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Neue Q&A der ESMA zur Darstellung der Auswirkungen der Corona-Krise auf APM

Die European Securities and Markets Authority (ESMA) ergänzt in unregelmäßigen Abständen ihre Fragen und Antworten zu ihren (unverbindlichen) Leitlinien zur Anwendung sogenannter Alternativer Leistungskennzahlen (Alternative Performance Measures; APM) unter anderem im Lagebericht. APM sind Finanzkennzahlen, die nicht im einschlägigen Rechnungslegungsrahmen definiert sind, z.B. (adjusted) EBIT/EBITDA, Nettoverschuldung oder Free Cash Flow. Werden APM zur internen Steuerung verwendet, sind sie in die Analyse und die Beurteilung des Geschäftsverlaufs, der Lage und der künftigen Entwicklung des Unternehmens bzw. Konzerns einzubeziehen.

Letzten Freitag, am 17. April, wurde eine Frage ergänzt, wie die Auswirkungen der Corona-Krise (COVID-19) auf APM dargestellt werden sollten. Die ESMA empfiehlt dringend zu erläutern, wie sich die Corona-Krise auf den Geschäftsverlauf und die Lage des Unternehmens bzw. Konzerns ausgewirkt hat bzw. voraussichtlich auswirken wird – ggf. inklusive Details, z.B. zu den Auswirkungen von Wertminderungen oder öffentlichen Zuwendungen auf die bestehenden APM –, wie groß das Maß an Unsicherheit ist und welche Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise ergriffen wurden bzw. künftig ergriffen werden.

Kritisch sieht es die ESMA, wenn allein aufgrund der Corona-Krise neue oder geänderte APM verwendet werden. Insbesondere hält sie es für fraglich, dass neue bzw. geänderte APM den Adressaten verlässliche und nützlichere Informationen über den Geschäftsverlauf, die Lage und die künftige Entwicklung des Unternehmens bzw. Konzerns liefern, oder ob sie nicht eher „misleading“ sind.

Werden neue oder geänderte APM verwendet, weist die ESMA darauf hin, dass zum einen erläutert werden sollte, warum APM per se nützliche Informationen in Bezug auf die Finanzlage, Cashflows und die finanzielle Leistung liefern (Ziff. 33 und 34 der Leitlinien), zum anderen, warum die neuen oder geänderten APM verlässlichere und relevantere Informationen im Vergleich zu den zuvor verwendeten APM liefern (Ziff. 41 und 43 der Leitlinien).

Weitere IDW-Verlautbarung zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Rechnungslegung

Am letzten Mittwoch, den 8. April 2020, hat das IDW einen dritten fachlichen Hinweis zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung, diesmal im FAQ-Format, veröffentlicht. Er ergänzt die beiden bereits zuvor veröffentlichten fachlichen Hinweise und ist auch auf Englisch verfügbar.

Schwerpunkt des Hinweises sind diesmal Ausführungen zu den Auswirkungen auf die Prüfung von Abschlüssen. Er erhält aber auch Ausführungen zu den Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung, und zwar insbesondere zu folgenden beiden Themenbereichen:

  • Nachtragsbericht im Anhang des Abschlusses nach HGB (Fragenkreis 2.1),
  • Bilanzierung des Kurzarbeitergelds und der Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen nach der am 25. März 2020 verabschiedeten Kurzarbeitergeldverordnung im Abschluss nach HGB und IFRS (Fragenkreis 2.2).

Soweit die Themen inhaltlich übereinstimmen, sind die Ausführungen grundsätzlich deckungsgleich mit unserem Newsletter mit FAQs zum handelsrechtlichen Nachtragsbericht und zum Lagebericht (HGB direkt, Ausgabe 6/März 2020) und mit unserem Newsletter zu Bilanzierungsfragen rund um das Kurzarbeitergeld nach IFRS und HGB (IFRS/HGB direkt, Ausgabe 8/April 2020).

DRÄS 9 im Bundesanzeiger bekanntgemacht

Letzten Donnerstag, am 9. April 2020, wurde der Deutsche Rechnungslegungs Änderungsstandard Nr. 9 (DRÄS 9) vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in seiner im Oktober 2019 vom DRSC verabschiedeten Fassung im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Mit DRÄS 9 wurden zwei Deutsche Rechnungslegungs Standards an die Änderungen des HGB durch das ARUG II – insbesondere aufgrund der neuen Vergütungsberichterstattung nach § 162 AktG – angepasst, zum einen DRS 17 (Berichterstattung über die Vergütung der Organmitglieder) zum anderen DRS 20 (Konzernlagebericht). Über die Änderungen habe ich in meinem Blogbeitrag vom 29. Oktober berichtet.

