Accounting Aktuell Blog

Folge 16 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online – zu einem brandaktuellen Thema, den neuen nichtfinanziellen Berichtspflichten aus der EU-Taxonomie-Verordnung. Nicolette Behncke und Nina Schäfer erläutern die wesentlichen Inhalte dieser neuen Angabepflichten und zeigen, welche Herausforderungen hiermit auf die Unternehmen zukommen.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouTube, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

IASB veröffentlicht Änderungen an diversen IFRS-Standards im Zuge der sog. IBOR-Reform

Der IASB hat am 27. August 2020 Änderungen an IFRS 9, IAS 39, IFRS 7, IFRS 4 und IFRS 16 veröffentlicht.

Die Änderungen stehen im Zusammenhang mit der Reform von Referenzzinssätzen (IBOR-Reform), speziell mit der Abbildung von Änderungen an vertraglichen Zahlungsströmen und Sicherungsbeziehungen, die in diesem Zusammenhang vorgenommen werden.

Die Ă„nderungen betreffen:

  • Ă„nderungen der vertraglichen Cashflows – FĂĽhrt eine Ă„nderung des Referenzzinssatzes zu geänderten vertraglichen Cashflows, ist der Buchwert der betreffenden Finanzinstrumente nicht anzupassen oder auszubuchen, sondern der Effektivzinssatz zu aktualisieren.
  • Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen – Eine Sicherungsbeziehung muss nicht allein aufgrund von im Zuge der IBOR-Reform erforderlichen Ă„nderungen beendet werden, wenn die Sicherungsbeziehung ansonsten weiterhin die anderen Voraussetzungen zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen erfĂĽllt.
  • Angabepflichten – Es sind Informationen ĂĽber neue Risiken, die sich aus der IBOR-Reform ergeben, und darĂĽber, wie der Ăśbergang zu neuen Referenzzinssätzen gehandhabt wird, offenzulegen.

Die Änderungen sind für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2021 beginnen, anzuwenden. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig.

Accelerate Change – Digitales Expertenforum 2020: Trends und Perspektiven der Rechnungslegung

Interaktiv, kreativ, produktiv.

Loggen Sie sich am 15. und 16. September 2020 ein in das neu geschaffene digitale Format unseres Expertenforums – wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen!

Auf der Veranstaltung diskutieren unsere Experten auch in diesem Jahr wieder aktuelle Themen der internationalen und nationalen Rechnungslegung. Von IFRS- und HGB-Themen wie Anwendungsfragen zum Impairment Test ĂĽber ein ESEF-Update
nach Umsetzung in nationales Recht bis zur Finanzberichterstattung unter den momentanen Herausforderungen der globalen Pandemie – nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu diesen relevanten Themen auf den neuesten Stand zu
bringen.

Die vollständige Agenda sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.pwc-events.com/expertenforum.

DRS 28 zur Segmentberichterstattung im Bundesanzeiger bekanntgemacht

Unternehmen, die ihren HGB-Konzernabschluss freiwillig um eine Segmentberichterstattung erweitern, haben dabei derzeit DRS 3 zu beachten. Dieser Standard ist umfassend überarbeitet und als neuer Standard DRS 28 „Segmentberichterstattung“ vom HGB-Fachausschuss in seiner Sitzung am 12. Mai 2020 verabschiedet worden. Ich hatte darüber in meinem Blogbeitrag vom 27. Mai berichtet. Gestern hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz DRS 28 im Bundesanzeiger Amtlicher Teil bekannt gemacht.

Gegenüber der Entwurfsfassung des Standards (E-DRS 36), über die ich in meinem Blogbeitrag vom 30. Oktober berichtet hatte, sind die Anpassungen im Wesentlichen redaktioneller Natur. Inhaltlich neu ist eine Regelung zu Geschäftstätigkeiten, die keine sogenannten „anzugebenden Segmente“ sind. Sie sind als „Alle sonstigen Segmente“ zusammenzufassen und zu erläutern, unterliegen aber nicht den weiteren Angabepflichten des Standards. Außerdem wurde die Empfehlung aufgenommen, Vorjahreszahlen anzugeben.

Wird freiwillig eine Segmentberichterstattung erstellt, ist der neue Standard für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2020 beginnen. Eine frühere Anwendung wird empfohlen.

