Kategorie: IFRS 9

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EFRAG Technical Expert Group (TEG) diskutiert Accounting Fragestellungen i.Z.m. der IBOR Reform

Die EFRAG TEG hat sich am 9. Mai 2019 mit der Kommentierung des IASB ED/2019/1 Interest Rate Benchmark Reform – Proposed amendments to IFRS 9 and IAS 39 befasst .

Die TEG hält die Projektstruktur des IASB, die eine Unterteilung des IBOR Projekts in zwei Phasen vorsieht, aufgrund der Dringlichkeit der Hedge Accounting Fragestellungen für angemessen und befürwortet die vom IASB vorgeschlagenen Erleichterungsbestimmungen sowie deren verpflichtende und befristete Anwendung (Details siehe Blogbeitrag vom 06.05.2019). Darüber hinaus regt die TEG eine teilweise Parallelisierung der beiden Phasen an.

Die erste Phase des Projekts betreffend, hat die TEG u.a. die Frage des Umfangs und des Detaillierungsgrads der vom IASB vorgeschlagenen Anhangangaben zu den Erleichterungsbestimmungen für das Hedge Accounting sowie den verpflichtenden Erstanwendungszeitpunkt diskutiert. Während einige Teilnehmer den Vorschlag des IASB befürworten, der den 1. Januar 2020 als Erstanwendungszeitpunkt vorsieht, haben sich andere Teilnehmer für eine frühere Erstanwendung (in 2019) ausgesprochen. Eine einheitliche Auffassung zwischen den Teilnehmern wurde nicht erzielt.

Die zweite Phase des IASB Projekts betreffend, hat die TEG in ihrer Kommentierung bereits verschiedene Accounting-Themen identifiziert, die für die Umstellung der Benchmark-Zinssätze von Relevanz sind.
Diese beziehen sich im Wesentlichen auf

  • Modifikation vs. Abgang von Finanzinstrumenten
  • Hedge Accounting
  • Schätzungsänderung vs. Änderung der Accounting Policy nach IAS 8
  • IFRS 9 SPPI- und Geschäftsmodell-Kriterium
  • Bewertung von Versicherungsverträgen und Zinsgarantien nach IFRS 17

Die TEG wird ihren Comment Letter insbesondere im Hinblick auf die Phase 2 überarbeiten.

Der im Webcast diskutierte Entwurf des Comment Letter ist auf der Homepage der EFRAG abrufbar: https://www.efrag.org/Meetings/1904231436172814/EFRAG-TEG-webcast-meeting-May-2019

IASB veröffentlicht ED zu Phase 1 des IBOR Projekts

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat wie avisiert (siehe Blog-Beitrag vom 20. März 2019) am 3. Mai 2019 den Exposure Draft Interest Rate Benchmark Reform – Proposed amendments to IFRS 9 and IAS 39 (ED/2019/1) zur ersten Phase des IBOR Projekts veröffentlicht.

Der ED/2019/01 ist eine Reaktion des IASB auf die Auswirkungen in der Bilanzierung aufgrund der Umstellung der Benchmark-Zinssätze (z.B. LIBOR und EURIBOR). Er beinhaltet im Wesentlichen Vorschläge zur Anpassung der Hedge Accounting Regelungen des IFRS 9 und IAS 39. Themen, die nach der Umstellung der Benchmark-Zinssätze an Relevanz gewinnen, bspw. Modifikation vs. Abgang von Finanzinstrumenten als Konsequenz aus Vertragsanpassungen, werden vom IASB separat behandelt.

Die folgenden Punkte skizzieren die wesentlichen in IFRS 9 und IAS 39 zu ergänzenden Erleichterungsbestimmungen:

  • Das highly probable Kriterium soll angepasst werden. Bei der Beurteilung der Wahrscheinlichkeit, dass eine geplante Transaktion stattfinden wird, kann davon ausgegangen werden, dass die IBOR-basierten Vertragsbedingungen durch die IBOR-Reform nicht geändert werden;
  • Die prospektive Effektivitätsbeurteilung von Hedge-Beziehungen soll unter der Annahme durchgeführt werden, dass die IBOR-basierten vertraglichen Cashflows aus dem Sicherungsinstrument und dem Grundgeschäft durch die IBOR-Reform nicht verändert werden;
  • Bestehende Hedge-Beziehungen, die eine nicht vertraglich festgelegte IBOR-Risikokomponente absichern, sollen fortgeführt werden, wenn die separate identifiable Anforderung zu Beginn der Sicherungsbeziehung als erfüllt galt, auch wenn die Anforderung zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr erfüllt wird.

