Kategorie: Aktuelles

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Update unserer Publikation „Financial reporting in the power and utilities industry – IFRS“

 

Wir haben unsere langjĂ€hrige Publikation „Financial reporting in the power and utilities industry – IFRS“ aktualisiert.

Diese Publikation ist Teil einer Serie von industriespezifischen PraxishandbĂŒchern und analysiert die Herausforderungen von Energieversorgungsunternehmen bei der Anwendung der IFRS.

Anhand von Beispielen werden Praxisprobleme erlĂ€utert und wir geben AuszĂŒge aus KonzernanhĂ€ngen international agierender Energieversorgungsunternehmen wieder. Sehen Sie selbst: publication

The Academy: Energiekostenreduzierung fĂŒr Industrieunternehmen durch ganzheitliches Energiemanagement – Basiskurs

 

Die Energiepreise und die damit zusammenhĂ€ngenden Steuern und Abgaben steigen seit Jahren stetig an. Damit werden sie zu einem immer bedeutenderen Faktor fĂŒr die Produktionskosten von Industrieunternehmen. Insbesondere die gravierenden Änderungen durch das EEG 2014 verschĂ€rfen die Anforderungen an die Antragstellung. Wir stellen Ihnen im Rahmen eines Basiskurses, der in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH stattfindet, Erfolg versprechende Möglichkeiten zur Reduzierung Ihrer Energiekosten und zur optimalen Energienutzung vor.

 

Termin/Ort

21. August 2014 in Frankfurt am Main, PwC-Niederlassung,

Uhrzeit 9:30 Uhr – 17:30 Uhr

Kostendeckungsbeitrag

800 Euro (zuzĂŒglich Umsatzsteuer)

540 Euro (zuzĂŒglich Umsatzsteuer) ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

 

The Academy: Industriemanagement fĂŒr Industrieunternehmen

 

Ihr Ansprechpartner bei PwC

Maik Sinagowitz
PricewaterhouseCoopers AG
Moskauer Straße 19
40227 DĂŒsseldorf
Tel.: +49 211 981 2521
E-Mail: maik.sinagowitz@de.pwc.com

 

Ihre Ansprechpartnerin fĂŒr organisatorische Fragen

Lilli Jundt-Becker
Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 9511-8899
E-Mail: lilli.jundt-becker@de.pwc.com

GegenĂ€ußerung der Bundesregierung zur Bundesrat-Stellungnahme vom 23.05.2014 zur Reform der der Besonderen Ausgleichsregelung fĂŒr strom- und handelsintensive Unternehmen im Rahmen der EEG-Novelle („EEG 2014“)

Die Bundesregierung hat am 28.05.2014 eine GegenĂ€ußerung zur Stellungnahme des Bundesrates vom 23.05.2014 zur Reform der Besonderen Ausgleichsregelung veröffentlicht. Aus der Stellungnahme geht hervor, dass die Bundesregierung den vom Bundesrat vorgeschlagenen Anpassungen der Besonderen Ausgleichsregelung ganz ĂŒberwiegend ablehnend gegenĂŒber steht. Im Wesentlichen sieht die Bundesregierung in zwei Punkten Änderungsbedarf, in denen sie den VorschlĂ€gen des Bundesrates zustimmt.

Branchennetzwerk plant Buch zur Energiewende

Das achte Treffen des Frauennetzwerkes women&energy am 13. Mai 2014 in DĂŒsseldorf stand unter dem Thema „Spielregeln der Macht“. Bei der mit 80 Teilnehmerinnen gut besuchten Veranstaltung gab der nordrhein-westfĂ€lische Umweltminister Johannes Remmel seine EinschĂ€tzung zum Stand der Energiewende. PwC-Partner Alfred Höhn erlĂ€uterte, welche enormen Herausforderungen die Energiewirtschaft in den stark wachsenden StĂ€dten weltweit bewĂ€ltigen muss. In der von PwC-Partnerin Dr. Nicole Elert moderierten Runde diskutierten die Damen die Frage, wie eine Personalentwicklung den starken Umbruch in der Energiewirtschaft begleiten kann. Welche positive Rolle dabei Coaching gerade fĂŒr die Karriere von Frauen ĂŒbernehmen kann, erlĂ€uterte die Unternehmensberaterin Dr. Christiane Nill-Theobald. Der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Hans-Joachim Reck, plĂ€dierte dafĂŒr, mehr FĂŒhrungspositionen in der Energiewirtschaft mit Frauen zu besetzen. Das Frauennetzwerk women&energy plant ein Buch, in dem Mitglieder die Energiewende aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Bisher haben 28 Autorinnen ihre Mitarbeit zugesagt.

Das nĂ€chste Netzwerktreffen findet am 25. September 2014 im Hause der Stadtwerke DĂŒsseldorf statt. Ihre PwC-Ansprechpartnerin zu diesem Thema ist Dr. Nicole Elert.

