Sehen heißt glauben

Neue Studie zur Geschlechtergerechtigkeit in Financial Services

 
„Seeing is believing: Clearing the barriers to women’s progress in financial Services.“

So lautet der Titel einer aktuellen Studie in englischer Sprache, die fast  300 Frauen zwischen 28 und 40 Jahren aus der FS-Branche einbezog.

Gefragt wurde,

  • was ihre beruflichen Ziele sind,
  • wie sie ihre Entwicklungsperspektiven einschätzen und
  • welche potenziellen Hindernisse sie für eine erfolgreiche Karriere sehen.

Die FS-spezifische Darstellung ist teil einer Umfrage unter mehr als 3.500 Teilnehmerinnen weltweit, quer über alle Branchen. 

Die besondere Altersgruppe wurde ausgewählt, weil in dieser Periode die Lücke zwischen männlichen und weiblichen Karrieren größer wird und die Herausforderung, Karriere und persönliche Prioriäten zu verbinden, wächst.

 

Das sind die fünf Maßnahmen ihrer Arbeitgeber, von denen Frauen sich den meisten Erfolg zur Verbesserung ihrer Karrierechance versprechen:

  1. Faire und transparente Beförderungsprozesse schaffen.
  2. In regelmäßige Fortbildungsprogramme für alle Arbeitnehmer/innen investieren.
  3. Klare Definition von Organisationsrollen, Hierarchien und Beförderungskriterien bereitstellen, damit Arbeitnehmer/innen verstehen, was für die nächste Karrierestufe erwartet wird.
  4. Bewertungsverfahren für die Fähigkeiten der Arbeitnehmer/innen vorsehen, damit diese Klarheit über ihre Stärken und Entwicklungsfelder gewinnen.
  5. Die Kultur am Arbeitsplatz verändern, um gleiche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten (z.B. Kennzahlen für die Erfolgsmessung beachten, die mit Diversity-Zielen verbunden sind).

 

Die vollständigen Ergebnisse können Sie hier herunterladen:

zur Studie

Mehr Diversity?

Gibt es in PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort

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