Kategorie: Aktuelles

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Veränderung der Wertschöpfungskette im Energiesektor

Seit einigen Jahren erfährt der Energiesektor tiefgreifende strukturelle Veränderungen. Sei es die auf europäischer Ebene vorangetriebene Liberalisierung der Energiemärkte, neue regulatorische Rahmenbedingungen oder die durch die Bundesregierung eingeleitete Energiewende. Die Entwicklungen haben einen bedeuteten Einfluss auf die Geschäftsprozesse der Akteure auf den Energiemärkten.

Der folgende Artikel gibt einen kurzen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Energiebranche und der daraus folgenden möglichen Konsequenzen aus Verrechnungspreissicht. Insbesondere wird im Lichte der aktuellen BEPS Entwicklung diskutiert, welche Auswirkungen die Veränderung des Geschäftsmodells auf die Vergütung der in der Wertschöpfungskette beteiligten Parteien eines Energieversorgungsunternehmens haben kann.

 

Strukturelle Änderungen im Energiesektor

Die Energiebranche befindet sich seit einiger Zeit in einem fundamentalen Veränderungsprozess. Auf europäischer Ebene schreitet die Liberalisierung der Energiemärkte voran und trägt damit zu einer Intensivierung des Wettbewerbs bei. Die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende – weg von fossilen und nuklearen Energieträgern hin zu klimafreundlichen erneuerbaren Energien – stellt die Energieversorgungsunternehmen in Deutschland vor zusätzliche Herausforderungen.

Einerseits eröffnet dieser Wandel neue Chancen für die Marktteilnehmer. Andererseits sehen sich insbesondere die traditionellen Energieversorger vor die Herausforderung gestellt, ihre strategische und operative Ausrichtung zu überdenken, um im hart umkämpften Markt zu bestehen. Bestand der Markt in der Vergangenheit noch aus einer begrenzten Anzahl von Marktteilnehmern mit einer mehr oder minder klaren Rollenverteilung, führen Faktoren wie die zunehmend dezentrale Energiegewinnung bei erneuerbaren Energien, eine Internationalisierung des Energiehandels oder die Öffnung der Stromnetze für den Wettbewerb zu einer grundlegenden Veränderung der etablierten Geschäftsmodelle.

 

Veränderung der etablierten Geschäftsmodelle bei Energieversorgungsunternehmen

Geht man davon aus, dass sich die Wertschöpfungskette im Energiesektor aus den vier Bestandteilen Rohstoffförderung/-beschaffung, Energieerzeugung, Energietransport bzw. -speicherung sowie dem Vertrieb an private/industrielle Endkunden zusammensetzt, liegt nach traditioneller Sichtweise der maßgebliche Beitrag zum Unternehmenserfolg eines Energieversorgers in der Energieproduktion. Die strategische Planung, der Bau und die Finanzierung von Kraftwerken für die Energieproduktion wurden demnach als entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines Energieversorgers erachtet. Andere Funktionen im Wertschöpfungsprozess stellten dagegen aus der klassischen Perspektive lediglich routinemäßige Support-Funktionen für den Energieerzeuger dar. Dies galt ebenfalls für die im Konzern angesiedelte Handelsaktivität (Trading), die den Energieproduzenten im Beschaffungs- und Absatzprozess unterstützte. Aus Verrechnungspreissicht waren demzufolge der Energieproduzent als Strategieführer zu bewerten, dem nach Abzug der routinemäßigen Vergütung für sämtliche in der Wertschöpfungskette beteiligten Parteien der Residualgewinn zustand.

