Accounting Advice Blog

IASB schl√§gt √Ąnderungen an IFRS 8 und IAS 34 vor

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 29. M√§rz 2017 als Zwischenergebnis des Post-implementation Reviews einen Entwurf f√ľr √Ąnderungen an IFRS 8 Gesch√§ftssegmente (ED/2017/2) ver√∂ffentlicht, der verschiedene Verbesserungen vorsieht. Dies betrifft im Wesentlichen die Identifikation und Funktion des Hauptentscheidungstr√§gers (sog. Chief Operating Decision Maker), die Angabepflicht zur Erkl√§rung der Unterschiede zwischen den Segmentinformationen im IFRS-Abschluss und in der sonstigen Berichterstattung (z.B. Lagebericht, Pressemitteilungen), sowie eine Klarstellung bez√ľglich sonstiger Angaben in der Segmentberichterstattung. Zudem werden der Detailierungsgrad und die Beschreibung der sonstigen Abstimmungsposten der √úberleitungsrechnung thematisiert.

Auch schl√§gt das IASB √Ąnderungen zu IAS 34 Zwischenberichterstattung vor. √Ąndert sich die Zusammensetzung der berichtspflichtigen Gesch√§ftssegmente, so sind die Segmentinformationen f√ľr alle Zwischenperioden des laufenden und des vorherigen Berichtsjahres anzupassen. Von dieser r√ľckwirkenden Anpassung w√§re nur abzusehen, wenn die Informationen nicht vorhanden oder die Kosten zu hoch sind.

Stellungnahmen zu dem √Ąnderungsentwurf sind bis zum 31. Juli 2017 auf der Internetseite des IASB einzureichen.

Veröffentlichung РIFRS 15 und IFRS 16 РZwei neue Bilanzierungsstandards mit Schnittstellenproblematik

Die zwei neuen Bilanzierungsstandards, IFRS 15 „Erl√∂se aus Vertr√§gen mit Kunden“ und IFRS 16 „Leasingverh√§ltnisse“, stellen Unternehmen derzeit vor gro√üe Herausforderungen. Beide Standards decken grunds√§tzlich unterschiedliche Anwendungsbereiche ab und beinhalten Prinzipien, die auf den jeweiligen Anwendungsbereich zugeschnitten sind. Auch die verpflichtende Erstanwendung stellt auf zwei unterschiedliche Berichtszeitr√§ume ab, allerdings bestehen im Bereich der Anwendungsf√§lle diverse Wechselwirkungen, da Unternehmen ihren Kunden Leistungen im Paket anbieten, das sowohl Leasing- als auch Nicht-Leasingkomponenten enthalten kann. Der Analyse und W√ľrdigung einer solchen Vertragskonstellation widmet sich der Beitrag ‚ÄěIFRS 15 und IFRS 16 ‚Äď Zwei neue Bilanzierungsstandards mit Schnittstellenproblematik¬†(von Andrea Bardens, Marius Dreisbach und Dr. Christoph Wallek), erschienen in der aktuellen Ausgabe (Heft 2) der RWZ ‚Äď Zeitschrift f√ľr Recht & Rechnungswesen.

Studie: Accounting Compliance in Deutschland

Alle bilanzierenden Unternehmen stehen vor der stetigen Herausforderung, die Einhaltung ihrer Rechnungslegungsvorschriften sicherzustellen (sog. ‚ÄěAccounting Compliance‚Äú) und einen Beitrag im Rechnungswesen zu den Unternehmenszielen zu leisten. Im Rahmen einer Umfrage haben wir bei 111 Unternehmen in Deutschland die Organisation des Rechnungswesens sowie deren Zusammenarbeit mit anderen Bereichen untersucht.

