PwCPlus Blog

Neues bei Capital Markets

Der Capital Markets Blog mit einem Beitrag zur Portierung von Zinsderivate-Portfolien

 

Einblicke in sämtliche Aspekte von Kapitalmärkten inklusive aller Marktsegmente und Produkte bietet der neue Capital Markets Blog in deutscher und englischer Sprache. Unsere Fachleute bloggen über alle Themen rund um Geschäftsentwicklung, Strategie, Prozesse, Systeme, Regulierung sowie jedes andere Capital Markets Thema, das sie mit Ihnen teilen wollen.

Ein diverses Team von Experten bringt seine nationale und internationale Erfahrung aus Projekten und Prüfungen ein und präsentiert auf dieser Grundlage Informationen und Meinungen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der europäischen Kapitalmärkte.

Stephan Lutz, Capital Markets Partner und Blogger.

 

Zum Capital Markets Blog geht es hier:

Was finden Sie dort aktuell?

Der jüngste Beitrag dreht sich um „Handels- und steuerbilanzielle Fragen bei der Portierung von Zinsderivate-Portfolien zwischen zentralen Kontrahenten“ und ist u.a. geschrieben von PwC Accounting Partnerin Judith Gehrer, CPA.

Aus der Einleitung: 

Im Zuge des Brexit entfällt das „Passporting“ von Finanzdienstleistungen, und die regulatorische Anerkennung von Finanzdienstleistern im Vereinigten Königreich in der EU bedarf einer Genehmigung im Einzelfall. Die somit zu erwartende Verlagerung von Finanzgeschäften in die EU betrifft auch das Clearing von in Euro denominierten Zinsderivaten (sog. „Euro-Clearing“). Der […] Beitrag beschreibt mögliche Übertragungswege für bestehende Zinsderivate zu einem zentralen Kontrahenten in der EU und diskutiert die handels- und steuerbilanziellen Folgen.

Zum Download des Beitrages klicken Sie bitte hier.

 

Wissen auf einen Klick?

Diesen und weitere Updates rund um Capital Markets und den Brexit können Sie komfortabel und schnell in PwCPlus recherchieren. Zum kostenfreien Probeabonnement Financial Services geht es hier.

 

Neue IFRS-Vorschriften ab 2019

Im aktuellen Newsletter „IFRS für die Praxis“ zusammengefasst.

 

Die aktuelle Ausgabe von „IFRS für die Praxis“ fasst nicht nur die neuen Regelungen zusammen, sondern auch die bereits zuvor vom IASB veröffentlichten, mit verpflichtendem Anwendungszeitpunkt in Berichtsperioden, die am oder nach dem 1. Januar 2019 beginnen.

 

Aus dem Inhalt:

 

  • Änderungen am Rahmenkonzept zur Rechnungslegung
  • Änderungen an IFRS 3, „Unternehmenszusammenschlüsse“ – Definition eines Geschäftsbetriebs
  • Änderungen an IAS 1 „Darstellung des Abschlusses“ und IAS 8 „Rechnungslegungsmethoden, Änderungen von rechnungslegungsbezogenen Schätzungen und Fehlern“ – Definition von Wesentlichkeit

Die Publikation richtet sich an alle, die Abschlüsse erstellen, lesen und prüfen und enthält eine tabellarische Übersicht der Regelungen nach Anwendungszeitpunkt mit Hinweis darauf, ob die jeweilige Regelung bereits in EU-Recht übernommen wurde (Stand: März 2019) und ob eine frühzeitige Anwendung der Regelungen zulässig ist.

Die Publikation gibt Ihnen außerdem einen Überblick über die Auswirkungen der Änderungen, um Sie bei der Beurteilung zu unterstützen, inwieweit Ihr Unternehmen betroffen ist und ggf. die Einführung neuer Prozesse und Systeme für die Implementierung notwendig ist. 

Zum Download erhalten Sie das aktuelle „IFRS für die Praxis“ mit Klick auf das Cover-Bild:

 

Mehr IFRS?

Regulatorische Agenda 2019: Neue Schwerpunkte

Fachbeitrag zu den neuen aufsichtsrechtlichen Schwerpunkten für Vorstand und Aufsichtsrat von Kreditinstituten

 

Die regulatorische Agenda für 2019 ist prall gefüllt: Mit zunehmender Ausdifferenzierung und Detaillierung des einheitlichen Aufsichtsmechanismus werden die Themen auf unterschiedlichen Ebenen und aus unterschiedlichen Richtungen vorangetrieben.

