Kategorie: Allgemein

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Blockathon für Studierende

Unter dem Motto „FS goes Digital“ lädt  unser Blockchain Team am 24. und 25. November 2107 zusammen mit dem Karriere Team zum ersten

PwC Blockchain Hackathon in den Frankfurter Tower 185.

 

Was ist das Ziel?

Gemeinsam mit den Studierenden eigene Blockchain-Anwendungen zu entwickeln und sie gleich auf Tuchfühlung mit unseren digitalen Aktivitäten zu bringen.

Nach zwei Tagen Entwicklungszeit können die Teams dann unsere Fachleute von ihrer Anwendung überzeugen.

Wer ist die Zielgruppe?

Wer mitmachen kann und wie man sich anmeldet (Deadline ist der 19.11.!!), erfahren Sie unter http://blockathon.de.

 

Wer will mehr Digitales?

Regelmäßige Updates zum Thema Digitalisierung in Financial Services finden Sie im kostenfreien PwCPlus Modul „Cross Financial Services„. Details und den Link zur Anmeldung gibt es hier.

Markttrends in Financial Services aus CIO-Perspektive

Auf dem CIO-Forum 2017 diskutieren IT-Entscheider/innen Markttrends in der Finanzbranche.

 
  • Implikationen von BAIT, MaRisk-Novelle und EU-Regulierung für die IT,
  • Praxisberichte zu EU-DSGVO, Cyber Security, Cloud Services und DevOps.

 

Fühlen Sie sich angesprochen?

 

Die Informationstechnologie spielt für den Unternehmenserfolg von Finanzdienstleistern eine immer größere Rolle.

Ob es darum geht, die neuen regulatorischen Anforderungen prozesss- und systemseitig umzusetzen, digitale Innovationen zu implementieren oder bei steigender Komplexität die Kosteneffizienz im Blick zu halten, stets sind Flexibilität, schnelle Entscheidungen und Risikobewusstsein der CIOs gefragt.

Unsere FS Fachleute für Technology & Processes möchten Sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen gern unterstützen. Sie werden Ihnen die Neuerungen aus nationalen und europäischen Regulierungsvorhaben für 2017/2018 sowie wesentliche Erkenntnisse aus Umsetzungsprojekten in kompakter Form vorstellen und Ihnen gleichzeitig die Zeit  zum bilateralen Fachgespräch bieten.


Die kostenfreie Veranstaltung findet jeweils von 16:00 bis ca. 20:00 Uhr in den folgenden drei Niederlassungen von PwC statt:

  • 28. November 2017, Frankfurt am Main
  • 05. Dezember 2017, Düsseldorf
  • 11. Dezember 2017, München.

Zur Anmeldung und weiteren Informationen geht es hier:

 

Sie möchten sich über die genannten und alle weiteren Regulierungsneuerungen auf dem Laufenden halten, die CIOs betreffen?

Dann testen Sie PwCPlus. Details zum Probeabonnement finden Sie unter www.pwcplus.de

EBA Stress Test 2018 – PwC Event

EBA Stress Test 2018 – So heißt die englischsprachige PwC Veranstaltung mit Referenten/innen der European Banking Authority EBA, Vertretern europäischer Bankengremien und unseren Stress Test-Fachleuten.

Seien Sie dabei, am Mittwoch, den 15. November 2017 in Frankfurt/Main.

Sie möchten mehr wissen?

  • Dann lesen Sie entweder den Beitrag im Regulatory Blog,
  • informieren sich direkt auf den Seiten von PwC Event-Services unter www.pwc-events.com/eba-stress-test,
  • oder erhalten als PwCPlus-Abonnent/in dieses Update zusammen mit dem Anmelde-Flyer und weiteren laufenden Informationen zum EBA Stress Testing unter dem Schlagwort Stresstest

 

Sie haben noch kein PwCPlus-Abonnement, möchten es aber vier Wochen lang unverbindlich und gebührenfrei testen?

Dann melden Sie sich hier für ein FS-Probeabonnement an:

 

 

Bankgründung + Banking Licence = ?

Oder: 1+1=1!

 

Rechnen Steuermenschen und Beratungsfachleute anders?

Vielleicht ziehen sie einfach bedarfsgerechte Schlüsse. So haben sie in letzter Zeit beobachtet, dass der Bankgründung Blog in deutscher Sprache und der Banking Licence Blog in englischer sich offenbar gegenseitig die Leserschaft abwerben oder die Zielgruppen zwingen, von einem Blog zum anderen zu springen.

Daher haben sie kurzen Prozess gemacht und beide Blogs verbunden. Der Neue heißt jetzt Banking Licence/ Bankgründung und das liest sich dann so: 

Zum Blog Banking Licence /Bankgründung

Im jüngsten Beitrag geht es übrigens um ein Thema, das weitläufig mit Rechnen zu tun hat – den Brexit! 