EU-Kommission: Fahrplan zur Konkretisierung der nichtfinanziellen Berichtspflichten nach Artikel 8 der Taxonomie-VO

Die EU-Kommission hat einen Fahrplan zur Konkretisierung der neuen nichtfinanziellen Berichtspflichten nach Artikel 8 der Taxonomie-VO veröffentlicht. Artikel 8 der Taxonomie-VO verpflichtet bestimmte große (Mutter-)Unternehmen anzugeben, wie und in welchem Umfang ihre Tätigkeiten mit als ökologisch nachhaltig einzustufenden „grünen“ Wirtschaftstätigkeiten verbunden sind. Ich habe hierüber in meinem Blogbeitrag vom 18. Juni 2020 berichtet.

Ziel des nun veröffentlichten Fahrplans ist es, ein geeignetes Regelwerk für die Unternehmen zur Erfüllung der neuen Anforderungen zu entwickeln, welche die EU-Kommission bis spätestens zum 1. Juni 2021 durch Erlass eines delegierten Rechtsakts näher erläutern muss.

Die Taxonomie-VO regelt bereits, dass Nicht-Finanzunternehmen den Anteil ihrer „grünen“ Umsatzerlöse und den Anteil ihrer „grünen“ Investitions- und Betriebsausgaben berichten. Die EU-Kommission prüft, ob diese drei Kennzahlen weiter spezifiziert und ob für Finanzunternehmen (insb. bestimmte große Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen) andere Kennzahlen entwickelt werden sollten. Bei der Entwicklung des die neuen Berichtspflichten konkretisierenden delegierten Rechtsakts wird die EU-Kommission u.a. weiteren Expertenrat (z.B. bei den Europäischen Aufsichtsbehörden und der demnächst einzurichtenden Plattform für nachhaltiges Finanzwesen) einholen und auch Erkenntnisse aus der laufenden Überarbeitung der CSR-Richtlinie berücksichtigen.

Auch wenn derzeit noch kein Entwurf für den delegierten Rechtsakt vorliegt, kann die interessierte Öffentlichkeit bis zum 8. September 2020 Feedback zur Gesetzesinitiative der EU-Kommission geben. Die Kommission wird die eingegangenen Beiträge in einem Bericht zusammenfassen und dabei erläutern, in welcher Weise sie berücksichtigt werden bzw. warum bestimmte Vorschläge nicht aufgegriffen werden können. Es bleibt zu hoffen, dass sich bereits aus diesem Bericht bessere Erkenntnisse über die Ausgestaltung der neuen Berichtspflichten ergeben, da Artikel 8 der Taxonomie-VO nur wenige konkrete Vorgaben enthält, jedoch bereits ab dem 1. Januar 2022 für die beiden klimabezogenen Ziele der Taxonomie von den Unternehmen zu berücksichtigen ist.

Europäische Kommission veröffentlicht Überblick über die eingegangenen Stellungnahmen zur Überarbeitung der CSR-Richtlinie

Gestern hat die EU-Kommission eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zur öffentlichen Konsultation über die Überarbeitung der sog. CSR-Richtlinie (EU-Richtlinie 2014/95/EU) vorgelegt. Der Bericht enthält ausdrücklich keine Würdigung der Kommission, sondern gibt einen objektiven Überblick über die 588 eingegangenen Stellungnahmen.

Das Konsultationsergebnis wird unter diesem Link zum Download zur VerfĂĽgung gestellt. Daraus zeichnet sich folgendes Meinungsbild ab:

  • Die bisherige nichtfinanzielle Berichterstattung weist fĂĽr die Mehrheit der Teilnehmer an der Konsultation insbesondere hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Angaben Schwächen auf (71% Zustimmung). Korrespondierend dazu sprechen sich 82% fĂĽr die verpflichtende Anwendung von einheitlichen Standards aus, um die bestehenden Defizite zu beheben.
  • Zwei Drittel der RĂĽckmeldungen (67%) befĂĽrworten die EinfĂĽhrung einer PrĂĽfungspflicht. Dabei halten sich die Meinungen zur PrĂĽfungstiefe (hinreichende oder begrenzte PrĂĽfungssicherheit) die Waage.
  • Die Teilnehmer sprechen sich mehrheitlich fĂĽr eine Ausweitung des Anwendungsbereichs der nichtfinanziellen Berichtspflicht aus. So befĂĽrworten rund 70%, dass groĂźe kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in Europa unabhängig vom Ort ihrer Börsenzulassung, sowie groĂźe in einem regulierten Markt in Europa notierte Unternehmen unabhängig von ihrem Sitz unter die nichtfinanzielle Berichtspflicht fallen sollen. Ferner begrĂĽĂźen es 70%, auch groĂźe nicht-kapitalmarktorientierte Unternehmen in den Anwendungsbereich aufzunehmen.
  • Nur eine knappe Mehrheit der Teilnehmer an der Konsultation sprechen sich dafĂĽr aus, die zulässigen Formen der Veröffentlichung zu begrenzen. Lediglich 55% befĂĽrworten die EinfĂĽhrung einer Regelung, dass die nichtfinanzielle Berichterstattung zwingend innerhalb des Lageberichts erfolgen muss, was zur Folge hätte, dass die Möglichkeit zur Erstellung eines gesonderten nichtfinanziellen Berichts entfällt.
  • 69% der Teilnehmer befĂĽrworten es, die Anforderungen zur Berichterstattung ĂĽber Umweltbelange an den Vorgaben zu den sechs Umweltzielen der Taxonomie-Verordnung (lesen Sie dazu meine Blogbeiträge vom 23. und 18. Juni 2020 sowie vom 20. April 2020) anzupassen. Die Taxonomie-Verordnung stellt zudem die häufigste Antwort auf die Frage nach weiteren berichtspflichtigen nichtfinanziellen Belangen dar.

Man darf gespannt sein, inwieweit dieser Meinungsstand Eingang in die Überarbeitung der CSR-Richtlinie finden wird. Für die Vorbereitung und Entwicklung von einheitlichen nichtfinanziellen Berichtsstandards wurde jüngst die EFRAG mandatiert. Eine dafür einzurichtende Projektarbeitsgruppe soll bereits im Oktober 2020 einen ersten Fortschrittsbericht und bis Ende Januar 2021 einen Abschlussbericht mit konkreten Vorschlägen veröffentlichen. Der Entwurf der überarbeiteten CSR-Richtlinie soll ebenfalls bereits im 1. Quartal 2021 erscheinen.

Fehlendes Endorsement der Änderungen an IFRS 16 zu Mietzugeständnissen i. Z. m. COVID-19

Das Endorsement der Änderungen an IFRS 16 zur Bilanzierung von Mietzugeständnissen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie erfolgt voraussichtlich nicht mehr rechtzeitig vor Aufstellung der (Zwischen-)Abschlüsse zum 30.Juni 2020.

Sofern gleichwohl vor Endorsement der geänderte Standard angewendet wird, entspricht diese Handhabung somit nicht den EU-IFRS.

Weitere Informationen zu möglichen Auswirkungen eines nicht rechtzeitig erfolgenden Endorsements finden Sie in unserem IFRS direkt.

Folge 15 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Eine neue Folge unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online. Wie in den beiden vorangegangen Folgen geht es auch diesmal noch einmal um die bilanziellen Auswirkungen der Corona-Krise. Diesmal stehen die Auswirkungen auf den Impairment Test gemäß IAS 36 im Vordergrund.

Vor dem Hintergrund der weitreichenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise wird erwartet, dass bei vielen Unternehmen mittlerweile Anhaltspunkte für eine Wertminderung vorliegen dürften und dementsprechend bereits im Rahmen der Zwischenberichterstattung im größeren Umfang anlassbezogene Impairment Tests gemäß IAS 36 durchzuführen sind. Mareike Morgenstern und Holger Busack erläutern wichtige Aspekte, die im Rahmen von solchen Werthaltigkeitsprüfungen im COVID-19-Umfeld zu beachten sind.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouTube, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

Angaben zur Risikovorsorge nach IFRS 9 im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2020 – neue Publikation veröffentlicht

In Zeiten der Covid-19-Pandemie steht die Risikovorsorge von Banken in der anstehenden Halbjahresberichtssaison im besonderen Fokus.

Bereits bei der Ermittlung der erwarteten Kreditverluste nach IFRS 9 ergeben sich im gegenwärtigen Umfeld vielfältige Herausforderungen (vgl. diesbezüglich u.a. meinen Blogbeitrag vom 8. Mai 2020). Neben der Ermittlung der erwarteten Kreditverluste ergeben sich jedoch auch besondere, nicht zu unterschätzende Herausforderungen in Bezug auf die Angaben zur Risikovorsorge im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2020. Die Erstellung belastbarer und aussagekräftiger Angaben, die sachgerecht in eine Gesamtaussage eingebettet sind und die Besonderheiten der gegenwärtigen Lage und der einzelnen Bank angemessen reflektieren, ist dabei von zentraler Bedeutung.

