FS-Branchenauskoppelungen der 21. CEO Survey liegen vor

Wie sieht die Finanzdienstleistungsbranche in der 21. CEO-Umfrage in die Zukunft?

 

Im Beitrag „Optimistische Manager sorgen sich im Eckbüro“ hatte ich angekündigt, dass es in Kürze Branchenauskoppelungen für Financial Services geben werde. Jetzt sind sie da und – kaum überraschend – der Fokus liegt auf Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung:

 

Die Asset Management-Branche rechnet mit Wachstum uns stellt sich auf Umbrüche ein. 

Der Markt wächst so stark, dass die Branche trotz großer Herausforderungen mehr Chancen als Risiken sieht. Profitieren wird aber nur, wer in Sachen Digitalisierung vorangeht.

Markus Hammer, Leiter des Bereichs Asset & Wealth Management von PwC Deutschland.

Die Zusammenfassung der Umfrageergebnisse in deutscher Sprache lesen Sie auf unserer Website. 

 

Die Bankbranche sorgt sich, dass Regulierung Digitalisierung schlägt.

Es ist an der Zeit, dass die Banken guten Gewissens ihren Fokus von drohender Überregulierung hin zu anderen, wichtigen Themen verlagern können – etwa auf die Digitalisierung und alles, was mit ihr zusammenhängt, von Big Data über künstliche Intelligenz bis hin zu Cyber-Security.“

Burkhard Eckes, Leiter Banking & Capital Markets bei PwC Deutschland.
Die Zusammenfassung lesen Sie auf unserer Website.

 

Die Versicherungsbranche setzt auf Disruption von innen, statt von außen.

Die Branche macht sich mittlerweile daran, den digitalen Wandel selber voranzutreiben und mitzugestalten – mit InsurTechs als Partnern.

Alexander Hofmann, Insurance Leader von PwC Deutschland.
Die Zusammenfassung lesen Sie auf unserer Website.

 

Eine ausführliche Datenanalyse mit Ihren präferierten Filtern (in englischer Sprache) können Sie hier abrufen:

CEO Survey 2018
Explore the data

 

PwCPlus-Abonnenten finden alle Updates rund um die 21. CEO Survey nach Eingabe dieses Suchbegriffs in pwcplus.de

 

Übrigens: Da ein Ergebnis quer über alle Länder- und Branchenauswertungen vergleichbar deutlich war, hat PwC Global Chairman Bob Moritz unlängst in einem Interview mit Business Insider vier Vorschläge gemacht wie Unternehmensleitungen das wachsende Unbehagen an der Schere zwischen großem Wirtschaftswachstum und geringem sozialem Fortschritt in den Griff bekommen könnten:

  • Develop metrics beyond financial goals
  • Implement emerging technologies in a socially conscious way
  • Invest in employee education
  • Commit to a purpose that accounts for all stakeholders.

Den vollständigen Beitrag in englischer Sprache lesen Sie hier.

 

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