Blickt man jedoch auf die aktuellen Entwicklungen im Energiesektor, gewinnt die Trading-Funktion für Energiekonzerne zunehmend an Bedeutung. Die Liberalisierung der Energiemärkte führt zu verstärkten Wettbewerb, aber auch neuen Absatzchancen im In- und Ausland. Energie und energienahe Produkte werden zunehmend an internationalen Energiebörsen gehandelt. Die Produktion und Nutzung erneuerbarer Energien können in kürzester Zeit zu stark schwankenden Über- und Unterkapazitäten in den Stromnetzen führen. Faktoren wie diese erfordern ein gut funktionierendes Risikomanagement zur Steuerung des Unternehmensportfolios. Die Handelsaktivitäten bei Energiekonzern umfassen daher mittlerweile die gesamte Bandbreite an Leistungen, angefangen von der Beschaffung von Rohstoffen, über den Handel mit Energie und energienahen Produkten, Sicherungsgeschäften aller Art, der Erbringung von energienahen Finanzdienstleistungen, bis hin zur Steuerung der Kraftwerksauslastung und der Ressourcenallokation innerhalb des Konzerns. Die Trading-Funktion trifft somit für den Unternehmenserfolg strategisch wichtige Entscheidungen und übernimmt im Wertschöpfungsprozess eine immer bedeutendere Rolle.

 

Zusammenhang mit der aktuellen BEPS Diskussion

Die mit dem Wandel des Energiesektors einhergehenden Veränderungen der Wertschöpfungskette müssen aus Verrechnungspreisperspektive nicht zuletzt im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion der OECD in ihrem Bericht „Action Plan on Base Erosion and Profit Shifting gesehen werden. Insbesondere die Maßnahmen 8-10 des OECD Action Plans, die sicherstellen sollen, dass Gewinne innerhalb eines Konzerns in Übereinstimmung mit den jeweiligen Wertschöpfungsbeiträgen anfallen, sind hier von Bedeutung. Geht man nun davon aus, dass die Handelsaktivität im Energiekonzern aufgrund ihrer zunehmende Bedeutung über eine reine Routinefunktion hinausgeht, wäre dieser Funktion ein aus Verrechnungspreissicht angemessener Teil des Residualgewinns zuzuordnen, der im Rahmen einer umfangreichen Wertschöpfungsbeitragsanalyse zu ermitteln wäre. Folglich müsste die traditionelle Verrechnungspreislogik einer routinemäßigen Vergütung für die Trading-Funktion überdacht werden.

 

Fazit und Ausblick

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Entwicklung in der Energiebranche ist es für die Markteilnehmer in besonderem Maße empfehlenswert, ihre konzerninternen Verrechnungspreissysteme zu überprüfen und diese möglicherweise an die sich verändernden Geschäftsmodelle anzupassen. Hierdurch können einerseits zukünftige steuerliche Risiken minimiert werden, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten proaktiv genutzt werden. Die Entwicklung marktkonformer Vergütungsmechanismen ist in diesem Zusammenhang genauso von Bedeutung wie die Erstellung einer umfassenden Verrechnungspreisdokumentation. Nicht zuletzt stellen bilaterale oder multilaterale Vorabverständigungsverfahren („APAs“) auch für Energieversorger ein geeignetes Mittel zur Begrenzung zukünftiger Steuerrisiken dar, insbesondere im Zuge einer Änderung der zugrundeliegenden Verrechnungspreissystematik.

Ihr PwC Ansprechpartner zu diesem Thema ist Ludger Wellens.

 

Eckpunkte für ein Fracking-Gesetz vorgestellt

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat sein Vorhaben zur Regelung der Gasfördermethode Fracking vorangetrieben und zusammen mit der Bundesumweltministerin Hendricks ein Eckpunktepapier veröffentlicht.

Danach haben der Schutz der Gesundheit und der Schutz des Trinkwassers absolute Priorität. Entsprechend soll Fracking in Wasserschutzgebieten, Heilschutzquellen und Einzugsbereichen von Talsperren und Seen, die der Trinkwassergewinnung dienen, verboten werden. In anderen Gebieten soll das Fracking-Verbot für Gasförderungen grundsätzlich oberhalb von 3.000 Metern Tiefe gelten. Hier ist das Fracking ausnahmsweise dann zugelassen, wenn es sich Erprobungsmaßnahmen zur Erforschung von Auswirkungen auf die Umwelt handelt und die eingesetzte Frackflüssigkeit nicht wassergefährdend ist. Vor jeder Tiefbohrung sei eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorzunehmen.

