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      Nach einer kurzen Nacht habe ich mich also zu Fuß zu meinem ersten Tag als International Intern aufgemacht. So kann der Tag schon gar nicht schlecht starten, denn auf meinem Weg laufe ich direkt auf das Chrysler Building zu. Den Blick direkt vor der Niederlassung wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

      Aussicht vor der New Yorker Niederlassung

      Und dann ging es endlich los! Da ich durch eine Verzögerung meines Visums leider die Einführungswoche mit den anderen Praktikanten verpasst hatte, wurde mir am ersten Tag erstmal alles notwendige zur Verfügung gestellt und ich wurde sehr herzlich im Empfang genommen. Am nächsten Tag ging es dann auch schon direkt zum Klienten, der mitten in Szeneviertel TriBeCa sein Büro hat. So konnte ich dann auch erste Erfahrungen mit dem New Yorker Subway-System sammeln und muss sagen: Die New Yorker sind viel hilfbereiter und offener als ihr Ruf!

      In meiner freien Zeit und besonders jetzt am Wochenende versuche ich so viel von dieser grandiosen und vielseitigen Stadt zu sehen, wie nur möglich. So war ich unteranderem am Samstagmorgen im Central Park spazieren und habe mein Wochenende mit einem wunderschönen Nachmittag auf Coney Island ausklingen lassen.

      "The Lake" im Central Park

      “The Lake” im Central Park

      Coney Island

      Coney Island

      Mein Fazit nach dieser ersten Woche: Daumen hoch für New York und einen besonderen Daumen hoch für Coney Island! Diese Stadt ist wirklich wie die Amerikaner sagen: “awesome”!

      Awesome

       

      Time runs fast in London

      mvoelkl

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      Die Zeit vergeht hier leider viel zu schnell und meine Abreise aus London steht kurz bevor… allerdings waren gerade die letzten Wochen sehr schön, denn der englische Frühling zeigte sich von seiner besten (trockenen) Seite :-)
      Ich nutzte das warme Wetter an den Wochenenden, um vor allem die Gegenden zu besuchen, die ich bislang noch nicht kannte:

      So z. B. Canary Wharf, ein sehr imposanter Wolkenkratzer-Komplex in den Docklands. Zahlreiche Cafés und Restaurants befinden sich entlang der Docks und ihren Anlegestellen; hier einen entspannten Nachmittag in der Sonne zu genießen, lohnt sich bei der Aussicht allemal:

      London_Canary-Wharf

      In der Gegend um ‘The Strand’ entdeckte ich das Somerset House mit seiner weitläufigen Terrasse direkt am nördlichen Themseufer. Auch hier ließen sich die sommerähnlichen Temperaturen bestens aushalten ;-) Am Trafalger Square, an dem der ‘Strand’ beginnt, fand am 1. Juni der ‘Turkish Day in London’ statt. 50,000 Besucher füllten den Platz, auf dem sie mit Livemusik und kulinarischen Spezialitäten aus der Türkei versorgt wurden. Hier wurde ich mir wieder einmal bewusst, wie sehr sich London als Weltstadt etabliert und seine kulturelle Vielfalt aktiv fördert.

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      Natürlich waren gerade die letzten beiden Wochen überwiegend durch die Fußballweltmeisterschaft geprägt, nur leider ist es für England  nicht sonderlich  gut gelaufen. Dennoch war es ein tolles Gefühl, die Spiele der englischen Nationalmannschaft in den Pubs live & bei aufgeheizter Stimmung mitzuverfolgen.

      In meinem nächsten Beitrag werde ich ein Resümé ziehen und vor allem auch  wieder etwas mehr auf die Arbeit bei PwC eingehen :-)

      Viele Grüße aus London!
      Max

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      Spring in London

      mvoelkl

      London_Sunset_Tower-Bridge
      London am Wochenende bei 23 °C am Themseufer genießen – definitiv empfehlenswert ;-) Das Bild entstand gestern Abend, als ich mit ein paar Freunden in Southwark unterwegs war. ‘The Angel’-Pub lässt grüßen!