Wenn Entscheidungen zentralisiert werden, stellen gem√§√ü den Studienergebnissen neben dem Einsatz von IT-Systemen vor allem Shared Service Centers (SSC) oder Centers of Exellence (CoE) die Accounting Compliance sicher. Die Zuweisung und Ausgestaltung der hierhin verlagerten Entscheidungskompetenz wird durch die daf√ľr erforderlichen Kenntnisse der abzubildenden Sachverhalte, der anzuwendenden Regelungen und deren jeweilige Komplexit√§t bestimmt. Davon h√§ngt auch die Frage ab, inwieweit Vorg√§nge automatisiert werden k√∂nnen. Mit diesen Ma√ünahmen lassen sich gleichzeitig auch Effizienzgewinne erzielen. Sie setzen personelle Ressourcen f√ľr komplexere T√§tigkeiten im Unternehmen frei. Qualit√§t und Effizienz stehen hier also nicht im Widerspruch. Erfolgt keine Zentralisierung bzw. Automatisierung, muss die gebotene Standardisierung von Bilanzierungsentscheidungen durch Richtlinien erreicht werden. Zudem m√ľssen die Mitarbeiter geschult werden, sodass Entscheidungen richtig getroffen und Ermessensspielr√§ume angemessen ausge√ľbt werden k√∂nnen. Auch k√∂nnen Leitbilder und Anreizsysteme im Rechnungswesen dazu beitragen, dass die Accounting Compliance gew√§hrleistet wird.

Unsere Umfrage zeigt, dass Organisationsmerkmale im Rechnungswesen wie bspw. Existenz eines CoE, Einsatz Accounting-spezifischer IT-Systeme, Vorhandensein einer Bilanzierungsrichtlinie etc. h√§ufig noch von der Gr√∂√üe des Unternehmens ‚Äď gemessen an Umsatz, Bilanzsumme bzw. Mitarbeiterzahl ‚Äď abh√§ngig sind, d.h. Ma√ünahmen der Zentralisierung, Standardisierung und Automatisierung eher in gr√∂√üeren Unternehmen anzutreffen sind.

Daraus ergibt sich, dass insbesondere kleinere, mittelst√§ndisch gepr√§gte Unternehmen noch nicht im gleichen Umfang die Ma√ünahmen zur Qualit√§ts- und Effizienzsteigerung nutzen. Daf√ľr kann es im Einzelfall gute Gr√ľnde geben. Die Statistiken der Deutschen Pr√ľfstelle f√ľr Rechnungslegung e.V. (DPR) zeigen jedoch, dass in der Regel kleinere, nicht indexierte Unternehmen h√∂here Fehlerquoten aufweisen als gr√∂√üere Unternehmen mit Indexzugeh√∂rigkeit. Insofern sollten unseres Erachtens gerade kleinere Unternehmen √ľberlegen, inwieweit angepasste Organisationskonzepte einen Beitrag leisten k√∂nnen, die Einhaltung der Rechnungslegungsvorschriften und die Qualit√§t des Rechnungswesens sicherzustellen, um die Accounting Compliance im Unternehmen zu verbessern und zudem Effizienzgewinne zu erzielen.

Der insgesamt niedrige Anteil an Unternehmen, die derzeit den Automatisierungsgrad durch Accounting-spezifische IT-Systeme erh√∂hen, ist bemerkenswert; selbst gr√∂√üere Unternehmen weisen hier noch ‚ÄěLuft nach oben‚Äú auf.

Andere hinterfragte Organisationsmerkmale, z.B. der standardisierte Austausch des Rechnungswesens mit anderen Abteilungen, die Auslagerung bestimmter T√§tigkeiten auf externe Dienstleister oder das Bestehen organisatorischer Richtlinien, wiesen zwar keine statistisch signifikante Verbindung zur Unternehmensgr√∂√üe auf. Dennoch ergaben sich z.T. erstaunliche Ergebnisse: So besteht in vielen Unternehmen keine Pflichteinbindung m√∂glicher CoE. Dar√ľber hinaus verwunderte die geringe Anzahl derer, die bestimmte T√§tigkeiten auf externe Dienstleister auslagern; ebenso das Ergebnis, dass gerade einmal 40 % der Befragten Ma√ünahmen zur Verbesserung der Qualit√§t und Effizienz planen. Noch niedriger liegt die Quote derer, die Feedback zur internen Bilanzierungsrichtlinie als dem zentralen Bilanzierungshandbuch des Unternehmens bzw. Konzerns einholen. Gerade einmal 11 Unternehmen meldeten, dass sie ein definiertes Schulungskonzept f√ľr die Mitarbeiter im Rechnungswesen haben. Unternehmen, die ein Leitbild f√ľr das Rechnungswesen definiert haben, investieren dabei insgesamt mehr in Schulungen.

