Kategorie: Allgemein

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EU-Endorsement von Änderungen an IFRS 16 zu Mietzugeständnissen i.Z.m. COVID-19

Mit Verordnung (EG) Nr. 2020/1434 vom 9. Oktober 2020 hat die Europäische Union die Ă„nderungen an IFRS 16 zu Mietzugeständnissen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ĂĽbernommen. Die Ă„nderung erlaubt es Leasingnehmern, auf die Beurteilung, ob ein Mietzugeständnis im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie in Bezug auf Leasingzahlungen, die ursprĂĽnglich bis zum 30. Juni 2021 fällig gewesen wären, eine „lease modification“ darstellt, zu verzichten und das Mietzugeständnis stattdessen so abzubilden, als handele es sich nicht um eine „lease modification“. FĂĽr eine ausfĂĽhrliche Darstellung der geänderten Regelungen einschlieĂźlich Antworten auf in diesem Zusammenhang häufig gestellte Fragen verweisen wir auf unsere Publikation IFRS fĂĽr die Praxis: Ă„nderung des IFRS 16: COVID-19 bezogene Mietzugeständnisse“

Die Änderungen sind für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Juni 2020 beginnen. Eine frühere Anwendung ist zulässig.

Folge 18 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online – dieses Mal zum Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) 2020. Dieser ist seit März 2020 in Kraft. Aufsichtsräte und Vorstände der meisten börsennotierten Unternehmen müssen sich erstmals in ihrer Ende des Jahres abzugebenden Entsprechenserklärung zur Anwendung der neuen Kodexempfehlungen äußern. Martin Kaspar und Dirk Rimmelspacher geben einen Überblick über die Neuerungen – mit Bezug zu Reporting-Themen, aber auch darüber hinaus.

Neugierig? Dann schauen Sie auf unserer Homepage rein, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

Weiterentwicklung der EU-Taxonomie: Die Platform on Sustainable Finance nimmt ihre Arbeit auf

Die Europäische Kommission hat die Mitglieder der Platform on Sustainable Finance, dem Expertengremium zur Weiterentwicklung der EU-Taxonomie, bekanntgegeben. Die Taxonomie ist das neue grüne Klassifikationssystem für Wirtschaftsaktivitäten in der EU. Auf der Grundlage dieses Klassifikationssystems müssen bestimmte große Unternehmen ihre Tätigkeiten auf ihre ökologische Nachhaltigkeit hin beurteilen und über das Ergebnis dieser Beurteilung in ihrer nichtfinanziellen (Konzern-)Erklärung berichten. Ich habe über diese neuen nichtfinanziellen Berichtspflichten in meinem Blogbeitrag vom 4. August 2020 zuletzt berichtet.

Die Platform on Sustainable Finance wird vier Hauptaufgaben haben:

  • Weiterentwicklung der sog. technischen Bewertungskriterien, d.h. der spezifischen Anforderungen an die ökologische Nachhaltigkeit einer Wirtschaftstätigkeit,
  • Weiterentwicklung der Taxonomie zur Erfassung anderer Nachhaltigkeitsziele (insb. soziale Ziele) und zur Klassifizierung von Aktivitäten, die die Umwelt erheblich schädigen.
  • Beobachtung der KapitalflĂĽsse in nachhaltige Investitionen und Berichterstattung hierĂĽber,
  • Beratung der Kommission zu einer nachhaltigen Finanzpolitik.

IFRS Foundation veröffentlicht Konsultationspapier zu Sustainability Reporting – ein bedeutsamer Schritt hin zu einem globalen Standardsetter fĂĽr die nichtfinanzielle Berichterstattung?

Am 30.09.2020 hat die IFRS Foundation ein Konsultationspapier zu Sustainability Reporting (“Consultation Paper on Sustainability Reporting”) veröffentlicht. Das Papier wurde von einer Task Force entwickelt, die von den Trustees der IFRS Foundation eigens dafür eingesetzt wurde, sich mit künftigen Entwicklungen rund um das Thema der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beschäftigen.

Das Konsultationspapier ist im Kontext des als dringend identifizierten Bedarfs nach konsistenten und vergleichbaren Nachhaltigkeitsinformationen zu sehen. Insbesondere von Investoren und berichtenden Unternehmen sei großes Interesse an qualitativ hochwertigen Nachhaltigkeitsinformationen bekundet worden. Das Papier soll der grundsätzlichen Zielsetzung dienen, die Nachfrage nach global einheitlichen Nachhaltigkeitsstandards auszuloten und der Frage nachzugehen, inwieweit die IFRS Foundation bei der Entwicklung solcher Standards eine Rolle spielen kann.