Diese Eckpunkte sollen nicht in ein Fracking-eigenes Gesetz, sondern in bestehende Regelwerke, insbesondere in das Wasserhaushaltsgesetz und die Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben, einfließen. Vorgesehen ist weiter, dass die Regelungen 2021 auf ihre Angemessenheit hin überprüft werden sollen.

Die gesetzliche Umsetzung der Eckpunkte würde bedeuten, dass Fracking trotz eines engen Regelungskorsetts in gewissen Gebieten unterhalb von 3.000 Metern Tiefe – abgesehen von der Umweltverträglichkeitsprüfung – zulässig wäre.

Wenn Sie Fragen hierzu haben, sprechen Sie uns gerne an. Ihr PwC Ansprechpartner zu diesem Thema ist Peter Mussaeus.

Einigung zwischen EU-Kommission und Bundesregierung hinsichtlich EEG-Reform geht zu Lasten privilegierter Unternehmen

 

Die EU-Kommission hat sich nach Presseberichten mit der Bundesregierung am Mittwoch dieser Woche über die letzten streitigen Punkte im Zusammenhang mit der EEG-Reform geeinigt. Neben Fragen zur Beteiligung ausländischer Stromerzeuger am EEG-Fördermechanismus und zur Eigenstromerzeugung wurde auch die Problematik der möglichen Rücknahme von Begrenzungsbescheiden für die Jahre 2013 und 2014 nach der Besonderen Ausgleichsregelung gelöst.

Nach Aussagen von Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake sind von der Rücknahme etwa 350 Unternehmen betroffen, die für die Begrenzungsjahre 2013 und 2014 insgesamt rund 30 Millionen Euro zurückzahlen müssten. Diese Summe sei im Vergleich zu den in den beiden Jahren gewährten Nachlässen von zehn Milliarden Euro aber bescheiden, sagte Baake. Dessen ungeachtet sind in diesem Zusammenhang die genaue Abwicklung und Behandlung der entsprechenden Rücknahmefälle noch unklar. Insofern sind etliche Rechtsfragen offen und die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Es ist damit zu rechnen, dass zeitnah über das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bzw. das Bundesamt für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle weitere Informationen veröffentlicht werden.

Wenn Sie Fragen oder Unterstützung im Zusammenhang mit den Regelungen zur Eigenversorgung, der Antragsstellung nach der Besonderen Ausgleichsregelung oder sonstige Fragen zum EEG haben, sprechen Sie uns gerne an. Ihr PwC Ansprechpartner zu diesem Thema ist Peter Mussaeus.

 

Update unserer Publikation „Financial reporting in the power and utilities industry – IFRS“

 

Wir haben unsere langjährige Publikation „Financial reporting in the power and utilities industry – IFRS“ aktualisiert.

Diese Publikation ist Teil einer Serie von industriespezifischen Praxishandbüchern und analysiert die Herausforderungen von Energieversorgungsunternehmen bei der Anwendung der IFRS.

Anhand von Beispielen werden Praxisprobleme erläutert und wir geben Auszüge aus Konzernanhängen international agierender Energieversorgungsunternehmen wieder. Sehen Sie selbst: publication

The Academy: Energiekostenreduzierung für Industrieunternehmen durch ganzheitliches Energiemanagement – Basiskurs

 

Die Energiepreise und die damit zusammenhängenden Steuern und Abgaben steigen seit Jahren stetig an. Damit werden sie zu einem immer bedeutenderen Faktor für die Produktionskosten von Industrieunternehmen. Insbesondere die gravierenden Änderungen durch das EEG 2014 verschärfen die Anforderungen an die Antragstellung. Wir stellen Ihnen im Rahmen eines Basiskurses, der in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH stattfindet, Erfolg versprechende Möglichkeiten zur Reduzierung Ihrer Energiekosten und zur optimalen Energienutzung vor.