In derartigen Bereichen liegt unseres Erachtens f√ľr alle Unternehmen Potenzial f√ľr weitere Verbesserungen der Accounting Compliance. Die komplette Studie finden Sie hier.

Veranstaltung „IFRS 15: Meet your peers!“

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ‚ÄěIFRS 15: Meet your peers!‚Äú am 20. M√§rz 2017 von 10:00 bis 16:45 Uhr in Frankfurt am Main ein.

Freuen Sie sich auf Dr. Andreas Duhr (thyssenkrupp AG), Andreas R√∂derer (SAP SE), Christian T√ľmmler (Evonik Industries AG), Dr. Robert Walter (ProSieben Sat. 1 Media SE) und Dr. Markus Weinreis (E.ON SE), die Ihnen Einblick in ihre IFRS 15-Umstellungsprojekte geben.

Unter www.pwc-events.com/ifrs15meetyourpeers finden Sie weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit.

Wir freuen uns √ľber Ihre Teilnahme!

DPR veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2016

Gestern hat die Deutsche Pr√ľfstelle f√ľr Rechnungslegung (DPR) ihren T√§tigkeitsbericht f√ľr das Jahr 2016 ver√∂ffentlicht. Die Fehlerquote, die sich bei der √úberpr√ľfung der Jahres- und Konzernabschl√ľsse deutscher kapitalmarktorientierter Unternehmen durch die DPR ergeben hat, liegt im Jahr 2016 mit 16% auf einem √§hnlichen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Insgesamt wurden 96 Unternehmen von der DPR √ľberpr√ľft, bei denen in f√ľnfzehn F√§llen ein Fehler in der Rechnungslegung festgestellt wurde. Die Fehlerquote bei den Stichprobenpr√ľfungen blieb mit 11% konstant zum Vorjahr, bei den abgeschlossenen Anlass- und Verlangenspr√ľfungen liegt die Fehlerquote bei um die 50% und bleibt damit unvermindert hoch. Die Fehlerquote bei kleineren Unternehmen ohne Indexzugeh√∂rigkeit liegt bei 25% (Vorjahr: 20%) und ist somit deutlich h√∂her als bei Unternehmen mit Indexzugeh√∂rigkeit (5%, Vorjahr: 8%).

Die festgestellten Fehler lassen sich erneut auf den Umfang und die Anwendungsschwierigkeiten bei den IFRS bei der Abbildung komplexer Gesch√§ftsvorf√§lle sowie der unzureichenden Berichterstattung im Anhang und Lagebericht zur√ľckf√ľhren. Im Anhang waren in zwei F√§llen die Angaben zur Segmentberichterstattung fehlerhaft, in einem Fall die Angaben zu einem Unternehmenserwerb. Die drei Einzelfehler im Lagebericht betrafen die Angaben zu Financial Covenants sowie die Prognose- und Risikoberichterstattung. Bei der Abbildung komplexer Gesch√§ftsvorf√§llen bezogen sich die Fehler vor allem auf die Themen Finanzinstrumente und Unternehmenserwerb und -verkauf / Goodwill. Bei den Finanzinstrumenten waren unter anderem die Ansatzvoraussetzungen f√ľr eine Forderung sowie der Ansatz einer Verbindlichkeit aus einer Verkaufsoption im Rahmen einer Unternehmenstransaktion fehlerhaft. Zudem hat die DPR vier Einzelfehler zu Unternehmenserwerb, -verkauf / Goodwill festgestellt, in zwei F√§llen bezog sich das auf die Kaufpreisallokation.

