Vielfalt ist gut fürs Wachstum

Inklusive Kulturtransformation in der Immobilienbranche

 

Diversity & Inclusion (D&I) leistet einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft des Unternehmenserfolges. Das ergab die PwC-Studie „Diversity is good for growth“, die PwC im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) veröffentlicht hat. Sie zeigt, dass D&I zwar längst kein Randthema mehr ist. Aber:

Eine inklusive Kultur, die Diversity laut Definition als Bereicherung für die Leistung des Menschen und des Unternehmens versteht, ist längst noch nicht Standard in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft,

sagt Susanne Eickermann-Riepe, German Real Estate Leader bei PwC Deutschland.

Unternehmen, die Diversität– etwa in Bezug auf Geschlecht, Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Mindset – in einer inklusiven Unternehmenskultur leben, können sich besser im internationalen Wettbewerb behaupten. Ihnen gelingt es nicht nur leichter, neue Mitarbeitende zu finden; sie haben auch zufriedenere Kunden, verfügen über mehr Innovationskraft und können ihren Umsatz stärker steigern.

Die Studie belegt, dass viele der Teilnehmenden die Bedeutung von Vielfalt bislang noch unterschätzen. So haben 51 Prozent keine klare Verantwortlichkeit für den Schwerpunkt „Managing Diversity“ im Unternehmen. Ebenso viele beschäftigen weniger als zehn Prozent Frauen in der Geschäftsführung und sind damit noch weit von Chancengleichheit entfernt. Organisationen, die Diversity als unternehmerischen Ansatz verstehen, sind hingegen klar im Vorteil. 

Den vollständigen Artikel sowie einen Link zur Studie finden Sie hier:

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