Dabei greift die Bankenaufsicht zunehmend (noch) stärker und aktiv lenkender ein – nicht immer konsistent.

Hinzu kommt, dass immer wieder neue Risikoarten in den Fokus der Aufsicht rücken. Digitalisierung und Datensicherheit stehen hierfür beispielhaft.

Aber auch mittlerweile bekannte Themen werden weiter forciert.

Dadurch steigen die Anforderungen an die Unternehmensführung und die strategische Ausrichtung, denn die Erwartungshaltung der Aufsicht an die Institute ist hoch im Hinblick darauf, wie sie im Rahmen ihrer Geschäftsorganisation beziehungsweise Governance mit diesen Themen und Anforderungen umgehen.

Mit den aktuellen Themen der Aufsicht und den damit verbundenen Herausforderungen befasst sich der PwC-Beitrag

Regulatorische Agenda für Vorstand und Aufsichtsrat 2019 – neue Schwerpunkte,

 

erschienen in der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ (ZfgK) 4/2019.

Den digitalen Sonderdruck können Sie hier herunterladen:

Zum Download des Artikels

 

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Versicherer beim IFRS 17 Round Table und mehr…

Intensiver Austausch der Versicherer vor Ort und wie Sie im Anschluss auf dem Laufenden bleiben

 

Die im PwC Office in München Ende letzter Woche durchgeführte Veranstaltung rund um das Thema IFRS 17 war ein großer Erfolg. Eine Vielzahl von Teilnehmer/innen großer deutscher Versicherungskonzerne sowie Vertreter/innen von Tochterunternehmen internationaler Versicherungsgruppen kamen zusammen und nutzten die Gelegenheit, intensiv über Status und aktuelle Erfahrungen zu IFRS 17 zu sprechen.

Was der Erfahrungsaustausch ergab und welche Empfehlungen sich für die Teilnehmer/innen daraus ableiten, lesen Sie in unserem Accounting FS Blog.

 

Mehr IFRS 17?

Wer sich im Anschluss an oder jenseits des Round Tables zum Thema IFRS 17 auf dem Laufenden halten möchte, dem seien folgende Möglichkeiten empfohlen:

 

 

Hätten Sie’s gewusst? Die PwCPlus-Suchtipps

Tipps für gezieltere Ergebnisse mit der PwCPlus-Suche.

 

Jede/r von uns „googelt“ und erzielt damit mehr oder weniger passende Ergebnisse. Eine „Google-like Search Bar“ vorzufinden, ist eine Anforderung, die die meisten Menschen heutzutage an Research-Applikationen stellen.

Auch beim UX-Testing für das neue PwCPlus war das ein Wunsch der meisten Testpersonen, den wir umgesetzt haben.

Allerdings zeigt sich im täglichen Gebrauch des Systems, dass die gewünschten Ergebnisse viel schneller erzielt werden können, wenn man ein paar einfache Such-Tipps beherzigt.

Dazu gehört beispielsweise die Eingabe einer Begriffs-Folge mit Anführungszeichen, so dass auch nach genau dieser Begriffs-Folge gesucht wird und nicht stattdessen sämtliche Dokumente ausgegeben werden, die die angefragten Begriffe in beliebiger Anordnung enthalten.

Dazu gehört weiterhin eine Ausgrenzung mittels „oder“ (OR), mit deren Hilfe sich z.B. nach Inhalten suchen lässt, die Synonyme des erfragten Begriffs, dessen Abkürzung oder eine alternative Schreibweise enthalten. 

 

Drei der PwCPlus-Suchtipps haben wir schon veröffentlicht.

Weitere sind in Arbeit und werden Ihnen entweder über den freitäglichen Alert in die Mailbox geschickt – oder sind gesammelt unter der Eingabe „PwCPlus-Suchtipps“ abrufbar.

Probieren Sie es aus und sparen Sie wertvolle Minuten bei Ihrer Recherche!

 

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Regulatory Blog: Das neue Banking Package

Mehrteilige Beitragsserie zum neuen Banking Package.

 

Am 15. Februar 2019 billigte der Rat der Europäischen Union die finalen Entwürfe zur Änderung der

  • Eigenmittelverordnung und -richtlinie (CRR II und CRD V),
  • der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD II) und
  • der Verordnung über den einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRMR II).

Für die Banken in der EU herrscht damit Klarheit über die regulatorischen Herausforderungen der kommenden Jahre.