Im Konsultationspapier sind 11 Fragen zum grundsätzlichen Vorgehen sowie zu den im Papier diskutierten Inhalten enthalten. Interessierte Stakeholder können diese Fragen im Rahmen der öffentlichen Konsultation beantworten. Die Frist zur Kommentierung endet am 31. Dezember 2020.

Wir halten Sie ĂĽber die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.

European Corporate Reporting Lab@EFRAG: Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Empfehlungen für europäische nichtfinanziellen Berichtsstandards benannt

Die EFRAG hat am vergangenen Freitag die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung von europäischen nichtfinanziellen Berichtsstandards (Project Task Force on preparatory work for the elaboration of possible EU non-financial reporting standards) bekanntgegeben. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Experten verschiedenster Stakeholder der nichtfinanziellen Berichterstattung, u.a. Vertretern der Industrie, der Finanzbranche und von Institutionen der Europäischen Union, zusammen. Ich freue mich, dass auch Hendrik Fink, Leiter Sustainability Services von PwC Deutschland, Teil der Arbeitsgruppe ist.

Die Europäische Kommission hat die EFRAG mit der Entwicklung von Empfehlungen ĂĽber mögliche europäische nichtfinanzielle Berichtsstandards zur weiteren Umsetzung der CSR-Richtlinie, welche derzeit ĂĽberarbeitet wird, beauftragt (Auftrag). Die dazu eingerichtete Arbeitsgruppe soll insbesondere Vorschläge fĂĽr den Anwendungsbereich, Inhalt und Struktur europäischer Berichtsstandards erarbeiten.  Dieser Auftrag deckt sich mit dem Ergebnis im Rahmen der Konsultation zur Ăśberarbeitung der CSR-Richtlinie, nach der sich 81% der Teilnehmer fĂĽr die Anwendung einheitlicher Berichtstandards aussprachen, um die Vergleichbarkeit der nichtfinanziellen Berichterstattung zu erhöhen. Einheitliche Berichtsstandards könnten zudem die Verlässlichkeit, Relevanz sowie auch die PrĂĽfbarkeit nichtfinanzieller Angaben erhöhen. Ăśber die Konsultation und die Zusammenfassung der RĂĽckmeldungen auf diese habe ich am 21. Februar bzw. am 30. Juli an dieser Stelle informiert.

Für die Entwicklung europäischer nichtfinanzieller Berichtsstandards soll die Arbeitsgruppe möglichst nah auf bereits bestehenden und in der Praxis anerkannten Rahmenwerken und Berichtselementen aufsetzen. Konsistent zum Nachtrag zu den unverbindlichen Leitlinien sollen klimabezogene Angabepflichten dabei besondere Beachtung erfahren. Im Einzelnen übernimmt die Arbeitsgruppe u.a. folgende Aufgaben:

  • Analyse der bestehenden Rahmenwerke und Standards (u.a. GRI, TCFD, das Practice Statement des IASB zum Management Commentary, SASB) hinsichtlich ihrer Eignung, die Auswirkungen nichtfinanzieller Aspekte auf das Unternehmen sowie die Auswirkungen des Geschäftsmodells von Unternehmen auf die nichtfinanziellen Aspekte darzustellen.
  • Erarbeitung einer Struktur fĂĽr Standards unter BerĂĽcksichtigung möglicher branchen- oder themenspezifischer Berichtsanforderungen.
  • Beurteilung, inwieweit spezifische Vorgaben fĂĽr Institute zu entwickeln sind.
  • Förderung einer stärker integrierten Berichterstattung.
  • BerĂĽcksichtigung der Rolle elektronisch bzw. maschinen-lesbarer Informationen.
  • Abwägung eines modularen, abgestuften Aufbaus der Standards, so dass eine Umsetzung von grundlegenden Anforderungen (bspw. bestimmter Leistungsindikatoren) leichter zugänglich wird.
  • Beurteilung der Eignung von möglichweise freiwilligen Berichtsstandards fĂĽr KMU, die vergleichsweise niedrigere Anforderungen stellen.

Dieses Arbeitsprogramm ist sowohl inhaltlich als auch zeitlich ambitioniert. Der Abschlussbericht soll bis zum 31. Januar 2021 vorgelegt werden, dem ein vorläufiges Arbeitsprogramm für die konkrete Ausarbeitung von europäischen nichtfinanziellen Berichtsstandards beigefügt werden soll. Dieses soll die Veröffentlichung solcher Standards bis Juni 2022 ermöglichen.

