Veröffentlichung – IFRS 15: Eine Würdigung der neuen Vorschriften zur Umsatzrealisierung im Healthcare-Sektor

Die Implementierung der neuen Vorschriften zur Umsatzrealisierung bleibt keinem IFRS-Anwender erspart. Jedoch sind das Ausmaß der Auswirkungen bzw. die Betroffenheit des IFRS 15 im Wesentlichen von dem individuellen Geschäfts- und Vertriebsmodell abhängig. Unternehmen der Healthcare-Branche sind u.a. hinsichtlich ihrer Mehrkomponentenverträge betroffen, da umfangreiche und häufig wirtschaftlich zusammenhängende Leistungspakete zunehmend angeboten werden. D.h. an die Produktveräußerung werden diverse weitere Leistungen (z.B. Trainings, (technischer) Service, Planungs- und Beratungsleistungen, Installationsleistungen oder Software-Support) geknüpft.

Der Analyse und Würdigung eines solchen Anwendungsfalls zu Leistungsbündeln und weiteren ausgewählten Bilanzierungsthemen aus der Praxis widmet sich der Beitrag „IFRS 15: Eine Würdigung der neuen Vorschriften zur Umsatzrealisierung im Healthcare-Sektor“ (von Andrea Bardens und Dr. Christoph Wallek), erschienen in der aktuellen Ausgabe (Heft 7-8) der KoR – Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung. Auch werden entsprechende system- bzw. prozessseitige Herausforderungen in diesem Beitrag thematisiert.

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