Das Expected Credit Loss Model nach IFRS 9

Der am 24. Juli 2014 durch das IASB veröffentlichte IFRS 9 „Financial Instruments“ enthält zum einen explizite Vorschriften zur Bilanzierung von Vertragsanpassungen finanzieller Vermögenswerte und zum anderen Regelungen zur Erfassung von kreditrisikoinduzierten erwarteten Verlusten (Expected Credit Loss Model). In der Praxis stellen sich abzeichnende finanzielle Schwierigkeiten des Schuldners, die ihrerseits Grundlage für ein Impairment sind, häufig den Auslöser für Vertragsanpassungen dar, z.B. in Form einer Zinsstundung oder eines Teilverzichts. Es stellt sich daher die Frage, wie die Vorschriften zur Bilanzierung von Modifikationen und die Vorschriften zur Erfassung von erwarteten Verlusten (Impairment) zusammenhängen und welche Wechselwirkungen bestehen.

Der Artikel Die Wechselwirkungen der Vorschriften zu Modifikationen und Expected Credit Losses nach IFRS 9 „Financial Instruments“ von Judith Gehrer, Joachim Krakuhn und Peter Schüz ist in der Januarausgabe der IRZ – Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung erschienen.

Im Beitrag werden die Vorschriften zur Bilanzierung von Modifikationen sowie das Expected Credit Loss Model nach IFRS 9 dargestellt und erläutert. Anschließend erfolgt eine Beschreibung der Wechselwirkungen von Modifikationen mit den Anforderungen zur Erfassung von Expected Credit Losses anhand eines Buchungsbeispiels.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen nicht den vollständigen Artikel zur Verfügung stellen. Unseren PwCPlus-Kunden steht der Artikel ab April 2015 zur Verfügung. Mehr über unsere Rechercheapplikation PwCPlus erfahren Sie hier: www.pwcplus.de.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

/* */