Kategorie: Veranstaltungen

Veranstaltungen

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7. Tagung gemeinsam mit der VKU Landesgruppe NRW

Am 25. und 26. August findet auf Schloss Bensberg die 7. Tagung der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. gemeinsam mit PwC statt. Wie jedes Jahr wollen wir einen spannenden und informativen Ausblick auf die künftigen Geschäftsmodelle der Kommunalwirtschaft werfen und den kommunalwirtschaftlichen Dialog anregen. Die vergangenen Jahre waren vor allem geprägt von einem substantiellen Strukturwandel der kommunalwirtschaftlichen Energie- und Wasserversorger. Die Kommunalwirtschaft steht weiterhin vor signifikanten Herausforderungen auf allen Ebenen der Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

Am ersten Tag wollen wir vor allem diesen Wandel aus Sicht der Kommunalwirtschaft beleuchten: Andreas Feicht wird nach der Begrüßung für die WSW Energie & Wasser AG Wuppertal seine Einschätzungen zum Thema „Flexibilität und Versorgungssicherheit“ vorstellen. Daran schließen sich die Vorträge von Markus Hilkenbach, Stadtwerke Coesfeld, sowie Frank Kindervatter für die NEW AG Mönchengladbach an. Beide werfen einen Ausblick auf den „Zukunftsrolle der Stadtwerke in ihren Versorgungsräumen“. Nach einer kurzen Pause wird Dr. Volker Breisig, PricewaterhouseCoopers AG WPG Düsseldorf das Benchmarking teilnehmender Stadtwerke in den Mittelpunkt seines Vortrages stellen. Torsten Hinrichs, CEO Scope Ratings, erläutert am Beispiel eines deutschen Stadtwerkes den Ablauf eines Ratingprozesses der europäischen Ratingagentur SCOPE, dessen Ergebnis für Investoren und den Finanzmarkt vielfach als Grundlage dienen. Durch die „europäische Brille“ schaut Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender RheinEnergie AG Köln, wenn er für den Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen e.V. unsere Rolle im europäischen Diskurs einschätzt.

Der zweite Tagungstag legt seinen Fokus verstärkt auf den Rechtsrahmen, in dem sich die Kommunalwirtschaft bewegt. In die nationale Umsetzung europäischer Vorgaben zur eRechnung wird Dr. Stefan Werres vom Bundesministerium des Innern einführen. Anschließend fragt Jochen Homann, Bundesnetzagentur, welchen Regulierungsrahmen die Energiewende braucht. Aus Sicht des Bundeskartellamtes erläutert dann Andreas Mundt, die aktuellen Wettbewerbsbedingungen im Energie und Wassersektor. Im deutschen Recht bewegt sich danach auch Markus Moraing, Geschäftsführer VKU Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, der die aktuellen rechtlichen Initiativen der Landesregierung vorstellt. Neben einer Diskussions- und Fragerunde wird der zweite Tagungstag durch Felix Hasse, PricewaterhouseCoopers AG WPG Düsseldorf, abgerundet, der sich dem Thema Digitalisierung widmet und dies anhand eines Praxisberichts veranschaulicht. Wie schon die letzten Jahre möchte die Tagung auf Schloss Bensberg einen fundierten Blick auf aktuelle Entwicklungen geben, dabei aber auch dem kommunalwirtschaftlichen Dialog ausreichend Raum einräumen. Es wird spannend und interessant werden. Wir freuen uns auf Sie.

Bei Interesse oder Fragen ist Ihr PwC Ansprechpartner zu diesem Thema: Dr. Sven-Joachim Otto.

Die Alte und die Neue Welt: Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft

Sie ist der Branchentreff der Energiewirtschaft. Mehr als 1.200 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung kamen am 20. Januar nach Berlin zur Handelsblatt-Jahrestagung Energiewirtschaft, um drei Tage lang über die Zukunft der Energiewirtschaft zu diskutieren. Diskussionsstoff gab es reichlich, denn die Branche befindet sich im Umbruch. Die „Energy Transformation“, so nennen wir bei PwC diese Phase des Umbruchs, zwingt Unternehmen zum Umdenken – und Handeln. Traditionelle Geschäftsmodelle haben ausgedient, innovative Konzepte sind gefragt. Dr. Norbert Schwieters, Global Energy Leader bei PwC, zeigte in seinem Vortrag, wie globale Megatrends das Verhältnis von Energie und Information verschieben und eine neue Energie- und Informationswelt einleiten. Dezentrale, volatile Erzeugung löst die zentrale, konventionelle ab und verlangt nach flexiblen Marktmodellen. Es gibt bereits einige Ansätze, Demand Side Management ist einer davon, weitere müssen folgen.

