Monatliche Archive: Januar, 2018

IDW veröffentlicht Neufassung einer Stellungnahme zur Rechnungslegung

Das IDW hat gestern auf seiner Website auf die Veröffentlichung der Neufassung der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften (IDW RS HFA 7 n.F.) hingewiesen, die der HFA in seiner 250. Sitzung am 29./30.11.2017 verabschiedet hat. Die wesentliche Änderung des IDW RS HFA 7 n.F. gegenüber der Altfassung besteht in der bilanziellen Behandlung von aus dem Vermögen der Personenhandelsgesellschaft geleisteter (Bar-)Abfindungen an ausscheidende Gesellschafter. Wenn die Abfindung den Buchwert der Kapitalanteile der ausscheidenden […]

US Tax-Reform im IFRS- und HGB-Konzernabschluss/-lagebericht

Im Blogbeitrag vom 29.12.17 hatten wir Sie bereits über wesentliche Inhalte der verabschiedeten umfangreichen US-Steuerreform unterrichtet (zu den Auswirkungen der Reform auf IFRS-Abschlüsse siehe im Detail „In depth – IFRS tax accounting effects of the US tax reform“). Zur Erleichterung der Umsetzung der steuerlichen Konsequenzen in US GAAP-Abschlüssen veröffentlichte die SEC kürzlich SAB 118 (Staff Accounting Bulletin No. 118). Hiernach können Unternehmen, die bei der SEC berichtspflichtig sind (inklusive der nach IFRS bilanzierenden Foreign-Private Issuer), […]

IDW veröffentlicht geänderte Stellungnahme zur Rechnungslegung

Das IDW hat gestern auf seiner Website auf die geänderte Fassung der Stellungnahme zur Rechnungslegung: Vorjahreszahlen im handelsrechtlichen Konzernabschluss und Konzernrechnungslegung bei Änderungen des Konsolidierungskreises (IDW RS HFA 44) hingewiesen, die der Hauptfachausschuss bereits am 30.11.2017 verabschiedet hat. Die wesentlichen Änderungen des IDW RS HFA 44 bestehen in der Klarstellung des Umfangs der in den Konzernabschluss einzubeziehenden Zahlen bei unterjährigem Erwerb eines Tochterunternehmens, da die bisherige Formulierung in diesem Zusammenhang für missverständlich gehalten wurde. Des […]

IDW trifft Entscheidungen zum neuen Entgeltbericht

Nach dem Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern – kurz „Entgelttransparenzgesetz“ – müssen Unternehmen mit in der Regel mehr als 500 Beschäftigten, die zur Aufstellung eines Lageberichts nach dem HGB verpflichtet sind, in Abhängigkeit von der Tarifanwendung alle drei bzw. fünf Jahre einen sogenannten Entgeltbericht erstellen. Diese Pflicht greift erstmals in 2018. In diesem Bericht ist über Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung und zur Herstellung von Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern zu […]

/* */