Auch das Konzept des Blogs Banking Licence/ Bankgründung hat sich ein bisschen geändert: Es gibt nicht mehr nur Updates, die PwCPlus Abonnenten/innen auch bekommen haben, sondern ebenso Exklusiv-Beiträge für die Blog-Leserschaft.

Weil Knowledge Transfer ebenfalls bedarfsgerecht schlussfolgert, denn unsere Devise heißt „Wissen auf einen Klick“, können Nutzende unserer Recherche-Plattform natürlich diese – und weitere Themen im Kontext der Bankgründung – in unserem Cross Financial Services Modul abrufen, quasi: 1+1+x = PwCPlus.

Zur Anmeldung für das kostenfreie Modul geht es hier.

 

Neues von Verkehr und Infrastruktur

Die aktuelle Ausgabe der Public Services Legal News.

Aus dem Inhalt:

  • Überkompensationsregelung ohne Rückzahlungsmechanismus abgesegnet
  • EuGH: Keine hinreichende Transparenz, aber auch kein Wettbewerbsverstoß nachweisbar
  • VK Hessen zum Tätigkeitskriterium der VO 1370/2007
  • VK Bund/OLG Düsseldorf: Inhouse-Fähigkeit bei Beteiligung der DB AG
  • VG Düsseldorf/Stuttgart/VGH München: Fahrverbote für Diesel-PKW
  • VG Düsseldorf: Beweislast des VU bei der Individualerstattung nach SGB IX6 EuGH: Zur Nachforderung von Unterlagen des Bieters

Wie kommen Sie an den Newsletter?

Auf der Website finden Sie diese und alle vorangegangene Ausgaben. Über die dort angegebene Mail-Adresse können Sie sich auch in den Verteiler aufnehmen lassen und die nächste Ausgabe in Ihre Mailbox erhalten:

 

Alternativ recherchieren Sie in PwCPlus über diese und alle weiteren Inhalte des kostenfreien Public Services Moduls und erhalten bei Bedarf zusätzlich sämtliche Updates immer freitags über den PwCPlus Alert in Ihre Mailbox.

Mehr dazu und wie Sie zur Anmeldung gelangen, lesen Sie hier.

Scotty, Rob und Sisyphos oder die 168-Stunden-Woche

Mit Robotics Process Automation (RPA) die Prozesse im Accounting automatisieren.

„Dürfen wir uns vorstellen? Ihre neuen Mitarbeiter“,

heißt es am Ende der Broschüre.

Und da sind sie auch schon: Scotty, Rob, Sisyphos und 01 11 0110.

Vier liebenswerte Kerlchen und „Kerlinnen“ mit einer Kernkompetenz, keiner Fehlerquote und einem vielfachen der üblichen Wochenarbeitszeit eines „normalen“ Mitarbeitenden.

 

Wie sie das anstellen?

Sie sind Roboter, programmierte Maschinen, die dem Menschen bei der Rechnungslegung vorwiegend eintönige, aber zeitaufwändige Routineaufgaben abnehmen und ihm so Raum geben für Anspruchsvolleres. 

RPA – kleine Programme ganz groß“, heißt die Broschüre, die die Automatisierung von Routineaufgaben durch Roboter als Startpunkt der digitalen Transformation im Accounting beschreibt.

Dabei sind die dargestellten RPA-Anwendungen bewusst dafür gemacht, dass eine Implementierung innerhalb der betreffenden Fachbereiche des Unternehmens auch ohne intensive IT-Unterstützung des Hause erfolgen kann. Und das sogar bei oftmals historisch gewachsenen und zerklüfteten Systemlandschaften, beispielsweise von Banken.

Wie die Entlastung der Mitarbeitenden von Routineaufgaben vonstatten geht, welche Prozesse infrage kommen, was beachtet werden muss und welche Herausforderungen sich ergeben, beschreiben die FS-Accounting Fachleute auf – auch für weniger IT-Affine – gut lesbaren sechs Seiten. 

Eine Einführung, nach der ich direkt neugierig wurde, die neuen Akkordarbeiter/innen einmal näher kennen zu lernen.

Die Broschüre kann kostenfrei in unserem Publikationsshop heruntergeladen werden.

Für PwCPlus-Abonnenten/innen ist sie in der Knowledgebase zusammen mit laufenden Themen-Updates unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

 

Bankenaufsicht 2018 – What’s new?

Die 18. Handelsblatt Jahrestagung

European Banking Regulation – Neue Entwicklungen in der Bankenaufsicht

findet dieses Jahr, wieder mit PwC-Beteiligung, vom 22. – 24. November 2017 in Frankfurt am Main statt.

Geboten werden hochkarätige Fachvorträge neben Austauschmöglichkeiten zur europäischen und nationalen Bankenaufsicht.

Es treffen sich Experten/innen der EZB, EBA, Deutschen Bundesbank, BaFin, SRB sowie Vertreter/innen der Kreditwirtschaft und Verbände, um aktuelle Neuerungen zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Keynotes und Panels stehen europäische und nationale Regulierungsfragen, Regulierungsthemen aus der direkten und indirekten Aufsicht sowie auf anstehenden Neuerungen zu CRD V, CRR II und Basel IV.

