Scotty, Rob und Sisyphos oder die 168-Stunden-Woche

Mit Robotics Process Automation (RPA) die Prozesse im Accounting automatisieren.

„Dürfen wir uns vorstellen? Ihre neuen Mitarbeiter“,

heißt es am Ende der Broschüre.

Und da sind sie auch schon: Scotty, Rob, Sisyphos und 01 11 0110.

Vier liebenswerte Kerlchen und „Kerlinnen“ mit einer Kernkompetenz, keiner Fehlerquote und einem vielfachen der üblichen Wochenarbeitszeit eines „normalen“ Mitarbeitenden.

 

Wie sie das anstellen?

Sie sind Roboter, programmierte Maschinen, die dem Menschen bei der Rechnungslegung vorwiegend eintönige, aber zeitaufwändige Routineaufgaben abnehmen und ihm so Raum geben für Anspruchsvolleres. 

RPA – kleine Programme ganz groß“, heißt die Broschüre, die die Automatisierung von Routineaufgaben durch Roboter als Startpunkt der digitalen Transformation im Accounting beschreibt.

Dabei sind die dargestellten RPA-Anwendungen bewusst dafür gemacht, dass eine Implementierung innerhalb der betreffenden Fachbereiche des Unternehmens auch ohne intensive IT-Unterstützung des Hause erfolgen kann. Und das sogar bei oftmals historisch gewachsenen und zerklüfteten Systemlandschaften, beispielsweise von Banken.

Wie die Entlastung der Mitarbeitenden von Routineaufgaben vonstatten geht, welche Prozesse infrage kommen, was beachtet werden muss und welche Herausforderungen sich ergeben, beschreiben die FS-Accounting Fachleute auf – auch für weniger IT-Affine – gut lesbaren sechs Seiten. 

Eine Einführung, nach der ich direkt neugierig wurde, die neuen Akkordarbeiter/innen einmal näher kennen zu lernen.

Die Broschüre kann kostenfrei in unserem Publikationsshop heruntergeladen werden.

Für PwCPlus-Abonnenten/innen ist sie in der Knowledgebase zusammen mit laufenden Themen-Updates unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

 

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