 

Termin/Ort

21. August 2014 in Frankfurt am Main, PwC-Niederlassung,

Uhrzeit 9:30 Uhr – 17:30 Uhr

Kostendeckungsbeitrag

800 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer)

540 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

 

The Academy: Industriemanagement für Industrieunternehmen

 

Ihr Ansprechpartner bei PwC

Maik Sinagowitz
PricewaterhouseCoopers AG
Moskauer Straße 19
40227 Düsseldorf
Tel.: +49 211 981 2521
E-Mail: maik.sinagowitz@de.pwc.com

 

Ihre Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen

Lilli Jundt-Becker
Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 9511-8899
E-Mail: lilli.jundt-becker@de.pwc.com

Gegenäußerung der Bundesregierung zur Bundesrat-Stellungnahme vom 23.05.2014 zur Reform der der Besonderen Ausgleichsregelung für strom- und handelsintensive Unternehmen im Rahmen der EEG-Novelle („EEG 2014“)

Die Bundesregierung hat am 28.05.2014 eine Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates vom 23.05.2014 zur Reform der Besonderen Ausgleichsregelung veröffentlicht. Aus der Stellungnahme geht hervor, dass die Bundesregierung den vom Bundesrat vorgeschlagenen Anpassungen der Besonderen Ausgleichsregelung ganz überwiegend ablehnend gegenüber steht. Im Wesentlichen sieht die Bundesregierung in zwei Punkten Änderungsbedarf, in denen sie den Vorschlägen des Bundesrates zustimmt.

Branchennetzwerk plant Buch zur Energiewende

Das achte Treffen des Frauennetzwerkes women&energy am 13. Mai 2014 in Düsseldorf stand unter dem Thema „Spielregeln der Macht“. Bei der mit 80 Teilnehmerinnen gut besuchten Veranstaltung gab der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel seine Einschätzung zum Stand der Energiewende. PwC-Partner Alfred Höhn erläuterte, welche enormen Herausforderungen die Energiewirtschaft in den stark wachsenden Städten weltweit bewältigen muss. In der von PwC-Partnerin Dr. Nicole Elert moderierten Runde diskutierten die Damen die Frage, wie eine Personalentwicklung den starken Umbruch in der Energiewirtschaft begleiten kann. Welche positive Rolle dabei Coaching gerade für die Karriere von Frauen übernehmen kann, erläuterte die Unternehmensberaterin Dr. Christiane Nill-Theobald. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Hans-Joachim Reck, plädierte dafür, mehr Führungspositionen in der Energiewirtschaft mit Frauen zu besetzen. Das Frauennetzwerk women&energy plant ein Buch, in dem Mitglieder die Energiewende aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Bisher haben 28 Autorinnen ihre Mitarbeit zugesagt.

Das nächste Netzwerktreffen findet am 25. September 2014 im Hause der Stadtwerke Düsseldorf statt. Ihre PwC-Ansprechpartnerin zu diesem Thema ist Dr. Nicole Elert.

Transaktionsmonitor Energiewirtschaft – Ausgabe 2

Nach dem energiepolitischen Stillstand im Jahr 2013, will die Große Koalition in 2014 das Regelwerk für die Ökostromförderung grundlegend verändern. Das Kabinett hat die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegten Eckpunkte zur EEG-Reform bereits Mitte Januar beschlossen. Die EEG-Novelle soll im ersten Halbjahr 2014 verabschiedet werden und nach den Vorstellungen von Sigmar Gabriel zum 1. August 2014 in Kraft treten.

