Schlagwort: Reverse Factoring

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BaFin gibt nationalen Pr√ľfungsschwerpunkt und zus√§tzliche Hinweise f√ľr 2022 bekannt

Zus√§tzlich zu den Pr√ľfungsschwerpunkten der ESMA wird die BaFin bei der Pr√ľfung der IFRS Abschl√ľsse 2021 einen Fokus auf die immer h√§ufiger eingesetzten Lieferkettenfinanzierungen (Reverse Factoring) legen. Beim Reverse Factoring handelt es sich um Vereinbarungen, in denen sich K√§ufer und Verk√§ufer darauf verst√§ndigen, dass die Schuld des K√§ufers von einem Drittunternehmen beglichen wird. Im Rahmen ihrer Pr√ľfungen will die BaFin vor allem auf den Ausweis von Reverse-Factoring-Transaktionen in Bilanz und Kapitalflussrechnung achten. Zudem wird sie die Angaben im Anhang und Lagebericht √ľberpr√ľfen. Zur Abbildung im IFRS Konzernabschluss hat das IFRS IC im Rahmen einer Agenda Entscheidung im Dezember 2020 konkretisierende Vorgaben ver√∂ffentlicht (siehe hierzu auch IFRS f√ľr die Praxis).

IDW veröffentlicht Modulentwurf einer Stellungnahme zur bilanziellen Abbildung von Reverse-Factoring-Transaktionen

Als Reaktion auf die Agenda-Entscheidung des IFRS IC vom 14. Dezember 2020 zur Abbildung von Reverse-Factoring-Transaktionen nach IFRS hat der Fachausschuss Unternehmensberichtserstattung (FAB) des IDW den Entwurf eines Moduls zum IDW RS HFA 50 verabschiedet. Die Modulverlautbarung befasst sich mit Fragen zur Ausbuchung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die Teil eines Reverse Factoring sind, zu deren Ausweis in der Bilanz und in der Kapitalflussrechnung sowie zu erforderlichen Anhangangaben.

Der Entwurf steht bis zur endg√ľltigen Verabschiedung im Internet zur Verf√ľgung.