Kategorie: Knowledge Transfer Services

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Bewerbung per Webcam? KT macht’s mit.

Ein Hinweis in eigener Sache.

 

Heute möchte ich auf einen persönlichen Erfahrungsbericht hinweisen:

Unsere neue FAMI-Auszubildende Alicia Wiemann berichtet im PwC-Ausbildungsblog über ihre Bewerbungserfahrungen im digitalen Zeitalter.

Hintergrund: Die Abkürzung FAMI steht für den IHK-Ausbildungsberuf „Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste“. Seit Jahren bilden wir bei Knowledge Transfer und in angrenzenden Fachabteilungen erfolgreich zwei FAMIs pro Jahr aus, und sowohl bereits während ihrer Ausbildung, als auch nach Abschluss derselben werden die frisch gebackenen InfoPros gern eingesetzt. Sie wissen, was „Datenhygiene“ bedeutet, sie können die Aufwände abschätzen, die nachhaltig gepflegte Informationspools erfordern, und sie können diese Aufwände auch in täglicher Arbeit leisten.

Dass Informationsbeschafffung, -aufbereitung und -verteilung nicht von allen und eben mal schnell nebenbei zu erledigen sind, wird desto klarer, je öfter man es versucht hat.

In einem Unternehmen wie PwC, das vom Wissen in den Köpfen der Mitarbeitenden lebt, sind gut ausgebildete FAMI’s daher genau richtig.

Übrigens nehmen wir auch Praktikanten/innen im Knowledge Transfer. (Wenn es nicht anders geht, geht auch Webcam.)

Mehr zur Stellenbeschreibung gibt es auf unseren  Karriereseiten. Und hier nun Alicias Eindrücke:

Wie geht ein Bewerbungsgespräch vor der Webcam?

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin für den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung natürlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vorträge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich möchte ich für mich persönlich, bzw. für unsere tägliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer großen WP-Gesellschaft wie PwC einige Überlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine für Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zurückblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr für das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah würde man, wenn es denn ein deutscher Begriff wäre, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen können. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute überall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zurückziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuhörte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so hört man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Schönste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erwägungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was heißt das für die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr kämpfen für die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienmündigkeit gepflegt werden.

 

Was heißt das für PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Enttäuschungen folgen, zählt Datenqualität, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zunächst wertfrei auf ihren Nutzen zu prüfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Suchanfragen können die Qualität von Recherche-Systemen maßgeblich erhöhen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie können ebenso Mitarbeitern/innen lästige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gestoßen wäre.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit für die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualitätsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blauäugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Prüfung, nötigenfalls Justierung, Ergänzung, Prozessverständnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorität der Datenhygiene müssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Plädoyer für Verantwortungsübernahme in Sachen Digitalisierung.

Für die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr gehört werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

Übrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich nächstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch über Nutzer/innen-Feedback.

 

 

Sherlock Health – So halten Sie sich auf dem Laufenden

Wie künstliche Intelligenz das Gesundheitssystem revolutioniert, zeigt die englischsprachige PwC-Studie 

Sherlock in Health. How artificial intelligence may improve quality and effiziency, whilst reducing healthcare costs in Europe.

 

Das Fazit laut Presseinformation

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin könnte helfen, schwere Krankheiten früher zu erkennen, Millionen von Menschen besser zu therapieren – und allein in Europa die prognostizierten Gesundheits- und Folgekosten binnen zehn Jahren um eine dreistellige Milliardensumme zu senken.

 

Welche Voraussetzung dazu erfüllt sein müssen, welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die schöne neue Welt aussehen könnte, lesen Sie in unserer Studie, die es hier zum Download gibt:

 

Aber nicht nur künstliche Intelligenz ist ein Thema, das die Gesundheitsbranche umtreibt. Es geht auch um Kosteneffizienz in Krankenhäusern, Pharma & Lifescience, neueste Entwicklungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung und last but not least das Thema Diversity.