 

Aus der Agenda:

 

  • Welche Regulierungsprojekte sind in der Pipeline und wie ist der Stand der Umsetzung?
  • Was wird 2018 im Stresstest der EBA gefordert?
  • Welche Aspekte aus der CRR II/CRD V sind zu berücksichtigen?
  • Was tut sich in Basel?
  • Wie könnte der SREP für LSIs aussehen und wie bereiten Sie sich darauf vor?
  • Wie wird das Thema der Proportionalität in der Aufsicht berücksichtigt?
  • Wie wird sich die Digitalisierung auf die Aufsicht und die Institute auswirken?

 

Wer ist womit von PwC dabei?

  • Banking Leader Burkhard Eckes wirft mit Spitzenvertretern der europäischen Aufsicht und internationaler Institute einen Blick in die Zukunft: „What is coming next? Themen der Bankenregulierung der nächsten Jahre“
  • Regulatory Partner und Global Basel IV Leader Martin Neisen spricht über „Neue Anforderungen des IRBA (internen Ratings basierender Ansatz) und Wechselwirkung mit dem neuen Capital Floor“.

 

Wie kann ich mich anmelden?

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung und den Link zur Anmeldung gibt es unter: http://veranstaltungen.handelsblatt.com und www.euroforum.de

Gibt es Vergünstigungen für PwC-Mandanten oder PwCPlus-Kunden?

Mandanten und PwCPlus-Abonnenten/innen erhalten einen Rabatt auf diese Veranstaltung, wenn sie einen Gutschein-Code nutzen. Mehr Information lesen Sie in PwCPlus.

 

Bewerbung per Webcam? KT macht’s mit.

Ein Hinweis in eigener Sache.

 

Heute möchte ich auf einen persönlichen Erfahrungsbericht hinweisen:

Unsere neue FAMI-Auszubildende Alicia Wiemann berichtet im PwC-Ausbildungsblog über ihre Bewerbungserfahrungen im digitalen Zeitalter.

Hintergrund: Die Abkürzung FAMI steht für den IHK-Ausbildungsberuf „Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste“. Seit Jahren bilden wir bei Knowledge Transfer und in angrenzenden Fachabteilungen erfolgreich zwei FAMIs pro Jahr aus, und sowohl bereits während ihrer Ausbildung, als auch nach Abschluss derselben werden die frisch gebackenen InfoPros gern eingesetzt. Sie wissen, was „Datenhygiene“ bedeutet, sie können die Aufwände abschätzen, die nachhaltig gepflegte Informationspools erfordern, und sie können diese Aufwände auch in täglicher Arbeit leisten.

Dass Informationsbeschafffung, -aufbereitung und -verteilung nicht von allen und eben mal schnell nebenbei zu erledigen sind, wird desto klarer, je öfter man es versucht hat.

In einem Unternehmen wie PwC, das vom Wissen in den Köpfen der Mitarbeitenden lebt, sind gut ausgebildete FAMI’s daher genau richtig.

Übrigens nehmen wir auch Praktikanten/innen im Knowledge Transfer. (Wenn es nicht anders geht, geht auch Webcam.)

Mehr zur Stellenbeschreibung gibt es auf unseren  Karriereseiten. Und hier nun Alicias Eindrücke:

Wie geht ein Bewerbungsgespräch vor der Webcam?

Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel für alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in über 130 Staaten für kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die Möglichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschlüssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung berücksichtigt alle bis zum 30. September 2016 veröffentlichten Standards und Interpretationen. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausführungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgeschäfte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

In Kürze ist es darüber hinaus auch als E-Book verfügbar.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des gebührenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage in Kürze wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin für den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung natürlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vorträge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich möchte ich für mich persönlich, bzw. für unsere tägliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer großen WP-Gesellschaft wie PwC einige Überlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine für Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zurückblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr für das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah würde man, wenn es denn ein deutscher Begriff wäre, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen können. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute überall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zurückziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuhörte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so hört man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Schönste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erwägungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was heißt das für die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr kämpfen für die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienmündigkeit gepflegt werden.

 

Was heißt das für PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Enttäuschungen folgen, zählt Datenqualität, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zunächst wertfrei auf ihren Nutzen zu prüfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Suchanfragen können die Qualität von Recherche-Systemen maßgeblich erhöhen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie können ebenso Mitarbeitern/innen lästige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gestoßen wäre.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit für die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualitätsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blauäugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Prüfung, nötigenfalls Justierung, Ergänzung, Prozessverständnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorität der Datenhygiene müssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Plädoyer für Verantwortungsübernahme in Sachen Digitalisierung.

Für die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr gehört werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

Übrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich nächstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch über Nutzer/innen-Feedback.

 

 

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