Auf ein Watt

Referentenentwurf zur ersten Änderung der Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV)

Höhere Datenqualität und geringere Meldeaufwände sind die Hauptziele des Marktstammdatenregisters (MaStR). Als elektronisches Verzeichnis energiewirtschaftlicher Anlagendaten soll es mehr Transparenz gewährleisten. Vor Implementierung des Webportals bedarf es bereits erster Anpassungen der Verordnung – unter anderem der Übergangsfristen. Der Go-Live ist nun für den 4. Dezember 2018 geplant.

WEC White Paper in Kooperation mit PwC: Blockchain in der Energiewirtschaft 2018

Der World Energy Council (WEC) hat in Zusammenarbeit mit PwC ein White Paper zur aktuellen und zukünftigen Rolle von Blockchain im Energiesektor verfasst. Zwar befindet sich die Entwicklung der Blockchain-Technologie insgesamt in einer frühen Phase, doch der Energiesektor ist im Vergleich zu anderen Industrien bereits relativ weit fortgeschritten. Branchenweit wird ein großes Potential erkannt – insbesondere auf dem Weg zu zunehmend dezentralisierten Geschäftsmodellen.

#energytalks S/4HANA – Erfolgreiche Abendveranstaltung in exklusiver Runde

Anfang dieser Woche haben ausgewählte Gäste der Energiewirtschaft in angenehmer Atmosphäre diskutiert, wie sie die Herausforderung der Umstellung auf S/4HANA meistern können. Die Veranstaltung fand im Club International in der historischen Meyerschen Villa statt und bot den Gästen eine imposante Kulisse für eine fruchtbare und zielführende Diskussion rund um das Thema S/4HANA und die erfolgreiche digitale Transformation von Energieversorgern.

EVU-Studie 2018: Krise abgesagt? PwC-Analyse zu den Finanzierungsverhältnissen kommunaler Versorger und Konzerne

Deutsche Energieversorgungsunternehmen (EVUs) durchlaufen seit mehreren Jahren schwierige finanzwirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen. In der jährlich erscheinenden PwC-Studie „Finanzierungsverhältnisse kommunaler Versorger und Konzerne“ legen wir dar, wie sich die finanzielle Lage von EVUs – entgegen dem Bauchgefühl vieler Branchenbeobachter – zunehmend stabilisiert.

Fernwärmepreise ziehen an – Verbraucher müssen sich warm anziehen

Die hohen Öl-, Kohle und Gaspreise sind jetzt vor der Heizperiode in aller Munde. Und auch die Börsenpreise für CO2-Zertifikate und Strom sind in den letzten Monaten rasant gestiegen (wir berichteten am 18. Juli 2018). Insgesamt bewegen sich aktuell die Commodity-Preise auf einem Mehrjahres-Hoch. Mit zeitlichem Nachlauf sind die Auswirkungen nun auch zunehmend im Fernwärmebereich spürbar und werden zum 1.10. und den folgenden Preisanpassungsterminen bei den Kunden ankommen. Viele Verbraucher müssen sich darauf einstellen, dass die Fernwärme ein deutliches Stück teurer wird.