Kategorie: IFRS

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Folge 22 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Der neueste Beitrag unserer Webcast-Reihe “PwC Accounting and Reporting Talks” ist nun verfĂĽgbar. In der aktuellen Folge sprechen Peter Flick und Christian Mertes erneut ĂĽber das Thema IBOR-Reform. Aufbauend auf den Inhalten unseres ersten Beitrags zu diesem Thema steht diesmal – anlässlich des kĂĽrzlich erfolgten Endorsements – die Phase 2 des IASB-Projekts zur IBOR-Reform im Fokus. DarĂĽber hinaus wird auch die Verlautbarung des IDW zur Abbildung des sog. „Discounting Switch“ nach HGB thematisiert.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouToube, wie immer auf Deutsch und nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

Doppelfolge 21 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Im November hat die Deutsche PrĂĽfstelle fĂĽr Rechnungslegung (DPR) ihre PrĂĽfungsschwerpunkte fĂĽr die Saison 2021 veröffentlicht. Wie bereits im Vorjahr möchten wir Sie ĂĽber die wichtigsten Inhalte der PrĂĽfungsschwerpunkte – diesmal im Rahmen einer Doppelfolge unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ – kurz und prägnant informieren. 

ESMA veröffentlicht Public Statement zur bilanziellen Abbildung von TLTRO III nach IFRS

In den vergangenen Monaten war die bilanzielle Abbildung der dritten Serie von gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften der Europäischen Zentralbank (kurz GLRG III bzw. TLTRO III) Gegenstand vielfältiger Diskussionen. Im Fokus stand dabei stets die Frage, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Höhe die aus TLTRO III resultierenden negativen Zinsen (Zinsbonus) von den teilnehmenden Banken in der GuV zu erfassen sind.

IASB veröffentlicht Informationsanfrage (Request for Information) zu den Konsolidierungsstandards (IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12)

Der IASB hat am 9. Dezember im Rahmen des Post-implementation Review (PiR) zu IFRS 10 „UnternehmenszusammenschlĂĽsse“, IFRS 11 „Gemeinsame Vereinbarungen“ und IFRS 12 „Angaben zu Anteilen an anderen Unternehmen“ eine sog. Informationsanfrage (Request for Information) veröffentlicht (Link).

Discussion Paper zu Business Combinations under Common Control veröffentlicht (DP/2020/2)

Am 30. November hat der IASB das Discussion Paper zu Business Combinations under Common Control (BCUCC) veröffentlicht.

Bislang sind Unternehmenszusammenschlüsse, bei denen die sich zusammenschließenden Unternehmen oder Geschäftsbetriebe sowohl vor als auch nach dem Zusammenschluss von derselben Partei beherrscht werden, vom Anwendungsbereich des IFRS 3 “Unternehmenszusammenschlüsse” ausgenommen (IFRS 3.B1). Unternehmen haben daher gemäß IAS 8.10 f. eine geeignete Rechnungslegungsmethode zu entwickeln und anzuwenden. Dies führt bislang dazu, dass einige Unternehmen BCUCC unter Anwendung der Erwerbsmethode bilanzieren und andere unter Anwendung einer Buchwertmethode, die wiederum in der Praxis in unterschiedlichen Variationen zu beobachten ist (beispielsweise Buchwerte aus dem Konzern- oder einem Teilkonzernabschluss bzw. prospektiv oder retrospektive Darstellung). Auch wird die Buchwertmethode in der Praxis unterschiedlich bezeichnet, z.B. predecessor method, pooling of interests method oder merger method. Um die für die Bilanzierung von BCUCC bestehende Regelungslücke zu schließen und eine einheitliche Vorgehensweise in der Praxis zu gewährleisten, wurde bereits 2012 ein Forschungsprojekt in das Arbeitsprogramm des IASB aufgenommen, welches nun in der Veröffentlichung des Discussion Paper mündete.

Folge 20 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online. Der IASB hat im März 2020 das Diskussionspapier „Business Combinations – Disclosures, Goodwill and Impairment“ veröffentlicht, in dem etliche Vorschläge zur Verbesserung der Goodwill-Bilanzierung nach IFRS enthalten sind. Andreas Bödecker und Dr. Daniel Worret erläutern die vorgeschlagenen Änderungen im Detail und gehen auf Hintergründe ein.

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IASB veröffentlicht ED zu Änderungen an IFRS 16 im Zusammenhang mit Sale und Leaseback-Transaktionen

Der IASB hat am Freitag den Entwurf eines Vorschlags zur Änderung von IFRS 16 veröffentlicht (ED/2020/4 Lease Liability in a Sale and Leaseback). Der Entwurf ist die Folge einer IFRS IC Agenda-Entscheidung aus Juni dieses Jahres zu Sale und Leaseback-Transaktionen mit variablen Leasingzahlungen. Im Rahmen dieser Entscheidung war das IFRS IC zu der Auffassung gekommen, dass der über die Rückmiete zurückbehaltene Anteil an einem veräußerten Vermögenswert auch bei ausschließlich variablen Leasingraten nicht null ist und in diesen Fällen zum Beispiel die erwarteten Leasingzahlungen herangezogen werden sollten. Der nun veröffentlichte Entwurf schlägt daher Regelungen für die folgenden Bilanzierungsfragen im Falle eines Sale und Leaseback vor:

DPR veröffentlicht nationale Prüfungsschwerpunkte für das Enforcement der Jahresfinanzberichte 2020

Die Deutsche PrĂĽfstelle fĂĽr Rechnungslegung e.V. (DPR) hat gestern auf der 12. Jahrestagung „Bilanzkontrolle und AbschlussprĂĽfung“ des Deutschen Aktieninstituts (DAI) die von der European Securities and Markets Authority (ESMA) bereits angekĂĽndigten einheitlichen europäischen PrĂĽfungsschwerpunkte (siehe hierzu meinen Blogbeitrag vom 28. Oktober) ĂĽbernommen und um zwei nationale Punkte ergänzt.

Gemeinsame europäische Prüfungsschwerpunkte für das Enforcement der Jahresfinanzberichte 2020 veröffentlicht

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat heute die gemeinsamen Prüfungsschwerpunkte veröffentlicht, die die europäischen Enforcer bei der Prüfung der Jahresfinanzberichte 2020 kapitalmarktorientierter Unternehmen berücksichtigen sollen (ESMA Prüfungsschwerpunkte). Zusätzlich zu diesen europäischen Themen wird die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) weitere nationale Schwerpunkte setzen. Die DPR wird trotz der aktuellen Neuregelung des Enforcements unverändert für die Jahresfinanzberichte 2020 primär zuständig sein.

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