Die vorstehenden Erleichterungsbestimmungen sollen die Fortführung von bestimmten Hedge-Beziehungen ermöglichen, die ansonsten aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Umstellung der Benchmark-Zinssätze ggf. beendet werden müssten. Die Anwendung soll verpflichtend sein, bis entweder keine Unsicherheit mehr über den Zeitpunkt und die Höhe der Cashflows besteht oder die relevanten Hedge-Beziehungen beendet werden und zum anderen sowohl für bestehende als auch für neue Hedge-Beziehungen gelten.

Die Kommentierungsfrist für den ED/2019/1 endet am 17. Juni 2019. Die Veröffentlichung des finalen Standards wird für Ende 2019 erwartet, mit verpflichtendem Erstanwendungszeitpunkt zum 1. Januar 2020.

Weitere Informationen finden Sie im PwC In brief: The effect on hedge accounting of the reform of LIBOR and other similar rates.

 

In the Spotlight – IFRS 9 Expected Credit Loss

Thema ist die Sicherstellung der Fähigkeit des IFRS 9 Expected Credit Loss-Ansatzes zur Abwendung von Krisen

In der Dezember-Ausgabe unserer PwC-Publikation „In the Spotlight“ werden wesentliche Aspekte der Rechnungslegung im Zusammenhang mit der Ermittlung von Expected Credit Losses (ECL) nach IFRS 9 beleuchtet, die bei einem Konjunkturabschwung an Bedeutung gewinnen können. Diese umfassen insbesondere den Einfluss des zeitverzögerten Zugangs zu relevanten Informationen, die möglicherweise eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten von Vereinfachungen und Hilfslösungen sowie erforderliche Anpassungen an den verwendeten multiplen ökonomischen Szenarien. Damit bei der ECL-Ermittlung Krisenszenarien angemessen berücksichtigt werden, sind diese Aspekte im Rahmen der IFRS 9 Anwendung zu berücksichtigen und es ist zu prüfen, inwieweit ECL-Prozesse und –Kontrollen angepasst werden sollten.

Unsere Ausführungen enthalten Verlinkungen zum PwC Manual of Accounting, welches unter inform.pwc.com für Registrierte zugänglich ist.

Ergänzung zu IDW RS HFA 48 verabschiedet

Der Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) hat eine Ergänzung bzw. Fortsetzung des IDW RS HFA 48 „Einzelfragen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9“ verabschiedet.

Hintergrund für die Ergänzung ist, dass der IFRS 9 die Modifikation von finanziellen Vermögenswerten nur in Teilbereichen regelt und in der Praxis z.T. erheblicher Klärungsbedarf besteht. Daher hat das IDW die Stellungnahme zur Rechnungslegung: Einzelfragen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9 (IDW RS HFA 48) um einige Textziffern und einen Anhang ergänzt.

Weitere Informationen zur Verlautbarung finden Sie auf der Homepage des IDW.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

IFRS Interpretations Committee (IFRIC) veröffentlicht finale Entscheidung zum Ausweis von Zinserträgen für bestimmte Finanzinstrumente unter IFRS 9

Das IFRS Interpretations Committee (IFRIC) hat am 23. März 2018 eine Entscheidung zum Ausweis von Zinserträgen in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) veröffentlicht. Das IFRIC kommt dabei zum Schluss, dass unter der Position „Zinserträge“ im Sinne von IAS 1.82 (a) nur Zinserträge aus Finanzinstrumenten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten oder erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI) bewertet werden, auszuweisen sind (plus ggf. Effekte aus designierten Sicherungsbeziehungen).
 
Es ist den Bilanzierenden aber auch nach dieser Entscheidung freigestellt zusätzliche Posten in der Gewinn- und Verlustrechnung offenzulegen. Damit ergibt sich die Möglichkeit einen zusätzlichen Posten für Zinserträge aus anderen Positionen in der GuV aufzunehmen.
 
Weitere Informationen finden Sie auch in unserer beiliegenden Publikation. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen  gerne zur Verfügung. 

Abmilderung der Effekte aus der IFRS 9 Einführung auf regulatorische Eigenmittel

Am 27. Dezember 2017 wurde die Anpassung der CRR hinsichtlich der Übergangsbestimmungen zur Abmilderung der Effekte aus der IFRS 9 Einführung auf die regulatorischen Eigenmittel (Art. 473a CRR) im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Die CRR-Anpassung trat am 28. Dezember 2017 in Kraft und kann ab dem 01. Januar 2018 als Wahlrecht angewendet werden.

