Banking Licence / Bankgründung

Übersicht über die Erlaubnispflicht von Leasingaktivitäten

Leasing wird in den Ländern des EWR aufsichtsrechtlich unterschiedlich behandelt.

  
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In Deutschland zum Beispiel benötigt ein Unternehmen vor Erbringung des sogenannten Finanzierungsleasings eine aufsichtsrechtliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Wie wir in der aufgeführten Grafik dargestellt haben, ist dies in den Ländern der EWR nicht einheitlich so. Dies wirft vor allen Dingen bei grenzüberschreitenden Leasingaktivitäten Fragen auf.

Eine Erlaubnis- oder gegebenenfalls eine an Voraussetzungen geknüpfte Registrierungspflicht muss nicht erst bei Errichten einer Niederlassung eintreten. Auch das grenzüberschreitende Angebot aus der Hauptniederlassung in Deutschland heraus kann Pflichten vor den lokalen Behörden auslösen.

In Deutschland ist Finanzierungsleasing definiert als der Abschluss von Finanzierungsleasingverträgen als Leasinggeber und die Verwaltung von Objektgesellschaften (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 Kreditwesengesetz). Das Erlaubnisverfahren vor der BaFin ist im Kreditwesengesetz rechtlich verankert. Vor Erhalt der Erlaubnis sind zahlreiche Unterlagen und Dokumente einzureichen. Dies umfasst auch einen Geschäftsplan mit Planzahlen für mindestens die nächsten drei Jahre.

Emission Allowances: Trading and possible Licensing Requirements

An increasing number of companies will be obliged to submit emission allowances in the future. More companies will participate in trading for the purpose of covering and securing their need for emission allowances. However, certain arrangements of such transactions can trigger a license requirement of the involved entity. Under certain circumstances, the application for a banking license for trading in emission allowances may be required.

The German Supervisory Authority has clarified the scope of the license requirements in a recent guidance notice. By doing so, it aligned its orientation in this matter with the given legal status in Europe.

Therefore, OTC-trades of emission allowances which have to be physically settled do not trigger a licence requirement for the involved parties. However, planned trading activities regarding emission allowances and similar instruments like certified emission reductions (CER) have to be examined carefully. If the trading concerns not only spot contracts, a bank license may be required.

It is likely that in the near future also the stipulation of spot contracts will be subject to licensing requirements. New rules regarding the trading of emission allowances are currently discussed in the European Union and will probably be included in the revised Market in Financial Instruments Directive (MiFID II). The draft of the revised directive is expected to be published in autumn 2011.

EU-Zweigniederlassungen: Erlaubnisfrei am deutschen Markt oder dennoch Pflichten nach deutschem Recht?

Grundsätzlich bedürfen Banken und Wertpapierhändler aus dem Europäischen Wirtschaftsraum keiner gesonderten Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), wenn sie in Deutschland über eine Zweigniederlassung und/oder im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs tätig werden wollen. Durch die Nutzung dieses sogenannten „Europäischen Passes“ behält die Aufsichtsbehörde im Heimatland der Bank oder des Wertpapierhändlers die allgemeine Aufsichtshoheit.

Dennoch bestehen auch in Deutschland einige aufsichtsrechtliche Pflichten, die insbesondere von Zweigniederlassungen erfüllt werden müssen. Diese Pflichten teilt die BaFin der Bank vorab in einem standardisierten sogenannten “Welcome Letter” mit. Aufgrund dessen generischer Aufzählung der einschlägigen deutschen Paragrafen wird jedoch oft der tatsächliche Gehalt der Pflichten, die für die Zweigniederlassung in Deutschland bestehen, unterschätzt.

So existieren abhängig von der Geschäftstätigkeit in Deutschland auch für Zweigniederlassungen umfangreiche Meldepflichten nach der Außenwirtschaftsverordnung (siehe dazu auch Artikel AWV-Meldepflichten – schon bei Bankgründung zu beachten?), statistische Meldungen, aufsichtsrechtliche Meldungen und/oder Meldungen nach dem Wertpapierhandelsgesetzbuch. Darüber hinaus müssen gerade Wertpapierhändler bestimmte Informations- und Verhaltenspflichten gegenüber ihren deutschen Kunden beachten. Es ist daher unbedingt ratsam, frühzeitig geeignete organisatorische Maßnahmen zu treffen, die die Einhaltung dieser und weiterer Vorschriften sicherstellen.

EU branches: Without permission at the German market or still under German law obligations?

Basically banks and securities traders from the European Economic Area do not require a separate authorization from the Federal Financial Supervisory Authority (BaFin), if they would like to establish a branch in Germany and / or if they are about to take action in cross-border services. By using this so-called "European Passport", the Authority in the home country of the bank or securities trader reserves the general oversight authority.