Folge 16 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online – zu einem brandaktuellen Thema, den neuen nichtfinanziellen Berichtspflichten aus der EU-Taxonomie-Verordnung. Nicolette Behncke und Nina Schäfer erläutern die wesentlichen Inhalte dieser neuen Angabepflichten und zeigen, welche Herausforderungen hiermit auf die Unternehmen zukommen.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouTube, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

EU-Kommission: Fahrplan zur Konkretisierung der nichtfinanziellen Berichtspflichten nach Artikel 8 der Taxonomie-VO

Die EU-Kommission hat einen Fahrplan zur Konkretisierung der neuen nichtfinanziellen Berichtspflichten nach Artikel 8 der Taxonomie-VO veröffentlicht. Artikel 8 der Taxonomie-VO verpflichtet bestimmte große (Mutter-)Unternehmen anzugeben, wie und in welchem Umfang ihre Tätigkeiten mit als ökologisch nachhaltig einzustufenden „grünen“ Wirtschaftstätigkeiten verbunden sind. Ich habe hierüber in meinem Blogbeitrag vom 18. Juni 2020 berichtet.

Ziel des nun veröffentlichten Fahrplans ist es, ein geeignetes Regelwerk für die Unternehmen zur Erfüllung der neuen Anforderungen zu entwickeln, welche die EU-Kommission bis spätestens zum 1. Juni 2021 durch Erlass eines delegierten Rechtsakts näher erläutern muss.

Die Taxonomie-VO regelt bereits, dass Nicht-Finanzunternehmen den Anteil ihrer „grünen“ Umsatzerlöse und den Anteil ihrer „grünen“ Investitions- und Betriebsausgaben berichten. Die EU-Kommission prüft, ob diese drei Kennzahlen weiter spezifiziert und ob für Finanzunternehmen (insb. bestimmte große Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen) andere Kennzahlen entwickelt werden sollten. Bei der Entwicklung des die neuen Berichtspflichten konkretisierenden delegierten Rechtsakts wird die EU-Kommission u.a. weiteren Expertenrat (z.B. bei den Europäischen Aufsichtsbehörden und der demnächst einzurichtenden Plattform für nachhaltiges Finanzwesen) einholen und auch Erkenntnisse aus der laufenden Überarbeitung der CSR-Richtlinie berücksichtigen.

Auch wenn derzeit noch kein Entwurf für den delegierten Rechtsakt vorliegt, kann die interessierte Öffentlichkeit bis zum 8. September 2020 Feedback zur Gesetzesinitiative der EU-Kommission geben. Die Kommission wird die eingegangenen Beiträge in einem Bericht zusammenfassen und dabei erläutern, in welcher Weise sie berücksichtigt werden bzw. warum bestimmte Vorschläge nicht aufgegriffen werden können. Es bleibt zu hoffen, dass sich bereits aus diesem Bericht bessere Erkenntnisse über die Ausgestaltung der neuen Berichtspflichten ergeben, da Artikel 8 der Taxonomie-VO nur wenige konkrete Vorgaben enthält, jedoch bereits ab dem 1. Januar 2022 für die beiden klimabezogenen Ziele der Taxonomie von den Unternehmen zu berücksichtigen ist.

IBOR-Reform: Bilanzielle Behandlung von Ausgleichszahlungen aufgrund der Umstellung der Verzinsung von Barsicherheiten von EONIA auf €STR

Vor dem Hintergrund der Ablösung des EONIA durch den €STR als neuer risikofreier Zinssatz für Tagesgelder in der Euro-Zone werden die Clearinghäuser am 27. Juli einheitlich die Zinssätze für Barsicherheiten von in Euro besicherten Derivaten von EONIA auf €STR flat umstellen (sog. discounting switch). Dadurch ändert sich der beizulegende Zeitwert der Derivate, der üblicherweise durch Abzinsung der Zahlungsströme mit dem für die Verzinsung der Barsicherheit gültigen Zinssatz ermittelt wird. Um diesen Effekt auszugleichen, ist zum Zeitpunkt der Umstellung eine einmalige Ausgleichszahlung zwischen den Parteien zu leisten.

Der Bankenfachausschuss des IDW (BFA) hat nunmehr im Rahmen einer gemeinsamen Berichterstattung mit dem Fachausschuss Unternehmensberichterstattung (FAB) die bilanzielle Behandlung dieser einmaligen Ausgleichszahlung nach HGB und IFRS erörtert. Die bilanzielle Behandlung ist hiernach wie folgt:

HGB:

  • Derivate des Handelsbestands: Sofortige erfolgswirksame Erfassung der erhaltenen bzw. geleisteten Ausgleichszahlung in der Gewinn- und Verlustrechnung
  • Derivate des Nichthandelsbestands (Bankbuch): Wahlrecht zur sofortigen erfolgswirksamen Erfassung in der Gewinn- und Verlustrechnung oder Verteilung der erhaltenen bzw. geleisteten Ausgleichszahlung ĂĽber maximal die Restlaufzeit des Derivats. Die gewählte Bilanzierungsmethode ist einheitlich auf alle betroffenen Derivate anzuwenden und im Anhang zu erläutern. Die Bildung einer DrohverlustrĂĽckstellung fĂĽr Derivate auĂźerhalb des Bankbuchs bleibt hiervon unberĂĽhrt.

