Monatliche Archive: Dezember, 2017

PwC-Studie „Evaluation von Systemen für automatisierten Energiehandel am Intraday-Markt“

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass heute der neue PwC-Report „Evaluation von Systemen für automatisierten Energiehandel am Intraday-Markt“ erschienen ist. Die Studie soll als Entscheidungshilfe bei der Analyse und Auswahl von Systemen für das automatisierte Handeln von Energie am Intraday-Markt dienen. Auf Basis der wichtigsten Systemanforderungen wurde ein Kriterienkatalog erstellt und anschließend die Angebote von neun Anbietern am Markt verglichen. 

Volle EEG-Umlage fĂĽr KWK-Anlagen in der Eigenversorgung ab dem 1. Januar 2018

Betreiber von KWK-Anlagen, die zur Eigenversorgung genutzt werden, mĂĽssen ab dem 01.01.2018 mit höheren Kosten durch die EEG-Umlage rechnen. Die Europäische Kommission wird die bestehende beihilferechtliche Genehmigung fĂĽr die Reduzierung der EEG-Umlage auf 40 % bei hocheffizienten KWK-Anlagen nicht verlängern. Nicht betroffen sind nach derzeitigem Kenntnisstand bestandsgeschĂĽtzte Anlagen, die bereits vor dem 01.08.2014 zur Eigenversorgung genutzt wurden. Auch fĂĽr KWK-Anlagen innerhalb von Abnahmestellen, fĂĽr die ein Begrenzungsbescheid des BAFA vorliegt, hat die Ă„nderung voraussichtlich keine […]

PwC-Experten kommentieren das neue KWK-Gesetz im Standardwerk fĂĽr Energierecht

Die Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) bringt erhebliche Änderungen für die Energiewirtschaft und energieintensive Unternehmen mit sich. Im fünften Band des Standardwerks „Berliner Kommentar zum Energierecht“ kommentieren vier PwC-Experten die Neuregelungen auf mehreren hundert Seiten.

BGH-Entscheidung: Personalzusatzkosten von verbundenen Unternehmen als dauerhaft nicht beeinflussbare Kostenanteile

Der BGH hat in seiner aktuellen Entscheidung vom 17. Oktober 2017 (EnVR 23/16) die Bundesnetzagentur verpflichtet, auch dann Personalzusatzkosten als dauerhaft nicht beeinflussbare Kostenanteile anzuerkennen, wenn der Netzbetreiber die Kosten für Lohnzusatz- oder Versorgungsleistungen der Mitarbeiter eines Dritten aufgrund einer Vereinbarung mit dem Dritten, insbesondere mit dem originär zur Leistung verpflichteten Arbeitgeber, zu tragen hat.

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