Nevertheless; there are also several regulatory provisions in Germany that must be fulfilled particularly by branches. BaFin notifies the bank about these obligations in advance in a so-called standardized "Welcome Letter". However, due to the generic enumeration of the relevant German sections the real content of the obligations that exist for the branch in Germany are often under-estimated.

For example there exist extensive reporting requirements also for branches under the Foreign Trade Regulations depending on their business activities in Germany (see also Article External sector statistical reporting – to be observed when founding a bank?), to conduct statistical reporting, regulatory reporting and / or reports under the Securities Trading Act. In addition, securities traders must consider certain information duties and rules of conduct towards their German customers. It is therefore strongly advisable to take early appropriate organizational measures to ensure compliance with these and other regulations.

Motive für Bankgründungen

Nach einem Rückgang der Bankgründungen in den letzten beiden Jahren, der unter anderem auf die Entwicklungen am Finanzmarkt zurückzuführen ist, erwarten wir in nächster Zeit einen Anstieg der Gündungsaktivitäten. Allerdings ist der Finanzsektor beim Aufschwung ein nachlaufender Sektor, so dass mit einem gewissen Zeitverzug bei den Gründungen gerechnet wird.

Dabei sehen wir zwei Gruppen von Gründern, die Banken selbst aber auch “Bank-fremde” Unternehmen, die jeweils durch verschiedene Gründe beeinflusst werden. Zum einen identifizieren Banken beispielsweise neue Wachstumspotentiale. Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen in Banken oder die Erschließung neuer Kundensegmente und Märkte bedingt in vielen Fällen ein neues Geschäftsmodell, weil sich z.B. die strategische Positionierung geändert hat. Banken wollen die vorhandene Marke nicht weiter spreizen oder sie halten ihre Aufbau- und Ablauforganisation für das neue Modell für ungeeignet.  Wenn man den Blick ins Ausland richtet, gründen auch ausländische Banken gerne in einem anderen Land, um in den dortigen Markt einzutreten. Überdies können regulatorische Vorschriften oder Auflagen für eine Neu- oder Ausgründung sprechen.

Zum anderen finden auch Unternehmen anderer Branchen Bankgründungen attraktiv. Nicht immer kann das bestehende Geschäftsmodell der Bankinstitute optimal die neuen Herausforderungen der Unternehmen abdecken und auf die Kunden der Unternehmen reagieren. Ferner sind Unternehmen mit hohen Liquiditätsreserven und Vermögen auf der Suche nach sicheren und gleichzeitig rentablen Anlagemöglichkeiten. Für andere Unternehmen mit hohen Umlaufvermögen steht die Working Capital Optimierung im Vordergrund. Unternehmen mit hohen Anlagevermögen – etwa durch Investitionen in Infrastrukturprojekte – streben nach einer kostengünstigen und stabilen Form der Refinanzierung. Schließlich werden Leasing- und Finanzierungsangebote im Kampf um Marktanteile als aktuell oder zukünftig entscheidende Instrumente der Absatzförderung verstanden. Zur Umsetzung dieser Vorhaben werden im Regelfall Finanzpartner wie Banken benötigt. Einige Unternehmen erwägen alternativ die Gründung einer eigenen Bank, um einen qualifizierten und individuellen Zugang zum Kapitalmarkt zu erlangen.

Bankgründungen können Banken und Unternehmen unter anderem als ein Instrument nutzen,  sich auf ändernde Marktbedingungen und Einflüsse einzustellen.

Motifs for bank formations

After a decline in bank formations in the past two years which is partly due to the developments in the financial markets we expect an increase in the formation activities in the near future.  However, the financial sector is a lagging sector during the recovery, so that a certain time delay regarding the bank formations is expected.

Thereby, we see two groups of entrepreneurs – the banks themselves but also “non-bank” companies- which are in each case influenced by different reasons. On the one hand banks identify e.g. new growth potentials. The development of new products and services in banks or the development of new customer segments and markets causes in many cases a new business model because e.g. the strategic positioning has changed. Banks do not want to further spread the existing brand or they think that their structure and organization is not appropriate for the new model. Abroad, many foreign banks also like to set up banks in other countries in order to enter that market. Moreover, regulatory rules or requirements may even require a new formation or spin off.

On the other hand, companies in other industries are attracted by bank formations. The existing business model of banks cannot always cover the new challenges of the business and respond to the customers of the company. Furthermore, companies with high liquidity reserves and assets are looking for a safe and at the same time profitable investment. Working capital optimization has priority for other companies with high working capital. Companies with high fixed assets- e.g. through investments in infrastructure projects- are striving for an inexpensive and stable form of refinancing. Finally, leasing and financing offers are understood as a current or future mean for promotion in the fight for market share. Financial partners such as banks are usually required to implement such projects. Some companies are considering to establish an own bank in order to obtain qualified and individual access to the capital markets.