Zum Regulatory Blog

Über die umfangreiche Änderung dieses Banking Package war zuvor nach langwierigen Verhandlungen Einigkeit mit dem EU Parlament hergestellt worden. Nach einer Überarbeitung durch Rechts- und Sprach-Sachverständige wird dieser Entwurf voraussichtlich im April durch das EU Parlament formal beschlossen und im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden. Damit kommen die seit Ende 2016 laufenden Verhandlungen über das sogenannte Risiko-Reduzierungspaket zu einem Ende.

In einer Beitragsserie im Regulatory Blog erläutern unsere Regulierungsfachleute Ihnen die Eckpunkte des finalen Banking Package und zeigen wesentlichen Handlungsbedarf auf.

Der Fokus liegt dabei auf Säule I, den Änderungen an der Eigenmittelverordnung CRR.

 

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:

Teil 1: Verhandlungen abgeschlossen – EU Rat veröffentlicht die finalen Entwürfe

Teil 2: Eigenmittel und Konsolidierung – wirklich nur marginale Änderungen?

Teil 3: Wie Yin und Yang – das Zusammenspiel von MREL und TLAC

Teil 4: Zurücklehnen verboten! KSA und IRBA sind nicht erst durch „Basel IV“ betroffen!

Teil 5: Neue Mindestquoten braucht das Land – Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet

In Planung:

Teil 6: Was bringt der neue Standard? Das Stelldichein für den SA-CCR

Teil 7: Der FRTB – im Handelsbuch bleibt kein Stein auf dem anderen

Teil 8: Änderung der Großkreditvorschriften – fünftes Rad am Wagen oder Zünglein an der Waage?

Teil 9: Wohin mit all den neuen Informationen? Anpassungen an den Melde- und Offenlegungsvorschriften

 

Mehr regulatorische Updates?

Alle diese Artikel und fortlaufende Updates zum Thema Bankenregulierung gibt’s in PwCPlus.

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Bankentrends 2019: Fokus Mensch

Die Branchenauskoppelung Banken der CEO-Survey ist da.

 

Der optimale Bereich zwischen Technologie, Daten und Menschlichkeit steht im Fokus der diesjährigen CEO-Umfrageergebnisse der Banken:

The one thing we think our clients really need to spend more time thinking about is this interplay between technology and humans.
Dave Hoffman, Global Banking and Capital Markets Leader.

 

Neue Technologien revolutionieren Kundenintelligenz, Engagement und Erfahrung im Firmen- und Privatkundengeschäft. 

Doch sind es immer die Menschen, die Unternehmenstransformation vorantreiben und schließlich den Wert daraus ableiten. 

Das zeigt sich in allem, von Empathie und der Kreativität, die sich wandelnden Kundenanforderungen zu verstehen bis zur Bereitschaft der Mitarbeiter/innen, Veränderungen anzunehmen und deren Chancen zu nutzen.

Bedenklich sei es nach Auskunft der Fachleute, dass ein Großteil der 235 teilnehmenden CEOs aus der Banking und Capital Markets-Industrie glauben, dass der für die Transformation kritische menschliche Faktor nicht ausreicht.  Beinahe 80 % der Befragten sehen im Fachkräftemangel eine Bedrohung für ihre Wachstumsaussichten, eine Gefahr für ihr Innovationspotenzial und für die Fähigkeit, ein erfolgreiches Kundenerlebnis zu bieten.

Der Bericht beschreibt als Ziel erfolgreicher Unternehmenstransformation eine neue Art von Führung, einen „technisch versierten Humanismus“, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Services von Menschen für Menschen entwickelt.  

Außerdem weisen die Experten/innen darauf hin, dass der Kern der Automatisierung und künstlichen Intelligenz (KI) für  Kreditinstitute nicht in der Frage besteht, welche Arbeitsplätze ersetzt werden, sondern

  • wie sich die Stellenbeschreibungen vorhandener Arbeitsplätze ändern,
  • wie sie sicherstellen können, dass ihre Mitarbeiter die frei werdende Zeit optimal nutzen
  • und wie sie die Technologie im Interesse der Kunden einsetzen können.

 

Die Studie in englischer Sprache zum Download herhalten Sie hier:

Zur CEO Survey Banken

 

Noch mehr zum Thema „Marktumfeld der Banken“?

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Versicherungstrends 2019 – Digitale Transformation wird vom Feind zum Freund

Die Branchenauskoppelung Versicherung der CEO-Survey ist da.