Weitere Informationen wie die Übergangsvorschriften, die damit verbundenen neuen Offenlegungsanforderungen, Anwendungsvoraussetzungen sowie Vorteile für die Nutzer finden Sie detailliert in den folgenden Regulatory Blogbeiträgen:

 

Aufsichtliche Finanzinformationen: IFRS 9 ändert FINREP

Anpassungen der IFRS- und nGAAP-Meldebögen

Die Pflicht zur Erstanwendung der Bilanzierungsvorschriften für Finanzinstrumente gemäß IFRS 9 zum 01.01.‌2018 führt zu einem umfassenden Anpassungsbedarf der entsprechenden Meldebögen für aufsichtliche Finanzinformationen (sog. FINREP-IFRS-Meldebögen). Die derzeit anzuwendenden IFRS-Meldebögen basieren noch auf den bis zum 31.12.‌2017 gültigen Bilanzierungsvorschriften (IAS 39). Zusätzlich zu den angepassten IFRS-Meldebögen hat die Aufsicht die Meldebögen nach nationalen Bilanzierungsstandards (sog. nGAAP-Meldebögen) angepasst. Diese Anpassungen zielen auf die Wahrung der Konsistenz zwischen IFRS- und beispielsweise HGB-Meldebögen und auf die Beseitigung konzeptioneller Schwächen ab, die auf den praktischen Erfahrungen der Meldepraxis basieren.

Der Artikel „Aufsichtliche Finanzinformationen: IFRS 9 ändert FINREP – Anpassungen der IFRS- und nGAAP-Meldebögen“ von Judith Gehrer, Peter Schüz und Daniel Fröschle ist in Heft 4/2018 der Zeitschrift WPg erschienen.

Aus urberrecthlichen Gründen können wir Ihnen nicht den vollständigen Artikel zur Verfügung stellen.

IFRS für Banken – die 6. Auflage ist da

Das Praxishandbuch „IFRS für Banken“ ist jetzt in der 6. Auflage im Bank-Verlag erschienen.

 

Im Mittelpunkt des branchenbezogenen Handbuchs stehen unverändert die Vorschriften zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten. Die Kommentierung erfolgt erstmals unter Zugrundelegung der neuen Vorschriften des IFRS 9.

Darüber hinaus erfolgt, wie in den Vorauflagen bewährt, eine postenbezogene Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für Kreditinstitute. Wegen der zahlreichen neuen Standards wurden diese Kapitel gegenüber der vorangegangenen Auflage vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10 bis IFRS 12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15).

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17).
Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

Das E-Book kann hier oder hier bestellt werden.

 

 

GPPC: Risiko wesentlicher Fehldarstellungen aus Schätzungen der erwarteten Kreditverluste

Die Implementierung und Anwendung von Expected Credit Loss-Modellen stellt eine der größten Herausforderungen für Banken bei der Umsetzung der IFRS-9-Anforderungen dar.

Das Global Public Policy Committee (GPPC) – ein Netzwerk der weltweit sechs größten Wirtschaftsprüfungsinstitute – nahm dies in ihrer kürzlich veröffentlichten Publikation zum Anlass, um Banken für dieses Thema zu sensibilisieren sowie einen hohen Qualitätsstandard bei der Bilanzierung erwarteter Kreditverluste zu fördern. Die Publikation „The Auditor’s Response to the Risks of Material Misstatement Posed by Estimates of Expected Credit Losses under IFRS 9“  bildet die zweite Veröffentlichung des GPPC zum Thema Wertminderungsvorschriften unter IFRS 9 und richtet sich primär an Prüfungsausschüsse systemrelevanter Banken (systemically important banks, „SIBs“).

Die Publikation umfasst insgesamt sieben Themenblöcke sowie eine Liste wesentlicher Key Questions, die als Leitfaden bzw. Diskussionsgrundlage bei der Beurteilung von erwarteten Kreditverlusten herangezogen werden kann.

Die vollständige Fassung sowie eine kurze Zusammenfassung der Publikation des GPPC finden Sie auf PwC Inform.

EBA veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Impact Assessments zu IFRS 9

Nachdem die EBA die Ergebnisse ihrer ersten Auswirkungsanalyse (Impact Assessment) zur Implementierung des IFRS 9 bei Kreditinstituten in der EU veröffentlicht hatte, startete sie im November 2016 eine weitere Umfrage, um mehr Einblick zu spezielleren Teilen der Umsetzung zu bekommen. Diese Ergebnisse hat die EBA am 13. Juli 2017 veröffentlicht.