Banks formations used by Banks and companies can also be an instrument to adapt to changing market conditions and influences.

External sector statistical reporting – To be observed when founding a bank?

Generally, everyone who is considered resident in Germany according to the Foreign Trade and Payments Act (Außenwirtschaftsgesetz, “AWG”) has to adhere to reporting obligations for specific cross-border transactions according to the German Foreign Trade and Payments Regulation (Außenwirtschaftsverordnung, “AWV”). This means institutions resident in Germany have to file external sector statistical reports (“AWV-reports”) to the German Central Bank.

Basically, AWV-reports have to be submitted to the German Central Bank if, as an example, payments of more than Euro 12,500 are made between non-residents and residents. Cross-border payments could be conducted by means of direct debit, cheques and notes or by cash payments. Even indirect payments such as netting and clearing of receivables and liabilities between non-residents and residents are considered to be reportable payments.

Remarkable for the AWV- reporting system is the fact that even branches of foreign entities could be subject of the AWV-reporting obligation. Branches are considered to be independent business units for external sector statistics purposes (even though they are regarded as one entity along with their head office according to company law). This means that cross-border payments between headquarter and branch may lead to AWV-reporting obligations.

Especially foreign banks which want to enter the German market by e.g. subsidiaries or EU-branches should already have a look into AWV-reporting obligations during the founding or establishment process. This is because AWV-reporting obligations may already arise during the establishing period when providing the German institution with capital or tangible means. Likewise, questions in connection with AWV-reporting should be considered with respect to the set-up and implementation of systems in connection with reporting data flows. Already during the establishing process, it can be analysed (provided the business plan has been determined) to what extend AWV-reporting obligations might impact the involved companies. In so far, it could be examined if an automatic reporting procedure is required or if the occasional manual submission of AWV-reports is sufficient.

In addition to the reporting of payments further AWV-reports such as reporting of direct investment stocks of residents abroad and direct investment stocks of non-residents in Germany have to be submitted. Furthermore, receivables and liabilities towards non-residents have to be reported to the German Central Bank as well provided they exceed certain reporting thresholds.

AWV-Meldepflichten – schon bei Bankgründung zu beachten?

Jedermann, der gemäß dem Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Deutschland als gebietsansässig anzusehen ist, hat grundsätzlich bei bestimmten grenzüberschreitenden Aktionen Meldepflichten gemäß der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) einzuhalten. Das bedeutet, in Deutschland ansässige Institute haben AWV-Meldungen gegenüber der Deutschen Bundesbank abzugeben.

AWV-Meldungen sind grundsätzlich immer dann bei der Bundesbank einzureichen, wenn zum Beispiel Zahlungen über 12.500 Euro zwischen Gebietsfremden und Gebietsansässigen stattfinden. Grenzüberschreitende Zahlungen können durch Überweisungen, Lastschriften oder Barzahlungen ausgeführt werden. Aber auch mittelbare Zahlungen wie zum Beispiel Aufrechnungen oder Verrechnungen von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Gebietsfremden und Gebietsansässigen sind als meldepflichtige Zahlungen anzusehen.

Beachtenswert an dem AWV-Melderegime ist, dass auch Betriebsstätten und Zweigniederlassungen von ausländischen Unternehmen den AWV-Meldepflichten unterliegen können. Für Zwecke der AWV werden Betriebsstätten und Zweigniederlassungen zu selbständigen Einheiten fingiert (obwohl diese gesellschaftsrechtlich mit ihrem Stammhaus/Hauptniederlassung eine Einheit bilden). Das bedeutet, dass grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Haupt- und Zweigniederlassung zu AWV-Meldepflichten führen können.

Insbesondere Auslandsbanken, die den deutschen Markt für sich erschließen möchten, sei es durch ein Tochterinstitut oder eine EU-Zweigniederlassung, sollten sich bereits im Rahmen der Gründung oder Errichtung mit dem Thema AWV-Meldepflichten auseinandersetzen. Denn AWV-Meldepflichten können aufgrund der Ausstattung eines Institutes in Deutschland mit Kapital oder Sachmitteln bereits im Gründungsstadium entstehen. Ebenso sollte das Thema AWV für die Einrichtung und Implementierung von Systemen im Zusammenhang mit Melde-Abläufen berücksichtig werden. Schon im Rahmen der Gründung, wenn das Geschäftsmodell festgeschrieben wird, kann untersucht werden, in welchem Umfang AWV-Meldepflichten auf die beteiligten Unternehmen zukommen können. Insoweit kann beurteilt werden, ob für die AWV-Meldungen ein automatisiertes Meldeverfahren notwendig ist, oder ob das gelegentliche händische Abgeben der AWV-Meldungen ausreicht.