      Seit meinem letzten Blogeintrag sind nur wenige Wochen vergangen, doch ich kann schon wieder einiges aus der englischen Hauptstadt berichten: Zunächst erstmal über die Arbeit, danach über das Vergnügen ;)

      In der letzten Aprilwoche nahm ich in Central London an einer PwC Einstiegs-Schulung für den Bereich Assurance teil. Zugegen waren allesamt Newjoiner, die erst kürzlich bei verschiedenen PwC Offices in und um London herum angefangen hatten. Der Einstiegszeit in der LoS Assurance ist standardmäßig mit einem Studium zum A.C.A. (Associate Chartered Accountant) verbunden, so dass die Newjoiner regelmäßig Zeit an der Uni verbringen und sich dort auf ihre erforderlichen exams vorbereiten. Ich teile dieses Vergnügen nicht und bin dadurch zu 100% im praktischen Einsatz für die Londoner Audit-Mandanten ;-)
      Seit meiner Ankunft habe ich nun schon an insgesamt 5 verschiedenePrüfungen teilgenommen, meist im Team vor Ort beim jeweiligen Unternehmen. Die verschiedenen Geschäftsbereiche, die ich dabei kennenlerne, sind äußerst spannend und interessant zu durchleuchten. Allerdings kann es zum Teil etwas anstrengend sein, sich innerhalb kürzester Zeit mit englischen Großunternehmen und den dortigen Ansprechpartnern vertraut zu machen und gleichzeitig ein effizientes Prüfungsvorgehen an den Tag zu legen. Dies scheint aber nur eine Frage der Gewöhnung zu sein.

      An den Wochenenden bietet London genügend Möglichkeiten, die Zeit für gute Erholung oder Freizeitaktivitäten zu nutzen.  Nach wie vor begeistert bin ich von den großflächigen Parks, die bei den derzeitigen Termperaturen ( > 20°) von besonders vielen Londonern aufgesucht werden. Aber auch die verschiedenen Märkte sind immer einen Besuch wert, so z. B. Borough Market, Church Street Market oder die kulinarischen Wochenendmärkte an der Brick Lane.

      London_Serpentine    London_Borough-Market

      Was das Nachtleben angeht, darf sich London sicherlich mit den meisten Metropolen der Welt messen. Reguläre Pubs schließen zwar früh (23:00 Uhr), viele Bars und Clubs sind jedoch länger geöffnet und bieten jedwede Möglichkeit zum feiern – und das sicherlich für jeden Geschmack. Ich persönlich bevorzuge die zahlreichen, urigen Pubs, die sich in jedem Teil der Stadt befinden und meist bestens besucht sind. An dieser Stelle einen Gruß an meinen Stairway-Kollegen Alex Simoski, der nach seinem Shanghai-Praktikum ein paar Tage in London verbrachte und mit mir einen Abend lang um die Häuser zog (‘Exit’ und ‘Be at One’ lassen grüßen!).

      London_Oxford-Street    London_Brick-Lane

      Was mich mit jeder Woche mehr fasziniert ist die scheinbar unerschöpfliche, interkulturelle Vielfalt die sich über ganz London erstreckt: Einflüsse aus aller Welt prägen Mode, Musik, Speisen und gesellschaftliches Beisammensein wie in kaum einer anderen europäischen Stadt (so weit ich das mit meiner Reiseerfahrung bis dato beurteilen kann ;-)). Es ist schön, beinahe täglich aus diesem Umfeld zu lernen und daraus neue Erfahrungen gewinnen zu können.

      Ich freue mich darauf, bald weitere Erfahrungen berichten zu können und sende allen Lesern viele Grüße aus London!
      Max

      Hallo Shanghai!

      sguendermann

      Nach langer Vorfreude ging es für mich letzte Woche nun endlich los – ab in den Flieger und auf in die Metropole Shanghai!