Unmittelbare Auswirkungen hat die Bekanntmachung des DRÄS 9 im Bundesanzeiger nicht. In Übereinstimmung mit den Erstanwendungsvorschriften des ARUG II sind DRS 17 und DRS 20 in ihren geänderten Fassungen erstmals für das nach dem 31. Dezember 2020 beginnende Geschäftsjahr zu beachten. Wird allerdings bereits für ein vor dem 1. Januar 2021 beginnendes Geschäftsjahr ein Vergütungsbericht nach § 162 AktG erstellt, sind die geänderten Fassungen bereits für dieses Geschäftsjahr zu beachten.

Neue IDW-Verlautbarung zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Rechnungslegung

Gestern hat das IDW einen neuen fachlichen Hinweis zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht. Er enthält Ausführungen zu am und nach dem 31. Dezember 2019 endende Berichtsperioden und ergänzt den fachlichen Hinweis des IDW zu den Auswirkungen auf Berichtsperioden, die am 31. Dezember 2019 enden.

Der neue fachliche Hinweis enthält eine Vielzahl von Ausführungen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf Jahres- und Konzernabschlüsse nach HGB sowie (Konzern-)Lageberichte. Behandelt werden u.a. folgende Themen:

  • Berücksichtigung öffentlicher Stützungsmaßnahmen,
  • Ansatz- und Bewertungsstetigkeit und deren Durchbrechung,
  • Wegfall der Going Concern-Annahme und bestandsgefährdende Risiken,
  • Fristgerechte Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses,
  • Rückwirkende Berücksichtigung von Sanierungsmaßnahmen,
  • Wertaufhellende versus wertbegründende Ereignisse,
  • Auswirkungen auf gebildete Bewertungseinheiten,
  • Bewertung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, von Vermögensgegenständen des Vorratsvermögens und von Forderungen,
  • Ansatz von Drohverlustrückstellungen für schwebende Beschaffungs- oder Absatzgeschäfte,
  • Auswirkungen auf die Bilanzierung von Verbindlichkeiten,
  • Auswirkungen auf den Ansatz aktiver latenter Steuern,
  • Auswirkungen auf Angaben im Anhang,
  • Bewertung eines Geschäfts- oder Firmenwerts im Konzernabschluss.

Ergänzend erfolgen zudem ausgewählte Hinweise zur IFRS-Rechnungslegung zu folgenden Themenbereichen:

  • Berücksichtigungspflichtige oder nicht zu berücksichtigende Ereignisse nach dem Abschlussstichtag,
  • Umsatzrealisierung,
  • Wertminderungstest von nicht-finanziellen Vermögenswerten nach IAS 36,
  • Fair-Value-Bewertungen,
  • Finanzinstrumente,
  • Rückstellungen,
  • Vorräte,
  • Ertragsteuern.

Die Ausführungen sind inhaltlich grundsätzlich deckungsgleich mit unseren Newslettern zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Finanzberichterstattung nach HGB und IFRS für nach dem 31. Dezember 2019 endende Berichtsperioden (HGB direkt, Ausgabe 5/März 2020; IFRS für die Praxis, März 2020).

Neuer Deutscher Corporate Governance Kodex in Kraft getreten

Letzten Freitag, am 20. März 2020, ist der neue Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK 2020) in der Fassung vom 16. Dezember 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Der neue Kodex bildet damit die Grundlage für die nach seinem Inkrafttreten zu fassenden Entsprechenserklärungen.