Netzentgelte Gas bleiben 2014 auf bisherigem Niveau

Zum 01.01.2014 war es wieder soweit: wie in jedem Jahr haben wir wieder die Auswertung der  für das Kalenderjahr geltenden Netzentgelte Gas durchgeführt. Diese Entgelte, die einen Bestandteil der Verbrauchsabrechnung bilden, sind letztlich von jedem Gasverbraucher für den Transport und die Verteilung des benötigten Erdgases zu zahlen. Die Zahlung erhält zunächst der jeweilige Gaslieferant, der diese weitergibt an die entsprechenden Gasnetzbetreiber. Diesen dient das Entgelt zur Deckung der Netzkosten.

Der aktuelle „WIBERA-Netzentgeltspiegel Gas“ zeigt auf, dass die durchschnittlichen Gesamtentgelte 2014 (inklusive Entgelt für Messdienstleistung, Betrieb der Messstelle und Abrechnung) im Vergleich zu 2013 minimal auf 1,484 ct/kWh gesunken sind. Im Vorjahr war noch ein Anstieg um rund 10% auf 1,509 ct/kWh zu verzeichnen. Dabei verdeutlicht die Auswertung, dass die Entgelte für die Messdienstleistung, den Messstellenbetrieb und die Abrechnung in den vergangenen Jahren nahezu konstant geblieben sind.

Im regionalen Vergleich der Netzentgelte zeigt sich ein relativ hohes Niveau in den östlichen Landesteilen Deutschlands sowie in Baden‑Württemberg und Rheinland‑Pfalz. Die höchsten Netzentgelte im Bundeslandvergleich ergeben sich auch in 2014 für das Saarland. Dort beträgt das durchschnittliche Gesamtentgelt 1,963 ct/kWh. Mit 1,293 ct/kWh ist das durchschnittliche Gesamtentgelt in Niedersachsen am niedrigsten. Für einen typischen Durchschnittsverbrauch eines Haushaltskunden (20.000 kWh/a) bedeutet diese Diskrepanz 134 Euro Mehrkosten im Jahr.

Im Unterschied zu allen anderen Bundesländern erhöhten sich die Entgelte in Nordrhein‑Westfalen und Hessen fast flächendeckend um bis zu 10%.

Für die Gesamtheit der rund 700 analysierten Netzbetreiber kann festgestellt werden, dass im Vergleich zu 2013 die eine Hälfte aller Netzbetreiber Netzentgelterhöhungen und die andere Hälfte Netzentgeltsenkungen durchgeführt haben.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass für die im Rahmen des Netzentgeltspiegels ausgewerteten Verbrauchsfälle die durchschnittlichen Netzentgelte auf etwa dem gleichen Niveau liegen wie im Jahr 2009, das den Beginn der Anreizregulierung markiert.

Bei Fragen schreiben Sie gerne einen Kommentar, oder wenden sich an Marco Krätsch.

Branchennetzwerk women&energy voller Energie

Das von der Dr. Nicole Elert, Partnerin bei der PwC AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Leiterin der Praxisgruppe Arbeits- und Sozialrecht  bei der PwC Legal mit dem Schwerpunkt Energy, in 2010 gegründete Branchennetzwerk women&energy ist auch im Jahr 2014 weiterhin aktiv. Bei der diesjährigen Handelsblatt Tagung im Januar 2014 in Berlin lud Nicole Elert zu einem women&energy Lunch ein, der mit über 30 Gästen aus dem Netzwerk überaus gut besucht war. Die weitere Intensivierung der bestehenden Mitgliederkontakte und der Aufbau neuer Wege zu interessierten Damen aus der Energiewirtschaft wurde bereits im Februar 2014 auf der Messe e-world in Essen fortgeführt. Die exklusive Einladung zu einer HappyHour nutzten weit über 60 Damen der Branche.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr wird das 8. Netzwerktreffen „women&energy – Das energiegeladene Frauennetzwerk!“ am 13. Mai 2014 in Düsseldorf sein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Spielregeln der Macht“. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pwc.de/women_and_energy – wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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