Kategorie: Aktuelles

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Monitoringbericht veröffentlicht – EVUs können Transparenz zur eigenen Unternehmensposition einfach und schnell erzielen

Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben am 27. November 2019 ihren gemeinsamen jährlichen Monitoringbericht über die Entwicklungen auf den deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkten veröffentlicht.
Umfassendes Wissen über die Aktivitäten im Markt ist ein entscheidender Erfolgsfaktor auf allen Wertschöpfungsstufen – EVUs können über einen PwC-Datenpool direkt davon profitieren.
Durch die systematische Aufbereitung und Interpretation der eigenen Datenerhebung für das Monitoring können für die EVUs Mehrwerte geschaffen werden. PwC bietet seinen Kunden deshalb seit Jahren ein kontinuierliches Benchmarking des deutschen Energiesektors an. Hier finden Sie weitere Informationen:
Ansprechpartner

Jan Zöckler

PwC Energy & Utilities

Tel.: +49 69 9585 5530

E-Mail:  jan.zoeckler@pwc.com

Dr. Borge Hess

PwC Energy & Utilities

Tel. +49 211 981 4418

E-Mail: borge.hess@pwc.com

Weiterleitung ist nicht gleich Weiterleitung – Was das für die Nachweisführung bei der Konzessionsabgabe bedeutet

Viele Netzbetreiber sehen sich derzeit vor der Aufgabe, die Grundlagen zur Bemessung der Konzessionsabgabe größerer Industrie- und Gewerbekunden kritisch im Hinblick auf bisher gewährte Reduktionen der oder Befreiungen von der Konzessionsabgabe zu überprüfen. Grundlage hierfür sind neue Erkenntnisse aus den Meldungen dieser Kunden nach dem EEG. Doch Vorsicht ist geboten!

Effizienzwerte der 4. Regulierungsperiode – PwC erstellt frühe Prognose für das vereinfachte Verfahren Strom und Gas

In einer ersten Abschätzung ermittelte PwC Effizienzwerte in Höhe von 96,92% im Strombereich und 92,21% im Gasbereich für das vereinfachte Verfahren für die 4. Regulierungsperiode. Die final von der BNetzA zu veröffentlichenden Werte können noch leicht höher ausfallen, da hierbei dann auch eine Bereinigung von Effizienzwerten wegen struktureller Besonderheiten nach § 15 ARegV zu erwarten ist.

Studie: Energiewende und Digitalisierung

Energiewende und Digitalisierung gehen Hand in Hand. Während der technologische Fortschritt und der politische Wille zum Klimaschutz die Energiewende unaufhaltsam vorantreiben, müssen die Netzbetreiber die Versorgungssicherheit gewährleisten. Die PwC-Studie „Energiewende und Digitalisierung – Digitalisierte Netzwirtschaft als Baustein gesellschaftlicher Herausforderungen“ beleuchtet die Situation für die Netzwirtschaft umfassend.

Der Smart-Meter-Rollout steht vor der Tür

Nachdem bislang lediglich Smart-Meter-Gateways von PPC freigegeben waren, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am 25. September 2019 nun auch das Unternehmen Sagemcom Dr. Neuhaus zertifiziert. Jetzt bedarf es nur noch der Zertifizierung eines dritten Gateways, damit die gesetzliche Verpflichtung zum Einbau intelligenter Messsysteme greift. Das BSI ist zuversichtlich, dass die Markterklärung noch dieses Jahr stattfinden wird.

Ökostrom-Abnahmeverträge: Sind Power Purchase Agreements (PPA) die Zukunft?

Im Kern sind Power Purchase Agreements langfristige, individuell gestaltete Verträge über die Lieferung und Abnahme von Grünstrom. Die Produzenten erhalten eine längerfristig festgelegte Vergütung, die Abnehmer sichern sich zertifizierten Grünstrom zu einem planbaren Preis. Wie die PPA konkret gestaltet sind, hängt stark vom Anlagentyp und vom Alter der Anlage ab.

Die neue Studie zur Digitalisierung ist ab sofort verfügbar: „2019 Digital Operations Study for Energy“

Die Digitalisierung und die damit einhergehende Transformation des Unternehmens gewinnt weiterhin zunehmend an Bedeutung. Bei der Studie wurden mehr als 500 Unternehmen aus drei energiebezogenen Branchen befragt: Energieversorger, Chemieunternehmen (beide auf EMEA-Ebene sowie Öl- und Gasunternehmen und zusätzlich auf globaler Ebene). Die Kategorien der Studie greifen die folgenden Themen auf: Implementierung neuer Technologien, digitale Ökosysteme und digitale Kultur.

EU-Winterpaket (14): Verbesserung der Versorgungssicherheit durch neue Risikovorsorgeverordnung

Zum – vorläufigen – Abschluss unserer Blogreihe möchten wir sie über den dritten zentralen Bestandteil des neuen Strommarktdesigns informieren: Die sogenannte Risikovorsorgeverordnung. Ziel dieser Verordnung ist es, durch konkrete Vorgaben zur Prävention und Bewältigung von Stromversorgungskrisen insgesamt zur Verbesserung der Versorgungssicherheit, aber auch der Erreichung der weiteren, mit dem neuen Strommarktdesign verfolgten Ziele wie dem Klimaschutz beizutragen. Da die Prävention und Bewältigung solcher Krisen in Zeiten vernetzter Strommärkte jedoch nicht mehr rein national angegangen werden können, wird dies mit der Risikovorsorgeverordnung, die am 4. Juli 2019 in Kraft getreten ist und unmittelbar in den Mitgliedstaaten gilt, nun einheitlich auf europäischer Ebene geregelt.

ÜNB: Ausschreibung für Kapazitätsreserve startet am 01. September 2019

Mit dem 01. September 2019 beginnt die erste Ausschreibungsrunde für die Kapazitätsreserve und bietet den Markteilnehmern die Möglichkeit, sich bis zum 01. Dezember 2019 als Reservekraftwerk bzw. Anlagenbetreiber für außergewöhnliche Engpässe für den Erbringungszeitraum 01.10.2020 – 30.09.2022 zu bewerben. Der Umfang der Kapazitätsreserve ist auf 2 GW beschränkt. Ein jährliches Erlösvolumen von grob geschätzt 50 bis 100 Mio. € kann von potenziellen Anlagenbetreibern erschlossen werden.

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