Über den neuen Kodex und seine Auswirkungen auf die handelsrechtliche Finanzberichterstattung habe ich in meinem Blogbeitrag vom 24. Januar 2020 und ausführlich in unserem Newsletter HGB direkt Ausgabe 2/Februar 2020 berichtet. Hier aber noch einmal das aus meiner Sicht Wichtigste hinsichtlich der Vergütungsberichterstattung: Gibt eine Gesellschaft ab sofort eine (turnusmäßige oder vorzeitige) Entsprechenserklärung ab, braucht sie, um den Kodexempfehlungen auch künftig zu entsprechen, in einem zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgestellten (Konzern-)Lagebericht keine Mustertabellen für die individualisierte Vorstandsvergütung mehr aufzunehmen. Ob ein Verzicht auf die Mustertabellen vor der erstmaligen Erstellung eines Vergütungsberichts nach den neuen aktienrechtlichen Vorschriften des ARUG II allerdings ratsam ist, sollte gut überlegt werden. Die Kodexkommission weist in ihrer Pressemitteilung vom 23. Januar 2020 jedenfalls darauf hin, dass es für Geschäftsjahre, in denen der alte Kodex nicht mehr und die neuen Vorschriften des ARUG II noch nicht anzuwenden sind, an den Unternehmen liege, sachgerecht über die Vorstandsvergütung zu berichten und keine Transparenzlücke entstehen zu lassen. Eine unveränderte Anwendung der Mustertabellen in der Zwischenzeit wäre sicherlich eine solche sachgerechte Berichterstattung.

Folge 11 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Ein neuer Beitrag unserer Webcast-Reihe „PwC Accounting and Reporting Talks“ ist online, zu einem sehr ernsten Thema, dem Coronavirus. Dessen wirtschaftliche Folgen sind für Unternehmen bzw. Konzerne teilweise gravierend und wirken sich auch auf deren Finanzberichterstattung aus. Peter Flick und Dirk Rimmelspacher verschaffen einen Überblick über ausgewählte  mögliche Auswirkungen auf den Abschluss nach IFRS und nach HGB sowie auf den Lagebericht, sowohl für den Abschlussstichtag 31. Dezember 2019 wie auch für spätere Stichtage.

 

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage oder auf YouTube, wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

Öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der CSR-Richtlinie

Am 20. Februar 2020 hat die EU-Kommission eine öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der CSR-Richtlinie (EU-Richtlinie 2014/95/EU) gestartet. Bereits am 30. Januar 2020 hatte die EU-Kommission eine erste Folgenabschätzung zur Überprüfung der Regelungen für die nichtfinanzielle Berichterstattung veröffentlicht, über die ich in meinem Blogbeitrag vom 3. Februar 2020 berichtet habe.

Die Konsultation umfasst insgesamt 45 Fragen, die sich auf die folgenden Themenbereiche beziehen:

  • Qualität und Umfang der offenzulegenden nichtfinanziellen Informationen,
  • Standardisierung der Berichterstattung,
  • Anwendung des Grundsatzes der Wesentlichkeit,
  • Prüfungspflicht und Prüfungsumfang,
  • Digitalisierung,
  • Format der Berichterstattung (Bestandteil des Lageberichts vs. gesonderter Bericht),
  • Anwendungsbereich der Berichtspflicht,
  • Vereinfachung und Reduzierung des Verwaltungsaufwands für die Unternehmen.

Rückmeldungen zur Konsultation sind bis zum 14. Mai 2020 möglich (online Anmeldung erforderlich).

EU-Kommission: Überarbeitung der Regelungen zur nichtfinanziellen Berichterstattung

Am 30. Januar 2020 hat die EU-Kommission einen Fahrplan zur Überarbeitung der Regelungen zur nichtfinanziellen Berichterstattung angekündigt.

Hintergrund der geplanten Überarbeitung ist der wachsende Bedarf von Investoren und zivilgesellschaftlichen Organisationen an nichtfinanziellen Informationen, der über die bestehenden Berichterstattungspflichten hinausgeht. Derzeit sind bestimmte große Unternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern aufgrund der CSR-Richtlinie (EU-Richtlinie 2014/95/EU) verpflichtet, Angaben in Bezug auf Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange, Achtung der Menschenrechte sowie Bekämpfung von Korruption und Bestechung zu machen. Mit der geplanten Überarbeitung sollen zugleich unnötige Belastungen der Unternehmen durch die nichtfinanzielle Berichterstattung reduziert werden. Zur Erreichung dieser Ziele hat die EU-Kommission zunächst die folgenden Optionen bestimmt:

  1. Ausbau und Erweiterung der bestehenden Leitlinien für die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen, ähnlich dem Nachtrag zur klimabezogenen Berichterstattung von 2019, über den ich im letzten Jahr berichtet habe;
  2. Entwicklung eines freiwilligen nichtfinanziellen Berichtsstandards;
  3. Überarbeitung der CSR-Richtlinie, u.a. Anpassung des Anwendungsbereichs, genauere Definition der berichtspflichtigen nichtfinanziellen Angaben, verpflichtende Anwendung eines nichtfinanziellen Berichtsstandards, Stärkung des Enforcement-Verfahrens.