Neben der Industrie ist auch die Politik gefragt, auf diese Entwicklung zu reagieren. Sie muss die notwendigen Rahmenbedingungen setzen und von Kapazitäts- auf Flexibilitätsorientierung umstellen, davon ist PwC überzeugt. Noch beherrscht das Thema Versorgungssicherheit die öffentliche Debatte. Auch auf der Tagung sorgte die Frage nach Kapazitätsmechanismen für angeregte Diskussionen. Im Gespräch mit Klaus Stratmann, energiepolitischer Redakteur beim Handelsblatt und Moderator der Veranstaltung, sagte E.ON-Chef Johannes Teyssen, dass ein Kapazitätsmarkt ohnehin kommt; Energieminister Sigmar Gabriel sprach sich unmittelbar vorher gegen Kapazitätsmärkte aus – ebenso wie Kanzlerin Angela Merkel. Es gebe „kein Hartz IV für Kohlekraftwerke“, wie Andreas Mihm in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Minister zitiert.

Wie Deutschland eine Versorgungslücke, die laut einer PwC-Studie zum Strommarkt in Deutschland ab 2023 droht – dann, wenn die letzten Atomkraftwerke stillgelegt werden – abwenden kann, ist unklar. Das kritisiert, so schreibt es Daniel Wetzel in der WELT, auch BDEW-Chefin Müller. PwC plädiert für eine Politik der kleinen Schritte, die Kapazitätslösungen vorsieht und einen sicheren und bezahlbaren Übergang von alter in eine neue Energiewelt ermöglicht. Deutschland steht noch am Anfang der Energy Transformation – für Unternehmen ist das Herausforderung und Chance zugleich. Wie Energieunternehmen die richtigen Weichen stellen können, erfahren Sie zum Beispiel in der globalen Analyse von PwC und strategy& “The road ahead. Gaining momentum from energy transformation“ . Wo Deutschland nach vier Jahren Energiewende steht und wo dringender Handlungsbedarf besteht, erfahren Sie in unserem Energiewende Outlook.

Die besonderen Eindrücke der Handelsblatt Tagung 2015 sind in diesem Kurzfilm zusammengefasst (Passwort: handelsblatt2015) die Bereitstellung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Euroforum.

 

Ihr PwC Ansprechpartner für Fragen zum Energiewende Outlook ist Volker Breisig – bei Fragen rund um die Handelsblatt-Tagung sprechen Sie bitte Anja Cavunt an.

 

„Energiestrategien von Morgen“ – Energietag des Weltenergierates vom 30. September 2014 in Berlin

Am 30. September fand in Berlin der Energietag 2014 des Weltenergierates (Deutschland) statt. PwC als Partner des Weltenergierates nahm an dieser Veranstaltung, die unter dem Motto „Energiestrategien von Morgen“ stand, teil. In einem ersten Themenblock stellten Herr Lex Hartman, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, EU-Energiekommissar Günther Oettinger sowie Staatssekretär Rainer Baake in Keynotes ihre Visionen des europäischen Energiebinnenmarktes dar. Es bestand Einigkeit, dass die Energiewende europäisch gedacht werden muss. Dieses gilt auch für die Frage des Marktdesigns, notwendige Strukturen zur Sicherung der Versorgungskapazitäten sind europäisch und nicht national zu schaffen.

The Academy: Energiekostenreduzierung für Industrieunternehmen durch ganzheitliches Energiemanagement – Basiskurs

 

Die Energiepreise und die damit zusammenhängenden Steuern und Abgaben steigen seit Jahren stetig an. Damit werden sie zu einem immer bedeutenderen Faktor für die Produktionskosten von Industrieunternehmen. Insbesondere die gravierenden Änderungen durch das EEG 2014 verschärfen die Anforderungen an die Antragstellung. Wir stellen Ihnen im Rahmen eines Basiskurses, der in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH stattfindet, Erfolg versprechende Möglichkeiten zur Reduzierung Ihrer Energiekosten und zur optimalen Energienutzung vor.