Transaktionsmonitor Energiewirtschaft – Ausgabe 2

Nach dem energiepolitischen Stillstand im Jahr 2013, will die Große Koalition in 2014 das Regelwerk fĂŒr die Ökostromförderung grundlegend verĂ€ndern. Das Kabinett hat die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegten Eckpunkte zur EEG-Reform bereits Mitte Januar beschlossen. Die EEG-Novelle soll im ersten Halbjahr 2014 verabschiedet werden und nach den Vorstellungen von Sigmar Gabriel zum 1. August 2014 in Kraft treten.

Netzentgelte Gas bleiben 2014 auf bisherigem Niveau

Zum 01.01.2014 war es wieder soweit: wie in jedem Jahr haben wir wieder die Auswertung der  fĂŒr das Kalenderjahr geltenden Netzentgelte Gas durchgefĂŒhrt. Diese Entgelte, die einen Bestandteil der Verbrauchsabrechnung bilden, sind letztlich von jedem Gasverbraucher fĂŒr den Transport und die Verteilung des benötigten Erdgases zu zahlen. Die Zahlung erhĂ€lt zunĂ€chst der jeweilige Gaslieferant, der diese weitergibt an die entsprechenden Gasnetzbetreiber. Diesen dient das Entgelt zur Deckung der Netzkosten.

Der aktuelle „WIBERA-Netzentgeltspiegel Gas“ zeigt auf, dass die durchschnittlichen Gesamtentgelte 2014 (inklusive Entgelt fĂŒr Messdienstleistung, Betrieb der Messstelle und Abrechnung) im Vergleich zu 2013 minimal auf 1,484 ct/kWh gesunken sind. Im Vorjahr war noch ein Anstieg um rund 10% auf 1,509 ct/kWh zu verzeichnen. Dabei verdeutlicht die Auswertung, dass die Entgelte fĂŒr die Messdienstleistung, den Messstellenbetrieb und die Abrechnung in den vergangenen Jahren nahezu konstant geblieben sind.

Im regionalen Vergleich der Netzentgelte zeigt sich ein relativ hohes Niveau in den östlichen Landesteilen Deutschlands sowie in Baden‑WĂŒrttemberg und Rheinland‑Pfalz. Die höchsten Netzentgelte im Bundeslandvergleich ergeben sich auch in 2014 fĂŒr das Saarland. Dort betrĂ€gt das durchschnittliche Gesamtentgelt 1,963 ct/kWh. Mit 1,293 ct/kWh ist das durchschnittliche Gesamtentgelt in Niedersachsen am niedrigsten. FĂŒr einen typischen Durchschnittsverbrauch eines Haushaltskunden (20.000 kWh/a) bedeutet diese Diskrepanz 134 Euro Mehrkosten im Jahr.

Im Unterschied zu allen anderen BundeslĂ€ndern erhöhten sich die Entgelte in Nordrhein‑Westfalen und Hessen fast flĂ€chendeckend um bis zu 10%.

FĂŒr die Gesamtheit der rund 700 analysierten Netzbetreiber kann festgestellt werden, dass im Vergleich zu 2013 die eine HĂ€lfte aller Netzbetreiber Netzentgelterhöhungen und die andere HĂ€lfte Netzentgeltsenkungen durchgefĂŒhrt haben.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass fĂŒr die im Rahmen des Netzentgeltspiegels ausgewerteten VerbrauchsfĂ€lle die durchschnittlichen Netzentgelte auf etwa dem gleichen Niveau liegen wie im Jahr 2009, das den Beginn der Anreizregulierung markiert.

Bei Fragen schreiben Sie gerne einen Kommentar, oder wenden sich an Marco KrÀtsch.

Branchennetzwerk women&energy voller Energie

Das von der Dr. Nicole Elert, Partnerin bei der PwC AG WirtschaftsprĂŒfungsgesellschaft und Leiterin der Praxisgruppe Arbeits- und Sozialrecht  bei der PwC Legal mit dem Schwerpunkt Energy, in 2010 gegrĂŒndete Branchennetzwerk women&energy ist auch im Jahr 2014 weiterhin aktiv. Bei der diesjĂ€hrigen Handelsblatt Tagung im Januar 2014 in Berlin lud Nicole Elert zu einem women&energy Lunch ein, der mit ĂŒber 30 GĂ€sten aus dem Netzwerk ĂŒberaus gut besucht war. Die weitere Intensivierung der bestehenden Mitgliederkontakte und der Aufbau neuer Wege zu interessierten Damen aus der Energiewirtschaft wurde bereits im Februar 2014 auf der Messe e-world in Essen fortgefĂŒhrt. Die exklusive Einladung zu einer HappyHour nutzten weit ĂŒber 60 Damen der Branche.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr wird das 8. Netzwerktreffen „women&energy – Das energiegeladene Frauennetzwerk!“ am 13. Mai 2014 in DĂŒsseldorf sein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Spielregeln der Macht“. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pwc.de/women_and_energy – wir freuen uns auf Ihr Feedback!

