Monatliche Archive: Februar, 2018

DRSC veröffentlicht E-DRS 34 „Assoziierte Unternehmen“ und E-DRS 35 „Anteilmäßige Konsolidierung“

Das DRSC hat am 12.2.2018 E-DRS 34 „Assoziierte Unternehmen“ und E‑DRS 35 „Anteilmäßige Konsolidierung“ auf seiner Homepage veröffentlicht. Bis zum 11.5.2018 besteht die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme zu den beiden Standardentwürfen. Nach einer Finalisierung und der Bekanntmachung durch das BMJV nach § 342 Abs. 2 HGB soll E‑DRS 34 den bisherigen DRS 8 „Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss” und E-DRS 35 den bisherigen DRS 9 „Bilanzierung von Anteilen an Gemeinschaftsunternehmen im Konzernabschluss” ersetzen. Die neuen […]

Änderungen an IFRS 12 gelten noch für 2017er-Abschlüsse

Im Amtsblatt der EU vom 8. Februar wurden die Jährlichen Verbesserungen der IFRS (Zyklus 2014-2016) veröffentlicht und damit in EU-Recht übernommen (Endorsement). Dabei hat die EU trotz des erst jetzt erfolgten Endorsements für die Änderungen an IFRS 12 bewusst am verpflichtenden Erstanwendungszeitpunkt 1. Januar 2017 festgehalten. Dies bedeutet für Unternehmen, deren Abschluss noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben wurde, dass diese die Änderungen noch in ihren IFRS-Konzernabschlüssen zum 31.12.2017 umsetzen müssen. Inhaltlich besagen die Änderungen, dass – […]

DRSC verabschiedet DRS 25 „Währungsumrechnung im Konzernabschluss“

Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat auf seiner heutigen Sitzung DRS 25 „Währungsumrechnung im Konzernabschluss“ verabschiedet, der dem BMJV zur Veröffentlichung nach § 342 Abs. 2 HGB zugeleitet werden soll. DRS 25 ist nach seiner Bekanntmachung durch das BMJV verpflichtend auf handelsrechtliche Konzernabschlüsse anzuwenden, die aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung (§§ 290 ff. HGB bzw. §§ 11 ff. PublG) oder freiwillig für die Geschäftsjahre beginnend nach dem 31.12.2018 aufgestellt werden. DRS 25 konkretisiert die Grundsätze zur Umrechnung von […]

IDW trifft weitere Entscheidungen zum neuen Entgeltbericht

Nach dem Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern – kurz „Entgelttransparenzgesetz“ – müssen Unternehmen mit in der Regel mehr als 500 Beschäftigten, die zur Aufstellung eines Lageberichts nach dem HGB verpflichtet sind, in Abhängigkeit von der Tarifanwendung alle drei bzw. fünf Jahre einen sogenannten Entgeltbericht erstellen. Diese Pflicht greift erstmals in 2018. Berichtszeitraum des ersten Entgeltberichts ist das Kalenderjahr 2016, unabhängig vom Geschäftsjahr des Unternehmens. Dieser Entgeltbericht ist bei kalenderjahrgleichem Geschäftsjahr dem […]

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