 

This is a unique and exciting environment for the insurance industry, as consumers are open to a more interactive relationship with their carriers.
Stephen O’Hearn, Global Insurance Leader 

 

Bis vor kurzem war die Versicherungsbranche eine der weltweit am meisten von der Disruption betroffenen Bereiche. Die Geschwindigkeit des technologischen Wandels und Veränderungen im Kundenverhalten hatten zu einem neuen Konkurrenzdruck geführt, den viele Versicherungsunternehmen als bedrohlich empfanden. 

Allerdings weicht die ursprüngliche Verunsicherung gegenüber der digitalen Transformation deutlichem Optimismus; das zeigen nun 140 Antworten von leitenden Managern der Branche im Rahmen der 22. Globalen CEO Survey, 

Mehr dazu lesen Sie hier: 

Zur Insurance-Branchenauskoppelung

 

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Financial Services: Produktivitätsagenda jenseits von Kostenreduktion

Wie Finanzdienstleister trotz neuer Herausforderungen produktiver werden

 

Den einen sicheren Weg, sich der Produktivitätsherausforderung zu stellen, gibt es wohl nicht. Aber wenn Sie sich auf die sechs von unseren Fachleuten identifizierten Bereiche konzentrieren, machen Sie einen guten Anfang.

Eine Vielfalt an Einwirkungen setzten die FS-Branche in den letzten Jahren enorm unter Druck und hinterließen viele Insitute mit unhaltbaren Kosten-Ertrags-Relationen.

Und einige dieser herausfordernden Trends – von neuen regulatorischen Bestimmungen, über erhöhte Kapitalanforderungen bis zu agressiven Wettbewerbern aus der FinTech-Branche – verstärken sich weiterhin. 

Unsere Fachleute haben sechs Bereiche identifiziert, auf die sich die Produktivitätsanstrengungen der Kunden konzentrieren.

In dem nun veröffentlichten Bericht beschreiben sie die geeigneten Maßnahmen pro Bereich, die zu positiven Ergebnissen führen werden:

  1. Mitarbeiter/innen besser verstehen
  2. Veränderungsfunktionen überdenken
  3. Die Plattformökonomie nutzen
  4. Den digitalen IQ der Mitarbeiter/innen verbessern
  5. Agile Denkweise als das neue „Normal“ verbreiten
  6. Digitale Arbeit beherrschen

Den vollständigen Bericht in englischer Sprache können Sie hier herunterladen:

Zum Download

Mehr Informationen und fachliche Kontakte?

Gibt es fortlaufend im kostenfreien PwCPlus-Modul „Cross Financial Services“ u.a. unter dem Schlagwort Personalentwicklung.

Einfach hier anmelden und auf dem Laufenden bleiben. 

 

Webinar „IRB 2.0“

Webinar in Zusammenarbeit mit dem Risikomanager und dem Bank-Verlag zu den neuen Vorgaben und Möglichkeiten des IRB-Ansatzes

 

Der IRB Ansatz für Kreditrisiken befindet sich in einer Umbruchphase. Neue Vorgaben des Baseler Ausschuss und der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) sowie die Prüfungen der Europäischen Zentralbank (EZB) werden die Anwendung des IRBA in den kommenden Jahren umfassend verändern.

Gleichzeitig werden hierdurch auch neue Möglichkeiten geschaffen, insbesondere für Institute, die aktuell noch nicht den IRBA nutzen.

Die BaFin hat Ende 2018 eine Konsultation gestartet, mit der diese neuen Vorgaben in Deutschland umgesetzt werden. Hieraus ergeben sich auch Auswirkungen auf KSA-Banken beispielsweise durch die überarbeitete Ausfalldefinition.

Im Webinar vermitteln PwC-Fachleute die Grundlagen der neuen Regelungen und gehen auf den Umsetzungsbedarf von KSA und IRBA Banken ein.

Wann und wo?

„IRB 2.0 – neue Vorgaben, neue Möglichkeiten“ findet statt am Dienstag, den 26. März 2019, von 14:00 – 15:30 Uhr.

Nähere  Informationen erhalten Sie hier:

Besonderer  Hinweis

Kunden und Mandanten von PwC erhalten für diese Veranstaltung einen Rabatt von 10% auf den Seminarpreis. 

PwCPlus-Abonnenten/innen finden die Informationen dazu in der Knowledgebase.

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