In unserer neuen Publikation IFRS direkt – Schwerpunktthemen fĂĽr die Zwischenberichterstattung von Kreditinstituten während der Corona-Pandemie stellen wir die Aspekte dar, die unseres Erachtens bei der Erstellung der Angaben zur Risikovorsorge im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2020 von besonderer Bedeutung sind: Signifikante Ă„nderungen gegenĂĽber dem Abschluss zum 31. Dezember 2019, zukunftsgerichtete Informationen und Beurteilungen sowie Aussagekraft und Grenzen modellbasierter Berechnungen. Die Publikation richtet sich in erster Linie an Banken, die darin enthaltenen Ăśberlegungen gelten jedoch entsprechend auch fĂĽr alle IFRS 9-Anwender.

 

BFA ergänzt Fragen und Antworten zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Banken

Der Bankenfachausschuss des IDW hat am 30.06. und am 07.07.2020 seine Fragen und Antworten zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Banken (siehe hierzu meinen Blogbeitrag vom 30. April 2020) um zwei neue Fragen und Antworten ergänzt. Die aktualisierten Fragen und Antworten sind auf der Corona-Sonderseite des IDW abrufbar.

Zur Rechnungslegung enthält das Update folgende neue FAQ:

Bilanzielle Abbildung des KfW-Unternehmerkredits 2020 (Frage 2.3):

  • Der BFA vertritt die Auffassung, dass, aus dem KfW-Unternehmerkredit 2020 Kreditforderungen sowie Kreditverbindlichkeiten gegenĂĽber der KfW bestehen, die sowohl nach HGB als auch nach IFRS als originäre Forderungen bzw. Verbindlichkeiten der Hausbank voll zu bilanzieren sind.

 

Bilanzielle Abbildung des KfW-Schnellkredits 2020 (Frage 2.3):

  • Anders als bei dem KfW-Unternehmerkredit 2020 wurden fĂĽr den sog. KfW-Schnellkredit die rechtlichen Rahmenverträge mit dem Ziel geändert, nach HGB fĂĽr den KfW-Schnellkredit eine Bilanzierung als Treuhandkredit gemäß § 6 Abs. 2 RechKredV und nach IFRS eine Durchleitungsvereinbarung (pass-through arrangement nach IFRS 9) zu erreichen.

HGB

  • Bei Ausreichung des KfW-Schnellkredits im eigenen Namen der Hausbank, bedarf es fĂĽr die Einordnung als Treuhandkredit einer Regelung, dass die Kreditvergabe nicht fĂĽr eigene, sondern fĂĽr „fremde Rechnung“ erfolgt. Eine vollständige Haftungsfreistellung durch die KfW kann nach Auffassung des BFA eine Kreditvergabe „fĂĽr fremde Rechnung“ und einen Treuhandkredit bewirken, wenn auch die sonstigen Vereinbarungen einer rechtlichen Einordnung als Treuhandgeschäft in der Gesamt-betrachtung nicht entgegenstehen.

IFRS

  • Nach Auffassung des BFA steht es im vorliegenden Fall einer Durchleitungsvereinbarung nach IFRS 9 nicht entgegen, wenn der Einzug per Lastschrift durch die KfW frĂĽhestens am gleichen Tag erfolgt wie die Zahlungen des Kreditnehmers bei der Hausbank eingehen.
  • Sofern auch die sonstigen Vereinbarungen zum KfW-Schnellkredit die Voraussetzungen einer Durchleitungsvereinbarung nach IFRS 9 erfĂĽllen, werden die Forderung der Hausbank an den Endkreditnehmer sowie die Verbindlichkeit gegenĂĽber der KfW aus dem KfW-Schnellkredit 2020 – anders als beim KfW-Unternehmerkredit 2020 – nach IFRS ausgebucht.

 

Bilanzielle Abbildung privater Moratorien? (Frage 3.4):

  • Die Inanspruchnahme eines privaten Moratoriums kann ein Indiz fĂĽr ein erhöhtes Kreditausfallrisiko oder fĂĽr eine Bonitätsbeeinträchtigung bzw. Einzelwertberichtigung darstellen. Zu möglichen bilanziellen Konsequenzen nach HGB und IFRS verweist der Bankenfachausschuss auf die AusfĂĽhrungen zu den bilanziellen Konsequenzen, die sich bei Inanspruchnahme des gesetzlichen Moratoriums nach Art. 240 § 3 EGBGB ergeben (Frage 3.2).
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