PwC forciert Digitalisierung der Energiewirtschaft – Netzwerk zur Sektorkopplung gegründet

Grün, smart und vernetzt – so soll die Energieversorgung von morgen aussehen. Doch damit der Umstieg auf die CO2-arme Stromproduktion gelingt und digitale Prozesse die Kosten zusätzlich senken, muss der Einsatz unterschiedlichster Energieträger intelligent abgestimmt und Sektoren gekoppelt werden. Jetzt hat PwC den „Open District Hub“ mitbegründet, der die Digitalisierung der Energiewirtschaft vorantreiben soll.

Ziel ist es, mit Pilotprojekten die vollintegrierte und -automatisierte Sektorkopplung auf Quartiersebene weiterzuentwickeln. Zusammen mit 13 Projektpartnern, darunter das Fraunhofer-Institut, wird die intelligente Kopplung von Elektrizität, Wärme- und Kälteversorgung sowie Mobilität erprobt. Die Kopplung dieser Sektoren ermöglicht es, effizientere und grünere Systemlösung für ganze Stadtquartiere zu implementieren. Neben den technischen und wirtschaftlichen Komponenten sollen auch die regulatorischen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Akzeptanz evaluiert werden.
In den kommenden vier Jahren wollen die Projektpartner einen praxistauglichen Standard entwickeln und die Umsetzung in Pilotprojekten erproben.

Die 13 Gründungsmitglieder des „Open District Hub e.V.“ sind neben PwC: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, eLoaded GmbH, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, fortiss GmbH, Fraunhofer-Gesellschaft e.V., GETEC ENERGIE HOLDING GmbH, inno2grid GmbH, Jost Energy AG, Sortimo Innovationspark Zusmarshausen GmbH, Schneider Electric GmbH, Thüga AG, Viessmann Deutschland GmbH und Vonovia SE.

Ansprechpartner

Peter Mussaeus

PwC Legal   

Telefon: +49 (0) 211 981 2138           

E-Mail: peter.mussaeus@de.pwc.com

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