 

Sie möchten sich über alle diese Branchenthemen auf dem Laufenden halten?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

 

AI Benchmarking – die neue Dimension

Wie künstliche Intelligenz die Marktchancen verbessert.

  • Benchmarking ist nötig.
  • Benchmarking ist sehr wichtig.
  • Benchmarking ist sogar überlebenswichtig. Für Unternehmen, damit sie im Markt bestehen, ihre Position bestimmen und mögliche Chancen wie Risiken rechtzeitig identifizieren können.

Aber eine neue Dimension? Mit AI – Artificial  Intelligence

Mit Big Data, ja, das klingt logisch: Je mehr Daten verfügbar sind, je besser sie ausgewertet werden können, umso genauer werden die Benchmarking-Ergebnisse.

Wie kann aber künstliche Intelligenz, KI, um beim deutschen Begriff zu bleiben, hier Verbesserungen bewirken?

Unsere Experten/innen haben, zusammen mit Fraunhofer-Wissenschaftlern, eine Antwort formuliert. In gut drei Minuten und im Video-Format. Die Schlüsselwörter sind für mich „Mustererkennung“, „Adaption“ und „Selbstlernen“.

Vielleicht hören Sie noch mehr heraus?

Das Video ist in englischer Sprache. Schauen Sie rein und melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben.

Für unsere PwCPlus-Nutzer/innen:

Alles rund um das Thema „Digitalisierung“ finden Sie unter dem gleichnamigen Schlagwort und fortlaufend aktualisiert in der Knowledgebase.

 

Insurance App mit Recht und Steuern

Die Insurance App ist um die Themen „Recht“ und „Steuern“ erweitert worden.

Aus den Beiträgen:

  • Der neue „Beipackzettel“ für Nichtleben-Versicherungsprodukte
  • IDD mit Praxistipps
  • Informations- und Beratungspflichten für Online-Versicherungsvermittler..
  • Update zur US-Steuerreform

Neugierig geworden?

Dann klicken Sie einfach auf die App unter „Aktuelles“ oder „Steuern & Recht“.

Sie haben die App noch nicht?

Sie ist in allen deutschsprachigen AppStores zu finden. Hier geht’s zum kostenfreien Download.

 

 

 

Außerdem gut zu wissen:

Alle Updates zum Thema Insurance erhalten Sie natürlich weiterhin über unsere Recherche-Applikation PwCPlus.

Rechnungslegung digital

In den letzten Wochen verabschiedete der IASB zwei neue Entwürfe mit Änderungsvorschlägen für IFRS 8, IFRS 9 und IAS 34 sowie im Rahmen der Disclosure-Initiative das Diskussionspapier „Principles of Disclosure“. Die vorgeschlagenen Änderungen sowie den Inhalt des Diskussionspapiers stellen wir Ihnen […] vor. Darüber hinaus finden Sie Ausführungen zu aktuellen Agenda-Entscheidungen des IFRS IC, die dieses im Rahmen seiner März-Sitzung final oder vorläufig gefällt hat.

 

So Guido Fladt, Leiter des PwC National Office, der Grundsatzabteilung für HGB und IFRS, im Vorwort zum neuesten International Accounting Newsletter 04/2017.

Interessiert an mehr? Dann haben Sie die Wahl. Sie können:

  1.  1. diese und alle weiteren Ausgaben des International Accounting Newsletters sofort hier abonnieren. Sie erhalten sie dann jeden Monat in Ihre Mailbox.

Zuviel Post? Zuviel Sucherei, wenn etwas nachzuschlagen ist in vorangegangenen Ausgaben?

 

Dann nutzen Sie einfach

2. die Website des National Office.