IFRS 16 ist und bleibt eine Herausforderung

Die Implementierung des neuen Leasingstandards bleibt eine gro√üe Herausforderung f√ľr Unternehmen. Insbesondere die Fragen nach Anzahl und Verortung von Vertr√§gen sowie Gestaltung der zuk√ľnftigen Prozesse und Verantwortlichkeiten und die Auswahl einer geeigneten Softwarel√∂sung stehen hierbei im Vordergrund.

Das ergab eine Umfrage zu IFRS 16, die wir im Fr√ľhjahr 2016 durchgef√ľhrt haben und an der sich 135 Unternehmen in Deutschland beteiligt haben.

√úber die H√§lfte der Befragten hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits mit dem neuen Standard besch√§ftigt, ein weiteres Drittel sogar sehr intensiv. Ein √úberblick √ľber Leasingvertr√§ge auf internationaler und nationaler Ebene ist allerdings bei vielen noch nicht vorhanden. Der Prozess an sich und die Organisation der Einf√ľhrung des neuen Standards werden als besonders problematisch im Rahmen der Umsetzung gesehen, wobei ein Viertel der befragten Unternehmen auch eine enorme Herausforderung hinsichtlich der IT-Systeme wahrnimmt.

Sehr große Auswirkungen der neuen Leasingbilanzierung werden bei den Anhangangaben und bei der Trennung von Leasing- und Nicht-Leasingkomponenten erwartet. In Bezug auf Organisation und Prozesse erwartet man im Rechnungswesen/Controlling, sowie im Einkauf/Vertrieb die stärkste Betroffenheit. Was die IT-Systeme angeht, rechnet die Mehrheit der Unternehmen mit Auswirkungen auf die Vertrags- und Datenerfassung, die Datenqualität und notwendige Schnittstellen durch die neue Leasingbilanzierung.

Auf unserer Webseite finden Sie detailliertere Informationen zur Kurzstudie.

Veröffentlichung von Enforcement-Entscheidungen zur Bilanzierung nach IFRS

Die Europ√§ische Wertpapier- und Marktaufsichtsbeh√∂rde (ESMA, European Securities and Markets Authority) hat zum¬†zwanzigsten Mal Kurzfassungen ihrer Enforcement-Entscheidungen zur Bilanzierung nach IFRS ver√∂ffentlicht. Dabei handelt es sich um 14 Entscheidungen von nationalen Enforcern aus der Zeit von¬†M√§rz 2014 bis Juni 2016. Darunter ist beispielsweise eine Entscheidung zur Abgrenzung zahlungsmittelgenerierender Einheiten. Dies wiederum stellt einen DPR-Pr√ľfungsschwerpunkt 2017 dar.

Ziel ist es, bilanzierenden Unternehmen und Adressaten von Abschl√ľssen relevante Informationen zur richtigen Anwendung der IFRS zu geben.

Europ√§ische Enforcer √ľberwachen Abschl√ľsse, die nach IFRS aufgestellt wurden, und beurteilen, ob sie mit den IFRS und anderen anwendbaren Berichterstattungserfordernissen √ľbereinstimmen, einschlie√ülich nationaler Vorschriften.

Die Ver√∂ffentlichung von Enforcement-Entscheidungen soll die Marktteilnehmer dar√ľber informieren, welche Bilanzierungsmethoden nationale Enforcer innerhalb der EU¬†als mit den IFRS √ľbereinstimmend beurteilen, d.h. ob die Vorgehensweise innerhalb des von den IFRS akzeptierten Rahmens liegt. Die Ver√∂ffentlichung sowie die dazugeh√∂rige Begr√ľndung tr√§gt zu einer konsistenten Anwendung der IFRS im Europ√§ischen Wirtschaftsraum bei.