Zur Unterstützung des weiteren Verfahrens ist eine Folgenabschätzung in Vorbereitung. In diesem Zusammenhang kann die interessierte Öffentlichkeit bis zum 27. Februar 2020 Feedback zur Initiative der EU-Kommission geben.

DCGK 2020: Neufassung sieht unverändert Streichung der DCGK-Mustertabellen zur Vorstandsvergütung vor

Am 22. Mai 2019 hatte die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex den Entwurf einer Neufassung des Kodex vorgestellt. Ich hatte darüber in meinem Blogbeitrag vom 24. Mai 2019 berichtet. Gestern wurde die von der Regierungskommission beschlossene Neufassung als Deutscher Corporate Governance Kodex 2020 auf der Website der Kommission veröffentlicht und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zur Prüfung übermittelt.

Aufgrund des am 1. Januar 2020 in Kraft getretenen ARUG II mussten zwar Änderungen an den Bestimmungen zur Vorstandsvergütung im Kodex nachvollzogen werden. Materielle Änderungen am Kodexentwurf waren aber nicht notwendig. Damit bleibt es unter anderem bei der Streichung der bisherigen Mustertabellen zur Vorstandsvergütung, ohne dass der Kodex eigene Empfehlungen zur Darstellung des neuen Vergütungsberichts nach ARUG II enthält. Alles Wesentliche zum neuen Vergütungsbericht nach ARUG II finden Sie übrigens in unserem Newsletter und in unserem Video.

Der neue Kodex tritt mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und bildet dann die Grundlage für die Entsprechenserklärung. Mit dieser Veröffentlichung ist in Kürze zu rechnen. Demgegenüber ist der neue Vergütungsbericht nach ARUG II erst für Geschäftsjahre zu erstellen, die nach dem 31. Dezember 2020 beginnen. Die Regierungskommission weist in ihrer gestrigen Pressemitteilung darauf hin, dass es an den Unternehmen liegt, in der Zwischenzeit sachgerecht über die Vorstandsvergütung zu berichten, um keine Transparenzlücke entstehen zu lassen.

DPR veröffentlicht Prüfungsschwerpunkte 2020

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat auf der 11. Jahrestagung „Bilanzkontrolle und Abschlussprüfung“ – Bilanzierung, Berichterstattung und Enforcement in Recht und Praxis am 18. November 2019 folgende nationale Schwerpunkte für die Prüfungen der Abschlüsse 2019 im kommenden Jahr 2020 veröffentlicht:

Wertminderungstest beim Geschäfts- oder Firmenwert sowie bei immateriellen Vermögenswerten mit unbestimmter Nutzungsdauer, insbesondere Marken – IAS 36

  • Bestimmung der sachgerechten Ebene des Wertminderungstests
  • Ermittlung des Nutzungswerts mit Hilfe plausibler Annahmen und unter Berücksichtigung des speziellen Risikos des Vermögenswerts bzw. der ZGE
  • Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts abzüglich der Kosten der Veräußerung aus der Perspektive eines unabhängigen Marktteilnehmers und unter Beachtung der Fair-Value-Hierarchie. Erfordernis einer Kalibrierung der Inputparameter anhand des Transaktionspreises beim erstmaligen Ansatz
  • Auswirkungen von IFRS 16 auf den Wertminderungstest beim Geschäfts- oder Firmenwert

 

Konzernlagebericht

  • Darstellung der Auswirkungen von IFRS 16 auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
  • Darstellung und Berechnung von bedeutsamsten Leistungsindikatoren unter Berücksichtigung der Erstanwendung von IFRS 16, insbesondere Bereinigung von Effekten bei alternativen Leistungskennziffern, Anfertigung einer Überleitungsrechnung zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

 

Diese beiden Schwerpunkte ergänzen die drei gemeinsamen europäischen Prüfungsschwerpunkte zum IFRS 16 „Leasingverhältnisse“, IFRS 9 „Finanzinstrumente“ bzw. 15 „Erlöse aus Verträgen mit Kunden“ und IAS 12 „Ertragsteuern“, die von der ESMA am 22. Oktober 2019 veröffentlicht wurden und über die ich am 24. Oktober 2019 bereits berichtet habe.

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