Schlagwort: Saldierung

Bleiben Sie auf dem laufenden - der Saldierung RSS-Feed

Saldierung von derivativen Finanzinstrumenten des Handelsbestands bei Kreditinstituten

Als Folge der Finanzmarktkrise wurden zusätzliche Regulierungsanforderungen an die Vertragspartner von Derivaten gestellt mit dem Ziel einer höheren Transparenz von Derivategeschäften und einer hohen Sicherheit bei der Abwicklung dieser Geschäfte. Dies hat u.a. dazu geführt, dass Kreditinstitute bei Geschäften mit derivativen Finanzinstrumenten zunehmend auf zentrale Kontrahenten zurückgreifen (müssen) sowie Vereinbarungen über die tägliche Abrechnung und die Zahlung einer Variation Margin in Form von Barsicherheiten treffen (müssen). Für bestimmte Derivate, die gemäß der EMIR-VO der Clearingpflicht über einen zentralen Kontrahenten (Clearinghaus) unterliegen, sind solche Vereinbarungen verpflichtend; aber auch bei nicht clearingpflichtigen Derivaten erfolgt vielfach eine tägliche Abrechnung und Besicherung. Fraglich ist, wie sich eine solche Vereinbarung auf die Bilanzierung auswirkt, insbesondere, ob die Vereinbarung einer Variation Margin in Form von Barsicherheiten zu einer Nettodarstellung von Derivaten und Variation Margin in der Bilanz führt.

Der Artikel „Bilanzielle Saldierung von derivativen Finanzinstrumenten (insbes. Zinsswaps) des Handelsbestands nach HGB und IFRS bei Kreditinstituten“ von Katja Barz, Angelika Meyding-Metzger und Wolfgang Weigel ist in der Juli/August-Ausgabe der IRZ – Zeitschrift für internationale Rechnungslegung erschienen.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen nicht den vollständigen Artikel zur Verfügung stellen. Unseren PwCPlus-Kunden steht der Artikel ab November 2015 zur Verfügung. Mehr über unsere Rechercheapplikation PwCPlus erfahren Sie hier: www.pwcplus.de

 

/* */