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Steuern & Recht

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Berechnung des Veräußerungsverlusts bei Aktienoptionsmodellen


Bei der Berechnung eines Veräußerungsverlustes, der durch die Übertragung von Aktien der Muttergesellschaft auf Arbeitnehmer entsteht ist als Veräußerungspreis nicht nur die vom bezugsberechtigten Arbeitnehmer geleistete Zahlung, sondern auch der Wert seiner Arbeitsleistung einzubeziehen. Weiterlesen

Rückstellungen für ein Aktienoptionsprogramm


Eine AG kann Rückstellungen für Verbindlichkeiten aus einem Aktienoptionsprogramm zugunsten von leitenden Mitarbeitern nicht bilden, wenn die Optionen nur ausgeübt werden können, falls der Verkehrswert der Aktien zum Ausübungszeitpunkt einen bestimmten Betrag übersteigt und/oder wenn das Ausübungsrecht davon abhängt, dass es in der Zukunft zu einem Verkauf des Unternehmens oder einem Börsengang kommt. Der Grad der Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines dieser Ereignisse ist nach Ansicht des Bundesfinanzhofs in diesem Zusammenhang ohne Bedeutung.

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Aktienoptionsrecht für Aufsichtsratsmitglied als geldwerter Vorteil


Erwirbt ein Aufsichtsrat einer nicht börsennotierten Aktiengesellschaft im Zuge eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms neue Aktien und kann er diese innerhalb einer bestimmten Frist zum Ausgabekurs an die Gesellschaft zurückgeben, erzielt er bei Ausübung der Option Einkünfte aus selbständiger Arbeit. Weiterlesen

Zufluss und Bewertung von Aktienoptionsrechten als geldwerter Vorteil


Der Vorteil aus einem vom Arbeitgeber eingeräumten Aktienoptionsrecht fließt dem Arbeitnehmer zu, wenn dieser das Recht ausübt oder anderweitig verwertet. Eine solche anderweitige Verwertung liegt auch vor, wenn der Arbeitnehmer das Recht auf einen Dritten überträgt. Weiterlesen

Zuflusszeitpunkt verbilligter Arbeitnehmeraktien


Dem Arbeitnehmer fließt der geldwerte Vorteil in Form verbilligter Aktien in dem Zeitpunkt zu, in dem er die wirtschaftliche Verfügungsmacht über die Aktien erlangt. Doch wie ist der Fall zu bewerten, wenn die vom Arbeitgeber verbilligt bezogenen Aktien weder handelbar, lieferbar noch beleihbar sind? Im aktuell veröffentlichten Streitfall haben sich die Richter des Bundesfinanzhofs dazu nun geäußert.

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Aktienoptionen als geldwerter Vorteil


Der Zufluss eines geldwerten Vorteils als steuerpflichtiger sonstiger Bezug ist nicht schon im Zeitpunkt der Einräumung des Optionsrechts zu einem bestimmten Übernahmepreis anzunehmen, sondern erst im Zeitpunkt des späteren Erwerbs der Aktien nach Ausübung der Option zu dem dann maßgeblichen Börsenpreis abzüglich etwaiger Erwerbsaufwendungen.

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Bei Anteilsveräußerung eingeräumte Aktienoptionen kein Arbeitslohn


Die Ausübung der in einem Geschäftsführervertrag eingeräumten Aktienoption im Zusammenhang mit der Veräußerung von GmbH-Anteilen führt nicht automatisch zu Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Es müssen die tatsächlichen Umstände des Falles geprüft werden. Nicht immer entspricht das Vereinbarte auch den wirtschaftlichen Gegebenheiten.

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