      Shanghai, eine Stadt mit unvorstellbaren Ausmaßen, Vielseitigkeit und Abenteuern wartet nun die nächsten 3 Monate auf mich und ich freue mich, neben der internationalen Zusammenarbeit in der German Business Group auch spannende neue Kontakte und Freunde kennen zu lernen!

      Zwar bin ich bis jetzt nur eine Woche in Shanghai, jedoch habe ich bereits vieles erleben können. Sonntag stand für mich der erste Ausflug an. Zusammen mit meiner Vorgängerin und auch Bloggerin Magdalena und ihrer Freundin ging es nach Hangzhou. Hangzhou ist eine etwas kleinere chinesische Stadt mit “lediglich” 6,6 Mio. Einwohnern. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, war der Besuch dank Hangzhous wunderschönem Sees absolut einen Besuch wert.

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      Am nächsten Tag hieß es dann für mich – auf zum ersten Arbeitstag! Nach einer halbtägigen OnBoarding-Veranstaltung (ähnlich der bei PwC Deutschland), konnte ich dann auch endlich meine chinesischen Kollegen sowie meine Kollegen von der German Business Group kennenlernen.  

      Die Stimmung im Shanghaier-Office ist super! Man kommt sehr schnell mit den Kollegen ins Gespräch, wodurch sich bereits jetzt schon Gelegenheiten für das ein oder andere gemeinsame Lunch, Abendessen und auch einer After-Work-Party am letzten Freitag ergeben haben.

      Die Zeit am Wochenende nutze ich, um Shanghai zu entdecken. Dabei hat sich mir gezeigt, dass es absolut unmöglich ist, Shanghai mit einem Wort zusammenzufassen, geschweige denn mit einem einzigen Bild festzuhalten: steigt man bei einer anderen Metrostation aus, eröffnet sich immer wieder ein völlig anderes Bild auf die Stadt!

       

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      Soweit von mir zu meiner ersten Woche. In ein paar Wochen werde ich Euch an dieser Stellen mit Neuigkeiten und – sofern das leider nicht immer zuverlässig funktionierende chinesische Internet dies zulässt – auch mit mehr Bildern versorgen.

      Bis dahin und viele Grüße aus Shanghai an die Heimat!

      Stefan  

      Goodbye Shanghai

      asimoski

      Eine wunderschöne Zeit hier in Shanghai geht zu Ende und der Rückflug nach Deutschland steht an.

      Shanghai ist eine sehr wertvolle Erfahrung und ich werde diese Stadt sehr vermissen. Noch mehr vermissen werde ich allerdings die zahlreichen neuen Freundschaften, die meine Zeit hier in Asien seit dem ersten Tag geprägt haben.

      Bevor es zurück nach Deutschland geht, möchte ich noch einige persönliche Highlights mit Euch teilen.
      Letztes Wochenende gastierte die Formel 1 in Shanghai. Es war für mich persönlich ein echtes Highlight, die Fahrer und Autos aus kürzester Nähe live zu sehen. Umso besser, dass Mercedes das Rennen gewinnen konnte :)
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      In den vergangenen Wochen konnte ich, wie bereits erwähnt, viele neue Freundschaften knüpfen. So konnte ich Kontakte mit Praktikanten unterschiedlicher Unternehmen/Banken knüpfen und viel gemeinsam mit denen unternehmen. Shanghai ist ein ”Hub” für Praktikanten und Expats diverser Nationen und Kulturen. Zudem boten sich die Veranstaltungen der deutschen und europäischen Außenhandelskammer an, um interessante Vorträge von internationalen Experten zu verfolgen und somit sein eigenes Netzwerk auszubauen. Insbesondere sind hierbei die Veranstaltungen der deutschen Außenhandelskammer zu nennen, die in der Regel in exklusiven Räumlichkeiten in Shanghai ausgetragen werden.