Ziel der EBA ist es, ein besseres Verständnis über den Status der Implementierung des IFRS 9 in verschiedenen Banken, die Auswirkungen auf das regulatorische Kapital sowie für weitere regulatorische Wechselwirkungen und Herausforderungen der Implementierung zu erlangen.

Als Ergebnis der Analyse kann festgehalten werden, dass die qualitativen und quantitativen Ergebnisse aus der ersten Auswirkungsanalyse zur Umsetzung des IFRS 9 bestätigt werden, aber auch neue Herausforderungen aufgetreten sind. Die wesentlichen Ergebnisse der zweiten Auswirkungsanalyse lassen sich in den folgenden Punkten zusammenfassen:

  • Im Vergleich zur ersten Auswirkungsanalyse haben die Kreditinstitute weitere Fortschritte bei der Implementierung des IFRS 9 erzielt, einige komplexere Sachverhalte sind jedoch noch in Bearbeitung.
  • Quantitativ zeigt die Auswirkungsanalyse dass die wesentliche Auswirkung von IFRS 9 aus den neuen Impairment-Vorschriften resultiert. Der geschätzte Anstieg des Risikovorsorgebedarfs aufgrund der Umstellung auf IFRS 9 beträgt ca. 13% verglichen zum aktuellen Risikovorsorgebedarf nach IAS 39. Die CET1-Kennzahlen (Common Equity Tier 1) werden voraussichtlich um 45 Basispunkte sinken. Das ist insgesamt eine geringere Auswirkung als in der ersten Auswirkungsanalyse dargestellt. Dabei erwarten kleinere Institute, die hauptsächlich den Standardansatz für die Messung von Kreditrisiken verwenden, einen größeren Einfluss auf deren Eigenkapitalquoten als größere Banken aus der Stichprobe.
  • Besorgniserregend für die EBA ist das Ergebnis, dass Institute häufig von ihrem Vorhaben einen „Parallel Run von IAS 39 und IFRS 9“ durchzuführen Abstand genommen bzw. den Umfang reduziert haben. Die EBA fordert die Banken auf, ihre neuen Prozesse und Ansätze intensiv zu testen um eine hohe Qualität des Ergebnisses zu erzielen.
  • Den Ergebnissen des Berichtes zufolge verwenden Institute bei der „Expected Loss Model“ Berechnung verschiedene Datenquellen, Prozesse und Modelle. Aufgrund der daraus resultierenden fehlenden Vergleichbarkeit zwischen den Instituten betont die EBA die Bedeutung der Angaben im Anhang. Grundsätzlich stellt die EBA heraus, dass das Reporting eine Schlüsselaufgabe in der Umsetzung des IFRS 9 darstellt.
  • Die EBA stellt fest, dass die meisten Banken noch keinen Validierungsprozess für den ECL haben. Die EBA glaubt, dass ein robuster Validierungsprozess von großer Bedeutung ist um eine hohe Qualität in der Umsetzung des IFRS 9 sicherzustellen.

Die EBA sieht die Fortführung in der Abstimmung mit den Instituten und deren Abschlussprüfern hinsichtlich der aufgetretenen Umsetzungsprobleme als wesentlichen Aspekt der Umsetzung des IFRS 9 und ermutigt die Institute ihre bisherigen Anstrengungen zur Implementierung des IFRS 9 auf einem sehr hohen Qualitätsniveau fortzuführen. Die EBA erwartet zudem dass einzelne Aspekte in der Umsetzung nach der Erstanwendung in 2018 optimiert werden.

Mittel- bis langfristig plant die EBA ein Verständnis zu erlangen wie sich die unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Umsetzung auf die die Ermittlung der Expected Credit Losses auswirken.

Weitere Informationen sowie den Bericht über die Auswirkungsanalyse finden Sie unter folgendem Link:

http://www.eba.europa.eu/-/eba-updates-on-the-impact-of-ifrs-9-on-banks-across-the-eu-and-highlights-current-implementation-issues

Neben der Veröffentlichung der Auswirkungsanalyse hat die EBA eine öffentliche Konsultation zu „Guidelines on uniform disclosure of IFRS 9 transitional arrangements“ gestartet. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.eba.europa.eu/-/eba-consults-on-guidelines-on-uniform-disclosure-of-ifrs-9-transitional-arrangements

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