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Steuern & Recht

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Steuern & Recht

Werbungskosten für Arbeitnehmer bei Darlehensverzicht gegen Arbeitgeber


Auch wenn ein durch den geschäftsführenden Kleingesellschafter gewährtes Darlehen zunächst aus gesellschaftsrechtlichen Gründen gewährt worden war, kann der spätere Verzicht durch das zugleich bestehende Arbeitsverhältnis veranlasst sein und insoweit zu Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit führen, als die Darlehensforderung noch werthaltig ist.

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Kindergeld auch bei nachträglicher Erfüllung der Unterhaltspflicht


Beantragt ein Kind die Auszahlung des Kindergeldes an sich selbst, weil der Kindergeldberechtigte keinen laufenden Unterhalt leistet, muss die Behörde über den Antrag nach eigenem Ermessen entscheiden. Sofern der Unterhalt inzwischen rückwirkend gezahlt wurde, muss dies bei der Ermessensentscheidung allerdings berücksichtigt werden.

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Grunderwerbsteuer bei mittelbaren und unmittelbaren Anteilsvereinigungen


Eine grunderwerbsteuerpflichtige mittelbare Anteilsvereinigung ist auch dann anzunehmen, wenn die Anteile an der Grundstücksgesellschaft anschließend an ein zum selben Konzern gehörendes Unternehmen (steuerpflichtig) weiterveräußert werden.

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PwC-Steuerjahrbuch: Steueränderungen 2010 / 2011


Die "Steueränderungen 2010/2011" aus der Reihe Haufe Steuern bieten kritische Erörterungen und direkt umsetzbare Gestaltungsempfehlungen zu den wichtigsten bereits verabschiedeten und noch unmittelbar bevorstehenden Steuerrechtsänderungen. Die Publikation gibt einen ausführlichen Überblick über die wesentlichen Änderungen durch Rechtsprechung und Verwaltungsvorschriften im Jahre 2010.

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Keine Vollstreckung ausländischer Steuerforderungen bei Verstoß gegen die öffentliche Ordnung


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass bei Übermittlung eines Vollstreckungstitels (Beitreibungsersuchen) durch einen Mitgliedstaat der EU die Instanzen des Staats, in dem die ersuchte Behörde ihren Sitz hat, prüfen müssen, ob die Vollstreckung dieses Titels die öffentliche Ordnung (ordre public) dieses Mitgliedstaats beeinträchtigt, insbesondere wenn der in Deutschland ansässige Steuerpflichtige substantiiert besondere Umstände vorgetragen hat, die einen solchen Verstoß zumindest möglich erscheinen lassen.

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Keine Versicherungsteuer bei entgeltlicher Haftungsbefreiung durch Leasinggeber


Vom Leasingnehmer an den Leasinggeber aufgrund besonderer Vereinbarung gezahlte Entgelte für die Freistellung von der Haftung für unverschuldete oder fahrlässige Beschädigung oder Zerstörung des Leasingguts sind kein Versicherungsentgelt.

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Umsatzsteuerfreiheit der Portfolioverwaltung erneut auf dem Prüfstand


Im Rahmen eines Vorabentscheidungsersuchen durch den Bundesfinanzhof wird der Europäische Gerichtshof klären müssen, ob es unter Wettbewerbsgesichtspunkten sachlich gerechtfertigt ist, dass für die sogenannte kollektive Wertpapieranlage, bei der sich Anleger an Wertpapierfonds beteiligen, eine Steuerbefreiung besteht, während die individuelle Portfolioverwaltung nach Auffassung der deutschen Finanzverwaltung der Umsatzsteuer unterliegt.

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Vorruhestandsbeihilfe als Veräußerungserlös


Die einem Gesellschafter einer landwirtschaftlichen GbR im Zusammenhang mit seinem Ausscheiden bewilligte Vorruhestandsbeihilfe gehört zum Veräußerungserlös und muss im Jahr des Ausscheidens mit dem Barwert versteuert werden. Ein Wahlrecht auf Zuflussbesteuerung kommt nur in Ausnahmefällen in Betracht.

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