      Die Zeit in Shanghai war auch deswegen einzigartig, weil ich durch abwechslungsreiche Aufgaben viel lernen konnte. So durfte ich nebst der Projekte in der German Business Group, auch an einem M&A Projekt mit chinesischen Kolleginnen und Kollegen arbeiten. Faszinierend fand ich die kulturellen Unterschiede hinsichtlich der Arbeitsweise und Teamkommunikation. Diese multikulturellen Erfahrungen haben dazu beigetragen, dass ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln konnte.

      Ich möchte mich an dieser Stelle vom gesamten Team der German Business Group, insbesondere von Thomas & Katharina, verabschieden und ein großes Dankeschön aussprechen. Die Atmosphäre während des Praktikums war absolut Spitze!

      Ich glaube, dass ich noch 3-4 Einträge benötigen würde, um die vieeeeelfältigen Möglichkeiten der chinesischen Küche sowie der Shanghaier Abendgestaltung beschreiben zu können. Bevor es aber zu lang wird: kommt einfach her, ES LOHNT SICH AUF JEDEN FALL! Ich hoffe, dass die beigefügten Fotos dies unterstreichen! :)

      Liebe Grüße nach Deutschland!

      Euer Aleksandar

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      First impressions of London & PwC UK

      mvoelkl

      London_Primrose-Hill
      Frohe Ostern aus London! Nachdem nun knapp drei Wochen seit meiner Ankunft in England vergangen sind, habe ich einiges über meine Anfangszeit im Stairway-Praktikum zu berichten :-)

      Meine Anreise verlief – dank der “Rundum-Versorgung” durch PwC – genauso unproblematisch wie die Vorbereitungen in Deutschland. Direkt nach Ankunft erhielt ich meine Wohnungsschlüssel und wurde mit meinem Apartment vertraut gemacht: Größe, Ausstattung und die Nähe zur PwC Niederlassung sind einfach nur der Hammer! Mein Eigenaufwand ist dermaßen begrenzt, dass es mir fast schon peinlich ist…

      London_Apartment    London_apartment2

      Der 01.04.2014 war mein erster Arbeitstag bei PwC UK. Einige der englischen Kollegen waren mit meiner Ankunft vertraut und wiesen mich inkl. Führung durchs Office ein. Dort verbrachte ich die ersten zwei Wochen meiner Arbeitszeit: Zunächst ging’s los mit einigen Schulungen (Assurance / PwC Culture), doch in der zweiten Woche startete ich bereits im Prüfungsteam mit der Arbeit für Mandanten von PwC UK. Meine Aufgabengebiete sind vielfältig und ich kann keinesfalls behaupten, nicht gefordert zu sein. Jeder wird hier entsprechend seiner Fähigkeiten eingesetzt, was mir bislang durchweg interessante und z. T. komplexe Prüfungsaufgaben einbrachte. Mit meinen Kollegen hatte ich bisher nur positive Erfahrungen und mich beigeistert immer wieder die kulturelle Vielfalt und Offenheit, die mein tägliches Arbeitsumfeld prägt. Ich selbst fühle mich darin sehr willkommen und gut aufgehoben.

      London_Thames      London_Hydepark

      An den Wochenenden bleibt mir schließlich genügend Zeit, um die Stadt zu erkunden: Westminster, Buckingham Palace und der Tower of London standen natürlich an erster Stelle. Am meisten faszinieren mich jedoch die weitläufigen Parks, die Central London prägen. So genoss ich bereits einige erholsame Stunden in Hyde Park, St. James Park, Regents Park (inkl. Primrose Hill) und auch in den Kensington Gardens. Wettermäßig hatte ich – zumindest bis gestern ;) – sehr viel Glück, es war warm und oft genug zeigte sich die Sonne, so dass sich meine Freizeit gut im Freien verbringen ließ. Kultur darf natürlich nicht zu kurz kommen, daher besuchte ich das Tate Modern an der Themse sowie das Museum of London mit seiner sagenhaften Ausstellung zur Geschichte Londons seit dem prähistorischen Zeitalter. Zum Shoppen findet sich jede Gelegenheit in der Oxford Street, rund um Covent Garden und natürlich bei Harrods ;-) In Soho stieß ich auf eine sehr vielfältige Pubkultur und die Straßen der Brick Lane (Shoreditch) erwiesen sich als belebtes Künstler- und Szeneviertel, günstiger als die gewöhnlichen Touri-Ecken ;-)