Neben den Zahlungsmeldungen sind möglicherweise auch AWV-Meldungen zu Direktinvestitionen von Gebietsansässigen im Ausland und Gebietsfremden im Inland abzugeben. Ebenso müssen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gebietsfremden bei Überschreiten bestimmter Meldegrenzen an die Deutsche Bundesbank gemeldet werden.

Mit einer vorausschauenden Planung die Dauer der Bankgründung verkürzen

Die Praxiserfahrung aus mehreren Bankgründungsprojekten zeigt, dass die Dauer einer Bankgründung vom Umfang der zu gründenden Bank abhängig ist. Soll lediglich ein Spezialinstitut gegründet werden, kann man sich neben den notwendigen Steuerungs- und Unterstützungsprozessen auf die Konzeption und Ausgestaltung einiger weniger Kernprozesse konzentrieren. Bei einer Bank, die einen breiteren Fokus hat, wird dementsprechend ein längerer Gründungs-Zeitraum benötigt.

 

Vorteil für bereits vorhandene Bankstrukturen und Abläufe

Dieser Aufwand reduziert sich, wenn der Gründer auf bereits vorhandene Strukturen einer Bank zurückgreifen kann, beispielsweise auf die eines Mutterunternehmens, und diese auf einer individuell angepassten Art und Weise auf das neue Institut überträgt. Im Gegensatz dazu bedeutet eine Gründung “auf der grünen Wiese”, also ohne eine Basis oder Vorlage, auf die aufgebaut werden kann, immer einen anders gelagerten Aufwand z.B. in der Ausarbeitung der Sourcing-Strategie.

Eine wichtige Rolle für die Dauer einer Bankgründung spielt das regulatorische Umfeld. In dem Fall, dass viele Abstimmungen mit der Finanzaufsicht erfolgen und damit auch ein hoher Aufwand an Vorarbeiten geleistet werden muss, können diese Aufgaben eine hohe zeitliche Belastung darstellen. Eine durchdachte Vorbereitung, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Aufsicht abstellt und die zentralen Fragestellungen bereits im Vorfeld darstellt, erleichtert den Abstimmungs- und damit verbundenen Zeitbedarf.

 

Detailfragen können den entscheidenden Zeit- und Kostenvorteil bringen

Bei komplexen Aufgabenpaketen der Bankgründung, die zudem von internen und externen Zulieferungen abhängig sind oder diese beeinflussen können, kann die Dauer einer Bankgründung bei einer wenig detailliert geplanten Vorgehensweise ebenfalls negativ beeinflusst werden. Selbst vordergründig untergeordnete Aktivitäten im Gründungsprozess können diesen massiv beeinflussen und somit den Zeit- und Kostenrahmen erweitern. Beispielsweise kann die Beantragung einer Bankleitzahl nur zu bestimmten Terminen im Jahr stattfinden. Diese Beantragung sollte zeitlich wohl überlegt sein, da z.B. die Benennung für einige IT-spezifische Anwendungen und für die Beantragung von Lizenzen zur Emission von Kreditkarten eine wichtige Rolle spielt und somit im Vorfeld feststehen muss. Eine verspätete Beantragung kann zur Folge haben, dass sich das Gründungsprojekt ungewollt verzögert. Insgesamt können durch eine strukturierte und geplante Durchführung eines Bankgründungsvorhabens Zeit, Ressourcen und somit Kosten gespart werden.

Shortening the duration of bank formation with an anticipatory planning

The practical experience of several bank formations shows that the duration of a bank formation depends on the size/volume of the bank which will be founded.  If a specialist institute is to be founded, one can concentrate on the conception and configuration of a few key processes besides the necessary control and support processes. Accordingly, for a bank with a broader focus a longer start up period is required.

Advantage of already existing banking structures and processes

This effort is reduced if the founder can rely on already existing structures of a bank, for example, the structures of a parent company, which can then be transferred in a customized way to the new institute. In contrast the formation on a Greenfield site without a any basis or template that can be build upon always means a different effort e.g. in the development of a sourcing strategy.

The regulatory environment plays an important role for the duration of a bank formation. These tasks can be a high time burden if many reconciliations with the financial supervision have to be made and thus a high effort in preparatory work must be made. A thoughtful preparation focusing on the specific needs of the supervision and the central questions in advance simplifies the voting and associated time requirements.

Detailed questions can help to gain the decisive time and cost advantage

In complex work packages of bank formation which are also dependent on internal and external suppliers or can influence them the duration of a bank formation with a little less detail planned approach can be negatively influenced. Even ostensibly minor activities in the formation process can affect the duration enormously and thus extend the time and budget frame. For example, applying for a bank code can only take place at certain times of the year. This application should be scheduled carefully because e.g. the nomination of some specific IT-applications and the application of licenses to issue credit cards play an important role and must be set beforehand. A late application can cause a delay of the bank formation project. Overall, a structured and planned implementation of a bank formation can save time, resources and thus costs.

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