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Handlungsbedarf fĂĽr Ihr Unternehmen? Die Auswirkungen des Entwurfs der neuen Leitlinien fĂĽr Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfen (KUEBLL)

Der neue Entwurf der EU-Kommission für die “Leitlinien für staatliche Umwelt-, Klimaschutz- und Energiebeihilfen 2022” sorgt für Diskussion, denn es ist abzusehen, dass sich die Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Beihilfen durch energieintensive Unternehmen in Deutschland bedeutend ändern. Diese Änderung führt zu Handlungsbedarf für die energieintensive Industrie.

Erneute Anpassungen des EEG 2021 und KWKG 2020

Am Montag dieser Woche haben die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD eine Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag bzgl. des “Gesetzentwurfs zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht” verabschiedet, die im Wesentlichen das EEG 2021 und das KWKG 2020 betreffen. Hintergrund ist u.a. die noch für beide Gesetze ausstehende beihilferechtliche Genehmigung.

PwC Webinar: Wasserstoff – Zauberstoff fĂĽr die Energiewende?

Die Rolle von Wasserstoff im Rahmen der Energiewende entfaltet zunehmend Relevanz in der öffentlichen Debatte. In dem bevorstehenden kostenfreien PwC Webinar “Wasserstoff – Zauberstoff fĂĽr die Energiewende?”, welches am 24. Februar von 10 bis 11 Uhr stattfindet, soll genau dieses Thema diskutiert werden.

Gesetzesnovelle zum EEG – Umlagenreduzierung von Elektrobussen

Die Elektrifizierung von Bussen im öffentlichen Nahverkehr gewinnt mit dem novellierten Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG 2021) weiterhin an Fahrt. Mit Inkrafttreten per 1. Januar 2021 erhielt der neu geschaffene § 65a EEG 2021 Einzug in das Gesetz. Mit der Neuregelung können Verkehrsunternehmen ihre Stromkosten und damit die operativen Kosten für E-Busse senken. Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit von E-Bussen.

Veröffentlichung der 5. Auflage des Praxishandbuchs „Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft“

Der Klimaschutz ist wohl eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit und spätestens seit Greta Thunberg ein omnipräsentes Thema. 2020 war das wärmste Jahr, das in Europa je aufgezeichnet wurde. Damit die schlimmsten Folgen des Klimawandels verhindert werden können, muss in der Politik, Wirtschaft und im Bewusstsein der Menschen ein Umdenken stattfinden. Um diesen Wandel voranzutreiben und in Taten umzusetzen, ist es grundlegend, mit den aktuellen Rahmenbedingungen fĂĽr die Netzwirtschaft in der deutschen Strom- und Gasversorgung vertraut zu sein. Der Band I Netzwirtschaft des Praxishandbuchs zum Energiewirtschaftsgesetz  „Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft” stellt nun in der 5. Auflage die Regulierungen vor und gibt Hilfestellungen zur Umsetzung.

Das Business Breakfast zum Thema Stromkostenoptimierung – nun in virtueller Form (20. und 27. November 2020)

An den kommenden beiden Freitagen findet der Webcast zum Thema “Stromkostenoptimierung in Industrie und Gewerbe” statt. Bei dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen die wichtigsten Entwicklungen zu den bevorstehenden Ă„nderungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2021 sowie durch neue regulatorische Rahmenbedingungen fĂĽr energieintensive Unternehmen vorstellen. Zudem werden wir Ihnen einen Ăśberblick ĂĽber wesentliche Möglichkeiten der Energiekostenreduzierung und ĂĽber die derzeit notwendigen MaĂźnahmen geben. Anmeldungen werden ab sofort gern entgegengenommen. 

Redispatch 2.0: Neue Verantwortung fĂĽr Betreiber von Verteilnetzen

Mit der unter dem Begriff „Redispatch 2.0“ bekannten grundlegenden Novellierung des Einspeisemanagements verpflichtet die Bundesnetzagentur (BNetzA) zukünftig auch Verteilnetzbetreiber (VNB) für Strom, sich an der Engpass-Behebung in vorgelagerten Netzen zu beteiligen. Bis zum 1. Oktober 2021 sollen die Betreiber von Verteilnetzen die neue Verordnung der Bundesnetzagentur umsetzen. Die Frist ist knapp bemessen und verpflichtet die VNB, einen weiteren Beitrag zur Systemstabilität zu leisten.

Zur Verschiebung der Fristen fĂĽr PrĂĽfvermerke zu EEG und KWKG aufgrund der Corona-Krise

Am 31. März 2020 veröffentlichten die Übertragungsnetzbetreiber auf ihrer Homepage den Hinweis auf eine mögliche „Verschiebung von Testierungsfristen infolge der COVID-19-Pandemie“, sofern in Einzelfällen wg. der Corona-Krise eine Prüfung logistisch und prozessual erschwert ist.