      London_Westminster

      Bis demnächst & Viele Grüße aus der Stadt an der Themse!
      Max

      Die Zeit rast…

      mjeworrek

      Es ist kaum zu glauben, doch der Großteil meines Praktikums in Shanghai ist schon vorbei. In den letzten Wochen habe ich die Stadt besser kennen gelernt und habe mich hier recht gut eingelebt. Bald muss ich schon wieder an die Heimreise denken! Aber mir bleiben noch drei Wochen nach meinem Praktikum, in denen ich herumreisen und mehr von China sehen kann.

      In der Arbeit in der German Business Group habe ich mich gut eingearbeitet. Viele meiner Aufgaben sind wiederkehrende Tätigkeiten. Einmal die Woche stelle ich einen Newsletter zusammen, ich helfe bei der Datenbankpflege, recherchiere für Artikel oder ähnliches, übersetze Dokumente und vieles andere. Es gibt immer genug zu tun und so vergehen die Arbeitstage sehr schnell. Außerdem besuche ich ab und zu Veranstaltungen der deutschen oder europäischen Handelskammer, bei denen ich das in China äußerst wichtige Networking beobachten kann. Dadurch habe ich viele Praktikanten anderer Unternehmen kennen gelernt. Auch mit den chinesischen Kollegen verstehe ich mich mittlerweile besser, da ich langsam einen besseren Einblick in ihre Kultur habe (wobei es in dieser Hinsicht immer noch sehr viel zu lernen gibt). Es ist zum Beispiel üblich, sich schon einige Tage im Voraus mit Kollegen zum lunch zu verabreden. Fragt man erst am selben Tag, wird daraus meistens nichts. Auch die stark ausgeprägte Hierarchie muss man beachten.

      Neben der Arbeit bleibt mir noch genug Zeit die Stadt und die nähere Umgebung anzuschauen. Die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten Shanghais wie den Bund, die Wolkenkratzer und den Yu Garden hatte ich ziemlich schnell abgeklappert. Dort und auch in den Bars und Clubs merkt man erst einmal, wie international Shanghai ist und wie viele Nichtasiaten sich hier herumtreiben.

      Von Shanghai aus kann man auch super Tagesausflüge machen. Es gibt einige größere und kleinere Kanalstädte, die alle in ein bis zwei Stunden zu erreichen sind. Zuerst dachte ich, ich könnte auf diese Weise ein bisschen raus aus der Großstadt, aber diese Vorstellung musste ich schnell begraben. Suzhou ist beispielsweise viel kleiner als Shanghai, hat aber soweit ich weiß trotzdem noch 8 Mio. Einwohner. Die Verhältnisse sind hier eben einfach anders als in Deutschland. Ziemlich am Anfang meines Praktikums bin ich mit drei anderen Praktikanten für ein Wochenende nach Qingdao. Der Flug dorthin hat sich wirklich gelohnt. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es in China so schöne Strände gibt! Die Taxifahrer dort konnten sogar etwas englisch, was mir in Shanghai bisher noch nie begegnet ist. Allerdings hatte ich dort auch meine ersten schlechten Erfahrungen mit Taxifahrern, die sich einfach geweigert haben und dorthin zu bringen wo wir wollten.  

      Ich könnte noch eine ganze Weile weiter schreiben. Ich habe in den letzten Wochen so viel erlebt und freue mich sehr auf die letzten Wochen in dieser aufregenden Stadt.