Kategorie: Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien, EEG

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Wasserstoffnetzentgeltverordnung beschlossen

Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen. Die neue Wasserstoffnetzentgeltverordnung („WasserstoffNEV“) regelt die Grundsätze der Netzkostenermittlung für die Betreiber von Wasserstoffnetzen ähnlich wie die Strom-/Gasnetzentgeltverordnung für die Betreiber von Strom- und Gasnetzen. Nachfolgend möchten wir Sie über die Neuerungen und die Unterschiede zur Regulierung von Strom- und Gasnetzen informieren.

Ausbau der strategischen Partnerschaft zwischen PwC und powercloud – PwC bietet eigene Abrechnungsinstanz auf Basis der powercloud-SaaS-Lösung

Die fortschreitende Digitalisierung in der Energiewirtschaft und der sich rasant verschärfende Wettbewerb durch neue digitale Player drängen Energieversorger, ihre bisherigen Geschäftsmodelle zu überdenken. Mit der Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft, nehmen sich PwC und powercloud zum Ziel, den digitalen Reifegrad von Energieversorgern auf ein neues Niveau zu heben, in dem sie künftig gemeinsam eine Abrechnungsinstanz für Stadtwerke anbieten.

In der IHK-Webinarreihe über Grünstromlieferverträge informiert PwC zu PPAs

Politik, Medien und Wirtschaft sind sich einig: Die Dekarbonisierung der Industrie muss schneller und stärker vorangetrieben werden. Einen wichtigen Baustein zur Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele stellt der flächendeckende Umstieg auf Strom aus erneuerbaren Quellen dar. Allerdings: GrĂĽnstrom existiert in verschiedenen Qualitäten. Und mit den CO2-Preisen geht auch eine Erhöhung der Strombeschaffungskosten einher. In Deutschland ist es erforderlich, dass Anbieter von GrĂĽnstrom einen Herkunftsnachweis vorlegen. Aus diesem geht hervor, woher der Strom kommt, wodurch sichergestellt wird, dass jede “grĂĽne” Kilowattstunde Strom nur einmal als solche verkauft wird. 

Richtlinien-Entwurf “Bundesförderung für effiziente Wärmenetze” (BEW) erschienen.

Nach einigen Verzögerungen1  befindet sich die Richtlinie fĂĽr die “Bundesförderung fĂĽr effiziente Wärmenetze” (BEW) nun mutmaĂźlich auf der Zielgeraden: Das BMWi legte am 16. Juli 2021 einen neuen Entwurf fĂĽr die Förderrichtlinie BEW vor, welcher den geplanten Aufbau des Förderprogramms zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen beschreibt.

Leitziel der neuen Richtlinie ist es, den Anteil von erneuerbaren Energien und Abwärme im Wärmesektor zu steigern und einen Beitrag zur Erreichung der europäischen Energie- und Klimaziele bis 2030 zu leisten. In diesem Zeitraum sollen jährlich durchschnittlich bis zu 400 MW erneuerbarer Wärmeerzeugungsleistung und Investitionen von etwa 690 Mio. Euro angestoßen werden. Die Transformation von bestehenden Wärmenetzen mit fossilen Brennstoffen und der Neubau von effizienten Wärmenetzsystemen mit überwiegendem Anteil an erneuerbaren Energien und Abwärme stehen im Zentrum der Richtlinie. Dabei basiert das BEW auf drei Modulen, welche unterschiedliche Maßnahmen und Stadien der Planung bzw. Umsetzung ansprechen.

Handlungsbedarf fĂĽr Ihr Unternehmen? Die Auswirkungen des Entwurfs der neuen Leitlinien fĂĽr Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfen (KUEBLL)

Der neue Entwurf der EU-Kommission für die “Leitlinien für staatliche Umwelt-, Klimaschutz- und Energiebeihilfen 2022” sorgt für Diskussion, denn es ist abzusehen, dass sich die Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Beihilfen durch energieintensive Unternehmen in Deutschland bedeutend ändern. Diese Änderung führt zu Handlungsbedarf für die energieintensive Industrie.

Der zukĂĽnftige Wasserstoffmarkt in Europa – Wie Energiehändler den Boom fĂĽr sich nutzen können

Die Nachfrage nach Wasserstoff in Europa wächst rasant – Prognosen sprechen von einer Verdreifachung bis 2050, bei hohem Bedarf sogar von Verzehnfachung. Einer der Gewinner dieser Entwicklung: Energiehändler – wenn sie es richtig anstellen. Die Wertschöpfungskette von Wasserstoff basiert auf der Umwandlung und Verarbeitung von handelbaren Rohstoffen, wodurch im entstehenden Wasserstoffmarkt “Cross-Commodity”-Handel ermöglicht wird. Um in den entstehenden Markt sofort, sobald sich Handelsmöglichkeiten ergeben, eintreten zu können, sollten Energiehändler heute damit beginnen, das nötige Know-How und entsprechende Beziehungen aufzubauen.

PwC Webinar: Wasserstoff – Zauberstoff fĂĽr die Energiewende?

Die Rolle von Wasserstoff im Rahmen der Energiewende entfaltet zunehmend Relevanz in der öffentlichen Debatte. In dem bevorstehenden kostenfreien PwC Webinar “Wasserstoff – Zauberstoff fĂĽr die Energiewende?”, welches am 24. Februar von 10 bis 11 Uhr stattfindet, soll genau dieses Thema diskutiert werden.

Gesetzesnovelle zum EEG – Umlagenreduzierung von Elektrobussen

Die Elektrifizierung von Bussen im öffentlichen Nahverkehr gewinnt mit dem novellierten Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG 2021) weiterhin an Fahrt. Mit Inkrafttreten per 1. Januar 2021 erhielt der neu geschaffene § 65a EEG 2021 Einzug in das Gesetz. Mit der Neuregelung können Verkehrsunternehmen ihre Stromkosten und damit die operativen Kosten für E-Busse senken. Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit von E-Bussen.

Referentenentwurf zum EEG 2021 (Teil 5): Beteiligung von Kommunen, BĂĽrgerstromtarife und Entwicklungen der Begrenzung der Kostenbelastung

Der Referentenentwurf (RefE) zur Novellierung des EEG hebt sechs Felder von besonderer Relevanz hervor. Die Entwicklung von Kosten und Akzeptanz stellen zwei dieser Felder dar. Als wesentliche Herausforderung wird die Einhaltung des „energiewirtschaftliche[n] Zieldreieck[s]“ aus Kostenbegrenzung im Interesse bezahlbarer Strompreise, stärkerer Markt- und Systemintegration von Strom aus erneuerbaren Energien (EE-Strom) für eine sichere und kosteneffiziente Stromversorgung sowie der Akzeptanzsteigerung für den weiteren Ausbau – insbesondere der Windenergie an Land identifiziert. Dieser Beitrag beschäftigt sich nur mit den intendierten Maßnahmen des RefE zur Änderung des EEG vom 14.09.2020.

Referentenentwurf zum EEG 2021 (Teil 4): Anpassung an die „Post-Förderungs-Ära“ von EEG-Anlagen

Der Referentenentwurf für die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes („EEG 2021“) sieht auch Neuerungen bei der Vermarktung des Stroms von denjenigen Anlagen vor, die ab dem Jahr 2021 nach den derzeit geltenden Bestimmungen aus der Vergütung fallen werden. Geplant sind nun explizite Regelungen für diese sogenannten „ausgeförderten Anlagen“. Die lückenhaften rechtlichen Vorgaben des EEG 2017 haben bislang zu einer großen Verunsicherung bei den Marktakteuren geführt.