 

Termin/Ort

21. August 2014 in Frankfurt am Main, PwC-Niederlassung,

Uhrzeit 9:30 Uhr – 17:30 Uhr

Kostendeckungsbeitrag

800 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer)

540 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

 

The Academy: Industriemanagement für Industrieunternehmen

 

Ihr Ansprechpartner bei PwC

Maik Sinagowitz
PricewaterhouseCoopers AG
Moskauer Straße 19
40227 Düsseldorf
Tel.: +49 211 981 2521
E-Mail: maik.sinagowitz@de.pwc.com

 

Ihre Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen

Lilli Jundt-Becker
Fachverlag Moderne Wirtschaft GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 9511-8899
E-Mail: lilli.jundt-becker@de.pwc.com

Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft – Die Branche trifft sich vom 21. bis 23. Januar in Berlin

Nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages beginnt die Arbeit der Regierung nun an Fahrt aufzunehmen. Wichtige und drängende Fragen der Energiewirtschaft müssen einer praktikablen Lösung zugeführt werden. Ein erstes Stimmungsbild der Branche wird man in dem noch jungen Jahr auf dem führenden Branchentreff der Energiewirtschaft in Berlin machen können. Aktuelle Themen und Fragestellungen, die Entscheider der Energiewirtschaft im Dialog, über 1.200 Besucher sowie rund 40 Aussteller machen die Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft zu einem der größten und wichtigsten Informations- und Diskussionsforen der Energiebranche in Europa. Eine Einschätzung der Branche und deren anstehenden Herausforderungen werden sich auch die dort anwesenden und referierenden Spitzen der deutschen und europäischen Politik machen, die mit den Teilnehmern in den Dialog treten werden. Als Keynote-Speaker werden sowohl EU-Kommissar Günther Oettinger als auch der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel sprechen und einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Vorhaben geben. Gespannt sein darf man auch auf die Referate von Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, sowie den Diskussionsbeitrag von Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts in Bonn.

Die Entscheider der deutschen und europäischen Energiewirtschaft werden ebenfalls kontrovers diskutieren und interessante Impulsreferate zu kommenden Trends und Entwicklungen halten. Im Mittelpunkt stehen hierbei vor allem Ausblicke auf den europäischen Elektrizitätsmarkt, Analysen der Marktintegration von Erneuerbaren Energien in Europa, eine Standortbestimmung des europäischen Binnenmarkts sowie Fragen und Herausforderungen deutscher Kommunen bei der Vergabe ihrer Konzessionen. An dieser Stelle möchte ich noch auf das spannende Impulsreferat meines Kollegen Dr. Norbert Schwieters hinweisen, das vor allem die Interdependenzen der deutschen und europäischen Strom- und Erzeugungswirtschaft beleuchten wird. Auch wird ein erforderliches europäisches Regulierungsregime Untersuchungsgegenstand dieses Impulsreferats sein. Am zweiten Tag der Jahrestagung erwarten die Teilnehmer Vorträge und Diskussionen rund um den Gasmarkt, dessen Rolle im Rahmen der Energiewende sowie den daraus abgeleiteten Strategien für die Gas- und Wärmeversorgungswirtschaft. Ebenso wird der Frage nach Zielen und den hierfür notwendigen Maßnahmen für die Sicherung des Industriestandorts Deutschland und den Erhalt seiner Wettbewerbsfähigkeit nachgegangen werden. Der dritte Tag rundet das Gipfeltreffen der Branche mit Einschätzungen von Fach- und Führungskräften zu tragfähigen und zukunftsweisenden Strategien und Wachstumsmöglichkeiten der Energie- und Versorgungswirtschaft ab.

Auch freuen wir uns sehr auf die hochkarätig besetzte PwC-Vorabendveranstaltung am 20. Januar. Als Keynote-Speaker haben der Niedersächsische Ministerpräsident und ehemalige Präsident des VKU, Herr Stephan Weil, sowie der Bundesminister a.D. Norbert Röttgen zugesagt. Die Expertise und die Einschätzungen beider Keynote-Speaker wird einen bereichernden und erkenntnisreichen Auftakt für die anschließende Jahrestagung bieten.

PwC ist Hauptsponsor der 21. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft kommende Woche in Berlin, die als Auftaktveranstaltung einen Ausblick auf die anstehenden Themen der Energiewirtschaft in diesem Jahr geben wird. Ich würde mich freuen, wenn auch wir mit Ihnen dort ins Gespräch kommen würden.

World Energy Outlook 2012 – Die Weltkarte der Energiewirtschaft verändert sich

PwC besuchte gestern die Vorstellung des World Energy Outlooks (WEO) in Berlin. Die Veranstaltung war die zweite Station einer mehrere Wochen dauernden globalen Roadshow. Dr. Fatih Birol, Chefökonom der International Energy Agency (IEA) stellte folgende Kernaussagen vor:

