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Blickpunkt Osteuropa

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Letzte Chance für günstigere Investitionsbedingungen in den Sonderwirtschaftszonen Polens


Die Regelung zur Änderung der vorhandenen Höchstgrenzen für regionale Staatshilfen in den Sonderwirtschaftszonen tritt höchstwahrscheinlich am 1. Juli 2014 in Kraft. Unternehmer können sich immer noch günstige Investitionsbedingungen sichern – PwC berät Kunden in dieser Hinsicht.

Unserer Expertenmeinung nach sollten Unternehmer für günstigere Investitionsbedingungen noch in diesem Jahr eine Sonderwirtschaftszonengenehmigung beantragen, da diese Genehmigungen im Jahr 2014 möglicherweise schon nach neuen Regeln für regionale Staatshilfen und nach verringerten Höchstgrenzen für Investitionshilfen erteilt werden.

Im Juli 2013 wurden die 14 Sonderwirtschaftszonen bis 2026 verlängert. Vor kurzem wurde ein Regelungsentwurf zur Einführung neuer regionaler Staatshilfen veröffentlicht. Demnach werden die Höchstgrenzen regionaler Investitionshilfen für Unternehmen in der Sonderwirtschaftszone ab Mitte 2014 wahrscheinlich deutlich reduziert.

Weiterhin werden in den meisten Regionen die zulässigen Obergrenzen deutlich gesenkt. In der Region Niederschlesien z. B. wird die maximale Investitionshilfe anstatt 40 % nur noch 25 % betragen. Hohe Obergrenzen werden nur in Ostpolen bestehen bleiben.

 

Wie sichert man sich günstigere Bedingungen?

Es ist möglich, eine Sonderwirtschaftszonengenehmigung für in ferner Zukunft geplante Investitionen zu beantragen. Falls Ihr Unternehmen bereits Investitionen für die Jahre 2014/2015 plant, steht Ihnen das PwC State Aid Team bei Fragen zum Antragsverfahren für eine Sonderwirtschaftszonengenehmigung, zu bestehenden und zu günstigeren Bedingungen gerne zur Verfügung.