Dort finden Sie auch weitere Newsletter und Informationen zur Rechnungslegung, die Sie regelmäßig scannen und sortiert bei sich ablegen können, zB:

  • In brief
  • In depth
  • HGB direkt
  • Year-End-Letter

Zuviel Aufwand? Keine Benachrichtigung, wenn sich etwas Neues tut? Und eigentlich interessiert Sie nur das ganz, ganz Brandneue?

Dann lesen Sie vielleicht lieber

3. den Accounting Aktuell-Blog. Dort bleiben Sie auf dem Laufenden und können sogar mitreden.

 

Sie wollen alles wissen – auf einen Klick?

Dann abonnieren Sie dauerhaft unser kostenfreies PwCPlus-Modul „Capital Markets & Accounting Advisory Services„:

  • Alle Newsletter in allen Ausgaben,
  • alle Blog-Beiträge,
  • die Veranstaltungen zur Rechnungslegung und
  • weitere fortlaufende Themen-Updates,
  • dazu ein freitäglicher News Alert per Mailbox
  • sowie Volltext- und Filtersuche, Kategorien, Schlagwörter, Archiv.

 

Zur Anmeldung geht es hier.

Oder senden Sie eine E-Mail an das PwCPlus-Team.

 

Alles über Blockchain?..

Naja, alles  nicht und vieles wurde auch schon gesagt. Allerdings wird genau das auch bald zum Pferdefuß, mit dem sich’s hinken lässt: Wenn einem die Buzzwords in den Ohren brummen, ist es oft genauso schwer, die passenden Informationen ausfindig zu machen, wie wenn man gar nichts zu einem Thema hört oder liest.

Daher nehme ich den neuesten PwC-Beitrag zum Thema Blockchain zum Anlass einer kleinen Übersicht und zum Verweis auf den Nutzen unserer Recherche-Applikation für solche und ähnliche Fälle.

  1. Der neueste Beitrag heißt Blockchain: Deutsche Banken noch am Anfang der Entwicklung. PwC befragte dafür erstmals Führungskräfte deutscher Banken nach dem Stellenwert und dem strategischen Umgang mit dem Thema. Das Ergebnis: Die Technologie entwickelt sich rasant, sie steckt aber noch in den Kinderschuhen. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Reimagine-FS-Seite oder klicken Sie einfach auf das Bild:
  2. Weitere PwC-Beiträge zum Thema Blockchain:
  • Blockchain elektrisiert die Finanzbranche
  • Blockchain: an untapped technology is rewriting the FS rulebook. In: blurred lines. How FinTech ist shaping Financial Services
  • Insurance Inside – Fünf Schritte zur strategischen Kostenreduktion
  • Insurance Inside – Blockchain, eine Chance für die Versicherungsbranche?
  • Insurance Inside – Aggressiver Markteintritt der FinTech Unternehmen in die Versicherungsbranche
  • Blockchain: The $5 billion opportunity for reinsurers
  • Chain reaction: how blockchain technology might transform wholesale Insurance
  • The emergence of a blockchain ecosystem. In: DeNovo Q2 2016 FinTech ReCap and Funding ReView
  • Could blockchain transform Asset Management?. In: being better informed
  • PwC-Studie: Revolutioniert Blockchain den Energiesektor?

Und dann gibt es natürlich noch zahlreiche weitere Artikel anderer Verfasser. Bezüglich Financial Services zum Beispiel der BaFin oder der ESMA. Wie das alles im Überblick behalten?

Der Nutzen von PwCPlus

In unserer Recherche-Applikation PwCPlus (alias CIS Client Information System) sammeln unsere KnowledgeOfficer tagesaktuell aus allen wichtigen Quellen die Updates zu zentralen Marktthemen, darunter auch Blockchain, kategorisieren, verschlagworten und verbinden mit thematisch verwandten Inhalten. Für den Nutzenden heißt das dann:

  • Suchwort eingeben,
  • nötigenfalls zusätzliche Filterkriterien wie Thema, Zielgruppe, Verfasser oder Zeitraum zur Eingrenzung nutzen
  • und alle relevanten Ergebnisse angezeigt bekommen – immer freitags auch per News Alert.