  • Grundlegende Veränderung des Energiesystems mit dramatischer Verschiebung auch der geopolitischen Auswirkungen, insbesondere durch Exploration von Unconventional Gas und Öl, wodurch die USA mittelfristig zu einem Nettoexporteuer von Öl und Gas, aber auch – aufgrund von internen Substutionseffekten – von Kohle, werden. Diese veränderte Rolle der USA wird auch die Maßnahmen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs im Transportbereich begünstigt.
  • Der Irak wird – politische Stabilität vorausgesetzt – den größten Beitrag zum Wachstum des weltweiten Ölangebots leisten. In den 2030er Jahren wird Irak zum weltweit zweitgrößten Erdölexporteur (vor Russland) aufgestiegen sein, mit einer preissenkenden Wirkung um 15 US$ (verglichen mit dem Szenario ohne diese Entwicklung des Irak). Aus den Erdölexporten kann der Irak bis zum Jahr 2035 Einnahmen von 5 Billionen US$ erzielen (200 Mrd US$ im Durchschnitt), womit sich eine grundlegende Entwicklungsmöglichkleit für die Volkswirtschaft des Irak ergibt.
  • Der globale Energieverbrauch steigt bis 2035 um ein Drittel, wobei 60% der Zunahme auf China, Indien und den Nahen Osten entfallen. In den OECD Ländern nimmt der Energieverbrauch kaum zu, wobei allgemein eine Tendenz von Öl und Kohle zu Erdgas und Erneuerbaren Energien zu beobachten ist. Trotz der Expansion CO2 Armer Energiequellen bleiben die fossilen Brennstoffe im weltweiten Energiemix vorherrschend. Dies ist auch begünstigt durch Subventionen auf fossile Brennstoffe: Diese belaufen sich in 2011 auf 523 Mrd. US$, was 30% mehr ist als 2010 und dem Sechsfachen der Subventionen für Erneuerbare Energien entspricht.
  • Erdgas ist  der einzige Energieträger, der in allen Szenarien des WEO wächst, wobei die Hälfte des Anstiegs bis 2035 durch Unconventional Gas bedingt ist (Lösung der Umwelfragen und Akzeptanz des Fracking vorausgesetzt).
  • 80% aller Emissionen bis 2035 sind bereits durch die jetzt bestehende Infrastruktur festgeschrieben, der Handlungsspielraum ist extrem gering. Sofern keine emissionsreduzierenden Maßnahmen getroffen werden, wird im Jahr 2017 die zu diesem Zeitpunkt bestehende Infrastruktur die im Jahr 2035 erlaubten Emissionen bereits vollständig festschreiben, also noch ohne den Zuwachs 2017 bis 2035. Durch Energieeffizienzmaßnahmen kann diese Lock-In Periode noch bis 2022 verlängert werden.
  • Die Kosten für Energieeffizienzmaßnahmen werden weltweit auf 12 Billionen US$ geschätzt. Die hierdurch erzielbare Steigerung der Gesamtwirtschaftsleistung beläuft sich jedoch auf 18 Billionen US$ und überkompensiert damit die Investkosten deutlich. Die preissenkende Auswirkung der Energieeffizienmaßnahmen auf den Ölpreis betragen rd. 15 US$/Barrel
  • Ohne Einführung von CCS (im großen industriellen Maßstab) kann das 2° Ziel nur dann eingehalten werden, wenn bis 2050 nur ein Drittel der vorhandenen Vorkommen an fossilen Brennstoffen verbraucht werden.
  • Noch immer sind 1,3 Mrd Menschen ohne Zugang zu Elektrizität

Hier erhalten Sie die deutsche Übersetzung der Executive Summary.

Mit viel Elan auf den K2: Veranstaltungsreihe zur besonderen Ausgleichsregelung

Der erwartet starke Anstieg der EEG-Umlage für das Kalenderjahr 2013 hat verschiedene Privilegierungen der stromintensiven Industrie in die Diskussion gebracht. Dies gilt auch für die durch das EEG 2012 gerade erst modifizierte „Besondere Ausgleichsregelung“ und das sogenannte „Eigenstromprivileg“.

Mit der „Besonderen Ausgleichsregelung“ soll sichergestellt werden, dass die internationale – bzw. für Schienenbahnen intermodale – Wettbewerbsfähigkeit stromintensiver Unternehmen des produzierenden Gewerbes nicht gefährdet wird.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der „Besonderen Ausgleichsregelung“ ist ein vollständiger und fristgerecht gestellter Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Alle Beteiligten, insbesondere die Antragsteller, benötigten dabei viel „Elan“, um die Anforderungen im 2012 erstmals elektronisch abgewickelten Antragsverfahren („Elan K2“) nachzuweisen.

Erfahren Sie in diesem Tagesseminar mehr darüber, worauf es bei der Antragstellung ankommt und was in 2013 besser gemacht werden könnte. Profitieren Sie dabei insbesondere von den Praxisberichten und Diskussionen mit unseren Referenten. Eine Testumgebung (angefragt) für die Antragstellung in „ELAN K2“ soll den praktischen Nutzen des Seminars für Sie unterstreichen.

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