Ernüchternd: Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte 

3. Zwischenbericht des NAP-Monitorings zeigt ernüchterndes Ergebnis bei bisheriger Umsetzung. 

 

Es besteht Verbesserungsbedarf!
Zwar ist die Umsetzung des NAPs (Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte) freiwillig, dennoch sind die Ergebnisse des 3. Zwischenberichts nach Ansicht der PwC-Fachleute für Nachhaltigkeit (Sustainability) erschreckend:

Lediglich 13 – 17% der Befragten haben die Kernelemente menschenrechtlicher Sorgfalt vollumfänglich umgesetzt bzw. den partiellen Verzicht auf eine Umsetzung ausreichend begründet. 

 

Im Aktionsplan sind fünf Kernelemente für Unternehmen beschrieben. Dazu gehören:

  • eine Grundsatzerklärung der Unternehmen, die Menschenrechte zu achten,
  • Verfahren, die dazu dienen, tatsächliche und potenzielle nachteilige Auswirkungen auf die Menschenrechte zu ermitteln,
  • Maßnahmen, die potenzielle negative Auswirkungen verhindern sollen sowie weitere Maßnahmen, die geeignet sind, die Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu überprüfen,
  • Berichterstattung und
  • Beschwerde-Mechanismen.

Vergleicht man die Ergebnisse der voneinander unabhängigen Befragungen von 2020 und 2019, stellt man Parallelen fest. 

Worauf diese zurückzuführen sind, welche Herausforderungen nach Angabe der Beteiligten am kritischsten sind und wie es nun weitergeht, erfahren Sie in PwCPlus.

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