IFRS:

  • Sofortige erfolgswirksame Erfassung im Periodenergebnis (profit or loss)

Die gemeinsame Berichterstattung ist bereits im Mitgliederbereich der IDW-Website abrufbar und wird darüber hinaus in Heft 7/2020 der IDW Life veröffentlicht.

Umsetzung der ESEF-Verordnung: die finale Gesetzesfassung steht fest

Letzten Freitag hat der Bundesrat gegen die vom Deutschen Bundestag beschlossene Entwurfsfassung des Gesetzes zur Umsetzung der ESEF-Verordnung in das Handelsrecht (Fassung gemäß Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Bundestags, im Übrigen in der Fassung des Regierungsentwurfs) keinen Einspruch eingelegt. Damit steht der Inhalt des Gesetzes fest.

Wie ich in meinen Blogbeiträgen vom 18. Juni (zum Bericht des Rechtsausschusses) und vom 24. Januar (zum Regierungsentwurf) berichtet habe, sieht das Gesetz im Wesentlichen Folgendes vor:

  • Umsetzung der ESEF-Verordnung: WpHG-Inlandsemittenten mĂĽssen fĂĽr nach dem 31. Dezember 2019 beginnende Geschäftsjahre ihre Rechnungslegungsunterlagen ESEF-konform offenlegen, und die fĂĽr diesen Zweck wiedergegebenen AbschlĂĽsse und Lageberichte sind durch den AbschlussprĂĽfer zu prĂĽfen („Offenlegungslösung mit PrĂĽfungspflicht“)
  • Versicherung der gesetzlichen Vertreter: Es wird klargestellt, dass der sogenannte Bilanzeid und der sogenannte Lageberichtseid eigenständige Rechnungslegungsunterlagen und als solche offenlegungspflichtig sind.
  • Befreiung nach § 291 HGB: Dessen Neufassung durch das ARUG II – Unterlagen eines ĂĽbergeordneten Mutterunternehmens in der EU oder dem EWR in englischer Sprache reichen aus, um die Befreiung nach § 291 HGB in Anspruch zu nehmen – ist nunmehr unmittelbar, d.h. ohne Ăśbergangsfrist, anwendbar, entsprechend dem neuen § 292 HGB.

Das neue Gesetz tritt am Tag nach seiner VerkĂĽndung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

IDW zu weiteren Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Rechnungslegung nach HGB

Am Freitag wurde im Mitgliederbereich der IDW-Homepage ein Update des fachlichen Hinweises des IDW zu Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 3) veröffentlicht. Ich hatte über den bisherigen Hinweis in meinem Blogbeitrag vom 14. April 2020 berichtet.

Zur Rechnungslegung nach HGB enthält das Update folgende drei neue FAQs:

  • Aufstockungsbeträge zum Kurzarbeitergeld: Leistet ein Arbeitgeber an die Arbeitnehmer Aufstockungsbeträge zum Kurzarbeitergeld, fĂĽhrt dies nach Auffassung des IDW zu laufendem Personalaufwand, d.h. eine DrohverlustrĂĽckstellung ist nicht zu bilden. Dies entspricht der schon bisher von uns vertretenen Auffassung (siehe HGB direkt/IFRS direkt, Ausgabe 8, April 2020).
  • Abschlagszahlung auf den voraussichtlichen Bilanzgewinn einer AG: Das IDW weist darauf hin, dass sich eine solche Abschlagszahlung (§ 59 AktG) weder auf die Bilanz noch auf die GuV des abgelaufenen Geschäftsjahrs auswirkt, insbesondere auch nicht auf die GuV-Verlängerungsrechnung.
  • Umgliederungen von Finanzinstrumenten in den oder aus dem Handelsbestand bei Kreditinstituten: Das HGB lässt eine Umgliederung in den Handelsbestand nicht und eine Umgliederung aus dem Handelsbestand nur ausnahmsweise zu (§ 340e Abs. 3 HGB). Das IDW weist darauf hin, dass ein Preisverfall allein kein solcher Ausnahmefall ist.
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