Sie haben noch keinen PwCPlus-Zugang?

Hier gibt es mehr Informationen sowie Details zu den kostenfreien Angeboten und dem vierwöchigen Testzugang für Financial Services.

 

 

 

MAKE Award 2016 – PwC wieder mit Bestnoten

PwC punktet beim jährlichen MAKE Award, dem Most Admired Knowledge Enterprises Programm.

 

2015 hatte ich von den drei Kategorien berichtet, in denen wir beim MAKE Award am meisten Punkte im Knowledge Management gewonnen haben:

  • wissensgetriebene Unternehmenskultur,
  • intellektuelles Unternehmenskapital,
  • optimales Klima für den Wissensaustausch.

Heuer wurde PwC Global außerdem noch belohnt in der Kategorie

  • Bereitstellung von werthaltigem Stakeholder-Wissen.

Damit hat PwC das 15. Mal an diesem Wissens-Wettbewerb teilgenommen und seinen Platz in der MAKE „Hall of Fame“ beibehalten.

Auch, wenn nicht der Wissenstransfer der Ländergesellschaften bewertet wurde, sondern der des PwC-Verbundes, zeigen die jährlichen Erfolge wie nachhaltig und qualitätsbewusst das Thema bei PwC betrieben wird, weshalb es mich besonders freut, alle Jahre wieder davon zu berichten.

Wer mehr über das Programm und den Preis wissen möchte, kann Details auf der Seite von The Know Network abrufen.

 

 

 

 

 

Leasing jetzt auch OnLine

Muss es nicht heißen online, und gab es nicht schon immer auch elektronische Nachrichten vom Leasing-Sektor?

Schon, aber „Knowledge Transfer in allen Formaten“ bekommt regelmäßig Zuwachs.

Seit November gibt es Leasing Updates auch als Blog.

Leasing OnLine zum Informieren und Mitdiskutieren.

Der aktuelle Beitrag geht um Risikotragfähigkeit – Die neuen Auswirkungen der MaRisk für Leasinggesellschaften.

Außerdem gibt es Neuigkeiten zu Umsatzsteuer, InstitusVergV und BAIT.

Für wen das keine böhmischen Dörfer sind, der ist mit dem Leasing Blog sicher gut bedient und springt gleich hierhin ab:

 

Zum Blog Leasing OnLine

 

Wer gar nicht unbedingt mitreden, sondern eher auf dem Laufenden bleiben will, bevorzugt unter Umständen den Service aus einer Hand in PwCPlus.

So gibt es wieder einen Baustein mehr im Wissenskreislauf und wir freuen uns, wenn auch für Sie etwas dabei ist!

 

Bloggen für den öffentlichen Sektor

Öffentlicher Sektor – Zukunft gestalten, heißt der neue Blog unserer Fachleute für den Bereich „Public Services“, wie er in Analogie zum internationalen Begriff auch genannt wird.

Das Motto zeigt schon, dass der Fokus auf dem Zeitalter der Digitalisierung liegen wird, denn die dortigen Entwicklungen betreffen uns alle.

Der aktuelle Beitrag dreht sich denn auch gleich um Nutzen und Nachhaltigkeit von App’s in der öffentlichen Verwaltung.

Mehr erfahren Sie hier.

Übrigens: Diesen und alle weiteren Blogposts gibt es auch gesammelt in unserer Recherche-Applikation PwCPlus. Was Sie erwartet und wie Sie sich für das kostenfreie Modul „Public Services“ freischalten, steht auch hier im Blog.

Nutzen Sie die ruhigere Zeit zwischen den Jahren und schmökern Sie, worüber die Fachleute der Zukunft im öffentlichen Bereich berichten. Einfach auf die Bildleiste klicken und auf dem Laufenden sein:

 
Einstweilen wünsche ich allen, die den PwCPlus Blog lesen, schöne Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr!

 

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