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Folge 24 der PwC Accounting and Reporting Talks online

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Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online. Im Januar 2021 hat der IASB den Standardentwurf „Regulatory Assets and Regulatory Liabilities“ veröffentlicht. Der IASB schlägt in dem Entwurf neue Regeln für preisregulierte Unternehmen vor, bei denen es bisher zu einer zeitlichen Verschiebung zwischen der Periode der Leistungserbringung und der Periode der Umsatzrealisierung kommt. Rainer Usinger und Jana Nienhaus erläutern die vorgeschlagenen Regelungen und gehen auf Hintergründe ein.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouTube, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

Verlängerung der Kommentierungsfrist zu ED/2021/1 „Regulatory Assets and Regulatory Liabilities“

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In seiner März-Sitzung entschied das IASB, die Kommentierungsfrist zum Entwurf ED/2021/1 (siehe hierzu meinen Blogbeitrag vom 3. Februar 2021), um 30 Tage auf bis zum 30. Juli 2021 zu verlängern. Der Entwurf enthält neue Vorschriften für Unternehmen, die einer Preisregulierung unterliegen (sog. rate-regulated entities).

Damit bleibt Unternehmen mehr Zeit, einen möglichen Betroffenheitsgrad und Auswirkungen festzustellen und dem IASB entsprechende Rückmeldungen zu den Vorschlägen zu geben.

Entwurf mit Regelungen für „rate-regulated entities“ veröffentlicht (ED/2021/1)

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Der IASB hat vergangene Woche den Entwurf eines neuen Standards (ED/2021/1 „Regulatory Assets and Regulatory Liabilities“) veröffentlicht, der neue Vorschriften für Unternehmen, die einer Preisregulierung unterliegen (sog. rate-regulated entities), enthält.

Durch die Preisregulierung wird der Betrag, den ein Unternehmen seinen Kunden fĂĽr gelieferte GĂĽter oder Dienstleistungen in Rechnung stellen kann sowie der Zeitraum, in dem das Unternehmen diesen Betrag in Rechnung stellen kann, festgelegt. Hierdurch kann es zu Unterschieden zwischen der Periode der Leistungserbringung und der Erfassung zugehöriger Umsatzerlöse beim Unternehmen kommen.