PwC-Experten kommentieren u.a. die novellierte AReGV sowie die Konzessionsabgabenverordnung

Die 2016 in Kraft getretene Novelle der Anreizregulierungsverordnung hat mit der EinfĂĽhrung des Kapitalkostenabgleichs erhebliche Ă„nderungen fĂĽr Netzbetreiber und -eigentĂĽmer mit sich gebracht. Die Konzessionsabgabenverordnung ist 2006 nur notdĂĽrftig an die neue Energieversorgungswelt angepasst worden und vermehrt Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten.

Beide Verordnungen sowie damit zusammenhängende Rechtsnormen im Energiewirtschaftsgesetz haben Experten von PwC im jetzt neu veröffentlichten EnWG-Kommentar aus der Reihe „Berliner Kommentare“ des Erich Schmidt Verlag kommentiert.

So führen die PwC-Experten Rechtsanwalt Christoph Fabritius, Diplom-Ökonom Jan-Frederik Zöckler und Rechtsanwalt Dr. Marc Salevic erstmals zu den Neuerungen der am 17.09.2016 in Kraft getretenen ARegV-Novellierung, der Einführung des Kapitalkostenabgleichs (Kapitalkostenabzug, Kapitalkostenaufschlag), zusätzlichen Transparenzvorschriften, Neuregelung des Regulierungskontos und zum Erlösobergrenzenübergang aus.

Die Konzessionsabgabenverordnung für Strom und Gas ist letztmals 2006 novelliert worden und in vielen Punkten nicht an die Entflechtung der Strom- und Gasmärkte angepasst worden. Auch an andere Entwicklungen und Zukunftsthemen auf dem Markt (u.a. Elektromobilität, Sektorenkopplung, Power-to-Gas) ist die Verordnung bisher nicht angepasst worden. Dies führt zunehmend zu Rechtsstreitigkeiten, deren Ergebnisse Rechtsanwalt Björn Jacob in seiner Kommentierung mitverarbeitet hat.

Detaillierte Informationen zur Gesamtkommentierung des EnWG nebst 18 auf dessen Grundlage erlassener Verordnungen finden Sie hier.

Mehr zum Energierecht finden Sie auf unserer PwC Legal Website.

Ansprechpartner

Christoph Fabritius

Tel.: +49 211 / 981-4742

E-Mail: christoph.fabritius@pwc.com

Jan Zöckler

Tel.: +49 69 / 9585-5530

E-Mail:jan.zoeckler@pwc.com

 

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