Marktorientiertes Strommarktdesign – PwC erklärt Vorschlag bei stadt+werk

Im Gastbeitrag für die Mai-/Juni -Ausgabe der Zeitschrift stadt+werk hat Dr. Norbert Schwieters die Vorteile des PwC-Vorschlags für ein marktorientiertes Strommarktdesign erläutert. Nun steht der Artikel interessierten Lesern auch online zur Verfügung.

Wie muss der Strommarkt der Zukunft ausgestaltet sein? Diese Fragen stellen sich die Experten von PwC mit Blick auf die derzeitige Ausganglage: Die Bundesregierung hat sich mit dem Strommarktgesetz 2016 für eine Weiterentwicklung des Energy-Only-Marktes (EOM) zum Strommarkt 2.0 entschieden. Auf einen zusätzlichen Kapazitätsmarkt wurde verzichtet, allerdings wird der Strommarkt durch eine strategische Reserve abgesichert. Die Infrastruktur muss Erzeugungsspitzen auffangen und ist nicht effizient ausgelastet. Derweil ist konventionelle Stromerzeugung aufgrund der niedrigen Großhandelspreise zunehmend unrentabel, während Stromverbraucher durch Umlagen, Abgaben, Steuern und Sonderregelungen einen immer höheren Endpreis zahlen.

Aus Sicht der PwC-Experten sendet der aktuelle „Strommarkt 2.0“ vor diesem Hintergrund weder langfristige Investitionssignale für Stromerzeuger noch kurzfristige Preissignale für Stromverbraucher. Wie man auf diese Herausforderung reagiert, hat PwC bereits im Januar im Rahmen der Handelsblatt Jahrestagung vorgestellt. Im Gastbeitrag in der Zeitschrift stadt+werk hat Dr. Norbert Schwieters nun im Detail den Lösungsvorschlag erläutert. Interessierte Leser können den Beitrag über folgenden Link erreichen: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_26424_Verg%C3%BCtung+von+Leistung+und+Arbeit.html

Ansprechpartner

Prof. Dr. Norbert Schwieters

PwC Leiter Energiewirtschaft

Tel.: +49 211 981 2153

E-Mail: norbert.schwieters@de.pwc.com

Volker Breisig

PwC Utilities & Regulation

Tel.: +49 211 981 4428

E-Mail: volker.breisig@de.pwc.com

 

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