StĂ€dte- und Gemeindebund NRW bewertet von PwC Legal mitentwickelte Vertragswerke fĂŒr Minitrenching beim Glasfaserausbau positiv

In einem Mitgliederbrief hat der StĂ€dte- und Gemeindebund NRW verlautbart, dass die maßgeblich von PwC Legal mitentwickelten Vertragswerke zur Gestattung von Verlegeverfahren fĂŒr Glasfaserleitungen, unter anderem auch im Wege des Minitrenching, „aus Sicht der GeschĂ€ftsstelle akzeptable Grundlagen fĂŒr eine situations- und interessengerechte Vertragsgestaltung vor Ort bilden können“.

Aufbauend auf diesen Vertragswerken könnte es daher den jeweils zustĂ€ndigen StraßenbaulasttrĂ€gern zukĂŒnftig deutlich leichter fallen, Unternehmen die Verlegung von hochleistungsfĂ€higen Telekommunikationsanschlussnetzen auch im Wege des Minitrenching zu gestatten. Mit diesen Verlegeverfahren in reduzierter Verlegetiefe und eventuell auch -breite kann ein erheblicher Anteil der Tiefbaukosten gespart werden, so dass vielerorts Ausbauprojekte wirtschaftlich durchfĂŒhrbar werden.

Dies hatte auch der Gesetzgeber erkannt und in einer Novelle des TKG von Mai 2012 die ausnahmsweise Befreiung von Allgemeinen Technischen Bestimmungen zu Mindest- Verlegetiefen und Mindest-Schachtbreiten eröffnet. Nach dem neu eingefĂŒhrten § 68 Abs. 2 Satz 2 TKG ist der zustĂ€ndige StraßenbaulasttrĂ€ger verpflichtet, auf Antrag die Verlegung im Wege des Micro- oder Minitrenching insbesondere dann zu gestatten, wenn die Verringerung der Verlegetiefe nicht zu einer wesentlichen BeeintrĂ€chtigung des Schutzniveaus und nicht zu einer wesentlichen Erhöhung des Erhaltungsaufwandes fĂŒhrt. Die Auslegung dieser unbestimmten Rechtsbegriffe blieb allerdings zunĂ€chst erheblich umstritten, was zu einem weitgehenden Leerlaufen der Neuregelung in der Praxis fĂŒhrte.

Vor diesem Hintergrund haben zahlreiche interessierte Gemeinde- und Kreisvertretungen, der StĂ€dte- und Gemeindebund NRW sowie ein von PwC Legal vertretenes Unternehmen in mehreren intensiven erhandlungsrunden Vertragswerke entwickelt, die eine planbare und ausgewogene Anwendung von Minitrenching ermöglichen sollen. Dort wird beispielsweise geklĂ€rt, dass das Verfahren des Minitrenching grundsĂ€tzlich auch im Falle von gepflasterten Straßenrandbereichen zu gestatten ist (in offener Bauweise ohne ZerfrĂ€sung der Pflastersteine).

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne einen Kommentar oder kontaktieren Sie Herrn Dr. Marc Salevic (marc.salevic@de.pwc.com)

EU-Verkehrsausschuss beschließt 4. Eisenbahnpaket

Am 17. Dezember 2013 hat der Verkehrsausschuss des EuropĂ€ischen Parlamentes einem Kompromissvorschlag zum 4. Eisenbahnpaket mehrheitlich zugestimmt. Das EuropĂ€ische Parlament wird aller Voraussicht nach im Februar dieses Jahres fĂŒr das Paket stimmen. Die EU-Kommission hatte das Paket, bestehend aus VorschlĂ€gen fĂŒr drei Richtlinien und drei Verordnungen, bereits Ende Januar 2013 vorgelegt. Der Vorschlag sah u.a. die Trennung von Absatz- und Infrastrukturgesellschaften im Bereich des Schienenpersonennahverkehrs, aber auch eine Vielzahl von Regelungen den ÖPNV betreffend vor. Insbesondere trugen die VorschlĂ€ge die Handschrift der EuropĂ€ischen Kommission, die vor allem eine vollstĂ€ndige Trennung der Finanzströme innerhalb integrierter Konzerne, mithin zwischen Betriebs- und (Infrastrukur-)Tochtergesellschaften, avisiert. Der Verkehrsausschuss sprach sich jedoch fĂŒr eine weniger strenge Regelung aus. Sein Vorschlag gestattet den gegenseitigen Wechsel von Personal, insbesondere FĂŒhrungspersonal zwischen der Holdinggesellschaft und einer Betriebs-/Infrastruktur-Tochtergesellschaft. Ferner sprach sich der Ausschuss gegen eine Trennung der IT-Systeme zwischen Holding und Tochtergesellschaften aus. Die vorgesehenen Regelungen fĂŒhrten erwartungsgemĂ€ĂŸ zu teilweise heftigem Widerstand auf Seiten der einzelnen Mitgliedstaaten sowie den Marktteilnehmern. Entsprechend waren bis Ende November auch mehrere hundert ÄnderungsantrĂ€ge zu dem von der Kommission vorgelegten EntwĂŒrfen eingegangen.

Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft – Die Branche trifft sich vom 21. bis 23. Januar in Berlin

Nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages beginnt die Arbeit der Regierung nun an Fahrt aufzunehmen. Wichtige und drĂ€ngende Fragen der Energiewirtschaft mĂŒssen einer praktikablen Lösung zugefĂŒhrt werden. Ein erstes Stimmungsbild der Branche wird man in dem noch jungen Jahr auf dem fĂŒhrenden Branchentreff der Energiewirtschaft in Berlin machen können. Aktuelle Themen und Fragestellungen, die Entscheider der Energiewirtschaft im Dialog, ĂŒber 1.200 Besucher sowie rund 40 Aussteller machen die Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft zu einem der grĂ¶ĂŸten und wichtigsten Informations- und Diskussionsforen der Energiebranche in Europa. Eine EinschĂ€tzung der Branche und deren anstehenden Herausforderungen werden sich auch die dort anwesenden und referierenden Spitzen der deutschen und europĂ€ischen Politik machen, die mit den Teilnehmern in den Dialog treten werden. Als Keynote-Speaker werden sowohl EU-Kommissar GĂŒnther Oettinger als auch der Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel sprechen und einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Vorhaben geben. Gespannt sein darf man auch auf die Referate von Jochen Homann, PrĂ€sident der Bundesnetzagentur, sowie den Diskussionsbeitrag von Andreas Mundt, PrĂ€sident des Bundeskartellamts in Bonn.

Die Entscheider der deutschen und europĂ€ischen Energiewirtschaft werden ebenfalls kontrovers diskutieren und interessante Impulsreferate zu kommenden Trends und Entwicklungen halten. Im Mittelpunkt stehen hierbei vor allem Ausblicke auf den europĂ€ischen ElektrizitĂ€tsmarkt, Analysen der Marktintegration von Erneuerbaren Energien in Europa, eine Standortbestimmung des europĂ€ischen Binnenmarkts sowie Fragen und Herausforderungen deutscher Kommunen bei der Vergabe ihrer Konzessionen. An dieser Stelle möchte ich noch auf das spannende Impulsreferat meines Kollegen Dr. Norbert Schwieters hinweisen, das vor allem die Interdependenzen der deutschen und europĂ€ischen Strom- und Erzeugungswirtschaft beleuchten wird. Auch wird ein erforderliches europĂ€isches Regulierungsregime Untersuchungsgegenstand dieses Impulsreferats sein. Am zweiten Tag der Jahrestagung erwarten die Teilnehmer VortrĂ€ge und Diskussionen rund um den Gasmarkt, dessen Rolle im Rahmen der Energiewende sowie den daraus abgeleiteten Strategien fĂŒr die Gas- und WĂ€rmeversorgungswirtschaft. Ebenso wird der Frage nach Zielen und den hierfĂŒr notwendigen Maßnahmen fĂŒr die Sicherung des Industriestandorts Deutschland und den Erhalt seiner WettbewerbsfĂ€higkeit nachgegangen werden. Der dritte Tag rundet das Gipfeltreffen der Branche mit EinschĂ€tzungen von Fach- und FĂŒhrungskrĂ€ften zu tragfĂ€higen und zukunftsweisenden Strategien und Wachstumsmöglichkeiten der Energie- und Versorgungswirtschaft ab.

Auch freuen wir uns sehr auf die hochkarĂ€tig besetzte PwC-Vorabendveranstaltung am 20. Januar. Als Keynote-Speaker haben der NiedersĂ€chsische MinisterprĂ€sident und ehemalige PrĂ€sident des VKU, Herr Stephan Weil, sowie der Bundesminister a.D. Norbert Röttgen zugesagt. Die Expertise und die EinschĂ€tzungen beider Keynote-Speaker wird einen bereichernden und erkenntnisreichen Auftakt fĂŒr die anschließende Jahrestagung bieten.

PwC ist Hauptsponsor der 21. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft kommende Woche in Berlin, die als Auftaktveranstaltung einen Ausblick auf die anstehenden Themen der Energiewirtschaft in diesem Jahr geben wird. Ich wĂŒrde mich freuen, wenn auch wir mit Ihnen dort ins GesprĂ€ch kommen wĂŒrden.

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