Die ESMA wird weiterhin in regelm√§√üigen Abst√§nden Ausz√ľge aus den Entscheidungen ver√∂ffentlichen; der n√§chste Auszug wird f√ľr Ende des ersten Halbjahres 2017 erwartet.

ESMA schlägt neues digitales Format zur Finanzberichterstattung vor

Die Europ√§ische Wertpapier- und Marktaufsichtsbeh√∂rde (ESMA, European Securities and Markets Authority) m√∂chte auf die Ver√§nderung der Grundlagen zur Strukturierung und Formatierung der j√§hrlichen Finanzberichterstattung hinwirken. So ver√∂ffentlichte sie 2015 erstmals ihren Vorschlag einer einheitlichen, vergleichbaren Richtlinie zur Gestaltung von Finanzberichten. Gefordert wird ein einheitliches elektronisches Format, das sog. European Single Electronic Format (ESEF), das von Standardbrowsern ohne spezielle Tools gelesen werden kann. Nun sprach sich die ESMA in einer j√ľngsten Stellungnahme f√ľr Inline XBRL als elektronisches Format speziell f√ľr IFRS-Konzernabschl√ľsse aus. Es sei die passendste Technologie, da sie sowohl von Maschinen als auch von Menschen lesbar ist. Im Zuge dessen sei auch die IFRS Taxonomie (herausgegeben durch die IFRS Foundation) als Grundstruktur f√ľr den IFRS-Konzernabschluss anzuwenden, was die Vergleichbarkeit der Abschl√ľsse st√§rkt. Mehr Transparenz f√ľr Analysten und Investoren soll hierbei das Ziel sein. F√ľr Unternehmen ergibt sich allerdings zun√§chst ein gro√üer Umstellungsaufwand, um die IFRS Taxonomie als auch die maschinenlesbare Formatierung zu adaptieren.

Mit einer endg√ľltigen Entscheidung ist Ende 2017 zu rechnen. Hier erfahren Sie mehr zu dem Thema. Sprechen Sie uns hierzu jederzeit an.

 

EU endorsed nun auch IFRS 9!

Die Europ√§ische Union hat im Amtsblatt vom 29. November 2016 die Verordnungen (EG) Nr. 2016/2067 vom 22. November 2016 zur √Ąnderung der Verordnung (EG) Nr. 1126/2008 ver√∂ffentlicht und dadurch IFRS 9 Finanzinstrumente √ľbernommen. Der neue Standard ist f√ľr Berichtsperioden anzuwenden, die am oder nach dem 01. Januar 2018 beginnen und ersetzt die bisher unter IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung vorgenommene Bilanzierung nun vollst√§ndig.

ESMA bereitet auf IFRS 9 vor

Die European Securities and Markets Authorities (ESMA) hat eine Stellungnahme zur Umsetzung von IFRS 9 ver√∂ffentlicht. Darin betont die ESMA die Bedeutung einer konsistenten und qualitativ hochwertigen Umsetzung des IFRS 9 sowie die Notwendigkeit der Transparenz hinsichtlich der Auswirkungen f√ľr die Finanzberichtsadressaten. Deshalb fordert die ESMA bereits f√ľr den Jahresabschluss 2016 sowie den Zwischenabschluss 2017 erste Einsch√§tzungen zu den Auswirkungen des neuen Standards, auch wenn der Standard erst f√ľr Gesch√§ftsjahre ab 1. Januar 2018 anzuwenden ist (vgl. Blogbeitrag zu den Pr√ľfungsschwerpunkten der ESMA).

IFRS 9 ersetzt zum Gro√üteil IAS 39 Financial Instruments: Recognition and Measurement und enth√§lt neue Regelungen zur Erfassung von Wertminderungen und √Ąnderungen zur Klassifizierung und Bewertung finanzieller Verm√∂genswerte.

Die Stellungnahme finden Sie hier auf der Internetseite der ESMA.

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